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Polnische Ostsee

Reisebericht: 10.06. – 14.06.2026

Polnische Ostseeküste, Kaschubische Schweiz und Danzigs Glanz – Eine Reise mit Herz und Gaumen.

Sabine C. Seifert

Ein Reisebericht von
Sabine C. Seifert

Polen, Krag, Kapelle Schloss Podewils – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Łeba, Słowiński National Park – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Łeba, Słowiński National Park – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Piroggen – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Łeba, Strandimpressionen – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Stadtrundgang Gdansk, Danzig – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Stadtrundgang Gdansk, Danzig – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Impressionen Gdansk, Danzig – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Marienkirche Gdansk, Danzig – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Impressionen Gdansk, Danzig – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Impressionen Gdansk, Danzig – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL) Polen, Schloss Podewils, Abschlussabend im Weinkeller – © Sabine C. Seifert (Eberhardt TRAVEL)

10.06.2026 Anreise nach Krangen und das Erwachen eines Märchens

Unser gemeinsames Abenteuer begann an diesem Morgen mit dem leisen Brummen unseres Reisebusses. Station für Station füllte sich unser Kreis, als an den verschiedenen Zustiegsorten die letzten Gäste zu uns stießen, bin Unserem Busfahrer Andreas die Koffer verstaut wurden und die Vorfreude spürbar stieg. Vor uns lag der Weg nach Pommern, in den weiten, geschichtsträchtigen Nordwesten Polens. Draußen zog die Landschaft an uns vorbei, und je näher wir unserem Ziel kamen, desto mehr spürte man den ganz eigenen, fast melancholischen Zauber dieser Region – weite Felder, tiefe Wälder und Alleen, die Geschichten aus vergangenen Zeiten flüstern.
Als wir am Nachmittag schließlich unser Ziel erreichten, empfing uns Pommern mit einem typisch nordischen, sanften Regen. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch – im Gegenteil. Wie aus einem alten Bilderbuch geschält, erhob sich vor uns das märchenhafte Ritterschloss aus dem 15. Jahrhundert. Unser Schlosshotel Podewils in Krangen wirkte im feuchten Dunst fast noch ein bisschen mystischer, als hätte es uns bereits erwartet.
Nach dem Einchecken nutzten einige von uns die Zeit, um trotz der kleinen Regentropfen die weitläufige, tiefgrüne Parkanlage am See zu erkunden. Die frische, saubere Luft des klaren Waldsees, an dem das Schloss eingebettet liegt, ließ den Alltagsstress im Nu verfliegen. Auch die kleine, verträumte Schlosskapelle bot mit ihren feinen Elementen aus der Renaissance und dem Barock ein wunderbares Fotomotiv. Hier, fernab jeder Hektik, war das Ankommen perfekt.
Nach dem Abendessen gab es als Ausklang für diesen erste Tag eine interessante Filmvorführung: „Das Schloss zu Krangen – damals und heute“. Die historischen Bilder ließen die Mauern, in denen wir nun nächtigen durften, lebendig werden.
Voll von ersten Eindrücken, dem beruhigenden Rauschen des Regens im Park und einer wohligen Müdigkeit nach der langen Fahrt, fielen am späten Abend alle glücklich in ihre Betten. Das Abenteuer Pommern hat begonnen.

11.06.2026 Dünen, Ostseewind und Kaschubische Gaumenfreuden

Unser zweiter Tag an der polnischen Ostseeküste stand ganz im Zeichen unberührter Natur und landschaftlicher Superlative. Nach einem vielversprechenden Sonnenaufgang, der uns mit strahlendem Licht begrüßte, begann unsere Reise in Richtung Stolp (Słupsk). Auf dem Weg dorthin, durch die malerische kaschubische Landschaft, schickte uns der Himmel zwar ein paar erfrischende Regentropfen, doch kaum erreichten wir den Slowinski-Nationalpark, hörte es auf und der Regenschirm konnte im Bus verbleiben – ein perfekter Empfang für die bevorstehenden Entdeckungen.
Doch vorher passierten wir die historische Stadt Stolp. Bevor wir das imposante Rathaus im neugotischen Stil erblickten , ein architektonisches Juwel, das von der bewegten Vergangenheit der Stadt zeugt, macht uns Hania erst einmal auf Aldi und Lidl aufmerksam. Danach gaben die Reste der alten Stadtbefestigung mit ihren drei charakteristischen Stadttoren einen faszinierenden Einblick in Stolps Bedeutung als einstiges Zentrum. Von hier aus war es nur noch ein Katzensprung zur berühmten Bernsteinküste und dem malerischen Leba.
Das Herzstück unseres Tages bildete der Slowinski-Nationalpark, ein wahres Naturwunder, das sich westlich von Leba erstreckt. Hier wurden wir von einer ganz besonderen Form von Natur verwöhnt: eine dynamische Landschaft aus Sand, Meer und Seen, die ihresgleichen sucht. Eine gemütliche Rundfahrt mit der historischen Parkbahn führte uns durch dichte Kiefernwälder, deren Duft die Luft erfüllte. Plötzlich öffnete sich vor uns ein atemberaubendes Panorama: die mächtigen Wanderdünen, die wie riesige Sandwellen den Horizont durchbrachen.
Die letzten Meter zur Spitze erklommen wir zu Fuß, und das Gefühl im feinen, warmen Sand war tatsächlich wie ein Hauch der Sahara. Wir standen inmitten des größten Wanderdünen-Komplexes Europas, der sich über fast 500 Hektar erstreckt. Die höchste Düne, die Lacka Góra, ragt bis zu 42 Meter in den Sommerhimmel und ihre ständige Bewegung von bis zu 12 Metern pro Jahr ist ein beeindruckendes Zeugnis der Naturgewalten. Der unaufhörliche Nordwestwind formt diese “polnische Sahara” und schiebt sie gemächlich ins Landesinnere, ein Prozess, der seit Jahrhunderten andauert. Einige unserer mutigsten Gäste setzten ihren Weg bis zum Ufer fort und tauchten ihre Füße in die erfrischenden Wellen der Ostsee, während andere einfach nur die unendliche Weite und die majestätische Stille der Dünenlandschaft auf sich wirken ließen. Ein unvergesslicher Anblick war auch die fröhliche Kindergruppe, die sich lachend und jubelnd den Sandhang hinabkullerte – pure Lebensfreude!
Während einige die Weite der Dünen erkundeten, nutzten andere die Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang entlang der Waldwege, wo die klare Luft und die Ruhe der Natur wohltaten.
Gegen Mittag kehrten wir zurück, um die kulinarischen Schätze der Region zu entdecken. In einem traditionellen Restaurant am Rande des Parks wurden wir mit authentischen kaschubischen Spezialitäten verwöhnt. Die von unserer netten lokalen Reiseleiterin Hania empfohlene Walnusssuppe war ein wahrer Genuss, ebenso wie die herzhafte Fischsuppe und die deftigen Piroggen. Jeder Bissen erzählte eine Geschichte von Tradition und regionaler Identität.
Als besonderes Highlight nahm uns Hania am späten Nachmittag noch mit nach Leba, um den Strand dort zu besuchen. Und siehe da, die Sonne schien nun in voller Pracht und vergoldete die Küstenlandschaft – fast so, als hätte sie uns extra für diesen Abstecher noch einmal beehrt.
Der Abend klang entspannt im Schlosshotel Podewils aus. Wir ließen uns von der Küche des Hauses verwöhnen und sprachen über die faszinierenden Eindrücke des Tages. Einige unserer Gäste ließen den Abend bei einem Glas Wein oder einem Absacker an der Hotelbar ausklingen, um die Erinnerungen an diesen wundervollen Tag an der Bernsteinküste noch einmal aufleben zu lassen.

12.06.2026 Glanzlichter der Dreistadt: Von Seeluft, Geschichte und prachtvoller Architektur

Der dritte Tag unserer Entdeckungsreise führte uns in das Herz der sogenannten Dreistadt – einem Zusammenspiel aus Kurort, moderner Hafenstadt und historischer Perle, das jeden Gast aufs Neue begeistert. Unsere Reiseleiterin Hania nahm uns auf der längeren Anfahrt mit auf eine fesselnde Reise durch die Geschichte Pommerns und Kaschubiens, und ließ die bewegte Vergangenheit der Dreistadt vor unseren Augen lebendig werden.
Unsere erste Station war die quirlige Hafenstadt Gdingen (Gdynia). Zwar fuhren wir nur hindurch und konnten einen Blick auf den geschäftigen Hafen erhaschen, doch selbst im leichten Stau entwickelten die modernen Anmutungen der Stadt eine eigene Dynamik. Unser Weg führte uns weiter zum Seebad Zoppot (Sopot), einem wahren Juwel an der Ostseeküste. Welch ein schönes Fleckchen Erde! Wir alle hätten uns gewünscht, hier länger verweilen zu können. Das Zentrum versprühte einen Hauch von Belle Époque, und das weltberühmte Gran Hotel, das schon illustre Gäste wie Fidel Castro, Che Guevara und Marlene Dietrich beherbergt hat, zeugt von einer glanzvollen Vergangenheit. Bei strahlendem Sonnenschein gönnten wir uns schnell ein Eis, machten einige Erinnerungsfotos und genossen die maritime Atmosphäre, bevor wir uns auf den Weg in die historische Metropole Danzig machten.
Die Danziger Altstadt, die wir am Nachmittag ausgiebiger erkundeten, präsentierte sich in restaurierter Pracht. Entlang des Königswegs, der sich vom imposanten Hohen Tor über den lebhaften Langen Markt bis hin zum malerischen Grünen Tor schlängelt, bestaunten wir die prächtigen Bürgerhäuser, deren bunte Fassaden Geschichten von einstigen reichen Kaufleuten, Patriziern, üppigen Speichern und alten Kontoren erzählten. Besonders eindrucksvoll war die Frauengasse mit ihren charmanten Giebelhäusern und der belebte Artushof, einst Treffpunkt der Danziger Honoratioren. Die gewaltige Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt, erhob sich majestätisch über uns und lud zu einem stillen Moment der Besinnung ein.
Nach unserer geführten Besichtigung blieb uns noch genügend freie Zeit für eigene Erkundungen. So mancher nutzte die Gelegenheit, um weitere verborgene Ecken der Altstadt zu entdecken, in kleinen Läden zu stöbern oder einfach nur das bunte Treiben auf dem Langen Markt zu beobachten. Genau in dem Moment, als wir uns wieder auf den Rückweg zum Bus machten, begann es zu regnen – ein Zeichen, dass wir die Sonne und die trockenen Stunden in Danzig optimal genutzt hatten.
Zurück im Schlosshotel Podewils ließen wir den ereignisreichen Tag bei einem köstlichen Drei-Gänge-Menü Revue passieren und tauschten uns über die vielfältigen Eindrücke der Dreistadt aus.

13.06.2026 Von Köslin zur Backkunst, Kolbergs Kurflair und einem unvergesslichen Abend im Weinkeller

Nach einem erholsamen Frühstück läuteten wir heute den Tag mit dem Versprechen neuer Entdeckungen ein. Unser erster Weg führte uns in Richtung Rügenwalde. Unsere Reiseleiterin Hania, die diesen Ort mit besonderer Leidenschaft empfohlen hatte, entführte uns in die Geheimnisse Rügenwaldes. Auch wenn der Duft der einst berühmten Wurstherstellung hier nur noch eine Erinnerung ist, verstand es Hania meisterhaft, uns die reiche Geschichte dieser Stadt näherzubringen.
Anschließend setzte sich unsere Reise fort nach Koszalin (Köslin), einer der bedeutendsten Städte Westpommerns. Nur wenige Kilometer von der Ostseeküste entfernt, empfing uns Köslin mit seiner ganz eigenen Kulisse und einigen verbliebenen Gebäuden mit der charakteristischen Backsteinarchitektur. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir das Zentrum der Stadt. Hier bot sich uns bei einem Spaziergang durch den städtischen Park – ein grünes Juwel, das einen wohltuenden Kontrast zur Geschäftigkeit des Stadtlebens bildet – die Gelegenheit, in die Atmosphäre der Stadt einzutauchen. Unser Weg führte uns schließlich zum Rathaus, dem sechsten seiner Art in der Geschichte Köslins. Der zwischen 1960 und 1962 errichtete Bau hebt sich deutlich von den historischen Gebäuden der Umgebung ab und verkörpert die Architektur der Nachkriegszeit. Als Symbol des Wiederaufbaus nimmt er einen besonderen Platz im Stadtbild und in der Geschichte der Stadt ein.
Von Köslin ging es weiter zum Brotbackmuseum „Skansen Chleba“ in Ustronie Morskie. In dieser authentischen Kulisse wird Brot noch nach alter Handwerkskunst in einem traditionellen Holzofen gebacken. Wir hatten das Vergnügen, einen Blick in die rustikale Backstube zu werfen. Hier wurden wir nun auch mit einer traditionellen polnischen Sauermehlsuppe verwöhnt, die in einem frisch gebackenen Brotlaib serviert wurde – eine herzhafte Spezialität mit schmackhafter Wursteinlage, die großen Anklang fand. Wer wollte, konnte anschließend frisch gebackenes Brot als kulinarische Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Nach dieser kulinarischen Entdeckung steuerten wir Kolberg (Kołobrzeg) an, einen der größten und bekanntesten Kurorte Polens. Diese charmante Stadt vereint auf besondere Weise die Atmosphäre eines Seehafens, eines Seebades und eines traditionsreichen Kurortes. Im Mittelpunkt unseres Besuchs stand die Marienkirche (Kościół Mariacki), eines der bedeutendsten Baudenkmäler Kolbergs. Schon beim Betreten des gewaltigen Kirchenraums fielen die ungewöhnlich schief wirkenden Pfeiler ins Auge, die dem Inneren eine ganz besondere Atmosphäre verleihen. Hania erläuterte uns die Geschichte dieses bemerkenswerten Bauwerks, das im Laufe der Jahrhunderte mehrfach beschädigt und wiederhergestellt wurde.
Zu den kostbarsten Schätzen der Kirche zählt der berühmte siebenarmige gotische Leuchter, der seit Jahrhunderten zu den Wahrzeichen des Gotteshauses gehört. Zusammen mit den historischen Altären und weiteren Kunstwerken vermittelt er einen eindrucksvollen Eindruck vom einstigen Reichtum und der Bedeutung Kolbergs als bedeutende Hafen- und Hansestadt.
Vor der Kirche machten wir Halt an einem Denkmal, dessen Geschichte uns Hania näher erläuterte. Wenig später passierten wir das Rathaus, gerade als sich eine Hochzeitsgesellschaft für Erinnerungsfotos versammelte und die ohnehin festliche Stimmung der Stadt noch bereicherte. Anschließend brachte uns der Bus zur lebhaften Strandpromenade von Kolberg. Hier konnten wir unsere individuelle Freizeit nach Belieben gestalten. Ein Spaziergang entlang der Promenade, der Besuch des alten Leuchtturms mit seinem atemberaubenden Panoramablick über die Küste, eine süße Erfrischung in Form eines Eises oder ein Kaffee in einem der zahlreichen Cafés – die Möglichkeiten waren vielfältig. Gemeinsam mit den vielen Kurgästen, die hier ihre Gesundheit und Erholung suchten, genossen wir das maritime Flair und die belebende Seeluft. Der Abend war ursprünglich als geselliger Grillabend am Seeufer geplant. Doch das unbeständige Wetter und die kühleren Temperaturen machten uns einen Strich durch die Rechnung. Kurzentschlossen fand unser Abendessen daher in den stimmungsvollen gewölbten Räumen des Weinkellers des historischen Schlosses statt. Hier, in einem urigen und behaglichen Ambiente, das durch Kerzenlicht und das Flackern des Grillofens eine besondere Atmosphäre erhielt, erlebten wir einen geselligen und unvergesslichen Abend. Die Melodien eines Live-Akkordeonisten untermalten perfekt die Stimmung und schenkten uns trotz der Wetterkapriolen ein wunderbares Gefühl von Wärme und Gemeinschaft.

14.06.2026 Abschied von der Küste, Lausitzer Seenlandschaft und Heimatgefühle

Der fünfte und letzte Tag unserer Reise stand im Zeichen der Heimfahrt. Nach einem letzten Blick auf das Meer und einem herzhaften Frühstück hieß es Abschied nehmen von der Ostseeküste. Unsere Route führte uns heute gen Süden, zurück in Richtung Heimat.
Nach und nach Verliesen uns die Gäste wieder in Richtung Heimat. Die Weiterfahrt gestaltete sich jedoch nicht ganz ohne Herausforderungen. Da vor Dresden ein Stau immer länger wurde, entschied unser Busfahrer eine alternative Strecke zu fahren, die uns zwar durch malerische, aber auch zeitaufwändige Nebenstraßen führte. Diese unfreiwilligen Umwege boten jedoch die Gelegenheit, noch tiefere Einblicke in die ländliche Idylle der Region zu gewinnen, und so erwartete uns die Lausitzer Seenlandschaft, eine faszinierende Region im Wandel. Wo einst Braunkohle abgebaut wurde, entsteht heute Europas größte künstliche Seenlandschaft. Wir durchquerten diese reizvolle Gegend, deren Landschaftsbild von weiten Wasserflächen, neu entstehenden Wäldern und einer beeindruckenden Rekultivierungsgeschichte geprägt ist. Die zahlreichen Kanäle, die die einzelnen Seen verbinden, und die offenen Wasserflächen boten immer wieder neue, überraschende Ausblicke.
Ein besonderer Hingucker auf unserem Weg war die Lessingstadt Kamenz. Der Geist des berühmten Dichters Gotthold Ephraim Lessing ist hier sicher noch spürbar und verleiht der Stadt eine besondere kulturelle Aura. Vielleicht sollten wir ein anderes Mal mit mehr Zeit hier vorbeischauen.
Schließlich erreichten wir am Abend mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck Dresden.


Eine erholsame und ereignisreiche Reise, die uns ins wunderbare Kaschubien führte.


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