Reisebericht: Rundreise Mallorca zum Frühlingserwachen

15.02. – 22.02.2020, 8 Tage Rundreise zur Mandelblüte mit Palma de Mallorca - Valldemossa - Soller - San Salvador - Zugfahrt mit dem Roten Blitz - Gartentour

Mallorca im Februar – das verspricht blühende Mandelbäume und angenehme Temperaturen. Wir freuen uns auf tolle Ausflüge, die uns quer über die Insel führen werden.

15. Februar: Flug nach Mallorca


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Mit den ersten Eberhardt-Reisegästen treffe ich mich am Morgen auf dem Flughafen Dresden. Wir wollen dem Wetter in Deutschland mit Sturmböen und Hagelschauern für eine Woche entfliehen und die Zeit der Mandelblüte in Mallorca genießen. Pünktlich 8.40 Uhr startet unser Flieger nach Düsseldorf. Hier müssen wir umsteigen. Und auch diesmal geht es fast pünktlich mit einer Maschine von Eurowings weiter nach Mallorca. So erreichen wir die Insel am frühen Nachmittag. Alles klappt mit dem Gepäck und am Treffpunkt begrüßt uns Miguel. Mit einem Kleinbus fahren wir zum nahegelegenen Hotel „"Maria Isabel" an der Playa de Palma. Es werden die Zimmerschlüssel verteilt und die Zimmer bezogen. Unsere Gäste aus Berlin sind bereits am Vormittag angekommen und haben schon erste Erkundungsspaziergänge gemacht. Auch die Dresdner Gäste packen schnell ihre Koffer aus und laufen das erste Mal bis zum Meer – es ist ja nicht weit. Nach dem Abendessen treffen wir uns in der Bar mit Isabell von der örtlichen Reiseagentur. Sie gibt uns einige organisatorische Hinweise und stellt die Ausflüge vor. Dann stoßen wir mit einem Cocktail auf die kommenden Tage an.

16. Februar: San Salvador - Drachenhöhle - Porto Christo


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Der Morgen empfängt uns mit milden 14 Grad. Nach dem Frühstück treffen wir am Bus unseren örtlichen Reiseleiter. Joan wird uns die nächsten Tage bei unterschiedlichsten Ausflügen seine Insel zeigen. Der Osten steht heute auf dem Programm. Zunächst fahren wir durch die weite Ebene nach Felanitx. Nun schlängelt sich die Straße 4,5 Kilometern über Haarnadelkurven auf 510 Meter hoch zum Wallfahrtsort San Salvador. Da ist es gut, dass wir heute mit einem kleinen Bus unterwegs sind. Als erstes besuchen wir die bekannte Wallfahrtskirche. Hier schauen wir uns den Alabaster-Altar und die kleine Madonna an. Dann lauschen wir Klängen aus Richard Wagners „Tannhäuser". Von der Aussichtsterrasse haben wir anschließend einen schönen Rundblick bis zum Meer. An der 7 Meter hohen Christus-Statue steigen wir wieder in den Bus.
Nach der wieder spektakulären Abfahrt legen wir einen Fotostopp bei den Mandelbäumen ein. Sie präsentieren uns ihre weißen und rosafarbenen Blüten. Der nächste Halt ist an der Bucht von Mendia, wo wir einen kleinen Spaziergang machen.
Nun steuern wir das Fischerdorf Porto Christo an. Einige Gäste bummeln hier zum Yachthafen, zur Badebucht, den Souvenirgeschäften oder an die Stände mit den einheimischen Produkten. Dann trifft man sich zu süßem Gebäck oder etwas Herzhaften in dem kleinen Café.
Unser letztes Ziel an diesem Tag ist die „Drachenhöhle". Dabei handelt es sich um die größte der 5 begehbaren Tropfsteinhöhlen auf Mallorca. Hier kann man wirklich von einem „Wunder der Natur" sprechen. Das einmalige Höhlensystem erstreckt sich auf einer Länge von 1,7 Kilometern. Staunend laufen wir zwischen den unzähligen bizarren Kalksteingebilden. Immer wieder klicken die Fotoapparate. Ein beeindruckender Abschluss unseres unterirdischen Besuches ist ein kleines klassisches Konzert auf dem Martelsee. Auch eine kurze Bootsfahrt kann man noch unternehmen, bevor es über die Stufen wieder nach oben ins Freie geht.
Auf der Weiterfahrt kommen wir durch Manacor. Es ist die zweitgrößte Stadt der Insel und auch berühmt durch die Privatschule des Tennisstars Rafael Nadal. Dann säumen Pfirsichbäume und blühender Rosmarin die Straße. Einen Abstecher machen wir noch durch Villafranca. Hier findet jedes Jahr das berühmte Melonenfest statt. Die größte Honigmelone brachte 2019 immerhin 22 kg auf die Waage. Weiter geht es vorbei an Montuiri, wo sich die älteste Glasbläserei der Insel befindet. Bald sehen wir zahlreiche, für die Insel typische Windräder. Deshalb nennt man diese Gegend auch „Klein Holland". Der nächste Ort ist Sant Jordi, bekannt durch das jährliche Schneckenfest. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Hotel und unser erster Ausflugstag neigt sich dem Ende zu.

17. Februar: Stadtführung Palma de Mallorca


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Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Inselhauptstadt. Doch zuvor machen wir einen kleinen Abstecher zum Ursprung des „Ballermannn-Tourismus". Das Hotel „Sa Franciso" war das erste in dieser Gegend und man kam zum Kuren hierher. Heute trifft sich an diesem Strandabschnitt die Jugend zum ausgelassenen Feiern. Berühmt sind die Schinkenstraße mit dem „Bierkönig", ebenso die benachbarten Lokale „Oberbayern" und „Megapark".
Nun aber widmen wir uns unserem eigentlichen Ziel: Palma. Unterhalb der Kathedrale verlassen wir den Bus. Hier bietet sich ein schönes Fotomotiv, denn das imposante Gebäude präsentiert sich wie eine überdimensionale Orgel. Links davon befindet sich der Königspalast, rechts der Bischofspalast. Vorbei an der Figur des Steinwerfers gelangen wir in den „Garten der Könige", über die Treppen dann zur Kathedrale. Durch das „Almosenportal" geht es hinein in das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Bauwerk.
Sofort verstehen wir, warum man auch von der „Kathedrale des Lichtes und des Raumes" spricht. Immerhin ist sie 44 m hoch, 121 m lang und 39 m breit und hat 61 Kirchenfenster. Vor allem die Fensterrose über dem Triumphbogen beeindruckt, handelt es sich dabei doch um das größte gotische Kirchenfenster der Welt. Fast eine Stunde sehen wir uns um, entdecken dabei immer wieder interessante Details. Jetzt im Februar sind noch nicht so viele Touristen in der Kathedrale. Wir können uns alles in Ruhe anschauen, so auch die Werke von Antoni Gaudi und Miquel Barcelo.
Nach dem Besuch der Kathedrale spazieren wir zunächst durch die engen Gassen der Hauptstadt. Bald erreichen wir das Rathaus und den Placa Major. Wir nehmen den Weg über die Fußgängerzone San Miquel, wo sich edle Geschäfte aneinander reihen. Unser Ziel ist die Markthalle von Palma. Hier ist besonders die Auswahl an Fisch sehr groß. Aber auch Obst, Gemüse, Fleisch- und Käsespezialitäten werden angeboten.
Einige Gäste fahren dann mit dem Linienbus zum Hotel zurück, um den Nachmittag dort zu verbringen. Andere Gäste nutzen die nächsten Stunden für eigene Erkundungen in der Inselhauptstadt oder laufen entlang der Strandpromenade nach Playa de Palma. War der Himmel am Vormittag noch bedeckt, lässt sich jetzt auch die Sonne blicken. Zum Abendessen sehen wir uns alle wieder und es gibt viel zu erzählen.

18. Februar: Inselrundfahrt


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Heute starten wir mit Joan zu unserer großen Inselrundfahrt. Anfangs kommen wir vorbei am Flughafen, am Einkaufs- und Vergnügungspark FAN und am Großmarkt. Dann säumen zahlreiche Mandelbäume mit dem „Schnee von Mallorca" den Weg. Weiter geht es durch Inca, wo man Lederwaren wie Taschen, Jacken und Schuhe produziert. Letztere werden zu 20 Prozent nach Deutschland exportiert. Dann sehen wir vor uns das Tramuntana-Gebirge, das zum Weltnaturerbe gehört. Bald beginnt der Anstieg.
Einen Halt machen wir am Kloser Lluc. Bereits vor 700 Jahren stand hier eine erste Kapelle. Heute leben keine Mönche mehr im Kloster, aber es gibt eine Schule und einen sehr berühmten Knabenchor mit langer Tradition. Joan zeigt uns u.a. die Schwarze Madonna. Durch Steineichenwälder fahren wir weiter bergan und sehen den höchsten Berg der Insel. Der folgende Streckenabschnitt ist sehr spektakulär mit zahlreichen engen Kurven, die Namen wir „Krawattenknoten" und „Maria" tragen.
Gegen Mittag erreichen wir Sa Calobra. Das kleine Dorf ist aufgrund der schönen Badebucht, in welche der Sturzbach Torrent de Parais mündet, bekannt und beliebt bei Touristen. Die meisten Gäste von uns spazieren durch die beiden engen Felstunnel zu dieser „Klippenklemme". Danach kehren wir in das Lokal am Hafen ein. Bei der Rückfahrt von Sa Calobra hüllt sich das Gebirge anfangs in Nebel ein. Wir kommen an drei Stauseen vorbei und erreichen mit 900 Metern den höchsten Punkt unseres heutigen Ausflugs.
In Port de Soller wechseln wir das Verkehrsmittel. Auf uns wartet ein echter Oldtimer: eine Straßenbahn von 1913. Sie bringt uns nach Soller. Die meisten spazieren hier zum Marktplatz, um die Pfarrkirche Sant Bartomeu zu fotografieren. Dann heißt es wieder Einsteigen – diesmal in den „Roten Blitz". So nennt man die historische Eisenbahn, die bereits seit 1912 fährt. Gedacht war sie anfangs für den Transport von Orangen. Heute fährt fast jeder Mallorca-Tourist einmal mit dieser Bahn. Die Strecke führt zuerst durch Orangen- und Zitronenplantagen, später über 2 Brücken und durch 13 Tunnel. Teilweise hat man einen sehr schönen Blick auf Soller. In der Nähe der Inselhauptstadt wartet wieder der Bus und bringt uns zurück zum Hotel.

19. Februar: Sineu – Formentor – Alcudia


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Der Tag begrüßt uns mit Sonnenschein. Gutgelaunt starten wir zunächst ins Inselinnere. Unser erstes Ziel ist die Stadt Sineu, geografischer Mittelpunt Mallorcas. Jeden Mittwoch findet ihr ein großer Wochenmarkt statt. Es ist der älteste seiner Art auf der Insel. Wir stürzen uns ins Getümmel. Überall in den Gassen, auf den Terrassen und den Plätzen werden die unterschiedlichsten Waren angeboten: vom Käse bis zur Ledertasche, von der gerösteten Mandel bis zum Keramikkrug und von der einheimischen Wurst bis zur Halskette. Ein besonderes Erlebnis ist der dazugehörige Viehmarkt. Hier warten u.a. Schafe, Hühner und „Rattenfänger" auf ihre neuen Besitzer. Eigentlich wollten wir ja nichts kaufen, doch dann kommt fast jeder mit einer Tüte in der Hand zum Bus zurück.
Weiter geht unsere Reise Richtung Norden. Wir kommen dabei durch eine recht flache Landschaft: den „Gemüsegarten" der Insel. Kartoffeln, Artischocken, Salat und Zwiebeln werden hier angebaut, aber auch Obst, wie beispielsweise Erdbeeren und Melonen. Vorbei an Sa Pobla und durch Pollenca erreichen wir die nördlichste Landzunge, die Halbinsel Formentor. Nun „klettert" der Bus über 230 m nach oben zum Aussichtspunk. Man sagt, hier hat man den schönsten Ausblick von ganz Mallorca. Wir schauen aufs Meer, die Steilküste und die Insel Colomer. Auf der anderen Seite liegt die Bucht von Pollenca uns zu Füßen.
Entlang der Küste fahren wir weiter nach Alcudia. Der Ort liegt innerhalb der noch sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, auf der man auch entlangspazieren kann. Einige Gäste nutzen diese Möglichkeit. Andere bummeln durch die engen Gassen oder setzen sich in eines der Straßenrestaurants. Auch ein Abstecher zur kleinen Stierkampfarena oder zu den archäologischen Ausgrabungen der römischen Hauptstadt Pollentia ist lohnenswert.
Dass auf der Insel auch Wein angebaut wird, hat uns Joan schon erzählt. Nun wollen wir ihn probieren. Dazu bringt uns der Bus nach Santa Maria, wo sich die größte und bekannteste Bodega Mallorcas befindet. Sie trägt den Namen „Macia Batle". Das Weingut wurde 1856 gegründet und wird bereits in der fünften Generation bewirtschaftet. Wir werden von Sandra herzlich begrüßt und erhalten viele Informationen rund um den Wein. Wir sehen u.a. die großen Weintanks, die Abfüllanlage und den Weinkeller. Sandra stellt uns auch das umfangreiche Weinsortiment vor und nimmt uns mit durch den langen Gang, wo die zahlreichen Flaschen lagern. Zum Schluss verkosten wir natürlich den mallorquinischen Wein, probieren die Tapas und das Olivenöl. So mancher nimmt für sich oder die Lieben daheim etwas mit. In guter Stimmung geht es zurück zum Hotel.

20. Februar: Landgut Raixa - Valldemossa


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Auch heute erwartet uns ein sonniger Tag. Wir fahren zuerst entlang der Hafenpromenade von Palma, wo Fischerboote, unzählige Jachten, Fähren und Kreuzfahrtschiffe liegen. Über die Landstraße und zuletzt recht holprig durch einen Olivenhain geht es nach Raixa. Es handelt sich dabei um ein Landgut islamischen Ursprungs. Im Eingangsgarten werden wir unter dem Erdbeerbaum empfangen und erhalten einen kleinen geschichtlichen Überblick. Dann besichtigen wir das Herrenhaus, erfahren, wie einst die Insel entstand, genießen den Blick vom Balkon und fotografieren die große Treppe. Wir spazieren zum Wasserbecken mit den großen Fischen und durch den Garten. Überall gibt es schöne Fotomotive, denn um das Anwesen herum blühen die Mandelbäume weiß-rosa und der Raps kräftig gelb.
Weiter geht es nach Valldemossa, einen besonders hübschen Ort, dem man während eines Mallorca-Aufenthaltes unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Hier verbrachten Frederic Chopin und George Sand den Winter 1838/39. Wir kehren als erstes in das kleine Restaurant „Sa Foganya" ein und lassen uns eine typische Insel-Spezialität schmecken: Coca Patata. Dies ist eine Art Kartoffelgebäck, das – mit Puderzucker bestäubt – dem deutschen „Berliner" ähnelt. Dazu schmeckt am besten Kakao. Anschließend besuchen wir die Kirche des Kartäuserklosters, den Kreuzgang und die kleine Apotheke. Dann erklingt bei einem Klavierkonzert Musik von Chopin. Auch die Räume, in denen Chopin bei seinem Aufenthalt lebte, können wir besichtigen. Als Abschluss geht es noch in den Rosengarten, wo das Denkmal des Komponisten steht. In der verbleibenden Zeit spazieren wir in den engen, verwinkelten Gassen des Ortes. Uns fällt auf, dass an vielen Häusern handbemalte Keramikschilder angebracht sind. Sie zeigen Bilder aus der Lebensgeschichte von Katarina, der Schutzpatronin Mallorcas.
Gegen 16 Uhr sind wir wieder am Hotel. Einige Gäste nutzen den Nachmittag noch für einen Spaziergang zur Gläsernen Kirche. Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Vor dem Abendessen treffen wir uns dann alle im Foyer, denn leider liegt nur noch ein Ausflugstag vor uns. Da wollen wir schon mal einige organisatorische Dinge für unsere Heimreise besprechen.

21. Februar: Schloss Bellver - Port Andratx – Erlebnisgut „La Granja"


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Heute erkunden wir den Westen der Insel. Doch zuvor steuern wir das Schloss Bellver an. Bereits nach wenigen Fahrminuten ist dieser wuchtige Bau hoch über Palma zu sehen. Er wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet und zählt zu den originellsten Bauten der Insel. Der Name „Schöne Aussicht" hält, was er verspricht: Wir haben einen tollen Blick auf die Bucht von Palma und die Hauptstadt.
Dann lernen wir den Teil der Insel kennen, der besonders bei den „Schönen und Reichen" beliebt es. So kommen wir vorbei an großen Villen, luxuriösen Hotels und zahlreichen Golfplätzen. Nach einem Fotostopp mit Blick auf mehrere kleine Inseln machen wir einen Aufenthalt im idyllisch gelegenen Port Andratx. Wir bummeln entlang der Uferpromenade, bestaunen die vielen Yachten und können den Fischern beim Flicken ihrer Netze zuschauen. Durch das westliche Tramuntanagebirge setzen wir die Reise fort. Aus einer Höhe von 350 m haben wir immer wieder schöne Ausblicke über die Steilküste und hinunter aufs Meer. Über uns fliegen die Mönchsgeier, an den Straßenrändern tummeln sich die braunen Ziegen.
Am Nachmittag besuchen wir das Erlebnisgut „La Granja". Dabei handelt es sich um eine Finca arabischen Ursprungs, die mehreren aristokratischen Familien gehörte. Heute befindet sich hier ein Museum. Während des Rundgangs tauchen wir ein in die Vergangenheit und schauen uns u.a. eine Sammlung landwirtschaftlicher Geräte, den Felsengarten, eine Ölmühle, eine Schreinerei, die Parfümerie, den Weinkeller, das Gefängnis und die Wohngemächer an. Danach haben wir Gelegenheit, verschiedene Süßweine zu probieren und mallorquinische Krapfen, süße Marmeladen, die rote Wurst, den Käse und das bekannte Feigenbrot zu kosten. Auch die kleinen Kekse, die die Einheimischen „Matrosenbrot" nennen, lernen wir kennen. Danach bleibt noch Zeit für einen Bummel durch die Parkanlage oder einen Espresso im Gartenrestaurant. Dann heißt es auch bald Abschied nehmen von Joan, der uns in den letzten Tagen so viel gezeigt und erklärt hat. Dankeschön!
Die verbleibende Zeit bis zum Abendessen reicht noch für einen letzten Spaziergang entlang der Strandpromenade, dann werden die Koffer gepackt. Ein Tag mit schönen Erlebnissen und 11 Stunden Sonnenschein endet.

13. Februar: Rückflug nach Deutschland


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Schnell sind die Tage auf Mallorca vergangen. Heute geht es wieder nach Hause. Die Berliner Gäste werden nach dem Frühstück am Hotel abgeholt, die Gäste aus Dresden fliegen am Nachmittag. Im Gepäck haben alle viele schöne Erinnerungen an eine landschaftlich abwechslungsreiche Insel, die auf jeden Fall eine Reise wert ist.

Liebe Gäste,
es hat mir Freude gemacht, diese Reise mir Ihnen erleben zu können. Es würde mich freuen, wenn Sie beim Lesen des Reiseberichts gern an unsere gemeinsamen Ausflüge zurückdenken.

Gracias und Adios sagt Ihre Eberhardt-Reiseleiterin Martina Pötschke

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

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