Reisebericht: Rundreise Südafrika - Krüger Park und Gartenroute

01.10. – 13.10.2017, 13 Tage Rundreise Südafrika mit Pretoria - Panoramaroute - Krüger Nationalpark - Johannesburg - Gartenroute - Knysna - Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Stellenbosch

Das Abenteuer Südafrika kann beginnen und wir alle freuen uns auf wunderbare Menschen auf unserem Weg, imposante Städte, wilde Küsten, atemberaubende Natur und eine einzigartige Tierwelt….

Reisebericht Südafrika 1.10.-13.10.2017



Wenn ein Mann das getan hat, was er als seine Pflicht
gegenüber seinem Volk und seinem Land angesehen hat, darf er in Frieden ruhen!

In Gedenken an Nelson Mandela 18.07.1918-05.12.2013

Sonntag, 01.10.17/Montag, 02.10.17 Abflug über Johannesburg nach Kapstadt


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An einem wunderschönen Sonnentag starten wir alle aus verschiedenen Richtungen zum Münchner Flughafen, wo der Flieger nach Südafrika und unsere Eberhardt Reisebegleitung Susanne Schirmann bereits auf uns warten. Nach einem ruhigen und pünktlichen Flug mit sehr guter Verpflegung seitens der South African Airways landen wir in Johannesburg, dem Drehkreuz Südafrikas. Hier angekommen heißt es umsteigen in das finale Flugzeug, welches uns nach Kapstadt bringen soll. Unsere Nerven werden „ein wenig" strapaziert, weil gefühlte weitere hunderte Menschen (vor uns) das Gleiche vorhaben. Mit vereinten Kräften gelingt es uns dennoch, den Anschlussflug zu erreichen und pünktlich kommen wir in Kapstadt an. Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein-einen besseren Empfang kann man sich nicht wünschen und so begeben wir uns als erstes mit unserem Reiseleiter Herbert und Busfahrer Clark  Richtung Tafelberg. Eine Auffahrt wird uns jedoch leider kurz vor dem Start verwehrt, da der Betrieb aufgrund starken Windes kurzfristig eingestellt wurde. Zum Glück gibt es Plan B und wir geniessen schon kurz darauf die selbe Aussicht nur etwas tiefer vom Signal Hill mit herrlichem Blick über Kapstadt und Umgebung. Dazu die milden Temperaturen-das lassen wir uns gerne gefallen. Nachdem hier schon die ersten schönen Gruppenfotos entstehen, ziehen wir weiter in das Bo Kaap Viertel mit seinen malerischen, bunten Häuschen, deren Farbenreichtum unerschöpflich scheint. Nach einem reibungslosen Check-in in der City Lodge treffen wir uns später und machen einen schönen Spaziergang zum heutigen Abendessen inmitten der schönen Waterfront. Ein wunderbares Menü rundet den Abend ab und wir fallen alle mit vielen neuen Erlebnissen in unsere Federn und träumen von dem, was uns in den nächsten Tagen erwartet.

Dienstag, 03.10.17 Fahrt zum Kap der guten Hoffnung


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Geschlafen wie die Steine sitzen wir nun gut regeneriert am reichhaltigen Frühstücksbuffet der City Lodge. Kräftig gestärkt fahren wir mit unserem Bus inklusive Busfahrer Clark und Reiseleiter Herbert ab. Damit wir endlich „flüssig" sind, halten wir an einem Souvenirladen, wo wir zu sehr gutem Kurs Geld tauschen und ziehen weiter Richtung Clifton. Auf der Strecke erfolgt ein Fotostopp mit Blick auf die berühmten Zwölf Apostel, ein ganz besonderes Gebirge und die vor uns liegende Bucht. Im Anschluss geht es vorbei an Camps Bay, wo wir noch einige originale Holzhäuser bestaunen, so wie sie einst in ganz Südafrika zu finden waren. Unseren nächsten Halt machen wir in Hout Bay, was so viel wie Holzbucht bedeutet. Hier schlendern wir am Hafen entlang und können auch schon die ein oder andere Robbe bestaunen. Leider können wir nicht mit dem Boot zur Robbeninsel fahren, da es heute einfach zu stürmisch ist. Auf unserer Weiterfahrt berichtet uns Herbert schon etwas über die Wale, die hier von Juli bis November vorbeiziehen. Staunend erfahren wir, dass ein Walkalb 200 l Milch pro Tag trinkt. Wir ahnen hier noch nicht, wie viele Wale wir heute noch hautnah erleben werden....
Auf unserer Fahrt hören wir von den verschiedenen Volksgruppen in Südafrika, zu denen Schwarze, Mischlinge (Coloureds), Weiße und Asiaten gehören. Dazu dass hier 11 verschiedene Sprachen gesprochen werden, u.a. Englisch, Afrikaans, Zulu, Xhosa etc. Wir halten in Muizenberg und staunen nicht schlecht, als wir Wale direkt in Ufernähe sehen können. Welch ein Erlebnis!!! Unzählige Fotos werden geschossen, sobald Flossen und Fontänen zu sehen sind...In Simon's Town halten wir am Boulders Beach und besuchen die „Jackass" (Esels) Pinguine, die ihren Namen den besonderen Lauten zu verdanken haben, die in der Tat wie ein Esel klingen und aus deren Schnäbeln ertönen. In Fish Hoek sehen wir erneut Wale in unmittelbarer Nähe und wir können unser Glück am heutigen Tag kaum fassen! Nach einem leider misslungenen Mittagesstopp in einem chaotischen Restaurant lassen wir uns die Laune nicht verderben und ziehen weiter zum Highlight des Tages-zum Kap der guten Hoffnung. Rückblickend sollten wir es wohl umtaufen ins „Kap der Stürme"... Am Eingang zum Kap angekommen, werden wir von einer Horde Paviane empfangen, die am Wegesrand das verspeisen, was die Natur so bietet. Auf unserer Fahrt zum „Cape Point" sehen wir Strauße, die mit ihren Jungen ganz in unserer Nähe spazieren und die Fotoapparate erglühen lassen. Einfach zu niedlich-besonders die vielen kleinen....Am berühmten Fotostopp des Kaps versammeln wir uns zum Gruppenfoto, welches wir mit grandiosem Sonnenstrahl vollenden können. Anschließend stoßen wir alle mit einem Glas Sekt an, welches uns von Eberhardt TRAVEL spendiert wurde und erhalten auf diesem Wege die sogenannte „Kaptaufe". Als letztes Highlight des heutigen Tages fahren wir mit der Zahnradbahn zum Leuchtturm hinauf. Oben angekommen windet es jedoch so stark, dass ein Aufenthalt nicht viel Sinn macht und so geht es beinah zeitgleich wieder retour. Was soll's-wir können vieles beeinflussen-das Wetter jedoch nicht. Nach so vielen tollen Erlebnissen, kehren wir voller Eindrücke nach Kapstadt zurück und lassen den Tag im „Karibu" Restaurant beim Abendessen ausklingen. Schmackhafter hätten wir es wohl nicht gestalten können. Phantastische Speisen, aufmerksamer Service, was wollen wir mehr. Mehr? Mehr noch solch schöne Tage, wie wir sie nun die letzten beiden Tage hier in Südafrika erlebt haben....

Mittwoch, 4. Oktober 2017 Ausflug Winelands


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Der heutige Tag zieht uns in die Weinanbaugebiete der Kapregion. Wir freuen uns, dass der Wetterbericht mal wieder (wie so oft bei uns auch) nicht stimmt und wir anstelle des Regens der vergangenen Nacht nun schönes Wetter haben. So verlassen wir Kapstadt Richtung Paarl und halten am Drakenstein Gefängnis, in dem Nelson Mandela für 2 Jahre kurz vor seiner Freilassung von 1990-1992 inhaftiert war. Eine beeindruckende Statue erinnert an seinen Aufenthalt und zu seinen Füßen ist eins seiner schönen Zitate abgedruckt. Ein wirklich bewundernswerter Mensch, der (wie Herbert meinte) auf die Erde geschickt wurde um Südafrika zu retten und vor einem Bürgerkrieg zu bewahren. Amandla! Nach einem weiteren Fotostopp am Hugenottendenkmal in Franschhoek, welches als Symbol für Religionsfreiheit errichtet wurde, schlendern wir durch den Ort und lassen das französische Flair auf uns wirken. Wir entdecken auf dem Eikehof Weingut schöne Königsproteen-die Nationalblumen Südafrikas und halten für einen Fotostopp. Auf dem Gut sind auch viele alte deutsche Eichen zu finden, die aus dem Jahr 1850 stammen und wir können zudem einen „Haus-Strauß" füttern, der sich uns sehr zahm und wenig scheu nähert. Gerne füttern wir mit dem, was der Boden auf unserer Seite so bietet. Weiter über Stellenbosch, der Universitätsstadt mit über 25.000 Studenten, die hier in Afrikaans unterrichtet werden, geht es zum Weingut Blaauwklippen und verbringen hier eine schöne Zeit. Gestartet wird mit einer Kellerführung von Marcel, einem jungen Studenten aus Deutschland und weitergeführt von Nicole, ebenfalls aus Deutschland, die uns 5 verschiedene Weine des Guts probieren lässt. Das Ganze wird gekrönt von einem „Picknick" und wir können alle nur die Bestnote vergeben. So ein tolles Picknick vom Feinsten haben wir selten gesehen und wir staunen über die vielen Köstlichkeiten, die nicht nur eine Augenweide-sondern erst recht ein Gaumenschmaus sind. Das ganze Ambiente des Weinguts lässt uns entzücken. Der blaue Himmel, die Sonne und das Panorama tun ihr übriges. Mehr als gut gestärkt erleben wir einen Nachmittagsspaziergang durch Stellenbosch mit vielen schönen Häusern im Kap-holländischen Stil und fühlen uns in diesem Städtchen rundum wohl. Hier könnten wir es durchaus noch länger aushalten. Auf dem Rückweg nach Kapstadt lassen wir die vielen schönen Eindrücke auf uns wirken und unser Fahrer lässt uns nach Ankunft an der Waterfront aussteigen, wo dann jeder nach seinem Gusto in den schönen Geschäften stöbern oder Cafés den Nachmittag genießen kann. Den Tag rundet ein reichhaltiges und köstliches Menü im City Grill Restaurant ab. Erneut begeistern uns Service, Qualität und Geschmack der uns dargebotenen Speisen. Zum Glück laufen wir zurück zu unserem Hotel um zumindest noch ein paar Kalorien zu verbrennen.

Donnerstag, 5. Oktober 2017 Fahrt über Mosselbay nach Knysna


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Heute müssen wir uns leider nach einer kleinen Stadtrundfahrt von dem uns nun schon vertrauten und wunderschönen Kapstadt verabschieden. Doch zuvor schauen wir uns noch die alte Festung (das Castle) und das schöne Rathaus an. Wir amüsieren uns noch über die Strandstraße, die sich mitten in der Stadt befindet. Wie kommt das denn? Früher war an dieser Stelle das Meer zu finden, bis die Holländer in vergangenen Zeiten den Hafen aufgeschüttet haben um so mehr Land zu gewinnen...
Bei Kaiserwetter geht es weiter entlang der Gartenroute Richtung Knysna-unserem Tagesziel. Wir halten an einem Pass von dem aus wir einen letzten tollen Ausblick auf die Bucht von Kapstadt haben. Unsere Strecke führt uns nun an schier endlosen Raps-und Weizenfeldern vorbei. Nach einem Mittagsstopp auf einer Aloe Vera Farm erreichen wir am Nachmittag das schöne Örtchen Mosselbay (Muschelbucht) und besichtigen das Bartolomeu Dias Museum. Hier haben wir auch die Möglichkeit den Nachbau eines seiner Schiffe zu besichtigen, mit denen er 1488 von Lissabon bis Mosselbay gesegelt ist. Sehr beeindruckend wie klein die Dimensionen in Wirklichkeit sind und wir können uns kaum vorstellen, wie man so einst 4 Monate mit mehr als 20 Mann Besatzung gereist ist. Anschließend schauen wir uns noch den berühmten Postbaum an, der vermutlich älter als 500 Jahre ist. Wir sehen den symbolischen Stiefel, in dem einst Nachrichten für andere Seefahrer hinterlassen wurde und von dem man vermutet, dass so einst der Briefkasten entstanden ist...Am frühen Abend treffen wir im schönen Örtchen Knysna ein und schon wenig später spazieren wir zur Waterfront, wo wir ein leckeres Abendessen im JJ's Fischrestaurant genießen.

Freitag, 6. Oktober 2017 Fahrt von Knysna nach Port Elizabeth


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Heute werden wir von wunderbarem Sonnenschein und dem Gezwitscher der Webervögel, die direkt vor unseren Zimmern im Innenhof brüten, geweckt. Auf zu neuen Abenteuern. So starten wir nach einem guten Frühstück zum Elephant Park und sind schon sehr auf die grauen Dickhäuter gespannt. Nach einem Film zur Einstimmung, geht es mit Futtereimern bewaffnet hin zu den Elefanten. Diese erwarten uns schon mit ausgestreckten Rüsseln und freuen sich auf das von uns mitgebrachte Obst. Wir dürfen diese sogar streicheln und stehen hautnah dran an den Tieren. Wunderschöne Aufnahmen entstehen und wir genießen alle diesen so besonderen Moment. Eine wirklich tolle Einrichtung, fern von Massenabfertigung, dafür viel Individualität mit den Tieren. Dieses Erlebnis wird sicherlich unvergessen bleiben. Da heute ein Tag mit viel Bewegung ist, spazieren wir später durch den wunderschönen Tsitsikama Nationalpark und wir erfahren, dass Tsitsikama „klares Wasser" bedeutet. Ein idyllischer Pfad führt uns oberhalb der Küste entlang und endet an einer 77m langen Hängebrücke, die wir ein wenig wackelig überqueren. Immer wieder haben wir unglaubliche Kulissen und Fotomotive und wir können uns kaum satt sehen. Fotomotive ohne Ende vom rauhen Meer, welches vor einem Riff Meterhoch in die Höhe schnellt bis hin zum saftigen Grün des Waldes, den wir durchschreiten. Am „Giant tree", einer Art Mammutbaum (Gelbholzbaum), der ca. 800 Jahre alt sein soll und dessen Stamm einen Durchmesser von 4m hat, machen wir einen weiteren Spaziergang mit Fotostopp. Einfach gigantisch dieser Riesenbaum und wir fühlen uns daneben ganz klein... Vor der Weiterfahrt nach Port Elisabeth halten wir nochmal um uns eine Schlucht anzusehen. So stehen wir in schwindelnder Höhe und blicken in die vor uns liegende Tiefe...Oh oh...schnell lieber wieder zurück, wo der sichere Bus auf uns wartet. Dieser parkt in der Nähe eines Biltong Ladens und so nutzen wir die Gelegenheit und decken uns noch mit so manchem Trockenfleisch ein. Abends in Port Elisabeth angekommen, checken wir in unser Hotel ein und freuen uns auf ein Abendessen im Hotel mit nur kurzem Anfahrtsweg. Ein schmackhaftes Abendessen rundet den Tag ab und mit viel positiver Energie geladen, verzeihen wir dem etwas planlosen Kellner so manchen Service Fauxpas und nehmen es so wie es kommt-mit Humor.

Samstag, 7. Oktober 2017 Abflug nach Johannesburg und Weiterfahrt nach Pretoria


Heute endet der erste Teil unserer schönen Reise und wir müssen uns von unserem Reiseleiter Herbert und Chauffeur Clark verabschieden. Ausgeschlafen und genüsslich gefrühstückt, fahren uns die beiden zum Flughafen in Port Elizabeth. Ein wenig durchgerüttelt und eine Gewitterfront umfahrend landen wir mit etwas Verspätung in Johannesburg und werden von unserer neuen Reiseleiterin Sonet (schnell umgetauft in "sehr nett" ) und Philipp dem neuen Busfahrer begrüßt.

S


Wir starten mit einer orientierenden Stadtrundfahrt. Begeistert sehen wir die vielen lila-blühenden Jacaranda Bäume, die überall in der Stadt zu sehen sind. Sonet erklärt uns, dass diese eigentlich in Südamerika beheimatet sind und im Jahr 1855 zum ersten Mal hier angepflanzt wurden. Unsere Fahrt führt uns vorbei an der Unisa Universität, welches die größte Universität der Welt ist mit über 250.000 Studenten. Wir sehen das Victoria Hotel, das älteste Hotel der Stadt, das Rathaus und halten am Paul Krüger Museum. Am sogenannten Church Square machen wir einen kleinen Spaziergang zur Krüger Statue und bestaunen die vielen schönen Bauten rundum. Abschließend fahren wir nach oben zum Union Building, dem Regierungssitz und haben von hier einen wunderschönen Blick über die Stadt. Schlendernd geht es durch den sehr gepflegten Park hin zur bekannten Nelson Mandela Skulptur, die 9m in die Höhe ragt und ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Am Abend erfolgt ein leckeres Abendessen in der City Lodge und insbesondere das raffinierte Dessert hat es uns allen angetan.

Sonntag, 8. Oktober 2017 Pretoria –White River mit Panoramaroute


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Nach einem leckeren Frühstück vom reichhaltigen Buffet verlassen wir Pretoria bei strahlendem Sonnenschein. Überall in der Stadt leuchten die wunderbaren Jacaranda Bäume um die Wette und wir können uns an dem strahlenden Lila nicht satt sehen. Wir betreten nun die Provinz Mpumalanga und Sonet berichtet auf unserer Fahrt über die verschiedenen Symbole des Landes. So ist beispielsweise der Springbock das Nationaltier, die Königsprotea die Nationalblume und der Gelbholzbaum der Nationalbaum. Wir erfahren das die Drakensberge die größte Gebirgskette Südafrikas und das Land ca. 5x so groß wie Deutschland ist. Vieles hier stammt noch aus den Zeiten der Voortrekker, der ersten Siedler wie beispielsweise das Biltong (Trockenfleisch), welches wir auch schon kosten durften. Wir durchfahren Belfast, welches als ältester Ort Südafrikas gilt und es im Winter bis zu -5 ° Grad kalt werden können. Hier amüsieren wir uns über den „Open air Friseur", wo man sich direkt am Straßenrand die Haare scheren lassen kann. Unser erster Fotostopp und Highlight entlang der Panoramaroute sind die drei Rondavels, die oberhalb des Blyde (fröhlichen) River Canyons thronen und eine wunderschöne Formation darstellen. Weiter geht es zu den Bourke's Luck Potholes und wir spazieren über Brücken oberhalb der imposanten „Glückslöcher", in denen Tom Bourke einst vermeintlich Gold gefunden haben soll. Wie auch immer, es ist sehr interessant die verschiedenen Auswaschungen und Farben zu sehen. Unsere Reise zieht uns nun zu God's Window, dem Gottes Fenster und hoch oben haben wir einen wunderbaren Ausblick auf das hunderte Meter unter uns liegende Tal-eine absolute Augenweide. Als letztes Tageshighlight halten wir noch an den Lisbon Falls und genießen die vorabendliche Atmosphäre als beinahe einzige an diesem Aussichtspunkt zu sein und den Fällen bei ihrem Sturz in 32 m Tiefe zuzusehen. Am frühen Abend erreichen wir unsere neue Unterkunft das Pine Lake Inn und nach einem schmackhaften Abendessen vom Buffet fallen wir alle nach einem erneut erlebnisreichen Tag in unsere Betten und träumen schon davon, was wir auf unserer morgigen ersten Safari alles erleben werden...

Montag, 9. Oktober 2017 Safari im Krügerpark


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Heute Morgen starten wir gut gestärkt vom Frühstücksbuffet und gehen mit unserem Reisebus auf Pirschfahrt. Zunächst haben wir noch eine kleine Anreise zu bewerkstelligen und fahren durch eine Landschaft, die irgendwie unserem Schwarzwald ähnelt. Viele Tannen sehen wir links und rechts vom Wegesrand und wir fühlen uns fast wie in der Heimat. Dieses Bild ändert sich wieder abrupt, als wir am Numbi Tor den Eingang zu weltbekannten Krügerpark wählen. Der Krügerpark misst 350 Km von Nord nach Süd und 60 Km von Ost nach West. Er wurde 1923 zum ersten Mal für Besucher geöffnet und nun strömen jährlich ca. 800.000 Gäste dorthin, die genau wie wir die Tierwelt und insbesondere die „big five" sehen möchten. Hier sind außerdem noch 300 Baum-, 500 Vogelarten, dazu noch 146 Säugetiere zu finden. Wir haben somit heute eine Menge zu tun. Unmittelbar nach Eintritt sehen wir schon den ersten Wasserbock, dessen markantes Hinterteil einem weißen Toilettendeckel ähnelt und welches die Feinde verwirren soll. Auf unserer weiteren Safari sehen wir u.a. einige Elefanten, manche weiter weg, andere direkt neben unserem Fahrzeug am Wegesrand, ein Rudel Hyänen, welches uns entzückt, da diese sehr selten zu sehen sind. Plötzlich sehen wir dazu noch eine einzelne Hyäne, die in direkter Nähe unseren Weg kreuzt und später noch eine junge Hyäne, die vermutlich auf die Mutter wartet. Es entstehen wunderschöne Aufnahmen. Einige Adler und Geier sichten und bestimmen wir und im Laufe des Vormittages können wir noch so manche Tiere aufzählen: Nashörner in der Ferne, Impalas-von denen reichlich, Zebras, Gnus, Flusspferde, Steinböcke, ein Warzenschwein und eine kleine Leopardenschildkröte. Unser Fahrer Philipp erzählt, dass Gnus sich gerne mit Zebras aufhalten, weil sie dann denken, genauso hübsch wie die Zebras zu sein.... Somit haben wir bereits drei der sogenannten „hässlichen big five" gesehen, dazu zählen die Hyänen, Gnus, Warzenschwein und für den morgigen Tag fehlen noch der Marabu und der Pavian. Der Name der richtigen "big five", zu denen Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant gehören, kommt daher, dass diese aus Sicht der Jäger besonders schwer zu fangen sind. Für den morgigen Tag haben wir uns noch den Löwen und Leoparden übrig gelassen... Amüsiert hören wir von Sonet, dass vor einiger Zeit ein paar Löwen aus dem Krüger Park „entschnappt" sind (sie meinte entlaufen), die aber zum Glück wieder eingefangen und zurückgebracht werden konnten. Nach einem Mittagsstopp im Skukuza Restcamp im Park begeben wir uns erneut auf Pirsch und sehen noch einige Tiere, u.a. auch wieder Elefanten, dieses Mal in unmittelbarer Nähe, welch ein Erlebnis. Am Nachmittag geht es durch das Phabeni Tor wieder aus dem Park hinaus und zurück zu unserem Hotel, dem Pine Lake Inn. Unsere freien Stunden bis zum schmackhaften Abendessen verbringen wir angenehm in der weitläufigen Anlage und erfreuen uns am schönen Ambiente, dem Sonnenschein und den wunderbaren Temperaturen. Zum Abendessen kommt noch ein Gewitter und etwas Regen hinzu, den wir nun sehr gerne gönnen, denn es wird uns überall versichert, wie dringend die Region Wasser braucht.

Dienstag, 10. Oktober 2017 Ganztagessafari im offenen Jeep


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Heute Morgen stehen wir alle schon vor den Hühnern auf und mit unseren Frühstückspaketen im Gepäck sind wir bereits um 06.00 Uhr am Eingang zum Krügerpark. Dort verteilen wir uns auf zwei Jeeps, die schon bereitstehen. Gut verpackt in Decken und Regencapes ziehen wir los. Leider ist das Wetter zunächst mit Nieselregen und Nebel wenig einladend. Zum Glück ändert es sich im Laufe des Vormittags komplett und wir sehen schon eine Vielzahl von Tieren. Dazu gehört u.a. eine Büffelherde von über 100 Tieren, die unseren zweiten Jeep komplett umrahmt, als sie über den Weg laufen. Aus der Ferne beobachten wir in unserem Jeep das Spektakel. Einfach unbeschreiblich. Des Weiteren sehen wir Wasserböcke, Elefanten, Kudus, Zebras, Frankolins, Hyänen, auch mit Nachwuchs und Gelbschnabeltokos. Wir pausieren zum Frühstück im Afsaal Camp und gut gestärkt geht die Tour weiter. Es folgen Nashörner, Hornraben (besonders große Exemplare), ein Honigdachs, ein Buschbock und eine Herde Elefanten mit ca. 15 Tieren. Bis zum Nachmittag sollen noch endlose Impalas, Giraffen, Nashörner mit Jungtier, Gaukler und Grüne Meerkatzen folgen. Welch ein Tag, welch ein Erlebins. Eine Fahrt im offenen Jeep ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Natur offenbart sich auf ganz andere Weise, wenn man alles so hautnah erleben kann. Zum Abschluss versammeln wir uns alle zu einem Gläschen Amarula und stoßen auf den unvergesslichen Safaritag an. Am Abend erfolgt noch ein südafrikanisches Braai, ein Grillabend. Dieser wurde aufgrund der Witterung nach innen verlegt und wir sind nicht wirklich traurig darum, da es draußen doch wieder recht frisch ist. Von Krümmelpapp bis Boreworst wird uns so manche Spezialität angeboten und wir staunen erneut darüber, wie wenig fremd und sehr bekömmlich uns die Speisen hier schmecken.

Mittwoch, 11. Oktober 2017 Abreise vom Krügerpark und Fahrt nach Johannesburg


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Ob wir nun mögen oder eher nicht, so langsam geht unsere Reise dem Ende entgegen. So reisen wir heute Morgen aus White River ab und begeben uns auf den Weg nach Johannesburg. Schon am frühen Morgen weckt uns (heute mal nicht Susanne) der Pfau mit seinem zwar schönen Kleid, aber nervendem Geschrei...Was soll's...sicher bald wünschten wir uns zu Hause, wieder mal so geweckt zu werden... Während unserer Fahrt erfreuen wir uns an der wunderschönen Landschaft und Natur und vor allem an den tollen Jacaranda Bäumen, die links und rechts vom Wegesrand stehen. Unser erster Halt ist bei Joubert & Sons Citrus und wir kaufen frisch gepressten Orangensaft und so manche gesunde, natürliche Leckerei ein. Weiter geht die Reise...gegen Mittag folgt noch ein weiteres Highlight. Wir stoppen an einem Rasthof, der als besondere Attraktion ein Gehege mit etlichen Nashörnern, Büffeln, Oryxantilopen, Straußen und Eland Antilopen bereit hält. Eine wunderschöne Kulisse bei strahlendem Sonnenschein-welch ein Tag und leider macht es uns den Abschied so nun auch nicht leichter. Am Nachmittag erreichen wir das Indaba Hotel und staunen über das tolle Ambiente dieser Anlage. Eine Augenweide! Schon bald sitzen wir in gemütlicher Runde auf der Terrasse und amüsieren uns köstlich. Am Abend speisen wir in der „Chief's Boma", einem imposanten Restaurant im afrikanischen Stil und können die Fülle des Buffets kaum fassen. Dazu die Marimba Klänge der Band, die für uns spielt, ein wirklich toller Abschiedsabend. Wir bedanken uns bei Sonet für die tolle Reiseleitung und die schöne Zeit, die sie uns mit ihrer angenehmen Art bereitet hat.

Donnerstag, 12. Oktober 2017 Johannesburg und Abflug nach Deutschland


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Heute werden wir von strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und herrlichen Temperaturen geweckt. Wer fährt da schon gerne nach Hause? Zunächst genießen wir ein wunderbares Frühstück im Indaba Hotel und speisen ganz gemütlich. Danach fahren wir in den Vorort „Four Ways" und haben am Melrose Arch einen längeren Aufenthalt, den jeder nach Lust und Laune nutzen kann. Die einen spazieren, die anderen shoppen oder sitzen in der Sonne im Café. Ein sehr gutes Viertel, in dem wir uns sehr sicher bewegen können. Weiter geht's nach Johannesburg zu einer orientierenden Stadtrundfahrt. So gegensätzlich Südafrika auch ist, so erleben wir nun die Innenstadt wieder ganz anders als den Aufenthalt zuvor. Geschäftiges Treiben an allen Ecken und gespannt lauschen wir Sonet und lassen die Tour auf uns wirken. Wir sehen u.a. den Obersten Gerichtshof, das Rathaus, das Museum Africa, das WitsArt Museum und die Universität. Da wir hier nicht wirklich auf den Straßen laufen wollen und können, fahren wir weiter, ein Stück aus der City heraus zum wunderschön gelegenen Sunnyside Park Hotel und finden uns in einer anderen Welt wieder. Dieses herrliche Hotel im Colonialstil erbaut ist einfach nur zum Wohlfühlen. Wir verbringen hier unsere Mittagspause und sitzen gemütlich im hoteleigenen Garten. Abschließend stoßen wir nochmals mit einem Gläschen Amarula auf die schöne Reise an und verabschieden unseren liebgewonnenen Busfahrer Philipp, der uns stets ruhig und sicher durch den zweiten Teil der Reise gefahren hat. Auf dem Weg zum Flughafen haben wir Glück und die Autobahn ist frei. Somit sind wir zeitig am Check-in und können in Ruhe sämtliches Prozedere erledigen. Ein ruhiger Rückflug bringt uns wieder sicher nach Deutschland und in München angekommen zieht jeder seines Weges (Gates) und fliegt zum jeweiligen Zielort zurück.

Liebe Gäste,


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ich denke, ich kann im Namen von uns allen sprechen und sagen, dass es eine wunderbare Reise mit Euch war. Wir haben gemeinsam viel gesehen und erlebt und ich bin mir sicher, dass auch auf Euch der „Funke Afrika" übergesprungen ist. Vielen Dank, dass Ihr so nette Gäste ward, die schnell zu einer Gemeinschaft zusammengefunden haben.

Ihr habt es uns Reiseleitern und Busfahrern vor Ort sehr leicht gemacht und mit viel Freude haben wir Euch begleitet. Somit darf ich im Namen von Herbert, Clark, Sonet und Philipp sagen, dass man sich Gäste wie Euch nur wünschen kann.

Alles Liebe und Gute und noch viele schöne Reisen!

Herzliche Grüße im Namen von allen, Susanne Schirmann, Eure Eberhardt-Reisebegleitung.


Ich hoffe, wir sehen uns wieder....

„Die Schweizer haben die Uhren erfunden, die Afrikaner die Zeit!"

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Liebe Ingrid,
vielen Dank für den netten Kommentar, der mich sehr freut.
Es hat wie auch schon im letzten Jahr viel Spaß gemacht mit dir zu reisen. Du bist ein tolles Beispiel wie fit man auch in späteren Jahren noch sein kann und ich hoffe es dir gleich zu tun! Herzliche Grüße und hoffentlich bis zum nächsten Jahr! Susanne Schirmann, Eberhardt Reisebegleitung

Susanne Schirmann
14.10.2017

es war meine 2. Reise mit Susanne, und wieder hat sie alles gut gemeistert, war immer guter Dinge und wenn ich Hilfe braucht, bin ja nicht mehr die Jüngste, war sie zur Stelle. Ihr Weckruf am morgen fehlt mir richtig damit fing der Tag schon schön an. Sollte ich noch einmal eine Rundreise machen, sicher nur unter ihrer Leitung. Ich sage nochmal vielen , vielen Dank für die schöne Zeit mit Susanne mit lieben Grüßen Ingrid Prothmann

ingrid prothmann
14.10.2017

es war meine 2. Reise mit Susanne, und wieder hat sie alles gut gemeistert, war immer guter Dinge und wenn ich Hilfe braucht, bin ja nicht mehr die Jüngste, war sie zur Stelle. Ihr Weckruf am morgen fehlt mir richtig damit fing der Tag schon schön an. Sollte ich noch einmal eine Rundreise machen, sicher nur unter ihrer Leitung. Ich sage nochmal vielen , vielen Dank für die schöne Zeit mit Susanne mit lieben Grüßen Ingrid Prothmann

ingrid prothmann 14.10.2017

Liebe Afrikafans oder die es noch werden möchten,
die Reise mit Susanne war ein tolles Erlebnis. Natürlich haben viele Menschen zum Gelingen beigetragen: die Reiseleiter vor Ort, Busfahrer, Organisatoren und alle Mitreisenden. Wir waren eine tolle Gruppe. Danke!
Südafrika ist ein magisches Land mit einer wunderschönen und vielfältigen Natur, Weite, freundlichen Menschen, lekkerer Küche und guten Weinen. Besonders Kapstadt und die Weinregion fand ich toll.
Für mich als Natur- und Tierfan waren die Safaris und die Wildreservate ein unvergessliches Erlebnis.
Man sagt, wer Südafrika einmal besucht hat, will immer wieder hin: Südafrika, ich komme wieder!

M. Wiedemann
16.10.2017

Liebe Manuela,
ich freue mich sehr, dass nun auch Dich die Afrika-Faszination gepackt und das Gesamtpaket gestimmt hat. Komm doch einfach wieder mit! Gerne nach Namibia im Oktober 2018. Wir würden uns über Dich als Reisegast sehr freuen. Bis dahin alles Gute und bleib weiterhin ein offener und interessierter Mensch! Herzliche Grüße, Susanne Schirmann, Eberhardt TRAVEl Reisebegleitung

Susanne Schirmann
16.10.2017

Liebe Susanne und Team,
Wir schließen uns den beiden vorangegangenen Bewertungen an. Auch wir waren nun das 2.Mal mit dir unterwegs und haben es nicht bereut.
An alle künftigen "Möchte-gern-Afrika-Fans"....Hier seid ihr richtig! Hier werdet ihr versorgt, super betreut und könnt euch zurücklehnen und den Urlaub genießen!
Die Südafrika-Rundreise ist der perfekte Einstieg, dieses tolle Land kennen und lieben zu lernen. Die Weite und Schönheit des Kontinents ist so faszinierend wie abwechslungsreich und bunt. Nirgendwo sonst sind uns so viele Menschen mit einer freundlichen Ausstrahlung begegnet. Und nirgendwo sonst waren uns die wilden und doch friedlichen Tiere so nah.
Ein ganz großes Dankeschön an dich Susanne, an die beiden örtlichen Reiseleiter und Chauffeure und alle, die noch dazu beigetragen haben, das diese schöne Reise ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Und dank des wieder tollen Reiseberichtes bleiben uns auch die Details erhalten.
Wir waren eine tolle Gruppe. Danke an alle! Bleibt wie ihr seid....und vielleicht sieht man sich ja wieder.
Herzliche Grüße von uns beiden
A. und R.Schünemann

A.Schünemann
18.10.2017

Liebe Andrea,
vielen Dank für Deinen schönen Kommentar und willkommen im Club der Afrika Fans :O). Somit bleibt mir nur zu hoffen, dass wir uns bald auf einer weiteren Reise wiedersehen. Kommt doch gerne im Oktober 2018 mit nach Namibia. Euch als Gäste dabei zu haben ist immer eine Freude! Ganz liebe Grüße und gerne bis bald...Susanne Schirmann, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL

Susanne Schirmann
18.10.2017

Eine wunderschöne erlebnisreiche Reise, ein interessantes Land, eine außergewöhnlich tolle Reisegruppe und die beste Reisebetreuung. Was kann man sich mehr für einen gelungenen Urlaub wünschen.
Wir haben bei Eberhardt-Reisen ein „Rundherum Sorglos Paket“ gebucht und auch wieder erhalten.
Es war unsere 2. Reise mit Frau Schirmann und wir können unsere Begeisterung aus der ersten gemeinsamen Reise nur bestätigen. Susanne, Du bist eine sehr gute Reiseleiterin. Es macht großen Spaß mit Dir zu verreisen. Wir fühlen uns bei Dir sehr wohl und sicher. Mit Begeisterung empfehlen wir Dich weiter und freuen uns schon heute auch eine neue gemeinsame Reise.
Nochmals ein ganz großes Dankeschön an Dich und alle, die zum sehr guten Gelingen dieser Reise beigetragen haben.
Liebe Grüße und Wünsche an Sonet, Herbert und alle Teilnehmer dieser Reise.
Christine u. Henry Heink

Christine u. Henry Heink
23.10.2017

Liebe Christine, lieber Henry,
vielen Dank für den wunderschönen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass es euch so gut gefallen hat. Auch ich kann es nur zurückgeben. Es ist einfach schön, vertraute Gesichter in der Reisegruppe zu finden, die sich dann wunderbar mit den neuen Gästen ergänzen. Somit kann ich nur sagen: "Auf zu neuen Abenteuern", wann immer ihr wieder mit dabei sein werdet, ich werde mich sehr freuen! Herzliche Grüße und hoffentlich bis bald.
Susanne Schirmann, Eberhardt TRAVEL Reisebegleitung

Susanne Schirmann
23.10.2017

Hallo Ihr Reiselustigen,
wir sind immer noch begeistert von dieser wunderschönen und interessanten Reise in den Süden Afrikas.Es gab viele schöne Erlebnisse in einer tollen Reisegruppe und mit einer angenehmen Rundumbetreuung durch die Reiseleiterin Susanne Schirmann, die beiden örtlichen Reisebegleiter Sonet und Herbert und die Chauffeure.Ein herzliches Dankeschön an alle für die tolle gemeinsame Zeit, vor allem an Susanne.Nicht zuletzt ihr großes Engagement und ihre nette Betreuung haben die Reise zu einem unvergeßlichem Erlebnis gemacht.
Viele Grüße an alle von Birgit und Bernd Grunau

Birgit Grunau
31.10.2017

Liebe Birgit und Bernd,

vielen Dank für Eure netten Worte, die uns alle sehr freuen. Es ist uns sehr wichtig, dass sich die uns anvertrauten Gäste auf unseren Reisen wohlfühlen! Wenn uns das gelungen ist und Ihr gerne an die schöne Zeit in Südafrika zurückdenkt, dann haben wir hoffentlich alles richtig gemacht.
Ich hoffe, wir sehen uns bei einer weiteren Eberhardt TRAVEL Reise wieder, es gibt noch so viele schöne Ziele zu entdecken. Alles Gute für Euch und viele Grüße von uns allen!
Susanne Schirmann, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL

Susanne Schirmann
01.11.2017
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