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Eine exklusive Reise mit überraschenden High–Lights. Manhattan at its best!

Reisebericht: 24.08. – 31.08.2024

Schon vor Reisebeginn ist die Vor-Freude riesengroß - verspricht diese exklusive Reise doch Erlebnisse auf höchstem Niveau!

Bernd Wrede

Ein Reisebericht von
Bernd Wrede


Von Frankfurt aus gleich ‘rein ins quirlige, immer sprudelnde, so lebendige Manhattan

Schon die Abfertigung in Frankfurt auf dem Flughafen gelingt ohne jedes Problem. Die neue Sicherheitskontrolle ist endlich auf dem letzten Stand der Technik. Alle sitzen in der 747-400 auf ihren gewünschten Plätzen. Bei der Einreise haben wir Glück und treffen auf einen gut gelaunten “Immigration-Officer”, der mit uns Witze macht. Mit unserer New Yorker Reiseleiterin Patrizia, die uns schon erwartet, erreichen wir mit dem Bus das Hotel am Time Square schon gegen 16:30 Uhr. Sie hält uns auf der Fahrt wach, mit vielen interessanten Informationen zu New York. Nach einer Erfrischungpause im Hotel machen wir uns auf den kurzen Fußweg zu einem klassischen New Yorker Steakhouse. Der Tisch ist für unsere exklusive Gruppe eingedeckt und wir genießen Steak oder Lachs und vollenden den ersten Abend mit dem Rückweg zum Hotel über den pulsierenden Time Square mit seinen überwältigenden Lichtreklamen.

Sonntag: Mit dem Bus eine Stadtführung in Manhattan – so viele Eindrücke, so ein wunderbar sonniger, klarer Tag!

Nach dem guten Frühstück im Hotel treffen wir gegen 9:00 Uhr wieder Patricia, unsere Stadtführerin. Unser Busfahrer ist Louis, ein typischer New Yorker, der sich nach eigenen Aussagen im Verkehrsgewühl Manhattans am wohlsten fühlt. So ist ein Sonntag mit dem für ihn geringen Verkehrsaufkommen eine sehr leichte Übung. Wir sind zunächst am Lincoln Center mit der Metropolitan Opera und am Broadway. Im Central Park gehen wir bis zum Bethesda Fountain, sind auf der Bow Bridge und gehen über Strawberry Fields - angeregt von Yoko Ono, immer mit Musik der Beatles - wieder zum Bus. Am Rockefeller Center wollen wir alle sehen, wo in der Weihnachtszeit der große Tannenbaum steht. Im Grand Central Bahnhof sind wir tief beeindruckt von der wunderbar restaurierten, großen Bahnhofshalle und auch von dem kleinen Winkel mit der Flüster-Ecke.. Wir fahren an der UN, den Vereinten Nationen, vorbei und machen einen kurzen Spaziergang durch Greenwich Village. Ein auch sonntags geöffnetes Shoppingcenter mit vielen Ess-Möglichkeiten bietet uns zur Mittagszeit Gelegenheit zur Pause. Wir gehen zu Fuß zur Gedenkstätte des 11. September, sind beeindruckt von der Architektur der Eisenbahnstation Oculus, gehen durch die Wall Street, sehen Little Girl und den Charging Bull. Zurück zum Hotel fahren wir schon einmal an der Brooklyn Bridge vorbei. Im Hotel gibt es mit Blick auf den TimeSquare ein gutes Abendessen. Alle haben das Gefühl: dieser erste Eindruck von Manhattan ist eine sehr gute Grundlage für die kommenden Tage.

Montag: Die Schiffsreise zur „Old Lady“ Liberty und nach Ellis Island.

Alle benutzen heute zum ersten Mal ihre Wochenkarte für die Metro. Nach dem Frühstück geht es gleich hinunter in die U-Bahn und wir fahren mit der Linie 1 bis an die Südspitze von Manhattan. Dort merken wir gleich: wir sind nicht die einzigen, die heute zur Statue of Liberty hinüber fahren wollen. Nach gründlicher Kontrolle erreichen wir nach kurzer Fahrt die Insel mit der „Old Lady“. Bei der Überfahrt und von der Insel aus ergeben sich traumhafte Blicke auf Manhattan. Zur Mittagszeit setzen wir über nach Ellis Island, wo Millionen Einwanderer ihre erste Begegnung mit ihrem neuen Heimatland, den USA, hatten. Nach der Rückkehr ins Hotel geht es nach kurzer Pause und kurzem Fußweg direkt in die Aussichts-Etagen des neuen One Vanderbilt, direkt neben dem Grand Central Bahnhof. Bei untergehender Sonne haben wir einen überwältigenden Rundblick über ganz Manhattan. Ganz individuell finden wir unseren Weg zurück ins Hotel – wir kennen uns ja jetzt immer besser aus in Manhattan.

Brooklyn – wir kommen und sind hungrig! Der „Must–do“–Spaziergang über die Brooklyn–Bridge – und der traumhafte Blick vom OWT (One World Trade Center)

Nach dem Frühstück geht es wieder mit der Metro zur nächsten Attraktion. Wir machen eine food Tour durch Brooklyn. Unsere Führerin zeigt uns, wie Brooklyn ißt/ist und wie Brooklyn schmeckt. Daneben versorgt sie uns ganz persönlich mit vielen Impressionen aus Brooklyn, die sie als Einheimische dort selbst gewonnen hat. Frische Croissants und ebensolche Pizza erfreuen uns ebenso wie libanesische Süßigkeiten und scones. Unsere Gäste-Führerin beendet ihre Tour mit uns in Brooklyn Heights - mit dem traumhaften Blick über den East River auf downtown Manhattan. Nach einer Stärkung mit Brooklyn ice-cream - auf Einladung von EBERHARDT-REISEN - geht es bei hohen Temperaturen über die Brooklyn Bridge. Die Sky Line kommt dabei immer näher. Im Bahnhof OCULUS kühlen wir uns ab und sind dann bereit zur Auffahrt im One World Trade Center, dem Symbol und Zentrum des gelungenen Wiederaufbaus nach dem Terror-Angriff des 11. September 2011, bei dem die beiden Türme des World Trade Center zum Einsturz gebracht wurden. Bei untergehender Sonne und einem Glas Wein an der Bar - der Wein ist bei unserem Besuch inkludiert - genießen wir den weiten Blick bis zur Verrazano Brücke und sehen, wie die Lichter in Manhattan und - auf dem gegenüberliegenden Ufer des Hudson - in New Jersey angehen.

Heute geht‘s auf‘s Land: zwei Weingüter und das schnuckelige Greenport warten auf uns.

Schon bald nach dem Verlassen Manhattans über den Mid-Town-Tunnel sind wir auf unserer Bus-Fahrt im Grünen. Long Island überrascht uns mit großzügigen Autobahnen. Der Verkehr wird immer spärlicher, denn wir sind schließlich am äußersten Ost-Zipfel der Insel, bei Greenport. Dort erwartet uns das gepflegte Weingut Raphael zu der ersten Weinprobe des Tages. Der Wein wächst direkt neben unserem Raum für die Weinprobe. Vier Weine stehen zur Probe bereit. Das beschauliche Städtchen Greenport mit seinem Hafen lädt uns zur Mittagspause, einige genießen Hummer in einem Restaurant mit Blick auf den Hafen. Auch bei der zweiten Weinprobe zeigt sich Long Island auf eine uns bisher unbekannte Weise. Das Weingut Paumanok kredenzt uns seine Produkte. An der Wand des Probierraums wird stolz eine Speisekarte aus dem Weißen Haus in Washington gezeigt, bei dem bei einem Staats-Dinner ein Wein dieses Gutes serviert wurde. Louis, der uns schon bekannte. Busfahrer fährt uns gegen Abend sicher ins Hotel zurück. Einige von uns probieren Restaurants in der Nähe des Hotels aus, andere genießen einen ruhigen Abend an der Hotelbar oder auf der Hotel Terrasse mit Blick auf den Time Square.

Hochkultur – exklusiv / Hudson Yards mit Super–Blick / Die High–Line und eine unvergessliche Segel–Tour

Am Morgen machen wir uns bereit zu einem kurzen Fußweg zum MoMA (Museum auf Modern Art). Vor der allgemeinen Öffnungszeit werden wir von einer sehr kundigen Kuratorin erwartet, die uns zu den Höhepunkten der riesigen Sammlung führt. Wir sind in dem großen Museum als Gruppe völlig allein, können in aller Ruhe Bilder, Objekte, Räume und die Blicke nach draußen genießen. Mit der Metro geht es zu dem neuen Stadtteil Hudson Yards, der entstehen konnte, weil ein Teil eines Abstellbahnhofs der Metro mit einer viele Meter dicken Betonschicht überbaut wurde. Auf diesem Deckel über den Gleise konnten dann mehrere riesige Hochhäuser entstehen. Die neue Aussichtsplattform „The Edge“ bietet für uns einen herrlichen 360° Blick weit über Midtown hinaus. Wieder unten angekommen, geht es an dem ikonischen Gebilde „The Vessel“vorbei gleich auf die High Line. Dieser Weg, entstanden auf einer höhergelegten Güter-Eisenbahnstrecke, ist inzwischen eine Hauptattraktion der Stadt geworden. Vor mehr als zehn Jahren angelegt, ist der Weg schon sehr eingeölt, weiter sehr gepflegt und bietet neben der Natur auch viele Kunstwerke. Allein die Anlage der Highline hat zu einer Revitalisierung dieses Teils von Manhattan beigetragen, rechts und links sind viele Apartment-Hochhäuser entstanden, selbst ein großes Kunstmuseum, das Whitney, hat sich in diesen Stadtteil Chelsea begeben. Der Chelsea Market, ein umgebautes Industriegebäude, bietet uns zur Mittagszeit viele Möglichkeiten zum Lunch. Nach einer Ruhepause im Hotel geht es gegen Abend mit der Metro wieder bis zur Südspitze Manhattans, zum Pier 17. Dort liegt unser Segelboot, dass uns bei Sonnenuntergang mitnimmt auf einen wunderbaren Törn in den Abend. Bei Wein und der Musik einer kleinen Jazz Combo gleiten wir mit leichter Wind-Unterstützung hinaus bis bis zur Statue of Liberty, segeln bei der Rückkehr Manhattan entgegen und sehen, wie überall im Häusermeer der Stadt die Lichter angehen. Es ist warmer, wunderbarer Sommerabend mit leichter Brise. Manhattan zeigt sich wie in einem Gemälde.

Abheben über dem Meer der Wolkenkratzer – Ein kundiger Fahrer auf dem Weg zum Flughafen

Einige in der Gruppe wollten im wahrsten Sinne des Wortes zum Ende der Reise noch einmal richtig „abheben“. Vom Heliport an der Südspitze Manhattans gab es eine Helikopter-Tour über Manhattan. Unvergessliche Eindrücke,
Vom Hotel aus fuhr uns unser bewährter Fahrer Louis sicher und schnell zum Flughafen. Der Verkehr in New York war noch einmal etwas dichter als sonst, denn das Tennisturnier US Open fand an diesem Wochenende statt. Louis brachte uns nicht auf der Stadtautobahn zum Flughafen, sondern durch den Teil von Queens, in dem er wohnt, in dem er also zu Hause ist, und in dem er jeden schnellen Weg findet. Alle Formalitäten auf dem Flughafen waren zügig erledigt. Die 747 der LUFTHANSA, hob nur leicht verspätet ab zum Flug durch die Nacht über den Atlantik Richtung Osten, Richtung Frankfur

Wieder zurück in Deutschland. Voller Eindrücke und Dankbarkeit für eine wunderbare Zeit.

In Frankfurt gehen wir auseinander und erreichen pünktlich unsere Anschluss Flüge.
Die Gruppe hatte sich in den wenigen Tagen in Manhattan wirklich „gefunden“. Immer wieder setzten sich unterschiedliche Grüppchen zum Essen zusammen, man hörte einander zu, half sich untereinander und auch dem Reiseleiter und lernte viel voneinander. So soll es sein!


Die exklusive Reise gibt einen sehr guten Einblick in den Reichtum der Schätze, der Sehenswürdigkeiten, Manhattans. Sie macht Lust auf mehr. New York - wir kommen wieder!


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