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Albanien kompakt: Zehn Tage voller Eindrücke, Begegnungen und Entdeckungen

Reisebericht: 09.09. – 18.09.2026

"Shqipëria" – Land der Adler, so bezeichnen unsere Gastgeber ihr Land, das wir im September 2026 in einer 10-tägigen intensiven und sehr abwechslungsreichen Reise näher kennen lernten.

Günter Thomas Menzel

Ein Reisebericht von
Günter Thomas Menzel

unser Bus – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Eine der vielen Statuen von Mutter Theresa – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Ethnografisches Museum in Kruja 2 – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Hochzeitsgewänder – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Reiseleiter auf der Burg Berat – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) UNESCO Weltkulturerbe am Tag – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Blick auf Gjirokaster 2 – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Strassenszene im Touristenviertel – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Im Kloster Mesopotam – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Kloster Mesopotam 2 – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Pizza Wein Wasser direkt am Meer für 11 Euro – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL) Adios Albanien – © Günter Thomas Menzel (Eberhardt TRAVEL)

Anreise und Stadtrundgang in Tirana

Am ersten Tag hieß es für einige Reiseteilnehmer ´zeitig aufstehen´ um pünktlich in Berlin den Flieger zu erreichen. Über die Zwischenstation Wien erreichte der Großteil der Gruppe um 14:10 Uhr den Flughafen ´Mutter Theresa´ in Tirana. Albanien empfing uns bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen.
Am Flughafen begrüßten uns Neli, der uns in den kommenden zehn Tagen engagiert und äußerst sachkundig begleitete, sowie unser Busfahrer Geri.
Um 16:00 erreichten wir unser zentral gelegenes Hotel. Anschließend führte uns Neli durch das Herz von Tirana. Zuvor tauschten wir unsere Euro in die heimische Währung LEK in einer Bank in Nähe des Hotels um. Dabei fiel angenehm auf, dass dort, aber auch an allen anderen Orten in Albanien, vergleichsweise nur geringe Umtauschgebühren anfielen.

Tirana entspricht in keiner Weise dem Klischee eines „rückständigen Albaniens“. Die Stadt präsentiert sich modern, mit zahlreichen Grünflächen, großzügigen Einkaufszentren und breiten Straßen voller Leben. Vieles spielt sich im Freien ab – die unzähligen Cafés, die die Straßen säumen, sind Ausdruck dieser lebendigen Alltagskultur.

Der zentrale Platz von Tirana ist der Skanderbeg Platz. Skanderbeg ist der wichtigste albanische Nationalheld, der im 15. Jahrhundert erfolgreich den Ansturm der Osmanen abwehrte.
Die Gebäude rund um den Platz spiegeln die wechselvolle Geschichte des Landes wider: eine Moschee, Bauten aus der Zeit des Faschismus, repräsentative Gebäude mit kommunistischen Propagandadarstellungen sowie moderne, teils futuristisch anmutende Neubauten.
Nach der Besichtigung einer neu erbauten orthodoxen Kirche kehrten wir in ein typisches albanisches Restaurant ein. Bei Livemusik lernten wir zum ersten Mal die ausgesprochen schmackhafte albanische Küche kennen.
Müde, aber voller Vorfreude auf den kommenden Tag, erreichten wir nach einem kurzen Spaziergang wieder unser Hotel.

Ausflug in den Norden Albaniens

Heute führte uns die Reise in den Norden Albaniens. Unser erstes Ziel war Shkodra, das 2.400 Jahre alte kulturelle Zentrum Nordalbaniens mit rund 62.000 Einwohnern. In der liebevoll restaurierten Altstadt nutzten einige Reiseteilnehmer die Gelegenheit, das typische albanische Gebäck Byreck zu probieren – ein knuspriges Blätterteiggebäck, gefüllt mit Schafskäse, Gemüse oder Fleisch.
Anschließend fuhren wir an die Ufer des Shkodra-Stausees. Zahlreiche idyllische Restaurants liegen dort direkt am Wasser. In einem von ihnen durften wir den wohl schmackhaftesten Fisch unserer gesamten Reise genießen.
Weiter ging es zur Burgruine von Rozafa, die auf einem 130 Meter hohen Hügel in strategisch bedeutender Lage über Shkodra thront. Ende des 15. Jahrhunderts gelang es den Osmanen erst nach zehnmonatiger Belagerung, die Festung einzunehmen. Von oben bot sich uns ein weiter Blick über Shkodra und bis tief hinein nach Mazedonien.
Auf der Rückfahrt nach Tirana legten wir einen Halt in Kruja ein. Die Stadt besitzt für Albanien eine besondere historische Bedeutung, denn sie war das Zentrum des Widerstands von Skanderbeg gegen die Osmanen und hielt mehreren Belagerungen stand. Die Anfahrt führte uns unter anderem durch ein Gebiet, das beim Erdbeben von 2019 nahezu vollständig zerstört worden war.
In Kruja angekommen, besichtigten wir zunächst das ethnische Museum in der Burg, das in einem sorgfältig restaurierten Haus das Leben einer wohlhabenden Familie vergangener Zeiten zeigt. Danach blieb noch etwas Zeit für eigene Erkundungen.
Zurück in Tirana fuhren wir direkt zum Abendessen in ein albanisches Fischrestaurant, wo wir den Tag genussvoll ausklingen ließen.

Weiterreise in die Stadt der tausend Fenster

Der dritte Tag begann mit einer kleinen Stadtrundfahrt durch Tirana. Anschließend besichtigten wir einen der zahlreichen Bunker, die einst zu Tausenden im ganzen Land errichtet wurden. Diese massive Verbunkerung war Ausdruck des Verfolgungswahns des damaligen Parteiführers Enver Hoxha und trieb Albanien seinerzeit an den Rand des wirtschaftlichen Ruins.
Danach führte unsere Route vorbei an mehreren Industriestädten nach Berat. Die „Stadt der tausend Fenster“, ein UNESCO Weltkulturerbe, empfing uns mit ihrem unverwechselbaren Charme. Der Stadtteil Mangalem zieht sich terrassenartig zur Burg hinauf; die dicht stehenden Häuser mit ihren großen, übereinanderliegenden Fenstern verleihen dem Viertel sein charakteristisches Aussehen. Besonders eindrucksvoll zeigte sich dieses Panorama von der Uferpromenade aus bei Nacht.
Nach dem Einchecken im Hotel besichtigten wir die Festung von Berat, deren heutige Gestalt im Wesentlichen aus dem 13. Jahrhundert stammt. In der Burgkirche beeindruckten uns die Ikonen, die die kommunistischen Zerstörungen der sechziger Jahre überstanden haben. Besonders hervorzuheben sind die Werke des Ikonenmalers Onufri, dessen intensives Rot bis heute unerreicht geblieben ist. Bemerkenswert ist zudem, dass fast alle Häuser innerhalb der Festung noch bewohnt sind – ein Zeichen ihrer besonderen Beliebtheit.
Am Abend unternahmen fast alle Reiseteilnehmer einen Spaziergang entlang der romantischen Uferpromenade des Flusses Osum. Bei milden 23 °C bot sich die perfekte Gelegenheit, ein Glas des hervorragenden albanischen Weins in einem der vielen Straßenrestaurants zu genießen oder einfach die stimmungsvolle Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Über Gjirokastra ans Ionische Meer nach Saranda

Nach einer dreistündigen Fahrt erreichten wir am vierten Tag Gjirokastra, die „Stadt der tausend Steine“. Sie zählt zu den ältesten Städten Albaniens und gilt als bedeutendes kulturelles Zentrum. Zugleich ist sie der Geburtsort des ehemaligen Diktators Enver Hoxha. Auch Gjirokastra gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Ihren Beinamen verdankt die Stadt ihrem einzigartigen Erscheinungsbild: den kleinen, trutzburgähnlichen Häusern und den charakteristischen Steinplattendächern, die das Stadtbild prägen.
Die Burg von Gjirokastra gehörte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Einflussbereich von Ali Pascha, der damals über weite Teile Griechenlands und Albaniens herrschte und vergeblich versuchte, sich vom osmanischen Reich zu lösen. Sein Name ist auch literarisch bekannt – seine fiktive Tochter Haydee spielt eine Rolle im Roman Der Graf von Monte Christo.
Beim Besuch des Skenduli-Hauses erhielten wir einen eindrucksvollen Einblick in das Leben einer wohlhabenden Familie vergangener Zeiten. Wie an jedem Ort standen uns über die Mittagszeit etwa drei bis vier Stunden Freizeit zur Verfügung, die wir für ein schmackhaftes Essen oder einen Bummel durch die zahlreichen Geschäfte nutzten.

Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Saranda an das Ionische Meer. Dort befand sich unser Hotel für die kommenden vier Nächte. Es liegt nur etwa 200 Meter vom Meer und rund 700 Meter vom Hafen mit seinen zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten entfernt.
Von der Hotelbar – in der wir auch unser Frühstück einnahmen – bot sich ein herrlicher Fernblick über das Ionische Meer bis hinüber zur Insel Korfu sowie auf den Hafen und die Stadt Saranda.

Blue Eye und die Ausgrabungen in Butrint

Nur wenige Kilometer im Landesinneren besuchten wir – zusätzlich zum offiziellen Reiseprogramm – das Kloster St. Nicholas in Mesopotam, das so viel wie „zwischen zwei Flüssen“ bedeutet. Das byzantinische Bauwerk mit seinen zwei Türmen wird in seiner heutigen Form auf das 11. Jahrhundert datiert und war einst der größte Klosterkomplex Albaniens.
Bis heute birgt das Kloster zahlreiche Rätsel. Dazu zählen Reliefblöcke mit Darstellungen eines Adlers, eines Löwen, eines Drachen und eines noch geheimnisvolleren Wesens, das möglicherweise vorchristlichen Ursprungs ist.
Im Anschluss fuhren wir zum „Blauen Auge“, einem der meistbesuchten Naturdenkmäler Albaniens. Dieses tief gelegene Quellwasserbecken in einer Karstfelsformation liegt inmitten eines 290 Hektar großen Naturschutzgebiets. Durch seine Tiefe und die besondere Umgebung schimmert das Wasser in prächtigen Türkis- und Azurtönen – ein faszinierender Anblick.
Gegen Mittag erreichten wir die Hafenstadt Butrint im äußersten Süden Albaniens. Hier sind alle Straßenschilder zweisprachig, in Albanisch und Griechisch. Butrint zählt zu den beliebtesten Touristenzielen des Landes und zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Wir besichtigten unter anderem das antike Theater, Wohnhäuser und Teile der Stadtmauer. Auch in Stein gehauene Inschriften zu Verwaltungsakten, etwa zur Freilassung von Sklaven, waren zu sehen.
Ein Erdbeben in der Antike führte dazu, dass sich die Stadt absenkte und große Bereiche entweder vom Meer überflutet wurden oder versumpften.
Gegen 16:00 Uhr erreichten wir wieder Saranda. So blieb ausreichend Zeit, sich im Hafen nach Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten für die beiden folgenden Tage umzusehen.

Freizeit in Saranda 1

Der 6. und 7. Tag boten unseren Reiseteilnehmern Freiheit und individuelles mediterranes Lebensgefühl! Jeder konnte sein eigenes kleines Event wählen: eine Fährfahrt nach Korfu, ein Bummel über den farbenfrohen Bauernmarkt voller Düfte und regionaler Spezialitäten oder Bootstouren zu Höhlen und versteckten Stränden.
Die Strände von Saranda lagen nur zehn Minuten zu Fuß entfernt und empfingen uns mit warmem, türkisblauem Meer mit herrlichen 25 °C.
Und dann die Restaurants direkt am Wasser: mediterrane Leichtigkeit, frische Meeresbrise, köstliche Speisen – und das alles zu überraschend moderaten Preisen. Hier konnte man nach Herzenslust genießen, entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen.

Freizeit in Saranda 2

Der 6. und 7. Tag boten unseren Reiseteilnehmern Freiheit und individuelles mediterranes Lebensgefühl! Jeder konnte sein eigenes kleines Event wählen: eine Fährfahrt nach Korfu, ein Bummel über den farbenfrohen Bauernmarkt voller Düfte und regionaler Spezialitäten oder Bootstouren zu Höhlen und versteckten Stränden.
Die Strände von Saranda lagen nur zehn Minuten zu Fuß entfernt und empfingen uns mit warmem, türkisblauem Meer mit herrlichen 25 °C.
Und dann die Restaurants direkt am Wasser: mediterrane Leichtigkeit, frische Meeresbrise, köstliche Speisen – und das alles zu überraschend moderaten Preisen. Hier konnte man nach Herzenslust genießen, entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen.

Porto Palermo, Ilgora Nationalpark, Ziegenfleisch und Vlora

Der Tag begann mit der Besichtigung der Lekuri Festung oberhalb von Saranda. Sultan Suleiman ließ sie im Jahr 1537 errichten. Er benötigte Saranda als Hafen um von dort aus die griechische Insel Korfu anzugreifen. Viele Jahre diente die Festung als militärischer Stützpunkt – davon zeugen noch heute zahlreiche typische „Pill Box“-Bunker aus der kommunistischen Zeit.
Anschließend fuhren wir weiter nach Norden, immer entlang der albanischen Riviera. Wir passierten malerische Buchten, deren Schönheit jedoch leider viel zu oft durch eng gedrängte Bettenburgen beeinträchtigt wurde.
Unser nächstes Ziel war Porto Palermo, wo sich zwei militärisch interessante Bauwerke befinden. Auf einer Halbinsel inmitten der Bucht liegt eine mittelalterliche Burg mit dreieckigem Grundriss, die Ali Pascha einst seiner Frau schenkte. Am nördlichen Ende hingegen befindet sich ein ehemaliger U Boot Bunker, dessen Bau zunächst mit sowjetischer Unterstützung begann und später mit Hilfe Chinas vollendet wurde. Der 650 Meter lange Tunnel bot Platz für vier U Boote.
Etwa zwei Stunden später erklomm unser Bus über zahlreiche Serpentinen und vorbei an Ziegenherden eine Höhe von über 1.000 Metern. In der angenehm kühlen Bergluft und zum Teil in den Wolken genossen wir in einem Restaurant unser Mittagessen. Besonders köstlich war das über Holzkohle geröstete Ziegenfleisch.
Am Nachmittag besuchten wir in der Nähe von Vlora eine Olivenölfabrik. Der Besitzer führte uns durch die Anlage und erklärte stolz, dass sein Olivenöl das einzige in Albanien sei, das internationale Auszeichnungen renommierter Lebensmittelmessen erhalten habe. Viele Reiseteilnehmer nutzten die Gelegenheit, einige Flaschen zu erwerben.
Diesen abwechslungsreichen Tag beschlossen wir mit einem leckeren Abendessen in unserem Hotel in Vlora.

Appolonia, Kloster Ardenica und Durres

Leider neigte sich unsere Reise bereits dem Ende zu. Am vorletzten Tag besuchten wir zunächst die Ausgrabungsstätte von Apollonia. Einst studierte hier der Großneffe Cäsars, der spätere Kaiser Augustus, die Kunst der Rede. Zum Dank für seine Ausbildung befreite Augustus die Stadt von Steuern und Abgaben.
Im 3. Jahrhundert jedoch veränderte ein starkes Erdbeben den Flusslauf, sodass Apollonia den Zugang zum Ionischen Meer verlor und damit seine Bedeutung als Hafenstadt einbüßte. Auf dem weitläufigen Gelände besichtigten wir unter anderem die Ruinen des Rathauses, des Theaters, der Bibliothek und der Stadtmauer.
Im Mittelalter errichtete man aus den Steinen der antiken Stadt ein Kloster, das bis heute gut erhalten ist. Noch eindrucksvoller jedoch war das Kloster von Ardenica, das wir anschließend – zusätzlich zum offiziellen Reiseprogramm – besichtigten. Hier leben die letzten Mönche Albaniens, weshalb einige Bereiche des Klosters nicht betreten werden dürfen. Besonders beeindruckend war die Ikonostase aus dem 18. Jahrhundert, eine reich geschmückte Wand voller Ikonen.
Am Nachmittag erreichten wir Durres, den Ort unserer letzten Übernachtung in Albanien. Durres ist eine moderne Hafenstadt, die zugleich zahlreiche historische Ausgrabungsstätten beherbergt. Während unseres Stadtrundgangs kamen wir an einem Denkmal vorbei, das Pop Legenden wie Tina Turner oder Bob Dylan zeigt. Es wurde zum Gedenken an jene albanischen Künstler errichtet, die verfolgt und verurteilt wurden, weil sie „verbotene westliche“ Musik spielten.
Unser schönes Hotel lag nur 200 Meter vom palmengesäumten Sandstrand entfernt. Viele Reiseteilnehmer nutzten die Gelegenheit für einen letzten Sprung ins Wasser.
Am Abend verabschiedeten wir unsere beiden albanischen Freunde Neli und Geri mit herzlichem Applaus.

Heimreise

Heute heißt es Abschied nehmen. Wir checken pünktlich am Flughafen ein. Alles verläuft wie die gesamte Reise reibungslos.
Eine schöne und bereichernde Zeit geht zu Ende – eine Reise, die uns ein zuvor wenig bekanntes Land nähergebracht hat.
Wir werden einiges an Zeit benötigen, um alle Eindrücke zu verarbeiten.

Eine Reise endet – doch das Erlebte bleibt!


Vielen Dank an Alle!

Ich hoffe sehr, dass Sie diese Reise noch lange in guter Erinnerung behalten werden. Mit Ihnen Albanien zu erleben, hat mir große Freude bereitet. Wir haben viel gelernt, neue Eindrücke gesammelt, wertvolle Erfahrungen gemacht und selbstverständlich viel miteinander gelacht.
Vielleicht begegnen wir uns auf einer weiteren Reise mit Eberhardt Travel wieder – es würde mich sehr freuen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Gesundheit und natürlich weiterhin viel Freude am Reisen.

Thomas Menzel


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