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Eine Wanderreise voller Natur, Kultur und Erlebnisse – die Färöer Inseln!

Reisebericht: 22.08. – 30.08.2026

Die Färöer Inseln: Europas grünes Inselparadies mit dramatischer Natur, rauem Charme und einzigartiger Kultur – eine Wanderreise mit unvergesslichem Abenteuer!

Andy Nguyen

Ein Reisebericht von
Andy Nguyen

Kopenhagen Copen Hill – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Opernhaus – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Frederiks Kirche Kopenhagen – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Färöer Inseln - Traelanipan – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Färöer Inseln - Traelanipan – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Unterwegs im örtlichen Reisebus – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Entdeckungen auf Mykines – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Kirkjubour Kloster – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Nolsoy – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Nolsoy – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Nolsoy – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL) Auf nach Kallur – © Andy Nguyen (Eberhardt TRAVEL)

Anreise nach Kopenhagen – Stopover mit Stadtrundfahrt

Am frühen Morgen um 7:00 Uhr traf ich die Gäste aus Berlin am Check-In-Schalter der SAS, von wo aus wir gemeinsam unseren Ausflug starteten. Um 10:30 Uhr hob unser Flugzeug gen Kopenhagen ab und bereits um 11:30 Uhr landeten wir in der dänischen Hauptstadt.
Kopenhagen ist die lebendige Hauptstadt Dänemarks, bekannt für ihre Kombination aus historischer Architektur und modernem, skandinavischem Design. Die Stadt besticht durch gemütliche, fahrradfreundliche Straßen, belebte Plätze und einladende Kanäle. Besonders sehenswert sind die farbenfrohen Häuser am Nyhavn, das königliche Schloss Amalienborg sowie die kunstvolle kleine Meerjungfrau am Wasser. Kopenhagen ist auch ein kulinarisches Highlight, mit zahlreichen Cafés, Restaurants und innovativen Küchen, die von traditioneller dänischer Hausmannskost bis zu moderner Gastronomie reichen. Die entspannte Atmosphäre und das nachhaltige Lebensgefühl machen Kopenhagen zu einem besonderen Reiseziel.
Dort stieß noch eine weitere Teilnehmerin aus Hamburg zu uns, bevor wir einen gemütlichen Spaziergang zum nahegelegenen Comfort Flughafenhotel unternahmen. Kurz darauf kamen die Gäste aus München dazu.
Am frühen Nachmittag ging es mit der Metro Richtung Innenstadt. Wir stiegen an der Station Nørreport aus, dem zentralen Knotenpunkt Kopenhagens und spazierten etwa einen Kilometer durch die charmante Stadt. Unser Ziel war das Restaurant Palzzo Diner in Bahnhofsnähe, das mit einer vielseitigen Karte von Pasta über kleine Gerichte bis zu saftigem Steak aufwartete. Besonders begeisterte die Gäste die Spinat-Carbonara, ein echter Geheimtipp.
Nach dem leckeren Mittagessen kehrten wir zu Fuß zum Nørreport zurück und fuhren mit der M2 Metro zurück zum Flughafen. Da der letzte Gast aus Frankfurt bereits um 16:20 Uhr gelandet war, holten wir ihn gemeinsam ab und so war die Gruppe komplett. Anschließend ging es zum gemeinsamen Check-In ins Hotel.
Um 17:40 Uhr trafen wir Lisbet und den Busfahrer, um mit einer Stadtrundfahrt durch Kopenhagen zu starten. Dabei sahen wir die imposante Oper in der Hafenanlage, den Königspalast aus der Ferne, das malerische Nyhavn mit seinen bunten Häuserzeilen und natürlich die berühmte kleine Meerjungfrau, die unweit des Hafens thront und ein Symbol der Stadt ist.
Gegen 19:40 Uhr kehrten wir zurück ins Hotel, wo wir den ereignisreichen Tag mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen. Wir genossen die entspannte Atmosphäre und tauschte sich begeistert über die ersten Eindrücke von Kopenhagen aus.

Flug auf die Färöer Inseln – Mulafossur Wasserfall – Wanderung zum Traelanipa

Um 9:00 Uhr trafen wir uns in der Lobby und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Terminal 3 für unseren Flug auf die Färöer Inseln. Pünktlich um 11:30 Uhr starteten wir und wurden am Flughafen Färöer gegen 12:40 Uhr (Zeitumstellung - 1 Stunde) von Reiseleiterin Ann begrüßt.
Die Färöer Inseln sind ein faszinierendes Archipel mitten im Nordatlantik, zwischen Island, Schottland und Norwegen gelegen. Mit ihrer rauen, unberührten Natur, steilen Klippen, tiefen Fjorden und grünen Tälern bieten sie eine ganz besondere Atmosphäre. Das Wetter kann wechselhaft sein, oft mit Nebel, Wind und Regen – genau das macht den wilden Charme der Inseln aus - the Land of Maybe.
Die Inseln sind bekannt für ihre bunte Vogelwelt, darunter auch Papageitaucher und für die traditionelle Fischerei, die bis heute eine große Rolle in der Wirtschaft spielt. Die Architektur ist geprägt von kleinen, bunten Häusern mit grasbewachsenen Dächern, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen.
Die Kultur der Färöer ist reich an altnordischen Einflüssen, und man findet hier alte Sagen, traditionelle Volksmusik und Färöisch als eigene Sprache. Trotz der Abgeschiedenheit sind die Färöer modern ausgestattet, mit gut ausgebauter Infrastruktur und einem ausgeprägten Gemeinschaftsgefühl. Besonders ist die Ruhe, die spektakulären Wanderwege und die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen ein besonderes Merkmal! Ein perfekter Ort, um sich vom hektischen Alltag zu lösen und die wilde Schönheit der Natur zu genießen.
Unser erster Halt war der Wasserfall Múlafossur in Gásadalur, der durch seine spektakuläre Lage direkt an der Klippe, wo das Wasser ins Meer stürzt, ein eindrucksvoller Fotospot ist. Die wilde und unberührte Natur hier zeigt perfekt die raue Schönheit der Inseln.
Am Nachmittag begann unsere Wanderung zum Traelanipa, vorbei an beeindruckenden Aussichtspunkten. Beim Rivurnar Viewpoint genossen wir den Blick auf die verzweigten Fjorde und Täler, typisch für die Färöer Inseln. Eine Station weiter erwartete uns eine optische Illusion, die durch besondere Perspektiven die Landschaft fast surreal erscheinen ließ. Der Traelanipa selbst bietet einen markanten Felsen mit weitem Blick über Küste und Meer – ein kraftvolles Naturerlebnis. Zum Abschluss präsentierte der Teistarok Viewpoint nochmal ein grandioses Panorama, das die Weite und Schönheit dieser Inselwelt eindrucksvoll einfing. Die etwa zweistündige Wanderung führte uns über rund sieben Kilometer.
Zurück am Ausgangspunkt gab es eine kurze Kaffeepause zum Durchatmen. Gegen 17:00 Uhr fuhren wir über die Berge, vorbei am bekannten Gefängnis der Färöer, zum Hotel, wo wir nach etwa einer Stunde ankamen und eincheckten. Den Abend ließen wir mit einem gemütlichen Abendessen im Hotelrestaurant ausklingen.

Eidi – Wanderung zum Slaettaratindur – Dorfbesuch Gjogv – Funningu

Heute begann unser Abenteuer pünktlich um 9:00 Uhr mit der Fahrt nach Eidi, einem malerischen Ort, der wegen seines atemberaubenden Panoramas weithin bekannt ist. Schon während der Fahrt wurden wir von spektakulären Ausblicken auf die umliegenden Landschaften begleitet: sanfte grüne Hügel, tiefe Täler und majestätische Berge zogen an uns vorbei. Die klare Luft und das Lichtspiel auf den Färöer-Inseln machten die Fahrt zu einem echten Genuss.
Um 10:20 Uhr starteten wir unsere Wanderung zum Slaettaratindur, dem höchsten Berg der Färöer mit einer Höhe von 882 Metern. Der Weg führte uns durch eine unglaublich abwechslungsreiche und ursprünglich wirkende Natur. Immer wieder eröffneten sich beeindruckende Perspektiven auf grüne Täler, schroffe Felsformationen und kleine Bäche, die munter vor sich hinplätscherten. Die frische Bergluft und das Schritt für Schritt aufwärts brachte uns die Natur ganz nah – der Pfad war anspruchsvoll aber die belohnenden Aussichten machten jede Anstrengung wett. Am frühen Nachmittag erreichten wir den Gipfel und konnten die atemberaubende Aussicht in Ruhe genießen – hier schien die Welt wortwörtlich zu unseren Füßen zu liegen.
Nach der Wanderung fuhren wir weiter in das kleine charmante Dorf Gjogv, das für seinen natürlichen Hafen berühmt ist, der von hohen Klippen wie ein Schutzwall umgeben wird. Von hier aus erkundeten wir Marys Bank, einen der schönsten Aussichtspunkte der Insel, von dem aus wir das Meer und die umliegenden Täler bewundern konnten. Für unser Mittagessen wählten wir das Gjaargardu, ein gemütliches Lokal, das sich durch die Verwendung frischer, lokaler Zutaten auszeichnet. Besonders lecker war der frisch zubereitete Schellfisch, der perfekt zu diesem Ort passte.
Gut gestärkt ging es anschließend nach Funningu, einem weiteren kleinen Dorf, wo wir der eindrucksvollen Statue des Wikingers Grimur Kamban einen Besuch abstatteten. Diese Figur erinnert an den sagenumwobenen ersten Wikinger, der angeblich die Färöer-Inseln besiedelte. Beim Betrachten der Statue spürte man förmlich die Geschichte und die alten Legenden, die diesen faszinierenden Ort umgeben.
Den krönenden Abschluss bildete die Rückfahrt durch den beeindruckenden Unterwassertunnel, der mit einem einzigartigen Kreisverkehr in seinem Inneren für eine ungewöhnliche Verkehrsführung sorgt. Gegen 16:30 Uhr erreichten wir schließlich unser Hotel, wo wir den Tag in entspannter Atmosphäre Revue passieren lassen konnten. Das Erlebnis war reich an Natur, Kultur und Geschichte – ein unvergesslicher Tag auf den Färöer-Inseln.

Wanderung von Tjornuvik nach Saksun – Dorfmuseum

Heute starteten wir unsere Reise pünktlich um 09:00 Uhr morgens. Das Wetter spielte toll mit. Die Fahrt führte uns durch eine abwechslungsreiche Landschaft, geprägt von sanften Hügeln und weiten Fjorden. Nach etwa einer Stunde sichteten wir das charmante Dorf Tjornuvik, das idyllisch eingebettet zwischen steilen Klippen und dem Meer liegt. Hier hatten wir die Gelegenheit, die Ruhe dieses besonderen Ortes kurz aufzunehmen und die frische Meeresluft zu genießen. Immer wieder hielten wir unterwegs an, um Fotos zu machen und kurze Pausen einzulegen, sodass niemand die beeindruckenden Ausblicke verpassen musste.
Das Highlight am Vormittag war unser Lunchbreak auf dem höchsten Punkt der Route. Über uns spannte sich ein weiter Himmel, während wir uns mit mitgebrachten Speisen stärkten und die grandiose Aussicht auf die umliegenden Berge und das Wasser in uns aufsaugten. Diese Pause bot die perfekte Gelegenheit zum Durchatmen und Energie tanken für den restlichen Tag.
Am Nachmittag erreichten wir endlich unser Ziel: das Dorf Saksun, ein beschauliches kleines Örtchen, das uns mit seiner gemütlichen Atmosphäre empfing. Hier gönnten wir uns eine entspannte Kaffeepause. Anschließend besuchten wir auf den Weg zum Museum Dúvugarðar. Der historische Bauernhof entführte uns in vergangene Zeiten und zeigte anschaulich, wie das Leben und die Arbeit auf den Inseln früher gestaltet waren. Die alteingesessenen Gebäude und die liebevoll gepflegten Ausstellungsstücke machten den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Zum Ausklang des Tages erreichten wir schließlich unser Hotel, wo wir in komfortablen Zimmern entspannen konnten. Beim Abendessen tauschten wir unsere Eindrücke aus und ließen den Tag ruhig ausklingen, bereit für die nächsten Abenteuer am kommenden Morgen.

Mykines – Vogelbeobachtung im Paradies

Am Morgen um 08:00 Uhr startet unsere Reise mit der Abfahrt in Richtung Sandavágur. Dort besuchen wir die beeindruckende Statue des Schäfers von Sondum, die einen Einblick in das traditionelle Leben und die Kultur der Region gibt.
Um 09:15 Uhr erreichen wir den Hafen Sørvágur. Kurz danach, legen wir mit der Fähre ab, um nach Mykines zu fahren. Die Insel ist außergewöhnlich, da hier nur etwa fünf Menschen dauerhaft leben. Diese Abgeschiedenheit macht sie zu einem einzigartigen Ort, um die unberührte Natur und vor allem die reiche Vogelwelt zu erleben. Nach etwa einer Stunde Bootsfahrt erreichen wir Mykines. Dort unternehmen wir eine Wanderung rund um die Insel, bei der wir zahlreiche Papageientaucher beobachten können. Die steilen Klippen und die frische Meeresluft machen die Tour unvergesslich. Die Ruhe und Abgeschiedenheit der Insel schärfen das Bewusstsein für die faszinierende Natur.
Gegen Nachmittag kehren wir nach Sørvágur zurück und fahren zum Hotel, wo wir am frühen Abend ankommen. Um 17:15 Uhr machen wir einen Spaziergang zur Oy Brewing, einer kleinen lokalen Brauerei der Färöer Inseln, wo wir bei einer Bierprobe verschiedene lokale Biere verkosten und im Shop einige Spezialitäten entdecken können.
Anschließend genießen wir gemeinsam ein Abendessen im Hotel, bei dem wir den Tag Revue passieren lassen und die Erlebnisse der Reise in geselliger Runde teilen.

Torshavn – Wanderung von Kirkjubour nach Torshavn

Der Tag begann um 9:30 Uhr mit einem Spaziergang in die Innenstadt von Tórshavn, der Hauptstadt der Färöer-Inseln. Die Stadt ist für ihre charmante Mischung aus traditioneller nordischer Architektur und moderner Lebendigkeit bekannt. Die bunten Häuser und engen Gassen verleihen der Stadt ein ganz besonderes Flair, das sofort die nordische Geschichte und Atmosphäre spürbar macht.
Nur etwa 30 Minuten später erreichten wir das Regierungsviertel, das Herzstück der politischen Macht auf den Inseln. Hier befinden sich die wichtigsten Verwaltungsgebäude, darunter das Parlamentsgebäude Tinghuset. Diese Gegend lädt auch zu einer kleinen Freizeitpause ein, um die Umgebung auf sich wirken zu lassen und vielleicht einen Kaffee zu genießen.
Zur Mittagszeit trafen wir uns wieder pünktlich am deutschen Honorarkonsulat, ein interessanter Ort, der die internationale Verbindung der Färöer zur Außenwelt symbolisiert. Danach spazierten wir zur Haltestelle Steinatun. Von dort aus ging es mit dem Bus zum Hotel, wo wir die Gelegenheit hatten, uns kurz zu erfrischen.
Um 14:00 Uhr trafen wir unsere Reiseleiterin Ann. Gemeinsam fuhren wir in Taxis weiter nach Kirkjubøur, einem historischen Dorf, das als eine der ältesten Siedlungen der Färöer gilt. Dort besuchten wir zuerst die alte Kirche, die beeindruckend gut erhalten ist und tief in der Geschichte der Inseln verwurzelt. Anschließend erkundeten wir das traditionelle Bauernhaus, das Einblicke in das Leben der Inselbewohner vor Jahrhunderten bietet.
Um 15:30 Uhr begann unsere Wanderung zurück nach Tórshavn. Auf dem Weg trafen wir unerwartet auf den bekannten Künstler Trondur Patursson. Er empfing uns in seiner Werkstatt und zeigte uns seine einzigartige Sammlung von Vogelskulpturen, die aus Naturmaterialien gefertigt sind – ein echtes Erlebnis, das die Verbindung von Kunst und Natur in den Färöern widerspiegelt.
Am Abend erreichten wir erfüllt das Ende unserer Wanderung. Wir wurden mit Taxis zum Hotel zurückgebracht, wo ein gemütliches Abendessen auf uns wartete. So klang ein beeindruckender Tag voller Natur, Kultur und spannender Begegnungen auf den Färöern aus.

Torshavn – einheimische Familie – Wanderung auf der Insel Nolsoy

Wir starten den Tag gemütlich um 09:30 Uhr mit einem entspannten Spaziergang in die Stadt Tórshavn. Dabei passieren wir den schönen Stadtpark Viðarlundin í Havn, der mit einheimischen Pflanzen und ruhiger Atmosphäre zum Verweilen einlädt, bevor wir bei der zentral gelegenen Touristeninformation Visit Torshavn ankommen. Hier können alle noch einmal Infos sammeln oder kleine Erledigungen machen.
Nach etwa 2 Stunden Freizeit haben wir um 12:00 Uhr ein Treffen mit unserer Reiseleiterin Ann direkt an der Touristeninformation. Gemeinsam machen wir einen kleinen Stadtrundgang in Richtung der Fähre, die uns nach Nolsoy bringt. Dabei kommen wir am gemütlichen Gourmetrestaurantviertel vorbei, das für seine frischen, lokalen Spezialitäten bekannt ist und einen schönen Einblick in die kulinarische Szene der Färöer bietet.
Um 12:15 Uhr legt die Fähre ab, die uns in gut 30 Minuten übers Wasser nach Nolsoy bringt. Diese kleine Insel mit 220 Einwohnern, vor Tórshavn besticht durch ihre unberührte Natur und traditionelle Atmosphäre. Der malerische Hafen und die typischen färöischen Häuser prägen das Bild. Dort angekommen, machen wir zunächst einen Spaziergang zum Mittagessen bei einer einheimischen Familie. Ganz traditionell gibt es eine hausgemachte Gemüsesuppe mit frisch gebackenem Brot, was sehr lecker und bodenständig ist.
Gestärkt starten wir am Nachmittag die Wanderung Stongin, die uns durch beeindruckende Landschaften mit Ausblicken auf das Meer und die umliegenden Inseln führt. Die farbenfrohe Natur und die Gastfreundschaft der Einheimischen machen diese Tour besonders.
Um 16:30 Uhr erreichen wir das Ende der Wanderung und kehren zur Touristeninformation zurück, wo wir eine Kaffeepause genießen. Kurz darauf trifft die Fähre ein, die uns zurück nach Tórshavn bringt. Nach der Ankunft fahren wir zum Hotel, wo wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen lassen.

Klaksvik – Robbenfrau – Leuchtturm und James Bond Grabmal Kallur

Um 08:30 Uhr startete unser Ausflug an diesem vielversprechenden Tag. Nach einer entspannten Fahrt von etwa einer Stunde erreichten wir den Hafen von Klaksvik, einer der lebendigsten Orte auf den Färöern und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen den Inseln.
Pünktlich um 09:50 Uhr legte die Fähre ab, die uns zu unserem nächsten Ziel bringen sollte. Die Überfahrt dauerte ungefähr 20 Minuten, während der wir die frische Meeresluft genossen und die Landschaft bewunderten. Bald darauf erreichten wir Kallur, von wo aus wir unsere Erkundungstour begannen. Der erste Halt war ein kurzer Fotostopp bei der sogenannten Robbenfrau. Das Motiv der Robbenfrau taucht in vielen alten Mythen und Legenden des Nordens auf. Drei Meter hoch und aus Edelstahl gefertigt, steht es im Fischerdorf Mikladalur und trotzt jedem Sturm.
Um 11:00 Uhr brachen wir von der Robbenfrau zum Leuchtturm Kallur auf, der weithin sichtbar auf einer Klippe thront und ein Wahrzeichen der Insel ist. Die Wanderung dorthin begann gegen 11:30 Uhr. Der Weg führte uns über grüne Weiden und dunkel zerklüftete Klippen, immer begleitet vom Rauschen des Atlantiks und einer frischen Brise. Die Natur hier ist rau und beeindruckend zugleich, mit einer unvergleichlichen Weitsicht über den Ozean und die umliegenden Inseln. Ein Highlight auf dem Weg war das James-Bond-Grabmal, eine Gedenkstätte, die aufgrund ihrer kuriosen Geschichte und Lage zum Staunen einlud.
Gegen frühen Nachmittag endete die Wanderung, und wir kehrten zurück, um eine wohlverdiente Mittagspause einzulegen. Dabei genossen wir eine köstliche thailändische Mahlzeit – eine interessante kulinarische Begegnung, die mit ihren intensiven Gewürzen und frischen Zutaten einen angenehmen Kontrast zur kühlen Landschaft bildete. Die entspannte Atmosphäre beim Essen gab uns Zeit, Erlebtes Revue passieren zu lassen und neue Energie zu tanken.
Um 14:15 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg zum Hafen. Zurück in Klaksvik trafen wir um 16:00 Uhr ein, voller Eindrücke und schöner Erinnerungen. Die Rückfahrt zum Hotel verlief ruhig und entspannt und eine Stunde später waren wir wieder am Ausgangsort unserer Reise angekommen.
Zum Abschluss des Tages verabschiedeten wir uns herzlich von Ann (Reiseleiterin) und Ivin, unserem zuverlässigen Busfahrer, ohne die diese Tour nicht möglich gewesen wäre. Um 19:00 Uhr fand das Abschiedsdinner statt, bei dem wir nicht nur hervorragendes Essen genossen, sondern auch die gemeinsamen Erlebnisse und Geschichten austauschten. Es war ein perfekter Abschluss eines unvergesslichen Tages voller Natur, Abenteuer und herzlicher Gemeinschaft.

Abreise nach Deutschland

Heute nahmen wir Abschied von den Färöer Inseln und nehmen viele Erinnerungen mit nach Hause!


Ihr Lieben,
lieben Dank für diese wundervolle Wanderreise. Ach, wie schnell die Woche doch verging!
Ich bedanke mich bei jedem einzelnen für diese erlebnisreiche Zeit und wünsche alles Gute und hoffentlich bis bald!

Euer Andy


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