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Donau Kreuzfahrt mit MS Celina

Reisebericht: 21.09. – 28.09.2026

Eine Donaukreuzfahrt ist immer ein großes Ereignis. Dieser Fluß verzaubert immer wieder Touristen aus aller Welt.

Andreas Kunzmann

Ein Reisebericht von
Andreas Kunzmann

Das Rathaus in Passau – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) An Melk vorbei – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Die Donauschifffahrt ist gefährdet – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Die Begrüßung durch den Kapitän – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Die Kettenbrücke – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Blick auf die Donau – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Im Schloßpark – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) das Sisi-Denkmal – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Der Stephansdom – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Blick zum Griechenbeisl – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Innen große Wandmalerei – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Im Innern des Doms St. Stephan Bauarbeiten – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL)

Montag, 21 September 2026 Fahrt nach Passau

Wir starteten pünktlich 8.00 Uhr in Dresden am Flughafen,
22 Gäste freuten sich auf eine schöne Kreuzfahrt auf der Donau.i
In Hainichen stiegen weiter 7 Gäste hinzu, 2 weitere Gäste stiegen an der Raststätte Voigtland zu. Die speziellen Nicko-Kofferanhänger waren angebracht und so konnten 31 reiselustige Personen die Fahrt nach Passau beginnen. Bei schönem Wetter erreichten wir Passau, und jeder hatte eine Stunde Zeit durch die historische Altstadt zu bummeln, oder in einem Cafe einen Espresso zu genießen.
15.45 Uhr ging es dann mit dem Bus zum Hafen Lindau, wo bereits die MS Celina auf uns wartete. Wir gingen nur mit unserem Handgepäck an Bord. Unsere Koffer wurden von den fleißigen Besatzungsmitgliedern vor die Kabinen gestellt, und so konnten wir in kürzester Zeit unsere „Wohnung“ für eine Woche beziehen.
Alle Gäste hatten jetzt Zeit das Schiff zu erkunden. Anschließend begrüßte uns der Kreuzfahrtdirektor Alexander Babic im Salon (Cafe Wien), es fand eine allgemeine Sicherheitseinweisung, eine Bildpräsentation der Reise und die Möglichkeit der Ausflugsbuchung statt. Ein reichhaltiges und schmackhaftes Abendessen war ein guter Start für unsere Reise. Anschließend lud die Bar zum Kennenlernen und Verweilen ein.

Dienstag, 22. September 2026 Ybbs, Fahrt nach Wien

Die Nacht war für einige Gäste doch recht ungewohnt. Die Schleusenfahrten verursachten etwas Unruhe denn die Motoren waren zeitweise zu hören.
Aber ein reichhaltiges und umfangreiches Frühstück entschädigte alle Gäste.
Bereits 7.00 Uhr hatten wir in Ybbs angelegt, sodass nach dem Frühstück der geplante Ausflug nach Maria Taferl beginnen konnte. Die Ausflüge ins Stadtzentrum mussten leider ausfallen, da durch das niedrige Donauwasser die Durchfahrt in der Schleuse Melk unsicher wurde. So fuhren wir sofort weiter nach Dürnstein, wo wir die Ausflugsgruppe von Maria Taferl erwarteten. Nach unserem gemeinsamen Mittagessen fuhren wir flußabwärts Richtung Wien. Wir konnten mehrere Schleusungen die immer einige Zeit in Anspruch nahmen, beobachten, und viele unserer Gäste verfolgten die Passagen mit Interesse und einer Kamera in der Hand. Es ist schon interessant, wie sich zwei Schiffe so nebeneinander in der engen Schleuse einfädeln können ohne sich zu berühren. Der Nachmittag verlief kurzweilig mit Mittagsschlaf oder andere suchten sich ein schönes Plätzchen im Salon zum Lesen oder Spielen, und um anschließend die Kuchenspezialitäten zu probieren.
Vor dem Willkommensgetränk hatte unser Kreuzfahrtdirektor noch eine freudige Mitteilung für alle Gäste: Der Budapestausflug kann so gestaltet werden, dass wir in Budapest eine Nacht auf dem Schwesternschiff der Celina, der Maxima, verbringen, wir noch eine Abendfahrt durch Budapest machen können und anschließend einen Folkloreabend genießen werden. Die Freude bei unseren Eberhart-Gästen war groß
Anschließend hatte der Kapitän im Salon zum Willkommensempfang geladen. Mit einem Glas Sekt wurde auf die Urlaubswoche angestoßen. Anschließend wurde im Restaurant das Abendessen gereicht.
In Wien legten wir gegen 20.00 Uhr an und anschließend startete der Ausflug zum Prater, die teilnehmenden Gäste waren davon sehr angetan, denn auf der Rückfahrt zum Schiff- "Wien bei Nacht" zu sehen, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Zu später Stunde waren alle an Bord und reif für die Nachtruhe in Wien - diesmal ohne Motorengeräusche.

Mittwoch, 23. September 2026, Fahrt nach Budapest

Nach dem wiederum famosen Frühstück fuhren wir sofort nach Budapest los.
Gegen Mittag erreichten wir Budapest und bezogen zuerst unser Nachtquartier, die MS Maxima, sie liegt zwischen Kettenbrücke und Elisabethbrücke, gegenüber dem Gellertberg, und ganz in der Nähe der berühmten Markthalle.
Nach einem schmackhaften Mittagessen ging es zur Stadtrundfahrt.
Alle Gäste von Eberhardt saßen wiederum gemeinsam in einem Bus und unser Guide erklärte wichtige Eckdaten zu Ungarns Hauptstadt.
Der erste Stopp, die bekannte Markthalle - ein Ziegelbau, sehr groß und über 3 Etagen. Reichliche Fleisch- und Wurstangebote, dazu die passenden Gewürze. Es gehört einfach zum Stadtprogramm dazu. Weiter führte uns die Bustour zum Heldenplatz. Hier konnten wir viel über die Geschichte von Ungarn erfahren.
Nach dem Abendbrot wurde noch ein attraktiver Ausflug angeboten. „Budapest bei Nacht", die teilgenommenen Gäste waren begeistert. Müde, aber glücklich und zufrieden gingen wir ins Bett, Budapest einfach imposant!!

Donnerstag, 24. September 2026 Fahrt nach Bratislava

Es hieß Auf Wiedersehen Budapest. „Bewaffnet“ mit einem Lunchpaket fuhren wir nach kurzweiliger Fahrt nach Bratislava, leider bei Regen, aber angenehmen Temperaturen, es versprach ein schöner Tag zu werden.
Zunächst fuhren wir mit dem Bus durch die Altstadt hoch zur Burg, vorbei an vielen historischen Gebäuden. Ursprünglich war die Burg der Sitz der Herrscher, heute wird sie vom historischen Museum genutzt.
Von der Terrasse aus bietet sich ein gigantischer Blick über Bratislava.
Unten wieder angekommen, schlenderten wir mit unserem Guide durch die wundervolle Altstadt, vorbei an der Krönungskathedrale, dem Rathaus und blieben bei dem „Gully Mann“ stehen, dessen Kupfermütze schon ganz blank war, er ist eben ein Glücksbringer!!! Am Nationaltheater verabschiedeten wir unsere örtliche Reiseleiterin, denn der Regen hörte einfach nicht auf.
Nun war noch etwas Zeit für individuelle Unternehmungen. Einige schauten sich in den kleinen Gassen um, andere gönnten sich einen Espresso.
Am Nachmittag fuhr dann unser Bus zurück nach Nussdorf zur MS „Cecilia“. Zum Abendessen gab es ein warm-kaltes Bufett.

Freitag, 25. September 2026 Fahrt Wien

Nach unserem Frühstück bestiegen wir wieder einen Bus und diesmal führte uns die Stadtrundfahrt nach Wien Wir fuhren an einer Vielzahl von einzigartigen Baudenkmälern, wie der Oper, dem Burgtheater, dem Parlament und dem Rathaus vorbei, dabei lauschten wir den Worten unseres Stadtführers.
Am Burgtheater verließen wir den Bus, und schlenderten bei Sonnenschein durch den Rosengarten, vorbei am Sissi-Denkmal, durch die Hofburg zum Graben, vorbei an der Pestsäule bis zum St. Stephan Dom.
Die Freizeit nutzen einige für einen Wiener Kaffee, andere gingen in den Dom oder flanierten bisschen an den Geschäften vorbei. Leider reichte die zweistündige Stadtführung nur für einen Bruchteil der Sehenswürdigkeiten dieser fantastischen Stadt. Anschließend fuhr uns der Bus zurück zum Schiff, und es erwartete uns ein schmackhaftes Mittagessen. Anschließend gab es für jeden individuelle Freizeit. Andere nutzten das Angebot zu einer Besichtigung von Stift Klosterneuburg. Die teilnehmenden Gäste waren begeistert. Nach einer Piratenbowle schloß sich ein Piratenabendessen mit vielen Überraschungen an. Im Salon verwöhnten uns dann die Mitarbeiter mit Ihrer Crewshow.

Samstag, 26. September 2026 Fahrt nach Melk

Da die Abfahrt von Wien bereits gegen Mitternacht erfolgte, erlebten wir die ersten Schleusungen bereits im Schlaf, oder auch nicht. Am Vormittag hatten wir Gelegenheit die Sonne und die Wachau vom Deck aus zu genießen. Nach dem Mittagessen bereiteten wir uns auf den Melk-Ausflug vor.
In kurzer Zeit waren wir mit einem Bus auf dem großen Parkplatz, und es bot sich ein romantischer Blick über diese prachtvolle Anlage, Unser Guide lud uns in die Geschichte ein, dieser Barockbau wurde um 17. Jahrhundert erbaut und ist eine Abtei der Benediktiner.
Der Rundgang führte über die Kaiserstiege zum Kaisergang.
Das Stiftmuseum, den Marmorsaal, die Altane, die Stiftsbibliothek und die Stiftskirche, ließen uns in die vergangene Zeit eintauchen.
Ein Teil der Bibliothek wird gerade renoviert, aber der Einblick in die zur Zeit noch zu besichtigende Bibliothek, zeigt Bücher, welche wie kleine Kunstwerke aussehen. In diesem Benediktinerkloster werden Schüler im Stiftgymnasium noch heute unterrichtet. Im Anschluss an die Führung schlenderten wir durch die Außenanlage.
Dieser Park ist einzigartig angelegt, lädt zum Verweilen und entspannen ein.
Stift Melk - ein Juwel barocker Architektur, Teil des UNESCO Welterbes, ein himmlischer Ort.
Wer Lust hatte, konnte anschließend auch ganz bequem die ca. 25 Min. zum Schiff zurücklaufen.
Nach der Ankunft auf dem Schiff war wieder Freizeit auf dem Schiffsdeck, Kaffee und Kuchen im Sonnenschein beim Gleiten auf der Donau, ein wunderbarer Urlaubsabschluss.
Zum Abend wurde zum Abschiedsempfang mit anschließendem Gala-Abendessen geladen. Danach begann dann im Salon die Verlosung. Alle Gäste, die ein Los gekauft hatten, hatten ihre Gewinnchance vor sich liegen. Lose konnten im Vorfeld an der Rezeption erworben werden.
Es gab sehr schöne und anspruchsvolle Preise und der Hotelmanager hat für Spaß dsund gute Stimmung gesorgt. Auch aus unserer Gruppe hatten einige Gäste „Losglück“.

Sonntag, 27. September 2026 Passau

Nach unserem Frühstück eilten viele Gäste auf das Sonnendeck und genossen die herrliche Sonne, die Burgen und Schlösser am Ufer und das stille Gleiten unseres Schiffes. Das letzte Mittagessen war wieder köstlich und alle freuten sich auf Passau. Entweder einen geführten Ausflug zur Veste Oberhaus mit anschließendem Altstadtrundgang oder einen individuellen Spaziergang durch die Altstadt. Die Altstadt mit Ihrem Dom St. Stephan, dem Alten Rathaus oder der Stadtpfarrkirche St. Paul sind Sehenswürdigkeiten von seltenem Wert. Das Wetter lud am Nachmittag nochmals auf das Sonnendeck, wo Kaffee und Kuchen verzehrt werden konnte. Während unseres Abendessens fuhr die MS Celina nach Passau-Lindau, damit am nächsten Tag die Ausschiffung reibungslos durchgeführt werden konnte.

Montag, 28. September 2026, Heimfahrt

konnten es noch einmal richtig geniesen.
Somit hieß es Abschied nehmen von unser tollen erlebnisreichen Donaureise, der MS Celeina, den freundlichen und hilfsbereiten Besatzungsmitgliedern und den vielen neuen Bekanntschaften, welche mit uns die gemeinsame Reise mitgemacht hatten.
Unsere Koffer wurden von Bord gebracht, vollgepackt mit vielen schönen Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann.
Unser Fahrer verlud das Gepäck und jeder fand wieder seinen Platz im Bus. Auf dem Heimweg überreichte ich noch an alle Reiseteilnehmer eine kleine Aufmerksamkeit im Namen von Eberhardt. So erreichten wir pünktlich unsere Haltepunkte Voigtland, Hainichen und Dresden Flughafen.


Schlußwort
Ich möchte mich bei Ihnen auch im Namen von Eberhart ganz herzlich für Ihre
Entscheidung bedanken, mit uns diese herrliche Reise zu unternehmen.
Wir haben wunderbare historische Städte besuchen dürfen, interessante Ausflüge unternommen, schöne Stunden an Bord erlebt und den fantastischen Service des gesamten Schiffspersonal genossen. Wir lauschten den Streckenberichten unseres Kreuzfahrdirektors welcher auch die Organisation unserer Ausflüge koordinierte. Es hat immer alles funktioniert.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für die schönen gemeinsamen Stunden bedanken und vielleicht sehen wir uns bei einer der vielen Reisen wieder. Ihnen für die Zukunft alles Gute, bleiben Sie gesund und reiselustig.

Ihr Andreas Kunzmann
Reisebegleiter


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