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Burgund vom Feinsten

Reisebericht: 20.09. – 26.09.2026

Wir haben Burgund entdeckt! An spätsommerlichen Tagen, an denen das Sonnenlicht besonders gefiltert über der Landschaft lag, haben wir diese herrliche Region von Norden nach Süden durchstreift!

Kathrin Körtge

Ein Reisebericht von
Kathrin Körtge

© Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL) © Kathrin Körtge (Eberhardt TRAVEL)

Anreise nach Dijon

„Burgund vom Feinsten“ lautet der Titel unserer Reise, die um 6.00 Uhr am Flughafen in Dresden pünktlich startet. Es geht also Richtung Südwest und unsere Gruppe ist ab Karlsruhe vollzählig, der zuweilen zähflüssiger Verkehr verschiebt unsere Ankunft ein wenig. Über die A4 und A 5, dann durch das obere Rheintal, queren wir den Rhein Richtung Jura und gelangen über Besancon schliesslich durch die "burgundische Pforte" zu unserem Ziel. Im zentral gelegenen Hotel des abendlichen Dijon angekommen, gehen wir erwartungsfreudig durch den „Triumpfbogen“ der jetzt Porte Guillaume heißt und suchen das Restaurant für unser erstes frz. Dinner auf. Direkt neben der Kathedrale St. Bénigne werden wir sehr gut bedient. Auch unsere eigenständig angereisten Gäste treffen wir, und weil wir nun alle müde sind, verabreden wir uns für den nächsten Tag!

Käse und Wein – the french kiss

Unser erster Tag startet früh, und nach einem sehr guten Frühstück um 8.00h fahren wir in Richtung Burgundische Weinstrasse. Schon kurz hinter Dijonm, an der Cote d’Or, erwartet uns das Zentrum des burgundischen Weinbaus mit seinen Domänen, malerischen Chateaux und Winzereien. Dieser Morgen steht ganz im Zeichen des frz. Käses und in schönen Räumlichkeiten werden wir zu Käse und Wein empfangen. Käse mit Weinbegleitung „the french kiss“, damit kann unsere Reise starten! Ich übersetze die Feinheiten der Käseherstellung und danach kann man noch die Auswahl bestaunen oder kleine regionale Spezialitäten einkaufen. Ein Betrieb Superieur, wir können uns kaum losreißen aus diesem Käseparadies!

Weiter geht es nun entlang der Weinstrasse der Grand Crus (der Spitzenweine) und wir biegen in die Weinberge ab, ein romantisches Schloss liegt vor uns, das Clos Vougeot! Es ist bekannt durch die Trois Glorieuses, das sind die wichtigsten Veranstaltungen der illustren Bruderschaft „Les Tastevins“ dieser Region an der Cote d‘Or. Hier wird im ehemaligen Dormitorium der Mönche Burgunderwein verkostet oder vorgekostet, Wein wird prämiert oder man wird zum Ritter geschlagen und es wird stilvoll gegessen („les chapitres“) und gefeiert. Das alles und die Vorgeschichte dieses ehemaligen mittelalterlichen Zistersienserklosters bekommen wir erzählt und bewundern die wunderschöne Anlage mit ihrer alten Kelterei, den Weinpressen und historischen Räumlichkeiten.

Danach steht die Stadt Beaune auf dem Programm, genauer gesagt das Hotel Dieu, ein architektonisches Juwel im flämisch-burgundischen Stil erbaut. Beeindruckend der Erhaltenszustand dieses ehemaligen Hospitals, die frühere Aufteilung für die medizinische Versorgung und selbst das gerade restaurierte Altargemälde, ein dreifach aufklappbares Triptychon von Roger von der Weyden, kann wieder besichtigt werden.
Eine kleine Mittagspause im sonnigen Beaune schliesst sich an, die nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestaltet werden kann.

Schliesslich folgt die Weiterfahrt in das zweite bedeutende Weinanbaugebiet, Nuit St. Georges und ein Besuch im Cassissum, denn das „schwarze Gold“ Burgunds muss noch probiert werden und so haben wir die Gelegenheit, nach einer Führung durch die Verarbeitungsräume der heimischen schwarzen Johannisbeere auch dieselbe zu probieren. In flüssiger Form, als Likör oder als Aperitiv, da kann man nicht nein sagen, so lecker schmeckt das! Somit begleitet uns der Cassis immer wieder bei unseren Mahlzeiten, eine typisch burgundische Spezialität in unterschiedlicher Darreichung als Jus, Sauce, Gelee etc.
Der Abend endet wieder gemütlich in Dijon, es ist immer spannend, welches frz. Menü für uns gezaubert wird!

Dijon, burgundische Hauptstadt – kreuz und quer durch die Stadt

Gut gestärkt von einem reichlichen Frühstück holt uns um 9.00h Stadtführerin Alena
ab und wir beginnen den Spaziergang am Place Darcy. Über den Eulenpfad „Route de la Chouette“, das Wahrzeichen Dijons, laufen wir durch die Stadt und erfahren viel über die Residenzzeit der burgundischen Herzoge, wir sehen verschiedene Stilepochen, angefangen von früher Renaissance über die Barockzeit bis hin zur Markthalle im Stil der Belle Epoque und gehen auch in versteckte Hinterhöfe. An der Kirche Notre Dame endet die Führung, wir sind zur Senfverkostung angemeldet in einer renommierten Manufactur und werden nun in die Aromenwelt der Senfproduktion eingeführt. Ich denke, ohne Senf im Gepäck ist Dijon kaum vorstellbar und nachdem wir alle damit ausgerüstet sind, kann man sich nun einem strahlenden Dienstag Nachmittag in Dijon widmen! Die Stadt ist sehr lebendig, ohne überfüllt zu sein, und den vielen Cafes, Bars und Restaurants kann man wirklich nicht entgehen!
Abends treffen wir uns wieder zum nächsten frz. Dinner, wir lernen auf dem Weg zum Restaurant ein anderes Stadtviertel kennen und erschließen uns so die Stadt Dijon. Die heutige Entenbrust – so wie sie der Franzose gebraten mag – stößt nicht bei allen auf Begeisterung, aber die Reklamationen halten sich zum Glück in Grenzen! Dennoch bleiben wir weiterhin neugierig auf die französische Kulinarik!

Auf spirituellen Wegen durch Burgund ....

Heute geht es in östliche RIchtung zur ersten Abtei, nach Citeaux, ein Grund, im Bus bereits etwas über die Benediktiner bzw. die Zistersienser und den Gründer Abt Bernhard von Clairveaux zu referieren. Klosterleben, Mönche, dazugehörige Architektur und auch Reformen stehen nun auf dem Programm.
In Citeaux zeigen sich die noch vorhandenen Bauten aus romanischer Zeit wie ein Scriptorium, das Dormitorium, ein wunderschöner Kreuzgang und die Bibliothek. Alles weitere wird uns modellhaft erklärt und auch das jetzige Klosterleben der aktuell dort ansässigen Mönche und ihrer Käseherstellung, des „Citeaux“ , ist gut nachvollziehbar.

Dann führt uns der Weg zu einer Wallfahrtskirche besonderer Art, Paray-le-Monial, und zwar die dortige Basilika Sacre Caeur. Wieder bekommen wir eine Vorstellung von der Schlichtheit romanischer Architektur und ihrer besonderen Ästhetik. Als Pilgerstätte der Herz-Jesu-Bewegung wird hier die Geschichte der Hl. Marguerite-Marie Alacoque aufgegriffen, die an diesem Ort Erscheinungen vom Herz Jesu hatte. Ihre Reliquie wird in einer separaten Kapelle aufbewahrt, dafür sehen wir eine wunderschöne Skulptur der Pietas in der Wallfahrtskirche.

Dieser Ausflugstag wird nun „süss“ abgerundet, wir fahren Richtung Charolle (übrigens die Herkunft der Charolais Rinder) in eine Schokoladenmanufaktur und erfahren bei dem renommierten Schokoladen Künstler Dufour die Herstellung feinster Ganache Produkte. Und dürfen ein wenig probieren …!

Weil wir relativ spät nach Dijon zurückkommen, steigen wir schon am Place de la Republique aus und gehen in das Restaurant „La Bourgogne. Sehr typisch, sehr gesellig, sehr lecker! Von dort laufen wir zum Hotel, ein Verdauungsspaziergang tut uns sehr gut nach diesem wunderbaren Essen!

Über Land fahren mit lauter Epochensprüngen

Heute geht es zuerst nach Autun, eine zweitausend Jahre alte Stadt in der Ebene des Arroux Tales. Ich bin gespannt, ob wir außerplanmässig auch römische Spuren entdecken können und wir haben Glück! Der Janustempel, eine am Ortsrand gelegene „römische Hinterlassenschaft“ (aus der Zeit, als die Stadt „Augustodunum hieß), ist nämlich ein Koloss von 24 m Höhe aus dem 1. Jh n. Chr. und ist erfreulich nah, nicht nur, dass wir dort den Bus lässig parken können, sondern der ganze Anblick römischer Bauweise begeistert uns. Dass er wie zufällig von kleinen Bauernhäusern eingerahmt wird, macht den Anblick dieses historischen monuments umso origineller. Wir laufen über die Wiese, schnell ein Foto und weiter geht’s ins Stadtzentrum von Autun. Wir wollen hinauf zur Kirche, die dem Hl. Lazarus, der der 1. Bischof Galliens war, geweiht ist. Sehenswert das Tympanon mit dem Jüngsten Gericht am Hauptportal! Und auf dem Weg dorthin streifen wir noch zufällig das College der drei Brüder Buonaparte, Napoleon, Joseph und Lucien, die dort – von Korsika kommend – die französische Sprache lernen mussten! Voila!

Nach etwas Schlenderzeit in dem charmanten Städtchen steht die Abfahrt nach Cluny auf dem Programm und ein Mittagessen muss leider ausfallen. Dafür gibt es ein paar „Nonnettes“zum Probieren, ein ehemals von Nonnen hergestelltes regionales Gewürzbrot, und in Cluny erwartet uns eine Gästeführerin, um uns das „Wunder des Abendlandes“ näher zu bringen. Vergleichbar mit der Größe des Petersdoms hat der Umfang der ehemaligen Benediktinerabtei von 187 m Länge in nichts nachzustehen. Die Abtei, die in der Romanik zur geistlichen Großmacht gehörte, hat 2000 Tochterklöster hervorgebracht. Obwohl es bis 1823 große Zerstörungen gegeben hatte, sind die vorhandenen Gebäude von außergewöhnlicher Schönheit und die ganze Anlage mitsamt Park und Weinkelter sind perfekt restauriert.

Danach machen wir einen „Zeitsprung“ und kommen nun an in der Renaissance, genauer gesagt im Schloss Cormatin. Das imposante Schloss Cormatin, 1605 vom Gouverneur von Chalon, Antoine du Blé erbaut, ist wegen seiner prunkvollen Gemächer aus der Zeit Louis XIII berühmt. Es gibt reich dekorierte Cabinets, vergoldete Vertäfelungen, Deckengemälde und wir sehen ein Zimmer des frz. Dichters Alphone de Lamartine, der sich dort aufhielt, wir begehen verschiedene Salons, in denen wir auf Stühlen während der Führung Platz nehmen dürfen, so lassen wir uns eine unterhaltsame Zeitreise in die Renaissance und spätere Epochen erleben. Besonders interessant ist die Küche und die Beschreibung unseres Gästeführers, wie man dort früher kochte, die Gerätschaften und wo die Speisen zubereitet wurden.

Vor der Führung konnten wir eine Runde durch den herrlichen Park machen. Wir fanden einen Lustgarten mit Labyrinth vor, barock angelegt, einen üppiger Potager (Gemüsegarten), viele Wassergräben, die aufgrund der Trockenheit des Sommers nicht auf den ersten Blick erkennbar sind (!) , ein Freilufttheater sowie eine Zypressenallee. Welche Noblesse!

Den Abend beschließen wir dann recht stilvoll an einem noblen Ort, in einem Restaurant am Place de la Liberation, direkt vor dem Herzogspalast in Dijon mit einem feinen Menü.

Das bäuerliche Burgund

Heute geht es in den Norden Burgunds, genauer gesagt, in die Abtei Fontenay. Doch auf dem Weg dorthin liegt Alise Ste Reine, das ehemalige Alesia der Römer/Gallier. Ich entscheide spontan, der Statue von Vercingetorix einen Besuch abzustatten, unser Bus fährt steil hinauf in das Dorf bis zur Statue Jeanne d’Arc (merci Michael!) und kann dort am Steilhang parken. Der kurze Fußweg lohnt sich, oben auf das Plateau finden wir nicht nur die riesige Statue des gallischen Helden Vercingetorix, der sich hier 51. v. Chr. vergeblich gegen Cäsar verteidigt hatte, sondern wir erhalten auch einen sensationellen Ausblick auf den Naturpark des Morvan. Jeder hat den steilen Aufstieg mitgemacht und geschafft, ich freue mich!

Der Morvan ist Bauernland. Dichte Wälder, Felder und Wiesen wechseln sich ab. Dazwischen hübsche Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Der Nordwesten mit Getreideanbau und Rinderzucht und dem Weinbau an der Loire, im Süden, im Tal der Saone gibt es Gemüseanbbau und – in der Region Bresse- die berühmte Geflügelzucht der Bresse-Hühner.

Danach fahren wir zum UNESCO Weltkulturerbe, der Abtei von Fontenay, gegründet von Bernhard von Clairveaux. Sie ist eine der ältesten Abteien dieses Zisternsienserordens und aus dem 1098 gegründeten Mutterkloster Citeaux hervorgegangen. Inmitten von Wald und idyllischen Bachläufen, in der Nähe von Eisenerzbergwerken, konnten hier die Mönche konsequent ihrer Idee der Selbstversorgung nachgehen und streng nach den Regeln des hl. Benedikt von Nursia leben, beten und arbeiten. In einem perfekten Erhaltungszustand, dank privater Sanierungsinvestitionen eines Bankiers aus Lyon, zeigen die Gebäude die Lebensgewohnheiten der Mönche, alles wird uns bildlich vor Augen geführt. Wir durchstreifen Schlafsaal, Kreuzgang, Kapitelsaal, Wärmehalle, Schmiede, Bibliothek und div. Wirtschaftsgebäude. Eine sehr schöne dynamische Führung! Jetzt sind wir bestens im Bilde.

Doch wir sind noch nicht am Ende des Tages, denn es geht nachmittags auf Pilgerfahrt in das Department Yonne, benannt nach dem gleichnamigen Fluss. Vezelay, eine mittelalterliche Wallfahrtskirche, die auf einem „heiligen Berg“ bzw. dem Jacobsweg liegt, muss aufgesucht werden und empfängt uns bei schönstem Sonnenschein. In dieser Basilika Sainte Madeleine, hoch oben gelegen und mit schönen Steinmetzarbeiten ausgeschmückt, hielt Bernhard de Clairveaux 1146 seine eindringliche Rede zum2. Kreuzzug. Seit dem 11. Jh. rückte die Basilika zum großen Pilgerziel auf, als sich die Kunde von Wundern am Grab der hl. Magdalena verbreitete. Der kleine Pilgerort bezaubert uns auf dem Rückweg und hübsche Lokale laden zu einer Mittagspause ein.

Auf dem Weg zu unserem abendlichen Etappenziel halten wir noch zu einer Weinprobe in einer kleinen Domäne an. Eine durchaus enge Durchfahrt durch das Dorf, das ist aber für unseren erprobten Fahrer Michael gar kein Problem, und am Weingut gibt es einen herzlichen Empfang. Es gibt lebendige Erläuterungen der jungen Winzerin und 2 Weinsorten zur Verkostung. Ein schönes Fleckchen Erde mit bester Aussicht hier oben!

Doch jetzt auf nach Flavigny-sur-Ozerain – die letzte Abtei für diese Reise kündigt sich an und noch einige kleine Schmankerln…
Flavigny ist ein pittoreskes Dorf – wieder eines, was auf der Liste der schönsten Dörfer Frankreichs gelistet ist – und wir streifen durch einen kleinen, malerischen und stillen Ort, der so gut wie menschenleer iat um 17.00 Uhr! Wir gehen direkt zur Abtei, in die man jederzeit hinein- und rausgehen kann und wo sich auch die Produktion der bekannten Anisbonbons von Flavigny-sur-Ozerain befindet. Ein nettes Museum über die über 100 Jahre währende Produktion, eine nette Boutique mit Bonbons werden aufgesucht, ANisbonbons werden gekauft und schon müssen wir zu unserer Ferme Auberge neben der Kirche, denn alle sind hungrig. Unweit davon, etwas unscheinbar, deutet ein Schild auf den ehemaligen Drehort des Films Chocolat hin. Wir sind überzeugt, hier war genau die richtige Kulisse für diesen Film!

Die Ferme Auberge ist eine Art Gasthof, wo Bäuerinnen aus Flavigny-sur-Ozerain mit ihren Produkten regional kochen. Und das wird genauso serviert. Etwas rustikal, aber liebevoll angerichtet ist unser Menü, dazu wird die Herkunft der Produkte erklärt. Wir haben einen wundervollen gemütlichen Abend und erst als die Karaffen leer sind, gehen wir zum Bus ….
Das leckere bäuerliche Essen kam sehr gut an, satt und müde geht es ins Hotel nach Dijon! Und wir verabschieden uns von den individuell angereisten Gästen, die am kommenden Tag etwas länger schlafen können!

Heimreise

Am kommenden Tag müssen wir uns leider losreißen, obwohl wir feststellen, längst nicht alles Schöne dieser Schatzkammer Burgunds gesehen zu haben! Der ganze Reichtum spiegelt sich in unvergänglichen Kunstwerken, Architektur und in einer wunderbaren Landschaft! Zunächst geht es auf unserer Strecke entlang des Jura zügig voran, in Deutschland sorgen einige kleine Staus für etwas Verzögerung. Dresden erreichen wir dann nur mit kleiner Verspätung.

Zusammenfassend möchte ich mich bei allen Gästen unserer Reisegruppe und auch bei Michael Dietze, unserem Fahrer, herzlich bedanken für die stimmige gemeinsame Zeit. Wir haben viel gesehen und erlebt, alles prima bewältigt mit Neugier und Freude. Ich hoffe, dass meine Beschreibung Ihnen allen die „Reiserevue“ erleichtern wird und Sie sich gerne an diese Reise zurück erinnern!

Ihre Kathrin Körtge, im September 2026


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