Traumhaftes Südengland – Von der Küste Kents bis an die Spitze Cornwalls
Reisebericht: 10.07. – 18.07.2026
Eine elftägige Traumreise durch Südengland bei bestem Sommerwetter: Wir entdeckten spektakuläre Küsten, historische Orte, sagenumwobene Highlights und erlebten viele unvergessliche, heitere Momente!
Ein Reisebericht von
Sabine C. Seifert
Donnerstag, 09.07./Freitag, 10.07.2026 – Anreise nach Calais & Fährüberfahrt nach Dover, Samphire Hoe, Rye & Brighton
Donnerstag, 09.07.2026 – Anreise von Deutschland nach Calais
Früh am Morgen starteten wir voller Vorfreude zu unserer großen Südengland-Rundreise. Nach den ersten hundert Kilometern zeigte sich, dass wir zu einer ausgesprochen netten und humorvollen Gruppe zusammenwachsen würden; es wurde von Beginn an sehr viel gelacht.
Unsere Route führte uns zunächst durch das grüne Herz Deutschlands, durch Thüringen. Als wir Weimar passierten, sprachen wir über die historische Ekstase der „Lisztomania“ – den wahren Fan-Hype rund um den Komponisten Franz Liszt im 19. Jahrhundert. Wir wählten für die Weiterfahrt nicht die Route über Brüssel, sondern fuhren Richtung Küste über Antwerpen und Dünkirchen. Während der Fahrt über die Grenzen erzählte Sabine viel über die Geschichte der Grenzübergänge und schwärmte von der architektonischen Schönheit Antwerpens, sodass bei vielen Gästen sofort die Lust geweckt wurde, diese beeindruckenden Städte auf einer zukünftigen Reise noch einmal genauer zu erkunden. Unser versierter Busfahrer Andre steuerte uns zügig an die nordfranzösische Küste. Am Abend erreichten wir Calais bei herrlich warmem Sommerwetter und stimmten uns beim gemeinsamen Abendessen voller Vorfreude auf die Überfahrt nach England ein.
Tag 2: Freitag, 10.07.2026 Fährüberfahrt nach Dover, Samphire Hoe, Rye & Brighton
Der Tag begann bei traumhaftem Sommerwetter und glatter See. Die Fährüberfahrt nach Dover war ein erster großer Höhepunkt: Die imposanten, schneeweißen Kreidefelsen erstrahlten unter einem tiefblauen Himmel und faszinierten die gesamte Gruppe ebenso wie unseren Fahrer Andre.
Direkt nach der Ankunft legten wir einen Stopp im Naturschutzgebiet Samphire Hoe ein. Dieser ganz besondere Ort entstand künstlich aus rund 4,9 Millionen Kubikmetern Aushubmaterial, das beim Bau des Eurotunnels aus dem Meeresgrund gewonnen wurde. Benannt nach dem wilden Meerfenchel („Rock Samphire“), der schon in Shakespeares König Lear erwähnt wird, bildet das Areal heute ein einzigartiges ökologisches Paradies direkt am Fuß der Kreidefelsen.
Anschließend fuhren wir weiter in das romantische Mittelalterstädtchen Rye. Bei einem Spaziergang über das historische Kopfsteinpflaster faszinierte besonders die berühmte Mermaid Street mit ihren bildhübschen Fachwerkhäusern. Wir bewunderten The Mermaid Inn – einst berüchtigter Treffpunkt von Schmugglern – und die legendäre „Mermaid Suite“, um die sich zahlreiche Schauergeschichten um Geister und verborgene Geheimgänge ranken. Die kleine Kirche besuchten nur die Gäste, welche ein wenig Geduld mitbrachten, denn bei unserer Ankunft stand eine wunderschöne Braut bereit zur Trauung.
Gegen Nachmittag erreichten wir Brighton und begrüßten herzlich unseren Fluggast, der die Gruppe nun komplettierte. Unser Hotel lag unschlagbar praktisch in direkter Nähe des Bahnhofs, wodurch alle Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum und an der Küste spielend leicht zu Fuß erreichbar waren. Der verbleibende Nachmittag stand allen Gästen für erste eigene Erkundungen und gemütliches Bummeln an der lebhaften Strandpromenade zur freien Verfügung.
Tag 3: Samstag, 11.07.2026 – Royal Pavilion Brighton, Portsmouth & Southampton
Nach einer angenehmen Nacht verbrachten wir den Vormittag in Brighton. Wir wandelten durch den märchenhaften Royal Pavilion, den indisch-chinesischen Wunschpalast von König Georg IV. Die prunkvollen Säle, die riesigen Drachen-Kronleuchter und die opulente historische Großküche versetzten uns in Staunen. Das Museum setzte ebenso auf Humor, und so konnten wir überall die Spuren und das hinterlassene Chaos von großen und kleinen Drachen entdecken. Anschließend bummelten einige Gäste auf eigene Faust durch die verwinkelten Gassen der „Lanes“. Dabei entdeckten viele, dass Brighton abseits des Trubels eine ausgesprochen romantische, verträumte Seite hat, die am Vortag noch gar nicht so auffällig gewesen war.
Nachmittags setzten wir unsere Fahrt nach Portsmouth fort, dem historischen Marinestützpunkt. Im Historic Dockyard teilte sich unsere Gruppe auf: Einige Gäste besuchten das berühmte Flaggschiff von Lord Nelson, die HMS Victory. Da das Schiff derzeit einer umfassenden, jahrelangen Restaurierung unterzogen wird, ist es aktuell fast vollständig von einer mächtigen Schutzhalle bedeckt. Dennoch bot der Rundgang durch das Schiffsinnere faszinierende Einblicke in die maritime Geschichte.
Diejenigen Gäste, welche weniger mobil oder nicht so gut zu Fuß waren, besuchten das Museum der MS Mary Rose. Dieses Flaggschiff Heinrichs VIII. ist in einem hochmodernen, vollkommen barrierefreien und interaktiven Museum ausgestellt, was allen Besuchern ein begeisterndes und müheloses Erlebnis ermöglichte.
Am späten Nachmittag fuhren wir weiter nach Southampton. Wir bezogen unser Hotel, das traditionsreiche Best Western Clifton Manor House (Heron House) – ein wunderbares, prachtvolles Herrenhaus. Nach entspannten Spaziergängen durch die weitläufige, wunderschön gepflegte Parkanlage genossen wir ein hervorragendes Abendessen in historischem Ambiente.
Tag 4: Sonntag, 12.07.2026 – Inselrundfahrt Isle of Wight: The Needles & Shanklin Chine
Bei strahlendem Sonnenschein setzten wir mit der Fähre zur Isle of Wight über. Um dem zu erwartenden sonntäglichen Massenansturm an Touristen geschickt zu entgehen, drehten wir die geplante Inselrundfahrt spontan um und fuhren als allererstes direkt an die Westspitze zu den Needles! Die Taktik ging perfekt auf: Fast ohne Wartezeiten fuhren wir mit dem nostalgischen Sessellift hinab zur farbenprächtigen Alum Bay. Unten wartete – wie auf Bestellung – bereits ein Ausflugsboot. Ein Großteil der Gruppe nutzte die Chance und erlebte eine spektakuläre, 20-minütige Bootsfahrt ganz nah an den markanten Kreidefelsen. Einige Gäste spazierten zum höher gelegenen Fort (Needles Old Battery) und genossen von oben die atemberaubende Aussicht über den Solent.
Anschließend ging die Fahrt weiter über Ventnor. Wir sprachen über Karl Marx, der hier einst wegen des milden Seeklimas seinen letzten Kuraufenthalt verbrachte. Ein weiterer Höhepunkt war der Spaziergang durch die Shanklin Chine (Schenkelinscheine). Diese tief bewachsene Schlucht barg im Zweiten Weltkrieg ein großes Geheimnis: Sie diente dem hochgeheimen Projekt „PLUTO“ (Pipeline Under The Ocean), bei dem Treibstoffleitungen durch die Schlucht zum Meer verlegt wurden, um die verbündeten Truppen nach der D-Day-Landung in der Normandie mit Treibstoff zu versorgen. Wir spazierten gemütlich durch die Schlucht bis hinunter zum Strand und genossen ausgiebig das fantastische Sommerwetter. Ach, hätte der Tag doch ein paar Stunden mehr…
Tag 5: Montag, 13.07.2026 – Mystisches Stonehenge, heitere Momente in Lyme Regis & Fahrt nach Exeter
Völlig untypisch für England machten wir uns auch heute bei makellosem Kaiserwetter auf den Weg und erreichten früh morgens Stonehenge. Trotz unserer zeitigen Ankunft waren schon sieben Busse vor uns da. Doch bei so einer wichtigen Sehenswürdigkeit ist man nun einmal nicht allein. Im Vorfeld erfuhren wir schon viel über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse: So zeigte die moderne Forschung etwa, dass die sogenannten Blauen Steine im inneren Kreis aus über mehrere hundert Kilometer entfernten Steinbrüchen in Wales stammen und Stonehenge Teil einer viel größeren, sakralen Ritus-Landschaft entlang des Avon-Tals war. Auch wir konnten uns der Magie des prähistorischen Giganten nicht entziehen.
Weiter ging es an die traumhafte Jurassic Coast nach Lyme Regis. Hier erfuhren wir alles über Mary Anning, die im 19. Jahrhundert als Tochter eines einfachen Tischlers zur Pionierin der Paläontologie wurde und hier die ersten vollständigen Skelette von Ichthyosauriern und Plesiosauriern entdeckte.
Vor Ort ergab sich eine köstliche Episode: Da es vorübergehend keinen gedruckten Stadtplan gab, erklärte Sabine der Gruppe interaktiv den Treffpunkt und die Orientierung, also kurzerhand mit vollem Körpereinsatz durch einen köstlich „getanzten Stadtplan“! Die Orientierung klappte perfekt, die Stimmung war auf dem absoluten Höhepunkt und am Ende bedauerten alle nur, dass niemand diese einmalige Tanzeinlage auf Video festgehalten hatte.
Am Abend erreichten wir den Stadtrand von Exeter, wo wir diesen rundum heiteren Tag abschlossen.
Tag 6: Dienstag, 14.07.2026 – Wildes Dartmoor, Scones in Lanhydrock & Ankunft in Truro
Unser Weg führte uns heute mitten hinein in den Nationalpark Dartmoor. In Moretonhampstead machten wir unseren ersten Halt bei dem historischen Almshouse (Armenhaus) aus dem 15. Jahrhundert. Auf dem Weg durch die oftmals engen Straßen begegneten uns später auch die berühmten, freilaufenden Dartmoor-Ponys, für die Andre sicher am Straßenrand anhielt. Wir stoppten ebenfalls an der uralten Clapper Bridge in Postbridge und genossen wenig später von einem fantastischen Aussichtspunkt den Panoramablick über die weite Moorlandschaft und bestaunten das berüchtigte Gefängnis von Princetown, das schon Arthur Conan Doyle zu seinem Hund von Baskerville inspirierte. Bei Sonnenschein sieht natürlich alles weniger mystisch aus als bei Nebel, aber wir wollten dem Sommer keinen Vorwurf machen.
Über die Grenze nach Cornwall erreichten wir das herrschaftliche Anwesen Lanhydrock. Zuerst spazierten wir durch das herrliche Herrenhaus, welches neu renoviert in vollem Glanz erstrahlte. Auch die blühenden Gartenanlagen warteten. Doch zuerst erwartete uns der berühmte Cream Tea. Hier entbrannte in unserer fröhlichen Gruppe eine kleine, amüsante Diskussion über die „richtige“ Zubereitung der Scones: ist nun die Cornwall-Variante: Zuerst die Erdbeermarmelade, darauf die dicke Clotted Cream leckerer oder die Devon-Variante: Zuerst die Clotted Cream als Butterersatz, darauf die Marmelade.
Am späten Nachmittag erreichten wir die historische Zinnstadt Truro und bezogen das wunderbare Hotel The Alverton. Das historische Anwesen verlangte unserem Busfahrer Andre täglich Höchstleistungen ab, da er unseren großen Reisebus jeden Tag aufs Neue durch die extrem enge und anspruchsvolle Auffahrt manövrieren musste. Das Hotel belohnte uns jedoch mit einer herrlichen Terrasse, auf der wir die warmen Sommerabende bei kühlem Guinness oder Cider in bester Gesellschaft ausklingen ließen.
Tag 7: Mittwoch, 15.07.2026 – St. Michael’s Mount, Land’s End & „britischer Zug–Humor“? in St. Ives
Unter strahlend blauem Himmel fuhren wir morgens nach Marazion mit Blick auf den St. Michael’s Mount. Wir zogen den Vergleich zum französischen Pendant Mont Saint-Michel: Während das französische Vorbild extrem hoch aufragt und festlandnah umbaut ist, wirkt die kornische Schwesterinsel mit ihrer mittelalterlichen Burg und den subtropischen Terrassengärten idyllischer, intimer und traumhaft in die Bucht eingebettet.
Anschließend steuerten wir Land’s End an, den westlichsten Punkt Englands. Obwohl der Eingangsbereich sehr touristisch gestaltet ist, offenbart sich gleich dahinter die unberührte, wilde Schönheit der Natur. Bei einem zügigen Spaziergang entlang der spektakulären Granitklippen genossen wir die grandiose Aussicht auf das azurblaue Meer und den Schiffsfriedhof, wo 2003 das Frachtschiff RMS Mulheim strandete.
Weiter ging es mit dem Bus im direkten Anschluss in das malerische Künstlerstädtchen St. Ives. Nach einem Bummel durch die engen Gassen wollten wir plangemäß mit der romantischen Küstenbahn nach St. Erth zurückfahren. Ausgerechnet da fiel unser geplanter Zug aus! Als der Britische Schaffner uns die Verspätung mit trockenem Humor und Augenzwinkern verkündete, waren wir uns zunächst unsicher, ob er einen Scherz machte oder es ernst meinte. Es war kein Scherz – aber die halbstündige Wartezeit auf dem sonnigen Bahnsteig führte zu wunderbaren, tiefen und auch lustigen Gesprächen innerhalb der Gruppe.
Tag 8: Donnerstag, 16.07.2026 – Schmugglernest Mevagissey, Trelissick Garden & Truro
Der Tag begann wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein im traumhaften Fischerörtchen Mevagissey, das sich romantisch in eine kleine Bucht schmiegt. Wir schlenderten gemütlich durch die engen Gassen, bewunderten die bunten Fischerboote im geschützten Naturhafen und tauchten im kleinen Aquarium direkt am Kai in die faszinierende lokale Unterwasserwelt ein. Beim Spaziergang an den alten Hafenmauern erfuhren wir zudem spannende Details über die verdeckte Geschichte des Ortes, der Schmugglern früher als idealer Unterschlupf diente.
Danach ging es direkt weiter zum wunderschönen Trelissick Garden, ein spektakulär auf einer Halbinsel gelegenes Anwesen des National Trust mit einem eleganten Herrenhaus. Bei traumhaft warmem Sommerwetter erkundeten wir die herrliche Parkanlage mit ihrer bunten Pflanzenvielfalt. Für viele Gäste war der South Walk ein echtes Highlight – ein idyllischer Rundweg durch den südlichen Teil des Anwesens, der schattige Waldabschnitte mit grandiosen Ausblicken auf das Ästuar des Fal-Flusses verbindet.
Am Nachmittag fuhren wir zurück nach Truro und alle hatten ausgiebig Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Einige Gäste besuchten die imposante Kathedrale von Truro, andere kehrten gemütlich in einen typischen Pub ein und wieder andere genossen einfach die entspannte Zeit im wunderbaren Hotel The Alverton.
Am Abend trafen wir uns alle zum gemeinsamen Abendessen wieder und ließen diesen gelungenen Tag in fröhlicher Runde auf der idyllischen Terrasse unseres Hotels bei einem kühlen Drink ausklingen.
Tag 9: Freitag, 17.07.2026 – Artus–Sage in Tintagel & Junges Flair in Bristol
Am Morgen besuchten wir die kühn auf den Klippen gelegene Ruine von Tintagel Castle. Wir tauchten tief in die weltberühmte Artus-Sage ein: Hier soll der Magier Merlin den König Uther Pendragon verzaubert haben, damit dieser unerkannt die Herzogin Igraine aufsuchen konnte – die Empfängnis des legendären König Artus. Die neu erbaute, kühne Fußgängerbrücke hoch über der schäumenden Gischt bot uns spektakuläre Ausblicke.
Anschließend traten wir die Fahrt Richtung Bristol an. Wir versuchten die Staus so gut es ging zu umfahren, doch die Stunden zogen sich hin. Bei der Ankunft in den frühen Abendstunden in Bristol ging es jedoch direkt an der berühmten Clifton Suspension Bridge vorbei, die sich kühn über die Avon-Schlucht spannt.
In Bristol machten wir uns dann nach dem langen Sitzen im Bus zu einem lebendigen Stadtspaziergang zu Fuß durch diese erstaunlich junge, dynamische Stadt auf. Überall lag Musik in der Luft und viele junge Menschen bevölkerten die Straßen. Unser Weg führte vorbei an der imposanten Kathedrale, zu den weltberühmten Graffitis des Street-Art-Künstlers Banksy, durch den grünen Castle Park und schließlich hinab in den belebten alten Hafen (Floating Harbour), wo wir mitten ins bunte Getümmel eintauchten.
Tag 10: Samstag, 18.07.2026 – Filmreifes Castle Combe in den Cotswolds & Dover
Am Morgen fuhren wir in die zauberhaften Cotswolds und besuchten Castle Combe. Das Dorf gilt vollkommen zu Recht als eines der schönsten und fotogensten Dörfer Englands. Mit seinen honigfarbenen Natursteinhäusern dient es regelmäßig als Kulisse für große Hollywood-Filme wie War Horse von Steven Spielberg oder Der Sternwanderer (Stardust). Wir schlenderten gemütlich an den kleinen Häusern und einigen Verkaufsständen der Dorfbewohner vorbei und besichtigten die alte St. Andrew’s Church mit ihrer gesichtslosen Uhr aus dem 15. Jahrhundert.
Anschließend fuhren wir pünktlich zum Flughafen London, wo wir unseren Fluggast mit herzlichen Umarmungen verabschiedeten. Für den Rest der Gruppe ging es weiter nach Dover. Bei einem letzten Blick auf die majestätischen Kreidefelsen im Abendlicht verabschiedeten wir uns wehmütig von der britischen Insel.
Tag 11: Sonntag, 19.07.2026 – Heimreise nach Deutschland
Von Calais aus traten wir die finale Heimreise an. Die Fahrt zog sich durch erhebliche Umleitungen rund um Brüssel doch ganz schön hin, was uns einiges an Zeit kostete. Unsere hervorragende Stimmung in der Gruppe ließ sich dadurch jedoch nicht trüben. Schließlich fuhren wir wieder durch das grüne Herz Deutschlands, durch Thüringen, und verabschiedeten uns nach und nach von unseren Mitreisenden – die letzten Gäste schließlich in Dresden.
Wenn der Sommer die Landschaft in goldenes Licht taucht und Tage voller Lachen wie im Flug vergehen, entstehen Erinnerungen, die im Herzen bleiben. Südengland hat uns verzaubert – doch es war vor allem diese einmalige, herzliche und lebensfrohe Gruppe, die diese Tage zu etwas wahrhaft Magischem gemacht hat.
Ein von Herzen kommendes Dankeschön an jeden Einzelnen von Euch für die wundervolle Gemeinschaft, die unzähligen gemeinsamen Momente und all das Teilen von Freude und Geschichten. Möge der Zauber dieser Reise noch lange nachklingen – bis wir im kommenden Jahr vielleicht wieder einmal gemeinsam aufbrechen, um neue Pfade zu erkunden.
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