Irische Impressionen und Erlebnisse bei Kaiserwetter
Reisebericht: 21.06. – 29.06.2026
Irland - die grüne Insel wollten wir mit all ihren Facetten und auch Menschen kennenlernen und so haben wir uns diese wunderbare Rundreise vorgenommen.
Ein Reisebericht von
Walter Neuwirth
Sonntag, 21.06.2026 – Flug nach Dublin – Fahrt nach Galway
Die Mitglieder unserer Gruppe landen zu verschiedenen Zeiten in Dublin, weshalb ein Teil von uns mit dem Bus bereits eine kleine Ausfahrt zum nahegelegenen “Malahide Castle“ unternimmt, um danach die noch fehlenden Gäste am Flughafen aufzunehmen.
Am Nachmittag fahren wir dann alle zusammen gen Westen, einmal quer über die Insel, zur wunderschönen Universitätsstadt Galway, welche am River Corrib bzw. gleichzeitig auch am Meer gelegen ist.
Nach einem kurzen Zwischenhalt kommen wir in unserem überaus großzügig angelegten Hotel „Connacht“ in Galway an, gönnen uns nach diesem doch anstrengenden Anreisetag etwas Ruhe und natürlich das ein oder andere Guinness in der Hotelbar.
Wir wollen nun acht Tage gemeinsam durch Irland reisen und so lernen wir uns beim gemeinsamen Abendessen erst einmal kennen.
Montag, 22.06.2026 – Connemara & Kylemore Abbey
Bei Kaiserwetter werden wir heute einen besonderen ausgiebigen Ausflug in die Region Connemara unternehmen und beginnen diesen mit einem ersten Halt im schnuckeligen Ort “Cong”, der nicht zuletzt als Drehort des Hollywood-Spielfilmes “The Quiet Man” mit John Wayne und Maureen O´Hara Bekanntheit erlangt hat.
Es ist ein besonderer, äußerst beschaulicher Ort, der von seinen knapp 150 Bewohnern stets mit Blumen geschmückt wird.
Ein Spaziergang durch den wunderbar ruhigen Park an diesem Morgen macht Freude und bei “Cong-Abbey” oder auch “Monks Fishing Cottage” bieten sich bereits die ersten Möglichkeiten für Postkarten-Fotos.
Unser nächster Halt bringt uns dann zur ältesten, irischen Benediktinerinnen-Abtei “Kylemore-Abbey”, wo wir glücklicherweise den Touristenmassen gerade noch so entgehen. Auch hier spazieren wir durch die schöne Anlage und freuen uns gleichzeitig, dass es in Irland gerade nicht ganz so heiß ist wie zuhause in Deutschland. Wir haben tolles, sonniges Wetter aber ohne drückende Hitze – so lässt es sich gut reisen.
Wir fahren dann durch Clifden, die inoffizielle Hauptstadt von Connemara, weiter über ganz kleine und enge Straßen hinunter in den südlichen Teil von Connemara.
Unser Ziel dort sind die wunderschönen “Coral beaches”, puderweiße und menschenleere Sandstrände, deren Sand tatsächlich aus geriebenen Korallen besteht. Eine solche Besonderheit erwartet man in Irland nicht wirklich – solche Strände und diese besondere Art von “Sand” – und wir genießen das natürlich auch direkt und ausgiebig.
Unser liebenswerter und geduldiger Busfahrer Kim möchte uns jeden Wunsch erfüllen und so quält er sich durch diese engen Sträßchen und Kurven, bis wir bald schon in dem pittoreken Ort Roundstone mit seinem kleinen Hafen ankommen. Die Fahrt dauert heute schon länger und leider können wir nicht überall anhalten. So geht es weiter in das Kleine Örtchen Spiddal, wo wir uns eine kurze Pause gönnen.
Am Stadteingang von Galway fahren wir dann durch den mondänen Stadtteil Salthill, der sich in den letzten Jahren zu einem umtriebigen Touristenplatz gewandelt hat. Hier endet die lange Promenade am Meer aus Galway-Stadt kommend an einer Steinmauer, welche die Einheimischen ihre “Kickwall” nennen. Man läuft die Promenade bis zum Ende im Salthill und “kickt” dort mit dem Fuß kurz gegen die Mauer, bevor man sich umdreht und wieder zurück läuft.
Gleich daneben sehen wir auch Sprungtürme ins Meer hinein, denn hier ist das Meer als Freibad angelegt.
Müde, aber im Bewusstsein, Connemara intensiv gesehen zu haben, kommen wir abends im Hotel an und fallen nach dem Abendessen überwiegend ins Bett.
Überwiegend – denn so mancher Mitreisende macht sich noch auf den kurzen Weg in die Altstadt von Galway, um dort die Pubs und irische Live-Musik zu erleben.
Dienstag, 23.06.2026 – Lahinch, Cliffs of Moher, Galway–Stadt
Wiederum bei Sonnenschein fahren wir morgens in Galway los und müssen uns aber erst ein wenig durch den irischen Straßenverkehr quälen.
Es geht in Richtung Süden und außerhalb der Stadt wird es dann deutlich besser.
Bei den “Cliffs of Moher” gibt es für Gruppen feste Ankunftszeiten und so fahren wir zunächst in den nahegelegenen, kleinen Ort “Lahinch”, wo wir das Meer, die Aussicht und auch das ein oder ansdere Eis genießen können.
Das Wetter ist wunderbar und der Himmel nahezu wolkenlos, als wir die wenigen Kilometer zu den “Cliffs of Moher” hinauffahren. Kurz vor Ankunft am Parkplatz aber sehen wir größere Nebenlschwaden, die immer dichter wurden und so erreichen wir die “Cliffs” bei recht dichtem Nebel.
Obwohl wir dort eine Weile verbleiben, lichtet sich dieser Nebel nicht und so fahren wir am frühen Nachmittag wieder in Rixhting Galway, ohne die “Cliffs of Moher” direkt sehen zu können. Uns bleiben die vielen Bilder und die Videos aus der Ausstellung im Info-Zentrum und mit ausreichend Phantasie stellen wir uns das Ganze eben vor.
Wieder bei Sonenschein kommen wir dann am Nachmittag in Galway an, nachdem wir vorher durch bekannte Ort wie Doolin oder Lisdoonvarna gefahren sind, die für jeden Musiker hier ein Begriff sind, weil sie als Zentren der irischen Folkmusik gelten.
Wir parken direkt an der riesigen Kathedrale in Galway und besichtigen diese auch kurz, bevor wir über die “Salmon Weir Bridge” und entlang dem Corrib-Kanal und Fluss in die Altstadt von Galway gelangen.
Hier ist wirklich alles bunt, die Häuser genauso wie die Menschen und die Dekoration, es ist eben eine junge, frische und fröhliche Stadt, die wir an diesem Nachmittag erleben dürfen und fast an jeder Ecke erleben wir Live-Musik.
Jeder gestaltet seinen Nachmittag nach Belieben, sei es mit Fish & Chips, Guinness oder Kaffee und lässt sich durch diese ganz besondere Stadt treiben und sich bestimmt auch von ihr begeistern.
Der Tag endet wiederum mit dem gemeinsamen Abendessen. Heute packen wir unsere Koffer, da morgen ja ein Hotelwechsl ansteht.
Mittwoch, 24.06.2026 – Dingle Halbinsel & Killarney
Heute liegt eine längere Tour vor uns und wir fahren zunächst über Gort und Limerick in Richtung Süden.
Hier machen wir Halt bei “Bunratty Castle” und spazieren ein wenig durch das nette Burg-Areal, bevor wir dann weiter fahren über Tralee und dann im kleinen Hafenstädtchen “Dingle” auf der gleichnamigen Halbinsel ankommen.
Nun ist erst einmal eine ausgiebige Mittagspause angesagt und auch hier bietet sich wieder Fish & Chips oder eine der anderen irischen Möglichkeiten der Stärkung an.
Das kleine Städtchen ist zwar auch touristisch geprägt, dennoch aber hat es aber auch seinen ursprünglichen Charme erhalten und neben dem Besuch der Kirche sollte hier auch der ein oder andere, ganz besondere Pub besucht werden.
“Dick Mack” nennt sich der Pub mit hellblauer Fassade nahe der Kirche und man kann diesen getrost als Institution bezeichnen. Im Jahr 1899 gegründet als Bar und Lederwarengeschäft im gleichen Raum, kann man sich ein Guinness gönnen, während man sich gerade einen Gürtel reparieren lässt. Die kleinen Kabinen mit Direktzugriff zur Bar wirken fast wie Beichtstühle und es ist schon ein einzigartiges Erlebnis, sich dort eine Weile aufzuhalten.
Am frühen Nachmittag geht es dann hinaus aus dem fröhlich wirkenden Städtchen zum “Slea Head”, einer kurvenreichen, engen Panoramaroute mit immer wieder neuen, atemberaubenden Ausblicken auf Küste und Meer.
Genau auf dieser engen, kurvenreichen Küstenstrecke kommt uns dann tatsächlich ein Mietwagen mit amerikanischen Touristen entgegen, denen man offenbar nicht erklärt hatte, dass man diesen Route besser im Uhrzeigersinn fährt.
Nach einigen Versuchen fasste sich dann unser Busfahrer Kim ein Herz und befreite den hilflos agierenden Fahrer, indem er dessen Mietwagen in eine Parkbucht zurücksetzte und dadurch unsere Weiterfahrt wieder ermöglichte.
Glücklicherweise haben wir die sichtbaren Schuldzuweisungen sowie das nun innerfamiliäre Drama in diesem Mietwagenn nur ansatzweise mitbekommen und bald machen wir auch schon unseren Stopp am “Blasket Centre”. In diesem schicken, neuen Besucherzentrum befindet sich eine Kunstausstellung und man erfährt dort etwas über die Hintergründe der Blasket Islands, einer vorgelagerten Inselgruppe, von der im Jahr 1952 die letzten Bewohner zwangsumgesiedelt wurden, da eine zeitgemäße Versorgung dort nicht mehr möglich war. Heute wohnen dort nur noch saisonweise wenige Leute zur Betreuung von Tagestouristen.
Zum frühen Abend hin erreichen wir dann das touristische Zentrum Irlands, die Stadt Killarney, wo wir unser Hotel beziehen. Es ist schon etwas spät und wir sind alle sehr müde, aber dennoch gönnen sich einige unserer Gruppe noch den Show-Besuch der weitbekannten “Celtic Steps”.
Donnerstag, 25.06.2026 – Ring of Kerry & Skibbereen
Erneut bei Sonnenschein steht heute ein weiteres Highlight unserer Reise auf dem Plan, der “Ring of Kerry”.
Auf dem Weg dorthin machen wir aber zunächst Halt in der Kleinstadt Killorglin, die man durch ihre jährliche wiederkehrende “Puck-Fair” kennt. Diese ist ein Festval über ein Sommerwochenende, bei dem die ganze Zeit über ein Ziegenbock auf dem Marktplatz in einem Käfig zur Schau gestellt und am Ende des Festes wieder freigelassen wird. Den aus Stein gehauenen Ziegenbock sehen wir an der Stadtbrücke und diesen wollen wir uns natürlich genauer anschauen.
Schon bald danach erreichen wir das Städtchen Cahirviveen, wo wir nahe der pompösen Kirche einen Halt machen. Die Kirche trägt den Namen des irischen Volkshelden Daniel O`Connell.
Am Ortsende des Städtchens besuchen wir dann anschließend die noch recht junge Whiskey-Destillerie “Skellig Six18”, wo wir eine Führung mit Verkostung erleben.
Unsere ausgiebige Mittaspause verbringen wir danach direkt am Meer im kleinen Ort Waterville, wo schon Charlie Chaplin immer gerne zu Besuch war; die passende Statue von ihm sehen wir an der Strandpromenade.
Bei solch tollem Wetter ist der “Ring of Kerry” natürlich umso schöner und so genießen wir weiter diese wunderbare Küstenroute mit ihren ständig neuen, schönen Ausblicken, bevor wir dann den schmucken Touristen-Hotspot “Sneem” erreichen, wo wir uns wiederum eine kleine Pause für Fotos, Souvenirs oder auch irisches Softeis gönnen.
Hier biegen wir nun ab in Richtung Süden zur Kenmare-Bucht und fahren durch eine menschenleere, rundum grüne Landschaft.
Über die Stadt Bantry mit ihren mondänen Herrenhäusern gelangen wir abends nach Skibbereen zu unserem Hotel, wo wir diesen schönen Tag mit dem gemeinsamen Abendessen beschließen.
Freitag, 26.06.2026 – Mizen Head, Bantry & Inchydoney Beach
Wie gewohnt bei Sonnenschein verlassen wir morgens unser Hotel in Cork und fahren hinunter an die Spitze dieser südwestlichen Halbinsel Irlands, um die dortige Signalstation mit angeschlossenem, maritimen Museum “Mizen Head” zu besuchen.
Die gewaltige Küstenlandschaft zeigt sich schon während der Anfahrt und das ein oder andere Bauchkribbeln meldet sich zusätzlich, als wir die Treppen hinuntergehen und die hohe, gebogene Brücke zur Station hinaus betreten.
Glücklicherweise begleitet uns das gewohnte, angenehme Sommerklima, aber dennoch können wir zumindest erahnen, dass hier draußen oftmals auch ganz andere Wetterverhältnisse vorherrschen.
Ein ausgiebiger Besuch sowie ein gemütlicher Kaffee- und Kuchenstopp – und schon geht unsere Tour weiter in die bekannte Stadt Bantry, in der am heutigen Freitag der Wochenmarkt stattfindet.
Die Stadt wirkt absolut ursprünglich und nur wenig touristisch aufgehübscht, ebenso auch der Wochenmarkt sowie die verschiedensten, kleinen Tante-Emma-Läden mit vergilbten oder ausgebleichten Auslagen, die uns deutsche Besucher nicht zum Kauf reizen. Gerade aber diese Ursprünglicheit und spürbare Unaufgeregtheit zeigt sich in Irland an so vielen Stellen, aber insbesondere im durchweg freundlichen Wesen der Bewohner dieser wunderschönen, grünen Insel. Das “normale irische Leben” wollten wir doch gerade auch erleben – hier ist es in Reinkultur vorhanden und erlebbar.
Noch ein kleiner Ausflug in das Küstenstädtchen Clonakilty und an den nahegelegenen, prämierten “Inchydoney Beach” und schon neigt sich auch dieser schöne Tag seinem Ende entgegen.
Samstag, 27.06.2026 – Blarney Castle, Cobh & English Market
Erstmals auf unserer Reise erwarten uns heute ein paar Wolken mit Nieselregen als wir zunächst zu dem nur wenige Kilometer entfernten „Blarney Castle“ fahren.
Während wir den Park besuchen, lässt unser Busfahrer Kim schnell mal einen beschädigten Reifen unseres Busses wechseln.
Am frühen Morgen erleben wir diesen Park mit seiner üppigen Pflanzenwelt, dem Herrenhaus und einem See in angenehmer Ruhe, da die größeren Menschenmengen oder manchmal auch Kreuzfahrttouristen aus dem nahen Cobh erst später ankommen.
So ein liebevoll angelegter und top gepflegter Park ist geradezu ein Genuss und zudem sind wir auch ganz froh, dass wir heute einmal weniger Bus fahren müssen, um die schönen Dinge erleben zu können.
Ganz in Ruhe und mit neubereiftem Bus fahren wir dann die etwa 40 km hinüber zur mondänen Hafenstadt Cobh. Hier erleben wir heute zwar etwas Nieselregen, aber dennoch erkunden wir diese geschichtsträchtige Stadt mit ihrem riesigen Naturhafen. An einigen ehrwürdigen Häusern und Hotels lässt sich die geschichtliche Bedeutung der Stadt erkennen. So war der Hafen Cobh der letzte Haltepunkt der Titanic vor Ihrem Untergang und direkt vor Cobh wurde seinerzeit das Passagierschiff Lusitania von einem deutschen U-Boot torpediert, was eine Vielzahl von Opfern zur Folge hatte. Gerade diese beiden, tragischen Ereignisse prägen das heutige Bild dieser besonderen Hafenstadt.
Kurz vor Ankunft im Hotel steigen wir in Cork am „English Market“ aus und schlendern je nach Laune durch diesen Markt mitten in der Stadt.
Treffpunkt ist dann wieder das gemeinsame Abendessen im Hotel.
Sonntag, 28.06.2026 – Rock of Cashel & Dublin
Heute fahren wir nun wieder zurück nach Dublin, wollen aber unterwegs einen der meistbesuchten Orte Irlands, „Rock of Cashel“ besuchen. Erneut bei Sonnenschein genießen wir diesen besonderen Ort mit der schönen Burganlage im County Tipperary.
Weiter geht es dann mit einem kleinen Kaffeestopp nach Dublin, wo wir unseren örtlichen Reiseleiter für die Stadtrundfahrt aufnehmen.
Wir erleben diese quirlige und bunte Stadt wie auch den riesigen Phoenix-Park, bevor wir am frühen Abend dann in unserem Hotel eintreffen.
So mancher besucht dann letztmals einen Singing-Pub und gönnt sich ein Guinness oder genießt den Rückblick auf diese Reise noch in der Hotelbar. Anschließend werden die Koffer gepackt für die morgige Heimreise.
Montag, 29.06.2026 – Heimreise
Ein größerer Teil unserer Gruppe verlässt das Hotel bereits um 7h morgens, während der Rest der Gruppe gg. 14.30 Uhr vom Bus abgeholt wird; ein Ehepaar bleibt gerne noch ein paar Tage länger in Dublin.
Am Flughafen gibt es nochmal eine große Auswahl an Souvenirs oder auch ein allerletztes Guinness und so fliegen wir dann zu unterschiedlichen Zweiten auch zu jeweils anderen Heimatflughäfen, aber noch vor Mitternacht kommen alle Heimreisende sicher an ihren Zielen an.
Zuhause können wir uns mit Gewissheit sagen, dass wir neben dem durchweg tollen Wetter in einer äußerst angenehmen Gruppe gereist sind, dabei oft viel Spaß hatten und eine Menge besonderer und auch unvorhergesehener Dinge gesehen und erlebt haben. Auch wenn man sicher wieder gerne zuhause ist, blickt man doch gerne und positiv zurück auf diese wunderbare Rundreise durch Irland.
Als Euer Reiseleiter war es mir ein besonderes Bedürfnis, mit Euch zusammen gerade auch das „normale Leben“ wahrzunehmen und Euch ebenso die vielen, oftmals eher unbedeutend erscheinenden Dinge näherzubringen, die gerade diese Insel mit ihren ganz besonderen Bewohnern doch ausmacht.
Die dafür notwendige Offenheit in der Gruppe machte es erst möglich, diese Reise so zu erleben, wie wir es gemeinsam getan haben.
Insofern möchte ich mich nochmals ausdrücklich auch für die offenen Gespräche, Eure Flexibilität und Bereitschaft für Neues, bedanken und bin mir sicher, dass ihr ähnlich viel Spaß auf der Reise hattet, wie ich ihn hatte.
Euer Reiseleiter, Walter Neuwirth
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