Kampanien von seiner malerischsten Seite – Küste, Kultur und Kulinarik vom Feinsten
Reisebericht: 16.09. – 23.09.2026
Die Amalfiküste und das Cilento begeistern nicht nur mit traumhaften Landschaften, farbenfrohen Orten und Sonne satt. Sie boten uns auch einen Einblick in das Herz der süditalienischen Küche!
Ein Reisebericht von
Thomas Börner
Willkommen in Kampanien! Keramik in Vietri sul Mare und italienischer Abend in Salerno
Unsere Reise startet mit unterschiedlichen Abflügen aus ganz Deutschland und führt uns zunächst nach Neapel, der Metropole der süditalienischen Provinz Kampanien. Hier werden wir pünktlich von unserem Fahrer abgeholt, fahren vorbei am Vesuv, den antiken Stätten Herculanum und Pompei und erreichen bald Vietri sul Mare, dem Tor zur Amalfiküste. Bei bestem Wetter erhalten wir einen ersten Eindruck der Dolce Vita und können ins italienische Flair eintauchen. Unser Spaziergang durch den bezaubernden Ort führt uns zu Panoramaausblicken, in Cafés und hübsche Läden sowie zur Keramikfabrik Solimene, wo wir die feinen Arbeiten bestaunen. Neben der Handwerkskunst, die besonders in Vietri zur Perfektion gereift ist, beeindruckt auch das Gebäude der Fabrik, das sich wie eine Eidechse in der Sonne zu aalen scheint, sowie die Kirche mit ihrer bunten Majolika-Kuppel. Auffallend sind die vielen Esel im Ort, die als Symbol für früheren Warentransport einen besonderen Status erhalten haben. Nach einer Stärkung und den ersten Souvenirs fahren wir vorbei am „Keramikpalast“ entlang der malerischen Küstenstraße nach Salerno, wo wir unser Hotel in Strandnähe beziehen. Nachdem wir uns gut akklimatisieren und etwas ausruhen konnten, fanden wir uns zum Abendessen in einem typischen Restaurant ein. Bei Antipasti, Pizza bzw. Pasta mit Meeresfrüchten und fantastischem Tiramisu stießen wir auf die Reise an und nutzten die Gelegenheit für ein Kennenlernen. Zusammen bummelten wir danach an der Promenade zurück zum Hotel und genossen die sommerlichen Temperaturen am Abend.
Bootsfahrt entlang der malerischen Amalfiküste von Salerno nach Positano, Amalfi und zurück
Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem beruhigenden Blick in die Wetter-App freuten wir uns auf einen fantastischen Tag, an dem wir einen der beliebtesten und bekanntesten Orte ganz Italiens aufsuchen werden. Vom Hotel aus liefen wir zunächst zum Hafen von Salerno, wo wir als erste aufs Boot gehen und uns für die Fahrt entlang der Amalfiküste die besten Plätze aussuchen konnten. Die Sonne schien und die erwarteten Wolken waren wie weggeblasen, sodass wir eine angenehme Fahrt entlang der Costiera Amalfitana antraten, die seit 1997 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.
Von Salerno aus fuhren wir zunächst an Vietri sul Mare vorbei, staunten über die pittoreske Landschaft der Küste und fuhren an kleinen Ortschaften, die wir in den Hang gepresst waren, zunächst in Amalfi ein. Wir blieben jedoch an Bord und fuhren bei bester Sicht die Küste entlang nach Positano. Wir waren froh, dass wir nicht die engen Kurven an der berühmten Küstenstraße nehmen mussten, sondern vom Boot aus entspannt den Blick schweifen lassen konnten, während uns der Wind um die Nase wehte. In Positano angekommen wirkt der Ort als fließe er den Hang hinab, so steil und eng wurde hier gebaut. Wir machten zunächst einen Spaziergang zur kleinen Kirche und erkundeten dann gemeinsam oder individuell das Städtchen. Während manche den Strand austesteten, gingen andere die Straße hinauf, von wo aus man einen umwerfenden Blick auf den Ort werfen konnte. Bei einem Kaffee, Eis oder Sorbet aus regionaltypischen Zitronen ließen wir es uns gut gehen. An diesem herrlichen Tag waren viele andere Touristen unterwegs, sodass die Gassen etwas gedrängt waren, aber dies brachte uns nicht aus der Ruhe. Neben kulinarischen Spezialitäten ist zudem die weiße Leinenmode aus Positano bekannt, aber auch Sandalen werden hier in handwerklicher Kunst gefertigt. Als die Models aus aller Welt hier die „Weiße Mode“ zeigen wollten, merkte man schnell, dass sie mit ihren Absatzschuhen Schwierigkeiten auf den Treppen bekommen würden, daher entstanden kurzerhand die praktikableren Sandalen, die heute noch ein Aushängeschild von Positano sind. Nach einem Bummel legten wir wieder ab, blickten auf die kleine Inselgruppe „Li Galli“, die bei den Griechen als Heimat der Sirenen bekannt sind, und erreichten nach kurzer Fahrt Amalfi.
Der Namensgeber der Küstenregion war einst Sitz der mächtigen Seerepublik Amalfi, die großen Einfluss im Mittelmeer ausübte. Heute besticht der Ort durch seine traumhafte Lage, den farbenfrohen Häusern und fantastischen Aussichten. Die muss man sich jedoch mit vielen anderen Reisegruppen teilen, da an diesem Spätsommertag besonders viele Menschen unterwegs waren. Wir verabredeten einen Treffpunkt und gingen danach in den Dom zu Amalfi, der viele arabische Stilelemente aufweist. Vom Paradieskreuzgang aus durchquerten wir das Kirchenmuseum mit bemerkenswerter Liturgie und besuchten danach die Krypta, wo die Reliquien des Apostels Andreas aufbewahrt sind. Im Anschluss teilten wir uns wieder etwas auf, wobei der Großteil einen Spaziergang in den Nachbarort Atrani antrat. Entlang der Küstenstraße konnte man fernab der Massen die ganze Schönheit des Ortes begreifen. Während manche baden gingen, kehrten andere in Cafés oder Restaurants ein, probierten ein Gelato oder kauften Souvenirs. Im Anschluss brachte uns das Boot wieder zurück nach Salerno, wo wir uns im Hotel frisch machten und für das Abendessen vorbereiten.
An diesem Abend konnten wir entspannt am Ufer und durch die Altstadt von Salerno laufen, jeder in eigenem Tempo und nach eigenem Gusto. Die Stadt war sehr belebt und strahlte das typische Nachtleben aus, die sog. „Movida“, bei der sich die Straßen mit Leben füllen. Hier kamen Freunde, Nachbarn, Kollegen und Familien zusammen, um im Schein der Lichter bei angenehmen Temperaturen zu essen, ein Schwätzchen zu halten oder ein Bier zu trinken. Für uns war es eine gute Möglichkeit, den Tag Revue passieren zu lassen. Der Besuch von Amalfi mit seiner einzigartigen Landschaft ist ganz bestimmt ein Muss, gleichzeitig freuten wir uns auf die entspannteren Tage im Cilento.
Von den Gärten der Minerva in Salerno bis zu den antiken Tempeln von Paestum
Am heutigen Tag packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer, verstauten sie im Bus, der uns später nach Paestum und Acciaroli brachte, und trafen unsere heutige Gästeführerin Simona. Mir ihr erkundeten wir die Altstadt von Salerno, die mit ihren vielen Gassen, Kirchen und alten Villen zum Erkunden einlädt. Wir lernten die lange Geschichte der Stadt kennen, nahmen auf gemütlichen Keramikbänken Platz und besuchten die Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert. Im Atrium fallen uns die arabisch-normannische Architektur sowie die Bronzetür auf, an der wir vorbei in das reich verzierte Kirchenschiff gehen. Weitere Ornamentik finden wir unten in der Krypta, die ähnlich wie in Amalfi ein luxuriös verkleideter Raum ist, in dessen Mitte die Reliquien eines Heiligen (hier des Evangelisten Matthäus) aufbewahrt werden. Wir lassen den Ort wirken, bevor wir wieder nach oben gehen und unseren Rundgang fortsetzen. Salerno war nicht nur ein wichtiger Handelsplatz, sondern auch Gründungsort einer der ersten Medizinschulen weltweit. Aus dieser Zeit stammt auch der Garten der Minerva, ein botanischer Garten reich an Heilpflanzen, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf den Hafen und den Golf von Salerno hat. Wir lernten viel Neues über Kräuter, ihre Anwendungen sowie den Anbau bedeutender Heilpflanzen, genossen die Aussicht und ließen das Wasserspiel des Gartens auf uns wirken. Im Anschluss freuten wir uns auf ein köstliches Mittagessen in einem typischen Lokal, wo wir verschiedene Vorspeisen und regionale Gerichte kosteten, die wir mit dem Kräuterlikör Amaro abrundeten. Wir nahmen einen Verdauungskaffee zu uns und stiegen danach in den Bus, der auf uns gewartet hatte.
Während der Fahrt an der Küste verabschiedeten wir uns von Salerno und fuhren in den Cilento hinein. Die Region wurde einst von den Griechen besiedelt, die ca. 600 v. Chr. mehrere Orte gründeten, die von den Römern übernommen wurden. Einer davon ist Paestum, in dem man eindrucksvoll die Architektur der Griechen bestaunen kann. Bei unserer Ankunft holte uns Reiseführer Angelo ab, der uns mit detailliertem Fachwissen anschaulich die Geschichte näherbrachte. Wir bestiegen den ehrfürchtigen Tempel des Neptuns, erahnten antike Wohnhäuser und Bäder, spazierten auf einer alten Römerstraße und ließen uns von der Magie des Ortes bezaubern. Im archäologischen Museum zeigte uns Angelo dann die besten Fundstücke früherer Ausgrabungen, unter denen insbesondere die bemalten Grabplatten einiger Steinsärge zu nennen sind. Tief beeindruckt und auch satt an Informationen stiegen wir wieder in den Bus und fuhren nach Acciaroli, wo wir unser Hotel für die kommenden Tage bezogen. Wir erreichten am frühen Abend unsere Unterkunft und hatten vor dem Abendessen noch Zeit, den Strand aufzusuchen uns uns im Spa zu erholen, bevor wir beim Abendessen ein königliches Mahl aufgetischt bekamen. Bei einem Gläschen Wein auf dem Balkon oder am Pool ließen wir den Tag in Ruhe ausklingen und freuten uns auf die gemütlichen Tage im Cilento.
Bootsfahrt und Badezeit am Kap Palinuro
Nachdem wir uns vom reichlichen Frühstücksbuffet gestärkt hatten, packten wir unsere Wanderschuhe sowie die Badesachen ein und fuhren mit unserer heutigen Reiseführerin Suvi im Bus durch die herrliche Landschaft des Cilento. Entlang der Küste, durch wilde Canyons und vorbei an verlassenen Geisterdörfern und einigen Burgruinen erreichten wir bald das Kap Palinuro. Hier verließen wir den Bus und starteten unsere kleine Wanderung mit einem fantastischen Ausblick über das Kap und die Küste. Suvi klärte uns über die hiesigen Pflanzen auf, erzählte die Seefahrerlegende von Palinuro und führte uns dann runter zum Strand. Der Weg wurde zum kleinen Abenteuer, das durch die Sicht auf die Bucht und den Strand aber belohnt wurde. Unten angekommen erwartete uns auch schon das Restaurant, in dem wir köstliche Pasta alle Vongole serviert bekamen. Im Anschluss nutzten wir die Gelegenheit für ein Bad im türkisklaren Wasser, in dem sich bereits in Strandnähe etliche Fische tummelten. Erfrischt bestiegen wir danach unser Boot, das uns zunächst zur Blauen Grotte von Palinuro brachte. Diese kann es allemal mit der von Capri aufnehmen, zudem wir hier das einzige Boot waren. Die Farbe des Wassers ist einfach magisch! Im Anschluss umkurvten wir das Kap, staunten über die Felsformationen an der Küste und ließen uns die Sonne ins Gesicht scheinen. Auf dem Rückweg machten wir einen kurzen Halt an einem Supermarkt, wo wir über die eigene Weinzapfanlage sowie über die vielen regionalen Produkte staunten. Am Abend hatten wir Zeit, den Ort Acciaroli zu besuchen oder das Badeprogramm fortzusetzen, während uns wieder ein vortreffliches und sehr reichhaltiges Abendbrot erwartete.
Auf Verkostungstour im hügeligen Cilento
Am heutigen Tag erkunden wir das Herz des Cilento: seine Produkte. Dafür fahren wir ins bergige Hinterland dieser reichhaltigen Region. Unser erster Stopp führt uns nach Cannicchio, wo wir einen ersten Eindruck eines typischen Dorfes erhalten und uns auf die Ruhe, die Aussicht sowie die liebevollen Häuschen einlassen. Der Nachbarort Pollica besticht ebenfalls durch seine grandiose Sicht auf die Küste und die Berge. Hier nahmen wir einen gemütlichen Kaffee ein und fuhren im Anschluss nach San Mauro Cilento, in dessen Ortsteil Casalsottano wir einen Spaziergang machten. Hier wurde gerade die Weinernte eingeholt, die später zu Rotwein verarbeitet werden würde. Die Arbeiter bemerkten unsere neugierigen Blicke und luden uns prompt ein, die Trauben sowie den Wein zu verköstigen. Eine herzliche und spontane Geste, die für die Gastfreundschaft des Cilento steht. Im Ort besuchten wir schließlich eine Kooperative, die feinstes Olivenöl produziert. Unser Gastgeber zeigte uns seine Anlagen, beschrieb detailliert den Produktionsprozess und erklärte stolz, wie sein Öl entsteht. Bei einem wunderbaren Mittagessen konnten wir davon natürlich reichlich kosten und bekamen auch die Unterschiede der einzelnen Produkte zu schmecken. Unsere Tour fand in Prignano seinen Abschluss, wo wir allerfeinste Feigendelikatessen zu kosten bekamen. Im Cilento werden weiße Feigen angebaut, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Auch hier bot sich uns wieder ein vorzüglicher Blick auf die Umgebung, während wir einen Einblick in die Herstellung der verschiedenen Feigenprodukte bekamen. Die geschmacklichen Superlative verdauten wir auf unserer Rückfahrt im Bus und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Besuch bei den Kartäusern in Padula und Bootsfahrt durch die Pertosa–Höhle
Mit dem Bus und unserem Guide Angelo geht es heute eine längere Strecke durch den wunderschönen Cilento-Nationalpark ins Diano-Tal, wo wir die Kartause von Padula besuchen. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein beeindruckendes Monument, das reich verziert in verschiedenen Stilen erbaut wurde und über den größten Kreuzgang der Welt verfügt. Bereits im Chorraum lässt sich die frühere Pracht des Gebäudes erahnen. Eine alte Tafel erinnert zudem noch an den letzten Dienstplan der Mönche, die im 19. Jhd. vertrieben wurden. Eindrucksvoll ist auch der Besuch einer der früheren Mönchszellen, die zusammen mit dem kleinen Garten das lebenslange Zuhause der Brüder waren. Wir nahmen ein köstliches Mittagessen in der Kartause ein und fuhren weiter nach Pertosa. Auch hier hatten wir unterwegs einen tollen Ausblick auf die durchfurchte Hügellandschaft des Cilento.
Pertosa beherbergt eine der beiden Tropfsteinhöhlen der Region, in dessen Eingang lange Zeit Menschen lebten. Wir bestiegen ein Boot und setzten zu einer kurzen Überfahrt über den gefluteten Bereich der Höhle an. Im Inneren plätscherte ein Wasserfall zur Begrüßung unserer Tour durch die Höhle, die mit beeindruckenden Formationen von Stalaktiten und Stalagmiten aufzuwarten weiß. Zu Fuß erkunden wir dieses Naturphänomen und lauschen den Schilderungen von Angelo sowie unserem Höhlenführer Pasquale. Im Anschluss kehren wir kurz in das Café ein, bevor wir die Rückfahrt nach Acciaroli antreten. Hier haben wir erneut die Möglichkeit, vor dem Abendessen nochmal an den Strand zu gehen oder den Spa-Bereich des Hotels zu nutzen, um in der Sauna die Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen.
Pittoreske Städtchen im Cilento – Agropoli und Castellabate sowie ein Überraschungsbesuch auf einer Büffelfarm
An diesem letzten Tag fahren wir erneut an der traumhaften Küste entlang und besuchen zwei schmucke Städtchen des Cilento. Außerdem hat uns Angelo eine Überraschung organisiert, die für große Begeisterung sorgte. Zunächst brachte uns der Bus nach Agropoli, das mit ca. 25.000 Einwohnern die „größte“ Stadt im Cilento darstellt. Der Küstenort wartet mit typisch italienischem Flair auf und beherbergt eine verwinkelte Altstadt, die hoch empor liegt und zum Entdecken einlädt. An diesem Vormittag ging es noch sehr ruhig zu, sodass wir das Kleinod fast für uns haben. Wir erreichen bald die Burg Aragonese aus dem 6. Jahrhundert, von der aus wir das Küstenpanorama bestaunen. Wir nutzen den Besuch in Agropoli auch für einen Einkauf von Souvenirs und Mitbringsel italienischer Produkte, bevor wir das Städtchen wieder verlassen.
Wir fahren erneut Richtung Paestum, biegen allerdings dahinter ab und fahren zur angekündigten Überraschung. In Vannulo besichtigen wir eine der bekanntesten Büffelfarmen der Region, die für hochwertigen DOP Mozzarella bekannt ist. Die über 600 Tiere genießen hier ein ruhiges Leben, werden klimatisiert, bewässert sowie massiert und können selbständig zum melken gehen. Wir probieren hochwertigen Joghurt aus Büffelmilch und verkosten Eis aus eigener Produktion. Lecker!
Zum Abschluss der Tour fahren wir die Serpentinen hoch nach Castellabate, das auf 280 m über der Küste thront und – mal wieder – eine hervorragende Aussicht bietet. Bekannt ist der Ort vor allem für die Filmproduktion „Willkommen im Süden“, die hier maßgeblich gedreht wurde. Wir genießen das entspannte Flair, staunen über die engen Gassen und laufen durch verwinkelte Torbogen. Auf der Piezzetta kehren wir noch einmal ein, trinken einen Espresso und lassen den Blick über die Hügel schweifen. Am Nachmittag brachte uns der Bus dann wieder nach Acciaroli, wo wir nochmal den Strand aufsuchten und die Sonne aufsogen. Die Reise nähert sich dem Ende, da bis auf einige Verlängerer am Morgen die Heimreise bevorstand. Wir genossen noch einmal das hervorragende und üppige Abendessen im Hotel, stießen auf die tollen Erlebnisse an und tauschten Kontakte aus. Die Zeit verging wie im Flug und es fiel schwer, sich von dem schönen Hotel, dem süßen Acciaroli, dem gemütlichen Cilento und dem sonnigen Italien zu verabschieden. Ciao bella Italia, bis bald!
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