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Die Magie der Azoren: Ein Inselabenteuer im Atlantik

Reisebericht: 25.07. – 04.08.2026

Zwischen sattem Grün, vulkanischer Kraft und dem weiten Ozean erlebten wir echte Gemeinschaft und unberührte Natur, Erinnerungen leben auf & wecken die Sehnsucht nach dem nächsten großen Abenteuer.

Manuel González Urrutia

Ein Reisebericht von
Manuel González Urrutia

Kirche bei Nacht - Ponta Delgada - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Rathaus Ribeira Grande - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Schalenkunst - Ponta Delgada - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Moos und Pflanzen - Horta - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Felsen und Meer - Horta - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Villengegend - Horta - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Felsformation - Madalena - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Möwe im Flug - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Bunte Häuser - Horta - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Skulpturen im Park - Angra do Heroísmo - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Himmel zwischen Bäumen - Angra do Heroísmo - Azoren - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL) Stadionansicht - Lissabon  - Portugal.jpeg – © Manuel González Urrutia (Eberhardt TRAVEL)

Tag 1: Aufbruch ins Meer der Träume

In einer angenehm kühlen Julinacht, inmitten wechselhafter Sommertage, traf sich ein Großteil unserer Gruppe noch etwas verschlafen, aber voller Vorfreude am Berliner Flughafen. Das Abenteuer hatte offiziell begonnen. Nach den üblichen Formularitäten, Sicherheitskontrollen und einem ersten heißen Kaffee nebst kleinem Frühstück bestiegen wir pünktlich zum Sonnenaufgang das Flugzeug nach Lissabon. Es war ein zauberhafter Morgen – ein gutes Omen für die kommenden Tage. Der Flug verlief ruhig; einige nutzten die Zeit, um etwas Schlaf nachzuholen. In Lissabon angekommen, blieb Zeit für einen Snack, letzte Besorgungen und ein herzliches Treffen mit jenen Mitreisenden, die bereits zwei Tage früher angereist waren und uns dort freudig erwarteten.
Der Weiterflug auf die Azoren verlief ebenso reibungslos. Bald schon überquerten wir den Atlantik – jenes gewaltige Meer, in dessen Abgeschiedenheit zwischen Europa und Amerika unser Ziel lag. Einst ein wichtiger Orientierungspunkt der transatlantischen Seefahrt, erwarten diese einzigartigen Inseln ihre Besucher heute als erhabener Rückzugsort. Bei unserer Ankunft empfing uns die Natur von ihrer schönsten Seite: ein sonniger Nachmittag und ein tiefblauer Himmel, der am Horizont nahtlos in den Ozean überging. Nach dem Check-in im Hotel und einem ersten Orientierungsspaziergang meldete sich der Hunger. Unser allererstes Abendessen bot eine hervorragende kulinarische Einführung in die traditionelle Inselküche. Zu unserem großen Glück stand Ponta Delgada gerade ganz im Zeichen eines lokalen Festes: Die malerisch erleuchteten Straßen und die Open-Air-Konzerte auf den Plätzen luden uns ein, Teil dieser lebendigen Nacht zu werden.

Tag 2: Vulkangärten, Dampfquellen und der Duft des Tees

Unser erster vollständiger Tag auf den Azoren begann als tiefes Eintauchen in die Kultur, Geschichte und das faszinierende Mikroklima der Inseln mit ihrer überwältigenden, satten Vegetation. Zwar begann der Morgen mit Regen, doch kaum hatten wir das Frühstück beendet, zogen die Regenwolken ab und die Sonne begleitete die Abfahrt unseres Busses. Bei bester Sicht durchquerten wir Ponta Delgada, während die Gipfel im Hintergrund noch im Nebel lagen. Unsere ersten beiden Stopps führten uns an die Küste: zunächst zu einem Aussichtspunkt und anschließend nach Vila Franca do Campo. Von der Kirche São Miguel aus spazierten wir durch die malerischen Gassen zum Meer und tauchten in die lokale Architektur und Geschichte ein.
Danach führte unser Weg hinauf nach Furnas. Dort wartete ein ganz besonderes Highlight auf uns: das Ausgraben des traditionellen Cozido, das sechs Stunden lang tief in der heißen Vulkanerde gegart hatte. Wir trafen pünktlich ein, um dieses Spektakel zu beobachten, und genossen im Anschluss ein reichhaltiges und vorzügliches Mittagessen. Furnas befand sich ebenfalls in Feststimmung: Die Straßen waren mit bunten Blumenteppichen geschmückt, kleine Marktstände säumten die Wege und Böllerschüsse kündigten den Beginn einer Prozession an.
Möglicherweise noch beeindruckender war der anschließende Besuch des Botanischen Gartens Terra Nostra. Dieser Park ist ein Meisterwerk der Gartenkunst: Wie kleine geheime Paradiese schmiegen sich die liebevoll gepflegten Pflanzensammlungen aus aller Welt in die sanft geschwungene Landschaft. Man spürt an jeder Ecke die Mühe und Vision ganzer Generationen, die diesen Ort erschaffen haben. Neben den romantischen Bachläufen zog vor allem das berühmte Thermalbecken alle Blicke auf sich. Dem mineralreichen Wasser wird nachgesagt, dass man es nach einigen Minuten um ein paar Jahre verjüngt wieder verlässt.
Wie verzaubert stiegen wir wieder in den Bus, um wenig später bei traumhaftem Wetter die Teeplantage Gorreana zu besuchen – die einzige Europas, mitten im Atlantik! Mit ihren historischen Maschinen, den traditionellen Methoden und dem frischen Teearoma wirkte die Manufaktur wie aus der Zeit gefallen. Vor der Rückfahrt hielten wir am Aussichtspunkt Santa Iria, um noch einmal den Blick über die steil abfallende Küste zu genießen. Zurück im Hotel meldete sich rasch der Appetit zurück. Wir nutzten den Abend für eine erneute Entdeckungsreise durch die regionale Küstenküche und einen stimmungsvollen Nachtspaziergang.

Tag 3: Keramikkunst und das Wunder am Lagoa do Fogo

Ein Erwachen auf den Azoren mit Blick auf das Meer ist ein besonderes Erlebnis, wenn der Morgenhimmel in warmen Farben erstrahlt. Nach dem Frühstück starteten wir wie gewohnt um 9:00 Uhr in Richtung Lagoa. Dort genossen wir bei herrlichem Sonnenschein einen Spaziergang an der Küste, wo das tiefblaue Meer an die schwarzen Vulkanfelsen brandete. Wir konnten den Fischern aus nächster Nähe dabei zusehen, wie sie ihre Netze und Langleinen für die nächste Ausfahrt vorbereiteten. Nur wenige Minuten entfernt besichtigten wir die Keramikmanufaktur Vieira, in der dieses Kunsthandwerk bereits in der fünften Generation mit viel Leidenschaft weitgehend manuell fortgeführt wird.
Der Höhepunkt des Tages sollte jedoch erst noch folgen – und wie so oft im Leben brauchte es dafür erst einen Moment der Ungewissheit. Als wir in die Berge aufstiegen, hüllte uns eine dichte Wolkendecke ein. Starker Wind und kühler Nieselregen nahmen uns jegliche Sicht. Eine freie Aussicht schien unmöglich. Doch das Schicksal meinte es gut mit uns: Als der Bus den Aussichtspunkt des Kratersees Lagoa do Fogo erreichte, riss die Wolkendecke plötzlich auf. Kamera in der Hand, erlebten wir ein kleines Wunder: Vor unseren Augen enthüllte sich das spektakuläre Panorama des tief unten liegenden Sees. Innerhalb von Sekunden änderte sich das Wetter und zeigte uns das harmonische Zusammenspiel aus Bergen, Himmel, See und Ozean in seinen schönsten Farben.
Überwältigt setzten wir unsere Fahrt fort und erreichten Ribeira Grande sowie den Strand von Santa Bárbara, wo wir die Sonne genossen, während die Gipfel im Hintergrund weiterhin in dichten Nebel gehüllt blieben. Nach einer kurzen Rast im Hotel ließen wir auch diesen Tag bei einem hervorragenden Abendessen in geselliger Runde ausklingen.

Tag 4: Das Geheimnis von Sete Cidades und der Blick von oben

Obwohl das Wetter auf den Inseln manchmal launisch wirkt, meinte es der Himmel heute besonders gut mit uns und schenkte uns von früh bis spät einen strahlenden Sommertag. Wir begannen das Programm mit dem Besuch einer nahegelegenen Ananasplantage. Nach einer Führung durch die Gewächshäuser durften wir die Vielfalt der Produkte kosten: von Ananasmarmelade und -likör über Eis bis hin zu Ananasbier.
Gut gelaunt fuhren wir auf kurvenreichen Straßen hinauf in die Berge. Die Aussichten auf das Meer und die Hügel waren so beeindruckend, dass wir immer wieder innehielten. Schließlich erreichten wir das Tagesziel: das Panorama von Sete Cidades. Wenn man am Aussichtspunkt Vista del Rey steht, wird klar, dass kein Foto der Erhabenheit dieses Ortes gerecht werden kann. Der Blick auf den legendären, zweigeteilten See ist ein unvergessliches Geschenk der Natur. Anschließend erkundeten wir den idyllischen Ort Sete Cidades mit seiner charmanten Kirche und den von Hortensien gesäumten Straßen bei einer gemütlichen Kaffeepause.
Am Nachmittag besichtigten wir ein originelles Museum und kehrten nach Ponta Delgada zurück. Dort schlenderten wir durch den Botanischen Garten José do Canto und die historischen Gassen bis ins Stadtzentrum. Die Besteigung des Rathausturms bot uns zum Abschluss des Ausflugs einen fantastischen Rundblick. Nach einem Spaziergang vorbei an den historischen Stadtkoren und der Kathedrale kehrten wir ins Hotel zurück. Nach einem köstlichen Abendessen gingen wir früh zu Bett, denn am nächsten Tag wartete bereits eine neue Insel auf uns.

Tag 6: Zwischen Vulkanasche und kühlen Ozeanwellen

Am Morgen bot sich uns ein fantastischer Blick auf den majestätischen Vulkan Pico auf der Nachbarinsel. Die Meerenge zwischen den Inseln wirkte fast wie eine schmale Bucht. Der Vulkan veränderte sein Antlitz im Minutentakt – mal von Wolken verhüllt, mal von der Sonne beschienen. Besonders die stahlgrauen Morgenwolken über dem dunklen Wasser im ersten Sonnenlicht boten ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Unser erster Stopp führte uns zum Aussichtspunkt Nossa Senhora da Conceição. Von dort aus lag uns ganz Horta mit seiner Bucht zu Füßen; sogar die Insel São Jorge war am Horizont zu erkennen. Am Krater der Caldeira hatten wir weniger Glück, da dichteste Nebelschwaden die Sicht versperrten. Doch die Natur hielt bald andere Überraschungen bereit: Als wir die Vulkanlandschaft des Capelinhos erreichten, riss der Himmel wie durch Zauberei auf und schenkte uns beste Sicht auf das faszinierende Klippenensemble.
Später in Varadouro überraschte uns nach kurzem Nieselregen wieder die Sonne und lud zu einem erfrischenden Bad in den natürlichen Meeresbecken des Atlantiks ein. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir entspannt am Pool oder bei kleinen Spaziergängen, bevor ein schmackhaftes Abendessen diesen Tag abrundete. Die Hälfte unserer Reise war nun erreicht.

Tag 7: Die Lava–Pfade von Pico und die Erinnerungen der Walfänger

Den Blick auf den Vulkan Pico hatten wir mittlerweile jeden Morgen vor Augen, doch heute wollten wir die Nachbarinsel selbst erkunden. Nach einer halbstündigen Fährüberfahrt von Horta nach Madalena empfing uns Pico mit eindrucksvollen Landschaften. Unser erster Halt war das Küstendorf Cachorro, das für seine Häuser aus schwarzem Lavagestein mit roten Türen bekannt ist. Die bizarren Felsformationen an der Küste formten vor 300 Jahren unter anderem eine Skulptur, die an einen kleinen Hund (Cachorro) erinnert. Im benachbarten Lajido beeindruckten uns die tiefen Rillen im Lavagestein, die einst von den schweren Holzrädern der Wein-Fuhrwerke in die damals noch weiche Masse gedrückt wurden.
Auch unser nächster Stopp in Furna de Santo António übertraf alle Erwartungen: Die Naturschwimmbecken aus schwarzem Vulkangestein bieten kristallklares, tiefes Wasser und geschützte Sonnenplätze. Kurz darauf genossen wir eine Verkostung regionaler Weine und Liköre, begleitet von lokalem Käse mit Honig, frischem Brot und Wurstwaren.
Gestärkt fuhren wir weiter hinauf an die Hanglagen des Pico, wo uns dichter Nebel empfing. Erst als wir nach Lajes hinabstiegen, klärte sich das Wetter wieder auf. Im dortigen Walfangmuseum und durch eine Filmdokumentation erhielten wir einen tiefen Einblick in die bewegte Geschichte des Ortes. Auf der Rückfahrt spazierten wir durch die einzigartigen, in Lavasteinmauern gefassten Weinberge. Nach der Fährrückkehr nach Horta schlossen wir den Tag bei einem fröhlichen Abendessen an zwei voll besetzten Tischen ab.

Tag 8: Das große Staunen im Reich der Wale und Delfine

Bei dem unberechenbaren Inselwetter wusste morgens niemand genau, was der Tag bringen würde. Doch auf dem Programm stand ein Höhepunkt: die Wal- und Delfinbeobachtung. Am Yachthafen von Horta bestiegen wir voller Vorfreude die Boote. Sobald wir den Hafen verließen, strahlte die Sonne über dem tiefblauen Meer. Schon nach kurzer Zeit tauchten die ersten Delfine auf und begleiteten unser Boot verspielt in den Wellen.
Nun fehlten nur noch die Wale. Da die Riesen der Meere meist nur für etwa 10 bis 15 Minuten an der Oberfläche bleiben, bevor sie für Stunden abtauchen, hieß es schnell sein. Das rasante Fahren über die Wellen war ein Abenteuer für sich, doch die Mühe wurde belohnt: Wir hatten das große Glück, diese majestätischen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.
Glücklich und voller neuer Eindrücke kehrten wir an Land zurück. Am Nachmittag folgte der kurze, halbstündige Flug nach Terceira, unserer letzten Insel. Terceira empfing uns im goldenen Abendlicht. Die Straßen von Angra do Heroísmo wirkten ruhig und friedlich, da viele Einwohner bei den Feierlichkeiten im nahen Praia da Vitória weilten. Ein hervorragendes Abendessen voller Lachen rundete diesen gelungenen Tag ab.

Tag 9: Im Bauch des Vulkans und auf dem roten Teppich

Das herrliche Sommerwetter begleitete uns auch heute. Unser Tag begann mit der Fahrt zum Monte Brasil, einer ehemaligen Festung, die heute ein friedlicher Park mit Picknickplätzen und einem fantastischen Ausblick auf Angra do Heroísmo ist. Unser Busfahrer bewies hierbei sein ganzes Können auf den engen Straßen.
Nach einigen Fotostopps erreichten wir São Sebastião, eine der ältesten Siedlungen der Insel. Anschließend fuhren wir nach Praia da Vitória, wo das jährliche Stadtfest im Gange war. Der gesamte Hauptstraßenzug war mit einem riesigen roten Teppich ausgelegt, auf dem gerade ein farbenfroher Umzug mit einer Musikkapelle vorbeizog.
Das wissenschaftliche und optische Highlight des Tages war jedoch der Abstieg in die Algar do Carvão – den Schlot eines erloschenen Vulkans. Es war magisch zu beobachten, wie das Sonnenlicht von oben durch die grün bewachsene Öffnung fiel und die Höhle erleuchtete. Tief im Inneren bewunderten wir die erstarrten Lavaformationen und den kühlen unterirdischen See.
Nach dem Temperaturwechsel beim Verlassen der Höhle besuchten wir das Weinmuseum in Biscoitos, spazierten durch den Garten und genossen ein kühles Glas Wein in den historischen Reifekellern. Ein Stopp an den beliebten Naturschwimmbecken von Biscoitos machte den Ausflug komplett. Zurück im Hotel ließen wir den Abend nach dem Essen bei einem gemütlichen Spaziergang durch die stimmungsvoll beleuchteten Straßen ausklingen.

Tag 10: Die farbenfrohen Gassen von Angra do Heroísmo

An unserem letzten vollständigen Tag durften wir ohne Wecker entspannt aufwachen. Den Morgen gestaltete jeder nach eigenen Wünschen: Sei es bei einem Einkaufsbummel, beim Entspannen am Pool oder bei einem Kaltgetränk in der Sonne.
Am Nachmittag trafen wir uns zu einer Stadtführung durch Angra do Heroísmo. Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten wir durch die historischen Gassen, legten eine Pause für ein leckeres Eis ein und besichtigten das wunderschöne Theater der Stadt. Am Abend kamen wir im Hotel zu unserem letzten gemeinsamen Abendessen zusammen. Es wurde viel gelacht, auch wenn wir am nächsten Morgen wieder früh herausmussten.

Tag 11: Heimreise mit unvergesslichen Erinnerungen

Ein letztes Mal versammelten wir uns am frühen Morgen im Bus zum Flughafen. Etwas wehmütig und gedankenvoll ließen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Die Heimreise verlief über Lissabon, wo sich die Wege einiger Mitreisenden trennten, während der Rest der Gruppe gemeinsam zurück nach Berlin flog.
Dort angekommen hieß es Abschied nehmen. Das Wetter hatte es gut mit uns gemeint, die Organisation war gelungen und wir kehrten mit wunderbaren Erinnerungen im Gepäck nach Hause zurück.


Mit der Landung schließt sich der Kreis dieser Reise. Die Erinnerungen an die magischen Azoren, das gemeinsame Lachen und die unberührte Natur bleiben im Herzen. Wir bedanken uns bei einer fantastischen Reisegruppe und freuen uns schon auf unser nächstes gemeinsames Wiedersehen!


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