Eine ganz besondere Reise
Reisebericht: 08.07. – 18.07.2026
Viele Gäste erfüllen sich mit dieser Reise einen lang gehegten Wunsch - mit einem historischen Schiff entlang des Göta-Kanals - ein Traum wird wahr!
Ein Reisebericht von
Sylvia Führ
Anreise nach Stockholm
Bequem reisen die Gäste im Flugzeug an und werden entweder per Taxi oder von der Reisebegleitung ins Hotel gebracht. Am Abend lernen sich alle bei einem ersten gemeinsamen Abendessen kennen.
Mit wem teile ich demnächst das Bad...? Vorfreude auf die nächsten Tage macht sich breit.
Stadtführung in Stockholm
Doch nun erkunden wir erst einmal Schwedens Hauptstadt, gebaut auf 14 Inseln. Frisch gestärkt nach einem hervorragenden Frühstück starten wir bei bestem Wetter gemeinsam mit Anna, unserer Busfahrerin und Tim, unserem lokalen Guide zum Stadhus.
Die Besichtigung des goldenen Saals ist ein absolutes Hightlight. Aber es geht auch schon weiter mit dem Bus quer durch die Stadt.
Am Mittag sind wir an der Markthalle angekommen und nach einer kurzen Pause beginnt auch schon unsere kulinarische Führung!
Wir kosten frischen Lachs oder Krabben, Käse und Rentier- Elch und Bärenfleisch in der Markthalle. Zu Fuß und mit der Bahn geht es weiter ans Wasser, wo wir fangfrischen Hering "auf die Faust" probieren, ganz authentisch auf der Straße. Aber was wäre ein Tag in Stockholm ohne Fika? Eine Kaffeepause mit einem Stück Prinzessinnenkuchen? Tim zeigt uns die Altstadt von Stockholm und am Ende kehren wir in einem hübschen Café ein. So gestärkt sind wir auch bereit für den Rückmarsch ins Hotel!
Wer mag, bleibt noch in der Altstadt und geht auf Souvenirjagd.
Am Abend treffen wir uns in der Hotellobby wieder und machen uns noch einmal mit Bus und Bahn auf den Weg ins Restaurant oberhalb der Markthalle. In dieser schönen Atmophäre beenden wir unseren Tag.
Stockholm nach eigenem Geschmack
Heute haben wir Zeit uns Stockholm in eigener Regie anzuschauen. Vielleicht ins Wasa Museum, das gigantischen Schiffwrack von König Gutav Wasa anschauen oder lieber ins ABBA-Museum? Oder beides und im Anschluss noch ein Bummel durch die Gammla Stan? Mit unserem Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel können wir sogar eine Hafenrundfahrt machen. Jeder wie er mag. Einige Gäste kommen mit zur Hafenrundfahrt und wir schauen uns die Wachablösung am Schloss an. Leider erwischt uns und die Garde der Regen und wir sind froh, im Hotel die nassen Sachen zu wechseln. Denn kurz darauf scheint schon wieder die Sonne und läd zum Spazierengehen ein! Stockholm läßt sich wunderbar zu Fuß erkunden und man entdeckt immer neue spannende Ecken, wenn man sich ein bißchen durch die Straßen treiben läßt.
Beim abendlichen Essen in einer typischen schwedischen Biekneipe tauschen wir uns über unsere Erlebnisse an Tag aus und langsam steigt die Spannung, was uns wohl an nächsten Morgen erwartet, wenn wir zum ersten Mal unser historisches Schiff sehen auf dem wir die nächsten Tage verbringen werden... Wir freuen uns!
Einschiffung auf die Diana
Heute ist es soweit - wir besteigen unser Schiff! Mit der Diana ist man schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts über den Götakanal gereist. Damals ein unvorstellbarer Luxus, heute eine Erinnerung an vergangene Zeiten. Die Kabinen sind historisch klein, aber mit den größtmöglichen Komfort aufgerüstet. Ein kleines Waschbecken mit fliessendem (Trink-)wasser hat jede Kabine, egal wie klein. Wir werden herzlich empfangen mit Kaffee und Zimtschnecken auf dem Oberdeck. Noch ist alles fremd und ungewohnt. Wir müssen uns erst orientieren und ein bißchen in unseren Kabinen einrichten. Auf dem Oberdeck gibt Korbsessel, die zum Ankommen einladen.
Nicht viel später werden wir schon zu einem vorzüglichen und reichlichen Mittagessen gerufen. Wir haben im Anschluss noch etwas Zeit bis uns unser erster Stop in das Wikingermuseum Birka bringt. Dort konnten wir uns ganz wunderbar ein bisschen bewegen und in eine noch länger zurückliegende Zeit eintauchen. Wir spazieren mit unsrem Schiffsguide Katherina zum Museum. Es gibt eine Ausstellung und auch einen sehr schön gestalteten Außenbreich, in dem Häuser nachkonstruiert wurden und man das Leben der Wikinger an Land erleben kann. Über die alten Hügelgräber geht es zurück zum Schiff, was kurz darauf auch schon wieder ablegt.
Um kurz vor 19h hören wir einen kleinen Gong, der uns zum Essen ruft. Das wird ein liebgewonnenes Ritual auf unserer Reise.
Heute fahren wir etwas länger bis wir unseren nächtlichen Hafen Stegeborg um 01:30h erreichen. Aber dafür beschert uns unsere Fahrt am Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang. Unter den saften Brummen des Schiffes schlafen wir ein.
Von Stegeborg nach Berg
Nach dem Frühstück geht es mit einer lokalen Führerin zur Burgruine Stegeborg. Wir erfahren etwas über die Geschichte Schwedens und wundern uns nicht, warum genau dort eine so große Festung stand.
Wir kommen nun offiziell in den Götakanal und passieren die erste bzw. letzte Schleuse des Götakanals in Mem.
Weiter geht es zu der einstmals einflussreichsten Stadt in Schweden, nach Söderköping. Viele historische Häuser laden zum Bummeln durch den Ort ein. Tatsächlich ist Söderköping noch heute berühmt - für seine Eisdielen! und die ziehen natürlich viele Besucher bei starhlendem Sonnenschein an. Wer Lust hat, probiert mal mutig Lakritzeis aus und schlendert entlang des Kanals zu Fuss hoch bis nach Carlsborg. Oder man nimmt die Fika an Board mit und steigt erst später aus, um sich das Schleusen von Land aus zu betrachten.
Am Ende steigen alle in Carlsborg wieder ein und fahren entspannt entlang des Wasserweges voran.
Kurz vor dem Abendessen queren wir den See Asplången, wo wir unserem Schwesterschiff Juno begegnen. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, welches Missgeschick dem Schiff kurz nach seinem nächsten Ablegen in den Stockholmer Schärengarten widerfährt.
Wir winken kräftig mit den weißen Stoffservietten, die uns Katherina bringt,. Sie waren kunstvoll gefaltet und werden unter den erstaunten Augen unserer Kellnerin zum Winken benutzt. Ist es doch Tradition, dass sich die Schiffe und ihre Passagiere grüßen, wenn sie sich unterwegs begegnen. Passend dazu hören wir "unser" Lied "DIANA" von Paul Anker. Nicht ganz so alt wie das Schiff selbst, aber nun seine heimliche Hymne.
Unser heutiges Nachlager schlagen wir in Berg auf, am Fuße der großen Berg slussa, am See Roxen.
Von Berg nach Motala
Wer mitten in der Nacht mal raus muss, weil die Blase drückt, wird von einem wundervollen Sonnenaufgang empfangen, nachts um 3 Uhr!
Die Midsommernachtszeit ist einfach ganz besonders in Schweden...
Der kleine Strand neben unserem Halteplatz in Berg lädt auch zum Baden im Roxen ein, schön frisch ist das Wasser, gemeinsam mit den gefederten Bewohnern kann man noch vor dem Frühstück schwimmen gehen.
Direkt nach dem Frühstück geht es los - es dauert eine Weile bis unsere Diana die berühmte Schleusentreppe mit 7 Schleusen direkt hintereinander und im Anschluss noch mal 4 Doppelschleusen überwunden hat. 18, 8m steigt sie über die 15 Schleusen auf. Wer Lust hat, kann sich das Schauspiel von Land oder an Bord anschauen oder aber mit unserem Guide Katherina zum Kloster Vrede zu spazieren. Es bleibt noch genügend Zeit um entweder am letzten Abschnitt in Berg einzusteigen oder noch etwas weiter bis zur Schleuse Heda zu laufen und dort pünktlich zum Mittagessen wieder an Bord zu sein.
Wir passieren das Götakanal- Denkmal, überqueren die Strassen gleich zweimal im Ljungsbro Aquädukt und der Kungs Norrby Aquädukt und kommen an die historische Schleuse Borensberg von 1820. Dort drehen unsere Matrosen rechts und links um die Wette und öffnen mit Manneskraft die Schleusentore.
Weiter geht es über den Boren See und wir erreichen die nächste Schleusentreppe in Borenshult, diesmal mit "nur" 5 Schleusen. Nun ist es nicht mehr weit bis wir Motala erreichen, unser Quartier für heute Nacht.
Dort können wir am Abend noch das faszinierende Motorenmuseum mit antiken Autos, Motorrädern und allerlei anderen spannenden Ausstellungsstücken besuchen. Wir sehen, wie auch die Crew in kurzen Hosen und Handtuch verschwindet. Ist doch gleich an unserem Anlegeplatz ein schöner Swimmingspot! Wir lassen den Tag mit einem Spaziergang in Motala ausklingen oder genießen einfach nur den Blick in den schönen Yachthafen von Deck aus.
Von Motala nach Hajstorp
Heute Morgen setzt sich unser Schiff schon früh in Bewegung. Noch während des Frühstücks sind wir auf dem Vättern-See unterwegs Richtung Vadstena. Hier besuchen wir das Kloster der Heiligen Brigitta und ein Schloss von König Gustav Wasa.
Heute begleitet uns auch die Schiffscrew an Land. Wir fahren mit einer kleinen Bimmelbahn ins Dorf und werden von lokalen Führen begleitet. Wer keine Lust auf Kloster und Schloss hat, kann wunderbar alleine das Dorf erkunden und wir treffen uns alle wieder auf dem Schiff.
Von hier aus überqueren wir ca. 2 Stunden lang den 31km breiten Vättern bei schönstem Sonnenschein. In Forsvik klettern wir wieder eine Schleusentreppe hinauf, um dann im See Viken auf dem höchsten Punkt des Kanals bei 91,8m über NN anzukommen. Dort werden wir von einer Gruppe Christen empfangen, die für uns singen und uns Gottes Segen wünschen. Man singt und spricht sogar auch auf deutsch. Eine Tradition, die auf den Großvater eines Mitglieds zurückfällt. Wir bekommen frische Blumen und geben Kuchen im Austausch. Eine berührende Zeremonie. Von dort aus fahren wir in schmalen Fahrrinnen und passieren nochmals eine handbetriebene Schleuse in Tåtorp. Heute bekommen wir Hilfe beim Öffnen der Schleuse von einem der jungen Zaungäste, die wir entlang unserer Reise am Uffer treffen.
Der Kanal gabelt sich in eine "Abkürzung" für die großen Schiffe, die die kleinen engen Kurven des ursprünglichen Kanals nicht befahren können.
Sie führt uns in ganz ruhige, malerische Abschnitte des Kanals, mit wunderschöner Landschaft, die wir in langsamen Tempo an uns vorbeifließen lassen können. Am Abend passieren wir die kleinste und kürzeste Fähre über den Kanal bei Töreboda und legen heute in Hajstorp für die Nacht an.
Ein Cocktailabend an Deck lässt den schönen Abend mit guter Stimmung ausklingen.
Wer mag, kann dort in der Mittsommernachtssonne ein bißchen entlang des Kanals spazieren gehen und trifft vielleicht auch auf einen kleinen vierbeinigen Bewohner des Ufers...
Von Hajstorp nach Vänersborg
Heute Morgen geht es schon früh weiter. Um 6Uhr lichten wir die Leinen und gleiten fast lautlos in die noch ruhige Landschaft.
Wir kommen in Sjötorp an und können ein Stück entlang des Kanals laufen, vorbei an der ältesten Kanalhütte aus Stein. Dort werfen die Schiffe jedes Mal ihre kaputten Holzfender ab, die von der ansässigen Familie als Brennholz verwendet werden. Diesmal war die Ausbeute mit nur 2 Stück ziemlich mager. Da der Kanal an einigen Schleusen sehr eng ist, würden die herkömmlichen Gummifender platzen. Stattdessen werden schmale Holzpfähle als Schutz verwendet, die rund um den Rumpf des Schiffes angebracht sind. Diese werden dann über die Fahrt auch in den Schleusen zum Teil zermalmt und fallen ins Wasser ab oder werden dann später ausgetauscht und gesammelt.
Wir bleiben an Land und gehen weiter zum Kanalmuseum, auf dass uns das umliegenden Werftglände schon einstimmt.
Mit der Abfahrt aus Sjötorp verlassen wir den Götakanal um über den größten See Schwedens zu fahren, der Vänern. 100 km lang und 85 km breit ist er, 10x größer als der Bodensee, was ein Anblick! Am Nachmittag halten wir am Schloss Läckö und besichtigen es mit einem lokalem Führer. Bei unserem anschließenden Spaziergang um das Schloss finden wir noch einen super Swimmingspot - Mist, zu spät! Denn es geht auch schon wieder weiter über den Vänern. Heute ist unser letzter Abend an Board und wir stoßen auf eine gelungene Reise mit unserem Kapitän an. Beim Käptainsdinner werden uns auch unsere Zertifikate als offizielle Götakanalfahrer übergeben, begleitet von einem wundervollen Sonnenuntergang auf dem spiegelglatten Vänern See.
Im Anschluss dürfen wir die Kombüse besuchen und sehen, wo die fantastischen Mahlzeiten zubereitet werden und mit welchen Tricks dafür gesorgt wird, dass jeder Teller warm am Tisch serviert werden kann. Unser Koch und seine Assistentin sind mit Herzblut dabei und das sieht und schmeckt man bei jedem Bissen.
An Deck genießen wir unseren letzten Abend an Board und legen später in Vänersborg an, ein Hafen umgeben von vielen hohen Häusern - wir werden unmerklich auf die Großstadt Göteborg eingestimmt.
Von Vänersborg nach Göteborg
Wir starten früh um 6:30 Uhr heute Morgen und kommen während des Frühstücks in Trollhättan an. Dort haben wir die Möglichkeit an Land zu gehen und das Kanalmuseum zu besuchen. Auf dem Weg kommen wir an den verschieden breiten und verschieden alten Schleusen aus den unterschiedlichen Epochen des Kanalbaus vorbei.
Wir schleusen im Aschluss fast 1,5h durch die aktuelle breite Schleuse 32m tief hinunter und machen uns im Trollhättankanal bzw. auf der Göta älv auf zum letzten Abschnitt unserer Schiffsreise Richtung Göteborg. Hier können nun auch große Frachtschiffe verkehren und die Romantik des Götakanals weicht dem Alltag der Flussschifffahrt.
Nach unserm letzetn Mittagessen an Bord ist noch Gelegenheit den Maschinenraum zu besuchen. Laut ist es dort und eng. Nur 3 Gäste auf einmal dürfen hinunter.
Im Laufe des Nachmittags bezahlen wir unsere Rechnung an Bord und bereiten uns langsam auf das Verlassen des Schiffes vor.
Die Verabschiedung in Göteborg ist erwartungsgemäß sehr emotional und bewegt.
Wir erreichen unser Hotel an Land und sind traurig, das Schiff verlassen zu haben, aber freuen uns auch wieder auf die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts.
Bei einem gemeinsamen Abendessen in unserem wunderschönen Hotel am Aspensee vor den Toren Göteborgs stimmen wir uns auf unseren nächsten Tag in der zweitgrößten Stadt Schwedens ein.
Göteborg
Nach einem wunderbaren Frühstück geht es um 9 Uhr los Richtung Göteborg und wir treffen unsere lokale Stadtführerin Franziska. Gemeinsam erkunden wir die Stadt und hören unterhaltsame Geschichten wie u.a. etwas über die ständige Rivalität zwischen Stockholm und Göteborg. Zum Mittagessen geht es auf die schöne Schäreninsel Marstand, das Sylt Schwedens. Wir haben Zeit zu bummeln und wer mag, kommt mit Franziska zum Spazieren über die Insel und entdeckt die malerische Inselarchitektur.
Im Anschluss fahren wir mit der Fähre zurück und weiter nach Göteborg und haben auch dort noch ein bisschen Freizeit, bevor es nach Hause in unser Hotel am See geht. Irgendwie haben wir heute alle so ein bisschen den 'Schiffsblues' und vermissen diese ganz besondere Atmosphäre der Diana.
Ein Grillabend unter freiem Himmel lenkt uns ab und ist ein gelungener Abschluss für diese schöne Reise.
Wir sind alle eingecheckt und freuen uns darauf bald zuhause unsere Bilder und Geschichten aus Schweden zu teilen und von unserer Schifffahrt zu erzählen.
Abreise Göteborg
Bei einem letzten Frühstück mit Blick auf den See verabschieden wir uns von Schweden.
Zu verschiedenen Transferzeiten werden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht. Ein Teil der Gruppe wird mit einer extra Nacht am Frankfurter Flughafen überrascht. Da unser Flug von Göteborg nach Frankfurt 2 Stunden Verspätung hat, sind die Anschlussflüge unerreichbar. Mit schneller Hilfe der Lufthansa ist ein Hotel am Flughafen gefunden und auch der Weiterflug am nächsten Morgen ist schon vor Abflug in Göteborg bestätigt.
So kommen wir früher oder auch etwas später alle nacheinander wieder zu Hause an.
Häufig hört man die Worte: "Das kann man nicht beschreiben, das muss man selbst erlebt haben!" Aber selten ist es so zutreffend wie für diese Reise. Die Atmosphäre auf dem historischen Schiff der Götakanal Werft ist einfach einzigartig und das Gefühl ist schwer zu beschreiben, welches einen erfasst, wenn man in einer so entspannten Umgebung mit einer wunderbaren Crew sorgenfrei durch die sonnenbeschienen Landschaften Schwedens zieht. Der leichte Fahrtwind, der Duft der Bäume und des Wassers, die beschwingten Moment bei einer Tasse Kaffe und das leise Knattern des kleinen Aufzugs an der Kette, der die Speisen aus der Kombüse in den Speisesaal befördert, die leisen Momente am Abend, als auch die liebgewonnene Geborgenheit unserer Kabinen mit dem Hauch Luxus vergangener Zeiten...
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