Zum Hauptinhalt springen ... Alle Themen & Ziele
  (03 52 04) 92 112 / Mo – Fr: 07:00 – 19:00 Uhr + Sa: 10:00 – 15:00 Uhr
Eberhardt TRAVEL GmbH
Testsieger 2025
Banner-Hero

Spektakuläre Bergbahnerlebnisse auf einzigartigen Bergen wie dem Niesen, dem First, dem Schilthorn im Berner Oberland und auf dem Stoos, dem Stanserhorn und der Rigi in der Zentralschweiz

Reisebericht: 28.08. – 05.09.2026

Einzigartige etwas unbekannte Gipfel im Berner Oberland und in der Zentralschweiz begeistern uns mit ihren einzigartigen Ausblicken und Bahnen bei hochsommerlichen Temperaturen.

Annette Probst-Weise

Ein Reisebericht von
Annette Probst-Weise

044 Ausflug zum Naturpark Blausee - – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 096 Ausflug auf das Schilthorn - Auf dem Gipfel - Blick zu Eiger, Mönch und Jungfrau aus dem Restaurant – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 109 Ausflug auf das Schilthorn - Talfahrt - Blick ins Lauterbrunnental aus der steilsten Seilbahn der Welt – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 117 Besuch im Schweizerischen Freilichtmuseum Ballenberg – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 129 Besuch im Schweizerischen Freilichtmuseum Ballenberg - Bäckerei – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 144 Besuch im Schweizerischen Freilichtmuseum Ballenberg - Eidechse – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 176 Ausflug auf den Stoos - Stoosbahn - steilste Standseilbahn der Welt – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 190 Ausflug auf den Stoos - auf dem Fronalpstock - Terrasse vom Bergrestaurant – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 237 Ausflug auf das Stanserhorn - Fahrt mit der CabriO-Bahn - Blick auf den Vierwaldstättersee – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 266 Auf dem Stanserhorn - Blick über den Vierwaldstättersee – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 319 Talfahrt von der Rigi – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL) 341 Küssnacht - Hohle Gasse – © Annette Probst-Weise (Eberhardt TRAVEL)

1. Tag – 28.08.2026: Anreise nach Interlaken – 862 km

Am frühen Morgen beginnt unsere Reise in die Schweiz. Wir fahren leider bei strömenden Regen vorbei an Nürnberg und dem Bodensee nach Interlaken im Berner Oberland. Am Abend erreichen wir das Carlton Europe Vintage Erwachsenenhotel in Interlaken. Mit einem leckeren Abendessen auf der Terrasse des Hotels werden wir begrüßt.

2. Tag – 29.08.2026: Ausflug zum Niesen und Besuch im Naturpark Blausees – 82 km

Heute erwartet uns ein echter Geheimtipp – der Niesen. Aufgrund seiner imposanten Form heißt er im Volksmund auch Schweizer Pyramide. Mit dem Bus erreichen wir entlang des Thunersees Mülenen im Kandertal. Wir steigen um in die Standseilbahn, welche bereits 1910 eingeweiht wurde. Auf ihrer Fahrt über eine Länge von 3.506 Metern überwindet diese beeindruckende Bahn einen Höhenunterschied von 1.669 Höhenmetern mit einer maximalen Steigung von 68 %. Damit zählt sie zu den längsten und steilsten Standseilbahnen der Welt. Schon die Fahrt mit dem technischen Meisterwerk ist für uns faszinierend. Direkt neben der Bahntrasse befindet sich die mit 11.674 Stufen längste Treppe der Welt. Sie führt hinauf zum Gipfel des Berges. Sie dient den Bahnmitarbeitern bei Wartungsarbeiten an der Bahn und ist ansonsten gesperrt. Aber einmal im Jahr – im Juni – startet ein internationaler Treppenlauf auf dieser Treppe mit Sportlern aus aller Welt. Der schnellste Läufer schafft den Lauf in 56 Minuten. Der Niesen begrüßt uns in 2.362 Metern Höhe mit sich immer wieder verändernden Rollenspielen. Diese geben dann ab und zu die fantastischen Aussichten auf die Bergwelt der Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau, Wetterhorn, Schreckhorn und den anderen 3.000- und 4.000er sowie die Seen des Berner Oberlandes frei. Wir genießen dieses 360°-Panorama bei angenehmen Temperaturen auf der großen Sonnenterrasse des Berggasthauses. Gegen Mittag bringt uns die Bahn ins Tal zurück, wo es wieder sehr heiß ist. Anschließend erwartet uns ein besonderes Kleinod der Alpen - der Naturpark Blausee. Nach einem kurzen Spaziergang durch den romantischen Wald, erreichen wir den sagenumwobenen See. Er verdient seinen Namen zurecht. Das Wasser ist kristallklar und schillert tiefblau. Sauberes Grundwasser ohne Schwebstoffe speist den See und durch die Brechung des Lichtes bekommt er seine blaue Farbe. Das frische, kühle Wasser bietet ideale Lebensbedingungen für die dort lebenden Forellen. Wir tauchen in die Einzigartigkeit des Ortes und seinen Zauber ein. Mit dem Bus kehren wir nach Interlaken zurück. Den Tag lassen wir mit einem schmackhaften Abendessen auf der schönen Terrasse des Hotels ausklingen.

3. Tag – 30.08.2026: Ausflug auf den First und nach Grindelwald – 53 km

Am Morgen empfängt uns strahlender Sonnenschein. Unsere Reise führt uns nach Grindelwald. Die Gondel-Umlaufbahn bringt uns in 25 Minuten auf den First auf 2.168 Meter. Die Aussichtsterrasse am Restaurant des Gipfels eröffnet uns ein beeindruckenden Blick auf die Welt der Drei- und Viertausender. Gegenüber grüßen das Wetterhorn (3.701 Meter) und das Schreckhorn (4.078 Meter). Der Eiger (3.970 Meter) mit seiner riesigen Nordwand und die Jungfrau (4.158 Meter) sind zum Greifen nah. Uns bleibt genügend Zeit zum Staunen und Genießen. Einen besonderen Nervenkitzel für Mutige ist der Cliff-Walk. Direkt unterhalb des Gipfels des Firstes an einer steilen Felswand gehen wir über diesen aus Stahlgittern gebauten Weg über den Abgrund. Zahlreiche spannende Fotomotive bringen uns immer wieder dazu, den Auslöser unserer Kameras zu betätigen. Nach der Rückfahrt mit der Gondelbahn fahren wir nach Interlaken zurück. Am Nachmittag bleibt uns Zeit in Interlaken zum Bummeln und Entspannen.

4. Tag – 31.08.2026: Fakultativer Ausflug zum Schilthorn – Interlaken – 44 km

Am Morgen reisen wir mit dem Bus ins Lauterbrunnental nach Stechelberg. Das Schilthorn bietet uns heute ein besonderes Erlebnis. Im März 2026 wurde die letzte der drei neuen Seilbahnen eröffnet. Die Bahnen wurden in nur 4 Jahren Bauzeit parallel zum laufenden Betrieb der alten Bahnen gebaut. Sie stellen alle wahre Meisterleistungen des Seilbahnbaues dar. Auf der Stecke von Stechelberg nach Mürren bringt uns die steilste Seilbahn der Welt mit 159,4% Steigung in nur 4 Minuten Fahrzeit ans Ziel. Die Bahn überwindet dabei eine Strecke von 1.994 Metern und einen Höhenunterschied von 775 Metern. In Mürren legen wir eine Pause ein, da es einen Stromausfall auf den weiteren Bahnen gibt. Wir nutzen die Zeit für einen Spaziergang durch den hübschen Ort hoch über dem Lauterbrunnental. Danach geht es mit der nächsten Bahn von Mürren nach Birg. Sie schwebt über eine Länge von 2.757 Meter mit nur 1 Stütze und überwindet 1.086 Meter Höhe in nur 5 Minuten. Auf Birg in 2.677 Metern Höhe legen wir eine weitere Pause ein. Wir schauen vom den Skywalk - einer Aussichtsplattform aus Gittern hoch über dem Tal auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Einige Gäste trauen sich über den Thrillwalk. Direkt an der Felswand über dem Abgrund gebaut, wartet dieser Steg aus Glasböden, Gitterplattformen und Seilen mit Nervenkitzel pur auf. Von Birg erwartet uns die letzte spektakuläre Kabinenbahn zur Fahrt auf einer Länge von 1.745 Metern über eine Höhendifferenz von 283 Metern frei hängend ohne Stütze auf das Schilthorn auf 2.970 Metern. Seit der James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ 1968/69 auf dem Berg gedreht wurde, hat dieser auch den Namen Piz Gloria. In der Spy-World, im Kino und auf dem Walk auf Fame erfahren wir viele Details der Dreharbeiten und zu den Schauspielern des Filmes. Leider verhüllen Wolken die Sicht auf das einzigartige 360°-Panorama vom Mont Blanc zum Schwarzwald, von den Berner Alpen ins Mittelland und die grandiose Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Nur kleine Wolkenlücken geben ab und an einige Blicke frei. Wir treten am frühen Nachmittag die Talfahrt an. Unser Chauffeur Lutz bringt uns mit unserem Bus durch das berühmte Staubachtal mit seinen vielen Wasserfällen zurück nach Interlaken. Den Nachmittag gestalten alle in Interlaken nach ihren Wünschen. Einige statten dem Hausberg von Interlaken, dem Harder Kulm mit der Standseilbahn einen Besuch ab. Die Talstation der Standseilbahn, die Gäste auf den 1.350 Meter hohen Berg bringt, befindet sich wenige Minuten von unserem Hotel entfernt. Den Tag beenden wir wieder mit dem leckeren Abendessen.

5. Tag – 01.09.2026: Ausflug nach Ballenberg und Fahrt nach Flüeli–Ranft – 62 km

Nach dem reichhaltigen Frühstück heißt es Abschied nehmen von Interlaken. Wir reisen entlang des Nordufers des Brienzer Sees nach Hofstetten. Wir besuchen das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg. In der herrlichen Anlage könnten wir an einem Tag 116 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen die Schweiz entdecken. Wir werden bereits durch einen netten jungen Mann erwartet und er spaziert mit uns durch die historischen Häuser des Berner Oberlandes. Sehr anschaulich erzählt er uns über das Leben vergangener Zeiten und die alte Handwerkstechniken in den verschiedenen Häusern und Höfen. In den, nach alten Vorlagen angelegten Bauerngärten und Feldern, tummeln sich eine Vielzahl einheimischer Haus- und Hoftiere in ihrer natürlichen Umgebung. Wir hören viele interessante Details vom schweren Leben der Bauern in der Vergangenheit. In der Bäckerei sehen wir frisch gebackenes Brot aus dem Holzofen. Die schmackhaften Ballenberg-Würste hängen im Spitzdach eines Hauses im Buchenrauch zum Räuchern. Nach der Führung stärken wir uns im Gasthaus „Alter Bär“ mit einem Mittagessen. Ein typisches Schweizer Bergbauerngericht – die Älplermagraonen – dürfen wir probieren. Dabei werden Kartoffeln und Makkaroni gemeinsam gekocht und mit einer gehaltvollen Sauce aus Käse und Sahne vermischt. Röstzwiebeln und Apfelmus verfeinern das sehr gehaltvolle Gericht. Jetzt haben wir genügend Zeit, um ganz gemütlich individuell in die Häuser zu schauen und zu staunen. Besonders interessant ist es, einigen ungarischen Handwerkern zuschauen zu können, die gerade ein riesiges Reetdach an einem der großen Bauernhäuser neu decken. Am Nachmittag führt uns unsere Tour über den Brünigpass in die Zentralschweiz. Im Hotel FlüeMatte werden wir bereits erwartet. Wir sind uns einig, dass die letzten Tage bereits voller Höhepunkte waren und freuen uns nun auf die nächsten Tage.

6. Tag – 02.09.2026: Ausflug auf den Stoos und den Fronalpstock – 146 km

Nach einer erholsamen Nacht in der völligen Ruhe der einmaligen Bergwelt genießen wir das Frühstück vom Buffet. Gut gelaunt beginnt unsere Fahrt mit dem Bus zu unserem Ausflug nach Schwyz zur Talstation der Standseilbahn auf den Stoos. Die spektakuläre Standseilbahn mit ihren runden Kabinen, die während er Fahrt so gelagert sind, dass sie zum Teil übereinander steigen, bringt uns zunächst auf den Stoos in 1.300 Metern Höhe. Sie wurde im Dezember 2017 eingeweiht und stellt eine absolute Meisterleistung des Bahnbaus dar. Mit 110 % Steigung ist sie die steilste Standseilbahn der Welt. Bei wunderschönem Wetter spazieren wir zur Talstation des Sesselliftes. Der Lift bringt uns auf 1.922 Meter Höhe zum Fronalpstock. Uns eröffnet sich eine wunderschöne Aussicht über den Vierwaldstättersee und auf die umliegenden Berge, wie die Rigi, den Pilatus, den Titlis und die Mythen. Einige Gäste unternehmen eine kleine Wanderung über den Panoramaweg. Es bleibt auch noch Zeit für einen kleinen Imbiss im Restaurant. Anschließend geht es mit dem Sessellift zurück auf den Stoos. Die Standseilbahn bringt uns wieder ins Tal, wo uns Lutz mit dem Bus erwartet. Über die Axenstraße erreichen wir Altdorf. Dabei erkennen wir das Rütli, die kleinen Wiese, wo 1291 durch den Rütlischwur die Schweiz gegründet wurde. An den berühmten Dichter Friedrich Schiller, der die Tellgeschichte als Schauspiel geschaffen hat, erinnert der Schillerstein am Urnersee. In Altdorf gehen wir zum Tellspielhaus und zum Tell-Denkmal vor dem mittelalterlichen Wohnturm. Am späten Nachmittag kehren wir nach Flüeli-Ranft zurück.

7. Tag – 03.09.2026: Ausflug zum Stanserhorn – 70 km

Heute steht der Ausflug zum Stanserhorn auf unserem Programm. Wir fahren mit dem Bus zunächst nach Stans. Die nostalgische Standseilbahn, die 1893 erbaut wurde, erwartet uns und bringt uns zur Zwischenstation. Jetzt steigen wir um in die 2012 in Dienst gestellte Cabrio-Seilbahn, eine Weltneuheit! Bei strahlendem Sonnenschein erleben wir die Fahrt auf der offenen Plattform auf dem Dach der Gondel mit faszinierendem Blick über den Vierwaldstättersee. Auf dem Berg in 1.900 Metern Höhe kommen wir ins Staunen: Das einmalige Alpenpanorama vom Titlis zu den Berner Alpen mit Schreckhorn, Finsterarhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau und bis zu den Mythen und zum Säntis zeigt sich uns in seiner ganzen Pracht. Die Berge sind zum Greifen nah. Die verschiedenen Seen, wie der Sarnersee, der Vierwaldstättersee und der Zugersee sehen wir tief unten in der herrlichen Landschaft. Marcus, einer der ehrenamtlich tätigen Ranger, wartet bereits auf uns. Mit ihm erkunden wir den Berg auf dem Panoramaweg. Er erzählt uns sehr kurzweilig und mit viel Herzblut zuerst die Geschichte des Stanserhorns, der Bahn und ihrer ausgefeilten Technik. Im Murmeligehege beobachten wir die possierlichen Tiere. Zwei Männchen, ein Weibchen und fünf Jungtiere bereiten sich bereits auf ihren Winterschlaf vor. Nun steigen wir zum Gipfel dem Kraftort hinauf und sehen die letzten zarten Blumen des Sommers. Die schöne Wanderung ging viel zu schnell vorbei und Marcus hat uns ganz viele spannende Geschichten und Fakten zum Stanserhorn, der Geologie und der Flora du Fauna erzählt. Es bleibt genügend Zeit für einen kleinen Imbiss auf der Sonnenterrasse des Restaurants im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau und des Titlis. Am frühen Nachmittag geht es mit den Bahnen wieder ins Tal. Zum Abschluss des Ausfluges legen wir noch einen Stopp in Luzern ein. Auf einem kleinen Rundgang entdecken wir das Wahrzeichen der Stadt, die Kapellbrücke und die Kapelle, die der Brücke ihren Namen gab. Unser kurzer Bummel führt uns zum Fritschibrunnen und zu zwei wunderschönen Bürgerhäusern. Anschließend haben alle noch etwas Zeit, um individuell durch die Stadt zu bummeln oder ein Eis zu genießen. Wir treffen uns am Bus und es geht nach Flüeli-Ranft zurück.

8. Tag – 04.09.2026: Schifffahrt von Luzern nach Vitznau und Fahrt mit der Zahnradbahn auf die Rigi – 120 km

Wieder weckt uns strahlender Sonnenschein am Morgen in Flüeli-Ranft. Unser Ausflug führt uns zunächst nach Luzern. Das Dampfschiff Uri der Flotte der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees bringt uns von Luzern nach Vitznau. Während der gemütlichen Fahrt zieht die einmalige Landschaft rund um den Vierwaldstättersee an uns vorbei. Wir sehen den Pilatus, den Bürgenstock und die Rigi. In Vitznau steht bereits eine Zugformation der Rigi-Bahn, der ältesten Zahnradbahn der Welt, für uns zur Bergfahrt bereit! Der Zug windet sich gemächlich durch Wälder und Wiesen auf die Rigi in 1.800 Metern Höhe. Bei bestem Wetter und einzigartiger Fernsicht dürfen wir den wunderbaren Panoramablick von der Königin der Berge, wie die Rigi auch genannt wird erleben. Wir erblicken die Zentralschweizer Seen und die Berge der Berner Alpen! Der Vierwaldstättersee und der Zugersee und elf weitere Seen sehen wir tief unter uns. Aus der Ferne grüßt der komplette Alpenzug vom Säntis, über Titlis, Eiger, Mönch und Jungfrau Blümlisalp bis hin zum Pilatus. Es ist atemberaubend und wir können uns nicht sattsehen. Nach einem schönen Aufenthalt bringt uns der Zug am Nachmittag über Rigi-Staffelhöhe und Rigi-Kaltbad zurück nach Vitznau. Auch jetzt eröffnen sich uns immer wieder neue Blicke über den Vierwaldstättersee zum Pilatus und auf die den See umgebende Landschaft. Auf der Rückfahrt besuchen wir noch Küssnacht. Die Hohle Gasse ist noch eine Pause wert. Im Pavillon am Zugang zur Hohlen Gasse folgen wir der Multimedia-Show über die Geschichte von Wilhelm Tell und Landvogt Geßler. Der Überlieferung nach soll Wilhelm Tell in diesem Hohlweg Geßler erschossen haben. Ein schöner Abschluss unserer Reise. Am Abend lassen wir die Tage nochmals Revue passieren, bevor es wieder ans Kofferpacken geht.

9. Tag – 05.09.2026: Rückreise – 820 km

Nach erlebnisreichen, sonnigen Tagen auf sechs unbekannten Aussichtsbergen der Schweiz verabschieden wir uns von der Schweiz. Mit einmalig schönen Eindrücken treten wir die Heimreise an.


Bei Ihnen, unseren lieben Gästen, bedanke ich mich herzlich für die schöne gemeinsame Zeit. Mir hat es großen Spaß gemacht, Ihnen einige nicht so bekannte Schätze in der Zentralschweiz und im Berner Oberland zeigen zu dürfen. Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann auf einer Reise wieder. Bleiben Sie gesund und reiselustig. Gern sage ich: Uf widerluerge in der Schweiz! Ihre Reiseleiterin Annette Probst-Weise


https://www.eberhardt-travel.de/ueber-mich/annette-probst-weise/17


Kommentare zum Reisebericht