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Reisebericht: Singlereise Südafrika - Krüger Park & Gartenroute

23.04. – 05.05.2017, 13 Tage Rundreise Südafrika für Singles und Alleinreisende mit Pretoria - Panoramaroute - Krüger Nationalpark - Johannesburg - Gartenroute - Knysna - Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Stellenbosch

Eine Single Reise nach Südafrika um die Höhepunkte Südafrikas zu entdecken. Wir erlebten Kapstadt mit dem Tafelberg. Wir besuchten den Tsitsikamma-Nationalpark und gingen auf Pirschfahrt im Krüger Nationalpark.

1./2. Tag Anreise Kapstadt


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Pünktlich trafen sich die ersten Gäste in Dresden und Leipzig. In Frankfurt kamen auch Elke und Gudrun dazu. Auf Grund der Verspätung unserer Maschine erreichten wir Kapstadt am späten Nachmittag. Das Wetter war phantastisch und so entschlossen wir uns sofort auf den Tafelberg zu fahren. wie sich heraus stellte eine gute Entscheidung. Normalerweise gibt es immer große Warteschlangen an der Seilbahn. Doch wir hatten Glück, wir konnten sofort mit der Seilbahn nach oben fahren. Bei blauen Himmel konnten wir die schöne Aussicht genießen. Sehr schön war der Blick auf die Festung, das Fußballstadion, die Strände und auf die Panoramastraße die zum Kap der Guten Hoffnung führt. Es war ein Traum. Wir waren überrascht wie groß dieses Bergmasiv ist. Es wurde schon langsam dunkel und wir fuhren in unser Hotel City Lodge. Unser Hotel befindet sich nicht weit von der Waterfront entfernt. Gemeinsam spazierten wir zum Abendessen in das Restaurant Quai Four.    

3.Tag Bo-Kaap - Kap der Guten Hoffnung – Pinguin Kolonie


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Heute beschlossen wir etwas eher zu starten um noch etwas von Kapstadt zu sehen. Wir besuchten das Kap Boo Viertel. Entlang der Küste fuhren wir nach Hount Bay. Mit einem Schiff besuchten wir die Robben Insel Seal Island.  Viele tummmelten sich auf den Felsen und es war putzig den kleinen Robben zu zuschauen, sie hatten ihren Spaß im Wasser. Anschließend fuhren wir auf den Chapman`s Pick Drive, auf einer der schönsten Panoramastraßen der Welt, zum Kap Halbinsel. Mit der Zahnradbahn erreichten Cap Point und über einige Stufen den Leuchtturm. Auch heute hatten wir wieder strahlend blauen Himmel und eine phantastischen Blick. Auf dem Rückweg konnten wir zwei Paviane beobachten, die sich lautstark um die gestohlenen Lebensmittel stritten. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir das Kap der Guten Hoffnung. Natürlich gehört ein schönes Gruppenfoto dazu. In einer Straußenfarm legten wir eine Pause ein und fast alle probierten leckeres Straußenfleisch. In Simonstown spazierten wir zum Boulders Bay um die putzigen Pinguine zu beobachten. Mit unserem Bus fuhren wir zum Africa Cafe zu einem typischen afrikanischen Abendessen. Uns wurden in kleinen Schalen verschiedene Speisen gereicht, die wir alle probieren konnten. In ihren schönen bunten Kostümen legten die Kellner uns ein Ständchen dar. Jetzt sind wir in Südafrika angekommen.

4. Tag Ausflug in das Weinland


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Unser heutiger Ausflug führte uns in das Weinland von Südafrika. Wir erreichten den kleinen französischen Ort Franschhoek, der 1688 von französischen Hugenotten gegründet wurde.  Nach der besichtigung des Hugenottendenkmals spazierten wir durch den kleinen gemütlichen Ort. Schnell noch Geld getauscht und ab in die kleinen Geschäfte, Cafes und Restaurants laden zum Bummeln ein. Weiter ging es in die zweit älteste Stadt Südafrikas nach Stellenbosch.  ist nicht nur eine Universitätsstadt sondern auch ein schöner Platz zum einkaufen. Ein Besuch im legendären Krämerladen durfte natürlich nicht fehlen. Es gibt alles was man braucht oder auch nicht braucht. Plötzlich wurde es schnell dunkel und es fing an zu regnen. leider entwickelte es sich zu einem Wolkenbruch. Entlang vieler großer Weingüter fuhren wir durch das Weingebiet, das so groß wie die Insel Rügen ist. Vorrangig werden Savingon, Chardonay, Chiraz und Pinotasch angebaut. An unserem Weingut angekommen erfuhren wir das die Lese schon beeendet ist. Leider regnete es immer und so besichtigten wir nur die Weinkeller. Wieder zurück in Kapstadt schien zum Glück wieder die Sonne. Gemeinsam spazierten wir wieder zur Waterfront um auch am Tag das besondere Flair zu genießen.  

5. Tag Moselbay – Knysna


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Heute verließen wir Johannesburg und fuhren 500 km auf der Gartenroute bis nach Knysna. Entlang der False Bay erreichten wir den Ort Mossel Bay. Der Name Muschelbucht stammt von Holländischen Seefahrern, die hier viele Muscheln und Austern fanden. Wir besuchten das Bartolomeus Diaz Museum. Der Seefahrer landete 1488 in der Mosel Bay. Das Schiff mit dem er ankam wurde in Portugal nachgebaut und zum 500sten Jahrestag segelte dieses Schiff von Portugal nach Mosel Bay. Für uns unvorstellbar wie man mit so einer Karavelle über Meere fahren konnte. Besonders interessant war der sogenannte Postbaum, wo die Seefahrer ihre Post untergebracht hatten. Unsere Mittagspause legten wir in einer Aloe Vera Farm ein. Wir erreichten die Holzstadt Knysna. Neben der Holzindustrie, dem Tourismus und dem Fischfang ist der Ort auch durch seine Austernzucht bekannt. Wir hatten noch etwas Zeit und bummelten entlang der Waterfront. Ähnlich wie in Kapstadt befinden sich dort kleine Geschäfte und Restaurants. Als wir im Hotel eingecheckt hatten liefen wir zurück zur Waterfront zum Restaurant Dry Dock zum Abendessen.

6. Tag Knysna Elephant Park – Nationalpark Tsikikamma


Heute bestand ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm. Wir besuchten den Elephant Park. Fast jeder kaufte einen Eimer mit Leckereien für die Dickhäuter. Mit einem kleinen Traktor fuhren wir hinaus in das Gelände und der Ranger erzählte uns etwas über Lebensweise und erläutert uns wie wir uns zu verhalten haben. Die Elefanten erwarteten uns schon und ließen es sich schmecken. Anschließend hatten wir die Möglichkeit mit ihnen gemeinsam ein Spaziergang zu unternehmen, sie zu streicheln und natürlich ein Erinnerungsfoto zu schießen. Wir setzen unsere Fahrt in den Tsikikamma Nationalpark fort. Dieser Nationalpark entstand 1964 und ist ein Muss für alle Naturliebhaber. Er erstreckt sich auf ca. 70 km Länge. Wir unternahmen eine kleine Wanderung durch den Feuchtwald zur Suspensions Brücke, die Hängebrücke über der Mündung des Storms River. Auch wenn es etwas geschaukelt hat, waren doch alle mutig und meisterten die „Gefahr".
Nach unserer Mittagspause direkt im Nationalpark erreichten wir die 192 m lange Storms River Bridge, die über eine Schlucht führt. Auf der höchsten Brücke 216 m, entlang der Gartenroute, können ganz Mutige einen Bungee Sprung unternehmen. Leider blieb uns der Anblick verwehrt. Noch einen Abstecher zum Big Tree und wir erreichten Port Elizabeth.

7. Tag Port Elizabeth – Johannesburg


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Da wir erst später auschecken konnten nutzten wir die Gelegenheit für einen Besuch am Strand. Es wurden Muscheln und Steine gesammelt. Einige gingen mit den Füßen ins Wasser und wurden dabei doch mehr nass wie sie wollten. Ein schönes Erlebnis. Mit dem Bus fuhren wir zum Flughafen und verabschiedeten uns von Freddy und Peter. Unser Flug hatte etwas Verspätung, deshalb schnell in den Bus und zum Voortrekker Museum. Es befindet sich auf einem Hügel und ist schon von weitem sichtbar. Es erinnerte uns an das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Das Voortrekker Monument wurde zur Erinnerung an die Schlacht vom 16.12.1838 der Buren gegen die Zulus, 1949 eröffnet. Zahlreiche Reliefs zeugen von diesen Kampf. Franz erzählte uns die interessante Geschichte der Buren die von der Kap Region vor den Britten geflohen sind. Durch eine Deckenöffnung fällt jedes Jahr zu diesem Jahrestag Punkt 12.00 Uhr ein Sonnenstrahl auf einen Stein mit der Inschrift „Ons vir jou, Suid Afrika" (Wir für Dich, Südafrika). Ein Fahrstuhl brachte und bequem hinauf auf die Aussichtsplattform. Bei schönem Wetter genießen wir den Blick über Johannesburg.

8. Tag Mpumalanga - Blyde River Canyon - Bouerkes Luck Potholes


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Am Morgen verließen wir Johannesburg und fuhren entlang einer schönen Panorama Route vorbei an den Drakensberge, durch die Provinz Mpumalanga, in Richtung Krüger Nationalpark. Wir besuchten das 26000 Quadratkilometer Große Blyde River Natur Reserve. Wir liessen den  Blick über den 26 km langen und 800m tiefen Blyde River Canyon schweifen. Ein phantastischer Anblick. Die Bouerkes Luck Potholes waren unsere nächste Station. Im Jahr 1878 wurde hier durch Tom Bourke Gold vermutet und gefunden. Von einer Brücke bietet sich ein schöner Blick in diese Löcher. Nach einem kurzen Stopp an den Wasserfällen hofften wir auf schönes Wetter um die das God`s Window zu sehen. Aber auf 1900 m Höhe sahen wir nur den Nebel. Also fuhren wir weiter nach Hazyview in die Gecko Lodge.

9. Tag Krüger Nationalpark mit dem Bus


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Heute heißt es früh aufstehen. Pünktlich 4.30 Uhr wurden wir geweckt. Noch etwas müde freuten wir uns auf einen schönen Tag im Krüger Nationalpark. Würden wir Tiere sehen? Natürlich war die Hoffnung groß viele der 147 Säugetierarten 500 Vogelarten zu entdecken. Am Phabeni Tor angekommen, sahen wir schon die große Schlange der Autos die alle den gleichen Weg hatten. Nach der Einfahrt ließen die ersten Tiere nicht lange auf sich warten. Eine große Zebra Herde war zu sehen. Danach folgten viele Impalas, Gnus und Kudus. Eine große Elefantenherde kreuzte auch unseren Weg. Es ist immer wieder schön diese großen Säugetiere zu betrachten. Etwa 15000 sollen im Park leben und werden wohl schon langsam zur Plage. Auch eine große Gruppe Giraffen konnten wir beobachten.

10. Tag Krüger Nationalpark mit den Jeep


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Auch heute Morgen zeitig aufstehen. Direkt an der Gecko Lodge wurden wir von 2 Jeeps abgeholt. Dadurch konnten wir auch auf Nebenstraßen fahren und hatten die Möglichkeit auch andere Tiere zu beobachten. Auch heute konnten wir viele Tiere beobachten. Sehr selten bekommt man die Wildhunde zu Gesicht. Doch wir hatten Glück sie waren direkt vor uns. Aber auch Warzenschweine und eine riesige Büffel Herde kreuzten unseren Weg. Ein besonderer Höhepunkt war natürlich das Löwenpaar. Per Funkspruch erfuhren wir das Löwen gesichtet wurden. Naja wir hatten ja schon einige von weitem im hohen Gras gesehen. Natürlich fuhren schnell dahin und sahen schon viele Autos. Stau im Krüger Nationalpark die Erwartungen waren groß. Doch wir sollten nicht enttäuscht werden. Mitten auf der Straße lag ein Löwen Pärchen und ließen sich nicht stören. Ein besonderes Erlebnis. Zurück in der Lodge nahmen wir heute unseren Grillteller im Garten ein. Eine schöne Atmosphäre.

11. Tag Rückfahrt nach Johannesburg


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Eine längere Fahrt führte uns wieder zurück nach Johannesburg. Unser erster Stopp war in White River. In einem kleinen Einkaufszentrum hofften wir die kleinen Buttergefäße zu bekommen. Doch leider waren nur zwei zu finden. Dafür wurde noch Wein und Kaffee gekauft. Der frisch geröstete Kaffee wurde auch gleich verkostet. Entlang mehrerer Bananenplantagen setzten wir unsere Fahrt fort. An einem Rasthof legten wir unsere Mittagspause ein. Da sich dort ein Wasserloch befindet konnten wir noch die verschiedenen Tiere beobachten. Leider sahen wir auch hier, dass die Nashörner wegen den Wilderen, die Hörner abgesägt wurden. Diese Tierbeobachtung war ein schöner Abschluss unserer Reise. Im Indaba Hotel wurden wir schon mit einem kühlen Getränk erwartet. Im Chief`s Boma Restaurant waren wir zu unserem Abschieds Abendessen eingeladen. Ein typisches afrikanisches Restaurant wo wir uns von einem reichlichen Buffet bedienen konnten. Viele nutzten die Gelegenheit sich verschiedene     Fleischsorten frisch braten zu lassen. So gab es die Möglichkeit Wasserbock, Büffel, Kudu, Gnu usw. zu probieren. Der Abend wurde durch afrikanische Live Musik begleitet.

12./13. Tag Johannesburg - Rückflug


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Am letzten Tag unserer Reise unternahmen wir eine Rundfahrt durch Johannesburg. Dabei besuchten wir das Gerichtsgebäude. Dort trafen wir auf eine Schülergruppe und lernten zwei Mädchen aus Hamburg und Berlin kennen. Beide absolvierten ein Jahr in der Hochschule und wohnten bei Afrikanischen Familien. Für beide eine tolle Erfahrung und für uns eine interessante Erfahrung. Nach einem gemeinsamen Mittagessen hieß es Abschied nehmen von Südafrika. Unsere Maschine startete pünktlich und am frühen Morgen landeten wir in München und verabschiedeten uns von Elke und Gudrun. Da wir noch viel Zeit bis zu unserem Weiterflug hatten kehrten wir im Brauhaus ein. In Dresden und Leipzig warteten schon die Transfer Fahrzeuge auf uns.

Ngiyabonga. Vielen Dank an meine tolle Reisegruppe. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Euch unterwegs zu sein. Es war eine erlebnisreiche Reise. Bis zum nächsten mal.

Eure Kerstin

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Liebes Eberhardt TRAVEL Team, liebe Kerstin!
Vielen Dank für die schönen Fotos und den tollen Reisebericht von unserer gemeinsamen Reise nach Südafrika. Beim lesen des Berichtes bin ich wieder komplett eingetaucht in unsere schöne Reise. Die vielen Eindrücke (bereits bei mir schon leicht verschüttet) waren sofort wieder da und zauberten ein breites Lächeln ins Gesicht. Ich wünsche Euch weiterhin viele gelungene Reisen und bis zur nächsten Reise mit Euch in 2018 (hoffentlich).
Viele Grüße Gudrun

Gudrun Hesse
29.06.2017

Liebes Eberhardt TRAVEL Team, liebe Kerstin!
Vielen Dank für die schönen Fotos und den tollen Reisebericht von unserer gemeinsamen Reise nach Südafrika. Beim lesen des Berichtes bin ich wieder komplett eingetaucht in unsere schöne Reise. Die vielen Eindrücke (bereits bei mir schon leicht verschüttet) waren sofort wieder da und zauberten ein breites Lächeln ins Gesicht. Ich wünsche Euch weiterhin viele gelungene Reisen und bis zur nächsten Reise mit Euch in 2018 (hoffentlich).
Viele Grüße Gudrun

Gudrun Hesse
29.06.2017
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