Reisebericht: Rundreise Albanien - Tradition und Moderne

28.09. – 07.10.2018, 10 Tage Rundreise Albanien: Tirana - Berat - Saranda - Kruja - Durres

Jahrtausende Geschichte und Kultur, rasante Entwicklung in quirligen Städten, unglaubliche Vielfalt der Natur, gastfreundliche Menschen, wohlschmeckende Küche, einheimische Weine und Biere: Das alles und noch viel mehr ist Albanien

1. Tag: Freitag 28.09.2018 – Anreise nach Tirana


Von Berlin bzw. Leipzig flogen wir zunächst nach Wien. Dort war dann unsere Gruppe komplett, und weiter ging es zum Flughafen „Mutter Tereza" nahe Tirana. Hier wurden wir von unserer örtlichen Reiseleiterin Rita, die uns die gesamte Reise über begleitete, freudig empfangen. Wir gingen zum Bus, wo wir auch unseren Busfahrer Nardi kennenlernten. Das Gepäck war schnell verstaut, und schon ging es los, Richtung Tirana.
Alle waren wir sehr früh aufgestanden und nun etwas müde, aber gegen unsere Müdigkeit halfen die ersten Eindrücke der dynamischen albanischen Hauptstadt. Hier wird viel gebaut. Gebäude und Straßen werden erneuert. Uns fielen u.a. die bunt bemalten Hochhäuser auf, natürlich auch die Hupkonzerte der Autos. Von Rita gab es einige Informationen zu Land und Leuten, über Baugeschichte und Baupläne der Hauptstadt Tirana. Da waren wir ganz Ohr und auch schnell wieder ganz fit.
Mit dem Bus fuhren wir zu unserem Hotel, ganz zentral gelegen. Eine kurze Erfrischungspause im Zimmer und schon begann das Programm: Ein Stadtrundgang durch die albanische Hauptstadt. Wir lernten dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen: den Skanderbeg-Platz, die Ethem-Bej-Moschee, die leider gerade saniert wird und daher für Besucher geschlossen ist. Wir sehen den Uhrturm mit einer deutschen Uhr, schön sanierte Häuser im italienischen Stil, das Skanderbeg-Denkmal, die Oper, die Nationalbank und natürlich das Nationalmuseum, das wir morgen noch besuchen wollen.
Einen Besuch im Komplex des Bunkart haben wir dann auf dem Programm. Dies ist ein ehemaliger Atombunker, einer von mehr als 500.000, die Enver Hoxha errichten ließ. Heute dient dieser Bunker als Museum. Übrigens sollten wir ähnliche Bunker auch bei unseren Fahrten durchs Land noch vielfach sehen, bevorzugt in der Nähe von Außengrenzen.
Und noch ein weiterer Punkt stand auf unserem Programm: ein Abendessen in einem schönen Restaurant in der Innenstadt, natürlich mit typisch einheimischen Speisen. Hungrig waren wir ja inzwischen und gespannt auf die albanische Küche sowieso. Nun waren wir wirklich in Albanien angekommen. Voller Vorfreude auf die nächsten Tage wünschten wir uns eine gute Nacht.

2. Tag: Sonnabend 29.09.2018 Elbasan – Pogradec


Vor der Abreise aus Tirana besuchten wir noch das wohl wichtigste Museum der Stadt und auch des Landes: das Nationalmuseum, dessen Fassade wir ja schon von unserem Rundgang am Vortag kannten. Hier wird von der frühesten Geschichte bis in die Gegenwart alles gezeigt und erklärt. So haben wir einen denkbar guten Einstieg in unsere Albanien-Reise, bevor wir nun das Land, die Natur, auch eine ganze Reihe weiterer Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
Wir fuhren mit unserem Bus hinaus aus Tirana in Richtung Elbasan. Der Weg dorthin führte uns vorbei an Petrele, einer Burganlage auf einem Berg nahe bei Tirana.
In Elbasan, der viertgrößten Stadt Albaniens, legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein, machten ein paar Fotos, besuchten den kleinen städtischen Markt, sahen ganz beiläufig archäologische Ausgrabungen, die in diesem Land an der Tagesordnung sind.
Auf dem Weg nach Pogradec am bekannten Ohridsee kamen wir dann vorbei an hohen Bergen und tiefen Schluchten, fuhren über einen Pass und machten Fotostopps an besonders schönen Aussichtspunkten.
Von Pogradec aus fuhren wir noch zu einem kleinen Naturpark am Drilon-See, ganz nahe beim Ohridsee. Hier, in Tushemisht, wurde das frühere Angelhaus des ehemaligen Diktators Enver Hoxha zu einem Restaurant umgebaut. Die Menschen nutzen den Park am Drilon-See nun als Ort zum Entspannen und Erholen.
Unser Hotel in Pogradec liegt direkt an der Uferpromenade des Ohridsees. Für ein Fußbad wagten sich auch die ganz Mutigen kurz hinein. Das Abendessen wartete in einem schönen Lokal direkt am See.

3. Tag: Sonntag 30.09.2018 Korca – Permet


Und unsere Karawane zog weiter. So sah es das Programm unserer Rundreise vor. Jeder Tag war spannend, bot neue interessante Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Eindrücke. Unsere Gesprächsthemen waren schier unerschöpflich, unsere Fragen auch. Wir wollten alles wissen über dieses Land und seine Menschen. Deshalb waren wir schließlich gekommen.
So brachen wir nach dem Frühstück auf in eine neue Stadt, nach Korca. Es gilt als Geburtsort der albanischen Literatur und wird oft auch als Wiege der albanischen Kultur bezeichnet. Hier gibt es zahlreiche Kirchen und Schulen. Neben der ersten Sprachschule des Landes, die wir später auch besuchten, wurde hier auch die erste Bibliothek Albaniens gegründet.
Zuerst waren wir jedoch im Museum für mittelalterliche Kunst. Es beherbergt eine einzigartige Sammlung wertvoller Ikonen, auch liturgische Geräte. Wir waren wirklich fasziniert, eine solch große Anzahl wertvoller Ausstellungsstücke hier zu sehen. Unsere Museumsführerin wurde nicht müde, uns mit berechtigtem Stolz die Besonderheiten des Bauwerkes wie auch der Ausstellungsstücke näher zu bringen. Danach war noch ausreichend Zeit, sich selbst in Ruhe hier umzusehen. Und auf die Ikonen des berühmten Ikonenmalers Onufri und seines Sohnes Niklas sollten wir auf dieser Reise noch mehrfach treffen.
Nun fuhren wir mit dem Bus hinunter ins Stadtzentrum, besuchten das Schulmuseum, waren zuvor kurz in der byzantinisch-orthodoxen Kirche, wo wir die letzten Minuten eines sonntäglichen Gottesdienstes miterleben konnten.
In der anschließenden Freizeit schlenderten wir gemütlich durch die hübsche Altstadt, ließen uns einen Kaffee oder ein Eis schmecken, gingen über den Markt, auf dem geschäftiges Treiben herrschte, schließlich war Wochenende.
Unterwegs machten wir einen kurzen Stopp an der Farma Sotira, einem Ausflugslokal in schöner Landschaft. Hier lernten wir den Brandy Skanderbeg kennen und auch schätzen.
Danach fuhren wir in das Städtchen Permet, wo wir nach serpentinenreicher Strecke durch herrliche Landschaft kurz vor dem Termin zum Abendessen ankamen. Anschließend gingen wir zu einer Weinverkostung bei einem jungen Winzerpaar, das an den Traditionen der Vorfahren festhält und den Wein nach den herkömmlichen Verfahren produziert.

4. Tag: Montag 01.10.2018 Gjirokastra


Gut gestärkt machten wir uns nach dem Frühstück auf nach Gjirokastra, das als eine der interessantesten Städte Albaniens gilt. Unser Hotel liegt ausgesprochen günstig, gleich am Eingang in die historische Altstadt, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Doch zunächst besuchen wir die Festung, sehen uns alles an, genießen die einzigartige Aussicht von dort oben, machen schöne Fotos. Auf dem Weg zur Burg sahen wir schon Teile der historischen Altstadt. Dafür nehmen wir uns später viel mehr Zeit. Zunächst gehen wir noch ins Ethnographische Museum, das gleichzeitig das Geburtshaus Enver Hoxas ist. Nun ist Freizeit, d.h. wir bummeln gemütlich durch die sehr schöne historische Altstadt und gehen natürlich auch auf Souveniersuche.

5. Tag: Dienstag 02.10.2018 Blue Eye – Saranda


Nachdem wir den Norden Albaniens ganz gut kennengelernt haben, setzen wir unsere Tour nun in Richtung Küste fort. Auch hier warten interessante Entdeckungen auf uns.
Unterwegs halten wir am Blue Eye, einer beeindruckenden blauen Quelle. Das Wasser sprudelt hier unterirdisch hervor, und bisher weiß niemand genau, wo die Quelle ihren Ursprung hat. Gern verweilen wir ein wenig in diesem schönen Naturpark. Die Sonne lacht, was will man mehr.
Dann fahren wir weiter in Richtung Saranda, wo wir die malerisch gelegene Festungsruine Lekursi sehen. Wir genießen eine einzigartige Aussicht: Die Stadt Saranda, das Meer, alles liegt zu unseren Füßen. Die griechische Insel Korfu ist zum Greifen nah. Und am Abend werden wir im Restaurant der Festung unser Abendessen haben. Schon jetzt freuen wir uns auf den Anblick der dann beleuchteten Stadt Saranda.
Aber vor dem Abendessen haben wir genug Zeit für einen Spaziergang am Strand oder durch den beliebten Ferienort. Wir haben zwar das Meer vor der Tür, auch einen Pool, aber für ein Bad ist es uns schon nicht mehr warm genug.

6. Tag: Mittwoch 03.10.2018 Butrint – Llogara Nationalpark


Neue Entdeckungen warten auch heute auf uns. Ganz in der Nähe von Saranda in etwas südliche Richtung befindet sich der Nationalpark von Butrint, der heute auf unserem Programm steht. Es handelt sich dabei um eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Albaniens überhaupt, die nicht umsonst auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Da sind wir ganz besondes gespannt. Unser örtlicher Reiseleiter für diese Besichtung ist Viktor, der sich nicht nur hier sehr gut auskennt, sondern in ganz Albanien. So läßt er sich auch nicht lange bitten und erklärt uns alles Sehenswerte auf dem Weg von Saranda nach Butrint, führt uns in Butrint durch die Ausgrabungen und begleitet uns zurück nach Saranda, wo er uns leider verlassen muss.
Das Zentrum der Anlage von Butrint bilden die archäologischen Ausgrabungsstätten. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Mit Viktor sehen wir u.a. die Fragmente des Amphitheaters und die venezianische Festung, Wasserleitungssysteme und Quellen, Reste einer Kirche, die frühere Stadtbefestung, Teile der Stadttore usw., usw.
Nun fahren wir weiter in Richtung des Llogara Nationalparks. Auf der Fahrt von einem Ort zum anderen bewundern wir immer wieder die einzigartige Landschaft und die Natur. Wir sind hier nicht weit von Griechenland entfernt. So verwundert es nicht, dass wir unterwegs albanisch-griechische, d.h. zweisprachige Wegweiser und Ortstafeln sehen. In dieser Region lebt noch heute eine relativ große griechische Minderheit, u.a. mit eigenen Schulen, eigener Kultur. Einen Stopp legen wir an der Bucht und Festung Porto Palermo ein, und unterwegs sehen wir in Mesopotam, zumindest aus einiger Entfernung, die größte erhaltene byzantinische Basilika Albaniens, die in einer weiträumigen Klosteranlage steht. Leider ist dort wegen Sanierungsarbeiten alles für Besucher geschlossen. Unsere Fahrt mit dem Bus zum Llogara Nationalpark führt uns entlang der spektakulären Albanischen Riviera mit Blick auf das Ionische Meer. Wir sind wirklich überwältigt! In einer Höhe von über 1000 Meter über dem Meeresspiegel legen wir einen Stopp ein und genießen die atemberaubende, traumhafte Aussicht.
Mitten im Nationalpark liegt unser Hotel. Die Luft ist hier besonders gut, aber draußen ist es frisch in dieser Höhe und um diese Jahreszeit. Auch schöne Wanderungen könnte man hier unternehmen.

7. Tag: Donnerstag 04.10.2018 Apollonia – Berat


Heute geht es weiter, und zwar in Richtung Norden. Unser Etappenziel ist die Stadt Berat, aber zunächst wollen wir Apollonia einen Besuch abstatten. Dies ist eine bekannte Ruinenanlage. Sie gehörte zu einer der bedeutendsten antiken Städte der Illyrer und lag direkt an der wichtigen Fernstraße Via Egnatia. Auf Anraten seines Onkels Julius Cäsar studierte der späterer Kaiser Augustus hier Rhetorik. Ein örtlicher Reiseführer erklärt uns die Anlage, führt uns herum, beantwortet unsere Fragen, zeigt uns ebenfalls die schön restaurierte byzantinische Kirche und weist uns auf die reiche Sammlung im historischen Museum hin, das zu der Ausgrabungsstätte gehört. Alle Anregungen greifen wir sehr gern auf.
Nun fahren wir nach Berat, auch eine wirklich sehenswerte Stadt. Weiße Natursteinhäuser mit großen Fenstern prägen das Bild der Altstadt und verliehen ihr den Beinamen „Stadt der tausend Fenster". Über der Stadt erhebt sich eine der größten Festungsanlagen des Balkans, die wir selbstverständlich kennenlernen und auf einem Rundgang besichtigen. Wir sehen die Reste der Roten und der Weißen Moschee, auch die wunderschöne byzantinische Dreifaltigkeitskirche. Dies ist eigentlich eine Festungsstadt, die auch heute bewohnt ist. Davon können wir uns selbst überzeugen.
Ganz besonders hat es uns die Nikolai-Kirche innerhalb der Festungsstadt angetan. Sie ist an sich schon sehenswert, beherbergt aber dazu ein Ikonen-Museum mit Arbeiten des albanischen Ikonen-Malers Onufri und seines Sohnes Niklas.
Auf der anschließenden Fahrt sehen wir die Bleimoschee, auch die berühmten Häuser mit den tausend Fenstern, die der Stadt ihren Beinamen gaben.

8. Tag: Freitag 05.10.2018 Durres – Shkodra


Wieder mindestens zwei interessante Orte warten heute auf uns: Durres und Shkodra. Zuerst besuchen wir die Hafenstadt Durres, „Albaniens Tor zu Europa". Unser Ziel ist hier besonders das römische Amphitheater, das wir im Anschluss an eine kleine Einführung individuell besichtigen können.
Dann fahren wir weiter nach Shkodra, in die fünftgrößte Stadt Albaniens. Zunächst geht es auf die Festung Rozafa, wieder eine riesige Anlage. Wir bekommen eine kurze Führung durch das wiederum sehr interessante Ethnographische Museum, sehen dort am Eingang auch das Relief der Rozafa mit ihrem kleinen Sohn. Auf einem Spaziergang durch die Stadt lernen wir anschließend die schön restaurierten Straßenzüge Shkodras kennen, besuchen die katholische Kathedrale und auch gleich daneben das Diözesan-Museum.

9. Tag: Sonnabend 06.10.2018 Kruja – Tirana


Heute steht Kruja auf dem Programm, wo wir u.a. das Skanderbeg-Museum besuchen. Darauf sind wir ganz besonders gespannt. Hier erfahren wir eine Menge über den albanischen Nationalhelden, über den wir auch unterwegs immer wieder im Gespräch waren.
Zuvor gehen wir jedoch ins Ethnographische Museum der Stadt. Es beherbergt eine überaus reiche und eindrucksvolle Sammlung, eine der besten in Albanien, wie wir dort erfahren.
Und der Basar mit seinen schönen Ständen nimmt uns regelrecht gefangen. Wir schlendern gemütlich an den schönen Ausstellungen vorbei, wo sich auch noch das eine oder andere Souvenir findet.
Am Nachmittag fahren wir zurück nach Tirana. Hier schließt sich der Kreis. Aber wir wissen, dass wir wiederkommen können, jederzeit. Und das stimmt uns froh, auch wenn der Abschied naht. Dieses wunderbare Land haben wir in den Tagen unserer Rundreise wirklich liebgewonnen, und wir werden wissen wollen, wie es in einigen Jahren dort aussieht. Spätestens dann, kommen wir vielleicht wieder.
Mit diesen Gedanken und auch Gesprächen sitzen wir beim Abendessen in unserem Hotel, das wir schon vom Anreisetag kennen. Etwas Skanderbeg-Brandy ist noch in unserer Flasche. Den trinken wir zum Abschied. Die Kellner bringen uns Gläser.

10 Tag: Sonntag 07.10.2018 Heimreise


Am Vormittag genießen wir individuell noch etwas Freizeit. Einige gehen ins Museum, andere auf den Markt. In der Stadt findet gerade ein Marathon statt. Bei dieser Gelegenheit treten auch Musik- und Tanzgruppen auf. So kommen wir doch noch in den Genuss albanischer Folklore.
Mittags fahren wir zum Flughafen, wo wir uns von unserer örtlichen Reiseleiterin Rita und unserem Busfahrer Nardi verabschieden.
Im Gepäck haben wir jede Menge schöner Erinnerungen an das Land und seine Menschen, an die Sehenswürdigkeiten und die einmalige Natur, viele Fotos natürlich sowieso. So fliegen wir zunächst nach Wien und von dort nach Berlin und Leipzig.

Ihnen, meine Damen und Herren, möchte ich sehr herzlich danken: für Ihr großes Interesse an dieser wunderbaren Tour durch Albanien, dieses kleine und doch so abwechslungsreiche und interessante Land.
Vor allem aber danke ich Ihnen für Ihren ganz individuellen Beitrag zum Gelingen der Reise, und dies wirklich in jeder Hinsicht und unter allen Bedingungen.
Sie waren eine überaus interessierte, aufgeschlossene und dazu disziplinierte Gruppe. Gern erinnere ich mich an die zahlreichen und vielfältigen Gespräche, Anregungen und auch wichtigen Impulse während unserer gemeinsamen Tour.
Was bleibt, sind wunderbare Erinnerungen und Eindrücke einer ganz besonderen Reise.
Mit allen guten Wünschen für Sie alle sowie der Hoffnung auf ein gesundes Wiedersehen auf einer zukünftigen Reise
verbleibe ich
Ihre Dr. Inge Bily

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