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Reisebericht: Rundreise Albanien - Tradition und Moderne

21.09. – 30.09.2019, 10 Tage Rundreise Albanien: Tirana - Berat - Saranda - Kruja - Durres

Albanien! Ein Land mit langer wechselvoller Geschichte von der Antike bis heute. Land der Küste, der Berge und wunderschöner Naturlandschaften. Aber auch das Land der antiken Ausgrabungsstätten einerseits, sowie der Moderne andererseits.....
Albanien! Ein Land mit langer wechselvoller Geschichte von der Antike bis heute. Land der Küste, der Berge und wunderschöner Naturlandschaften. Aber auch das Land der antiken Ausgrabungsstätten einerseits, sowie der Moderne andererseits. Natürlich nicht zu vergessen die herzliche Gastlichkeit seiner Bewohner. Dieses und vieles mehr zeichnet das heutige Albanien aus.

1. Tag: 21. September - Ankunft in Tirana


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Endlich ist so soweit, die Reise kann beginnen. Von Dresden, Berlin und Hannover aus starten die Flugzeuge nach Frankfurt/Main. Hier, auf diesem riesigen internationalen Airport, sammelt sich unsere Gruppe und ist nun komplett für die gemeinsame Weiterreise in den Südosten Europas. Das Ziel heißt Tirana, die Hauptstadt Albaniens. Hier landen wir wohlbehalten nach einem ruhigen Flug und werden bereits von unserem örtlichen Reiseleiter Mario erwartet. Vom Flughafen aus geht es zunächst zum Hotel. Auf der Fahrt dorthin staunen wir das erste Mal über neue Hochhäuser und viele Firmengebäude rechts und links der Straße. Aber gleich sollen wir davon noch mehr sehen.
Ein Stadtrundgang soll uns mit der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten vertraut machen. Im Zentrum, auf dem Skanderbeg-Platz bestaunen wir das Reiterdenkmal des Mannes, zu dessen Ehren dieser Platz benannt wurde. Der Kulturpalast und die Oper schließen sich an. Weiter geht es, am Regierungsgebäuden vorbei, zu einer Mehrzweckhalle, welche in Form einer Pyramide erbaut ist. Vorbei an neugebauten Hotels führt uns unser Weg zu einem der vielen kleinen Bunker, die es im ganzen Land gibt. Währenddessen beantwortet Mario geduldig unsere Fragen zur Geschichte der Stadt und des Landes.
Gegen 16 Uhr, wir sind fast am Ziel unseres Rundganges, bewegte sich plötzlich die Erde. Wir erleben ein Erdbeben und wie wir später erfuhren, hatte es die Stärke 5,8 auf der Richterskala. Wie sich herausstellte lag das Epizentrum weiter nördlich von Tirana. Zunächst war uns nicht klar was passierte. Kein Wunder, denn als Mitteleuropäer erlebt man so etwas nicht alle Tage. Aber spätestens beim zweiten Beben, kurz danach, verstanden wir, dass wir Zeuge eines jener Naturereignisse wurden, welche hierzulande häufiger geschehen. Natürlich nahmen wir keinen Schaden und bei unserem weiteren Rundgang konnten wir auch keine sichtbaren Schäden an den Gebäuden ringsum erkennen. Die Gelassenheit der Einwohner Tiranas ließen uns unsere Bedenken schnell vergessen und wir taten es ihnen gleich. Also wozu die Aufregung? Alles in Ordnung!
Zum Schluss unseres Spazierganges besichtigten wir noch einen jener bereits erwähnten Bunker, in diesem Falle ein Atombunker. Als Museum gestaltet, führte er uns zurück in die kommunistischen Zeit Albaniens.
Zeit zum Abendessen. In einem Restaurant sind bereits Plätze reserviert und wir können die erste Bekanntschaft mit der schmackhaften albanischen Küche machen. Danach ging es zurück in unser Hotel. Uns schien, als wären an diesem Abend sämtliche Menschen der Stadt unterwegs. Alle Plätze in den vielen Restaurants, den gemütlichen Bars und Kaffees sowie die Bänke in den Parks sind von fröhlichen Menschen bevölkert, welche hier lachend und scherzend den Abend verbringen. Vom Beben der Erde? - keine Spur!

2.Tag: Sonntag, 22. September Kruje- Pocradec


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Heute morgen fahren wir in Richtung Norden um in Kruja das Museum von Skanderbeg zu besichtigen. Skanderbeg ist der Nationalheld Albaniens. Das Museum wurde auf den Überreste einer Burg, hoch über der Stadt erbaut. Nach einem ausgiebigen Rundblick schließt sich der Besuch eines Basars an. Hier können wir uns ausgiebig umschauen und die einheimischen Produkte, wie Honig, Raki und viele textile Erzeugnisse kaufen.
Es geht zurück nach Tirana und ohne Halt weiter über die Autobahn in Richtung Elbasan. Rechts und links der Autobahn wechseln sich Pflanzungen mit Oleanderbüschen und Pinien ab. Albanien ist ein in jeder Beziehung blühendes Land. Wir fahren durch einen über 2 km langen Tunnel und dann liegt liegt Elbasan vor uns. Auch hier dominieren viele neue Wohnhäuser, Hotels und Firmengebäude das Stadtbild. Der Fortschritt ist unübersehbar und faszinierend. So modern hatten wir uns das Land nicht vorgestellt und sind angenehm davon überrascht. Nach einer Kaffeepause in einem Hotel, am Fluss und in der Nähe Elbasans gelegen, führt uns unser Weg durch eine bergige Landschaft hin zu einem der größten Seen Albaniens, dem Ohridsee. Bei einem Fotostopp genießen wir einen wunderbaren Blick über den See und können am anderen Ufer die Küste Mazedoniens erkennen. Die Landesgrenze verläuft hier inmitten des Ohridsees. Unsere Reise geht weiter, entlang am Seeufer bis in die Nähe der Stadt Pocradec. Am Straßenrand stehen vereinzelt Händler und bieten frischen Fisch an. Im Hotel angekommen, beziehen wir unsere Zimmer. Von hier aus sind es nur noch 50 m bis zum Ufer des Sees. Nach einer kurzen Pause fahren wir zu einem Park in der Nähe. Hier, inmitten von idyllischen Grün, steht eines der vielen Wohnhäuser des ehemaligen Präsidenten Hoxas. Zu besichtigen ist es leider nur von außen, zeugt aber ein weiteres Mal von der wechselvollen Geschichte Albaniens. In einem nahegelegenen Restaurant mit Seeblick nehmen wir das Abendessen ein. Es gibt, wen wundert es, natürlich frischen Fisch. Lecker!

3.Tag: Montag, 23 Korca - Permet


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Wir starten am morgen und nach einem guten Stück Weges machen wir den ersten Halt in der Stadt Korcazu. Hier, im Museum für mittelalterliche Künste, sind Ikonen aus vielen Jahrhunderten ausgestellt. Passend zu den Bildern der Heiligen, besichtigen wir anschließend die orthodoxe Kirche der Stadt. Dann bummeln wir entspannt die Fußgängerzone entlang und passieren auf unserem Weg die seinerzeit erstgegründete Bibliothek Albaniens. Das obligatorischen Basar-Viertel mit seinen vielen kleinen Geschäfte und Kaffees, sowie den hübsch restaurierten Häusern lädt uns zum Verweilen ein. So nehmen wir uns die Zeit und genießen das freundliche Ambiente. Natürlich sind wir nicht neugierig auf das vielfältig bunte und verlockende Warenangebot - oder etwa doch!?
Es ist fast Mittag und nun geht es in die Berge. Die schmale Straße führt durch den Nationalpark, vorbei an malerischen Berge mit über 1.500 m Höhe und gesäumt von tiefen Schluchten. Wer Karl May gelesen hat und mit ihm im 'wilden Kurdistan' unterwegs war, fühlt sich in dieser Landschaft daran erinnert. Schließlich wartet auf einer Farm in der Nähe ein reich gedeckter Mittagstisch auf uns. Zeit, um die vielen Impressionen zu verarbeiten. Auf der weiteren Fahrt nach Süden nähern wir uns der Grenze zu Griechenland. Hier liegt Permet, das Ziel des heutigen Tages. In dieser Stadt mit ihren alten verwinkelten Gassen, verkosten wir den Weiß- und Rotwein der einheimischen Winzer. Natürlich darf ein Gläschen Raki auch nicht fehlen, bevor wir uns zum Abendessen in einem der landestypischen gemütlichen Restaurants einfinden.

4.Tag: Dienstag, 24. September Permet- Gjirokastra


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In der Nacht hat es wie aus Eimern gegossen. Aber am Morgen ist die Luft frisch, die Sonne scheint und es wird wieder ein warmer Tag.
Wir fahren durch ein Tal, entlang des Vjosa – Flusses. Dieser hat sich sein Bett tief in den Fels gegraben und rechts wie links ragen hohe bewaldete Berghänge neben uns auf. Der Morgennebel zieht die Berge hinauf und bald schon taucht die Burg von Gjirokastra vor unseren Augen auf. Die Burg wurde auf einem Berg, 336 m hoch über der Stadt erbaut und gilt als deren Wahrzeichen. Da der Weg derart steil und für unseren Bus unpassierbar ist, werden wir mit Taxis zur Burg gefahren. Die Burg wurde bereits im 12. Jahrhundert errichtet und von Ali Parma im 18. Jahrhundert als Wehrburg ausgebaut. Heute beherbergen ihre Mauern ein Militärmuseum, welches wir natürlich besichtigen.
Im Anschluss daran besuchen wir das Geburtshaus Hoxas. Dieses gilt als ein typisches Haus zu Beginn des 20. Jahrhundert und ist mit viel Liebe und Sorgfalt als Museum eingerichtet worden. Danach verbringen wir den Rest des Tages entspannt in den alten Gassen der Stadt und bummeln durch die Reihen der alten steingedeckten Häuser.
Unser Abendessen, wieder mit vielen landestypischen und schmackhaften Angeboten, wird mit Tänzen und Gesängen aus diesem Landstrich begleitet.

5. Tag: Mittwoch, 25. September Blue Eye –Saranda - Butrint


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Nachdem wir heute morgen den Pass von Muzine überquert haben, erreichen wir im Nationalpark die Quelle des Blue Eye. Das Wasser der Quelle kommt vertikal aus einer Tiefe von über 60 m nach oben und aufgrund des Gesteines am Rand der Quellöffnung schimmert das Wasser in den verschiedensten Blautönen. Daher auch ihr Name.
Die weitere Fahrt durch die Berge führte uns über unzählige Serpentinen und gestattet einen wundervollen Ausblick in die umliegenden Täler. In Saranda angekommen fahren wir ohne weiteren Halt zur Burg Lekursi von wo aus sich uns ein phantastischer Blick in alle Richtungen bietet. Die griechische Insel Korfu liegt zum greifen nahe im Mittelmeer vor uns. Sie ist an dieser Stelle nur 3 Kilometer vom Festland Albaniens entfernt.
Im einem schönen Strandhotel angekommen, nutzen wir das phantastische Wetter und relaxen am Pool oder direkt am Strand. Dabei haben die Strandbesucher einen besonderen Spaß angesichts der hochgehenden Wellen und können mit jeder Woge die salzige Gischt schmecken.
Am späten Nachmittag fahren wir dann erholt und frisch gebadet in Richtung der griechischen Grenze. Die dortige archäologische Ausgrabungsstätte ist ein großes Freilichtmuseum. Hier begegnen wir der griechischen und römischen Zeit Albaniens.
Abends sind wir zu Gast in einem Fischrestaurant am Strand von Saranda. Kleiner Tipp: Die Dorade schmeckt vorzüglich!

6.Tag: Donnerstag, 26. September Albanische Riviera – Llogora National Park


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Unser Frühstück nehmen wir heute auf der Terrasse des Hotels ein und genießen dabei den Blick auf das Mittelmeer.
Danach verlassen wir Saranda und fahren die Albanische Riviera entlang in Richtung Norden. Die Küste hier ist wild zerklüftet und wird von bewaldeten Bergen gesäumt. Kleine Ortschaften liegen in den Buchten und deren Häuser ziehen sich malerisch an den Hängen hinauf. Wir genießen die Fahrt und erfreuen uns an dieser phantastischen Küstenlandschaft.
Hier bieten sich immer wieder Fotostopps und unsere erste Kaffeepause machen wir am Wasserfall Ujvara in einem Ort namens Borsh. Im Anschluss daran besuchen wir die Burg Porto Palermo. Dieser Küstenabschnitt ist landschaftlich sehr karg. So fehlt es zum Beispiel auch an Trinkwasser. Das ist einer der Gründe, warum es in dieser Gegend keine Hotels gibt. Und trotzdem - es ist zwar eine einfache und karge, aber trotzdem unberührt schöne Landschaft.
Erst in Hirmara finden wir wieder einheimische Gastronomie und einen Strand, der uns in der Mittagspause zum Baden einlädt. Gestärkt und erfrischt geht es weiter. Die Straße führt wieder durch tiefe Schluchten und ausgetrocknete Flussbetten ins Hochland. Nach 20 km fahren wir die Serpentinen zum Llogara Nationalpark hinauf und gelangen zu unserem Hotel. Dieses ist inmitten einer wundervollen Park- und Waldlandschaft gelegen. Zu unserer großen Überraschung entdecken wir friedlich grasende Hirsche hinter dem Haus. Ein Spaziergang durch den Wald und im Einklang mit dieser fast unberührten Natur rundet diesen wundervollen Tag ab.
Nach dem leckeren Buffet zum Abend sitzen wir noch lange bei Wein und Raki gemütlich beisammen und tauschen uns über die Eindrücke des Tages aus.

7. Tag: Freitag, 27.09. Apollonia - Berat


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Auf unserer Fahrt zurück, hinab zur Küste fallen uns immer wieder viele Bienenkästen auf. Und tatsächlich! Schon bald sehen wir auch hier am Straßenrand die ersten Imker, welche ihren leckeren Honig anbieten.
Etwas später, in Apollonia, können wir die Ausgrabungen einer antiken Stadt der Illyrer bestaunen. An diesem Ort lebten hauptsächlich Gelehrte und Beamten. Davon zeugen die Ruinen des Tempels, die Überreste der Versammlungshalle und vor allem die antike Bibliothek. Gleich nach Besuch der Ausgrabungsstätte schließt sich unsere Mittagspause an.
Wir haben echt großes Glück auf der Reise, die Sonne lacht schon wieder und wir machen uns wieder auf die Reise. In Vlora legen wir dann unsere erste Kaffeepause ein. Die Stadt am Meer hat herrliche Strände, die zum Baden verführen und dahinter eine Promenade gesäumt von vielen Hotels, welche zum bummeln einlädt. Umgeben ist die Stadt von großen Olivenhainen und im Vorgarten eines jeden Hauses wachsen natürlich auch Weinreben. Aus diesen Trauben wird hier vor allem der uns bereits wohlbekannte Raki gebrannt.
Die Reise geht weiter nach Berat. Dort angekommen, fahren wir zuerst zur Burg. Ihre Außenmauer ist über einen Kilometer lang. Die Gründung der Festungsanlage geht auf Skanderbeg zurück und bildete im 4. Jahrhundert eine eigene Stadt. Noch heute wird diese von etwa 120 Familien bewohnt, deren Häuser innerhalb der Festungsmauern haben.
Danach fahren wir in die eigentliche Stadt Berat und unternehmen hier einen Spaziergang durch die Altstadt. Als „Stadt der 1000 Fenster" benannt, trägt sie ihren Namen völlig zu Recht. Denn die Fassaden der Häuser sind mit ungewöhnlich vielen Fenstern erbaut worden.
In einem hochmodernen Hotel, am Rande der Stadt, verbringen wir den Abend bei Essen und geselligem Beisammensein.

8. Tag: Samstag, 28.09. Dürres - Shkodra


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Den Morgen lassen wir gemütlich angehen und fahren etwa 90 Minuten wieder nach Norden, die Küste entlang nach Dürres. Diese Hafenstadt ist die zweitgrößte Stadt Albaniens und auch hier begegnen wir jeder Menge Neubauten und vielen Hotels entlang der Strandpromenade am Meer.
Bevor wir dort entlang bummeln zeigt uns Mario noch das Amphitheater direkt im Ort. Es ist das als erste, im damaligen römischen Reich, gebaute Theater außerhalb des heutigen Italiens und sehr gut erhalten.
Nach der Mittagspause ist unser nächstes Ziel Shkodra an der mazedonischen Grenze, im Norden gelegen.
Dort angelangt, ist unser erster Weg zur Burg Rozafa. Am heutigen Stadtrand, auf einem Hügel gelegen, können wir von der Burg wieder einmal den weiten Blick ins Land genießen. Der Blick gleitet nach Norden über den Shkodrasee bis hinüber nach Montenegro und in Richtung Osten bis in den Kosovo.
Nachdem wir im Hotel für die Nacht angelangt sind und unser Gepäck auf die Zimmer gebracht haben, spazieren wir in die Fußgängerzone zu unserem heutigen Lokal. Dort werden wir flink und freundlich bedient. Mit dem reichhaltigen Essen können die Kalorien, die wir beim Aufstieg Tür Burg Rozafa verloren haben, wieder ergänzen und sind somit auch für neue Taten am nächsten Tag gerüstet. Bei einem Gläschens Wein oder gut temperierten Bier lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren.

9.Tag: Sonntag, 29. September 2019 –Rückreise nach Tirana


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Etwas wehmütig besteigen wir an diesem Morgen den Bus, welcher uns zurück nach Tirana bringen wird. Geht doch diese wundervolle Zeit in Albanien ihrem Ende entgegen und somit rückt auch der Moment der Heimkehr näher. Während der Fahrt nach Tirana gleiten noch einmal die verschiedensten Landschaften an uns vorüber und erinnern uns bereits jetzt an die schönen Tage, die wir hier erleben durften. Vieles hier erinnert an die großen Eroberer, wie zum Beispiel Alexander der Große oder später auch die Römer. Angesichts dieses historischen Hintergrundes dürfen wir uns glaube ich glücklich schätzen, dieses uns bis dahin unbekannte Land mit dem Bus zu bereisen und überall, wo auch immer wir hinkamen, ungeteilte und echte Gastfreundschaft zu erleben.
Wir sagen: Danke Albanien! Mit den angenehmsten Gedanken an dieses leider wenig beachtete Land, gelangen wir in unser Hotel und verbringen den Abend bei einem zünftigen Essen und schönen Erinnerungen.

10. Tag: Montag, 30.09.2019 - Abreise


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Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir mit unserm Bus zum internationalen Flughafen „Mutter Theresa".Damit geht eine Reise zu Ende, die für die meisten Gäste durch das eigene Erleben ein neues Bild Albaniens entstehen ließ. Grandiose Landschaften, Freundlichkeit und Herzlichkeit der Bewohner einerseits, aber auch erhebliche Probleme bei der Gestaltung der Infrastruktur andererseits, prägen den Eindruck von einem neuen Albanien.

Ich sage an dieser Stelle „Dankeschön" liebe Gäste. Es war mir eine Freude Euch/Sie auf dieser Reise zu begleiten. Ich wünsche allen weiterhin viel Gesundheit und viel Reiselust für weitere schöne Reisen und würde mich freuen, Euch/Sie auf einer weiteren Reise wieder zu treffen.

Auf Wiedersehen bis bald
Ihre/Eure Kristina

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