Zwischen Tradition, Tempeln und Megastädten – Erlebnis Ostasien
Reisebericht: 11.04. – 27.04.2026
Drei Länder, drei Kulturen und unzählige besondere Momente: Von den Straßen Taipehs über Südkoreas faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne bis zu Japans historischem Erbe.
Ein Reisebericht von
Teresa Rumpel
Anreise nach Taiwan
Der Start unserer großen Asienreise begann entspannt am Terminal 2 mit dem gemeinsamen Treffen am Check-in von China Airlines. Nach dem ersten Kofferchaos, den obligatorischen Sicherheitskontrollen und etwas Freizeit am Gate hieß es schließlich: Abflug Richtung Taiwan.
An Bord wurden wir direkt bestens versorgt und konnten uns langsam auf die kommenden Tage einstimmen. Während draußen die Wolken vorbeizogen, lagen vor uns drei faszinierende Länder, viele neue Eindrücke – und eine Reise voller Kontraste zwischen Tradition und Moderne.
Erste Eindrücke von Taipeh: Tempel, Skyline und Nachtmarkt
Noch vor Sonnenaufgang landeten wir in Taipeh und tauchten nach den Einreiseformalitäten direkt in die taiwanische Hauptstadt ein. Unsere ersten Stationen waren der friedliche Konfuziustempel und der farbenfrohe Bao’an-Tempel – zwei wunderbare Orte, um erstmals die spirituelle Seite Taiwans kennenzulernen.
Anschließend ging es weiter zum berühmten Taipeh 101, das viele Jahre lang das höchste Gebäude der Welt war. Besonders spannend: die riesige goldene „Erdbebenkugel“ im Inneren, die den Wolkenkratzer bei Taifunen und Erdbeben stabilisiert. Vom Aussichtspunkt bot sich ein beeindruckender Blick über die Millionenmetropole.
Nach etwas Erholung im Hotel führte ein kleiner Spaziergang einige aus der Gruppe noch durch grüne Parkanlagen und traditionelle Gärten in der Umgebung. Am Abend stand dann direkt ein weiteres Highlight auf dem Programm: der Shuangcheng Street Night Market. Zwischen dampfenden Garküchen, leuchtenden Schildern und unzähligen Düften probierten wir uns durch die taiwanische Streetfood-Welt – ein perfekter erster Abend in Taiwan.
Kaiserliche Schätze und das moderne Leben Taipehs
Der Tag begann im Nationalen Palastmuseum, das eine der bedeutendsten Sammlungen chinesischer Kunst weltweit beherbergt. Besonders die filigranen Porzellane und kunstvollen Jade-Arbeiten sorgten für Begeisterung. Viele Exponate gelangten einst mit der chinesischen Regierung nach Taiwan und wurden so vor den Wirren des chinesischen Bürgerkriegs bewahrt.
Danach erlebten wir gleich zwei eindrucksvolle Wachwechsel: zunächst am Militärdenkmal und später an der monumentalen Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle. Die riesige Anlage zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Taipehs und beeindruckt nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre symbolträchtige Architektur.
Zum Tagesausklang spazierten wir noch an die Uferpromenade von Dadaocheng Wharf, wo sich Taipeh von seiner entspannten Seite zeigte. Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es weiter zum berühmten Shilin Night Market – Taipehs wohl bekanntestem Nachtmarkt. Zwischen bunten Ständen, blinkenden Lichtern und Streetfood aller Art ließen wir den Abend voller neuer Eindrücke ausklingen.
Von Taiwan nach Südkorea
Noch im Morgengrauen verabschiedeten wir uns von Taiwan und machten uns auf den Weg nach Südkorea. Trotz eines kleinen Schreckmoments mit einem vergessenen Handy verlief alles reibungslos – und wenig später landeten wir bereits in Seoul.
Unser erster Stopp war der N Seoul Tower auf dem Namsan-Berg. Von hier oben bot sich ein fantastischer Blick über die riesige Metropole - vor allem die Sanitäranlagen sorgten hier für eine tolle Überraschung. Rund um den Turm entdeckten wir außerdem unzählige Liebesschlösser – ein mittlerweile berühmtes Symbol des Aussichtspunktes.
Anschließend tauchten wir im Bukchon Hanok Village in das historische Korea ein. Zwischen traditionellen Holzhäusern wirkte es fast so, als wäre die Zeit stehen geblieben. Der Spaziergang führte uns weiter nach Insadong, einem Viertel voller kleiner Geschäfte, Teehäuser und Kunsthandwerk.
Den Abend verbrachten wir schließlich bei einem typisch koreanischen BBQ – ein geselliges Erlebnis, bei dem das gemeinsame Grillen direkt am Tisch natürlich nicht fehlen durfte.
Königspalast und Grenze zu Nordkorea
Am Vormittag besichtigten wir den prächtigen Gyeongbokgung-Palast, einst Sitz der koreanischen Könige der Joseon-Dynastie. Besonders eindrucksvoll war die traditionelle Wachablösung vor den Toren des Palastes, die einen kleinen Einblick in die höfische Vergangenheit Koreas gab.
Am Nachmittag wurde es deutlich ernster: Es ging zur Demilitarisierten Zone, kurz DMZ, an die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Dieser Ort zählt bis heute zu den politisch sensibelsten Regionen der Welt.
Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des 3. Infiltrationstunnels, der heimlich von Nordkorea gegraben und erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurde. Danach bot das Dora-Observatorium einen seltenen Blick hinüber nach Nordkorea – ein Moment, der viele nachdenklich stimmte.
Zurück in Seoul ließen wir den Tag deutlich entspannter ausklingen: erst bei einem gemeinsamen Bibimbap-Abendessen und später hoch über der Stadt in einer Rooftop-Bar mit Blick auf den nächtlich beleuchteten Han-Fluss.
Traditionelles Korea in Andong
Bevor wir Seoul verließen, machten wir noch einen kurzen Halt am Hangang-Fluss und genossen ein letztes Panorama der modernen Skyline. Danach führte uns die Reise weiter Richtung Andong – eine Stadt, die besonders für ihre traditionelle koreanische Kultur bekannt ist.
Nach einer Mittagspause mit regionalen Spezialitäten besuchten wir zunächst das Maskenmuseum. Die traditionellen Masken aus Andong spielen bis heute eine wichtige Rolle in koreanischen Tänzen und Theateraufführungen. Viele von ihnen symbolisieren gesellschaftliche Rollen oder persiflieren historische Persönlichkeiten.
Im Anschluss erkundeten wir das berühmte Hahoe-Dorf, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Zwischen alten Hanok-Häusern, kleinen Wegen und ländlicher Atmosphäre bekamen wir einen wunderbaren Eindruck vom Korea vergangener Jahrhunderte.
Am Abend probierten wir weitere regionale Spezialitäten, bevor wir unser ruhig gelegenes Hotel erreichten – ein bewusster Kontrast zum pulsierenden Seoul der vergangenen Tage.
Tempel, Königsgräber und Abendstimmung in Gyeongju
Heute führte uns die Reise nach Gyeongju, die ehemalige Hauptstadt des Silla-Reiches und oft als „Museum ohne Mauern“ bezeichnet. Kaum eine andere Stadt Südkoreas besitzt so viele historische Stätten.
Zunächst besuchten wir die Seokguram-Grotte mit ihrer berühmten Buddha-Statue. Die kunstvoll gestaltete Anlage stammt aus dem 8. Jahrhundert und gilt als eines der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer Koreas.
Danach ging es weiter zum Bulguksa-Tempel, einem Meisterwerk buddhistischer Architektur. Zwischen kunstvollen Holzgebäuden, steinernen Pagoden und ruhigen Innenhöfen konnten wir die besondere Atmosphäre dieses historischen Ortes genießen und bekamen sogar noch etwas von der Kirschblüte zu Gesicht.
Am Nachmittag standen die berühmten Königsgräber von Gyeongju auf dem Programm. Die grasbewachsenen Hügel verbergen tatsächlich die Grabstätten der Silla-Könige und anderer hochrangiger Bürger. Eines dieser Gräber ist auch zugänglich, sodass wir uns den Aufbau und einige Fundstücke aus den Gräbern etwas genauer anschauen konnten.
Zum Abend hin zeigte sich Gyeongju noch einmal von seiner besonders stimmungsvollen Seite: Erst bummelten wir durch die lebendige Hwangnidan-gil-Straße, bevor wir die beleuchtete Cheomseongdae-Sternwarte und den malerisch angestrahlten Donggung-Palast mit dem Wolji-Teich besuchten. Gerade die Spiegelungen im Wasser sorgten für einen wunderschönen Abschluss des Tages.
Busan zwischen Küste, Streetfood und modernem Stadtleben
Nach dem Frühstück ging es weiter nach Busan. Erster Programmpunkt war der bekannte Taejongdae Aussichtspunkt mit seinen beeindruckenden Steilküsten. Da die kleine Bahn zum Aussichtspunkt nach den Regenfällen der Nacht aus Sicherheitsgründen nicht fuhr, wurde spontan umgeplant. Stattdessen unternahmen wir eine Bootsfahrt entlang der Küste – im Nachhinein sogar ein Highlight des Tages. Vom Wasser aus boten sich besonders schöne Ausblicke auf die Felsen und die Küstenlandschaft, außerdem konnten traditionelle Freitaucherinnen bei ihrer Arbeit beobachtet werden.
Anschließend ging es weiter zum berühmten Fischmarkt von Busan, wo wir einen authentischen Eindruck vom Leben der Hafenstadt bekamen. Danach führte ein Spaziergang zum BIFF Square, dem früheren Viertel des Busan International Film Festivals. Zwischen Streetfood-Ständen, kleinen Geschäften und lebhafter Atmosphäre blieb Zeit für eine entspannte Mittagspause.
Am Nachmittag stand mit Centum City ein moderner Kontrast auf dem Programm. Das Viertel ist bekannt für seine futuristische Architektur und eines der größten Einkaufszentren Südkoreas. Besonders das neue BIFF-Gebäude und die Aussichtsplattform boten spannende Eindrücke der modernen Seite Busans.
Zum Tagesabschluss spaltete sich die Gruppe zwischen Freizeit am Haeundae-Strand und einem Spaziergang zum APEC House. Das direkt an der Küste gelegene Gebäude des APEC-Gipfels von 2005 bot zusammen mit dem Küstenweg noch einmal wunderschöne Ausblicke auf das Meer.
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im Marina Blue Kitchen. Das Buffetrestaurant mit großer Auswahl an Fisch, Meeresfrüchten und internationalen Gerichten kam bei allen sehr gut an und sorgte für einen gelungenen letzten Abend in Südkorea.
Gamcheon Village und Weiterreise nach Japan
Der letzte Vormittag in Busan begann mit einem Besuch des farbenfrohen Gamcheon Culture Village. Die bunt gestrichenen Häuser, kleinen Gassen, Cafés und Fotospots machen das ehemalige Künstlerviertel zu einem der bekanntesten Orte der Stadt. Nach einem gemeinsamen Spaziergang hatten wir ausreichend Zeit, das Viertel individuell zu erkunden.
Anschließend ging es weiter zur Songdo-Seilbahn, die spektakuläre Ausblicke auf die Küste und das Meer bot. Oben am Songdo Sky Park angekommen, erkundeten wir gemeinsam die Aussichtspunkte und die Songdo Bay Suspension Bridge. Besonders beliebt war das Café mit Blick über die Bucht.
Danach fuhren wir schweren Herzens, aber gleichzeitig voller Vorfreude zum Flughafen und traten den Weiterflug nach Fukuoka an. Die Einreise nach Japan verlief problemlos, bevor am Abend das Hotel erreicht wurde.
Mit dem Shinkansen nach Hakone und Entspannung im Ryokan
Heute ging es mit dem berühmten Shinkansen Schnellzug weiter Richtung Hakone. Während unser großes Gepäck bereits nach Tokio vorausgeschickt wurde, reisten wir nur mit kleinem Handgepäck weiter – ganz typisch für Japan und erstaunlich komfortabel.
Da sich der Fuji wetterbedingt leider versteckte, wurde das Tagesprogramm spontan angepasst. Zunächst legten wir einen zusätzlichen Stopp am Gotemba Friedenspark ein. Zwischen buddhistischer Stupa, kunstvollen Wächterfiguren und gepflegten Gartenanlagen entstand trotz Regen eine fast meditative Atmosphäre. Gerade weil es dort angenehm ruhig war, konnten wir den Ort besonders entspannt genießen.
Anschließend ging es weiter zur Seilbahn in Hakone. Während der Fahrt öffneten sich immer wieder Blicke auf die vulkanische Landschaft rund um Owakudani. Oben angekommen erwarteten uns dampfende Schwefelfelder und der typische Geruch vulkanischer Aktivität. Natürlich durften auch die berühmten schwarzen Eier von Owakudani nicht fehlen. Einer lokalen Legende zufolge soll jedes davon das Leben um sieben Jahre verlängern.
Am Nachmittag erreichten wir schließlich unseren Ryokan – eine traditionelle japanische Unterkunft und für viele aus der Gruppe ein Highlight der Reise. Nach dem Check-in blieb Zeit für erste Onsen-Besuche oder einfach zum Entspannen mit Blick auf die Natur.
Das gemeinsame Abendessen wurde stilecht in Yukata-Kleidung eingenommen und vermittelte einen wunderbaren Eindruck japanischer Gastfreundschaft. Später bot sich das erneute heiße Quellbad an – ein ruhiger und besonderer Tag ging so zu Ende.
Von Hakone über Kamakura nach Tokio
Der Morgen begann ganz traditionell mit einem japanischen Frühstück im Ryokan, bevor wir uns wieder auf den Weg machten. Erste Station war der Mishima Skywalk – die längste Fußgänger-Hängebrücke Japans. Zwar zeigte sich der Fuji erneut nur hinter dichten Wolken, doch allein die gewaltige Brücke und die Landschaft ringsherum sorgten trotzdem für beeindruckende Ausblicke.
Weiter ging es nach Kamakura, eine der geschichtsträchtigsten Städte Japans. Dort begrüßte uns zunächst der berühmte Große Buddha, eine monumentale Bronzestatue aus dem 13. Jahrhundert, die selbst Tsunamis und Erdbeben überstanden hat. Anschließend spazierten wir weiter zum Hasedera-Tempel, der wunderschön an einem Hang gelegen ist und immer wieder kleine Ausblicke aufs Meer eröffnet. Zwischen Tempelanlagen, Gärten und kleinen Wegen blieb genügend Zeit zum individuellen Erkunden, für eine Mittagspause oder einen kurzen Abstecher an die Küste.
Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Tokio – noch einmal ein völliger Kontrast zu den ruhigen Tempelorten des Tages. Einige von uns nutzten den Abend für erste Erkundungen rund ums Hotel, andere begleiteten den spontanen Ausflug zur berühmten Shibuya-Kreuzung. Zwischen riesigen Bildschirmen, Neonlichtern und Menschenmengen zeigte sich Tokio dort von seiner wohl bekanntesten Seite. Besonders beeindruckend war das Schauspiel der Kreuzung aus der Vogelperspektive – ein Moment, der vielen sicher in Erinnerung bleiben wird.
Tokio zwischen Tradition und Moderne
Unser letzter voller Reisetag stand ganz im Zeichen Tokios – einer Stadt, die Tradition und Moderne wie kaum eine andere miteinander verbindet.
Am Morgen besuchten wir zunächst den Meiji-Schrein, der mitten in einem weitläufigen Waldgebiet liegt und trotz der Millionenmetropole ringsum eine erstaunlich ruhige Atmosphäre ausstrahlt. Besonders schön: Wir konnten sogar traditionelle japanische Hochzeitsgesellschaften beobachten, die dem Ort zusätzlich eine festliche Stimmung verliehen.
Danach ging es weiter ins historische Asakusa-Viertel. Vorbei am berühmten Donnertor führte unser Spaziergang durch eine der traditionsreichsten Gegenden Tokios. Zwischen kleinen Geschäften, Tempelanlagen und Streetfood zeigte sich hier noch einmal das alte Tokio. Gleichzeitig ragte im Hintergrund bereits der moderne Tokyo Skytree auf – Sinnbild für die Gegensätze dieser Stadt.
Ein besonderes Highlight war anschließend die exklusive „Behind the Scenes“-Tour im Tokyo Skytree. Dabei erhielten wir spannende Einblicke hinter die Kulissen des höchsten Bauwerks Japans und konnten sogar Bereiche sehen, die normalen Besuchern verborgen bleiben. Danach ging es natürlich auch hinauf auf die Aussichtsplattform mit weitem Blick über die gigantische Metropole.
Zum Abschluss erkundeten wir noch das elegante Viertel Ginza mit seinen luxuriösen Geschäften und modernen Fassaden bzw. machten einige zusätzlich noch einen Abstecher zur ersten Judoschule. Am Abend kamen wir schließlich noch einmal gemeinsam zum Abschiedsessen zusammen und ließen die vergangenen Wochen Revue passieren – eine Reise voller Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse.
Abschied von Tokio und Heimreise
Der letzte Tag begann entspannt mit Freizeit in Tokio. Ein Großteil der Gruppe nutzte die Gelegenheit für einen Besuch im teamLab Planets Museum – einer immersiven Kunstausstellung, in der Licht, Wasser und digitale Projektionen zu einer außergewöhnlichen Erlebniswelt verschmelzen. Barfuß durch Wasserlandschaften zu laufen oder Teil der Kunstinstallationen zu werden, war für viele noch einmal ein ganz besonderes Finale der Reise.
Andere genossen noch die moderne Hafenfront rund um das Hotel oder den Spa-Bereich mit Blick auf die Skyline Tokios.
Am Nachmittag hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach der Fahrt zum Flughafen begann die Rückreise über Taipeh zurück nach Deutschland. Trotz eines etwas knappen Umstiegs verlief alles problemlos – fast schon sinnbildlich für die gesamte Reise.
Rückkehr nach Deutschland
Am frühen Morgen landeten wir wieder in Deutschland - am neueröffneten Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Nach vielen Eindrücken aus Taiwan, Südkorea und Japan endete damit eine abwechslungsreiche Reise voller kultureller Highlights, beeindruckender Landschaften und spannender Begegnungen.
Zwischen Tempeln, Megastädten, traditionellen Dörfern, Nachtmärkten und futuristischen Skylines entstand eine Reise, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien