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Eberhardt TRAVEL GmbH
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Eine Kreuzfahrt auf der Donau ist immer ein großes Ereignis. Dieser Fluss verzauberte schon seit vielen Jahren Touristen aus aller Welt.

Reisebericht: 11.05. – 25.05.2026

Eine Reise mit dem Schiff durch 8 Länder kann man in 14 Tagen nicht oft schaffen, aber mit einem Flußkreuzfahrtschiff von Passau ins Donautelta ist das möglich.

Andreas Kunzmann

Ein Reisebericht von
Andreas Kunzmann

Sisi-Denkmal – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Die Hofburg – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Eingang zum Sisi-Museum – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Die Freiheitsstatue – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Wir sind in Serbien – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Wir sind am Eisernen Tor – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Das Opernhaus von Rousse – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Der Freiheitsplatz – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Viele Komorane – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Sein Zuhause, sofort im Wasser – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Das zweitgrößte Gebäude der Welt  – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL) Hier hielt Caucescu seine letzte Rede – © Andreas Kunzmann (Eberhardt TRAVEL)

1 Tag 11. Mai 2026 Fahrt nach Passau

Pünktlich 8.00 Uhr fuhr unser Busfahrer Daniel mit zunächst 29 Teilnehmern Richtung Passau. In Chemnitz und Autohof Voigtland stiegen noch 8 Personen zu, sodass unsere Reisegruppe aus 37 Teilnehmern bestand und sich auf eine schöne Donau-Kreuzfahrt freute.
In Passau hatten wir Gelegenheit individuell den Dom oder die Altstadt zu besuchen. Nicht viel Zeit, denn schon bald erwartete uns in Lindau die MS Bolero zum Einchecken. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase erkundeten die Reisegäste ihr „Hotel“ für die nächsten 14 Tage. 17.00 Uhr legten wir ab. Das Schiff drehte sich um 180 Grad um die richtige Fahrtrichtung einzunehmen. Wir Eberhardtgäste hofften auf stetig Wasser unterm Kiel u. auf gutes Sonnendeckwetter für die Reise.
Wir folgten der Sicherheitseinweisung und den Bordinformationen des Kreuzfahrtdirektors Alexander Babic im Salon. Er erläuterte bei einer Bildpräsentation den Reiseverlauf gab weitere Hinweise zu den Ausflügen.
Zum Abendessen nahmen wir an für Eberhardt reservierten Tischen Platz. Ein Drei-Gänge - Wahlmenü, ein freundlicher Service u. gute Tischgespräche rundeten den Tag ab. Mit vollem Magen und neuen Eindrücken begaben wir uns in unsere Kabinen

2. Tag 12. Mai 2026 Wien

Manche von unseren Reiseteilnehmern haben etwas unruhig geschlafen, denn wir durchfuhren auf der Reise nach Wien 9 Schleusen. Nach einem guten Frühstück erfolgte die Vorstellung eines weiteren Reiseteils, den Ausflügen nach Pecs, Puszta und Belgrad.
Neben einem täglichen Mittagessen im Restaurant kann man aber auch jeden Tag zu Mittag im Salon einen Light-Lunch zu sich nehmen. Am Nachmittag startete unsere Stadtrundfahrt in Wien. Die Eberhardtgruppe sitzt gemeinsam in einem Bus und es wird von nun an immer für die "Eberhards" der Bus 1 aufgerufen
Wir fuhren von der Donauanlegestelle Wien-Nussdorf entlang des Donaukanals nach Wien und zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten an der Ringstraße. Wir setzten nach einer Fahrtstunde die Besichtigung fußläufig fort. Durch die Hofburg erreichten wir den Michaelerplatz, wir passierten den Kohlmarkt und den Graben mit der Pestsäule zum Stephansdom. Dort hatten wir 30 min Zeit noch einen individuellen Einkauf zu tätigen, oder einen Einspänner ( Mokka mit Schlagobers ) zu trinken. Später fuhren wir zurück zum Schiff, vorbei am Prater mit dem gigantischen Riesenrad.
Am Abend gab der Kapitän im Salon einen Sektempfang. Die Mannschaft wurde durch den Kreuzfahrtdirektor vorgestellt, 43 Crewmitarbeiter aus 18 Nationen arbeiten auf dem Schiff, Hand in Hand. Zum Abendessen gab es ein typisches österreichisches Menü.
Später in der Dunkelheit passieren wir Bratislava mit der beleuchteten Burg.

3. Tag 13. Mai 2026 Pecs und Puszta

Bereits 7.30 Uhr sind schon mehrere Passagiere auf dem Sonnendeck um die Passage Budapest zu erleben und vom Kreuzfahrtdirektor erläutert zu bekommen. Unsere Fahrt ging weiter durch das Donauknie bis nach Solt.
Dort stiegen sowohl die Ausflügler in die alte ungarische Stadt Pécs, als auch Besucher der Puszta vom Schiff. Die Gäste, die auf dem Schiff geblieben warenfuhren nach Mohacs. Dort bestiegen die Pecs und Puszta-Fahrern wieder unser Schiff. Sie schwärmten von den prachtvollen Pferden und tollen Traditionen. Nach einem wiederum schmackhaften Abendessen ließen die Gäste den Tag im Salon oder in ihrer Kabine ausklingen.

4. Tag 14. Mai 2026 Belgrad

Unsere Nachtfahrt und die Fahrt am Vormittag des 14.Mai führte uns durch den kroatischen u. serbischen Donauabschnitt nach Belgrad. Da wir nun die Europäische Union verließen, fuhr das Schiff zur Ausgangsrevision für Schengener EU-Staaten. Außerdem schalteten wir die Handys aus und genossen die handyfeie Zeit.
Am Nachmittag begann unsere Stadtrundfahrt in Belgrad. Zunächst besuchten wir nach einer Fahrt durch die Innenstadt die Kathedrale des Heiligen Savas auf dem Vracar-Hügel. Es ist die größte orthodoxe Kirche Südeuropas. Die Mosaike im Innern sind erst vor einigen Jahren durch russische Künstler fertiggestellt worden, u. das Blattgold glänzt in der Sonne.
Die Innenstadt ist facettenreich, prunkvolle Bauten wie das Parlament, das Schloss und das Nationalmuseum wechselten mit Trümmern der Kriegszeit. Fußläufig erreichten wir im Stadtzentrum den Kalemegdan, ein Plateau, auf dem sich die bekannteste Sehenswürdigkeit Belgrads befindet, die Festung. Wir spazierten durch den belebten Stadtpark zum Festungsgelände u. hatten von der Festungsmauer einen schönen Blick auf die Einmündung der Save in die Donau. Eine kurze Freizeit rundete den Eindruck von Belgrad ab. Später wurde nochmals ein Ausflug in das abendliche Belgrad angeboten.

5 Tag 15. Mai 2026 Fahrt durch die Kataraktenstrecke „Eisernes Tor“

Angriffe der Osmanen im 14./15.Jh. errichtet. Hier beginnt die 130 km lange Die spannendste Strecke beginnt in Golubac. Hier hat man eine Festung gegen die Kataraktenstrecke: steile Felsen, schroff abfallende Wände. Ohne Schleusen war die Strecke früher unberechenbar wegen des Niedrigwassers. Das "Eiserne Tor" ist die Bezeichnung für eine besondere Engstelle. Hier wurde 1964 das Kraftwerk Derdap I als Gemeinschaftsprojekt von Rumänien u. Jugoslawien errichtet u. das Wasser wird in Doppelkammerschleusen bis zu 35 m abgesenkt. 25.000 Menschen mussten umgesiedelt werden, 17 Ortschaften befinden sich in den Fluten. Am Ufer sehen wir ein orthodoxes Kloster, das 40 Meter hohe Reliefbild des grimmig schauenden Decebal u. die Trajantafel - ein Zeugnis prähistorischer Kulturen. Wir befinden uns nun auf dem unteren Donauabschnitt, wir fahren durch die Walachei

6. Tag 16. Mai 2026 Rousse

Es gab wieder ein sehr gutes, reichliches Frühstücksangebot, und die Kellner erfüllten die Wünsche jedes Gastes. Natürlich erklang pünktlich 8.00 Uhr das Wecklied“ Es gab wieder ein sehr gutes reichliches Frühstücksangebot, und die Kellner erfüllten Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein…. Von Nana Mouskourie, wie jeden Morgen
Am späten Vormittag begann unsere Stadtrundfahrt durch Rousse, die Stadt der Rosen. Unsere Stadtführerin stammte aus dieser Stadt, und führte informativ und leidenschaftlich engagiert durch ihre Heimatstadt. Wir hielten zunächst vor einem Restaurant zum 2. Frühstück mit einer Spezialität, Banistsa - eine landestypische Quarktasche. Es beginnt eine Folkloredarbietung, die auch einen Maskentanz zur Vertreibung böser Geiser einschloss. Ein Spaziergang durch die Altstadt folgte durch die Hauptstraße der Altstadt mit dem Freiheitsdenkmal und am Rathaus und der Oper vorbei.
Zum Abendessen gab es wieder ein schmackhaftes Menü aus der bulgarischen Küche und einen abwechslungsreichen Abend mit vielen Gesprächen.

7. Tag 17. Mai 2026 Ausflug ins Donaudelta

Nach einem zeitigen Frühstück erhielt jeder Passagier noch ein Lunchpaket für den Ausflug ins Delta, der bereits 7.30 Uhr mit einer Busfahrt von Braila nach Tulcea begann. Die Schiffe dürfen aus Sicherheitsgründen aufgrund der Kriegssituation in der Ukraine nicht mehr bis Tulcea fahren, daher starten die Ausflüge ins Delta per Bus ab Braila bis Tulcea. Dort stiegen wir in ein Ausflugsschiff, das uns in das Delta brachte. Unser Reiseleiter informierte ausführlich über das Donaudelta. Wir sahen Graureiher, Haubentaucher, Seeadler, Komorane und Pelikane. Im Gegensatz zur Naturschutzlandschaft stehen im Hafen von Tulcea verrostete u. halb versunkene Schiffe aus der sozialistischen Zeit. Es fehlt an Geld zur Bergung u. Entsorgung.
Insgesamt waren wir von der Deltaschönheit begeistert. Wir hatten sehr schönes Sonnenwetter u. haben zahlreiche Vögel beobachten können. Wir waren fast am km-stand 0 und so musste eine Kehrtwende gemacht werden, und die Donaubergfahrt begann. Anlässlich dieses Ereignisses überraschte uns die Küche mit einem Candle-Light-Abendessen bei festlicher Kleidung

8. Tag 18. Mai Bukarest

Wir genießen nach unserem Frühstück die Fahrt der Busse von Oltenita nach Bukarest. Unser Stadtführer sprach ausgezeichnet Deutsch und war in allen Landesfragen seiner Heimat Rumänien aussagefähig. Wir fuhren durch die Tiefebene, durch Dörfer und an gut erhaltenen Dorfkirchen vorbei. 85% der Gläubigen Rumänen sind orthodox.
Die Straßen nach Bukarest sind gesäumt von den üblichen sozialistischen Hochhäusern die zum Teil farbenfroh ins Auge springen, und so kommen wir ohne Stau ins Zentrum.
Unseren ersten Halt mach wir am monströsen Parlamentspalast, den Ceausescus erbauen ließ, den er jedoch nicht nutzen konnte. Es ist das zweitgrößte Gebäude der Welt mit 260.000 qm und zählt etwa 6000 Räume. Es gibt 12 Stockwerke, davon 6 unterirdisch. In der Altstadt verlassen wir wieder den Bus und spazieren vorbei an der Nationalbank, zum ehemaligen Schloss. Auf dem Revolutionsplatz hören wir von der Protestbewegung in der Wendezeit, die auf dem Platz auch Todesopfer zu beklagen hatte.
Am Abend sammeln sich Piraten vor dem Restaurant u. fordern Einlass. Es sind unsere Tischservicekräfte, die mit Säbel u. Augenklappe recht wild bedienen. Auch die Gäste konnten in Piratenkostüm zum Essen kommen. Es gab viel Spaß an den Tischen.

9.Tag 19. Mai 2026 Flußtag, Passage Eisernes Tor

Den heutigen Tag verbrachten wir auf dem Schiff. Das Wetter lockt mit Wolldecke und Anorak einige Gäste auf das Sonnendeck. Es wurde wieder zur Bildpräsentation für die Ausflüge nach Novi Sad, Osijek, Budapest, Bratislava und Ybbs eingeladen. Die Schleusenbeobachtungen von Djerdap 2 und Djerdap1 nahmen viel Zeit in Anspruch und dann muss man ja auch noch daran denken in der Nacht wieder die Uhr auf MESZ umzustellen, und dann wieder Handy aus, wir kommen nach Serbien !!! Der Abend gab es ein köstliches Abend-Menü konnte mit dem Beobachten des Sonnenunterganges abgeschlossen werden.

10. Tag 20. Mai 2026 Novi Sad

Am Vormittag führte die Flussfahrt vorbei an Belgrad nach Novi Sad, der zweitgrößten Stadt Serbiens. Die meisten Eberhardtgäste erkundeten Novi Sad individuell. Wir lagen bis 22:30 Uhr, so dass nach dem Abendessen die beleuchtete Stadt noch einmal besucht werden konnte. Die Stadt gefiel allen sehr gut. Sie ist einladend, übersichtlich, mit vielen Restaurants, die sich wie eine Perlenkette aneinanderreihen. Einige Gäste erkundeten auch das am gegenüberliegenden Ufer liegende Burgviertel. Von dort genießt man den Blick auf die Stadt und die Donau. Der Abend wurde mit der Ausfahrt durch beleuchtete Brücken u. vorbei an der Burg abgeschlossen.

11. Tag 21. Mai Aljmas, Osijek

Am Morgen legten wir in Aljmas (Kroatien) an. 15 Eberhardt-Gäste hatten den Ausflug nach Osijek gebucht. Sie fuhren 30 Minuten durch Dörfer bis nach Osijek - einer touristisch weniger bekannten Stadt, aber sehr sehenswert u. daher zu empfehlen. Zunächst besichtigen sie eine Kirche mit einem kleinen Vortrag. Im Kirchhof gibt es einen Umtrunk mit Slivovic (Pflaumenobstler). Danach wurde die Festungsstadt (Tvrda) besichtigt. Sehr interessant ist das Ausmaß der Burgstadt u. der Stand der Renovierungsvorhaben. In der Mitte des zentralen Platzes steht die Pestsäule von 1729. Den Gästen hat die touristisch wenig besuchte Stadt sehr gut gefallen. Nach dem Gala-Dinner inspired von Johann Lafer traten zwei ungarische Gastkünstler mit einer „Louis Armstrong-Show“ auf. Wir befanden uns ca. 30 km von der ungarischen Grenze entfernt und freuen uns morgen auf Budapest.

12. Tag 22 Mai Budapest

Bereits am frühen Morgen legte unser Schiff in der Nähe der Markthalle in Budapest an. Am Vormittag unternahmen wir eine Stadtrundfahrt, zunächst auf der Budaer Seite, dem ältesten Teil der Stadt, der auf den Hügeln des Auslaufes der Kaparten liegt. Die herausragenden Berge sind der Gellértberg sowie der Burgberg mit dem Burgviertel. Hier befinden sich auch die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Die beiden Berge sind jedoch für touristische Busse seit geraumer Zeit gesperrt.
Über die Margaretenbrücke fuhren wir wieder zurück auf die Pester Seite. Vorbei am Parlament fuhren wir zur Markthalle. Hier legten wir einen Stopp zur individuellen Besichtigung ein.
Markante Sehenswürdigkeiten auf der Pester Seite sind ebenfalls das Stadtwäldchen mit dem Heldenplatz u. den klassizistischen Museumsgebäuden, die Jüdische Synagoge u. das Opernhaus. Unser Gästeführer gab zahlreiche Detailinfos zu allem Sehenswerten auf der Fahrt. Wir waren von der Fülle der Informationen beeindruckt und die Aufnahmefähigkeit hatte nach den drei Stunden fast die Grenze erreicht. Einige Gäste nahmen noch an dem individuellen Stadtrundgang teil. Der Auslauf aus Budapest war eine kleine Sensation. Die untergehende Sonne hüllte das gesamte Budapest in eine romantische Aufnahme

13. Tag 23. Mai 2026 Bratislava

Am frühen Nachmittag erreichten wir Bratislava. Das markante Wahrzeichen - ähnlich wie in Budapest - die Burg auf dem Hügel. Die Stadtführerin zeigte uns zunächst die Altstadt mit ihren vielen Geschäften und kleinen Gassen. Anschließend fuhren wir mit der Bimmelbahn auf den Burgberg. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf die Donau, die vor uns liegende Brücke mit Restaurant sowie einen schönen Blick nach Österreich. Die Ungarn u. Habsburger wählten Bratislava als Krönungsstadt als Alternative zu den durch die Osmanen besetzten Hauptstädte.

Am Abend erinnert uns der Abschiedsempfang mit einem Gala-Abendessen, dass die Reise sich dem Ende neigt. Der Kapitän sagt Dank allen Crewmitgliedern für das gute Gelingen der Reise. Es folgt eine Vorstellung der fleißigen sichtbaren u. unsichtbaren Hände u. Köpfe. Ein festlich gedeckter Tisch im Restaurant gab dem Anlass einen würdigen Rahmen u. die Speisenfolge im 4-Gang Menü war exzellent. Natürlich durfte die Eistorte, wie in der Traumschiffserie, nicht fehlen.

14. Tag 24. Mai 2026 Ybbs

Am Vormittag genießen wir die kommentierte Wachaupassage durch unseren Kreuzfahrtdirektor. Vorbei an Krems, Dürnstein und Melk und der Schleuse Melk erreichten wir am Mittag den Nibelungengau u. schließlich den Ort Ybbs. Unser Gästeführer zu Maria Taferl begrüßte uns am Bus und wir fuhren über enge Serpentinen hinauf zum Wallfahrtsort Maria Taferl. Es ist Sonntag und wir schauen in die prunkvoll ausgestattete Kirche, genießen aber auch den Panoramablick über das Donaudelta. Einige Gäste spazieren auf dem Panoramaweg u. schauen sich die mechanische Krippe an, die 1892 gefertigt wurde. Sie zeigt u.a. die Entstehungsgeschichte des Wallfahrtsortes sowie Stationen aus dem Leben Jesu.
Der anschließende Rundgang im Ort Ybbs führt uns am Donauufer entlang. Nach der Durchquerung kleiner Gassen stehen wir plötzlich vor einer kleinen Kunstgalerie. Hier wartete ein kleiner Marillenumtrunk auf uns. Sechs Gäste der Gruppe haben parallel zu unserem Ausflug die Schleuse Ybbs-Persenbeug besichtigt. Das 1959 fertiggestellte Kraftwerk dient hauptsächlich der Stromerzeugung, aber auch zur Sicherung der Donaudurchfahrt bei Ybbs. Beide Busse fuhren die Gäste nach Grein, da die Schleusendurchfahrten teilweise gesperrt waren. Am Abend heißt es Koffer packen u. in Geselligkeit nahmen wir noch einen Aperol-Grapefruit.

15. Tag 25. Mai 2026 Heimfahrt

Bereits 8.30 Uhr traf unser Busfahrer ein, verlud alle Koffer, und wir verabschiedeten uns von unserem Kreuzfahrtdirektor Alexander.
Die Autobahn war frei und so erreichten wir alle Ausstiegsstellen in Absprache mit Eberhardt-Travel 45 min. eher.


Ich möchte mich bei Ihnen auch im Namen von Eberhart ganz herzlich für Ihre Entscheidung bedanken, mit uns diese herrliche Reise unternommen zu haben.
Wir haben wunderschöne historische Städte besuchen dürfen, interessante Ausflüge unternommen, schöne Stunden an Bord erlebt und den fantastischen Service des gesamten Schiffspersonal genossen. Wir lauschten den Streckenberichten unseres Kreuzfahrdirektors welcher auch die Organisation unserer Ausflüge koordinierte. Es hat immer alles funktioniert.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für die schönen gemeinsamen Stunden bedanken und vielleicht sehen wir uns bei einer der vielen Reisen wieder. Ihnen für die Zukunft alles Gute, bleiben Sie gesund und reiselustig.


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