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Reisebericht: Rundreise Frankreich - Elsass & Vogesen

25.09. – 30.09.2020, 6 Tage Frankreich-Rundreise im Elsass und den Vogesen mit Straßburg - Hohkönigsburg - Elsässer Weinstraße - Colmar - Eguisheim - Obernai - Munstertal

Eingebettet zwischen Vogesen und Rhein liegt die überreich gesegnete Weinbauregion des Elsass. Pittoreske Bilderbuchstädtchen reihen sich aneinander und vermitteln mit ihren mittelalterlichen Stadtkernen und bunten Fachwerkhäusern heitere Fröhlichkeit.

Freitag, 25.09.2020 Anreise ins Elsass


frankreich

Früh am Morgen startete unsere Reise am Quality Hotel in Keselsdorf, wo bereits unsere Gäste aus Berlin übernachtet hatten. Mit den ersten Passagieren an Bord ging es dann mit weiteren Zustiegen in Nossen und Teufelstal, einmal quer durch die Republik Richtung Frankreich. Schnell war uns allen klar, dass wir mit unserem Fahrer Roy großes Glück hatten: er steuerte unseren bequemen **** Sterne Luxus Bus der Firma Schreiter sicher durch den morgentlichen Berufsverkehr. Wir durchquerten die geschichtsträchtigen Bundesländer Sachsen und Thüringen mit ihren herrlichen Landschaften entlang des Erzgebirges und des Thüringer Waldes, bevor wir in Grünberg unsere erste Rast machten. Die Fahrt ging weiter durch Hessen, vorbei am internationalen Flughafen und der beeindruckenden Skyline Frankfurts. Im Schatten der Hochhäuser steht die Paulskirche, ein Symbol für die Demokratie im Deutschland des 19. Jahrhunderts wie auch das Wohn- und Geburtshaus von Johann Wolfgang Goethe, der hier seine Jugendjahre verbrachte. Nachdem wir bei Speyer den Rhein überquert und bei Wörth die Grenze zu Frankreich passiert hatten, ging es weiter durch die Rheinebene, vorbei an Straßburg, nach St. Hippolyte. Am Nachmittag gegen 16 Uhr, nach 730 Kilometern auf deutschen und französischen Autobahnen bezogen wir unser Domizil, das Hotel Val Vignes, zu Füßen der Hohkönigsburg mitten in den Weinbergen gelegen. Mit zwei weiteren Gästen, angereist mit dem PKW, war unsere Reisegruppe dann mit 15 Gästen komplett.

Samstag, 26.009.2020 Obernai und Straßburg
-Obernai


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Petrus meinte es nicht gut mit uns am nächsten Morgen: es regnete und die Temperaturen erreichten nur mit Mühe den zweistelligen Bereich. Wir begannen unsere Entdeckungsreise ins Elsass mit dem Städtchen Obernai, an dem sich sehr schön Aufbau und Struktur der ehemals freien Reichsstädte des Elsass erklären lassen. Wir stiefelten wacker durch den Regen hinein in die Stadt, die von einer gewaltigen Festungsmauer umgeben ist. Die Synagoge, die Kirche St. Peter und Paul, der Kappelturm, der Marktplatz mit dem Odilia Brunnen, umrahmt mit bunten Fachwerkhäusern und der berühmte Sechs-Eimer-Brunnen aus der Renaissance- lauter Postkartenmotive, die bei Sonnenschein ungleich viel schöner sind. Wir ließen uns jedoch nicht verzagen, statteten der größten neogotischen Kirche des Elsass einen Besuch ab und bewunderten die leckeren Auslagen der Konditoreien. 

-Stadtrundfahrt Straßburg


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Wieder im Bus trockneten wir erst unsere nassen Schirme und verzichteten weise auf eine fußläufige Begehung von Straßburg: Wir setzen unsere Besichtigung im komfortablen warmen Bus fort. Bei der Stadtrundfahrt um Straßburg, mit vielen Erläuterungen zu Geschichte und Gegenwart der Europastadt Straßburg, sahen wir die Zentrale der Fremdenlegion, die neue russisch-orthodoxe Kirche, die Orangerie sowie die alte Stadtbefestigung, die Ludwig XIV von seinem Festungsbaumeister Vauban hat errichten lassen. Die europäischen Institutionen erstaunen durch ihre Architektur berühmter internationaler Architekten. Beim Ausstieg am Europäischen Parlament sahen wir die Fahnen der Länder stramm in eine Richtung wehen. 

-Stadtrundgang Straßburg


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Ein kleiner Spaziergang vorbei an der Börse und mit einem Stopp am Tastmodell der Stadt führte uns zuerst zum Rabenhof mit der typischen Architektur der alten Höfe, in der von den Zünften organisierten Innenstadt. In dem alten Gemäuer mit den wunderschönen Galerien aus Holz befindet sich heute ein Hotel der Luxusklasse. Unterhalb der Rabenbrücke, der Richtstelle, wo früher Ehebrecherinnen und zänkische Weiber in geschlossenen Körben ins Wasser getunkt wurden, liegen die Schiffe von Batorama, mit denen wir am Nachmittag eine Rundfahrt über die Ill machen wollten. Doch zuerst forderte der Magen sein Recht und wir kehrten gemeinsam ein im Traditionslokal "Le Gruber", das uns mit seinem urigen Interieur, seinen leckeren originalen Flammkuchen und mit einem Café Gourmand zum Dessert die unwirtlichen Temperaturen schnell vergessen ließ.

-Schiffahrt auf der Ill


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Mit der Schifffahrt auf der Ill, einmal um das historische Zentrum der Stadt, vorbei an Petite France und Gerberviertel ging es wieder bis zu den europäischen Institutionen, die wir dieses Mal von der Wasserseite aus bewunderten. 
Danach unternahmen wir einen zweiten vergeblichen Versuch, das  Innere des Straßburger Münsters zu besuchen, doch der Diakon von Straßburg, sozusagen der oberste Vertreter des Herrn, hielt in den heiligen Hallen eine Messe und sehr irdische Wachleute am Eingang hinderten Gläubige wie Ungläubige in das von der UNESCO als europäisches Kulturgut bezeichnete Gotteshaus einzudringen. So bestaunten wir den reichen Figurenschmuck des Westportals aus dem 14. Jahrhundert, die Löwentreppe, die Störche, Karl den Großen, den Herrn Welt mit den törichten sowie Christus mit den weisen Jungfrauen am südlichen Seitenportal. Nach der französischen Revolution verhinderte eine riesige rote Jakobinermütze aus Blech den Abriss des 452 rheinische Fuß hohen Nordturms. Er war mit seinen 142 Metern bis 1874 das höchste Bauwerk der Welt.

Sonntag, 27.09.2020 Colmar und Eguisheim
-Colmar


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Am Morgen hatte ich es reichlich schwer meine Gruppe aus dem gemütlich warmen Bus zu locken um der kleinen Schwester der Freiheitsstatue von New York die ihr gebührende Reverenz zu erweisen. Seit 16 Jahren steht auf einem Kreisel im Industriegebiet vor Colmar die 12 Meter hohe Skulptur der allseits bekannten Liberty. Weniger bekannt ist, dass der Künstler aus Colmar stammte: Frédéric Auguste Bartholdi. Bei unserer Stadtrundfahrt mit dem Minizug konnten wir noch weitere weniger pathetische Werke des Künstlers entdecken. Colmar, die Hauptstadt des Départements Haut Rhin, des Oberelsass, ist fest verbunden mit einem der wichtigsten Kunstwerke der Welt, dem Isenheimer Altar. Ausgerüstet mit Audioguides ließen wir uns die Geschichte des Meisterwerks, das Matthias Gothart Nithart, genannt Grünewald um 1512 im Auftrag des Antoniterklosters in Isenheim geschaffen hat. Die realistische Darstellung des menschlichen Leids hat viele Künstler gerade im vergangenen Jahrhundert inspiriert. Nach der Fahrt mit dem Minizug, die eher einem Ritt auf einem wilden Esel glich, beendeten wir unser Leiden im vierten Stock des Restaurants "Le Stam" gegenüber der Dominikanerkirche und wärmten uns mit Suppe und Choucroute wieder auf. 

-Eguisheim


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Das Wetter verbesserte sich spürbar, sodass wir ganz entspannt und ohne Schirm durch das pittoreske Städtchen Eguisheim schlendern konnten. Die doppelte Stadtmauer umringt den ganzen Ort kreisrund und in der Mitte steht der größte Brunnen des Elsass mit einem Fassungsvermögen von 80.000 Litern. Die Brunnenfigur zeigt Papst Leo IX mit päpstlicher Tiara und Ferula, der in seiner Zeit auf dem Stuhl Petri maßgebliche Reformen einleitete. Als Bruno von Eguisheim sei er um die Jahrtausendwende in der Burg Eguisheim geboren worden. An ihrer Stelle steht eine in der Zeit Kaiser Wilhelm II errichtete Kapelle. Nach unserem informativen Spaziergang durch die Geschichte des Ortes trafen wir uns an der großen Weinpresse zu einem gemütlichen Umtrunk mit Crémant und Geranienlikör. Am Abend verwöhnte uns der Küchenchef mit einem leckeren Kalbsbraten mit Polenta und Gemüse.

Montag, 28.09.2020 Hochkönigsburg, Ribeauvillé und Weinprobe
-Hohkönigsburg


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Heute hieß es früh aufstehen, denn der Tag versprach herrliches Wetter und wir beschlossen daher die vier Kilometer zur Hohkönigsburg hinaufzuwandern. 420 Höhenmeter galt es dabei zu überwinden. Die herrliche Natur entschädigte uns für die Anstrengung und so kamen wir nach 100 Minuten gerade rechtzeitig zur Öffnung an der Burgpforte an. Dort wurden wir bereits von unserem Guide erwartet, der uns kurzweilig durch die gewaltige Anlage führte. 1899 wurde die Ruine Kaiser Wilhelm II von Schlettstadt, der heutigen Stadt Sélestat geschenkt. Unter der Federführung des damals blutjungen Architekten Bodo Ebhardt entstand innerhalb weniger Jahre die prächtige Anlage neu. Nach der Führung genossen wir vom oberen Wehrgang aus die Sonne und die herrliche Aussicht über die Vogesen und die Rheinebene bis zum Schwarzwald. Passend zur Stimmung trug ich die Geschichte vom Riesenspielzeug vor, die auf einer der Nachbarburgen ihren Ursprung hat.   

-Ribeauvillé


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Nach einer kurzen Mittagspause im Bus erreichten wir Ribeauvillé, eine der typischen Bilderbuchstädte des Elsass, die in ihrer Geschichte oftmals die Herrschaft wechselte. Überragt wird der Ort von drei Burgruinen: der Ulrichsburg, dem Stammsitz der Herren von Rappoltstein, Girsberg und Hohrappoltstein. Die Grand Rue in der Altstadt ist gesäumt von bunten Fachwerkhäusern und prachtvollen Gebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die reiche Winzerstadt hatte zwei katholische und eine evangelische Kirche sowie eine Synagoge. Der Metzgerturm aus dem 13. Jahrhundert wurde von der mächtigen Zunft der Metzger unterhalten, der die Sicherung der Stadt oblag. Jedes Jahr im September feiert die Stadt den "Pfifferdag" zum Gedenken an den armen Pfeiffer, der vom Herrn von Rappolstein mit einem Beutel Gold beschenkt wurde. Längst ist das Fest ein touristisches Highlight geworden, das jährlich im September tausende Menschen in die Stadt zieht. Großformatige Plakate an den Hauswänden machen Lust auf das Ereignis.

-Weinprobe in Dambach-la-Ville


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Unser nächstes Highlight erwartete uns am Nachmittag in Dambach-la-Ville. Der Ort wird eher selten vom Massentourismus besucht und hat sich so noch eine etwas verschlafene Ursprünglichkeit bewahrt. Auch hier wieder das typische Bild: Stadtmauer, Tore, bunte Fachwerkhäuser und mittendrin das Weingut Ruhlmann, in dem wir schon von Emil und der Lokomotive erwartet wurden. Mit launigen Kommentaren ging es dann zu zünftiger Oberkrainer Blasmusik hinaus in die Weinberge. Emil erklärte uns die Besonderheiten der elsässischen Weine, ihres Anbaus, der Vielfältigen Rebsorten und der Ernte. Im gemütlichen Keller der Familie Ruhlmann probierten wir uns anschließend durch alle sieben Sorten der elsässischen Weine. 
Am Abend im Hotel wurden wir zu Dessert mit einem Stück Erdbeertorte überrascht: der 28. September ist der internationale Feiertag der Erdbeertorte- na sowas!!

Dienstag, 29.09.2020 Große Vogesenrundfahrt
-Hartmannsweiler Kopf


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Auch das gehört zur Geschichte des Elsass: Der unsinnige Krieg am Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, der gerade hier in den Vogesen ein furchtbares Ausmaß angenommen hat. Über Uffholz fuhren wir enge Kurven hinauf zum Hartmannsweiler Kopf, Vieil Armand, von den Soldaten nur der Menschenfreßerberg genannt. Über 30.000 junge Männer beider Nationen mussten hier ihr Leben lassen, annähernd noch einmal so viele kehrten schwer verwundet an Körper und Seele wieder zurück. Die bereits 1918 errichtete Gedenkstätte wurde am hundertsten Jahrestag der Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich, am 03. August 2014, gemeinsam von den beiden Staatsoberhäuptern Joachim Gauck und Francois Hollande als ein Zeichen der Versöhnung besucht. Das angrenzende neue Museum ist ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt und wurde im November 2017 von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Staatspräsident Emmanuel Macron eingeweiht. Vor Ort hat die Arbeit an der deutsch-französischen Freundschaft allerdings noch Luft nach oben!

-Ferme Auberge Breizhousen


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Leider bot uns der Grand Ballon nicht die versprochene Aussicht auf die Schweizer Alpen, es herrschte dichter Nebel um den ganzen Berg, der es klimatisch mit seinen 1424 gut mit einem Dreitausender der Alpen aufnehmen kann! Schneefelder und Temperaturen nur wenig über Null Grad belegten uns dies überdeutlich. Niemandem war nach einer Wanderung auf den Gipfel zumute und so begnügten wir uns mit einer kurzen Rast im warmen Maison des Abeilles, dem Bienenhaus. Weiter ging die Fahrt entlang der Route des Crêtes, der Kammstraße, zur Ferme Auberge de Breizhousen. Das zweihundert Jahre alte Gebäude war die Hütte der Melker, die die Kühe mehrerer Bauern auf der Sommerweide versorgten und würzigen Käse herstellten. Da der Hof zu Lothringen gehört, wurden wir mit einem Glas Mirabellenwein begrüßt. Im Kamin flackerte ein lustiges Feuer und draussen waberte der Nebel und gab uns in unregelmäßigen Abständen, theatergleich eine herrliche Aussicht auf den Lac de la Lande frei. Es gab eine Käsequiche als Vorspeise, danach große Platten mit Röstkartoffeln und Kassler: eine deftige Melkermahlzeit, die kaum zu bezwingen war.

-Munstertal und Käserei


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Langsam hatte sich das Wetter gebessert und wir genossen die herrlichen Ausblicke in die tiefen Täler. Von der letzten Eiszeit übrig gebliebene Geschiebe säumten die Straße. Die recht spärliche Vegetation zeigt eindrücklich die harten klimatischen Bedingungen in den Hochvogesen. Die Kammstraße ist von November bis Ende April für den Verkehr gesperrt und wird nicht geräumt! Endmoränen, Hochmoore, weite Flächen mit Heidekraut sowie Heidelbeersträuchern und immer wieder dazwischen sanfte Matten mit friedlich grasenden Vogesenkühen. Im Winter sind die Wiesen das Domizil der Skifahrer. An den auch bei Schnee befahrbaren Straßen haben sich Ski-und Freizeitsportgebiete entwickelt. Am Lac Blanc, einem eiszeitlichen Karsee, legten wir eine kurze Rast ein, bevor wir von 1000 Metern hinunter durch das Munstertal zur Käserei Haxaire fuhren. In den einsamen Tälern spricht man noch einen alten romanischen Dialekt in dem "la graine" einen zweiten Bauernhof in den Bergen bezeichnet. Hier in der "graine au lait" der Familie Haxaire, dem einzigen Betrieb dieser Art im Elsass, wird der würzige Munsterkäse hergestellt. Wir probierten uns durch die verschiedenen Reifegrade der Käse und versuchten die unterschiedlichen Sorten mit Kümmel, Bärlauch oder Brennessel.

-Riquewihr


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Nach so viel Käse bot uns unsere nächste Station eine nette Abwechslung: Wir durften in Riquewihr aromatische geröstete Erdnüsse und leckere Kokosmakronen verkosten, bevor wir uns auf unsere letzte Entdeckungstour durch ein weiteres der hübschen Städtchen an der elsässer Weinstraße machten. Reichenweier, wie der Ort früher hieß, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Im 14. Jahrhundert bekam er die Stadtrechte und wurde an den Grafen Ulrich von Württemberg verkauft. Erst lange nach der französischen Revolution wurde die Stadt an Frankreich angegliedert. Als Teil von Elsass- Lothringen gehörte sie dann zum deutschen Kaiserreich und von 1940-44 zum deutschen Reich. Tomi Ungerer, der Chronist des Elsass hat mit spitzer Feder die Situation seiner Elsässer in der Geschichte vom Herrn La Garde festgehalten, der nie den passenden Namen zu den entsprechenden Herrschaften hatte! Jean Jaques Waltz, genannt Hansi, war Schullehrer in Riquewihr in den Jahren der deutschen Besatzung und im kleinen Schulmuseum kann man seine Zeichnungen bewundern, die mittlerweile Senfgläser, Keksdosen und Tischsets zieren. Und niemand denkt dabei mehr an den politischen Hintergrund.
Ein am Abend mit lecker Salat dekoriertes Käsesoufflé im Hotel rundete unseren Tag ab.

Mittwoch, 30.09.2020 Heimreise


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Gestärkt von einem köstlichen Frühstück und mit einem herrlichen Sonnenaufgang über der Rheinebene verabschiedeten wir uns von St. Hippolyte, unserem Hotel Val Vignes mit seinem freundlichen jungen Personal und der Hohkönigsburg, deren Dächer bereits in der Morgensonne glänzten. Wieder galt es die gut 730 Kilometer unter die Räder zu nehmen, doch Roy, unser versierter Buschauffeur meisterte  auch diese Herausforderung souverän und suchte die beste Route für uns aus, sodass wir staufrei, entspannt und pünktlich an unseren Ausstiegen in Teufelstal, Nossen und schlussendlich wieder in Kesselsdorf ankamen.



Es war eine schöne Reise mit Ihnen in ganz besonderen Zeiten!

Gerne habe ich Ihnen "mein" Elsass gezeigt: Die herrlichen abwechslungsreichen Landschaften und die gemütlichen Winzerstädtchen mit ihren liebenswürdigen Menschen. 
In kleiner Gruppe konnten wir die Gegend unbeschwert genießen und für ein paar Tage den Alltag hinter uns lassen!

Bitte bleiben Sie gesund und reisefreudig!

Auf ein Wiedersehen freut sich Ihre Reiseleiterin

Gabriele Sauer 



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Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Ich war das erste mal mit Eberhardt unterwegs, es war eine sehr schöne Reise die ich mit meinem Onkel 92 Jahre gemacht habe. Besonders möchte ich mich im Namen meines Onkels und meinem Namen bei unserer Reiseleitung Frau Gabriele Sauer die uns immer sehr geholfen hat, recht herzlich bedanken. Eberhardt kann froh sein so eine Mitarbeiterin zu haben. Wir sind sicher wieder mit Frau Sauer und Eberhardt eine schöne Reise zu unternehmen. Viele Grüße Dieter Freudenberg und Steffen Dahnert aus Dresden.

Steffen Dahnert
06.10.2020
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