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Rundreise Griechenland – die Wiege der Kultur Europas

Reisebericht: 26.03. – 10.04.2026

Griechenland fasziniert mit reicher Geschichte, beeindruckenden Landschaften und mediterranem Flair – ein Land, in dem Kultur, Natur und Lebensfreude auf besondere Weise zusammenkommen...

Katrin Deutschbein

Ein Reisebericht von
Katrin Deutschbein

Ancona - Fähre nach Igoumenitsa... – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Ioannina - Innere Akropolis (Burg bzw. Zitadelle von Its Kale) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Thessaloniki (Römisches Forum) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Ausblick vom Hotel Delphi (Archäologische Stätte mit dem Schatzhaus der Athener) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Athen (Parlamentsgebäude) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Alt-Korinth (Apollontempel) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Nemea (Weingut Nemea (Weingut Halbinsel Peloponnes (Landschaft Arkadien) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Olympia (Gymnasium bzw. Gymnásion) – © Katrin Deutschbein (Eberhardt TRAVEL) Fährüberfahrt von Patras nach Ancona (

1. Tag – Donnerstag, 26.03.2026: Anreise (ab Dresden = 922 Bus–km)

Voller Vorfreude traf sich der erste Teil unserer Reisegruppe am Flughafen in Dresden – der Startschuss für eine mehr als zweiwöchige Reise in den sonnigen Süden war gegeben... Nach und nach füllte sich der Reisebus, bis schließlich alle Teilnehmer eingetroffen waren und unsere gemeinsame Fahrt beginnen konnte. Die Route führte uns zunächst vorbei an Nürnberg, Ingolstadt und München in Richtung Inntal. Bereits am frühen Nachmittag überquerten wir die Innbrücke zwischen Kiefersfelden und Kufstein und passierten damit die deutsch-österreichische Grenze. Entlang des Inns ging es weiter bis nach Innsbruck, wo wir das Inntal verließen und zum Brennerpass hinauffuhren – mit gut 1.300 Metern der niedrigste Übergang über den Alpenhauptkamm und zugleich Grenzpass zwischen Österreich und Italien. Dort wurden wir überraschend von einem echten Wintereinbruch empfangen. Glücklicherweise blieb uns jedoch größerer Stau erspart, sodass wir unsere Reise ohne nennenswerte Verzögerungen fortsetzen konnten. Anschließend folgten wir dem Eisack flussabwärts bis nach Bozen, der Landeshauptstadt Südtirols, und fuhren weiter durch das malerische Etschtal in Richtung Süden. Vorbei an Trient und Rovereto erlebten wir schließlich einen deutlichen Landschaftswechsel: Bei Verona erreichten wir die weite Po-Ebene. Rund 15 Kilometer südlich der Stadt bezogen wir unsere gemütlichen Zimmer im familiengeführten Landhotel „Corte Castelletto“ in Nogarole Rocca/Pradelle. Den ereignisreichen Tag ließen wir bei einem typisch regionalen Drei-Gänge-Menü ausklingen – natürlich durfte dabei auch die klassische italienische Pasta nicht fehlen. Mit einem Glas Hauswein wurde der Abend abgerundet, und schon bald machte sich wohlige Müdigkeit breit.

2. Tag – Freitag, 27.03.2026: Weiterfahrt nach Ancona – Fährüberfahrt nach Igoumenitsa (334 Bus–km)

Nach einem gemütlichen Frühstück setzten wir unsere Reise auf der Brennerautobahn weiter in Richtung Süden fort. Zügig durchquerten wir die Region Emilia-Romagna und passierten dabei die Städte Modena und Bologna am südlichen Rand der Po-Ebene. Ab Bologna führte unsere Route weiter entlang der Adriaküste. Vorbei an der eindrucksvoll auf einem Felsrücken des Monte Titano gelegenen Republik San Marino erreichten wir schließlich Rimini. Kurz darauf überquerten wir die Grenze zur Region Marken, und gegen Mittag kamen wir in der Hafenstadt Ancona an, der Hauptstadt dieser Region. Am Hafenbüro unserer Fährgesellschaft Superfast Ferries erhielten wir rasch unsere Bordkarten. Anschließend war jedoch etwas Geduld gefragt, da sich die Sicherheitskontrolle verzögerte und wir erst nach einer Wartezeit an Bord unseres Fährschiffes „Superfast IV“ gehen konnten. Glücklicherweise blieb uns dennoch genügend Zeit, das Schiff auf eigene Faust zu erkunden. Am späten Nachmittag verließen wir mit leichter Verspätung den Hafen von Ancona. Begleitet von stürmischem Wetter und Regen begann unsere Überfahrt. Zum Abendessen trafen wir uns im Self-Service-Restaurant, bevor wir uns nach und nach in unsere Kabinen zurückzogen und den Tag entspannt ausklingen ließen.

3. Tag – Samstag, 28.03.2026: Igoumenitsa – Ioannina – Thessaloniki (352 Bus–km)

Trotz der leicht bewegten See verlief die nächtliche Überfahrt insgesamt ruhig, sodass wir uns am Morgen gut erholt zu einem gemeinsamen Frühstück trafen. Schon bald kamen die ersten Küstenlinien in Sicht: Wir erblickten Albanien und sogar die griechische Insel Korfu am Horizont. Mit etwas mehr als 30 Minuten Verspätung erreichten wir schließlich den Hafen von Igoumenitsa, wo uns unsere örtliche Reiseleiterin Anastasia bereits herzlich und bei Sonnenschein empfing. Auf der anschließenden Fahrt durch die beeindruckende Berglandschaft der Region Epirus stellte sie sich vor und erzählte unterhaltsam, warum Deutsch für sie nicht Mutter-, sondern „Großmuttersprache“ ist. Neben persönlichen Einblicken erhielten wir auch viele interessante Informationen über das Leben in Griechenland. Nach kurzweiliger Fahrt erreichten wir unser erstes Ziel, die Stadt Ioannina. Dort wurden wir jedoch zunächst durch eine Straßensperrung aufgehalten, die unserem Busfahrer Andreas einiges an Geduld im lebhaften griechischen Verkehr abverlangte. Als es dabei sogar zu einer leichten Kollision mit einem Pkw kam, mussten wir auf die Polizei warten. Kurzerhand zogen wir unsere Mittagspause vor, und nach etwa einer Stunde konnten wir unser Programm glücklicherweise fortsetzen. In Ioannina begaben wir uns fortan auf eine kleine Zeitreise in die Epoche, als Griechenland Teil des Osmanischen Reiches war. Bei einem Rundgang erkundeten wir die malerische Burgstadt mit ihrer Akropolis, der Zitadelle, dem Normannischen Turm, der Fetije-Moschee sowie den Überresten des Ali-Pascha-Mausoleums. Mittlerweile war es Nachmittag geworden, und noch rund 250 Kilometer lagen vor uns, bevor wir Thessaloniki erreichten. Dort bezogen wir unsere Zimmer im zentral gelegenen, modernen „Capsis Hotel“, das für die kommenden vier Nächte unser Ausgangspunkt sein sollte. Außerdem begrüßten wir vier weitere Reiseteilnehmer, die im Laufe des Tages aus Deutschland eingeflogen waren und unsere Gruppe komplettierten. Ein gemeinsames Abendessen vom reichhaltigen Buffet bildete schließlich einen gelungenen Abschluss dieses ereignisreichen Tages.

4. Tag – Sonntag, 29.03.2026: Philippi – Kavala – Amphipolis (348 Bus–km)

Heute führte uns unsere Reise gen Osten durch die fruchtbare Kleine Makedonische Ebene, vorbei am Kleinen und Großen See. Gedanklich begleitete uns dabei Philipp II. Unsere Reiseleiterin Anastasia verkürzte die Fahrt mit unterhaltsamen Einblicken in den griechischen Alltag und mit ersten Ausführungen zur umfangreichen Geschichte Griechenlands. Unterwegs legten wir einen ersten kurzen Stopp in einer Konditorei ein, wo wir zahlreiche süße Spezialitäten probieren konnten. Es fiel schwer, den vielen Versuchungen zu widerstehen – so wanderte schließlich die ein oder andere Leckerei in unsere Taschen. Besonders überzeugten die Kourabiedes, ein traditionelles, vor allem zur Weihnachtszeit beliebtes Mandelgebäck. Anschließend besuchten wir die Ausgrabungsstätte von Philippi. Die bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. gegründete Stadt erhielt ihren Namen nach der Eroberung durch Philipp II. Einst ein bedeutendes Handelszentrum, zählt sie heute zu den wichtigsten römischen Ausgrabungsstätten und gilt als Ort der ersten christlichen Gemeindegründung Europas durch den Apostel Paulus von Tarsus. Auf den Spuren der frühen Christen ging es weiter zum sogenannten Taufbecken der Lydia von Thyatira, der ersten auf europäischem Boden getauften Christin. Am frühen Nachmittag erreichten wir die Hafenstadt Kavala, wo wir unsere Mittagspause verbrachten und uns in einer der zahlreichen Tavernen stärkten. Die Stadt wurde einst von Siedlern der Insel Thasos als Neapolis gegründet und in byzantinischer Zeit in Christoupolis umbenannt. Ihren heutigen Namen verdankt sie ihrer Funktion als bedeutende Poststation entlang der Via Egnatia, wo einst die Pferde gewechselt wurden (italienisch cavallo). Die bewegte Geschichte Kavalas spiegelt sich bis heute in ihrer Architektur wider – besonders beeindruckend sind das osmanische Aquädukt aus dem 16. Jahrhundert sowie die Zitadelle aus der venezianischen Zeit im 15. Jahrhundert. Auf dem Rückweg machten wir schließlich noch Halt in Amphipolis, um das berühmte Löwendenkmal zu besichtigen. Die über vier Meter hohe Statue aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. war einst Teil eines monumentalen Grabmals, dessen ursprüngliche Größe heute nur noch zu erahnen ist.

5. Tag – Montag, 30.03.2026: Thessaloniki (14 Bus–km)

An diesem sonnigen Vormittag erkundeten wir Thessaloniki bei einer abwechslungsreichen Stadtrundfahrt – der Heimat unserer Reiseleiterin Anastasia. Zunächst führte uns die Strecke entlang der weitläufigen Hafenpromenade. Am markanten Weißer Turm, einem der letzten Überreste der osmanischen Stadtbefestigung, legten wir einen Halt ein. Von dort spazierten wir weiter zum eindrucksvollen Denkmal von Alexander der Große, der bis heute eine allgegenwärtige Figur in Makedonien ist. Im Anschluss ging es quer durch die Stadt, u. a. vorbei am Galeriusbogen und der Rotunde, hinauf zur alten Zitadelle oberhalb der Altstadt. Von hier bot sich uns ein herrlicher Panoramablick über die zweitgrößte Stadt Griechenlands, die von ihren Bewohnern auch liebevoll Saloniki genannt wird. Zurück im Zentrum besichtigten wir die imposante Kirche Agios Dimitrios, eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Landes. Danach setzten wir unsere Erkundung zu Fuß fort: Nur wenige Schritte entfernt entdeckten wir das römische Forum und gelangten schließlich zum lebhaften Aristoteles-Platz, einem der schönsten Plätze der Stadt. Den Abschluss bildete ein Spaziergang über den geschäftigen Kapani-Markt mit seinem bunten Treiben. In einer traditionellen Ouzerie ließen wir die Eindrücke bei einem Glas Ouzo und köstlichen kleinen Speisen entspannt ausklingen. Am Nachmittag blieb schließlich noch Zeit, die Stadt individuell weiter zu entdecken oder in einer der zahlreichen gemütlichen Tavernen einzukehren.

6. Tag – Dienstag, 31.03.2026: Berg Athos (252 Bus–km)

Am heutigen Tag entschied sich der Großteil unserer Reisegruppe für den fakultativen Ausflug zum Berg Athos. Früh am Morgen erwartete uns bereits ein griechischer Reisebus samt unserem freundlichen Fahrer Iordanis, der uns nach Ouranoupolis bringen sollte. Unser eigentlicher Busfahrer Andreas hatte aufgrund der gesetzlich geregelten Lenk- und Ruhezeiten einen wohlverdienten freien Tag. Die Fahrt führte uns erneut in östlicher Richtung durch die von Olivenhainen geprägte Landschaft bis an die Westküste des sogenannten „dritten Fingers“ der Halbinsel Chalkidiki. Währenddessen unterhielt uns Anastasia mit spannenden und zugleich unterhaltsamen Einblicken in die griechische Kaffeekultur. Etwa auf halber Strecke legten wir eine Pause an einer Konditorei ein, die neben Espresso und Frappé auch eine Vielzahl griechischer und internationaler Leckereien bereithielt. Frisch gestärkt setzten wir unsere Fahrt über Stavros bzw. entlang der landschaftlich reizvollen Ostuferstraße Chalkidikis fort und erreichten pünktlich Ouranoupolis, den Ausgangspunkt für unseren Schiffsausflug entlang der Küste der Mönchsrepublik Athos. Besonders für Frauen ist dies bis heute die einzige Möglichkeit, einen Blick auf die jahrhundertealten Klöster und Einsiedeleien zu werfen, da ihnen der Zutritt zur autonomen Mönchsrepublik weiterhin verwehrt ist. Aus diesem Grund hielt auch unser Schiff stets einen Mindestabstand von etwa 500 Metern zur Küste ein. Entgegen aller Prognosen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite: Ein angenehmer Mix aus Sonne und Wolken ermöglichte es uns sogar, die Außenplätze auf dem Schiff zu nutzen. Nach etwa 90 Minuten Fahrt entlang der Küste, vorbei an zahlreichen eindrucksvollen Klosteranlagen, erreichten wir schließlich den am südlichen Ende der Landzunge gelegenen Berg Athos. Der 2.033 Meter hohe Gipfel, der oft von Wolken verhüllt ist, präsentierte sich uns an diesem Tag überraschend klar und majestätisch. Nach knapp drei Stunden legten wir wieder im Hafen von Ouranoupolis an. Dort blieb uns ausreichend Zeit für ein entspanntes Mittagessen in einer der zahlreichen Tavernen sowie einen gemütlichen Spaziergang durch die engen, malerischen Gassen des Ortes. Am Nachmittag machten wir uns schließlich auf den Rückweg nach Thessaloniki, wo wir diesen wundervollen Tag bei einem schmackhaften Abendessen vom umfangreichen Buffet ausklingen ließen. Unterwegs holte uns dann schließlich doch noch der von den Meteorologen angekündigte Regen ein.

7. Tag – Mittwoch, 01.04.2026: Vergina – Olymp – Kalambaka (315 Bus–km)

Heute hieß es Abschied nehmen von Thessaloniki, denn unsere Weiterreise führte uns erneut durch die weite makedonische Ebene. Vorbei an zahlreichen Reisfeldern erreichten wir schließlich Vergina, die einstige Hauptstadt Makedoniens. Dieser Ort zählt zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Nordgriechenlands, da er über Jahrhunderte hinweg als Begräbnisstätte der makedonischen Könige diente. Insgesamt wurden hier neun Königsgräber entdeckt – darunter auch das unberaubte Grab von Philipp II. Heute können diese beeindruckenden Funde direkt an ihrem ursprünglichen Ort besichtigt werden, geschützt unter einem gewaltigen Grabhügel, der ein Museum beherbergt. In der bewusst gedämpften, nahezu mystischen Dunkelheit waren wir tief beeindruckt von den kostbaren Gold- und Silberschätzen, die dort ausgestellt sind. Gegen Mittag setzten wir unsere Fahrt in Richtung Süden fort – begleitet von anhaltendem Regen, der uns den gesamten Weg über nicht mehr verließ. Vom schneebedeckten Gipfel des Olymp war an diesem Tag leider nichts zu sehen; nicht einmal schemenhaft ließ sich der mit über 2.900 Metern höchste Berg Griechenlands am Horizont erahnen. Dennoch verstand es Anastasia, uns mit ihren lebendigen und oft humorvollen Geschichten über die griechischen Götter bestens zu unterhalten und trotz des Schmuddelwetters bei einigen von uns die Vorfreude auf die geplante Wanderung zu wecken. Ausgangspunkt war das charmante Bergdorf Litochoro, von wo aus sich einige Gäste auf den Weg in die beeindruckende Enipeas-Schlucht machten. Die Wanderung erinnerte ein wenig an eine Levada-Tour und führte durch eine reizvolle, nahezu unberührte Landschaft. Unter anderen Umständen wäre dies zweifellos ein echtes Highlight gewesen – doch leider zeigte sich der Wettergott an diesem Tag wenig gnädig. Auf der Weiterfahrt durch die Thessalische Ebene – nicht umsonst als „Kornkammer“ des Landes bekannt – in Richtung Kalambaka lauschten wir weiterhin gebannt den unterhaltsamen Geschichten aus der griechischen Mythologie. Dabei schien es fast, als seien die Hauptfiguren ausnahmslos „wunderschön“, und nicht selten spielten sich ihre Abenteuer auf idyllischen grünen Wiesen voller „hübscher Blümchen“ ab. Es war ein echtes Vergnügen, Anastasias lebendigen Erzählungen zuzuhören. Am frühen Abend erreichten wir schließlich unser stilvolles Hotel „Meteora“ in Kalambaka, direkt am Fuße der imposanten Meteora-Klöster. Dort ließen wir den Tag bei einem ausgezeichneten Abendessen in angenehmer Atmosphäre ausklingen.

8. Tag – Donnerstag, 02.04.2026: Kalambaka – Meteoraklöster – Itea (242 Bus–km)

Für den heutigen Tag stand einer der absoluten Höhepunkte unserer Reise auf dem Programm. Schon der Ausblick von unserem Hotel am Fuße der imposanten Meteora-Klöster weckte große Vorfreude. Trotz des anhaltenden Regens machten wir uns erwartungsvoll auf den Weg zu den nahegelegenen, scheinbar schwebenden Klöstern bei Kalambaka. Zunächst unternahmen wir jedoch eine kurze orientierende Rundfahrt durch Kalambaka und gewannen schnell den Eindruck, dass der Ort vor allem von Tavernen und Souvenirläden geprägt ist – kein Wunder, denn der Tourismus stellt hier eine der wichtigsten Einnahmequellen dar. Wenig später führte uns die Straße hinauf in die beeindruckende Felsenlandschaft. Bereits auf der Anfahrt staunten wir darüber, wie diese jahrhundertealten Bauwerke an solch abgelegenen und schwer zugänglichen Orten überhaupt errichtet werden konnten. Schon bald bot sich uns ein erster Blick auf das Kloster des Heiligen Nikolaus Anapausas. Die Szenerie war überwältigend, trotz der teilweise sehr tief hängenden Wolken. Unsere erste Besichtigung galt dem Männerkloster Kloster Varlaam. Nach dem Aufstieg über rund 150 Stufen erreichten wir die Klosterterrasse und wurden mit einem eindrucksvollen Blick belohnt. In der kleinen Kirche bewunderten wir kunstvolle Wandmalereien, deren Bedeutung uns Anastasia anschaulich näherbrachte. Anschließend besuchten wir noch das Frauenkloster des Heiligen Stephanos, das uns weitere spannende Einblicke in das klösterliche Leben ermöglichte. Zur Mittagszeit kehrten wir nach Kalambaka zurück und ließen uns in einer der zahlreichen traditionellen Tavernen mit köstlicher regionaler Küche verwöhnen – ein wahrer Genuss! Gut gestärkt setzten wir unsere Reise in Richtung Süden fort. Unsere Route führte uns durch das eindrucksvolle Parnass-Gebirge und vorbei an weitläufigen Olivenhainen bis hin zum Golf von Korinth. In Itea angekommen, bezogen wir unser gemütliches, familiengeführtes Hotel „Kalafati“. Einige von uns nutzten am Abend sogar die Gelegenheit für einen entspannten Spaziergang am Strand – schließlich lag das Meer nur wenige Schritte entfernt.

9. Tag – Freitag, 03.04.2026: Delphi – Hosios Loukas – Vrachati (256 Bus–km)

Nachdem sämtliches Gepäck wieder im Bus verstaut war, machten wir uns voller Vorfreude auf den Weg nach Delphi, das unweit von Itea liegt und als „Nabel der Welt“ bekannt ist. Leider begleitete uns erneut Regen. Delphi war in der Antike das Heiligtum des Apollon und zugleich das bedeutendste Orakel. Unsere Fahrt führte zunächst durch ausgedehnte Olivenhaine und schließlich hinauf an die Hänge des Parnass-Gebirges, bis wir auf etwa 700 Metern Höhe das moderne Dorf Delphi erreichten. Als erstes besuchten wir das Archäologische Museum, in dem zahlreiche Fundstücke aus langjährigen Ausgrabungen ausgestellt sind. Aufgrund des großen Besucherandrangs war hier einiges an Geduld erforderlich. Besonders faszinierten uns während der Besichtigung die Reste der Giebelskulpturen des Apollontempels sowie die berühmte Bronzestatue des „Wagenlenkers von Delphi“. Diese blieb nur deshalb so gut erhalten, weil sie im 4. Jahrhundert v. Chr. durch ein Erdbeben verschüttet wurde. Nach einer kurzen Pause erkundeten wir die archäologische Stätte selbst. Über den ehemaligen Marktplatz gelangten wir in den heiligen Bezirk, der im 7. Jahrhundert v. Chr. entstand. Dort geriet die Pythia durch aufsteigende Dämpfe in Trance und diente so als Sprachrohr des Gottes Apollon, dessen Tempel heute noch teilweise erhalten ist. Ebenfalls eindrucksvoll waren die Überreste der Schatzhäuser verschiedener griechischer Stadtstaaten, in denen wertvolle Opfergaben aufbewahrt wurden. Wie an vielen antiken Orten fanden auch in Delphi regelmäßig sportliche Wettkämpfe statt; die Panhellenischen Spiele machten den Ort nach Olympia zum zweitwichtigsten Austragungsort. Leider ließ uns auch während dieser Besichtigung der Regen nicht im Stich. In der Hoffnung auf besseres Wetter setzten wir gegen Mittag unsere Reise fort und fuhren durch den Wintersportort Arachova. Kurz darauf erreichten wir das Kloster Hosios Lukas aus dem 11. Jahrhundert, eines der bedeutendsten byzantinischen Klöster Griechenlands. Insbesondere beeindruckte uns hier das Katholikon, die dem Heiligen Lukas geweihte Hauptkirche mit ihren außergewöhnlich gut erhaltenen Mosaiken, die in Griechenland einzigartig sind. Anschließend ging es vorbei an Korinth bis zu unserem Hotel, dem „Alkyon Resort Hotel“ in Vrachati, wo wir die nächsten vier Nächte verbringen sollten. Damit hatten wir schließlich die Halbinsel Peloponnes erreicht.

10. Tag – Samstag, 04.04.2026: Mykene – Nauplia (Nafplio) – Epidauros (130 Bus–km)

Auch dieser Tag stand wieder ganz im Zeichen bedeutender antiker Stätten. Bei herrlichem Sonnenschein und bester Laune führte uns unsere Route zunächst südwärts durch das bekannte Weinanbaugebiet Nemea, das vor allem für seine trockenen Rotweine aus der Agiorgitiko-Traube geschätzt wird. Schon bald erreichten wir Mykene, die sagenumwobene Heimat des Königs Agamemnon. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war auch der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann hier auf der Suche nach dessen Grab. Zu Beginn besuchten wir das kleine Museum mit Objekten aus dem täglichen Leben der Mykener – hauptsächlich Kunsthandwerke aus Ton, Goldschmiedearbeiten, Metallarbeiten und Steinmetzarbeiten. Wenig später betraten wir durch das berühmte Löwentor die antike Stadt. Direkt dahinter gelangten wir zu den Königsgräbern, wo Schliemann einst die bekannte Goldmaske des Agamemnon entdeckte. Inzwischen ist jedoch klar, dass diese aus einer deutlich älteren Epoche stammt und heute im Nationalarchäologischen Museum in Athen aufbewahrt wird. Wer noch ausreichend Energie hatte, konnte anschließend eigenständig weitere Teile der Anlage erkunden, darunter den Palast, die Zisterne und andere Bereiche. Zum Abschluss unseres Aufenthalts in Mykene besichtigten wir gemeinsam das sogenannte „Schatzhaus des Atreus“, ein beeindruckendes Hügelgrab, das lange Zeit fälschlicherweise als Schatzkammer galt. Gegen Mittag erreichten wir Nauplia, die einstige Hauptstadt Griechenlands, idyllisch am Argolischen Golf gelegen. Mit ihrem besonderen Charme begeisterte uns die Stadt sofort: Wir schlenderten durch verwinkelte Gassen, über malerische Plätze und nahmen die beinahe italienisch anmutende Atmosphäre wahr, die vor allem auf die venezianische Vergangenheit zurückgeht. Hier verbrachten wir auch unsere Mittagspause in einer der zahlreichen Tavernen. Gut erholt setzten wir unsere Fahrt nach Epidauros fort, wo wir die Ausgrabungen des Asklepios-Heiligtums besichtigten. Besonders eindrucksvoll war das hervorragend erhaltene antike Theater, das etwa 12.000 Zuschauern Platz bietet und für seine außergewöhnliche Akustik berühmt ist. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir schließlich entlang der Küstenstraße nach Vrachati zurück und legten oberhalb von Alt-Epidaurus noch einen wunderschönen Fotostopp ein.

11. Tag – Sonntag, 05.04.2026: Athen (217 Bus–km)

Eine Reise nach Griechenland wäre kaum vollständig ohne einen Besuch der Hauptstadt Athen – und so starteten wir auch an diesem Tag wieder gut gelaunt in unser Programm. Da unser Busfahrer Andreas frei hatte, wurden wir von einem griechischen Bus mit Fahrer Takis direkt am Hotel abgeholt. Nach etwa anderthalb Stunden erreichten wir Athen, das kulturelle, historische und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Zum Einstieg unternahmen wir eine kurze Stadtrundfahrt. Diese führte uns zunächst zum Olympiastadion von 1896 und weiter über den Syntagma-Platz mit dem Parlamentsgebäude. Schon bald kamen wir zum wohl bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, der Akropolis. Die beeindruckende antike Stadtfestung mit ihren monumentalen Tempeln diente einst als Verteidigungsanlage und bietet heute einen großartigen Ausblick über das moderne Athen. Unsere Mittagspause verbrachten wir anschließend am Fuße der Akropolis in der Altstadt Plaka, die wir individuell erkundeten. Die charmanten Gassen laden mit zahlreichen Tavernen, landestypischen Spezialitäten und kleinen Geschäften zum Verweilen und Bummeln ein. Gut gestärkt besuchten einige aus unserer Gruppe danach das Akropolismuseum, in dem zahlreiche Funde von der Akropolis ausgestellt sind. Dieser Museumsbesuch erwies sich als ideale Ergänzung zu den Eindrücken vom Vormittag. Zum Abschluss setzten wir unsere Stadtrundfahrt fort und fuhren unter anderem an der klassizistischen „Athener Trilogie“ – bestehend aus Akademie, Bibliothek und Universität – vorbei. Mit vielen eindrucksvollen Erlebnissen im Gepäck traten wir am späten Nachmittag die Rückfahrt nach Vrachati an.

12. Tag – Montag, 06.04.2026: Alt–Korinth – Weinverkostung (73 Bus–km)

Ein kleiner Teil der Gruppe nutzte den heutigen Tag, um Vrachati auf eigene Faust zu erkunden. Der nahegelegene Strand sowie der beheizte Pool unseres Hotels boten ideale Möglichkeiten zum Entspannen. Die Mehrheit der Reisenden entschied sich jedoch für den optionalen Ausflug nach Alt-Korinth. Zunächst legten wir einen kurzen Halt am Kanal von Korinth ein. Der Anblick war beeindruckend: Von der Brücke aus blickt man rund 75 Meter tief in eine schmale, steil abfallende Schlucht, die wirkt, als sei sie mit einem Messer in den Felsen geschnitten worden. Am Grund verläuft ein etwa 24 Meter breiter Wasserweg, der den Golf von Korinth mit dem Saronischen Golf verbindet und von Schiffen durchquert wird. Im Anschluss erreichten wir Alt-Korinth. Nur wenige Kilometer südwestlich der modernen Stadt, nahe der kleinen Ortschaft Palea Korinthos, liegen die Überreste des einst bedeutenden antiken Korinths. Diese Stadt gehörte zu den wichtigsten Zentren der Antike und nahm aufgrund ihrer Lage am Fuße des Akrokorinth eine strategisch wie wirtschaftlich herausragende Stellung ein: Sie kontrollierte die Landenge und war ein bedeutender Knotenpunkt des Handels. Besonders eindrucksvoll waren die Ruinen des Apollontempels mit seinen noch erhaltenen dorischen Säulen sowie die weitläufigen Überreste der gesamten Stadtanlage mit Theater, Agora, Straßen und öffentlichen Gebäuden. Nach so vielen historischen Eindrücken folgte der genussvolle Teil des Tages: Wir setzten unsere Fahrt nach Nemea fort und besuchten dort das Weingut „Bairaktaris“. Dort wurden wir herzlich empfangen und erhielten bei einer interessanten Führung Einblicke in die Weinherstellung und Lagerung. Natürlich durfte auch eine Verkostung nicht fehlen – vier ausgezeichnete Weine rundeten das Erlebnis ab. Ganz im Sinne eines gelungenen Tages: „Jámas!“.

13. Tag – Dienstag, 07.04.2026: Mystras – Sparta – Kalamata (263 Bus–km)

Mit einem kleinen Anflug von Wehmut begann der Tag erneut mit dem Kofferpacken, denn wir mussten unser Hotel in Vrachati verlassen, um noch tiefer in den Süden der Peloponnes vorzudringen. Die Fahrt führte uns durch die eindrucksvollen, fast schon märchenhaft wirkenden Landschaften Arkadiens und Lakoniens entlang des mächtigen Taygetos-Gebirges – eine Kulisse, die zum Träumen einlud. Am späten Vormittag erreichten wir die sagenumwobene Stadt Sparta. Doch so groß ihre Vergangenheit auch war, so still wirkt sie heute – kaum etwas erinnert noch an den einstigen Glanz der antiken Metropole. Fast unmerklich zog es uns weiter nach Mystras, jener geheimnisvollen, mittelalterlichen Ruinenstadt, die sich malerisch an den Hang des Taygetos schmiegt. Beim Aufstieg vom unteren Burgtor aus, über teils steile und verwinkelte Wege, fühlte es sich an, als würden wir Schritt für Schritt in eine andere Zeit eintauchen. Die Kirchen Metropolis und Hodegetria sowie das Kloster Pantanassa, das noch heute von wenigen Nonnen bewohnt wird, verliehen diesem Ort eine ganz besondere, beinahe mystische Atmosphäre. Später gönnten wir uns eine wohlverdiente Pause im schattigen Garten einer traditionellen Taverne im Herzen Spartas. Bei köstlichen griechischen Spezialitäten ließen wir die bisherigen Eindrücke Revue passieren und genossen die entspannte Stimmung. Für die Weiterfahrt nach Kalamata wählten wir schließlich die Autobahn, da die spektakuläre Strecke über das Taygetos-Gebirge für Busse gesperrt ist – ein kleiner Wermutstropfen, denn die Aussicht dort oben soll atemberaubend sein. Am frühen Abend erreichten wir schließlich unser Hotel, das „Akti Taygetos Resort“ in Kalamata. Beim letzten gemeinsamen Abendessen auf griechischem Boden wurde uns bewusst, wie viele unvergessliche Momente wir in den vergangenen Tagen erlebt hatten. Zwischen Lachen, Gesprächen und einem Hauch von Abschied lag eine besondere Stimmung in der Luft – ein würdiger Ausklang einer Reise, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

14. Tag – Mittwoch, 08.04.2026: Olympia – Fährüberfahrt nach Ancona (245 Bus–km)

Wie im Flug war die Zeit vergangen, und schon brach unser letzter Tag auf griechischem Boden an. Mit einem leichten Gefühl von Abschied fuhren wir zunächst entlang der Westküste der Peloponnes in Richtung Norden. Nach etwa eineinhalb Stunden legten wir unweit von Olympia einen Stopp an einer Ölmühle ein, wo wir spannende Einblicke in die Herstellung von Olivenöl erhielten. Natürlich durfte auch eine Verkostung des hochwertigen Öls nicht fehlen – ein kleiner Genussmoment, den viele gerne mit einem Kauf festhielten. Kurz darauf führte uns unsere Reiseleiterin Anastasia zunächst durch das archäologische Museum von Olympia. Besonders anschaulich war eine Modellrekonstruktion der antiken Anlage, die uns half, uns das einstige Erscheinungsbild dieses bedeutenden Ortes vorzustellen. Mit großem Interesse betrachteten wir ausgewählte Fundstücke, darunter die eindrucksvollen Skulpturen aus den Giebelfeldern des Zeus-Tempels sowie die elegante Statue des Hermes. Anschließend erkundeten wir die benachbarte Ausgrabungsstätte, wo die Geschichte der Olympischen Spiele lebendig wurde. Hier, wo einst die Spiele zu Ehren des Zeus ihren Ursprung nahmen, konnten wir den Geist vergangener Zeiten förmlich spüren. Noch heute wird am Hera-Altar das olympische Feuer entzündet – ein faszinierender Gedanke. Auch das antike Stadion hinterließ Eindruck, nicht zuletzt wegen seiner schlichten, beinahe ursprünglichen Gestaltung im Vergleich zu modernen Arenen. Nach dieser letzten gemeinsamen Besichtigung hieß es schließlich Abschied nehmen. Bei einem kleinen Sektempfang mit dem traditionellen griechischen Osterbrot Tsoureki ließen wir die Reise noch einmal Revue passieren. Ein besonderer Dank galt unserer stets freundlichen und engagierten Reiseleiterin Anastasia, die uns mit ihrem Wissen und ihren lebendigen Erzählungen die griechische Geschichte und Mythologie auf eindrucksvolle Weise nähergebracht hatte. Am späten Nachmittag erreichten wir die Hafenstadt Patras. Dort verabschiedeten wir uns auch von den vier Fluggästen, die gemeinsam mit Anastasia die Rückreise nach Athen antraten, um am nächsten Tag nach Deutschland zurückzufliegen. Für den Rest der Gruppe ging es an Bord der „Superfast IV“, wo wir gegen 18 Uhr eincheckten. Pünktlich um 19:30 Uhr legte das Schiff ab – und mit ihm begann langsam der Abschied von einer unvergesslichen Reise.

15. Tag – Donnerstag, 09.04.2026: Ancona – Pradelle (352 Bus–km)

Willkommen zurück in Italien! Nach einer rund 25-stündigen Fährüberfahrt, bei der wir heute ein Frühstück und ein Abendessen an Bord genießen konnten, erreichten wir am Abend den Hafen von Ancona. Zügig gingen wir von Bord, und auch unser Bus stand kurze Zeit später zur Weiterfahrt bereit. Ohne große Verzögerung setzten wir unsere Reise fort und fuhren vorbei an Rimini, Bologna und Modena in Richtung unserer Zwischenübernachtung. Ziel war das uns bereits von der Hinfahrt vertraute Landhotel „Corte Castelletto“ in Nogarole Rocca/Pradelle. Unterwegs wurden wir lediglich durch einige Nachtbaustellen etwas aufgehalten, sodass wir in diesen Abschnitten kurzzeitig auf Landstraßen ausweichen mussten. Kurz vor ein Uhr nachts erreichten wir schließlich unser Hotel. Müde, aber zufrieden von der langen Reise, freuten wir uns nun einfach nur noch auf unsere Betten.

16. Tag – Freitag, 10.04.2026: Rückreise (bis Dresden = 922 Bus–km)

Eine gewisse Aufbruchsstimmung lag in der Luft, denn der letzte Tag unserer Traumreise war angebrochen – kaum zu glauben, wie schnell die vergangenen zwei Wochen vergangen waren. Obwohl wir erst gegen 10 Uhr starten konnten, erreichten wir am Abend gegen 22:15 Uhr wieder den Dresdner Flughafen, den Ausgangspunkt unserer Reise. Hinter uns lagen überwiegend wunderschöne Frühlingstage mit angenehmen Temperaturen. Insgesamt hatten wir beeindruckende 4.841 Kilometer mit unserem Reisebus zurückgelegt – von und bis Dresden.


Abschließend möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen Reiseteilnehmern bedanken. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen/Euch alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Freude am Reisen.

Es würde uns sehr freuen, wenn wir uns vielleicht auf einer unserer kommenden Reisen wieder begegnen:

https://www.eberhardt-travel.de/ueber-mich/katrin-deutschbein/64

Ihr/Euer Buschauffeur Andreas Marx und Ihre/Eure Reiseleiterin
Katrin Deutschbein


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