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Reisebericht: Reise zum Lago Maggiore - Norditalien erleben

31.08. – 06.09.2019, 7 Tage Rundreise mit Bus nach Stresa - Mailand - Locarno - Verzasca Tal - Luganer See - Comer See - Bellagio - Ortasee

Strahlend blauer Himmel über dem Lago Maggiore, fantastisches Licht über dem Comer See, Eleganz in der Schweiz in Lugano und Mode in Mailand. Wir erleben eine fantastische Reise, die uns auch ins naturverbundene Verzascatal führt.Reise: „Lago Maggiore vom 31.08.- 06.09.19

Anreisetag,31.08.2019 Fahrt an den Lago Maggiore


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Wir starten an den Lago Maggiore schon fünf Uhr in Dresden. Wir haben auch heute heiße Temperaturen gemeldet bekommen, der Sommer macht einfach keine Pause. Frank lässt die Klimaanlage im Bus laufen, so ist die Hitze des Tages erträglicher. An Bord herrscht eine gute Stimmung unter den Reisegästen unseres Reisebusses der Firma Satra aus Kesselsdorf . 19.45 Uhr können wir endlich im Hotel Royal in Stresa einchecken. Gemeinsam genießen wir den Willkommensdrink und das gute Abendessen im Hotel. Wir alle sind sehr früh aufgestanden und nun glücklich, ins Bett zu fallen.

2. Tag, Mailand und Mailänder Scala


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Zum Sonntag müssen wir heute früher aufstehen, die Fahrt nach Mailand steht auf dem Programm. Die Modestadt lernen wir mit unserem örtlichen Reiseleiter Giorgio kennen. Wir treffen ihn am Monumentalfriedhof „Cimitero Monumentale", ihn besichtigen wir gemeinsam. 1865 hat man ihn als einen Bürgerfriedhof angelegt, hier sehen wir gigantische Familiengruften, bestattet wird heute immer noch hier, aber nur berühmte und betuchte Menschen finden ihre letzte Ruhe auf diesem Friedhof.
Die Familie Campari hat sich auf dem Friedhof gleich ein ganzes Abendmahl schaffen lassen.
Mit dem Bus und dem örtlichen Reiseleiter starten wir zur kleinen Stadtrundfahrt. In Nähe der Mailänder Scala verlassen wir den Bus und gehen zu Fuß zum Piazza Della Scala, die Mailänder Scala ist der älteste im Original erhaltene Opernbau der Welt. Von außen etwas nüchtern das Bauwerk, begeistert uns die Scala mit einer prachtvollen Innenausstattung. Wir dürfen auch über die Balkone ins Allerheiligste der Scala, der Bühne und dem Zuschauersaal, blicken. Danach spazieren wir gemeinsam durch die edle Galleria Vittorio Emanuele II., prächtig mit Mosaiken ausgestattet und teuren Geschäften. Heute zum Sonntag sind nicht nur Touristen, sondern auch viele Einheimische hier unterwegs.
Wie Zuckerbäckerwerk wirkt der Duomo, auf seinem Vierungsturm in 108 m Höhe wacht die vergoldete Marienstatue als Symbolfigur Mailands über das Wohl der Stadt. Bis Anfang des 16. JH war der Mailänder Dom die größte Kirche der Welt. Die Freizeit nutzen wir zum Shoppen in der Modestadt Mailand, zum Bummeln und Genießen in gekühlten Restaurants und Geschäften bei der Hitze. In Nähe zur Scala werden wir wieder mit dem Bus abgeholt, Frank kommt pünktlich an. Nach Ankunft im Hotel, gehen einige Reisegäste in den Pool, die Abkühlung tut sehr gut

3. Tag Verzascatal & Locarno


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Wir sind hier am Lago Maggiore Glückskinder, verwöhnt mit tollem Wetter und die paar Regentropfen heute zwischendurch, haben nicht gestört. Entlang des Lago Maggiore fahren wir am Morgen, bei Brissagio passieren wir die Schweizer Grenze und fahren an Ascona und Locarno vorbei in das fantastische Verzascatal. Übersetzt heißt das Tal auch das grüne Wasser und das sehen wir zwischen sehr großen Steinen, die das Wasser glatt und rund gehobelt hat, dahinfließen. Unseren ersten Stopp legen wir an der Staumauer „La Selvatica" ein. Sie ist 220 Meter hoch und 380 m lang, wir spazieren auf ihr entlang. Von der Staumauer stürzte sich James Bond im Film „Golden Eye" in die Tiefe. Wir setzen unsere Fahrt im kurvenreichen Tal fort und der nächste Aufenthalt gilt dem Ort Sonogno auf 918 m Höhe auch das letzte Dorf des Tales. Typische Häuser im gut erhaltenen Ortskern und die schöne Bepflanzung mit Sommerblumen begeistert uns alle. Zurück auf Fahrt im Verzascatal kommen wir an der römischen 2 Bogen Brücke „Ponte die Salti" an. Diese schöne mittelalterliche Brücke aus Stein ruht auf einem natürlichen Granitpfeiler. Viele junge Leute tummeln sich am grünlich schimmernden Wasser zwischen den glatt geschliffenen Steinen und auch ein Reisegast unserer Gruppe testet bei einem Bad das eher frische Wasser im Fluß.
Anschließend erreichen wir Locarno, mit der Zahnradbahn fahren wir gemeinsam zur Wallfahrtskirche „Madonna del Sasso". Nur ein kleiner Spaziergang vom Ausstieg Santurio und wir sind in der Wallfahrtskirche. Man sagt, dass Bartolomeo, ein Franziskanerbruder, eine Andachtsstätte zur Würdigung der Jungfrau Maria auf dem „Felsen" Locarnos schaffen wollte. Unten in Locarno wieder angekommen nutzen wir die Freizeit zum Bummeln am Lago Maggiore, zum Eis essen und Kaffee trinken im noblen Ort.
Am Bahnhof nimmt uns später Frank mit dem Bus wieder auf und zurück geht unsere Fahrt entlang des Lagos nach Stresa.

4. Tag Fakultativ Borromäische Inseln


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Herrlichen Sonnenschein und gute Laune haben wir wieder mit dabei und einen netten Kapitän mit Privatboot zur Überfahrt zur Isola Bella. Nach etwas Freizeit starten wir mit einer Führerin den Rundgang im Barocken Palast der Familie Borromeo, die Flagge ist zu sehen und das signalisiert das Dasein vor Ort der Familie. Krönen dürfen wir unseren Ausflug mit dem Besuch der Terrassengärten, die wie ein Schiff angelegt sind. Palmen, exotische Bäume und Statuen können wir beim Rundgang bewundern. Zurück am Anleger bringt uns das Boot zur Isola Pescatori, die Fischerinsel wollen wir zur Mittagszeit nutzen, um in den zahlreichen Restaurants typisch italienisch zu essen. Es lässt sich herrlich Bummeln auf dieser kleinen Insel. Sie ist die kleinste der drei Borromäischen Inseln, neben der kleinen Kirche stehen die alten Häuser der einfachen Leute, sie beherbergen heute Läden und viele Restaurants, die zum Verweilen einladen. Die Isola Madre, die Mutterinsel, erschließen wir uns mit Laura, sie führt uns über die Mutti Insel, wie sie die Insel bezeichnet. Das besonders milde Klima ermöglicht das Gedeihen einer erstaunlichen Pflanzenwelt, wir bewundern die teilweise sehr seltenen Pflanzen und alten Bäume aus den verschiedensten Ländern im Botanischen Garten. Im Palast des 16. JH. im Renaissancestil können über einhundert historisch wertvolle Gemälde und Einrichtungsgegenstände im Original bewundert werden. Unser netter Kapitän bringt uns zur vereinbarten Zeit wieder zurück an Land und fast all unsere Reisegäste fahren noch mit der Seilbahn hinauf auf den Hausberg von Stresa, den Mottarone. Es ist auch möglich, mit dem Sessellift bis hoch zum Gipfelkreuz zu fahren.

5. Tag, Lugano, Comer See & Bellagio


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Bei schönem Wetter fahren wir heute Morgen entlang der Westküste des Lago Maggiore nach Lugano in die Schweiz. Der Luganer See empfängt uns mit Sonnenschein und einer üppigen Pflanzenvielfalt. An der Uferpromenade verlassen wir unseren Bus und spazieren gemeinsam hinein zum Markt, hier befinden sich das Rathaus und monumentale Paläste an den anderen Seiten des Platzes. Im Parco Ciani stehen sehr alte, teilweise exotische Bäume und es gibt einen herrlichen Blick auf die Hausberge der noblen Stadt und den See. Die Fahrt zum Comer See führt uns über eine abenteuerliche, teilweise recht schmal und kurvig gestaltete Straße. In Caddenabbia starten wir zur Überfahrt mit dem Linienschiff nach Bellagio, welches auf der Spitze einer grünen Halbinsel zwischen den beiden See Armen Lecco und Como mit Blick auf die Alpen liegt. An diesem herrlichen Ort verbringen wir unsere freie Zeit mit Bummeln durch schöne Gassen, Shoppen und Eis essen. Die romanische Kirche San Giacomo oberhalb von Bellagio ist sehenswert, sie hat einen goldenen Altar und sehr schöne Mosaiken. Für die Rückfahrt nehmen wir das Fährschiff und in kurzer Zeit sind wir wieder am anderen Ufer. Frank erwartet uns im Bus wieder mit frisch gekochtem Kaffee. Die Rückfahrt zum Hotel in Stresa führt uns entlang der Küste des Comer Sees auf schmaler, kurviger Straße mit viel Gegenverkehr und erst ab Como fahren wir auf der Autobahn weiter. Unser Buschauffeur Frank ist wieder ruhig und ausgeglichen gefahren, sodass wir wieder gut und sicher im Hotel ankommen.

6. Tag, Ausflug zum Ortasee


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Unser erster Ausflug führt uns zum Ortasee, dieser See liegt westlich vom Lago Maggiore, ist dreizehn Kilometer lang und empfängt uns mit schönem Wetter. Mit dem Bus geht es bis nach Orta San Giulio, wir steigen am Parkplatz ins Zügli um und fahren bis hinein ins Zentrum des Ortes. In Nähe der Piazza Mario Motta steigen wir in ein Boot um, die Fahrt geht hinüber zur Isola San Giulio. Sie ist nach dem griechischen Diakon Julius, der hier im 4. JH lebte und eine kleine Kirche bauen ließ, benannt. Es ist die heutige romanische Basilika, sie hat in ihrem Inneren schöne spätmittelalterliche Fresken. Wir umrunden gemeinsam bei einem Spaziergang die kleine Insel. Zurück geht es wieder nach Orta mit dem Boot, hübsch das Zentrum, reich an Zeitzeugen der Vergangenheit, Palazzi und Kirchen können wir bewundern. Zurück zum Bus fährt uns wieder der kleine Zug, am Bus geben wir unseren Reisegästen noch einen Limoncello aus, ein typisch italienischer Likör. Am Nachmittag nutzen unsere Gäste ihre Freizeit zum Stadtbummel in Stresa, lokal sieht es nach Gewitter und Regen aus.

7. Tag Heimreise


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Da ein weiter Weg vor uns liegt, ist die Abfahrt schon acht Uhr. Wir fahren nur ein Stück entlang des Lagos und nehmen später Fahrt auf der Autobahn auf. Vorbei an Lugano und dem Luganer See, geht es bis hin nach Bellinzona. Ab hier sind wir wieder auf der alten Route unterwegs. Wetterumschwung in der Nacht zuvor, hat uns Schnee auf den Gipfeln und Bergen ringsum gebracht. Es geht vorbei an der Viamala Schlucht und auch der Rhein wird von uns öfter gequert und gesehen. In Münchberg ist heute unser erster Ausstieg, bald ist unsere gemeinsame Reise zu ende. Wir haben alle zusammen ein traumhaftes Wetter auf dieser Tour erlebt, bestimmt nicht alltäglich.
Auf Wiedersehen liebe Gäste, bleiben sie uns treu, ja und bis bald, denn eins ist klar, gereist wird auch im nächsten Jahr.
Vielen Dank liebe Reisegäste und alles Gute wünscht Ihnen Ingrid Langer, Ihre Reiseleiterin.

Bildergalerie zur Reise

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