Reisebericht: Rundreise Sizilien und Liparische Inseln

07.10. – 14.10.2018, 8 oder 10 Tage Rundreise Taormina - Ätna - Syrakus - Villa Romana - Agrigent - Selinunte - Palermo - Madonie-Gebirge - Cefalù - Liparische Inseln - Nebrodi-Gebirge - Alcantara-Tal - Giardini Naxos

Ein Reisebericht von:
Gerd Pierschek
 
Eine Reise nach Sizilien ist auch immer eine Reise zum Ätna, dem höchsten noch tätigen Vulkan Europas. Gleichwohl erleben wir Sizilien auch als Insel mit mehrtausendjähriger Kultur und liebenswerter Gegenwart.

1. Tag  07.10.18   Anreise per Flugzeug


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Von den drei Flughäfen Stuttgart, München und Berlin-Tegel reisen unsere Gäste an zum Flughafen Catania auf Sililien.
Von hier werden alle Gäste abgeholt und zum 4 - Sterne - Hotel "Naxos Beach Resort" nach Giardini Naxos gebracht.
Nach Entgegennahme der Zimmerschlüssel wird uns allen ein Willkommenstrank gereicht, womit ein erstes Kennenlernen der Reisegruppe untereinander einhergeht.
Nach dem Abendessen werden ziemlich schnell die Zimmer aufgesucht, denn wir sind alle heute sehr früh aufgestanden und nun ist der Wunsch nach baldigem Schlaf allenthalben vorhanden.

2. Tag  08.10.18  Ausflug zum Ätna und nach Syrakus


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Gleich nach dem Frühstück geht es im bequemen Mercedesbus zu einem der Höhepunkte unserer Reise, wir fahren zum Ätna. Das Wetter meint es mehr als gut mit uns, schon zu Beginn vom Hotel weg haben wir den majestätischen Vulkan wolkenlos vor uns liegen. Unser Reiseleiter Franco spricht von großem Glück, das wir haben, denn ein so glasklarer Blick auf den Vulkan ist nicht oft. Vor uns erhebet sich der Vulkan auf 3329 m Höhe.
Unser Bus bringt uns auf eine Höhe von 1923 m und beim Ausstieg am Rifugio Sapienza sind wir umgeben von den Silvesterkratern, erloschene Krater, auf denen man gut spazieren gehen könnte. Wir aber wollen höher hinauf und nehmen die Seilbahn an der südlichen Zufahrt zum Ätna. Diese wiederum bringt uns auf eine Höhe von 2504 m. Während der Seilfahrt blicken wir auf das schwarze Lavagestein, das sich unter uns auftürmt und wir erkennen gut den Übergang von mediterran-alpinem Bewuchs in Form von Büschen, Sträuchern und dem charakteristischen Ätna-Ginster, sowie das Erreichen der Waldgrenze mit fortan typischen, dornigen Kissenpolstern. Die Bergstation ist erreicht und hier warten, bestens organisiert, bereits geländegängige Kleinbusse auf uns, um mit uns auf abenteuerlichem Lavagestein in Serpentinenform auf 2913 m hoch zu fahren.
Von hier haben wir einen großartigen Blick zum Ätnakegel, der etwa 300 m höher liegt. Wir sehen aus dem Kegel Dampf aufsteigen. Wir können bestens ausgerüstete Wandergruppen beobachten, die mit Helm und von Bergführern begleitet, diese 5 Stunden andauernde Tour zum Gipfel wagen.
Unsere Reisegruppe schließt sich einem Wanderführer an, der uns ca. eine Stunde lang durch das Lavagestein auf geschotterten Wegen noch ca.100m weiter nach oben begleitet, von wo aus wir nun einen phantastischen Blick sowohl über die Monti Nebrodi Berge, als auch hin zum Mittelmeer haben.
Der Boden, auf dem wir laufen, ist teilweise warm und wir können unsere Hand in kleine Wasserdampfwölkchen halten, für uns "Hobbyvulkanologen" der sichere Beweis dafür, dass der Vulkan noch aktiv ist.
Das für uns alle großartige Erlebnis findet nach der Abfahrt mit Kleinbus und Seilbahn am Rifugio Sapienza ein Ende, wo unser Reisebus bereits wartet, um mit uns zum nächsten Highlight zu fahren, nach Syrakus.
Die Stadt gilt als die Weltmetropole der Antike, die größte Ansiedlung der Griechen außerhalb Griechenlandes. Wahrlich nicht alles können wir uns anschauen! Unser Besuch beginnt bei den archäologischen Ausgrabungen im Park Neapolis mit dem grandiosen griechischen Theater und dem Ohr des Dionysios, einer Grotte mit herrlicher Akustik. Nach Aufforderung unseres Reiseleiters Franco ließen wir uns nicht lange bitten und haben "Sah' ein Knab ein Röslein stehn" gesungen. Ich hoffe, auch zur Freude der anderen Besucher!
Von Neapolis, der Neustadt von Syrakus, laufen wir nach Ortigia, der Altstadt, die auf einer Insel liegt. Nach dem Besuch der Kathedrale geht es  zur Fonte Aretusa einer legendenbehafteten Süßwasserquelle nahe dem Meer. 
Danach besteigen wir wieder unseren Reisebus und fahren zurück ins Hotel nach Giardino Naxos, von ganz großartigen Eindrücken des Tages überwältigt.

3. Tag  09.10.18  Fahrt zur Villa Romana in Armerina und  nach Agrigent


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Die Koffer schon am Abend zuvor gepackt, ist unsere Reisegruppe pünktlich am Bus, um von der Ostküste Siziliens durch die Orangenhaine Catanias und deren Getreidefelder zur Piazza Armerina, dem Herzen von Sizilien zu fahren.
Unser Ziel ist die römische Villa del Casale aus dem 4.Jh., die damals Sitz einer römischen Adelsfamilie war. Der Charme dieser Villa ergibt sich vor allem dadurch, dass zauberhafte Mosaiken in erstaunlich gutem Zustand zu bewundern sind. Diese zeigen uns anschaulich den Lebenstil einer aristokratischen Familie der Antike, wahrscheinlich eines Gouverneurs aus Rom.
In diesen Mosaiken werden Geschichten aus Jagd- und Alltagsszenen erzählt, sogenannte Narrativ-Zyklen. Für uns alle wohl ganz besonders interessant waren die Bikinimosaiken zu sehen, die Sportlerinnen in der Antike zeigten. Dass es sowas damals gab ...
Mit dem Bus geht es dann weiter zum wohlverdienten Mittagessen für uns in ein typisch sizilianisches Restaurant. Im Anschluß daran, sozusagen zur Verdauung, schenkt Gerd, unser Reisebegleiter, einen Limoncello aus, den er am Vortag als einen typischen Ätna-Limoncello auf dem Vulkanberg erworben hat.
Agrigent ist dann unser nächstes Ziel. Bei den Griechen noch Akragas genannt. Die Stadtgründung geht zurück auf das Jahr 527 v.Chr. Hier im Tal der Tempel befindet sich eine riesige Ausgrabungsstätte mit gut erhaltenen Tempeln wie dem Heratempel, dem dorischen Concordiatempel, dem Herkulestempel und dem Zeustempel. Weitere Tempelruinen, die meist Erdbeben zum Opfer gefallen waren, komplettieren diese antike Stätte.
Unser Reiseleiter Franco weiß über jeden Tempel Wichtiges zu berichten, sodass wir alle angefüllt mit antikem Wissen aber auch rechtschaffen müde von den langen Wegen die Weiterfahrt im bequemen Bus zu unserem nächsten Hotel, dem Agriturismo/Landhotel "Casa di Latomie" genießen.
Auch hier werden wir herzlich Willkommen geheißen und nach dem Zimmerbezug rundet das Abendessen einen wohl anstrengenden aber ebenso schönen Erlebnistag gemütlich ab. 

4.  Tag  10.10.18  Selinunte, Salinen von Marsala, Bergdorf Erice              


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Heute erleben wir den Westen der Insel. Unser Ziel ist Castelvetrano und besonders dabei der antike Teil, die Siedlung Selinunte mit den faszinierenden Ausgrabungsstätten nahe dem Mittelmeer gelegen. Allein der Ausblick von den Hügeln, auf denen die Tempel stehen auf das blau schimmernde Meer ist den Besuch allemal wert. Wir erfahren von Franco, dass die 8 griechischen Tempel immer wieder Erdbeben zum Opfer gefallen sind und um sie der Nachwelt zu erhalten, sind sie zum Teil wiederaufgebaut worden, so der Tempel E.
Dieser Archäologische Park mit einer Ausdehnung von 270 ha gilt als der größte seiner Art in ganz Europa.
Weiter geht heute unsere Reise an der Westküste entlang zu den Salinen bei Trapani. Schöne Windmühlen zieren den Weg dahin und die Salzgewinnungsbecken beeindrucken durch ihre Größe. Auch hier erklärt uns Franco fachgerecht, daß das viel Jod enthaltende aus dem Meer gewonnene Salz in sogenannten Salzpfannen durch Verdunstung gewonnen wird.
Die Reise führt uns weiter zum Salinenmuseum bei Trapani. Interessant auch, dass es hier einen Rastplatz gibt für Zugvögel aus Europa nach Afrika.
Hier ist nun Mittagessen vorgesehen und zwar in der "Trattoria del Sale", einem rustikalen Restaurant, wo wir Produkte der einheimischen Region wie Oliven, Käse, Sardellen auf Bruschetto genießen können, dazu Wasser und Wein.
Nach dem Mittagessen geht die Reise weiter in ein malerisches Bergdorf, nach Erice, in eine mittelalterliche Stadt mit engen Gasse und z.T. Treppenstufen, über die man zum Dom dell Assunta hinaufsteigen kann. Dessen romanischer Turm wurde einst von dem Stauferkönig Friedrich II. erbaut. Von hier aus haben wir einmal wieder ein atemberaubendes Panorama über die Insel hinweg bis hin zum Mittelmeer, hier Tyrrhenisches Meer genannt. Und, Überraschung, wir kehren ein in die berühmte Konditorei von Maria Grammatico, wo es feinste sizilianische Köstlichkeiten gibt. Hier läßt Gerd, unser Reisebegleiter, einen feinen Teller mit Mandelgebäck für uns alle anrichten, was die ohnehin schon gute Stimmung weiter anhebt.
Dann geht es zurück ins 4-Sterne Landhotel Case di Latomie. Auch heute liegt wieder ein sehr intensiver und ereignisreicher Reisetag hinter uns.
Abendessen und bald ins Bett gehen, morgen früh heißt es wieder mit gepacktem Koffer in den Bus steigen, denn die Inselrundfahrt durch Sizilien geht weiter mit dem morgigen Ziel Palermo und Cefalu.

5. Tag  11.10.18  Besuch von Palermo und Cefalu


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Nach dem Frühstück besteigen wir unseren Bus, um zur Inselhauptstadt Palermo zu fahren. Hier angekommen besuchen wir als Erstes den Normannenpalast, der unter Friedrich II., einem Enkel Barbarossas, Anfang des 13. Jh. als seine Residenz den höchsten Glanz entfaltete. Unsere Reisegruppe hat zum Ziel die Capella Palatina (Palastkapelle), die im 12.Jh. im normannisch-arabisch-byzantinischem Stil errichtet wurde und durch ihre außergewöhnliche Schönheit beeindruckt. Als Hofkapelle genutzt, beeindruckt besonders der Fußboden geschmückt mit kunstvollem Marmor und Porphyr. Die Mosaiken an Wänden und Decken, die Szenen aus dem Leben Christi und Paulus darstellen, sind kunsthistorisch besonders wertvoll. Im Ergebnis all dieser Kunstschätze ist der Normannenpalast ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen worden.
Dann wird es wieder weltlich und wir laufen zusammen mit Franco durch die Sträßchen der Stadt, wobei uns Gerd auf Kosten von Eberhardt - Travel zu einem köstlichen italienischen Eis einlädt.
Unser Ziel ist der Rathausplatz mit der berühmten Fontana Pretoria, im Volksmund Brunnen der Schande genannt. Deshalb so genannt, weil Statuen stehend und liegend überwiegend nackt dargestellt wurden. Der Brunnenumfang umfaßt 133 m und in die Höhe ragt die Statue des Genius von Palermo, des Schutzpatrons der Stadt.
Das nächste Ziel unserer Rundfahrt ist Cefalu, eine Küstenstadt im Norden Siziliens. Hier besuchen wir den Dom, ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe und dann lassen wir uns durch die kleinen Strassen treiben in einer sehr lebendigen Kleinstadt von 14 T Einwohnern. Cefalu liegt zwischen Meer und Berg, einem hoch aufragenden Felsen, dem Rocca. Für Badeurlauber ein Paradies, nicht zuletzt, durch einen der längsten Sandstrände auf Sizilien. 
Von Cefalu fahren wir ab durchs Alcantaratal und gelangen nach Milazzo zu unserem 4 - Sterne Hotel "Eolian Milazzo". Auch hier beziehen wir wieder unsere Zimmer, werden mit einem Welcome - Drink begrüßt und mit einem sehr guten Abendessen für die Anstrengungen des Tages belohnt.

6. Tag  12.10.18  Ausflug zu den Liparischen Inseln 
 


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Manche sprechen von dem wohl letzten Geheimtip im Mittelmeer, den Liparischen oder genannt auch Äolischen Inseln.  Äolus, der Gott des Windes, war Namensgeber.
Wir fahren nach dem guten Frühstück mit dem Bus vom hochoben liegenden Hotel aus den Berg hinunter und sind schon gleich am Hafen von Milazzo, dem Ausgangspunkt für unsere Schifffahrt.
Erste Insel ist der Ort Lipari, wo wir von Bord gehen und von einem Inselbus erwartet werden. Auf schmalen Strassen bergauf und bergab, vor fast jeder Kurve wird gehupt, fahren über eine äußerst interessante Insel.
Wir erfahren von Franco, dass diese 7 Äolischen Inseln, die 7 Schwestern genannt, im Ergebnis von Vulkanausbrüchen entstanden sind und zu einer Vulkankette gehören, die sich vom Vesuv bis zum Ätna hin erstreckt. Nach der Busrundfahrt haben wir dann Gelegenheit, durch das Städtchen Lipari zu bummeln, bevor wir zur Mittagszeit wieder das Schiff besteigen, um zu der nächsten der 7 Schwestern zu fahren. Wir fahren den Hafen von Vulcano an, jene Insel, die dem Vulkanismus den Namen gegeben hat.
Diese Insel besteht dem Grund nach nur aus dem 391 m hohen Vulkan, den man besteigen könnte aber unsere 2 Stunden Aufenthalt reichen dafür kaum aus. Eine Besonderheit aber wird von ein paar unserer Gäste genutzt, ein Schlammbad nämlich, dessen schwefelhaltige Substanzen dem menschlichen Körper gut tun sollen. Freilich müßte man für solch positive gesundheitliche Effekte ein paar Tage diese Anwendungen genießen. Jedenfalls haben auch wir, die wir nicht ins Bad eingetaucht sind, bereits bei der Ankunft den schwefelhaltigen Geruch riechen können, der uns beim Verlassen des Schiffes entgegenwabert. Wer nicht badet, bummelt durch die eine Strasse, trinkt einen Espresso oder bummelt am lavaschwarzen Strand entlang.
Dann mahnt die Schiffsglocke zum Aufbruch und zurück geht es in den Hafen von Milazzo. Wir hatten eine wunderschöne Überfahrt zu den beiden Äolischen Inseln und können nun auch aus eigener Anschauung gut verstehen, dass diese Inselkette zum UNESCO Weltnaturerbe gehört.
Zu unserem Abendessen in einem besonders schönen Ambiente des Hotels Eolian glaubten wir erst Äolus, der uns nun wohlbekannte Gott des Windes, wäre zu uns gekommen, aber dann war es doch nur die zu kräftig laufende Klimaanlage, die auf unsere Bitte schnell abgestellt werden konnte.
Die Nachtruhe beschließt einen wieder traumhaft schönen Tag auf Sizilien.

7. Tag  13.10.18  Fahrt durchs Nebrodigebirge und nach Taormina


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Frühstück. Anschließend rüsten wir zu unserem letzten Tagesausflug auf unserer bisher so schönen Reise durchs zauberhafte Sizilien. Die Koffer sind wieder im Bus, die letzte Nacht verbringen wir dann wieder im "Naxos Beach Resort" in Giardino Naxos.
Auf dem Weg dahin geht es in die Berge, bis auf 900 m hoch ins Nebrodigebirge nach Montalbano Elicona. Hier besuchen wir ein hoch oben gelegenes Schloss aus dem 14.Jh, das von Friedrich II. von Aragon bewohnt wurde. Mögliche Ausblicke bis zu den Äolischen Inseln bleiben uns heute durch etwas diesiges Wetter verwehrt. Weiter geht unsere Fahrt auf die Hochebene von Argimusco zu den Megalithen. Dieses sind riesige Felsbrocken in ganz bizarren Formen, die volkstümlich mit Mammut, Elefant und Ochse bezeichnet werden. Dann fahren wir auf einem sehr huckligen Weg zu einer Milchwirtschaft, wo wir verköstigt werden mit typischen regionalen Produkten. Dass der Rotwein aus dem Kühlschrank serviert wurde, war etwas ungewöhnlich, konnte aber den Eindruck der Verkostung nicht weiter mindern.
Ein letzter Höhepunkt erwartete uns noch: der Besuch von Taormina, eines Ortes, der, man möchte sagen, auf einer Felsnadel erbaut wurde. Steil geht es schon mit dem Bus bis zum Parkplatz und dann weiter steil von dort weg per pedes bis ganz nach oben.
Berühmt und weltbekannt ist das Teatro Greco, was trotz des Namens ein römisches Bauwerk ist. Es ist noch so gut erhalten, dass auch heute bedeutende Veranstaltungen dort stattfinden. Von hier oben kann man auf die Strasse von Messina und damit zum italienischen Festland hinüber schauen.
In den Ort Taormina kamen bereits in den 1950er und 1960er Jahren Politiker, Künstler darunter Hollywoodstars, die diesen ungewöhnlichen Ort sehen wollten und ihn lieben lernten. 
Gleichwohl wartet auch hier wieder unser Bus auf uns, damit wir von den kulturellen Höhen wieder herunterkommen auf den Boden unserer Tatsachen. Und diese heißen dann: morgen ist Rückflug. 
Am Abend konnte ich mich leider nur sehr kurz von Ihnen verabschieden.
Ich hoffe, Sie haben die letzte Nacht gut verbracht, nochmals gut gefrühstückt und auch die Flüge nach Berlin und München sind planmäßig vonstatten gegangen.

Als Ihr Reisebegleiter, der hauptsächlich als Reiseleiter im Badischen unterwegs ist, bleibt mir festzustellen, dass Sie eine sehr harmonische Reisegruppe waren. Selten habe ich erlebt, dass sich jeder mit jedem vom ersten Tage an so gut verstanden hat.
Vielleicht war es das: die Mischung aus 5 Bundesländern, aus Sachsen-Anhalt, Sachsen, Bayern, Brandenburg, Baden-Württemberg.
Wenn das nicht gelebte Wiedervereinigung ist !

In diesem Sinne danke ich Ihnen im Namen der Firma Eberhardt-Travel, dass Sie diese schöne Reise gebucht haben und wünsche Ihnen weiterhin ein gutes Gespür bei der Auswahl Ihrer nächsten Reisen, am besten bei Eberhardt-Travel.                                                                                   

Bleiben Sie gesund, heiter und so weiter, das wünscht Ihnen von Herzen
Ihr Reisebegleiter auf Sizilien 

Ihr Gerd Pierschek                                                              

















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