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Reisebericht: Italien - Wandern an der Amalfiküste und auf Capri

15.09. – 22.09.2019, 8 Tage Wanderreise Amalfi - Neapel - Positano - Insel Capri - Vesuv - Pompeji - Ravello - Scala (48/56 Wanderkilometer)

Herrliches Wetter, tolle Wanderungen durch eine wunderschöne Landschaft, leckeres Essen - diese Reise wird uns in Erinnerung bleiben!

Tag 1: Anreise nach Minori


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Dieses Mal reisten die Gäste ohne die Reiseleiterin an. Die kam nämlich aus Genua direkt von der letzten Reise nach Neapel angeflogen. Alle Dresdner, Leipziger, Berliner und die Gäste, die von Frankfurt abgeflogen waren, erreichten ohne große Schwierigkeiten Neapel. Ich stand dort schon am Gepäckband und erkannte meine Gäste an den Eberhardt-Schildchen und Kofferbändern sofort. Nun mussten wir allerdings gemeinsam noch ein bisschen warten, denn die Maschine aus München, auf die wir eigentlich nur 15 Minuten hätten warten sollen, hatte Verspätung. Aber auch diese Gäste kamen samt Koffern schließlich an und wir fuhren gemeinsam los. Wir sausten mit unserem Bus auf der Autobahn am Vesuv vorüber und erreichten schließlich Vietri sul Mare, die Pforte zur Amalfitana. Farbenfroh leuchtete uns das Kirchturmdach entgegen: Blau, gelb und grün. Der Himmel und das Meer sind blau, gelb die Zitronen und grün ist das Land. Die Straße windet sich hinter Vietri auf halber Höhe aussichtsreich an der Steilküste entlang. Überall hingen Zitronen an den Pergolen. Wir haben das Blau, Grün und Gelb also gleich zu sehen bekommen. Und wir bekamen einen Vorgeschmack auf das Verkehrschaos an der Küste. „Wie gut dass ich nun nicht am Steuer sitzen muss," so ein Gästekommentar. Bald schon war Minori erreicht und den Nachmittag verbrachten wir bummelnd und badend am Strand, denn es war noch kräftig warm in Süditalien. Unsere Reise hatte uns den Sommer zurückgebracht. Unsere Düsseldorfer, die schon sehr früh angereist waren, verbrachten fast den ganzen Tag schon in Minori. Die Stuttgarter dagegen mussten zwar morgens nicht so früh aufstehen, erreichten Minori aber erst am Abend. Minori ist einer der wenigen Orte an der Amalfitana, der sich sein italienisches Flair bewahrt hat. Im Hotel trafen alle Gäste schließlich zusammen und wir ließen uns das leckere Abendessen im Hotel gut schmecken. So ging unser Anreisetag genussvoll zu Ende.

 
 

Tag 2: Wanderung von Amalfi ins Valle dei Mulini


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Einige Wolken konnten wir am ersten Tag zunächst nicht verjagen. Aber zum Wandern war es angenehm und es war nicht kalt. Per Bus ging es morgens nach Amalfi. Wir beäugten den Ort zuerst von der Hafenmole aus. Begrenzt durch alte Klosteranlagen, die schon lange zu Hotels umgebaut worden sind, stapeln sich die Häuser am Hang. Wir durchwanderten den malerischen Ort und ließen uns schließlich durch das Papiermuseum führen. Dann zogen wir durch Zitronenhaine aufwärts ins Mühlental, Goethes Zeilen „Zeig mir das Land wo die Zitronen blühn..." im Kopf. Überall plätscherte das Wasser. Wir passierten überwucherte alte Gemäuer, die von verfallenden Papiermühlen stammen. An einer alten Eisenhütte machten wir einen Abstecher und suchten uns eine Stelle für eine kleine Pause direkt am Wasser. Kleine braune Fröschchen krabbelten auf den Steinen am Bach. Hoch über uns die Felsen des Valle delle Ferriere. „Dort oben werden wir auch in wenigen Tagen noch wandern, ich zeig Euch dann von dort oben aus wo wir nun sind". So meine Ankündigung. Nach einem letzten Anstieg bot sich uns eine herrliche Aussicht auf Amalfi hinunter. In Pontone auf dem Kirchplatz wurde uns kräftig aufgetischt und bald schon stiegen wir ab nach Atrani ans Meer. Dort gab es sehr leckeres Eis. Dann durchquerten wir einen Tunnel und erreichten so wieder Amalfi. Nun besichtigten wir dort den Dom Sant' Andrea, bevor wir in See stachen. Wir fuhren mit dem flotten Linienschiff zurück nach Minori. Zum Abschluss dieses schönen ersten Wandertages tauchten wir noch in die Fluten des Mittelmeers und genossen das kühlende Nass am Strand von Minori. Anschließend ließen wir uns wie jeden Abend das Abendessen gut schmecken.

Tag 3: Besichtigung der Villa Cimbrone und Wanderung zur Villa Maria


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Mit unserem Bus fuhren wir am Morgen hoch nach Ravello. Die Straße ist eng und der Verkehr war gewöhnungsbedürftig. Oben angekommen besuchten wir den farbenprächtig ausgestatteten Dom. Dann wanderten wir durch den Ort und schauten uns die Blumen, die schöne Aussicht und die malerisch platzierten Plastiken im Park der Villa Cimbrone an. Hier stand Romy Schneider als Sissi vor der Kamera. Danach starteten wir zu unserer Wanderung. Auf einem ruhigen Weg spazierten wir rund um Ravello herum abwärts nach Torello. Ein Treppenpfad führte uns zwischen Reben, Oliven und Blumen nun hinunter nach Minori. Dann mussten wir zur Villa Maria wieder aufsteigen. Zwei von uns hatten dazu keine Lust und sie landeten bald schon am Strand. Die anderen schwitzten nun kräftig, denn trotz geküsstem Boden und Blasen an den Füßen – ans Aufgeben dachten die meisten Gäste nicht. Oben erwartete uns dann frischer, gesüßter Zitronensaft in der aussichtsreichen Villa Maria und ein leckeres Menü mit Lasagne und Zitronentiramisu. Das war der Mühe Lohn, und der gefiel uns gut. In diesen leckeren Nachtisch hatten Maria und Vicenzo selbst hergestellten Limoncello verarbeitet. Und einige von uns erprobten den hausgemachten Limoncello noch ohne Tiramisu, der ihnen so gut schmeckte, dass er teils sogar mit ins Reisegepäck wanderte. Nur die frischen Zitronen überlebten diese Woche nicht gut und kamen nie am Ziel an. Am Nachmittag zogen wir wieder abwärts und nach einem Abstecher ins Hotel lockte die meisten von uns wieder der Strand, einige aber schauten sich auch die römische Villa in Minori an, die nur zur Hälfte ausgegraben ist, weil auf ihrer anderen Hälfte neuere Häuser stehen. Und am Abend erwartete uns mal wieder ein leckeres Essen.

Tag 4: Sentiero degli Dei – Der Wanderweg der Götter


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Die Götter empfingen uns zunächst mit wolkigem Himmel. In Bomerano gönnten wir uns also zunächst noch einen Kaffee. Dann ging's los. Auf einem Schild wird nun ausdrücklich jeder Wanderer auf das erforderliche Schuhwerk aufmerksam gemacht: Sandalen und Turnschuhe sind hier verboten! Scheinbar gibt es aber viele Analphabeten hier oben in den Bergen. Und das rächt sich bei manchem Urlauber... Nach einer knappen halben Stunde konnten wir einem Konzert lauschen, denn auch heute wieder standen Musiker am Wegesrand und ließen klassische Töne erklingen. Aber bald schon zogen wir weiter. Die Wolken lichteten sich Stück für Stück und es klarte langsam auf. Eine kleine Pause machten wir an einer aussichtsreichen Stelle unter einer Felswand. Unser Wandertempo war recht unterschiedlich und so zog sich die Gruppe über eine längere Strecke dahin, weil jeder sein eigenes Tempo gehen konnte. Ich blieb am Schluss, denn dort war meine Hilfe mehr gefragt als bei den flotten Wanderern an der Spitze. Da es kaum Weggabelungen gibt ist das normalerweise kein Problem. Aber heute wurde unsere Gruppe auseinander gerissen, was nicht an uns lag. Ein Helikopter tauchte bald schon auf und drehte merkwürdige Runden. Schließlich erreichten wir den Grund seines Flugmanövers: eine Dame, die diese Tour wohl ziemlich unterschätzt hatte, war gestürzt und hatte sich verletzt. Der Helikopter hatte den Arzt gebracht und nun wurde der Weg gesperrt. Die ersten unserer Gruppe mussten also in Nocelle rund eine halbe Stunde auf das hintere Ende der Gruppe warten. Wir am Ende erlebten die Bergung der Verletzten in unmittelbarer Nähe mit. Hut ab vor diesem Rettungstrupp, v.a. vor dem Piloten, der den Hubschrauber direkt über den Bäumen auf einer Stelle hielt! Nachdenklich wanderten wir schließlich weiter und trafen in Nocelle auf den Rest der Gruppe. Unsere Mittagspause erfolgte nun in Nocelle, einem kleinen Weiler, der hoch oben am Hang klebt. Hier erwartete uns mal wieder Leckeres aus der Küche. Sehr gute Antipasti – und wir hatten die ganze Terrasse für uns alleine. Einige Reisende nutzten nun den Bus, die anderen wanderten mit mir über einen Treppenweg bis nach Positano hinunter. Herrliches Wetter und wunderschöne Aussicht auf das blaue Meer war der Lohn. Dann erreichten wir die prächtigen Häuser mit ihren alten Portalen von Positano. Im Zentrum des Ortes drängten sich die Menschen und wir verließen Positano ohne lange zu zögern wieder. Den Rückweg traten wir übers Wasser an. Und im weichen Abendlicht erreichten wir Minori wieder.

Tag 5: Ausflug zum Vesuv und nach Pompei


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Die Blasen an der Ferse plagten einen Gast doch sehr und so zogen wir nicht ganz vollständig los. Ein anderer hatte sich vor ein paar Tagen schon einige weniger schöne blaue Flecken an der Wade zugezogen, ließ sich aber von diesen nicht zurückhalten. Wir starteten also auf der Küstenstraße in Richtung Vietri sul Mare, genossen die herrlichen Blicke auf die Küste und die Tatsache, dass wir hier selbst nicht hinterm Steuer saßen. Dann sausten wir über die Autobahn zum Vesuv und fuhren hoch bis zum Parkplatz. Die Wettervorhersage war nicht gut und die Wolkenberge wirkten ein bisschen bedrohlich. „Um 12 Uhr geht's los, dann solltet Ihr nicht mehr oben sein" sagte mir ein Ortskundiger. Wir verzichteten also auf die Führung am Kraterrand und gingen direkt hoch bis zur Bergstation der Funicolare, genauer gesagt zu dem was von ihr nach dem letzten Vulkanausbruch 1944 noch übrig ist. Ein paar Blicke in den Krater hinein, ein paar Blicke nach Neapel runter an die Küste – und ab ging's in flottem Schritt den Berg wieder hinunter. Um 11:45 Uhr fielen die ersten Tropfen, aber bevor es richtig losging mit dem Gewitter saßen wir wieder im Bus und fuhren abwärts. Raffaele, unser Fahrer, hatte ein bisschen Mühe unser nächstes Ziel zu finden, denn das Weingut der Familie Setara liegt ziemlich gut versteckt in einem sehr engen Sträßchen. Wie hat man das früher bloß geschafft, als es noch keine Handys gab...? Raffaele bekam übers Telefon den Weg erklärt. Wir erprobten nun die Tränen Christi. So wird der Wein genannt, der am Vesuv wächst. Und dazu gab es wieder etwas Leckeres zum Essen. Am Nachmittag folgte dann ein Besuch in Pompei. „Weiter!" – dieses Wort wird uns in Erinnerung bleiben. Antonio beförderte uns im Sauseschritt durch die Überreste der antiken Stadt. Sein Wissen, das er mit uns teilen wollte, war sehr groß. Und seine Schritte auch. Das Marinetor, die Basilika, der Apollontempel, das Forum, das Macellum, die Villa des Fauns, eine Bäckerei, die Thermen, das Freudenhaus, das Odeon, die Gladiatorenunterkünfte – überall sind wir gewesen. Und alles wurde uns von Antonio in Windeseile erklärt. Am Forum warfen wir auch einen Blick auf die Gipsfiguren, die die gefundenen Hohlräume abbilden, die die Toten in Pompei hinterlassen haben. Ein Hund, ein Kind, ein Mann. So wie sie diese Welt verließen. Müde aber voller neuer Eindrücke erreichten wir am Abend unseren Bus und bald schon flitzten wir über die Autobahn und fuhren am Abend über die Monte Lateri, die Milchberge, hoch auf einen Pass, der uns durch die Bergdörfer Tramonti brachte, die im Gebirge zwischen Weinbergen zerstreut liegen. Heute Abend blieb uns keine Zeit zum Baden, aber ein gutes Essen wartete wie immer auf uns.

Tag 6: Fakultativer Ausflug nach Capri


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Einige Gäste brauchten einen Tag für sich und zogen getrennt los. Die anderen wollten mit mir nach Capri. Und so zogen wir bei blitzblauem Himmel am frühen Morgen los. Wir konnten alle oben an Deck des Schiffs sitzen und fuhren über Amalfi und Positano nach Capri. Kein Wölkchen weit und breit. Tolles Licht. Das Meer war morgens noch ziemlich lebendig. Aber keiner von uns wurde richtig seekrank. Wir fuhren an der Südküste Capris entlang, sahen hinauf zur Villa Malapartes und näherten uns den berühmten Faraglioni-Inseln. Unser Kapitän steuerte gekonnt das Boot durch den natürlichen Felsentunnel hindurch. Baci, baci, baci – Paare sollen sich hier küssen, das bringt Glück! Dann bekamen wir eine Inselumrundung per Schiff geboten, fuhren am Leuchtturm vorüber zur Westküste. Am Eingang der blauen Grotte lagen viele Schiffe in Wartestellung. Die Wellen waren zu hoch, so dass die Boote nicht in die Grotte reinfahren konnten. Schließlich erreichten wir den Hafen Marina Grande. In Marina Grande besorgte ich ein Picknick und ab ging's in die Warteschlange zur Funicolare, denn mit der Funicolare fuhren wir zum Hauptplatz von Capri hoch. Der Ort Capri war sehr voll. Wir spazierten zu den Augustusgärten und genossen den Ausblick auf die Via Krupp, die sich nach Marina Piccola den Hang hinunter schlängelt. Das Meer schimmerte in türkisblauen Tönen. Dann wanderten wir los zur Punta Tragara. Nun wurde es ruhiger und wir machten an einer schattigen Stelle ein schönes Picknick. Wir wanderten weiter, kamen oberhalb der Villa Malaparte vorüber und stiegen hoch zur Grotte Matromania und wanderten zurück nach Capri. Hier trennten wir uns, denn einige Gäste wollten den Nachmittag etwas ruhiger angehen. Die anderen wanderten noch weiter mit mir hoch zur Villa Jovis. Überall strahlendes Blau. Das Meer hatte sich beruhigt. Wir genossen die Aussicht auf die Küste vom Palast des römischen Kaisers Tiberius. Er hatte sich schon ein sehr schönes Plätzchen für seinen Sitz ausgesucht! Und wir machten noch einen kurzen Abstecher zu den tollen Aussichtspunkten im Parco Astarita. Nun wanderten wir wieder abwärts, an herrlich blühenden Gärten vorüber zum Hafen hinunter. Am Hafen von Marina Grande trafen wir uns alle wieder und zum Abschluss besorgte ich noch Eis für alle. Danach genossen wir die Abendstimmung dieses herrlichen Tages auf dem Wasser bei unserer Rückreise per Boot.

Tag 7: Wanderung durch das Valle delle Ferriere


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Die Blasen und eine Magenverstimmung ließen einige Gäste pausieren. So waren wir heute eine etwas kleinere Gruppe. Die blauen Flecken an der Wade hatten sich bei einem Gast zwar unschön festgesetzt, aber dieser wollte einfach mit. Von Campidoglio, einem kleinen Weiler, der hoch über Ravello am Hang klebt, schlängelte sich unser aussichtsreicher Weg am Hang entlang. Auch hier faszinierte das Blau, das Schimmern des Meeres im Gegenlicht. Herbstblumen und Maronibäume voller Früchte erwarteten uns. Ein Hund begleitete uns ein Stück. Dann begegnete uns ein Reiter auf einem Maultier. Amalfi lag tief unter uns im klaren Herbstlicht. Unser Weg führte uns durch einen Felsentunnel. Dann wanderten wir an Felswänden vorüber in rund 400 m Höhe am Hang entlang. Die Farne, die die Hänge überzogen, waren orangerot verfärbt. An den Weißdornbüschen hingen rote Beerchen. Und darüber blitzblauer Himmel! Unten im Tal wurden früher Papiermühlen betrieben, hoch oben in den Bergen standen früher Eisenhütten, die dem oberen Tal den Namen gaben, denn der untere Teil des Tales wird Valle dei Mulini genannt, das wir ja bereits ergründet hatten. Die Wasserkraft wurde hier überall genutzt. Ganz hinten im Tal mussten wir bei einem sehr schönen Wasserfall den Bach überqueren, was uns gut gelang. Zur Stärkung hatte ich noch Pistazien - und Zitronenkekse mitgebracht. Es folgte nun nämlich ein etwas mühsameres Stück, aber wir schafften es gut. Immer wieder kamen wir an Wasserfällen vorüber, die die Felswände herabfielen. Schließlich durchstreiften wir Esskastanienplantagen. An den Bäumen hingen hellgrün leuchtende Stachelkugeln. Noch waren die Kastanien nicht geerntet. Und immer wieder tolle Aussichten. Und wir hatten fast das ganze Tal für uns. In Pogerola wurde uns nebst leckerer Antipasti auch noch eine Pizza aufgetischt. Dann nahmen wir die letzten Stufen ins Visier. Einige Gäste fuhren lieber mit dem Bus nach Amalfi runter. Ein letzter Bummel durch Amalfi folgte. Und per Schiff kamen wir schließlich wieder in Minori an. Einige Gäste stürzten sich nun noch einmal, zum letzten Mal, ins Meer, denn die Heimreise sollte bald folgen.

Tag 8 : Heimreise


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Die Düsseldorfer waren früh angekommen und nun mussten sie auch wieder früh weg. Die andern brachte der Bus nach einem letzten sehr leckeren, gemütlichen Frühstück zum Flughafen nach Neapel. Das schöne Wetter war vorüber. Langsam verschwand der blaue Himmel und wich dem Mausgrau. Und so war es Zeit für uns zu gehn. Ein letzter Blick auf die Steilküste bei Vietri sul Mare. Und von der Autobahn aus ein letzter Blick aufs Meer. Alles lief gut und wir erreichten den Flughafen pünktlich. Am Flughafen in Neapel verabschiedeten wir uns von den Stuttgartern und den Münchnern, die nun andere Wege gingen. Die anderen flogen noch gemeinsam bis Frankfurt. Dort war Abschied angesagt. Leipzig, Dresden, Berlin. Oder direkt von Frankfurt nach Hause. Jeder hatte ein eigenes Ziel. Und im Kopf reisten mit uns bunte Bilder mit nach Hause, die dann doch manche Schramme kleiner werden ließen. Was für schönes Wetter wir doch gehabt hatten! Es war wirklich eine tolle Reise.

Und wenn ich meine Buchungslisten für das kommende Jahr richtig verstehe, werde ich einige von Euch im kommenden Jahr wieder sehen – das freut mich!! Ciao, macht's gut meine Lieben und kommt gut durch den Herbst und Winter. Eine blasen- und schrammenfreie Zeit wünscht Euch

Eure Reiseleiterin

Margret van Blokland

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