Reisebericht: Wanderreise Apulien - im Süden Italiens

28.05. – 04.06.2018, 8 Tage Wandern in Apulien - Nationalpark Gargano - Forest Umbra - Castel del Monte - Valle D'Itria - Alberobello - Matera - Gravina Schlucht (ca. 40 Wanderkilometer)

Am Absatz oder Sporn und Schaft des Italienischen Stiefels erwandern wir eine zauberhafte Küstenlandschaft, südländisch duftende Macchia, geheimnisvolle und grüne Wälder, malerische Dörfer und historische, geschichtsreiche Stätten. Unterwegs mit Benjamin

Tag 1 – 28.5.18: Anreise


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Heute beginnt unsere spannende Reise in den Süden Italiens. Gestern wurde unsere Maschine von Lufthansa ab Leipzig annulliert und wir können nicht ab Leipzig fliegen, sondern müssen ab Berlin fliegen und über München weiter nach Bari. Gemeinsam mit 10 weiteren Reisegästen fliegen wir so mit Air Dolomiti weiter von München nach Bari. 3 Gäste ab Berlin mit Eurowings konnten heute leider nicht fliegen und würden morgen erst ankommen da Ihre Maschine auch annulliert wurde. Zum Glück konnten wir fast alle heute fliegen. Der Busfahrer Donato holte uns am Flughafen ab, und mit unserem Gepäck bestückt brachte er uns sicher zum gebuchten Hotel delle More in Vieste, nördlich von Bari im Gargano-Nationalpark. Am Flughafen von Bari war auch schon Rita, die eine Woche eher in Italien war und diese Reise vor allem wegen dem Gargano-Nationalpark gebucht hatte. Sie hat diese tolle Reise bei Eberhardt Travel im Internet gefunden und sich gefreut, dass wir Apulien mit dem Gargano-Nationalpark anbieten. Auf den  2 Stunden Fahrt erhalten wir schon erste Einblicke in die einzigartige Region der bizarren Landschaft. Nach den vielen schönen Kurven erreichen wir unser 4 Sterne Hotel delle More für die nächsten vier Nächte. Da wir spät am Abend ankamen, genießen wir erstmal unser Abendessen und freuen uns riesig auf die bevorstehenden Wandertage.

Tag 2 – 29.5.18: Wanderung im Gargano und Vieste


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Am Absatz oder Sporn und Schaft des Italienischen Stiefels erwandern wir die nächsten Tage, auf den Spuren der Staufer und Wallfahrer, eine zauberhafte Küstenlandschaft, südländisch duftende Macchia, geheimnisvolle und grüne Wälder, malerische Dörfer und historische, geschichtsreiche Stätten. Heute nach einem vielfältigen und stärkenden Frühstück beginnen wir mit unserer ersten Wanderung. Unser örtlicher Wanderreiseleiter Sascha kommt zum Hotel und wir freuen uns sehr auf die Tage mit ihm. Wir fahren nicht so weit mit dem Bus und machen erstmal einen Photostop bei einem der vielen Felsenbogen am Meer. Besonders dieses Loch oder Felsenbogen ist das Wahrzeichen von Gargano Nationalpark ist. Toll...
Wir begeben uns danach auf die Sentiero Natura Wanderung entlang der steilen Südküste des Gargano bis zu einer zwischen Felswänden eingeklemmten Bucht. Auf dem Weg bestaunen wir die typischen und außergewöhnlichen Felsformationen, welche vor Millionen von Jahren entstanden sind. Sandstein und Kalk lagerten sich hier ab. Durch Überschwemmungen und weiteren Ablagerungen von sogenannter roter Erde, komplementierte sich die fantastische Schichtung der Formation. Einzigartig... Wir wandern von der Mergoli Bucht bis zum Vignanotica Strand, wo wir 45 Minuten Freizeit machen und viele von uns baden gehen. Das Wasser ist herrlich und nicht kalt. Der Busfahrer Donato wartet auf uns oben und wir wandern das letzte Stück bis zum Parkplatz oben auf der Hauptstraße. Die heutige ca. 7 Km Wanderung hatte insgesamt 260 Meter Auf- und Abstieg. Hier oben haben wir ein Restaurant wo viele von uns Ihre erste Bruschetta oder Ihren Caprese Salat bestellen. Am frühen Nachmittag erreichen wir wieder Vieste, wo wir die Tage übernachten. Die Lage ist toll, direkt an der Adriaküste gelegen, thront die Stadt Vieste auf einem Felsen, dessen Steilküste direkt ins Meer abfällt. Es war einmal ein ehemaliges Fischerdorf aber wird mittlerweile von Touristen sehr geliebt. Viele hübsche und kleine Strände ziehen jeden an. Gemeinsam mit Sascha spazieren wir durch diese tolle Ortschaft Vieste. Bevor wir am Hotel ankamen, blieben einige von uns unten für einen Strandspaziergang an der Küste. Die 3 Gäste aus Berlin, die gestern hätten fliegen sollen, sind gut im Hotel angekommen und da wir bis zum Abendessen noch 2 Stunden Zeit hatten, geht  Benjamin mit Ihnen wieder nach Vieste um Ihnen zu zeigen, was Sascha uns schon vorher gezeigt hatte. Gerhard lädt uns alle zum Eis ein. Am Abend erwartet uns ein frisch zubereitetes Abendessen aber kurz davor treffen wir uns alle am Pool, um uns alle gemeinsam vorzustellen damit wir wissen wie wir heißen und woher wir kommen. Alle man am Bord...

Tag 3 – 30.5.18: Wanderung zum Tor des Himmels im Gargano-Nationalpark und der Hochwald Foresta Umbra


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Das Wetter ist herrlich heute und so bleibt es die ganze Woche;) Heute erkunden wir zunächst die Hochebene des Garganogebirges. Aber vorher durchqueren wir auf dem Weg den einzigen Hochwald Apuliens, den Foresta Umbra. Übersetzt bedeutet dies dunkler, schattiger Wald. Eine total andere Landschaft wie gestern an der Küste und alles gleichzeitig so nah. Für die 3 aus Berlin ist dies die erste Wanderung und wir genießen gemeinsam die Ruhe des Gebietes und das satte Grün. Wir wandern von der ehemaligen Kaserne Caserme di Svilzi bis zur Sorgente di Sfilzi Hütte und auf dem Weg lassen wir unsere Gedanken wandern und träumen ein wenig. Die heutige ca. 8 Km Wanderung hatte insgesamt 300 Meter Aufstieg. In der Hütte bestellen wir Antipasti und Bruschetta als Vor- und Hauptspeise und bekommen von der Besitzerin Schnapps wie Limoncello umsonst. Sogar Likör aus Lorbeerblätter kann man trinken und Lorbeer-Likör schmeckt uns auch sehr gut.
Wir fahren weiter bis Monte Sant' Angelo und hier steigen wir zum Tor des Himmels hinauf und zur Grotte des Erzengels Michael hinab. Es handelt sich um einen idyllischen Wallfahrtsort, der durch das typische italienische Flair besticht. Wir schlendern durch weiße Häuser und enge Gassen über welche die Wäscheleinen mit frisch gewaschener Wäsche gespannt sind. Kleine Geschäfte entlang der schmalen Passagen locken mit unglaublich leckerem Eis in allen möglich- und außergewöhnlichen Sorten. Bei der Grotte des Erzengels Michael erzählt uns Sascha wie Monte Sant' Angelo ein wichtiger Punkt für die Kreuzritter im Mittelalter war, auf ihrem Weg nach Jerusalem. Wir fahren heute noch bis zum alten Kloster Pulsano, welches schon um 591 erbaut worden ist. Hier genießen wir wieder den Blick direkt von der Steilküste und aus 800 Metern Höhe über den Golf von Manfredonia, den wir morgen besichtigen werden. Dieser gehört zu einem der schönsten in Italien. Wir würden gern hier noch länger bleiben aber wir müssen zum Hotel zurück und freuen uns auf die Rückreise über die Küstenstraße.  Als wir im Hotel ankamen, hatte man noch Zeit in den Pool zu springen und wir lassen uns das Essen in geselliger Runde schmecken. Wir lassen uns überraschen was es heute gibt;)

Tag 4 – 31.5.18: Wanderung zur Festung von Lucera - Stadtrundfahrt Manfredonia


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Gut gestärkt starten wir in den neuen Tag, durch die Tiefebene des Tavoliere delle Puglie nach Lucera. Auf dem Weg holen wir Sascha ab damit er nicht bis zum Hotel fahren muss. Heute und morgen kommen wir mehr in Berührung mit der deutsch/schwäbisch geprägten Geschichte des Mittelalters und lernen ebenso die heutige Lebenswirklichkeit der örtlichen Bevölkerung kennen. Wir kommen kurz vor Mittag in Lucena an. Dies ist die Sarazenen Stadt von Kaiser Friedrich II von Hohenstaufen, Kaiser des römisch-deutschen Reiches. Über Friedrich II wird uns Sascha viel die Tage erzählen. Die riesige Festung von Lucena erkunden wir von außerhalb, während einer einfachen Wanderung von ca. einer Stunde. Nach der Wanderung haben wir Freizeit, um in einem Lokal in Lucena was typisches zum Mittag zu kosten: Pasta, Pizza, Salat oder Bruschetta sind immer sehr beliebt. Beeindruckt von den Ausmaßen der Burg von Lucena kommt heute noch der nächste Höhepunkt, die Ruinen von Castel Fiorentino, dem Sterbeort von Friedrich II. Die beiden Bauten stehen sich beinah im direkten Gegensatz. Aber warum? Die Eine als Burg prunkvoll und groß, die Andere als Ruine mit Überresten, einer seit Jahrhunderten unbewohnten Burg. Jedoch aber beides sehr interessant. Dank Sascha erfahren wir viel über die Geschichte, die Geschehnisse und die ein oder andere Intrige rund um die sagenhaften und mittelalterlichen Kastelle. Von hier bis zu den Ruinen von Castel Fiorentino steht die zweite kurze Wanderung des Tages an, von ca. einer Stunde. Die 2 Wanderungen heute hatten ca. 8 Kilometer und insgesamt 100  Meter Auf- und Abstieg.
Es hat ein bisschen genieselt und wir haben uns gefreut. Lieber kleine Tröppchen als eine Wanderung unter der Sonne heute ohne Schatten. Wir fahren weiter mit dem Bus bis an den Golf von Manfredonia, wo wir die Kirche Santa Maria Maggiore von Siponto besichtigen. Siponto war eine ehemalige Stadt, welche sich wieder neu gegründet hat, und zwar unter dem Namen Manfredonia. Diese sehr alte wunderschöne Basilika ist das einzig stehende Gebäude der Verwüstung und ist zusätzlich wegen ihrer interessanten Baugeschichte total sehenswert.  Als Vorbild für andere Kirchen, bleibt sie dennoch einzigartig im eigentlichen Bautyp. Wir haben heute schon viel gesehen, aber den perfekten Abschluss für den heutigen Tag bildet noch eine kleine kurze Stadtrundfahrt durch das Hafenstädtchen Manfredonia. Wieder zurück im Hotel, freuen wir uns auf das Abendessen.

Tag 5 – 01.6.18: Wanderung zum Castel del Monte - Stadtbesichtigung in Bari


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Wir verlassen heute Vieste und bestellen noch im Hotel delle More ein Lunchpaket für die heutige Wanderung. Mit noch nicht voll gepackten Koffern verabschieden wir uns heute von Nord-Apulien. Wir holen wieder Sascha auf dem Weg ab und fahren mit dem Bus in Richtung Süden, der uns zunächst zur steinernen Krone von Apulien - dem berühmten Castel del Monte - bringt. Wir haben schon Bilder von dieser Burg oder Festung gesehen, aber nun ist es soweit und wir sehen es mit unseren Augen am Horizont. Der Bus lässt uns ca. 7 Kilometer entfernt davon raus, und von hier geht es zu Fuß hinauf direkt bis zum Oktogon wie man es auch gern nennt. Gemütlich entlang des Pfades und immer ein wenig bergauf genießen wir die Landschaft und vor allem auch das heutige Wetter. Blauer Himmel mit dicken schönen weißen Wolken. Auf dem Weg finden wir Schatten um unsere Brötchen vom Hotel zu kosten, immer dabei viel Wasser und Obst. Die heutige ca. 7 Km Wanderung hatte insgesamt 120 Meter Auf- und Abstieg.
Castel del Monte ist für viele eine Festung wie im Bilderbuch. Klein aber perfekt. Während der Führung von Sascha erfahren wir viel Interessantes zu diesem Kastell. Friedrich II hatte seine Kinder quer durch Europa damals verteilt, um mit Ihnen sozusagen Politik zu machen. Nach der Besichtigung von Castel del Monte machten wir eine kleine Pause und fahren am frühen Nachmittag nach Bari, die Hauptstadt der Region. Wir schlendern gemeinsam mit unserer Reiseleitung Sascha durch die orientalisch anmutende Altstadt und lernen die imposante Hafenstadt genauer kennen. Vor allem hat uns sehr gefallen, die mit dem Titel einer päpstliche Basilika, die Kirche San Nicola. Eine Hochzeit wird gerade gefeiert und wir wünschen den beiden alles Gute. Am Abend erreichen wir, in einer Landschaft voller Olivenbäume, unser 4 Sterne Hotel Citta Bianca Country Resort nahe Ostuni, und können heute und die weitere Tage einen Spaziergang durch die herrlichen Parkanlagen unternehmen.

Tag 6 – 02.6.18: Wanderung im Valle D'Itria – Alberobello


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Am Vormittag erkunden wir das umliegende Gebiet des Valle D'Itria Tal zu Fuß. Dieses Tal liegt etwa 30 Kilometer zwischen Locorotondo und Martina Franca in einer Ebene und wird von einem flachen Hügellandschaftsbild bestimmt. Sehr viel Landwirtschaft wird hier betrieben und es wachsen und gedeihen unzählige Oliven-, Weißweintrauben- , Mandel- und Obstbäume. Dazwischen sehen wir immer wieder Natursteinmauern, die die Bauern auf den Feldern gesammelt und aufgetürmt haben. Ebenso haben Sie auch die lustigen Rundbauten -oder sogenannten Trullis gebaut. In dieser wunderschönen Ebene wandern wir heute Vormittag durch den Radweg Aquädukt Pugliese und bestaunen dabei die einzigartige Landschaft, die wie aus einem Märchenbuch ausschaut. Die heutige ca. 7 Km Wanderung hatte fast keine Meter mit Auf- und Abstieg, da es meistens flach war.
Nach unserer Wanderung haben wir langsam Hunger und freuen uns auf den Besuch einer Masseria. Es handelt sich um einen Gutshof, wo wir handgemachten Mozzarella und die köstliche Burrata kosten. Wir bekommen verschiedene Vorspeisen oder Antipasti wie kleine Tapas und am Ende sind wir richtig satt. Platz für Nachtisch und ein Espresso gibt es immer;)
Nachmittags bringt uns Giuseppe, der neuer Busfahrer nach Alberobello - der weltberühmten Trullistadt. Mensch ist es schön hier;) Benjamin erzählte der Gruppe wie ein Freund aus Mailand ihm 1998 so eine kleine Rundbaute als Souvenir schenkte, und erst heute kann Benjamin wissen, das dies ein Trulli ist;) Während eines Rundgangs mit Sascha bewundern wir die entzückenden Kegelbauten und Rundhäuser mit Kraggewölben und Steindächern. Es bestehen teilweise ganze Viertel aus den sogenannten Trullis, weshalb die Stadt auch zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Wir werden heute von Trullis träumen. Wir sind im Trullilland;) Wieder zurück im Hotel, haben wir am Abend Zeit in den Pool zu springen, bevor wir uns das leckere Essen mit der Gruppe schmecken lassen. Heute ist Samstag und das Hotel hat Programm mit Musik und Tanz vorbereitet, so dass wir uns mit einem kühlen Getränk entspannen können und dabei lassen wir den schönen Tag entspannt und ruhig ausklingen.

Tag 7 – 03.6.18: Wanderung in der Basilikata: Gravina Schlucht – Matera


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Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse vom Citta Bianca Country Resort Hotel starten wir wieder mit dem Bus von der Region Apulien in die angrenzende Region in die Basilikata. Nicht mehr an die adriatische Küste sondern an das Ionisches Meer. Unsere heutige Wanderung ist entlang der Gravina Schlucht in etwa 400 Meter Höhe. Diese Schlucht war bereits zu Bronzezeiten besiedelt. Später entstand ein Handelszentrum um diese Schluchtenstadt. In der Folgezeit siedelten sich nach und nach Mönche an, worauf die Stadt Gravina zum Bischofsitz erklärt worden ist. In der Schlucht selbst ließen sich Normannen und andere Völker nieder. Dies kann man auch heute noch nachvollziehen, wie Sascha uns zeigte, wenn man an den recht verfallenen Mauern in den Einbuchtungen der Schlucht entlang wandert. Wir wandern nicht weit vom Besucherzentrum des Naturparks immer oberhalb der Schlucht auf einem steinigen und schmalen Pfad entlang und genießen die ganze Zeit wunderbare Ausblicke über die Schlucht hinweg nach Matera hinüber. Wir sind alle sehr überrascht und beeindruckt. Es ist richtig schön, wie eine Postkarte. Unterwegs kommen wir an zwei alten Felsenkirchen vorbei, die wir besichtigen. Die heutige ca. 5 Km Wanderung hatte insgesamt 50 Meter Auf- und Abstieg.
Am frühen Nachmittag bringt uns der Bus hinüber oder gegenüber sozusagen nach Matera - die Hauptstadt der Sassi, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Hier machen wir erstmal eine Mittagspause, bevor wir mit Sascha den Stadtrundgang beginnen. Matera ist vom Mittelalter stark geprägt und vor allem wegen ihrer Höhlensiedlungen bekannt. Dieses Zusammenspiel der vielen Komponenten ergibt ein einzigartiges unvergessliches Bild und verzaubert jeden der einmal hier, wie wir heute gewesen ist. Viele Filme wurden hier gedreht, wie zum Beispiel Mattäusevangelium von Pier Paolo Pasolini oder Die Passion Christi von Mel Gibson. Nach einem letzten tollen Tag in Matera und der Rundwanderung fahren wir zurück zum Hotel und lassen den letzten Abend Ihrer tollen Reise zusammen ausklingen. Wir verabschieden uns heute von Sascha, der uns so gut geführt hat. Gemeinsam mit Ihnen beim Abendessen bedanken wir uns ganz herzlich bei Sascha für seine immer interessanten Ausführungen und sehr gute Betreuung auf den Wanderungen. Wir werden diese erlebnisreiche Wanderwoche so schnell nicht vergessen.

Tag 8 – 04.6.18: Heimreise


Nach einem letzten Frühstück mussten wir uns auf den Weg zurück nach Bari machen. Aber Rita geht es gut, da Sie noch eine Woche länger in Italien bleibt;) Sie kommt bis zum Bus Parkplatz im Hotel um uns zu verabschieden und winkt solange der Bus in Sicht ist. Danke Rita. Ein paar Tränen sind dabei gekommen. Wir wollen nicht abreisen, aber unsere Maschine wartete auf uns. Wir flogen alle zurück ab Bari Flughafen bis Leipzig und Berlin Tegel und dort gut angekommen verabschiedeten wir uns alle ganz herzlich. Neue Freundschaften sind entstanden.
Für mich persönlich war es eine Ehre und große Freude, Euch während dieser 8 Tage begleiten zu dürfen. Insgesamt sind wir ca. 62 Kilometer zusammen gewandert. Eine echte Entdeckerreise mit leichten Wanderungen von durchschnittlich 3 Stunden Gehzeit pro Wanderung und maximalen Höhenunterschieden von etwa 300 Metern. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Sascha, der uns stets kompetent beim Wandern geführt hat und an Donato und Giuseppe, unseren Busfahrern.
Es war eine sehr schöne Reise. Wir haben auch gesungen, gelacht und sogar getanzt. Wir haben wunderschöne Landschaften entdeckt und die Fotos und Videos sind der Beweis dafür. Ich werde diese Reise nie vergessen und möchte mich nochmals von ganzem Herzen bei Euch allen bedanken. Bleibt gesund und bis bald!
Euer Benjamin Rodriguez Manzanares

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Hallo Benjamin, mit grosser Freude habe ich deinen Bericht zur Wanderreise Apulien gelesen. Ich war letztes Jahr im Herbst privat dort und deine Zeilen waren eine gute Erinnerung an meine persönliche Reise.
Liebe Grüße von Ria

Ria Heilmann
08.06.2018

Wir bedanken uns ganz herzlich für den schönen Reisebericht vom Wanderurlaub in Apulien und haben uns auch über die Bilder sehr gefreut.
Es war rundum ein gelungener schöner Urlaub.
Viele Grüße von Irmgard und Helmut

Irmgard und Helmut Jung
17.06.2018

Vielen Dank Irmgard und Helmut. Und auch Ria. Es war echt eine tolle Reise. Mit Euch immer wieder sehr gern... bis zur Ende der Welt;) Patagonien Wanderreise mal mit mir? Liebe Grüße, benja

Benjamin Rodriguez Manzanares
18.06.2018
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