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Neapel, Pompeji, Amalfi und Capri – eine einmalig schöne Reise

Reisebericht: 09.04. – 16.04.2026

Die wunderbare Amalfiküste und Neapel, der Vesuv und Pompeji, Capri und Herculaneum, dazu Sonne und Wein, Pasta und Pizza, Eis und Kuchen, Käse und Olivenöl

Dr. Inge Bily

Ein Reisebericht von
Dr. Inge Bily

Castellamare di Stabia: unser Towers Hotel – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Castellamare di Stabia: unser Towers Hotel – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Pompeji: Rundgang – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Pompeji: Rundgang – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Amalfi: Rundgang: Dom St. Andreas – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Amalfi: Rundgang: Kreuzgang zum Dom St. Andreas – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Anacapri: Rundgang – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Anacapri: Rundgang – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Anacapri: Rundgang – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Auf dem Bauernhof – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) unser Hotel – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL) Herculaneum: Rundgang – © Inge Bily (Eberhardt TRAVEL)

1. Tag: Donnerstag 09.04.26: Flug nach Neapel – Fahrt zum Hotel

Aus ganz verschiedenen Orten reisten wir mit dem Flugzeug an und waren schließlich als Gruppe komplett beim Abendessen in unserem hübschen Towers Hotel direkt am Wasser. Die Sonne hatte uns schon am Flughafen von Neapel begrüßt. Ein prima Auftakt und ein gutes Zeichen für unser interessantes Programm, fanden wir übereinstimmend.
Wir erkundeten noch ein wenig die Umgebung unseres Hotels, ließen uns das Abendessen im Restaurant ordentlich schmecken und machten uns dabei auch untereinander bekannt.

2. Tag: Freitag 10.04.26: Ausflug nach Pompeji, Mittagessen auf einem Landgut mit Weinprobe und Besteigung des Vesuv

Pünktlich um 9 Uhr stand unser Bus bereit. Mit Fahrer Gaetano hatten wir uns gestern schon bekannt gemacht. Er bzw. sein Kollege werden uns in den nächsten Tagen zu unseren Ausflügen begleiten.
Heute steht gleich Pompeji auf dem Programm. Da sind wir echt gespannt. Gehört und auch gelesen haben wir alle schon sehr viel über diese Stadt und ihre Geschichte. Nun sehen wir sie, lernen sie kennen, durchwandern sie, zusammen mit unserer örtlichen Reiseleiterin Adriana, die uns am Eingang zu dem großen archäologischen Areal erwartet.
Ausgangspunkt der Tragödie, die Pompeji erlebte, war der Vulkan Vesuv. Er ließ im Jahre 79 n. Chr. auf diese florierende und sehr wohlhabende Stadt Asche und Bimssteinen niederregnen und zerstörte so Pompeji vollständig. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurden archäologische Ausgrabungen in Angriff genommen, die noch längst nicht abgeschlossen sind. Das kann man mit eigenen Augen sehen.
Zusammen mit Adriana durchstreiften wir die freigelegten Areale, gingen durch Gassen, vorbei an Wohnhäusern und Tavernen, Tempeln und Innenhöfen, Sportplätzen und Bädern, sahen Wandmalereien und Brunnen, kamen zum Forum, dem Markt und dem Amphitheater, lernten unendlich viel über das Leben der Menschen in der damaligen Zeit, erfuhren wie sie lebten, arbeiteten, auch wie sie sich vergnügten. Adriana verweist immer wieder auf das weltbekannte Archäologische Museum in Neapel, dessen Besuch wir ebenfalls in einigen Tagen in unserem Programm haben.
Nach Geschichte und Archäologie stand nun ein kulinarischer Punkt auf dem Programm. Mit dem Bus fuhren wir zu einem Weingut auf halben Weg zum Gipfel des Vesuv, idyllisch gelegen in Weinbergen und mit einem ganz besonderen Wein in der Herstellung: Lacrima Christi, übersetzt „Tränen Christi“. Zu einer üppigen Verkostung typisch neapolitanischer Speisen gab es diesen einheimischen Wein, dazu auch Likör und Grappa. Da ließen wir uns nicht lange bitten. Außerdem kam eine Stärkung auch genau richtig, denn anschließend wollten wir hinauf auf den Vesuv, dabei auch einen Blick in den Krater wagen.
Zunächst fuhren wir mit dem Bus bis auf ca. 1.000 Höhenmeter. Weiter ging es nur zu Fuß zum Gipfel. Und wir wurden belohnt, nicht nur mit einem Blick in den Krater, sondern auch weit hinaus über den Golf von Neapel.
Das war ein wirklich erlebnisreicher Tag, der uns auch beim Abendessen in unserem Hotel reichlich Gesprächsstoff bot. Morgen werden wir mit dem Schiff unterwegs sein. Darauf sind wir schon alle gespannt. Die Wetteraussichten sind wieder gut, was wollen wir mehr?! Und das Wasser haben wir sowieso vor der Haustür unseres Hotels.

3. Tag: Sonnabend 11.04.26: Schiffsausflug nach Amalfi und Positano, Panoramafahrt entlang der Amalfiküste

Nach dem Frühstück fuhren wir mit unserem Bus zum Hafen von Castellammare. Dort begann für uns eine wunderschöne Schifffahrt entlang der Amalfiküste, bis nach Amalfi. Unterwegs trafen wir uns in Sorrent im Hafen mit unserer örtlichen Reiseleiterin Luciana, die nicht mit Informationen geizte. Mit den Audioguides ist das alles gut machbar, auch auf dem Schiff, wo noch viele andere Passagiere sind, alle mit dem gleichen Ziel wie wir auch. Und nach Amalfi kommt man aus allen Richtungen. Na, wir werden sehen.
In Amalfi angekommen, unternahmen wir einen Spaziergang durch die schöne Altstadt. Zunächst besuchten wir den prächtigen Dom mit dem dazugehörigen Kreuzgang. Und das alles bei sprichwörtlichem Bilderbuchwetter. Natürlich waren wir hier nicht allein unterwegs. Amalfi ist ein wirklicher Touristenmagnet. Überall faszinieren die Auslagen von Geschäften mit einheimischen Erzeugnissen, ziehen uns die Eiscafés in ihren Bann und locken uns die wirklich feinen Backwaren. Die schönen Gassen nehmen kein Ende. Ständig entdecken wir Neues. Nach einer mittäglichen Stärkung treffen wir uns zur Weiterfahrt nach Positano, dem nächsten vielbesuchten und hochgelobten Küstenort. Auch hier wandern wir durch die verwinkelte Altstadt, gelegen an Hängen, fast übereinander. Lokale, Geschäfte, Künstler die ihre Arbeiten präsentieren. Das gehört hier einfach dazu. Wir lassen uns ein wenig treiben, genießen das mediterrane Flair, natürlich auch ein Eis oder einen Espresso oder Capucchino oder alles nacheinander und das alles inmitten einer farbenfrohen Architektur, zwischen Häusern, die wie Schwalbennester an den Hang geklebt erscheinen. Dazu bewundern wir immer wieder die überaus üppige Vegetation. Das alles hat hier eine andere Dimension.
Nach einer ausgiebigen Erkundung in gleich zwei schönen Orten gehen wir in Positano - zufrieden mit diesem herrlichen Tag - an Bord unseres Schiffes, das uns zurück nach Castellammare bringt. Wieder genießen wir die herrliche Fahrt per Schiff entlang der Küste, können uns einfach nicht satt sehen. Und dazu wieder passendes Wetter. So ist das eben, wenn Engel reisen!

4. Tag: Sonntag 12.04.26: Ausflug zur Insel Capri

Heute werden wir schon wieder mit dem Schiff unterwegs sein. Die Abläufe im Hafen kennen wir ja nun. Es geht auf die vielbesungene Insel Capri. Unser Bus bringt uns wieder zum Hafen nach Castellammare. Von dort geht es mit dem Schiff, dieses Mal direkt nach Capri. Unterwegs steigt unsere örtliche Reiseleiterin Katia zu. Alle haben ihre Audioguides griffbereit. Schon beginnt Katia mit ihren Erklärungen. Wieder haben wir uns Plätze auf der linken Seite in Fahrtrichtung ausgesucht. So können wir die Schönheit der Küstenlinie erneut bewundern und natürlich im Foto festhalten.
Katia ist eine erfahrene und wirklich sehr versierte Reiseleiterin. Gefühlt hat sie hier überall Bekannte, die sie schon von Weitem grüßen und ihr zurufen. Das hat natürlich auch für uns allerhand Vorteile.
Jedenfalls fahren wir direkt vom Hafen mit einem Minibus in kurzer Zeit hinauf zum Hauptplatz von Capri. Hier auf Capri sind alle Busse klein und dadurch sehr wendig. Das gilt übrigens auch fürs Müllauto, den Krankenwagen und überhaupt für alles, was sonst noch so auf den Straßen unterwegs ist. Wir staunen nicht schlecht! Aber aufpassen müssen alle schon.
Katia macht mit uns einen schönen Spaziergang durch herrliche Gassen, vorbei an schönen Gärten, erklärt Geschichte und Gegenwart des Ortes und auch der Insel. Schließlich kommen wir an den berühmten Augustus-Gärten an, einem botanischen Kleinod, das vom deutschen Industriellen Alfred Krupp im frühen 20. Jahrhundert angelegt wurde. Gleich daneben befindet sich auch die Krupp-Villa. Für den Rückweg von den Augustus-Gärten wählt Katia natürlich eine andere, ebenfalls schöne Strecke.
Nach einer Freizeit für eigene Erkundungen geht es mit einem Minibus weiter hinauf nach Anacapri. Nun ist Mittagszeit. Ein Lokal für eine Mahlzeit ist schnell gefunden. Nach der Stärkung haben wir eine ganze Reihe von Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
Einige Gäste fahren mit dem Sessellift hinauf auf den höchsten Berg der Insel, auf den 598 Meter hohen Monte Solaro und genießen von hier oben die herrliche Aussicht. Die anderen schließen sich dem Spaziergang von Katia an. Wir kommen vorbei an der Villa San Michele von Axel Munthe, bewundern wieder die üppige Vegetation, kommen an schönen Geschäften vorbei, probieren mit Katias Hilfe in einem Laden auch allerhand ortstypische Leckereien wie Orangen- und Zitronen-Schokolade und süß umhüllte Mandeln, verkosten Limoncello in gleich zwei Varianten. Und damit haben wir auch gleich noch Anregungen für Mitbringsel. Es geht uns wirklich richtig gut. Rechtzeitig treffen wir uns alle an der Haltestelle der Minibusse und mit Schwung geht es wieder hinunter zum Hafen von Capri. Das Schiff wartet nicht, also sind wir rechtzeitig da. Eine Änderung des Anlegers für die Rückfahrt haben wir mit Katias Hilfe gut gemeistert. Es ist gut, wenn man hier ab und zu fragt. So machen es die Einheimischen übrigens auch, haben wir gesehen. Noch besser ist es natürlich, wenn man einen örtlichen Reiseleiter dabei hat, der noch dazu die Bewohner der halben Insel kennt, praktisch überall hier Bekannte hat.

5. Tag: Montag 13.04.26: Stadtbesichtigung von Neapel mit Archäologischem Museum

Pünktlich war am Morgen unser Bus wieder zur Stelle. Katia war auch schon da. Sie kommt mit dem Auto aus Sorrent, hat mit ihrem „Panda“ schon einen Stau auf der Herfahrt hinter sich und begleitet uns heute nach Neapel.
Mit etwa einer Million Einwohnern ist Neapel die drittgrößte Stadt Italiens. Hier pulsiert das Leben: laut, lebendig, hektisch, eher schon chaotisch und dabei doch absolut faszinierend, könnte man zusammenfassend sagen! Wir sind eben im Süden Italiens. Zwischen engen Altstadtgassen, prächtigen Kirchen und quirligem, auch entsprechend lautem Straßenleben müssen wir die Übersicht behalten. Verkehrszeichen werden hier eher als Empfehlung oder Anregung betrachtet, die man nicht unbedingt befolgen muss, denken wir manchmal.
Zunächst unternehmen wir in Neapel eine Rundfahrt, machen schöne Fotos von verschiedenen Aussichtspunkten aus. Sowieso kann man in einer so großen Stadt nicht alles auf einmal sehen oder gar erlaufen wollen. Man muss einfach mal wieder hierher kommen. Mit unserem Kleinbus, der sich fast überall geschickt durchschlängeln konnte, waren wir gut dran. Noch dazu mit einem so versierten Fahrer wie Gaetano am Steuer. Er ist die Ruhe selbst. Das braucht man hier auch, denn hektisch sind ja die anderen schon.
Nach der Rundfahrt lernen wir bei einem Spaziergang mit Katia eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten in der Altstadt kennen, so die Basilica Santa Barbara. Weiter sahen wir das imposante Rathaus, das mittelalterliche Castel Nuovo, die Piazza Reale sowie das berühmte Teatro San Carlo. Besonders imponierend fanden wir die Galleria Umberto I. – eine prächtige Einkaufspassage mit beeindruckender Glasdachkonstruktion und schönen Bodenmosaiken. Weiter gingen wir durch die quirlige Via Toledo und kamen schließlich zur Piazza Plebiscito mit dem Palazzo Reale.
Zum Mittagessen empfahl uns Katia eine Pizzeria. Hier wurde zum Zerteilen der Pizza eine Schere gebracht. Das kannten wir so auch noch nicht. Neapel gilt übrigens als der Ort, an dem die Pizza Margherita erfunden wurde. Die passende Geschichte dazu erfahren wir gleich von Katia.
Und Neapel ist auch die Heimat überaus bedeutsamer Kunstschätze. So war der Nachmittag dem Besuch des berühmten Archäologischen Museums gewidmet. Es beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen antiker Kunstwerke und bietet spannende Einblicke in die Geschichte der Region, insbesondere der römischen Stadt Pompeji, aber auch Schätze aus Herculaneum bewundern wir hier. Wir sehen Mosaike, Fresken, Keramiken und Skulpturen, Wandschmuck, auch feinsten Goldschmuck. Das Museum berherbergt ebenfalls die weltweit größte Ausstellung antiker Wandmalereien.

6. Tag: Dienstag 14.04.26: Ausflug nach Sorrent mit Landgutbesuch und italienischem Imbiss

Heute steht die Hafenstadt Sorrent auf unserem Programm. Hier haben wir wieder eine Verabredung mit Katia, unserer örtlichen Reiseführerin, mit der wir gemeinsam durch die Altstadt bummeln. Katia ist übrigens hier zu Hause. Wieder gehen wir auf einen interessanten Spaziergang durch die Stadt, bummeln gemütlich über die große und belebte Piazza Tasso und weiter in Richtung Fußgängerzone, kommen vorbei an Bars, Restaurants und Geschäften. Da muss uns Katia ab und zu zum Weitergehen ermuntern, denn die vielen sehr geschmackvoll präsentierten Angebote ziehen uns in ihren Bann. Aber es gibt natürlich, wie sonst auch, wieder Freizeit für eigene Erkundungen.
Gegen Mittag fahren wir dann zu einem typischen Bauernhof, idyllisch gelegen inmitten einer Plantage mit ganz vielen Zitronenbäumen. Dort erhielten wir Einblicke in die traditionelle Herstellung der regionalen Spezialitäten Riccotta und Mozzarella. Anschließend erwartete uns in dieser malerischen Umgebung ein Imbiss mit Wein, mehreren Sorten Olivenöl, Marmelade, Kuchen, Antipasti, auch Limoncello, Kaffee und weitere Köstlichkeiten. Es schmeckte ausgezeichnet. Alle Produkte konnte auch gekauft werden.
Später brachte uns unser Bus zurück zum Hotel.

7. Tag: Mittwoch 15.04.26: Besichtigung der antiken Stadt Herculaneum

Heute besuchen wir Herculaneum. Inzwischen haben wir viel darüber gehört. Diese antike Stadt ist noch besser erhalten als Pompeji und bietet eindrucksvolle Einblicke in das römische Alltagsleben. Pompeji und Herculaneum sind beide antike römische Städte, die im Jahre 79  n.  Chr. beim Ausbruch des Vesuvs verschüttet wurden – doch sie unterscheiden sich deutlich: und das in ihrer Größe und auch in dem Zustand ihrer Erhaltung, ebenfalls in ihren Ursprüngen. Pompeji war deutlich größer und eine Handelsstadt mit rund 15.000 – 20.000 Einwohnern. Es wurde hauptsächlich von einer Asche- und Bimssteinwolke bedeckt, wodurch viele Gebäude einstürzten. Herculaneum hingegen war kleiner, seine Bewohner wohlhabender. Der Ort zählte etwa 4.000 – 5.000 Einwohner Herculaneum wurde von einer heißen Schlammlawine verschüttet, die organisches Material wie Holz, Möbel und sogar Lebensmittel außergewöhnlich gut konservierte. Dadurch wirkt der Ort heute kompakter und ist auch besser erhalten als Pompeji.
Mit unserer örtlichen Reiseleiterin Antonella durchstreiften wir die Straßen Herculaneums, gingen immer wieder in gut erhaltene Gebäude hinein, besuchten ganz zum Schluss auch noch gemeinsam eine kleine Ausstellung. Die Zeit verging schnell bei so vielen interessanten Sehenswürdigkeiten. Auch zog Antonella immer wieder Querverbindungen zu Pompeji und auch zu den Ausstellungen im Archäologischen Museum in Neapel. Hoch zufrieden auch mit diesem Besuch, verabschiedeten wir uns von Antonella.

8. Tag: Donnerstag 16.04.26: Rückflug von Neapel

Schon ist unser herrlicher Aufenthalt in Kampanien vorbei. Die Rückflüge gestalten sich zunächst schwierig, denn die Lufthansa streikt mal wieder, ausdauernd und kurzfristig. Die Kollegen bei Eberhardt routieren, um uns alle zeitnah nach Hause zu bringen. Mit Umbuchungen und viel persönlichem Einsatz gelingt das auch.
Am Morgen steht unser schwarzer Minibus pünktlich vor dem Hotel, um den Großteil der Gruppe zum Flughafen von Neapel zu bringen, einen Gast zuvor ins gebuchte Hotel für einen Verlängerungsaufenthalt. Weitere 3 Gäste, die eigentlich erst morgen fliegen sollten, werden nun doch einen späteren Flieger heute am Abend nehmen können. Unsere Reiseleiterin Inge hält die Stellung und bekommt morgen einen Heimflug. So ist alles doch noch geregelt. Wir fliegen zurück, wunderbare Erinnerungen und die Sonne Kampaniens im Gepäck


Zum Schluss nutze ich gern die Gelegenheit, Ihnen/Euch allen für das Interesse an dieser herrlichen Tour nach Kampanien mit so einmaligen Sehenswürdigkeiten, Kulturschätzen und einer einmaligen Natur sehr herzlich zu danken.
Ihnen/Euch allen alles, alles Gute, Gesundheit vor allen Dingen und dazu Energie und Ideen für viele schöne Reisen, auf denen wir uns dann ganz bestimmt bald erneut begegnen.
Meine nächsten Reisen führen übrigens u.a. nach Danzig und in die Masuren, nach Stockholm und auf den Göta-Kanal und auch ins überaus faszinierende Usbekistan. Kommt einfach mal wieder mit!
Ihre/Eure Dr. Inge Bily


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