Städte, Landschaften und Genüsse der Toskana
Reisebericht: 17.05. – 24.05.2026
Zwischen Marmorbergen und Zypressen entdecken wir die Toskana: Kunst, Geschichte und Genuss begleiten uns auf dem Weg von der Küste bis ins Hinterland.
Ein Reisebericht von
Monika Cortese
Auftakt unserer Reise in die Toskana
Am frühen Morgen begann unsere gemeinsame Reise in Richtung Toskana mit den ersten Zustiegen in Knetzgau und Schweinfurt. In Wörnitz stießen schließlich weitere Reisegäste sowie unser Busfahrer zur Gruppe, über dessen Wiedersehen sich viele freuten, da er einigen bereits von früheren Reisen bekannt war. Damit war die Reisegruppe komplett und die gemeinsame Woche in der Toskana konnte beginnen.
Unsere erste Pause wurde gleich zu einem genussvollen Auftakt der Reise: Bei einem kleinen Frühstücksbuffet mit frisch gekochtem Kaffee sowie Kuchen und kleinen Pizzen, die ich vorbereitet hatte, kam schnell eine gesellige Stimmung auf. Die Reisegäste kamen miteinander ins Gespräch, und die entspannte Atmosphäre prägte den weiteren Verlauf des Tages.
Trotz der längeren Strecke verging die Fahrtzeit wie im Flug. Italienische Lieder begleiteten uns durch den Tag und sorgten immer wieder für gute Stimmung im Bus - die passenden Liedtexte waren dafür ausgeteilt worden. Viele nutzten außerdem die Gelegenheit, mit Arbeitsblättern ein wenig Italienisch zu üben oder vorhandene Kenntnisse wieder aufzufrischen.
Bei guter Verkehrslage und herrlichem Wetter führte uns die Fahrt zunächst durch die eindrucksvolle Bergwelt der Schweiz. Besonders die Fahrt über den San-Bernardino-Tunnel bot immer wieder schöne Ausblicke auf die Alpenlandschaft und machte die Anreise zu einem eindrucksvollen Erlebnis.
Am frühen Abend erreichten wir schließlich Pietrasanta an der toskanischen Küste. Nach dem Zimmerbezug ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen entspannt ausklingen. Einige Reisegäste nutzten den Abend noch für einen Spaziergang bis zum nahegelegenen Strand und genossen dort die ruhige Atmosphäre sowie die letzten Lichter nach Sonnenuntergang.
Lucca und die Welt der Zitrusfrüchte
Nach dem Frühstück starteten wir gut gelaunt zu unserem ersten Ausflugstag in der Toskana. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen begleiteten uns den ganzen Tag. Während der Fahrt nach Lucca sorgten die Melodien von Giacomo Puccini bereits unterwegs für die passende Einstimmung auf die geschichtsträchtige Stadt.
In Lucca erwartete uns unsere örtliche Reiseleiterin zu einem ausführlichen Rundgang durch die charmante Altstadt. Die vollständig erhaltene Stadtmauer, kleine Plätze, elegante Gassen und die zahlreichen Kirchen verliehen der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre, nicht umsonst wird Lucca auch die Stadt der hundert Kirchen genannt.
Während unseres Rundgangs erfuhren wir unter anderem viel Interessantes über das Leben des berühmten Komponisten Giacomo Puccini, der hier geboren wurde und bereits mit 19 Jahren seine erste Oper schrieb, obwohl ihm sein Lehrer einst wenig Talent prophezeit hatte. Puccini gehörte später zu den wenigen Künstlern, die Ruhm und Erfolg bereits zu Lebzeiten genießen konnten. Er galt als charismatische und lebensfrohe Persönlichkeit der das Leben in vollen Zügen liebte.
Besonders schön war ein kurzer Moment am Conservatorio di Musica Luigi Boccherini, aus dem gerade Gesang und Musik einer Probe zu hören waren. Einige Minuten lauschten wir den überaus talentierten Studenten und genossen diese besondere Atmosphäre mitten in der Stadt Puccinis.
Nach der Stadtführung blieb noch Zeit, Lucca individuell zu erkunden. Viele nutzten die Mittagspause für ein kleines Mittagsessen, einen Cappuccino oder ein Eis auf einer Piazza oder einen Spaziergang auf der rund vier Kilometer langen Stadtmauer mit ihren schönen Ausblicken über die Dächer der Stadt.
Am Nachmittag führte uns unser Ausflug weiter in das Hesperidarium, einen außergewöhnlichen Zitrusgarten bei Pescia. Dort erhielten wir eine interessante und kurzweilige Führung durch die Welt der Zitronen- und Zitruspflanzen. Besonders beeindruckend war die große Vielfalt der alten und seltenen Sorten. Mit viel Begeisterung erzählte uns Giorgio, der Sohn des Gründers, Wissenswertes über Anbau, Pflege und Verwendung der verschiedenen Früchte. Kaum zu glauben, dass er bereits fast 90 Jahre alt ist! Mit seiner sympathischen Art zeigte er uns die Besonderheiten der unzähligen Zitrusarten. Die Reisegäste hörten aufmerksam zu, stellten viele Fragen und zeigten großes Interesse an diesem besonderen Ort. Im Anschluss blieb noch Zeit für eine Verkostung verschiedener Marmeladen sowie für einen kleinen Einkauf regionaler Spezialitäten.
Am frühen Abend kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken in unser Hotel zurück. Einige Gäste nutzten die freie Zeit noch für einen Spaziergang zum Meer oder bis zum Pier, einige trafen sich entspannt auf der Dachterrasse. Dort klang der frühe Abend bei guter Stimmung, Aperol Spritz und einer nicht ganz alltäglichen musikalischen Einlage humorvoll aus bevor wir uns schließlich zum gemeinsamen Abendessen trafen.
Florenz – Kunstschätze der Renaissance
Nach dem Frühstück fuhren wir heute nach Florenz, dem kulturellen Herzen der Toskana. Der Wetterbericht hatte zwar Regenschauer angekündigt, doch wir hatten Glück: Zwischen Wolken und Sonnenschein blieb es den ganzen Tag trocken. Schon bei unserer Ankunft an der Piazzale Michelangelo wurden wir mit einem herrlichen Blick über die Dächer der Stadt belohnt. Von dort aus spazierten wir gemeinsam bergab Richtung Altstadt und erreichten nach einem schönen Weg entlang des Arno schließlich die berühmten Uffizien.
Für die Führung durch eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt wurde unsere Reisegruppe in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt. Trotz der vielen Besucher in den Uffizien gelang es unseren beiden Stadtführerinnen Daniela und Julia hervorragend, uns die wichtigsten Werke und Zusammenhänge auf lebendige und verständliche Weise näherzubringen. So wurde der Museumsbesuch für alle zu einem besonderen Erlebnis.
Während des Rundgangs erfuhren wir viel Interessantes über die Geschichte der Medici-Familie, ohne die Florenz wohl nie zu einem solchen Zentrum für Kunst und Kultur geworden wäre. Besonders beeindruckend war die Geschichte der letzten Medici, die testamentarisch festlegte, dass die Kunstschätze der Familie Florenz niemals verlassen dürfen. So blieb diese einzigartige Sammlung der Stadt bis heute erhalten.
Natürlich begegneten wir auch berühmten Werken großer Künstler wie Botticelli, Michelangelo, Caravaggio und Masaccio. Besonders das berühmte „Tondo Doni“ von Michelangelo sowie die unterschiedlichen Stilrichtungen der Renaissance und des späteren Manierismus wurden uns anschaulich erklärt. Eindrucksvoll waren auch die Gemälde von Agnolo di Cosimo, genannt Bronzino, dessen gemalte Stoffe und Gewänder fast wie echte Textilien wirkten. Dabei wurde immer wieder deutlich, wie sehr Florenz die Kunstgeschichte Europas geprägt hat. Auch der Begriff der „Galerie“ soll hier in den Uffizien seinen Ursprung gefunden haben.
Nach der Führung blieb Zeit für eine individuelle Mittagspause. Viele nutzten die Gelegenheit, das besondere Flair von Florenz bei einem Snack, Kaffee oder einem italienischen Eis zu genießen.
Am Nachmittag entdeckten wir bei einer weiteren Stadtführung mit Daniela die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten der Florentiner Altstadt. Vorbei an historischen Palästen, lebhaften Piazzen und dem beeindruckenden Dom führte uns unser Weg auch durch die kleinen Gassen rund um das ehemalige Wohnviertel Dantes. Dabei erfuhren wir Interessantes über den berühmten Dichter, der als Verfasser der „Göttlichen Komödie“ bis heute untrennbar mit Florenz verbunden ist. Schließlich erreichten wir die Kirche Santa Croce. Dort blieb noch etwas Freizeit, die viele in den kleinen Bars und Eisdielen rund um die Piazza entspannt ausklingen ließen.
Anschließend machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg zur Piazzale Michelangelo. Noch einmal konnten wir den wunderbaren Blick über Florenz genießen, bevor wir am späten Nachmittag die Rückfahrt zum Hotel antraten.
Nach einem erlebnisreichen Tag voller Kunst, Geschichte und italienischem Lebensgefühl trafen wir uns am Abend wieder zum gemeinsamen Abendessen im Hotel.
Pistoia und Montecatini Alto – zwischen Marktleben und Ausblicken über die Toskana
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Pistoia. Das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite und begleitete uns mit angenehmen Temperaturen und einer Mischung aus Sonne und Wolken durch den Tag.
In Pistoia angekommen, tauchten wir direkt in das italienische Alltagsleben ein. Da gerade Wochenmarkt war, herrschte in den Straßen und auf den Plätzen der Altstadt lebendiges Treiben. Zwischen Marktständen, Cafés und kleinen Geschäften ließ sich das besondere Flair dieser noch eher ursprünglichen toskanischen Stadt wunderbar erleben.
Viele nutzten die freie Zeit für einen individuellen Bummel durch die Marktstände und die historische Innenstadt bis zur Piazza del Duomo. Die beeindruckenden historischen Gebäude, kleinen Gassen und die entspannte Atmosphäre machten schnell verständlich, warum Pistoia 2017 zur italienischen Kulturhauptstadt ernannt wurde.
Nach der Mittagspause führte uns unser Weg weiter nach Montecatini Terme, einem traditionsreichen Kurort. Gemeinsam spazierten wir bis zur historischen Standseilbahn, die bereits seit 1898 Montecatini Terme mit dem höher gelegenen Montecatini Alto verbindet. Während der kurzen Fahrt eröffneten sich immer wieder schöne Ausblicke, bis wir schließlich den historischen Ortskern erreichten.
Oben angekommen erwartete uns ein ganz anderer Charakter: wunderschöne Ausblicke über die toskanische Landschaft, kleine Gassen, historische Häuser und schließlich die Piazza Giusti mit ihren Cafés und Restaurants.
Dort nutzten wir die Zeit für einen Spritz und andere kleine Genussmomente und ließen einfach die besondere Atmosphäre dieses charmanten Ortes auf uns wirken.
Am frühen Abend kehrten wir wieder ins Hotel zurück. Beim Abendessen kamen wir wieder zusammen und ließen den Tag entspannt ausklingen.
Traditionelles Handwerk und toskanische Genussmomente
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in die sanften Hügel der Toskana, wo heute regionale Spezialitäten und traditionelles Handwerk im Mittelpunkt standen.
Unser erster Programmpunkt führte uns in den kleinen Ort Lari, zur traditionsreichen Pasta-Manufaktur Martelli. Seit mehreren Generationen wird hier Pasta noch nach handwerklicher Tradition hergestellt. Während einer interessanten Führung erhielten wir Einblicke in die Herstellung und erfuhren, warum viel Zeit, hochwertige Zutaten und traditionelle Verfahren bis heute entscheidend für die besondere Qualität der Produkte sind. Beeindruckend war auch, wie bewusst hier an bewährten Methoden festgehalten wird.
Nur wenige Schritte entfernt erwarteten uns Barbara und Simone zu einer weiteren kulinarischen Entdeckung. Die traditionsreiche Metzgerei zählt zu den besten Adressen der Region. Mit viel Leidenschaft erklärte uns Simone die Herstellung seiner Salami-Spezialitäten und führte uns auch in den Gewölbekeller, wo wir Interessantes über Reifung und traditionelle Herstellung erfuhren. Besonders spannend war zu hören, welche wichtige Rolle dabei sogar der natürliche Edelschimmel spielt.
Um die zuvor gewonnenen Eindrücke auch geschmacklich zu erleben, ging es anschließend auf die kleine Piazza von Lari. Unter den Arkaden einer gemütlichen Trattoria ließen wir uns regionale Spezialitäten schmecken: feine Wurstwaren aus der Metzgerei, dazu eine große Portion Pasta all’Amatriciana aus dem Hause Martelli. In entspannter Atmosphäre genossen wir die kulinarischen Köstlichkeiten und das besondere Flair des kleinen toskanischen Ortes.
Am Nachmittag führte uns unser Weg weiter in die Hügel bei Empoli auf ein idyllisch gelegenes Weingut. Herzlich begrüßt wurden wir dort von Mauro und seiner Familie. Zwischen Weinreben und Olivenbäumen erfuhren wir Wissenswertes über Weinbau und Olivenölherstellung der Region. Natürlich durfte auch das Probieren nicht fehlen. Verschiedene Weine, darunter natürlich vor allem Chianti aber auch ein toskanischer Merlot, wurden zusammen mit Schinken, Salami und Käse verkostet. Zum süßen Abschluss gab es Vin Santo mit Cantuccini sowie selbstgebackenen Apfelkuchen.
Mit vielen neuen Eindrücken und kulinarischen Erinnerungen kehrten wir am Abend - etwas später als ursprünglich geplant... - wieder in unser Hotel zurück.
Safranduft, Volterra–Pläne und ein Tag voller Flexibilität
Nach dem Frühstück begann der Tag zunächst etwas anders als ursprünglich geplant. Durch eine technische Reparatur an unserem Bus war etwas Flexibilität gefragt. Dank guter Organisation konnten die Programmpunkte angepasst werden und so machten wir uns etwas später als vorgesehen auf den Weg Richtung Süden.
Unser erstes Ziel war ein idyllisch gelegener Safranhof in den Hügeln bei San Gimignano. Nach einer herzlichen Begrüßung erfuhren wir viel Wissenswertes über den Anbau des kostbaren Gewürzes, das oft auch als „rotes Gold“ bezeichnet wird. Mit großem Interesse hörten wir den Erklärungen zur aufwendigen Herstellung zu und erfuhren, wie viel Handarbeit und Sorgfalt hinter jedem Gramm Safran steckt.
Natürlich durfte auch der Genuss nicht fehlen. In entspannter Atmosphäre wurden uns verschiedene regionale Spezialitäten serviert: mit Safran verfeinerte Gerichte sowie Weine aus eigener Produktion. Das gemeinsame Mittagessen inmitten der toskanischen Landschaft war ein besonderer Höhepunkt des Tages.
Am Nachmittag führte uns unser Weg weiter Richtung Volterra. Die traditionsreiche Stadt ist vor allem für ihre jahrhundertealte Alabasterkunst bekannt. Kurz vor unserem Ziel kam es jedoch zu einer unerwarteten Unterbrechung: Aufgrund eines Verkehrsunfalls konnte die Fahrt nicht wie geplant fortgesetzt werden.
Mit etwas Geduld, gegenseitiger Unterstützung und viel Gelassenheit meisterte unsere Gruppe auch diese ungeplante Situation gemeinsam. Am Abend erreichten wir schließlich wieder unser Hotel, wo uns beim toskanischen Abend regionale Spezialitäten erwarteten und wir den ereignisreichen Tag gemeinsam ausklingen ließen
Käsegenuss, Pisa und ein stimmungsvoller letzter Abend
Nach dem Frühstück machten wir uns zunächst auf den Weg zu einer traditionsreichen Käserei. Dort erhielten wir interessante Einblicke in die Herstellung verschiedener Käsespezialitäten und erfuhren viel Wissenswertes rund um traditionelle Produktionsverfahren und regionale Besonderheiten.
Besonders schön war, dass wir die verschiedenen Sorten anschließend auch probieren konnten. Von mild bis würzig war für jeden Geschmack etwas dabei. Im Anschluss blieb noch Zeit, sich im gut sortierten Geschäft umzusehen und vielleicht die eine oder andere kulinarische Erinnerung an die Toskana mit nach Hause zu nehmen.
Gegen Mittag ging es weiter nach Pisa. Schon aus der Ferne war die Vorfreude auf den berühmten Platz der Wunder spürbar. Viele nutzten die Zeit ganz individuell: Einige besichtigen die beeindruckenden Bauwerke rund um die Piazza dei Miracoli, andere ließen sich einfach durch die besondere Atmosphäre treiben, genossen ein gutes Eis oder suchten schöne Fotomotive.
Der berühmte Schiefe Turm zeigte sich dabei einmal mehr als beliebtes Motiv, kreative Fotoposen inklusive. Aber auch der Dom, das Baptisterium und die eindrucksvolle Gesamtanlage begeisterten unsere Reisegruppe.
Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg Richtung Pietrasanta. Die meisten nutzten die Gelegenheit noch für einen letzten Spaziergang durch die charmante Kunststadt mit ihren vielen Skulpturen, kleinen Gassen und besonderen Plätzen. Schnell wurde deutlich: Für Pietrasanta hätte man problemlos noch mehr Zeit verbringen können.
Am Abend wartete noch ein schöner gemeinsamer Abschluss auf uns. Bei einem kleinen Umtrunk auf der Dachterrasse unseres Hotels feierten wir den 70. Geburtstag einer Mitreisenden und stießen gemeinsam auf einen gelungenen Reiseabschluss an.
Beim anschließenden Reisequiz wurden Erinnerungen an die vergangenen Tage noch einmal lebendig und es zeigte sich, wie aufmerksam und mit wie viel Freude unsere Reisegruppe die vergangenen Tage erlebt hatte.
Beim gemeinsamen Abendessen ließen wir schließlich unsere erlebnisreiche Toskana-Reise in geselliger Runde entspannt ausklingen.
Arrivederci Toskana
Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von der Toskana. Mit Käse, Wein und Olivenöl im Gepäck, vor allem aber mit vielen schönen Erinnerungen machten wir uns auf den Heimweg.
Natürlich durfte vor der Grenze auch eine letzte italienische Kaffeepause nicht fehlen. Bei Kaffee und Schokolade genossen wir noch einmal ein kleines Stück Italien, bevor wir unsere Heimfahrt fortsetzten.
Die Rückfahrt verging bei Gesprächen, italienischen Liedern zum Mitsingen und vielen Erinnerungen an die vergangenen Tage erstaunlich kurzweilig. Noch einmal führte uns die Strecke vorbei an Bergen, Tälern und Landschaften, die uns bereits auf der Anreise begleitet hatten. Am Abend erreichten wir schließlich wieder unsere Ausstiegsorte wo wir uns herzlich voneinander verabschiedeten.
Eine erlebnisreiche Woche voller besonderer Eindrücke, kulinarischer Entdeckungen und schöner gemeinsamer Momente ging nun heute zu Ende. Trotz ungeplanter Herausforderungen haben wir als harmonische Reisegruppe viele schöne Erinnerungen gesammelt, die uns sicher noch lange begleiten werden.
Grazie mille für die schöne gemeinsame Zeit, es war unglaublich schön, diese Toskana-Reise mit euch gemeinsam erleben zu dürfen. Arrivederci und vielleicht bis bald auf einer neuen gemeinsamen Reise.
Eure Monika
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