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Traumland Kroatien

Reisebericht: 14.05. – 24.05.2016

Die Wunder der Natur im UNESCO Weltnaturerbe an den Plitwitzer Seen, traumhafte Städte wie Dubrovnik, Trogir und Split; atemberaubende Fahrten durch das wilde Gebiet der Lika und an der sonnendurchfluteten Makarska Riviera - eine einmalige Traumreise!

Steffen Mucke

Ein Reisebericht von
Steffen Mucke


Das Grüne Herz von Österreich

14.5.2016. Man sagt eine jede Reise beginne mit dem ersten Schritt. Das geschieht dann am ersten Tag und so brechen wir heute schon am frühen Morgen auf. Die Erwartungen sind groß und die Fahrt und das Ziel schon ein erstes Erlebnis, doch der Reihe nach.
Wir starten in Dresden bei etwas wechselhaftem Wetter, dennoch sind wir guten Mutes denn auch die Sonne lässt sich ab und zu sehen.
Die Fahrt, die wir uns heute vorgenommen haben, ist schon recht abwechslungsreich; wir nehmen die Strecke über Regensburg, hier grüßen uns die zwei Türme des weltbekannten Doms und gelangen später an Straubing vorbei, über die Donau die sich hier tief in das Tal eigeschnitten hat und von hier zur österreichischen Grenze.
Bald kommen auch die Berge näher; wir dringen in den Nationalpark der Kalkalpen vor und genießen die schöne Fahrt, von Bergen umsäumt, bis kurz vor Graz. Hier schwenken wir von der Autobahn ab und gewinnen bald an Höhe; bei gut 700 Metern über dem Meer haben wir am Nachmittag unser heutiges Ziel erreicht, den kleinen aber gemütlichen Gebirgsort Semriach im steirischen Mittelgebirge, mitten im grünen Herzen von Österreich, so nennt man hier die Steiermark.
Da bis zum Abendessen noch etwas Zeit verbleibt lohnt sich ein kleiner Spaziergang durch den Ort und dabei können wir die saubere Gebirgsluft mit vollen Zügen genießen.
Das hat nun wirklich Appetit gemacht; im Restaurant unseres Hotels „Semriacher Hof" haben uns unsere Gastgeber ein leckeres Abendessen zubereitet dem wir nun mit Genuss zusprechen. Dabei kommen die Gespräche in Gang und unsere Reisegruppe lernt sich dabei so richtig kennen.

Zagreb

15.5.2016. Die erste Stärkung des Tages bringt uns das Frühstück, die Geister muntert ein guter Kaffee auf, so beginnt der Tag gut!
Als wir kurz vor neun die Koffer verladen, spüren wir dass uns heute die Eisheiligen voll in ihrem Griff haben, das Thermometer wird nicht über 10° Celsius steigen, aber das hemmt unseren Tatendrang keineswegs.
An Graz vorbei gelangen wir zur Grenze von Slowenien, dicke dunkle Wolken hängen über dem schönen Land, zunächst geht es über das Draufeld in Richtung Zagorje, die Berge sind heute nur zu erahnen, und als wir kurz vor Zagreb sind, ist auch das Sljeme - Gebiet kaum zu sehen.
Bald sind wir am Hotel angelangt, können kurz auf die Zimmer und gegen zwei hat sich Milovan, unser bewährter Stadtführer eingestellt. Mit ihm werden wir die nächsten Stunden einen sehr reizvollen Ort erkunden, die kroatische Hauptstadt Zagreb. Viel blieb uns aus der Habsburger Zeit erhalten: das schöne Opernhaus mit der gelben Farbe, malerische Parks, mondäne Häuser und vieles mehr erkunden wir mit Milovan. Besonders beeindruckend ist der Besuch der Kathedrale mit den zahllosen Kunstwerken; einer Zeitreise gleich kommt der Besuch der Oberstadt mit Markuskirche, Parlaments - und Regierungssitz und als wir unten am Jelacic - Platz die Führung beenden, sind wir uns einig: wir konnten eine besondere Stadt erkunden!
Noch etwas Freizeit für individuelle Entdeckungen, einen Kaffee in einem der zahllosen Kaffeehäuser dieser Stadt und die schöne Zeit vergeht wie im Fluge.
Dann gelangen wir mit unserem Bus zurück zum Hotel und können auch hier beim Abendessen und munteren Gesprächen diesen schönen Tag beschließen.

Die Naturwunder der Plitwitzer Seen

16.5.2016. Nach dem Besuch der europäischen Hauptstadt gestern, kommen heute alle Naturfreunde auf ihre Kosten. Hoffentlich schickt uns Petrus keinen Regen; als wir uns dann zur Abfahrt treffen ist der Himmel kaum bedeckt und die Sonne tut ihr Bestes.
Bald haben wir den Trubel der Großstadt hinter uns gelassen; zunächst gelangen wir auf der Autobahn an Karlovac vorbei und von hier durch das dünnbesiedelte Land der Krajna. Der Fluss der uns begleitet ist die Korana die sich entlang der grünen Wiesen schlängelt und sie bringt viel Wasser von oben.
Nach einem kleinen Mittagsimbiss werden wir von Helena, unserer Parkführerin abgeholt und mit ihr werden wir nun das UNESCO - Weltnaturerbe der Plitwitzer Seen erkunden. Zunächst geht es oben entlang, die Wege im Tal sind wegen des Hochwassers gesperrt, aber von hier haben wir dennoch grandiosen Aussichten auf die türkisfarbenen Seen mit den zahlreichen Kaskaden und hier hoch über dem Tal ist auch das mächtige Rauschen des Großen Wasserfalls zu hören.
Mit dem Boot gelangen wir über den Koziak - See und von hier zu den oberen Seen des Parks. Es ist eine wahre Pracht inmitten der Wunder der Natur zu wandeln und am Schluss unserer Wanderung steht noch eine Fahrt mit der Panoramabahn an die uns bis fast vor unser Hotel, das direkt im Nationalpark liegt, bringt.

Die Fahrt nach Dubrovnik

17.5.2016. Früh am Morgen heißt es nun Abschied nehmen von den Wundern der Natur um weiteren Ereignissen im Traumland Kroatien entgegen zu fahren. Wir nehmen uns die Zeit von der Landstraße die herbe aber schöne Karstnatur der Lika zu bewundern, sehen Schafherden und einsame Dörfer und über allen lacht die Sonne vom blauen Himmel herab.
Unser erstes Ziel heißt Split; hier baute sich einst der Römische Kaiser Diokletian seinen Palast, auf seinen Spuren wandeln wir und drehen dabei die Zeit um runde 1 700 Jahre zurück. Mächtige Kalksteine sind hier verbaut und oben, in den historischen Häusern einer anderen Zeitepoche, herrscht ein munteres Treiben an diesem Frühsommertag.
Nach der wissenswerten Führung verbleibt dann noch etwas Zeit für eigene Erkundungen, aber gegen drei nehmen wir die Fahrt wieder auf, uns stehen noch gute 200 Kilometer bevor ehe wir an unserem Ziel in Dubrovnik anlangen werden.
Immer entlang der Adriaküste führt uns dabei der Weg, die Impressionen sind grandios und der Wettergott tut sein Bestes dazu.
Bei unserer Fahrt sehen wir die vorgelagerten Inseln, an einer Bucht sprudeln unterseeische Süßwasserquellen empor und zu unserer Linken erheben sich die mächtigen Berge des Biokovogebirges, manche haben sich eine Wolkenmütze aufgesetzt.
Die Sonne hat sich schon langsam in Richtung Horizont begeben als wir an unserem Hotel in Dubrovnik anlangen, hier bekommen wir mit dem leckeren Abendessen eine letzte Stärkung des ereignisreichen Tages.

Dubrovnik – einmaliges UNESCO – Welterbe

18.5.2016. Die „Perle an der Adria", so eines der Attribute dieser grandiosen Stadt, hat ihren Ruf ausgesandt, wir sind ihm gefolgt und können einen ganzen Tag hier verbringen, denn unser Hotel befindet sich direkt in Dubrovnik.
Am Vormittag werden wir von Antea, unserer kompetenten Stadtführerin, abgeholt und bald gelangen wir zum Pile - Tor und über eine Zugbrücke in die beeindruckende Altstadt die von mächtigen Mauern umsäumt ist.
Zum Anfang machen wir einen Abstecher zur Alten Apotheke im Franziskanerkloster und können an diesem Ort auch den sehr schönen romanischen Kreuzgang bewundern.
Auch am heutigen Tag unternehmen wir eine Zeitreise in längst vergangene Jahrhunderte, und mit Antea wird eine Epoche lebendig, über die längst die Geschichte ihren Mantel gehängt hat. Wir sehen vor unserem geistigen Auge die Menschen von damals, begreifen Machtverhältnisse, erahnen das Leben einer längst vergangenen Zeit - eine faszinierende Welt für den der sich darauf einlässt!
Antea gab uns viele Anregungen und in der ausgiebigen Freizeit kann nun jeder unserer Gäste ohne Zeitdruck eigenen Interessen nachgehen. Weil kaum ein Wölkchen den Himmel trübt lohnt eine Fahrt mit der Seilbahn hinauf zum Berg Srd oder aber ein Gang rund um die Stadt auf der vollständig erhaltenen Stadtmauer.
Wer etwas eher zum Hotel zurückkehrt wird noch ein Bad in der Adria wagen können, denn der Stadtstrand der Lapad - Bucht ist nicht weit entfernt.
Als wir uns am Abend wiedersehen sind wir uns einig: die schönen Stunden hier sind viel zu schnell vergangen, eine Fahrt hinein mit dem Linienbus in das abendlich beleuchtete Dubrovnik ist dann noch ein zwingendes Muss, unsere günstige Hotellage macht dies möglich!

Nach Korcula

19.5.2016. Leider heißt es nun heute Abschied nehmen von einer einmalige Stadt, aber unser heutiges Ziel steht dem in nichts nach. Als wir starten ist der Himmel bedeckt und von der Uferstraße die uns unserem Ziel näher bringen wird, sehen wir von Süden dunkle Wolken heranziehen die ihre nasse Last abwerfen. Ein Tag könnte wahrlich besser beginnen aber gegen diese Mächte haben wir keine Chance.
Wir verlassen die Uferstraße und erreichen die Halbinsel Pelješac. Gleich am Anfang bewundern wir den Ort Ston mit den mächtigen Schutzmauern, sie sicherten einst die Salzgewinnung von Dubrovnik. Leider lässt es Petrus gerade hier wieder stark regnen, aber beim Vorbeifahren sehen wir die Anlage der Salinen und im Hintergrund auch die mächtigen Schutzmauern.
Dann gelangen wir entlang der sehr üppigen mediterranen Vegetation und den Weingärten nach Orebic, hier setzen wir dann gegen halb zwölf mit der Autofähre über, unserem Ziel entgegen, der Insel Korcula. Im Ort Korcula selbst werden wir von unseren Stadtführer Lujo in Empfang genommen und mit ihm erkunden wir in sehr origineller Art diesen einmaligen Ort mit seinen schmalen Gassen, der Kathedrale und nähern uns dem historischen und alltäglichen Leben hier in den schön eingerichteten Museen.
Als wir dann zum Hotel unterwegs sind, lässt es Petrus leider wieder regnen, aber danach klart es auf und uns steht ein schöner Nachmittag im reizvollen Ort bevor und am Abend genießt so mancher bei einem Gläschen Wein die einmalige Atmosphäre der geheimnisvoll angestrahlten Stadt Korcula.

Historie in Trogir

20.5.2016. Die bange Frage am Morgen, wie wird das Wetter? Gleich der erste Blick aus dem Fenster sagt mir es wird wohl wieder etwas wechselhaft. Dennoch, die Sicht auf die Inselwelt ist frei als wir nach der Fährüberfahrt am Aussichtspunkt stehen und den Blick weit über das Wasser schweifen lassen können.
Dann führt uns der Weg erneut durch die üppige Vegetation und wir langen am Festland bald an den Fruchtanpflanzungen des Neretva - Deltas an um von hier wenig später in das Hinterland vorzudringen.
Am Nachmittag erreichen wir dann unser erstes Ziel, die Stadt Trogir. Sie blieb weitestgehend im Originalzustand erhalten, deshalb genießt der Ort auch den besonderen Schutz der UNESCO. Wir gehen erneut auf eine Zeitreise. Unsere Phantasie bringt uns wieder in eine längst vergangene Epoche zurück; wir erahnen das Leben der venezianischen Kaufleute, die Intrigen von Adel und Klerus in einer Zeit die für das einfache Volk recht schwer war. Still sind die heimlichen Gassen, turbulent wird es am Hauptplatz mit der Kathedrale und den Palästen. Besonders gemütlich können wir den Cappuccino auf der sonnendurchfluteten Promenade genießen, die hier festgemachten Schiffe und Jachten schaukeln leise auf den Wellen.
Solcherart vergeht der Nachmittag recht gemütlich, bald sind wir unterwegs um unsere letzte Etappe zurückzulegen; vor Šibenik befindet sich unser schönes Hotel und hier beschließen wir den ereignisreichen Tag.

Naturwunder Krka

21.4.2016. Noch ein Nationalpark und noch einmal werden wir die Wunderwelt der kroatischen Wasserfälle genießen können.
Wir starten früh und liegen dabei goldrichtig; im Park ist es noch ganz ruhig und wir beginnen ohne Hektik unseren Rundgang. Nach einem kleinen Abstieg stehen wir unterhalb des Skradinski Buk, von der Brücke sehen wir wie uns die Wassermassen entgegendonnern, feiner Niesel netzt unsere Haut und wir staunen über dieses Naturwunder. Über Wege und Knüppeldämme umrunden wir den Fall und sind dabei immer mittendrin im rauschenden Element. Nach einer guten Stunde stehen wir wieder am Ausgangspunkt und in der individuellen Freizeit entstehen weitere schöne Bilder.

Die Stadt Zadar und Weiterfahrt auf die Insel Rab

Über Mittag gelangen wir durch das Hinterland nach Zadar. Wir besuchen erneut auf unserer Tour eine besondere Stadt und nun hat uns Petrus auch den Frühsommer zurück gebracht. Kein Wölkchen trübt den blauen Himmel als wir mit Maja, unserer Stadtführerin, aufbrechen und bald entlang der schönen Promenade all die Sehenswürdigkeiten bewundern können für die der Ort so berühmt ist.
Auf dem großen Platz sind gleich mehrere wichtige Sehenswürdigkeiten der verschiedenen Epochen vereint. Da wäre das Forum Romanum, dahinter die Rotunde der Donatskirche und im Hintergrund der Turm der Kathedrale, viele Jahrhunderte sind hier in Stein verewigt.
Dann führt uns noch der Weg auf den belebten Volksplatz, ein Chor gibt uns ein schönes Ständchen, hier verabschiedet sich Maja von uns und es verbleibt an diesem schönen Nachmittag noch genügend Zeit für eigene Erkundungen.
15.15 Uhr. Nun müssen wir aber starten; entlang des mächtigen Velebitgebirges gelangen wir bald zur Fähre die uns auf die Insel Rab bringen wird. Die Überfahrt wird zum Genuss und kurz nach halb sieben gelangen wir zu unserem Hotel, welches unmittelbar über der Altstadt von Rab liegt.

Erkundungen auf der Insel Rab

22.5.2016. Pünktlich um neun hat sich Robert eingestellt, er wird unsere Gruppe heute betreuen und wir haben uns einiges vorgenommen. Uns steht ein weiterer sonniger Tag bevor und wir beginnen mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt von Rab. Vom Hotel sind es nur wenige Meter bis zum kleinen Hafen und gleich hier tauchen wir in die reizvollen Gassen dieses gepflegten Ortes ein. Bald sind wir auf der oberen Gasse und genießen den Blick auf das Meer und die gegenüberliegende Halbinsel, im Hintergrund ist auch die Insel Lošine zu sehen. Wir staunen über das glasklare Wasser, über das Glitzern der Sonnenstrahlen auf den Wellen und erfreuen uns an den schönen Häusern aus längst vergangenen Zeiten. Vorbei an Kirchen und kleinen Klöstern gelangen wir wieder zum Hafen, hier endet vorerst die Führung.
Wenig später haben wir im Bus Platz genommen und schauen uns in der nächsten guten Stunde Teile der Insel mit ihrem üppigen Grün an. Dann sind wir im Restaurant „Dionis" eingeladen; hier verbringen wir eine schmackhafte Mittgaspause mit frischem Fisch aus der Adria - unwiderstehlich lecker!
Dabei vergeht die Zeit wie im Fluge, einige unserer Gäste genehmigen sich eine Schifffahrt, andere verbringen den schönen Nachmittag in Rab und ich denke, für alle Wünsche ist am heutigen Tag etwas dabei gewesen. Beim Abendessen jedenfalls künden die munteren Gespräche davon, dass heute noch einmal ein ganz besonders schöner Tag hinter uns liegt!

Reise in die slowenischen Berge

23.5.2016. Leider heißt es nun heute Abschied zu nehmen vom gastlichen Kroatien und von der Adria. Aber ein weiterer schöner Tag steht uns noch bevor und unser Ziel sind die Alpen, also durchaus ein Kontrastprogramm.
Die Wetterfrösche haben einen Umschwung prognostiziert, aber wir starten bei noch schönem Wetter. Die Fähre bringt uns wieder an das Festland und wir folgen dem Verlauf der Uferstraße. Die kahlen Inseln werden von der Morgensonne beschienen und bilden mit ihrem leuchtenden Weiß einen einmaligen Kontrast zum tiefblauen Wasser der Adria.
Hinter der Hafenstadt Rijeka verlassen wir nun das Meer und unser Weg führt uns fortan bergan. Wir bewundern das schöne Land des Pivka - Gebietes, lassen Ljubljana hinter uns und sehen bald das einmalige Bergpanorama mit den 2 000ern die an den oberen Spitzen noch Schnee tragen. Gegen zwei langen wir an unserem Hotel in Bled an und können nun den Nachmittag mit vollen Zügen genießen. Der reizvolle Ort hat viel zu bieten; ein Spaziergang um den See, alternativ auch mit dem Fiaker, der Aufstieg zur Burg oder eine Bootsfahrt zur Insel; ich glaube an diesem Nachmittag war für jeden etwas dabei! Hier in den slowenischen Bergen kann man so richtig die Seele baumeln lassen und so wird diese letzte Übernachachtung noch einmal zu einem besonderen Genuss, da stören auch die Tropfen wenig die uns Petrus von oben sendet.

Fahrt durch die Alpen und Abschied von einer schönen Reise

24.5.2016. Nun ist er leider schon gekommen, der letzte Tag des Urlaubs. Etwas wehmütig werden die Koffer gepackt und unsere Reisegesellschaft trifft sich zum letzten gemeinsamen Frühstück. Nun brauchen wir für die durchaus attraktive Heimfahrt noch etwas Sicht und wir werden noch eine letzte schöne Impression mit nach Hause nehmen.
Petrus hat allerdings auch heute Wolken und Regen im Gepäck dennoch gelingt es uns hie und da Blicke auf die Bergwelt zu werfen.
Zunächst geht es durch den Karawankentunnel hinüber nach Kärnten. Die Tauernautobahn bringt uns später in das Bundesland Salzburg; von hier erhaschen wir dann noch einige Aussichten auf das Hagen - und Tennengebirge und wenig später sehen wir auf der rechten Seite die Hohensalzburg.
Dann sind wir in Deutschland; entlang des Chiemsees erreichen wir München und später Nürnberg. Leider geht es heut nicht ganz ohne Stau ab; dennoch, nur mit wenig Verspätung erreichen wir die Heimat und in Dresden verabschieden wir uns nun von den letzten Gästen die von hier ihre Heimreise antreten.
Ich glaube wir haben gemeinsam eindrucksvolle Tage in einem der schönsten Länder Europas verbringen dürfen. Gastfreundliche Menschen, eine leckere Küche, großartige Naturspektakel und malerische Städte konnten wir auf dieser „Traumreise nach Kroatien" mit vollen Zügen genießen! Und was auch ganz wichtig ist: wir konnten uns immer und jederzeit sicher fühlen und dabei auch sehr viel individuell entdecken; neben den sehr wissenswerten Führungen der kroatischen Stadtführer die uns das Leben und die Kultur auf authentische Weise näher gebracht haben.
Ihnen liebe Gäste die Sie dabei waren, möchte ich in Namen von „Eberhardt" Dank sagen für Ihr Dabeisein, und an Sie liebe Leser die aus Zufall auf diese Seiten gestoßen sind geht die Frage: wann kommen Sie mit auf diese schöne Reise mit den vielen Besonderheiten, ich würde mich jedenfalls sehr freuen wenn dieses phantastische Traumland Kroatien wieder mehr Zuspruch fände, die Menschen dort haben es verdient!
In diesem Sinne verabschiede ich mich von allen und sage Tschüss bis zum nächste Mal.
Ihr Reiseleiter:
Steffen Mucke
„Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung ist Freude.
Freue Dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne, über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen.
Und sei auf der Hut, dass diese Freude durch nichts zerstört wird!"
Leo Tolstoi


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