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Reisebericht: Mexiko - Große Rundreise zu den Mayas und in die Karibik

07.02. – 25.02.2017, 16 Tage Rundreise mit Mexiko-Stadt - Teotihuacan - Taxco - Oaxaca - Monte Alban - San Cristobal de las Casas - San Juan de Chamula - Palenque - Campeche - Merida - Chichen Itza - Cancun

Gemeinsam begaben wir uns auf große Reise ins Land der Kolonialstädte, der Mayakultur, der Sombreros und Tortillas. 16 Tage Rundreise um dieses faszinierende Land an der Karibik mit all seinen Facetten kennenzulernen. Unterwegs mit Benjamin R.

1.Tag – 7.02.2017: Anreise nach Mexiko - Flug nach Mexiko Stadt


mexiko

Wir sind mitten in Winter. Gestern hat sogar in Deutschland geschneit und wir haben das Glück nach Mexiko ins Sommer fliehen zu dürfen. Na ja, nicht fliehen aber doch den Sommer genießen aber vor allem ein neues Land, eine neue Kultur und Ihre Leute. Viele von uns wurde von zu Hause abgeholt und 6 Gäste von uns trafen wir uns um 7 Uhr früh am Flughafen Dresden wo wir nach Gepäck abgeben gemeinsam was frühstücken. Die Landebahn ist voll geschneit und in Leipzig müssten die Maschine sogar enteisen. Außer 2 Gäste, die auch früh ab Berlin aber über mit Iberia über Madrid nach Mexiko fliegen, flogen alle anderen von uns um ca. 13 Uhr ab Frankfurt weiter ab wo wir uns alle gemeinsam trafen und einem ersten Gruppenfoto gegenüber unsere geile Lufthansa Maschine, eine Boeing 747- 800, machten.
Wir hatten einen guten ruhigen und vor allem tollen Flug. Wir flogen am Island vorbei, über Mitte Grönland und Kanada und quer über die USA am Oklahoma vorbei. War toll. Essen und Programm war super und kurz vor der Landung hatten wir einen blutrot-orangen unvergesslichen Sonnenuntergang hinter die höhe Berge und Vulkano von Mexiko City Stadt. Kurz vor der Landung staunten wir so sehr über Mexiko City. Aus den Flugzeugfenstern konnten wir die RIESEN Metropole sehen, ein gigantisches Lichtermeer, es war einfach überwältigend. Und dann landeten wir mehr als pünktlich in der Millionenstadt. Ja, gut geschrieben, inoffiziell sogar sagt man 24 Millionen Menschen. Wir landeten sogar 20 Minuten eher als geplant und gleichzeitig als die Iberia Maschine mit 2 Gäste von uns. Dann waren wir alle da;) Sicherheits- und Passkontrolle ging schnell und die beste Reiseleiterin, die man in Mexiko haben kann, Frau Ruth Mennel, war da und wartete mit Freude auf uns. Sie empfiehlt uns hier heute Geld zu wechseln da den Kurs am Flughafen heute echt gut war. Uns so machten wir es. Nach 30 Minuten Fahrt erreichten wir unser Hotel für die nächste 3 Nächte, Plaza Florencia. Ruth konnte sogar schon für uns die Zimmerschlüssel im Bus verteilen. Top Service. Ruth hatte –wie gesagt- schon die Zimmerschlüssel für uns alle verteilt und wir bekamen eine Begrüßungscocktail bei der Ankunft. Wir machten, wie ich immer gern mache, eine Vorstellungsrunde damit wir langsam alle wissen, wie wir uns heißen. Langsam warte wir alle irgendwie kaputt von der Fliegerei und freuten uns auf dem Bett und auf dem morgigen Tag. Hier ist 21 Uhr und in Deutschland fängt man an zu arbeiten.... Buenas Noches! Gute Nacht;)

2.Tag – 8.02.2017: Willkommen in Mexiko!


mexiko

Wecker klingelte um 7 Uhr aber wir waren schon alle wach. Es war noch dunkel aber langsam wird es hell und wir freuen uns auf unseres ersten mexikanisches Frühstück;) Das Frühstück war super mit Papaya, Obst, Melone und Omelette, die eine ganz nette Frau für uns machten mit alle möglichen Zutaten, die wir sagten: Schinken, Tomate, Zwibeln, Käse und dazu getoastes Brot mit Honig und sowieso Kaffee;) Die Sonne scheint heute aber im Schatten ist noch frisch.
Um 9 Uhr ging es auch schon los. Ruth, die seit mehr als 30 Jahren hier lebt und der nette Busfahrer, der uns die ganze Reise bis Cancun begleiten wird, erwarteten uns schon in dem tollen Bus für unsere Stadtrundfahrt durch Mexiko City. Als erstes fuhren wir ins Anthropologische Nationalmuseum.
Im Nationalmuseum - ein riesiges Gelände, wo wir sehr viel Interessantes über die Entstehung und Geschichte Mexikos und die Entwicklung der verschiedenen Kulturen des Landes von Ruth erfuhren. Wir waren wirklich begeistert von diesem tollen Museum, sehr schöne Ausstellungsstücke, Malereien, Steine, Figuren etc., es war wirklich spannend. Hier in Antropologisches Museum blieben wir fast den ganzen Vomittag oder gut mehr als 2 Stunden. Es war es hoch interessant um ein Erstes Eindruck vom Mexiko so zu gewinnen. Von den Zeiten von den Beyring-Strasse als die Menschen Über Asien und Alaska, die amerikanische Kontinent erreichten bis zu der Zeiten von den Aztequen und Mayas und seine hoch intelligente Kultur und Architektur. Wir waren alle erstaunt von dem vieles Wissen, die man innerhalb 2 Stunden haben könnten. Viele waren Nachbildung aber die Originale werden wir während der Reise entdecken.
Nach dem Museumsbesuch war es schon Zeit fürs Mittagessen. Wir fuhren einmal durch die ganze Stadt - und die ist soooo riesig, wir haben alle gestaunt! Wir fuhren wir zu Xochimilco oder die mexikanische Spreewald oder Venedig, wo 2 Booten auf uns warteten und eine herrliche Fahrt über die Kanalen machten. Wir wurden auf den „schwimmenden Gärten" zum Mittagessen erwartet. Und das sah so aus: auf den Wasserkanälen fuhren so richtig viele bunte Holzkähne... mit mexikanischer Livemusik, mexikanischem Essen, vielen Mexikanern – also wirklich richtig viel Remmidemmi. Und wir hatten 2 Boote für uns, mit unseren eigenen Köchinnen. Es gab als Vorspeise Tortillas zum selber füllen: wir nahmen also Kaktussalat, Guacamole und frittierte Schweinehaut, füllten dies in die Maisfladen und fertig war es – hmmm lecker! Als Hauptspeise gab es Reis, Bohnenbrei und lecker Hühnchen, dazu ein kaltes Bier – und das auf einem bunten Boot, zwischen vielen weiteren Booten und Live-Kapelle! Ein tolles Erlebnis!!! Es war eine Mischung von Spreewald und Venedig, voller Farben. Hier auf die kleine Boote und im Schatten bereiteten 2 Frauen für uns das Essen vor, mit mexikanisches Tortilla, Aguacate aus Avocado und ein leckers Hünchen mit Reis und Bohnen. Dazu bekamen meine liebe Gäste seine ersten mexikanisches Bier und es hat Ihnen geschmeckt. Eine Gruppe Mariachi stieg auf dem Boot und sang für uns zusammen mit Benjamin, Cielito Lindo, unter andere Lieder. Xochimilco ist echt einem sehr schönen grünen Stadtteil von Mexiko City. Uns hat es sehr gut gefallen;)
Am früh Nachmittag fuhren wir zurück zum Zentrum wo gemeinsam mit Ruth, wir eine mehr als 2 stündige Stadtrundgang mit Ruth machten. Der Busfahrer Ricardo ließ uns an dem 2.grösste Platz der Welt, Zocalo, und wir besichtigen erstmal die Kathedrale, die von vorne geschehen ein bisschen Schiff war. Uns hat es gefallen und weiter zu Fuß über die Madero Straße, gingen wir über die Haupt komerzielle Straße Mexiko voll mit Leute und Geschäfte bis zu dem Kachelhaus am Ende der Straße. Wir gingen zu Fuß bis zum Kachelhaus („Casa de los azulejos") und zur Kunstakademie (Bellas Artes). Zwei wunderschöne Gebäude. Dort gingen wir gemeinsam zum Post Gebäude, wo viele schon Postkarten und Briefmarken kauften und sahen von hier schon la Casa de las Bellas Artes (Haus der schöne Künste), die auf jeder Reiseführer mit ihrem gelben Kachelkuppel steht. Und dahinter... das Hochhaus Torre Latinoamericana, wo wir morgen gemeinsam mit Aufzug gehen werden. Nachdem wir das alles erlebt hatten war es schon halb 6 abends und alle waren ganz schön geschafft, zum einen wegen der Zeitverschiebung und zum anderen wegen dem langen Tag in dieser Wahnsinns-Stadt in 2200m Höhe. Also fuhren wir zurück zum Hotel und verabredeten uns zum Abendessen. Zurück ins Hotel trafen wir 7 von uns in Rezeption wieder und gingen gemeinsam zu Regio Restaurant mit schöne Terrasse auf der Strasse, wo wir noch eine Kleinigkeit aßen und ein Bier tranken. War ein ersten schönen mexikanischen voller Tag;)

3.Tag – 9.02.2017: Basilika Guadalupe und Pyramiden von Teotihuacan


Heute wurden wir auch um 7 Uhr geweckt und hatten einen herrlichen Frühstück. Heute hatte Benjamin eine Überrsaschung früh am morgen. Benjamin hat an der Katholische Universität Eichstätt vom 1995 bis 1998 Vordiplom Journalistik studiert. Dort hat er Roberto kennengelernt. Damals ein Priesterkandidat und heute seit viele Jahren in Mexiko als Priest, wo er auch an der Universität unterrichtet. Wir hatten uns beide seit mehr als fast 20 Jahre nicht mehr gesehen. Er kam zum Hotel zum Frühstück und war ein Geschenk uns wieder zu sehen und zu reden über das Leben.
Heute startete unser zweiter Tag in Mexiko City wieder mit einem leckeren Frühstück im Hotel, bevor es um 9 Uhr wieder los ging. Unser netter Busfahrer und Ruth erwarteten uns wieder pünktlich. Wir machten uns heute auf dem Weg zur Basilika der Jungfrau von Guadalupe und fuhren über den Platz der drei Kulturen. Wir fanden die alte und neue Kirche ist richtig schön, es war ein toller Ort mit schöner Akustik und einer „schrägen" Kirche (man hatte das Gefühl bergauf zu laufen).
Nach einem kleinen Rundgang fuhren wir weiter Richtung Norden um die älteste ausgegrabene Stadt Mesoamerikas zu besuchen – Teotihuacan! Der Weg dahin war sehr interessant, wir fuhren durch diese riesengroße Stadt, vorbei an endlosen Wohngebieten, Stadtteilen, Häusern und Menschen. Also wir dachten wirklich diese Stadt nimmt kein Ende. Wir fuhren weiter zu den berühmten Pyramiden. Einfach toll, zum einen die Sonnenpyramide und zum anderen die Mondpyramide.
Und das in einem ziemlich großen Gebiet mit vielen weiteren Ruinen. Also die Größe der beiden Pyramiden hat uns wirklich beeindruckt. Und das haben die Menschen vor so vielen Jahren mit der Hand gebaut, fast unglaublich. Also wir haben erstmal die Mondpyramide bestaunt und Ruth hat uns die Geschichte zu diesen Bauwerken erklärt. Wirklich interessant. Und dann sind einige Mutige hoch hinauf auf die Pyramide „geklettert", einige haben diese tollen Anlagen von unten entdeckt und bestaunt.
Wir alle hatten eine tolle Zeit, viele Fotos gemacht und die vielen Männer beobachtet, die uns ihre verschiedensten Souvenirs verkaufen wollten. Es war alles sehr mexikanisch. Wir gingen weiter bis zur Sonnenpyramide und auch hier gab es Mutige die nach oben „klettern" wollten. Nach einer halben Stunde haben wir uns wieder getroffen und die „Besteiger" der Sonnenpyramide sind auch alle wieder gesund unten angekommen. Nun fuhren wir in ein nahe gelegenes Restaurant – gleich hinter den Pyramiden. Es war eine richtig schöne mexikanische Gaststätte, mit bunten Tischen, bunter Deko und richtig gutem mexikanischem Essen. Nach einer Suppe schlemmten wir alle von dem leckeren Buffet. Und ein Musiker unterhielten uns mit ihrer tollen Musik – viva Mexico!
Nach dem Essen wurde uns nebenan noch gezeigt, wir der landestypische Tequilla hergestellt und die tollen Steinsfiguren aus Lavagestein gefertigt werden. Natürlich probierten wir auch einen Tequilla, was nach dem vielen Essen sehr gut tat. Nun war es Zeit wieder zurück in die Stadt zu fahren aber vorher wollte uns Ruth das unglaubliche Licht der „Citadella der Pyramiden" am Nachmittag zeigen. Es war einfach toll. So, wieder ins Hotel, heute Abend hatten wir noch etwas Besonders vor: viele von uns wollten diese so weitläufige Stadt von oben sehen. Also führte unser Busfahrer uns zum 177m hohen „Torre Latinoamericana", einem Hochhaus mit Aussichtsplatform auf der 42. Etage. Dort fuhren wir hoch hinaus und waren total begeistert von der einmaligen Aussicht. Wir machten eine Pause in der Cafeteria im 37. Stock und weiter oben sahen die Lufthansa Maschine, die Jumbo 747, bei der Landung in Mexiko genauso wie wir vor 2 Tage hier landeten. Und schon bald wurde es dunkel, sodass sich die ganze Stadt in ein gigantisches Lichtermeer verwandelte. Wunderschön! Vor 3 Jahre sind wir zurück ins Hotel mit Taxi gefahren aber dieses Jahr wollte ein ganz lieber Kunde von uns auf jedem Fall U Bahn fahren da er gehört hatte dass es ein Erlebnis sein müsste. Wir waren alle einverstanden und sind wir mit U-Bahn gefahren aber..... war keine gute Erfharung. Nie wieder;) Es waren zu viele Leute. Und man müsste jeder Zeit auf seine persönliche Wertsache extra gut aufpassen da es zu viele Leute war. Wir müssten umsteigen und dort haben wir entschieden weiter bis zum Hotel per Taxi zu fahren. Wir bestellten 4 Taxis für alle, um zurück ins Hotel zu fahren. Außer die schlechte Erlebniss in der U Bahn waren alle sehr glücklich über diesen kleinen Ausflug „über den Dächern Mexikos" und sind glücklich und müde ins Bett gefallen.

4. Tag. 10.02.2017 - „Stadt des ewiges Frühlings" Cuernavaca – VW-Käferfahrt nach Taxco – Tequesquitengo


Heute verabschieden wir uns von dieser Millionen Stadt und verließen wir Mexiko City. Schon um 7.15 Uhr, gleich nach dem Frühstück ging es los. Wir begrüßten unseren Busfahrer und starteten zu unserer Rundreise durch Mexiko! Wir fuhren Richtung Süden nach Cuernavaca auf 1542m Höhe. Diese Stadt des ewigen Frühlings lag in einem Tal direkt hinter dem Gebirge, welches wir erst überqueren mussten. Und es ist wirklich eine wunderschöne grüne Stadt. Wir besuchten die Kathedrale, welche wirklich anders als viele andere Gotteshäuser aussah und anschließend spazierten und bummelten da wir hier zu Mittags Freizeit hatten. Wir schlenderten weiter durch den Ort, um in einem landestypischen Restaurant Stopp zu machen und einen Happen zu essen. Es gab leckere Waffeln, Kaffee, Tortillas, Omeletts und frisch gepressten Saft.
Gut gestärkt fuhren wir um 14 Uhr weiter nach Taxco, durch die wunderschöne Gebirgswelt Mexikos. Taxco ist ein beeindruckendes Städtchen – da es kein flaches Tal gibt hat man die vielen Häuser einfach auf die Berghänge gebaut, und so ergab sich ein total einzigartiges Stadtbild. Wir stoppten zuerst in einem Silbergeschäft – Taxco ist berühmt für seine Silberprodukte! Dann ging es weiter in die Stadt.
Wir wollten den Zocolo (Marktplatz) und die Kirche besuchen, jedoch sind die Gassen hoch zum Zocolo zu eng für den Bus und wir gingen zu Fuß. Oben am Zocolo war ein buntes Treiben: Schulkinder, Ältere, Touristen...es war echt schön. Die Kirche konnten wir besuchen, und genossen einen tollen Blick über die Stadt und die Berge und schlenderten etwas um den Marktplatz herum, bevor wir nach dem Essen alle mit den, für Mexiko typischen Volkswagen Käfer-Taxis wieder hinunter fuhren. Immer drei Personen rein und los ging es! Es war witzig – und ein schönes Städtchen mit seinen verwinkelten Gassen. Wir haben gelacht;)
Schließlich fuhren wir zu einem der Höhepunkte unserer Reise – zur Hacienda (Landgut) Vista Hermona - in der wir heute übernachten sollten. Eine wunderschöne Anlage, tolle Zimmer, ein toller Pool... wir waren alle begeistert. Wir fühlten uns zurückgesetzt in alte Kolonialzeiten, jedoch mit Flachbildschirm im Zimmer. In dem neu gemachten alten Pool erfrischten sich fast alle von uns – das tat gut. Und dann ließen wir uns im stillvollen Guts-Restaurant zum Abendessen bedienen. Ein toller Abend, der für viele noch mit viel Spaß und Lachen beim gemütlichen Zusammensitzen am Pool endete... Schön wars!

5. Tag. 11.02.2017 - Spanisches Flais in Puebla - Oaxaca


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Heute mussten wir diese tolle Anlage leider schon früh verlassen, und viele Gäste sagten: „...könnten wir doch bloß noch einen Tag länger bleiben...". Aber nein, wir mussten doch weiter, denn schließlich wollten wir noch viel mehr von Mexico sehen. Aber erst genossen wir ein super-tolles Frühstück, was uns allen wirklich gut geschmeckt hat. Und dann fuhren wir um 8 Uhr weiter in Richtung Pueblo. Auf dem Weg dorthin sahen wir die über 5000m hohen Vulkane und hatten wirklich gute Möglichkeiten, diese vom Straßenrand aus zu fotografieren. Angekommen in Pueblo besuchten wir die Altstadt mit einer tollen Kirche in der Fußfängerzone und die tolle Kathedrale auf dem Zocolo. Es war wieder eine schöne mexikanische Stadt mit vielen interessanten Gassen. Wir gingen mit einigen Gästen zum Mittagessen, und andere bummelten alleine durch die Stadt. Wir ließen uns das tolle Essen schmecken. Dann trafen wir uns alle wieder am Zocolo und unser Bus sammelte uns ein. Jetzt hatten wir noch eine lange Fahrt vor uns – bis nach Oaxaca, mehr als 300km. Aber die tolle Landschaft um uns herum und mexikanische Musik im Bus machten die Fahrt weniger anstrengend. Es sah auf einmal alles richtig mexikanisch aus – überall Kakteen um uns herum, eine gewaltige Gebirgskette und über 5000m hohe Vulkane! Toll!!!Und dann machten wir einen kurzen Kaffeestopp, fuhren weiter und kamen schließlich abends 19:30Uhr in Oaxaca an, wo wir im Hotel Hacienda La Noria, mit Pool, eintrafen. Es war ein schönes Hotel nicht weit von der Stadt und wir genossen noch das Abendessen, bevor heute alle relativ zeitig und müde zu Bett gingen.

6. Tag. 12.02.2017 – Monte Alban – Oaxaca


Heute Morgen waren alle schön ausgeschlafen und fit beim Frühstück. Und das Schöne war, wir sollten noch eine Nacht in dem Hotel bleiben und so konnten wir unsere Koffer im Hotel lassen. Es ging los zur Ausgrabungsstätte Monte Alban, gleich außerhalb von Oaxaca. Wir alle haben nicht so etwas erwartet! Auf einem Berg fanden wir eine gigantisch große und richtig beeindruckende alte Ruinenanlage. Es war wirklich toll: Diese überdimensional große Anlage, hoch oben, mit alten Pyramiden in einer tollen Landschaft – wir waren alle begeistert. Fast alle kletterten noch auf die Pyramide und genossen den Blick von oben. Und dann fuhren wir nach Oaxaca zurück, nur 15km und besuchten die Stadt.
Wir fuhren in die Stadt. Zuerst spazierten wir über den Zocolo zur Schokoladenfabrik. Mmmhh lecker, wir probierten die Mole (typsiche mexikanische Schokosoße) und einen tollen Schokoladen-Mich Shake. Und dann auf den Markt. Es gab alles – mexikanische Gewürze, Fleisch, Fisch, Baumwollschals, Blusen, Leder... Und so schlenderten wir erst zusammen, und dann alleine über den tollen Markt. Es war sehr interessant, die „alten" Indianerfrauen verkaufen so tolle Sachen. Wir besuchten noch die Kathedrale und hatten Freizeit bis 16 Uhr. Einige von uns tranken ein Erfrischungsgetränk oder Kaffee auf eine Terrasse mit Blick auf den Platz voll mit Leute;) Eine lebendige Stadt;)
Wieder frisch um 16 Uhr besuchten wir die Rosenkranz Kapelle und einen Kunsthandwerksmarkt. Dann fuhren wir um 17:30 Uhr zurück zum Hotel und alle genossen die freie Zeit zum Kartenschreiben, Schwimmen im Pool oder um sich einfach mal zu entspannen, bevor es am Abend noch ein Abendessen für alle im Innenhof vom Hotel gab.

7. Tag. 13.02.2014 – Santa Maria del Tule – Tlacochahuya – Teotitlan del Valle – Mitla - Tehuantepec


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Nach dem Frühstücksbuffet verließen wir heute Oaxaca weiter Richtung Süden. Es lag eine lange Busfahrt vor uns - aber mit vielen tollen Stopps. Zuerst besuchten wir den Baumriesen von Maria del Tulle, 12 km von Oaxaca entfernt. Das ist ein riesengroßer Baum mit einem unglaublich großen Stamm – und der Baum ist 2000 Jahre alt. Und gleich darauf besuchten wir in einem kleinen Dorf, Tlacochhuya, eine wunderschöne kleine Kirche. Wir mussten ein bisschen warten bis sie kurz vor 10 Uhr geöffnet war. Während des Wartens haben wir aber einen Kindergarten neben der Kirche entdeckt. Und da haben wir die Direktorin gefragt, ob wir die Kinder besuchen dürfen da wir sehr gern sehen würden, wie es in einem mexikanischen Kindergarten aussieht. Und wir durften. Es war so schön, die Kinder waren gerade beim Sportunterricht und haben uns alle begrüßt und mit großen Augen angeschaut. Der Kindergarten war sehr schön, viele tolle Sachen gab es für die Kleinen. Wir waren sehr dankbar, dass wir die kleinen Mexikaner besuchen durften. Die Kirche war auch sehr schön und hatte oben eine winzige Orgel. Benjamin hat einige irische Volkslieder gesunden und der Klang war einfach herrlich.
Weiter ging es in eine alte Teppichweberei, ein Familienbetrieb „Tejidos Zapotecos", die wir besuchen wollten. Jesus Hernandez, der Vater, zeigte uns wir sie Schafswolle gewinnen und diese dann mit allerlei Naturmitteln in tollste Farben einfärben. Die ganze Familie stellen aus dieser Wolle weltbekannte wunderschöne Teppiche her.
Dann ging es weiter nach Mitla, 45km von Oaxaca entfernt. Dort besichtigten wir eine typisch mexikanische Ruinenanlage mitten in der Stadt – es war schön mit den unterirdischen Gräbern (die man leider leer gefunden hat) und tollen Kakteen überall im Gelände. Es sah so richtig mexikanisch aus und war auch sehr heiß. Nach einem Rundgang gingen wir über den Markt zurück zum Bus und dann zum Mittagessen. Hier hat Eberhardt alle zu leckeren Sandwichs-Bröttchen eingeladen.
Nun fuhren wir weiter und stoppten bei einer kleinen Mezcal Distilllerie. Uns wurde gezeigt, wie der typische Agavenschnaps Mezcal hergestellt wird. Man nimmt Agaven und bei einem interessanten Prozess wird dann der Schnaps hergestellt. Und natürlich haben wir ausführlich gekostet. Fruchtige und cremige Liköre, den echten Agavenschnaps – und auch Würmer! Es war sehr lustig und wir haben viele Schnäpschen als kleine Andenken mitgenommen.
Am Nachmittag stand uns eine lange Fahrt von 250km bevor. Aber es ging durch eine geniale Landschaft inmitten der Sierra Madre und so verging die Zeit dann doch ganz gut. Dann fuhren wir weiter durchs Gebirge – es war so gewaltig, alles grün und mit vielen Kakteen bewaldet. Auf dem Weg kannten wir eine sehr nette Familie mit einem tollen Sohn, der Schwierigkeiten zum laufen hatte. Ruth hat eine Stiftung um Personen zu helfen und Sie brachte ihm ein Geschenk. Der Sohn könnte noch nicht gut richtig laufen aber mit dem neuen Geschenk, zeigten wir ihm wie man mit Geduld langsam zum besser laufen, lernen könnte. Und so ging die Fahrt hoch und runter über die Berge... und schließlich kamen wir abends in Teotihuacan an. Wir waren nur 30 km vom Pazifik entfernt. Wir bezogen alle unsere Hotelzimmer und aßen noch gemeinsam, bevor alle doch ziemlich müde von der langen Busfahrt ins Bett gingen.

8. Tag. 14.02.2017 – Bootsfahrt im Sumidero Canyon – Kolonialstadt San Cristobal de las Casas


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Nach dem Frühstück im Hotel Calli begutachteten wir erstmal die Hotelanlage, denn gestern sind wir spät abends angekommen und es war schon dunkel. Und dann starteten wir pünktlich um 7:15 Uhr unsere heutige Fahrt Richtung pazifischen Ozean. Die Busfahrt war für uns sehr interessant, denn es gab links und rechts so viel zu sehen – tolle Landschaften, Kinder am Straßenrand und viele kleine Dörfer. Wir begaben uns alle auf ein besonderes Abenteuer. Eine Schnellboot-Fahrt in der Sumidero Schlucht in Chiapa de Corzo. Von einem kleinen Hafen gings los: Schwimmwesten an und ab ins Boot. Es war ein ganz normales Schnellboot, welches wir nur für uns hatten. Wir fuhren los, ab in die Schlucht, es war ganz schön schnell, und daher auch echt windig. Wir fuhren auf „Schokoladenwasser", wie jemand das braune Wasser des Flusses nannte. Aber es war traumhaft schön, wahnsinnig hohe Klippen, bewachsen mit Bäumen und Sträuchern und viele Flussbetten. Apropo Flussbetten: dort machten es sich welche bequem - KROKODILE. Wir haben ja schon damit gerechnet, diese Kreaturen zu treffen, aber so viele. Wir haben vier von den eindrucksvollen Urzeit-Tieren gesehen und sind ganz nahe rangefahren. Und ein ganz großes war auch dabei, viele kleine und mittlere. Einer unserer Gäste fragte: „Sind die echt?" Ja, und dann sahen wir den Beweis: Einige bewegten ihre Köpfe oder man spürte sie beim atmen. Es war für uns alle ein tolles Erlebnis. Dann ging es weiter durch die Schlucht, vorbei an wunderschönen Landschaften zu einem Wasserfall unter einem Weihnachtsbaum der Natur, unter den wir fast drunter gefahren sind und vom Wassernebel erfrischt wurden. Nun ging es zurück durch die Schlucht, zurück in die Sonne und noch mal vorbei an den Krokos! Alle sind wir heil wieder angekommen und wurden wieder zu unserem Bus gebracht.
Es war schon Mittagszeit und wir hatten alle Hunger. Wir gingen in einem Restaurant in Chiapa de Corzo und uns wurde das Essen serviert. Es gab auch Live-Musik und das Essen war gut. Wir fuhren Richtung San Cristobal de las Casas. Wir kamen um 17 Uhr in San Christobal de las Casas an. Der Bus konnte leider nicht bis zum Hotel fahren, da die Gassen in diesem kleinen Kolonialstädtchen zu eng sind. So liefen wir zum Hotel und unsere Koffer wurden in einem Mini-LKW transportiert. Es war ein tolles kleines charmantes Hotel mit Himmelsbetten und mitten in der Altstadt. Nach dem wir alle unsere Zimmer gefunden hatten, machten sich einige von uns noch mal auf zu einem kleinen Bummel durch die Straßen. Es wirkte alles so gemütlich, kleine Cafés und Läden überall, Straßenmusiker mit langen Haaren und vieles mehr auf 2113m Höhe, mitten in der Sierra. Wir machten uns auf zu einem abendlichen Spaziergang durch die Gassen der Stadt, quer über den Markt mit den Indianerfrauen, die Bohnen, Gewürze, Brot und Obst verkauften bis zur Kathedrale. Es ist eine niedliche Stadt mit süßen Häuschen und richtig echten Mexikanern. Wir aßen fast alle gemeinsam und hatten einen schönen Abend wieder oben in den Bergen im malerischen Dorf „San Cristobal de las Casas".

9. Tag. Sonntag 15.02.2014 - San Juan de Chamula - Palenque


Am nächsten Morgen erwartete uns ein leckeres Frühstück im Hotel, wir konnten uns alle etwas Tolles bestellen. Leckeren Kaffee gab es auch, was alle genossen, denn leider war der Kaffee in den meisten Hotels sehr dünn. Aber wir fuhren erst noch nach San Juan de Chamula, ein kleines Indianerdorf hoch oben auf 2000m Höhe. Es war hier ein bisschen frisch. Wir waren aber von dem traditionellen Dorf so beeindruckt, dass dies nicht so schlimm war. Wir haben nicht erwartet, dass es noch so „indianisch" sein wird. Die Mamas trugen die Kinder in einem Tuch auf dem Rücken, wie wir es noch oft sehen werden, Frauen verkaufen in alten Kleidern Obst auf dem Markt, süße Kinder bettelten um Süßes oder Geld – es war beeindruckend! Und dann besuchten wir die Kirche im Ort: der Boden war mit Piniennadeln ausgelegt, überall standen Kerzen auf dem Boden, keine Bänke, alle sitzen auf dem Boden und beten in ihrer indianischen Sprache, ein Schamane hat einen Mann „gesegnet"..., es war eine tolle Atmosphäre, so anders. Für viele von uns war dies auch einer der „Höhepunkt" der Reise.
Und dann draußen warteten schon wieder die kleinen und großen Kinder auf uns, in ihren traditionellen Kleidern oder auch lumpigen Jogginghosen und rissen uns die Kekse aus der Hand. Wir machten uns auf den Rückweg zum Bus. Geplant war heute durch die Sierra Richtung Agua Azul – den „Wasserfällen des blauen Wassers", zu fahren aber dieses Jahr gab es Probleme mit den Einheimische dort und der Busfahrer war nicht sicher ob wir ohne Probleme durchfahren könnten. Es war echt Schade da wir einen riesigen Umweg machen müssten um nach Palenque anzukommen. Wir könnten leider nichts machen und Sicherheit hat immer Vorrang. Unterwegs kaufte ich „Baby-Bananen" für die Kunden, die wir auf dem Weg aßen. Halb sieben sind wir dann in Palenque in dem schönen Hotel angekommen, und heute nutzten viele die Gelegenheit, sich im Pool zu erfrischen. Am Abend genossen wir ein leckeres Abendessen mit Vorsuppe und Buffet, wieder unter einem Palmendach im Hotelrestaurant, wo einige nachher noch einen leckeren Cocktail auf der Poolterrasse tranken.

10. Tag. 16.02.2017 – Stadt Palenque - Campeche


Nach dem tollen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Ruinenanlage in Palenque. Es war nicht weit vom Hotel entfernt. Aber mitten im Dschungel! Dort angekommen spazierten wir durch die relativ große Anlage der Maya – wir waren echt sehr beeindruckt was diese Menschen vor so vielen Jahren gebaut haben. Im Hintergrund überall Urwald, und wir hörten die Brüllaffen „brüllen". Wir wanderten durch die Ruinen, die teilweise vom Urwald „eingenommen" wurden. Schließlich stiegen wir eine ziemlich steile Treppe runter um durch den „tiefen" Urwald zum Bus zurückzuwandern. Es war ein toller Ausflug. Im Urwald kamen einige ins Schwitzen und wir könnten aber heute auch Wasserfälle hier sehen!
Nun fuhren wir weiter Richtung Campeche. Es erwartete uns noch ein leckeres Mittagessen bevor wir uns auf den langen Weg nach Campeche machten. Es lagen sechs Stunden Busfahrt vor uns – jedoch haben wir die Berge verlassen und nun ging es immer geradeaus, fast ohne Kurven. Die Fahrt war nicht so schlimm – im Gegenteil, mit dem einem oder anderen leckeren Agavenschnäpschen hatten wir Spaß im Bus. Und endlich: wir erreichten den Golf von Mexiko und sahen das endlose Meer! Die Straße ging dann für den letzten langen Rest der Fahrt entlang des Strandes – Palmen, weißer Sand und kleine Hütten oder endloser Strand. Als es Zeit für den Sonnenuntergang war, stoppten wir und machten wunderschöne Fotos von der untergehenden Sonne über dem Wasser. Das Wasser war übrigens sehr warm, wir haben es mit unseren Füßen getestet. Genau 20:00 Uhr, also nach sechs Stunden Fahrt erreichten wir Campeche. Unser Hotel gefiel uns allen sehr gut, tolle Zimmer und gemütliche Betten erwarteten uns. Wir sind noch in den Pool im Innenhof gesprungen, einige sind auch noch eine Runde durch die Altstadt oder entlang des Meeres spaziert. Einige gingen mit Benjamin zum Restaurant daneben zum Abendessen. Es war für alle ein toller Abend...

11. Tag. 17.02.2017 – Unesco Weltkulturerbe Campeche und Uxmal – Hacienda Ochil – Merida


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Nach dem Frühstück besichtigen wir Campeche in Ruhe, die Franziskaner Kloster war geschlossen aber die Kathedrale war offen. War schön. Wir verließen Campeche und machten uns auf den Weg nach Uxmal – einer weiteren tollen Ruinenalange der Maya. Wir sahen wieder tolle Gebäude und staunten wieder einmal, was diese Menschen vor so vielen Jahren erschaffen hatten. Danach hatten wir auch alle Hunger und wir fuhren in die Hacienda Ochil zum Mittagessen – eine altertümliche wunderschöne Hacienda, wo wir Fleisch in Bananenblättern gebacken gegessen haben. Lecker! Und dann hatten wir noch eine relativ lange Fahrt nach Merida vor uns, durch eine total flache Landschaft, ganz anders als die ersten Tage oben im Gebirge. Vorbei an kleinen Dörfern der Maya erreichten wir am frühen Abend unser Stadthotel in Merida. Bevor wir uns in den Zimmern zum Abend entspannten, machten wir einem Spaziergang zur Kathedrale und zum National Palast. Vorher genossen wir noch einen leckeren Begrüßungscocktail im Hotel. Wir waren erstaunt über das geschäftige Treiben in der Innenstadt, überall Menschen, Straßenverkäufer und Musik. Wir besuchten noch die Kathedrale, den Hauptplatz und einige konnten sich mit noch fehlenden Souvenirs aus Mexiko eindecken. Den Abend verbrachten einige von uns in einem leckeren Restaurant „Pancho" mit einem herrlichen Innernhof.

12. Tag. 18.02.2017 – Merida – Unesco Weltkulturerbe Chichén Itzá


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Wir genossen ein tolles Frühstück im Hotel und fuhren dann los in Richtung Chichén Itzá, zum Höhepunkt von vielen auf der Reise. Wir blieben erst auf dem Highway, verließen ihn jedoch dann und fuhren erstmal zu einem kleinen Mayafriedhof, welcher uns mit seinen bunten und fröhlichen Grabbemalungen erfreute. Jede Begräbnisstätte ist von Form, Schmuck und Farbe her ein Unikat. Am Nachmittag kamen wir in Chichen Itza an, nachdem wir kleine Straßen mit üppiger Vegetation an den Straßenrändern befahren haben. So kamen alle im tollen „karibischen" Bungalowresort Mayaland an. Wir waren froh so eine Unterkunft, ein Mayabungalow aus Palmenblättern gebaut, heute hier zu haben.
Wir hatten den ganzen Nachmittag um in alle Ruhe die berühmte und weitläufigen Ruineanlage ohne Massen-Touristen zu besuchen. Schließlich waren wir da: in Chichen Itza. Ohne hunderte weitere Touristen. Gott sei Dank ist es eine sehr weitläufige Anlage, sodass es sich auch mit den Touristenströmen verlief. Wir waren auf ein neues überwältigt von der gewaltigen Anlage, die die Maya erschaffen haben. Wir spazierten und genossen fast drei Stunden den ausführlichen Aufenthalt nebst den ausführlichen Erläuterungen Ruths in Chichén Itzá, dem wohl berühmtesten Ort der Maya-Kultur auf der Halbinsel Yucatan.
Später gingen wir zu Fuß zum Hotel und hatten freie Zeit um am Pool zu genießen oder um Karten zu schreiben. Um 19 Uhr erwartete uns ein super Abendessen mit tollem Service. Unser heutiges Abendessen ist quasi unser Abschiedsessen, da Ruth und der Busfahrer die Gruppe morgen verlassen werden, trotz der uns noch erwartenden Karibik-Tage natürlich ein wehmütiger Augenblick. Das Abendessen genossen wir in vollen Zügen und freuten uns auf erlebnisreiche letzte Tage in Mexiko.

13. Tag. 19.02.2017 - Chichén Itzá – Tulum - Cancun


Bevor wir weiterfuhren, genossen wir alle ein Buffet in der tollen Restaurant-Anlage. Heute hatten wir eine Überraschung, die nicht im Programm war. Wir könnten heute ein Cenote besuchen und dort drinnen schwimmen;) Es war ein wunderschönes Erlebnis hier zu schwimmen nach dem wir gestern Chichen Itza noch im Augen und Herzen hatten. Unvergesslich. Wir fuhren weiter nach Valladolid, wo wir eine kleine Pause einlegten und um über den Zoccalo zu schlendern. Wir gingen eine Runde bummeln, und dann wieder einmal leckere Bananen vom Markt verspeisen. Hier, sowie in Merida gibt es ganz romantische Sitzmöbel im Park – die Liebessessel. Natürlich entsteht hier das eine oder andere – gelegentlich auch nicht ernst gemeinte – witzige Foto.
Bevor wir die Touristenhochburgen am Karibikstrand erreichen bleibt hier auch nochmal Zeit,
relativ preisgünstig mexikanische Souvenire zu erwerben. Jetzt müssen wir aber weiter nach Tulum – einer berühmten archäologischen Zone, die direkt am weißen Sandstrand liegt.
Inzwischen brennt die Sonne unbarmherzig auf uns und wir versuchten in Tulum von Schatten zu Schatten zu springen. Aber vorsichtig: fast überall gibt es Leguane, vom Baby bis zur mächtigen großen Echse. Ruth erklärt – wie immer mit Engelsgeduld - auch noch diese Bauwerke und wir sind vor allem vom Castello und dem Windgott-Palast fasziniert. In diesem Ort der Spätklassik verbringen wir etwa eine Stunde und schützen uns vor der Sonne in einer kleinen Bimmelbahn, die uns zum Eingang der archäologischen Zone und zurück bringt.
Wir fuhren noch die letzten 50km bis zum Hotel „Ocean Maya Royale " in Cancun, und am Nachmittag wird es dann tränenreich, denn wir müssen uns schweren Herzens von Ruth und der Busfahrer Ricardo trennen – von beiden eine sensationelle Arbeit, die wir genießen durften. Ruth hilft uns noch beim Check-In. Und dann mussten wir von unserer lieben Reiseleiterin Ruth und dem Busfahrer Ricardo Abschied nehmen, denn sie flogen oder fuhren heute zurück nach Mexiko City. Wir danken ihr alle für die tolle Zeit und wünschen ihr alles Gute! Danke Ruth! Danke Ricardo!
Nach den Umarmungen tauchen wir ein in eine völlig neue Welt. Wir beziehen die Zimmer in unserem All-inklusive-Hotel und trafen uns um 19 Uhr zum „Buffett" Abendessen... Für die kommenden zwei Tage ist Essen & Trinken in allen Ausführungen kostenfrei. Das Hotel liegt direkt am Meer und ist in den nächsten zwei Tagen ein perfekter Ort zum Entspannen. Es verfügt über einige Swimmingpools sowie Bars, Frühstück-Buffet- und a-la-Carte-Restaurants.

14. Tag. Freitag 20.02.2017 - Cancun – Badeaufenthalt am Karibischen Meer


Nach einem herrlichen Frühstück genießen wir den ganzen Tag in unseren tollen Zimmer, am Pool oder am wunderbaren Strand des karibischen Meeres: glasklares türkisfarbenes Wasser, weißer Strand, ruhiges Meer, Sonnenschein. Diese nächsten eineinhalb Tage genossen wir das karibische Flair in vollen Zügen: puderweißer Sandstrand und blaues Meer. Wir konnten hier am kilometerlangen Sandstrand spazieren und einfach die Seele baumeln lassen. Es war einfach herrlich hier in der Liege ein Nickerchen zu machen. Wir waren alle so glücklich, doch noch ans Meer fahren zu können und genossen es alle sehr! Zwischendurch konnte man immer wieder an die Poolbar pirschen um einen leckeren Cocktail zu schlürfen. Wir konnten es uns richtig gut gehen lassen. Wir verbrachten alle einen wirklich schönen Tag und trafen uns um 19 Uhr zum Abendessen im großen Restaurant „A la Carte". An einem großen langen Tisch verbrachten wir unseren Abschiedsabend gemeinsam. Leckeres Essen und Tequilla versüßten uns den Abend. So ließen wir unsere tolle Reise bei diesem schönen Wetter in der tollen Hotelanlage ausklingen.

15. Tag. 21.02.2017 – Rückflug nach Deutschland


Heute war es leider soweit: Abschied nehmen von dem tollen Land Mexiko! Aber da die Maschine erst um 22.45 Uhr startete, konnten wir den ganzen Tag noch am Meers genießen: in den Ozean springen, es war traumhaft!
Benjamin organisierte einen kleinen Ausflug für die, die wollten und wir fuhren einige von uns südlich vom Hotel zum tauchen oder die berühmte tolle Strand Xpu-Ha zu erkundenn. Wir mussten alle Zimmer um 12 Uhr verlassen aber alle Gäste konnten bei Benjamin und Zimmer nebenan die Koffer lassen, sodass um kurz vor 17 Uhr alle in diesem 2 Zimmer waren um sich fertig zu machen.
Erst um 18 Uhr kam ein Transferfahrzeug, welches uns zum Flughafen chauffierte. Danach fuhren wir los: vorbei an vielen luxuriösen Hotelanlagen und Resorts dauerte die Fahrt eine Stunde, bis wir am Flughafen Cancun ankamen. Dort checkten wir zusammen ein, unproblematisch. Am Flughafen haben sich die lieben Gäste mit sehr netten Worten „offiziell" von Benjamin verabschiedet und sich bedankt. Es war wirklich sehr nett von Ihnen, danke!

Reisegast Stephan Rex hatte „Etwas Gereimtes" im Bus geschrieben zur Rundreise mit „Eberhardt" durch Mexiko:


Es brachen 18 Unentwegte,
zu einer weiten Reise auf,
erklärtes Ziel war Mexiko,
- das Schicksal nahm schnell seinen Lauf.

Die Hauptstadt bot viel Eindrucksvolles,
nebst dem Museum war ganz toll,
die Bootsfahrt und der Blick vom Tower,
- leider war die U-Bahn voll.

Schon stiegen wir auf Pyramiden,
die von „der Sonne" und „die Mond",
wir tranken Pulque und Tequila,
und sahen, wo's Kaninchen wohnt.

In Taxco kauft man Hut und Silber,
und mit dem Taxi ging's bergab,
die Hazienda von Hermosa,
rang manches „Aah" und Ooh" uns ab.

Der mächtig' Popocatepetl,
lag am Weg und grüßt von fern,
im Abendlicht die Sierra Madre,
erschien fasst wie vom and'ren Stern.

In Oaxaca viele Kachel-
ornamentik an den Wänden,
erst „weißer Berg" Monte Albàn,
dann Schokolade an den Händen.

In Tule steht der Riesenbaum,
mit einer dicken Rinde,
nach Weberei die Mezcal-Prob',
da ward manch Mann zum Kinde.

Zur Mittagszeit die Luft war heiß,
in Mitla, der Toten Stadt,
da hatten wir – als Lebende -,
fürwahr viel Sonne satt.

Und weiter ging es durch die Sierra,
bis hin zu einer tiefen Schlucht,
die Bootsfahrt auf dem Sumidero,
war wahrlich eine wuchtig Wucht.

Doch dann die Fahrt nach dem Palenque,
wir fuhr'n ums Dorf die heil'ge Kuh,
die Wasserfälle fielen aus,
dafür:
Cenote-Bad am End', der Clou.
Palenque war ein Höhepunkt;
versteckt durch Dschungelbaum,
erstrahlten Maya's Pyramiden,
ein archäologisch' Traum.Vor der Muna-Maya-Malerin,
sah'n wir die Zone Uxmal,
beeindruckend und wunderbar,
dafür gibt's einen „Tusch" mal.

Mèrida, das weiße Städtchen,
war ziemlich bunt und laut – doch schick,
und Chichèn Itzà, der Maya Kron',
erlebten wir mit Wetterglück.

Zum Schluss sei allen nun gedankt,
die uns dies boten dar,
wir danken auf das Herzlichste,
der holden Dreierschar.

Da wär' zuerst die Ruth zu nennen,
die uns geführt mit sich'rer Hand
man spürte stets die große Liebe,
zu uns und ihrem schönen Land.

Ob Az-, ob Mix-, ob Zapoteken,
ob rote Erde, höchster Berg,
auch jede alte, geologisch' Falte,
hat mit Geduld sie uns erklärt.

Und dann der liebe Benjamin,
ein Mann besond'rer Art,
rief täglich, wie ein Muezzin,
„Eberhardt, Eberhardt"!

Nicht nur das Schild mit „Mexiko",
hielt stets er hoch nach oben,
auch gute Laune, Witz und Charme –
dafür woll'n wir ihn loben.

Da war Ricardo noch, der Fahrer,
auch ihm ein großes Lob gezollt,
wir hatten stets ein gut' Gefühl,
wenn er den Bus durchs Land gerollt.

Bald steigen alle in den Flieger,
zu Ende nun die schöne Fahrt!
So richtig Reisen – in die Welt,
kann man nur mit „eberhardt"

Dies sollten stets wir konstatieren,
wenn wir in Reisen investieren!
dies meint der Reisegast Stephan Rex

Dann flogen wir erstmal durch die Nacht nach Frankfurt. Den langen Flug haben wir alle gut überstanden, die einen mit mehr Schlaf, die anderen mit weniger Schlaf. Auf dem Flug erlebten wir Turbulenzen aber es war nicht so schlimm.

16. Tag. 22.02.2017 –Ankunft in Deutschland


Am früh Nachmittag landeten wir dann in Frankfurt und danach weiter nach Dresden.
Unsere Transfers warteten schon auf uns um pünktlich nach Hause zu kommen und nun war es Zeit sich zu verabschieden! Wir verabschiedeten uns mit dem Wissen, dass wir viel erlebt haben, viele neue Dinge und sogar eine neue Kultur kennengelernt haben.
Ich möchte mich bei Ihnen allen für die tolle Reise bedanken! Es hat mir viel Freude bereitet, mit Ihnen Mexiko zu entdecken. Wir haben viel gesehen, erlebt, gelacht und geschmunzelt - Indianerdörfer gesehen, Berge überwunden, Maya Ruinen erlebt, Tequilla getrunken, Kirchen besucht – ein Spaß für sich!!! Und vieles vieles mehr...
Vielen Dank an Sie alle und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Reise mit Ihnen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Ricardo, unseren Busfahrer und natürlich an Ruth, die uns stets kompetent geführt hat. Die Reise wurde auch durch die beiden zu einem echten Erlebnis.Es war für mich eine ganz tolle Reise mit vielen eindrucksvollen Naturgegensätzen, tollen Erlebnissen, leckerem Essen, lustigen Begebenheiten und einer ganz ganz netten Reisegruppe. Ich sage Ihnen auf diesem Weg nochmals vielen Dank für dieses Erlebnis. Für mich persönlich war es eine Ehre, Sie während dieser 16 Tage begleiten zu dürfen. Es war sehr sehr schön und ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns wieder auf so einer schönen Reise treffen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie alle gesund und reisefreudig.

Ihr Reisebegleiter Benjamin Rodriguez Manzanares

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