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Reisebericht: Rundreise Island - Naturparadies im Atlantik

18.07. – 27.07.2017, 10 Tage Rundreise Reykjavik - Goldener Kreis - Snaefellsnes-Halbinsel - Akureyri - Myvatn - Ostfjorde - Höfn - Vatnajökull - Vik

Island - die Insel aus Feuer und Eis. Eine Reisegruppe zwischen Gletschern, Kratern, Vulkanen, Fjorden, Küsten, kleinen Städtchen und unendlich vielen Wasserfällen.

1. Tag: Flug nach Island


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Die meisten von uns wurden früh von zu Hause abgeholt und zum Flughafen Berlin-Schönefeld gebracht. Mit unterschiedlichen Erwartungen ging es los – nach Island, der Insel aus Feuer und Eis. Unsere Maschine nach Keflavik startete mit ein paar Minuten Verspätung und nach ca. dreieinhalb Stunden landeten wir dort. Bereits bei der holprigen Landung empfing uns Island mit Regen und starkem Wind. Nachdem wir unsere Koffer hatten, begrüßte uns unser örtlicher isländischer Reiseleiter Gunnar. Gemeinsam tauschten wir unser Geld in isländische Kronen. Während wir noch auf die Hamburger Maschine warteten, erzählte Gunnar uns viel Wissenswertes über Island und beatwortete unsere Fragen. Nachdem alle im Bus waren, starteten wir in Richtung der Hauptstadt Islands – Reykjavik. Island ist die größte Vulkaninsel der Erde und flächenmäßig der zweitgrößte Inselstaat Europas. Die nördlichste Hauptstadt Europas – Reykjavik – beherbergt im Großraum über die Hälfte der isländischen Bevölkerung, ca. 217.000. Im Hotel angekommen, hatte es bereits aufgehört zu regnen. Es war nur noch sehr windig. Gegenüber unserem zentral gelegenen Hotel nahmen wir unser Abendessen in einem Restaurant ein. Das Buffet hatte viele leckere Speisen zu bieten, wie Lachs, Lamm und viele köstliche Desserts. Hier wurde uns zum ersten Mal richtig bewusst, wie teuer es in Island wirklich ist – ein Bier kostet fast 10 €. Nach dem Abendessen war noch Zeit für eigene Erkundungen in Reykjavik. Überall fand man die für Island typischen Wellblechhäuser. Mit vielen neuen Eindrücken gingen wir später schlafen.

60 gefahrene Kilometer

2.Tag: Goldener Kreis


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Nach dem Frühstück machten wir eine kleine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Islands, die auf der Halbinsel Reykjanes liegt. Sie wird auch Rauchhalbinsel genannt. Auch heute war es trüb und regnerisch. Bei der Stadtrundfahrt sahen wir unter anderem das Höfdi-Haus, wo 1986 die ersten Gespräche zu den Abrüstungsverhandlungen zwischen Gorbatschow und Reagan geführt wurden. Auch Solfar – das Sonnenschiff , Hallgrimskirkja und das Rathaus waren dabei. Anschließend fuhren wir weiter ins Hochtemperaturgebiet Haukadalur, wo wir vom in die Höhe schießenden Geysir Strokkur begrüßt wurden. Dieser bricht in zehn Minuten durchschnittlich zwei Mal aus, sodass wir dieses Naturschauspiel mehrmals bestaunen konnten. Das Wasser ist in Haukadalur teilweise bis zu 100 °C heiß. Danach fuhren wir zum beeindruckenden Wasserfall Gullfoss, wo über zwei gegeneinander versetzte Fallstufen die Wassermassen runter stürzten. Dort machten wir auch unsere Mittagspause. Am Nachmittag fuhren wir nach Thingvellir, wo im Jahr 930 das erste demokratische Parlament der Welt ausgerufen wurde. Bei einem Spaziergang durch den Nationalpark erzählte uns Gunnar etwas über diesen. Nirgendwo sonst auf der Erde ist das Auseinanderdriften von zwei Kontinentalplatten so offensichtlich wie hier. Danach ging es wieder zurück nach Reykjavik, wo wir unsere Stadtrundfahrt fort führten. Zum Abendessen gingen wir gemeinsam in ein kleines isländisches Restaurant. Das Essen dort war sehr lecker! Nach einem aufregenden Tag gingen wir später alle zu Bett.

280 gefahrene Kilometer

3.Tag: Snaefellsnes – Stykkisholmur


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Am heutigen Tag führte uns unser Weg in den Westen der Insel. Auf der Busfahrt haben wir festgestellt, dass sich die Landschaft Islands ungefähr jede halbe Stunde verändert, sodass man eigentlich ständig neue Landschaften bestaunen konnte. Zuerst fuhren wir durch den beeindruckenden Walfjord-Tunnel, der 5.700 Meter lang ist und 3.750 Meter unter dem Meer verläuft. An einer kleinen Kirche bei Borgarnes machten wir einen kurzen Stopp, um die faszinierende Landschaft fotografieren zu können. Hier begrüßte uns das erste Mal die Sonne. Nach kurzer Fahrt erreichten wir unser nächstes Ziel. Zwischen Arnarstapi und Hellnar unternahmen wir eine Wanderung an der Küste entlang. Links und rechts des schmalen Pfads fanden wir einzigartige Natur vor – grüne Wiesen, graue Steilküsten und farbenprächtig Blumen. Unsere Mittagspause machten wir an einem kleinen Besucherzentrum. Auf dem Weg zu unserem nächsten Hotel hielten wir am Kirkjufellsfoss. Am späten Nachmittag erreichten wir Stykkisholmur, wo uns noch einige Zeit zur freien Verfügung blieb, um einen Spaziergang durch die kleine Stadt zu machen, einkaufen zu gehen oder das Schwimmbad zu besuchen. Zum Abendessen trafen wir uns alle im Hotel wieder.

325 gefahrene Kilometer

4. Tag: Fahrt nach Akureyri


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Nach einem ausgiebigen Frühstück und mit sonnigem Wetter fuhren wir in das Tal Norduradalur, wo wir einen Spaziergang am erloschenen Krater Grabrok machten. Einige Treppen führten nach oben, aber dort wurden wir mit einer super Aussicht belohnt! Der Krater Grabrok liegt in mitten des 3000 Jahre alten Lavafeldes Grabrokarhraun. Unterwegs picknickten wir wieder inmitten wunderschöner Natur. Anschließend besuchten wir den Pferdehof Flugumyri, wo uns die Besitzerin einige interessante Fakten über die robusten Islandpferde erzählte und uns die fünf verschiedenen Gangarten vorgeführt wurden – Schritt, Trab, Galopp, Tölt und Rennpass. Die beiden letzteren Gangarten besitzen nur Islandpferde. Nach der „Pferde-Show" blieb uns noch Zeit um Fragen zu stellen, Waffeln zu Essen und Kaffee oder Tee zu trinken. Nach diesem erlebnisreichen Programmpunkt fuhren wir weiter in die Hauptstadt des Nordens – Akureyri. Sie überrascht trotz der Lage fast am Polarkreis mit einer für isländische Verhältnisse sehr üppigen Vegetation. Nach dem Abendessen spazierten viele von uns zum Hafen, wo ein Boot von Ambassador auf uns wartete um uns auf eine Walsafari mitzunehmen. Wir fuhren ca. vierzig Minuten hinaus auf den Fjord Eyjafjordur, den längsten Fjord Islands. Wir hielten dort, wo die Wale immer fressen und warteten auf den ersten. Begleitet wurden wir von fast vollkommener Windstille, ruhigem Wasser und einem wunderschönen Sonnenuntergang. Insgesamt haben wir etwa zehn Buckelwale gesehen, die immer wieder aufgetaucht sind. Sie sind teilweise bis auf vier Meter an das Boot heran gekommen, aber außer Rücken und Schwanzflossen hat man von den ca. dreizehn bis siebzehn Meter langen Walen kaum etwas gesehen. Die Buckelwale wiegen zwischen fünfundzwanzig und vierzig Tonnen und man kann sie an ihren langen weißen Flippern (Brustflossen) erkennen, welche fünf bis sechs Meter lang sind (ein Drittel der Körpergröße). Ihre Schwanzflosse wird aus dem Wasser gehoben, wenn sie sich für einen tieferen Tauchgang bereit machen. Die Schwanzflosse ist ein sehr besonderes Merkmal, da sie bei jedem Wal anders ist, ähnlich wie ein Fingerabdruck. So kann man sie voneinander unterscheiden. Buckelwale können in größeren Gruppen auf Futtersuche gehen, oftmals sind sie jedoch Einzelgänger. Nach ungefähr drei Stunden intensiver und aufregender Walbeobachtung kamen wir kurz vor Mitternacht wieder im Hotel an. Draußen war es noch fast so hell wie am Tag. In Akureyri sind die roten Ampeln übrigens herzförmig, was einen gleich schon viel lieber auf grün warten ließ.

420 gefahrene Kilometer

5.Tag: Husavik - Asbyrgi


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Am frühen Vormittag brachen wir in Richtung der Halbinsel Tjörnes auf. Auf dem Weg hielten wir kurz an einem Supermarkt in Husavik um für unser Picknick am Mittag einzukaufen. Unser nächstes Ziel war der beeindruckende Wasserfall Godafoss. Der „Götterfall" gehört zu den meistbesuchten Zielen Islands. Bei dem beliebten Fotomotiv hielten sich sehr viele Menschen auf uns es war fast unmöglich ein Bild ohne Menschen zu schießen. Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren wir weiter nach Asbyrgi. Die Schlucht hat die Form eines Hufeisens und steht unter Naturschutz. Zuerst picknickten wir in der bizarren Felsenschlucht, danach spazierten wir mit Gunnar durch die Schlucht. Auf dem Rückweg hielten wir an den Vogelfelsen, wo wir auch ein paar Papageitaucher beobachten konnten. Anschließend fuhren wir wieder zurück nach Husavik, wo Zeit zum Verweilen blieb. Husavik liegt an einer sanft geschwungenen Bucht mit dunklem Sandstrand und ist die Hauptstadt der Walbeobachtung Europas. Am Nachmittag kamen wir wieder in Akureyri an, wo wir Zeit für eigene Erkundungen hatten. Im botanischen Garten direkt neben dem Hotel konnte man wunderbar spazieren gehen oder in der Einkaufsstraße bummeln und ein paar Souvenirs kaufen. Zum Abendessen kamen alle wieder zusammen und berichteten über ihre Erlebnisse in Akureyri.

322 gefahrene Kilometer

6.Tag: Myvatn – Dettifoss – Egilsstadir


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Heute fuhren wir zuerst zum Myvatn – dem Mückensee. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang. Mit den Mücken hielt es aber sich zum Glück in Grenzen. Diese sind im Juli nicht ganz so aktiv wie im Juni oder August. Bei unserem Spaziergang konnten wir viele Pseudokrater bewundern und eine kleine Schafherde beobachten, die sich in den Schatten eines Heuballens zur Ruhe gelegt hatte. Anschließend fuhren wir in das Naturschutzgebiet Dimmuborgir, wo wir viele bizarre Steinsformationen sehen konnten. Es handelt sich hierbei um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees. Danach ging es weiter nach Jarbödin, wo die Möglichkeit bestand ein Bad in den heißen Quellen zu nehmen und in vielen gesunden Mineralien zu entspannen. Nach dem Mittag setzten wir unseren Weg zum Hochtemperaturgebiet Namaskard fort. Dort gab es viele farbenprächtige Gesteine, Schlammquellen und Solfatoren zu bestauen. Allerdings liegt auch der Geruch von faulen Eiern in der Luft. Am Krafla machten wir später auch noch einen kleinen Fotostopp. Unser nächstes Ziel war der kraftvolle Wasserfall Dettifoss. Hier stürzen gewaltige Mengen grauen Wassers über eine rund hundert Meter breite Stufe. Ein Stück weiter oben konnte man auch den um einiges kleineren Wasserfall Selfoss sehen. Anschließend fuhren wir zu unserem nächsten Übernachtungsort – Egilsstadir. Die Stadt entwickelte sich erst vor ca. sechzig Jahren aus einem Großgehöft.

340 gefahrene Kilometer

7. Tag: Ostfjorde – Gletscher – Höfn


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Mit gepackten Koffern verließen wir das Hotel und fuhren entlang der eindrucksvollen Ostküste. Ab und an machten wir einen kleinen Fotostopp bei einem Wasserfall inmitten grüner Landschaft. Unser erster Programmpunkt war Petras Steinhaus. Petras Sammlung besteht zum größten Teil aus Steinen, die in Stödvarfjördur und auf dem Gebiet des ganzen östlichen Islands gefunden wurden. Nachdem wir uns die prächtige Steinsammlung angesehen hatten, ging es für uns weiter nach Djupivogur, wo wir unsere Mittagspause machten. Auf dem Weg nach Höfn hielten wir noch an einem Felsen, wo man wieder die kleinen Papageitaucher entdecken konnte. Nachdem wir in Höfn angekommen waren, fuhren einige von uns mit einem Jeep auf den Gletscher Skalafellsjökull, ein Ausläufer des größten Gletschers Europas – dem Vatnajökull. Oben gab es die Möglichkeit selbst Schneemobil zu fahren. Wir wurden mit Schneeanzügen, Helmen und Gummistiefeln ausgestattet und dann ging es auch schon los. Am Anfang etwas holprig hatten wir schnell den Dreh raus und sehr viel Spaß am Fahren. Unsere kleine Gruppe war als einziges unterwegs. Außer uns gab es nur Berge, Schnee, klare Sicht und puren Sonnenschein. Für gewöhnlich sind nur etwa drei bis vier Grad Celsius auf dem Gletscher, heute waren es allerdings dreizehn! Einige andere von uns sind mit einem kleinen Bus bis zur Station auf ca. 800 Meter gefahren und haben sich von dort die wunderschönen mit Schnee überzogenen Ausläufer des Gletschers angesehen und natürlich auch unterwegs immer Mal das ein oder andere Foto geschossen. Nach einer aufregenden Tour und einem einmaligen Erlebnis, machten wir noch ein paar Fotos von dem großen Jeep. Dann ging es auch schon wieder runter vom Gletscher zurück ins Hotel. Am Abend trafen wir uns dann alle wieder.

261 gefahrene Kilometer

8. Tag: Gletscherlagune Jökulsarlon – Nationalpark Skaftafell – Vik


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Am frühen Vormittag führte uns unser Weg zur Gletscherlagune Jökulsarlon, wo wir mit einem Amphibienfahrzeug über den größten Gletschersee Islands fuhren. Mit 258 Metern ist er der tiefste See der Insel. Unser Guide erzählte uns viel Interessantes über die Lagune, die voller schwimmender Eisberge unterschiedlicher Größen war. Später konnten wir sogar ein Stück von diesem kristallklaren Eises kosten. Überall auf dem See glitzerten die Eisberge in der Sonne und jeder sah etwas anders aus. Wir sahen auch nur ca. ein Drittel des Eisbergs, der größte Teil war im Wasser versteckt. Danach haben wir noch ein paar Fotos mit großen, an Land geschwemmten, Eisbergen gemacht. Unterwegs machten wir unsere Mittagspause an einer kleinen Raststätte. Anschließend fuhren wir in den Nationalpark Skaftafell, wo wir einen Blick auf das „ewige Eis" mit seinen vielen Spalten werfen konnten. Auch am Besuchszentrum machten wir einen kurzen Halt. Auf dem weiteren Weg hielten wir in einem kleinen Ort namens Kirkjubaejarklaustur, wo wir einen Spaziergang unternahmen und ein sonderbares Nonnendenkmal besichtigten. Wir fuhren weiter nach Vik, wo es die Möglichkeit für einen kleinen Fußmarsch am schwarzen Strand gab oder bei Ice Wear einige isländische Sachen einzukaufen. Sehr beliebt war der Kauf einer Mütze. Danach ging es für uns auch schon nach Dyrholaey zu unserem nächsten Hotel. Auf einem Berg gelegen, hatte man zum einen eine tolle Aussicht auf die schwarze Küste vor dem Hotel bzw. auf die durch die Sonne in Szene gesetzten Berge hinter dem Hotel. Man musste allerdings aufpassen, dass man nicht vom Wind weggeweht wird, weil dieser heute äußerst stark war. Nach ein bisschen Freizeit im Hotel haben wir gemeinsam gegessen.

295 gefahrene Kilometer

9. Tag: Südküste – Reykjavik


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Nach dem Frühstück begann die letzte Etappe unserer Rundreise durch Island. Zuerst hielten wir nicht weit entfernt von unserem letzten Hotel an einer Klippe an. Dort ging auch wieder ein äußerst starker Wind. Hier gab es noch einmal die Möglichkeit Papageitaucher zu beobachten und zu fotografieren. Im Anschluss daran fuhren wir weiter nach Skogar, wo wir zuerst den schönen Wasserfall Skogafoss bestaunten. Wenige Meter weiter besuchten wir das Skogarmuseum, wo wir viel über die Geschichte des Fischfangs und die Entwicklung der Gesellschaft auf Island erfuhren. Draußen konnten wir sogar in ein paar kleine Häuser aus der früheren Zeit besichtigen. Auch kleine Torfhäuser fanden wir vor. Unser nächstes Ziel war der Wasserfall Seljalandsfoss. Hier konnte man auch hinter dem Wasserfall lang laufen, kleine Freiluftdusche inbegriffen! Am Nachmittag erreichten wir wieder Reykjavik und hatten einige Zeit zur freien Verfügung, um noch etwas spazieren zu gehen oder ein paar letzte Einkäufe zu tätigen. Später gingen wir zum Abendessen alle gemeinsam in ein kleines Restaurant direkt am Hafen. So endete auch der letzte Tag unserer aufregenden Reise viel zu früh.

200 gefahrene Kilometer

10. Tag: Rückflug nach Deutschland


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Heute verließen wir sehr sehr früh mit gepackten Koffern und schönen Erinnerungen das Hotel. Da wir noch in der Nacht los mussten, bekamen wir vom Hotel eine Frühstücksbox mit Brötchen, Skyr, einem Apfel und einem Saftpäckchen. Wir verabschiedeten uns von Reykjavik und der wunderschönen Landschaft Islands. Unser Flieger ging fast pünktlich und die meisten von uns landeten sicher in Berlin-Schönefeld. Hier ging unsere wunderbare Reise leider zu Ende und wir verabschiedeten uns voneinander.

50 gefahrene Kilometer
Kilometer gesamt: 2.553

Vielen Dank an alle und viele Grüße,
Eure Stefanie Schneider

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Vielen Dank für den tollen Reisebericht und die vielen schönen Fotos.

Wir haben viel mehr von Island gesehen, als wir erwartet haben.
Es war alles bestens organisiert. Auch Sonderwünsche, wie die Fahrt zum Gletscher wurden erfüllt.
Danke an Stefanie und Gunnar und natürlich auch den Busfahrer. Für´s nächste Mal wäre ein klimatisierter Bus von Vorteil;-)
Vielleicht hat aber keine Gruppe mehr so schönes und warmes Wetter, wie wir es hatten.
Jochen und Heike

Jochen und Heike Jürgens
20.08.2017

Liebe Heike, lieber Jochen,
vielen Dank für eure lieben Worte! Es hat mir viel Freude bereitet euch auf dieser Reise zu begleiten. Ich hoffe, dass Ihr die schönen Erlebnisse lange in Erinnerung behaltet.

Liebe Grüße,
Stefanie

Stefanie Schneider 21.08.2017

Vielen Dank für den Reisebericht und den schönen Fotos. Mein Fotobuch ist nun fertig und da findet auch Reisebericht noch seinen Platz mit. Es war alles bestens organisiert und mit dem Wetter hatten wir auch großes Glück, was man ja auf den Fotos sieht. Es war eine sehr schöne Rundreise.
Alles Gute für die nächsten Reisen und vielleicht trifft man sich mal wieder!
LG Annelie

Annelie Martin
31.08.2017

Liebe Annelie,

es freut mich, dass auch dir die Reise so gut gefallen hat! Ich hoffe, dass wir uns Mal wieder sehen!

Liebe Grüße,
Stefanie

Stefanie Schneider 04.09.2017

Vielen Dank für den ausführlichen Reisebericht und die stimmungsvollen Fotos.
Es war sehr schön, auf diese Weise die Rundreise noch einmal nachzuvoll-
ziehen. Wir haben die Zeit sehr genossen und hatten mit Stefanie und Gunnar eine Super-Reisebegleitung.
Vielen Dank und weiter so!
Liebe Grüße
Viktoria und Cord Felten

Viktoria Felten-Appel
21.09.2017

Liebe Familie Felten,

vielen Dank für die positive Rückmeldung! Vielleicht treffen wir uns mal wieder auf einer Reise!

Liebe Grüße, Stefanie

Stefanie Schneider 21.09.2017
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