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Reisebericht: Rundreise Island - Naturparadies im Atlantik

19.06. – 28.06.2018, 10 Tage Rundreise Reykjavik - Goldener Kreis - Snaefellsnes-Halbinsel - Akureyri - Myvatn - Ostfjorde - Höfn - Vatnajökull - Vik

Island - der Inselstaat der kühnen Wikinger und Fußballhelden. Ein sagenumwobenes Land im stetigen Wandel zwischen Lavafeldern und grünen Weiden, rauen Steppen und imposanten Wasserfällen, Vulkanen und dem größten Gletscher Europas.

19.06.2018 - Tag 1: Flug nach Island


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Nun war es so weit, der Beginn einer Reise von der viele lange geträumt hatten - Island, das Naturparadies im Atlantik. Von Berlin-Schönefeld flogen wir ca. dreieinhalb Stunden nach Keflavik. Ein Koffer musste während des Fluges besonders leiden und kam etwas demoliert mit den anderen aus der Maschine. Aber nichts konnte unsere Reiselust aufhalten und so schafften wir gemeinsam das Problem rasch aus der Welt. In der Empfangshalle angekommen, wurden wir von unserer örtlichen Reiseleiterin herzlichst begrüßt und auch das raue Isländische Wetter lies keinen Moment auf sich warten. Von den sommerlichen 27 Grad in Deutschland hatten wir uns sofort verabschiedet. Bevor es los geht, nutzte ein Teil der Gäste am Flughafen noch die Chance ihr Geld in isländische Kronen zu tauschen. Andere verließen sich auf die Vorzüge, jeden noch so kleinen Betrag auch mit EC-Karte zahlen zu können. Nachdem sich alle im Bus wiedergefunden haben, fuhren wir nach Reykjavik, die nördlichste Hauptstadt der Welt. Wir starteten mit einer ersten orientierenden Fahrt durch die Stadt. Dabei ließen wir uns von der modernen Architektur des Konzerthauses Harpa beeindrucken, fuhren durch das Hafen - und Museengebiet und besuchten das Rathaus und die Hallgrimskirkja. Der Regen und die frischen Temperaturen machten uns zu beginn etwas zu schaffen und so haben wir beschlossen, zurück ins Cabin Hotel zu fahren. Zum Abendessen gab es eine der typisch isländischen Speisen - gebratenen Fisch.
Den Abend konnte dann jeder ganz individuell gestalten.

20.06.2018 - Tag 2: Der Goldene Kreis – Gullfoss – Geysir – Nationalpark Thingvellir


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Gefällt dir das isländische Wetter nicht, dann warte einfach nur fünf Minuten. Der heutige Tag war der komplette Gegensatz zum gestrigen. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und angenehme Temperaturen zauberten jedem Gast ein Lächeln ins Gesicht. Das heutige Thema unserer Reiseleiterin ist die Entstehung Islands, die heißen Quellen und die abwechslungsreiche Natur. Wir fuhren auf die Ringstraße Nummer 1, mit einer Länge von 1350 Km. Hier werden wir hauptsächlich während der Reise unterwegs sein. Unser erster Halt des heutigen Tages war der Kratersee Kerid (übersetzte der "Krug"). Das türkisblaue Wasser schimmerte im Licht und es entstand ein traumhaftes Fotomotiv. Weiter ging es nun zu dem ersten großen Wasserfall unserer Reise. An dem Punkt, an dem der Fluss Tungufljót einen scharfen rechtsknick macht liegt Faxi. Ein breiter Wasserfall, der mit einer gewaltigen Kraft einige Meter in die Tiefe stürzt. Einige von uns traten bis auf weniger als einen Meter an die reißende Strömung heran und spürten die Stärke des Wassers hautnah. Nach nur wenigen Minuten Fahrt, erreichten wir den wohl bekanntesten Wasserfall der Insel - Gullfoss - der Goldene Wasserfall. Über zwei versetzt aufeinanderliegenden Stufen des Flussbettes, stürzen hier über 1000 m3 Wasser pro Sekunde in die 70 Meter tiefe Schlucht des Flusses Hvítá. Die nächste Attraktion des heutigen Tages ist der Geysir Strokkur (übersetzt das "Butterfass"), der uns gleich bei unserer Ankunft mit seinem Ausbruch und der rießigen in die Luft schießenden Wassersäule begrüßt. Übrig blieb nur eine kleine Pfütze und große Augen in den Gesichtern der Gäste. Jeder wollte ein Foto oder Video von diesem gewaltigen Naturspektakel haben und so standen wir in Reih und Glied da und warteten gespannt auf den nächsten Ausbruch. Keine 10 Minuten später erlebten wir es erneut und dann nochmal und nochmal. Wir wollten gar nicht mehr weg. Doch es wartete ja noch mehr auf uns. Thingvellir (übersetzt die Parliamentwiesen) - die heiligste Stelle der Isländer ist unser nächster Stop. Wir spazierten durch den Nationalpark, kamen vorbei an einer kleinen Kirche, bis wir schließlich genau zwischen zwei Kontinentalplatten standen. Mit dem einen Fuß auf der europäischen und mit dem anderen auf der amerikanischen. Nach einer kurzen Pause trafen wir uns (fast) vollständig zur Weiterfahrt am Bus. Doch unsere Gruppe war schon jetzt ein eingeschweistes Team und so waren rasch wieder alle Schäfchen vereint. Geschafft von einem aufregenden und erlebnisreichen Tag, erreichten wir gegen frühen Abend unser Hotel in Reykjavik.

21.06.2018 - 3. Tag: Reykjavik – Snaefellsnes


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Heute wurden unsere Regenjacken ganz schön auf die Probe gestellt, denn das isländische stürmische Wetter hielt sich gleichbleibend über den ganzen Tag. Unser erster Stop ist an einem kleinen Hafen in Armarstapi. Wer sich dem Sturm stellen wollte, lief mit unserer örtlichen Reiseleiterin weiter entlang der Klippen und konnte einen genaueren Blick auf die raue See des heutigen Tages werfen. Um uns danach etwas aufzuwärmen, hielten wir gegen Mittag in Hellnar und machten Pause in einem gemütlichen Café. Frisch gestärkt ging es nun weiter in das Besucherzentrum Malarrif. Die Austellung drehte sich rund um die alte Fischertradition der Isländer und wir bekamen einen guten Eindruck in das frühere Leben dieser Männer.
Unsere örtliche Reiseleiterin erklärte uns heute die Namensgebung der Isländer, denn das hatten wir uns schon gefragt als der WM-Kader der isländischen Nationalmanschaft veröffentlicht wurde. Ihren Vornamen bekommen die Kinder bei der Taufe. Der Nachname ist anders als bei uns kein Familienname, sondern ändert sich von Generation zu Generation. Die Kinder bekommen als Nachnamen den Vornamen des Vaters und jenachdem ob es ein Mädchen oder ein Junge ist, das Kürzel -dottir für Tochter oder -son für Sohn. Man lernt nie aus. 
Da wir von dem stürmischen Wetter noch nicht genug hatten, fuhren wir nach Djupalon, wo wir einen herrlichen Blick auf den mystisch wirkenden schwarzen Sandstrand hatten. Die Abenenteuerlichen unter uns, liefen durch die Felsenlandschaft hinunter zum Strand um sich dieses Naturspektakel einmal genauer anzusehen.

22.06.2018 - 4. Tag: Snaefellsnes – Pferdehof – Akureyri – Walsafari


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Unser Tag begann mit einer kleinen Wanderung auf den Grabrok Krater, welche sich schnell als ein Kampf gegen den Sturm herausstellte. Der Regen lies keine Sekunde auf sich warten - wir hatten ihn ja schon vermisst. Doch der kurze Regenschauer sollte vorerst der letzte auf unserer Reise sein. Nach diesem Frühsport geht es weiter in Richtung der Galsi Horse Farm. Auf dem Weg dahin fuhren wir durch die mystischen und sagenumworbenen Heiden Islands. Hier befindet sich eine große Wetterschneise, somit ist die Gefahr vor extrem schnellem Wetterwechsel ungewöhnlich hoch. Unsere Reiseleiterin erzählte uns viele Geschichten um diesen Ort und so waren wir dann sehr erleichtert, als wir dieses Gebiet durchquert hatten und ein etwas friedlicheres Thema auf uns wartete - die Island Pferde. Auf dem Reiterhof wurden uns die verschiedenen Gangarten der Pferde vorgeführt. Danach durfte jeder die Tiere von Nahen beobachten, mit Gras füttern und Fotos machen. Gegen Nachmittag machte sich die Sonne bemerkbar und wir nutzten die aufkommende gute Stimmung, um gemeinsam auf unser Abenteuer Island anzustoßen und den isländischen Stockfisch zu probieren. Nach dem zügigen Entleeren des Brennivins zu urteilen, hat der typisch isländische Kartoffelschnaps jedem sehr gemundet. Mit neuer Energie und lockerer Stimmung erreichten wir Akureyri, unseren heutigen Übernachtungsort. Wir machten einen kurzen Stop in der Stadt, um die Isländer bei den letzten Minuten des WM-Spiels beim Public Viewing zu unterstützen. Im Hotel angekommen, ging es für einige Gäste auch gleich zum nächsten Highlight der Reise - die Walsafari. Wir staunten nicht schlecht, als wir die blauen Riesen direkt vor dem Boot auftauchen sahen und mit einem großen Hieb ihrer Schwanzflosse verabschiedet wurden. 

23.06.2018 - 5. Tag: Godafoss - Husavik – Asbyrgi


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Mit einem kleinen erfolgreichen Stadtbummel beginnen wir den Tag im Norden Islands. Das erste heutige Naturspektakel lies nicht lang auf sich warten. Einer der wohl bekanntesten Wasserfälle des Landes ist der Godafoss. Mit einer bescheidenen Höhe von 12 Metern, hat er doch unseren vollsten Respekt erlangt. Weiter geht es nach Husavik, eine der größten Städte Islands. Aus unserer Sicht jedoch nicht mehr als ein kleines Fischerdorf am Hafen. Einige von uns besichtigten hier das bekannte Walmuseum, andere entschieden sich lieber für ein leckeres Softeis und einem Spaziergang durch den Ort. Unser nächster Stop ist Ásbyrgi, eine bewaltete, hufeisenförmige Schlucht im Jökulsárgljúfur-Nationalpark. Heute ist wahrscheinlich der erste Tag, an dem wir einen der zu 2% vorkommenden isländischen Wälder sehen... oder viel mehr eine Anhäufung zarter Birkenbäumchen. Wir spazierten in Richtung des Sees, an dem wir eine vielzahl an Vögeln beobachten konnten. Auf der Halbinsel Tjörnes versuchten wir dann unser Glück ein paar Papageitaucher vor die Linse zu bekommen. Doch leider vergeblich...

24.06.2018 - 6. Tag: Myvatn – Dimmuborgir – Dettifoss – Hochtemperaturgebiet Namaskard – Ostfjorde


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Nur wenige Minuten von unserem Hotel entfernt, befindet sich der Myvatn (übersetzt der Mückensee). Und er macht seinem Namen alle Ehre. Der über 35 Km2 große und etwa 2500 Jahre alte See entstand aus alten Lavafeldern und in seiner Mitte befinden sich 50 kleine Inseln, die wir von den Kratern aus entdecken konnten. Wir fuhren entland des Laxa, einem herrlichen Lachsfluss, an welchen unser Busfahrer am liebsten seine Angel sofort zücken würde, weiter nach Dimmuborgir in die dunkle Stadt. Hier gibt es ein Labyrinth aus Lavafeldern mit natürlich entstanden Felsfiguren. Durch unsere Fantasie sahen wir die eigenartigsten Kraturen und wurden zu erfinderischen Geschichtenerzählern. Nach unserem Spaziergang war es Zeit für ein wenig Entspannung und so ließen wir im Naturbad Jardbodin im warmen und mineralhaltigen Wasser die Seele baumeln. Fünf Jahre jünger und entspannter denn je, ging für uns die Reise weiter nach Namaskard. Heiße Dämpfe und eine schwefelige Note steigen aus den blubbernden Schlammlöchern und dominieren hier die karge Landschaft. Die Bewegung unter der Erde ist hier besonders stark spürbar. Und der ein oder andere spürte den heißen Schlamm auch etwas zu sehr. Eine Abkühlung war nun bitter nötig und so fuhren wir in Richtung Dettifoss. Wir liefen etwa 20 Minuten durch die beeindruckende Steinwüste, bevor wir den leistungsstärksten Wasserfall Europas erreichten. Unsere sprachlosen Gesichter sagen mehr als tausend Worte, als wir vor diesem Giganten standen. Einige von uns liefen sogar hinunter bis an den Rand des Wasserfalls und kamen durchnässt aber glücklich wieder hinauf. Weiter geht es nun zum Fjallakaffi etwas abweichend von unserer eigentlichen Route. Aber die spontanen Abstecher sind ja bekanntlicher Weise die besten. Und so hatten wir die Chance jungen Polarfüchse bei ihren Raufspielen zuzusehen. Und auch ein weiter Bewohner des Hofes wollte nicht von uns loslassen. Eine kleine Ziege, welche sogar eine Runde durch unseren Bus drehte, machte uns den Abschied des Hofes etwas schwerer. Am Ende des Tages erreichten wir dann unser Hotel Svartiskogur, dem isländischen Schwarzwald.

25.06.2018 - Tag 7: Ostfjorde – Jokusarlon - Gletscher


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Vom Winde verweht - so beginnt unser heutiger Tag. Nach einer holprigen Busfahrt erreichten wir Petras Steinhaus. Liebevoll angelegte Sammlerstücke verzieren den Garten und auch im Haus selbst, wird Petras Sammlerleidenschaft deutlich. Einige Impressionen konnten wir auch für zu Hause mitnehmen. Passend dazu machten wir nach der Weiterfahrt einen kurzen Stop an einem kleineren Fluss neben dem Fossá am Berufjördur, um wie Petra selbst Steine sammeln zu können. Wie in Trance lief jeder los und machte sich auf die Suche. Eine kurze Zeit später zeigte jeder stolz seine Sammlerstücke, die für den eigenen kleinen Steingarten zu Hause gefunden wurden. Nach unserer Mittagspause in Djupivogur fuhren wir nun weiter in Richtung Süden. Je weiter wir kamen, desto mehr merkten wir die Veränderungen der Bergformationen. Hier gibt es vor allem sogenannte Tuffberge, die unter dem Gletscher aus zusammengepresster Asche entstanden sind. In der Gletscherlagune Jokusarlon angekommen wurden wir überrascht von der vielzahl der Eisberge, die sich hier befinden. Mit einem Amphibienfahrzeug konnten wir uns die eisigen Riesen genauer anschauen. Ein Guide erklärte uns die Entstehung der Eisberge und hatte sogar noch eine kalte Überraschung für uns. Wir durften über 1000 Jahre altes Gletschereis probieren. Es ist nicht nur das Älteste was wir je gegessen haben, sondern wohlmöglich auch das einzige was wir auf Island kostenlos bekommen werden. Am Abend wartete dann das Highlight auf uns, auf welches sich viele wohl am meisten gefreut haben. Eine Schneemobiltour zur Mitternachtssonne auf dem größten Gletscher Europas. Mit Helm, Schal, Handschuh und einem Schneeanzug ausgestattet ging es los. In einer Reihe fuhren wir den Gletscher entlang und es dauerte nicht lange bis wir immer mutiger mit unseren neuen Gefährten wurden. Wir hatten so viel Spaß, dass wir sogar die Zeit vergessen hatten. Es war 01:30 Uhr, als unser Busfahrer, der uns spontan mit begleitet hatte, uns wieder zurück zum Hotel fuhr. Glücklich und geschafft vielen wir in unsere Betten.

26.06.2018 - Tag 8: Skaftafell Nationalpark - Vik - Island Pferde


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Heute hatten wir die Chance den Gletscher Svinafellsjokull (übersetzt Schweinefells) von nahen zu betrachten. Unser Busfahrer fuhr über die wohl schlechteste Straße des Landes extra für uns bis an die Gletscherzunge heran. Ein ziemlich imposantes Naturschauspiel, an dem natürlich viele Fotos entstanden sind. Wer Lust auf eine kleine Wanderung hat, der konnte unserer örtlichen Reiseleiterin und mir folgen, den Skaftafell Nationalpark zu erkunden. Ein recht anspruchsvoller Wanderweg führt uns als erstes am Hundafoss vorbei und weiter zum Svartifoss am Studlaberg. Die Wanderfreunde unter uns liefen bis zum letzteren heran, um sich den vorletzten Wasserfall unserer Reise noch einmal ganz genau anzuschauen. Nach dem Mittagessen im Nationalpark und einer langen Busfahrt erreichten wir Vik. Hier ist der schwarze Sandstrand besonders schön zu betrachten. Nur vorsicht bei den Wellen, denn die können hier gern mal mit einer Höhe von über drei Metern am Strand brechen.
Heute Abend kamen einige von uns nochmal an den Strand zurück. Doch nicht allein, sondern mit etwas gefräßigen Vierbeinern unter dem Sattel. Ein gemütlicher Ausritt am Strand, war ein schöner Abschluss des heutigen Tages.

27.06.2018 - Tag 9: Abenteuerliche Südküste – Reykjavik


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Unser erster Stop des letzten Tages war an einem der 10 beliebtesten Strände der Welt - der Reynisfjara Strand. Der große Felsen am Meer, welcher nicht nur mit den bekannten Basaltsäulen geschmückt ist bietet uns auch endlich das, was wir schon lange gesucht haben - den Papageitaucher. Inmitten des grün bewachsenen Felsen hat er seine Nester. Lange standen wir da, die Kamera in der Hand und die Arme ausgestreckt nach oben. Von den zahlreichen Möwen um ihn herum hebte er sich klar ab. Alle waren glücklich auch dieses wunderschöne Wahrzeichen der Insel gesehen zu haben. Weiter ging es zum letzten, aber dafür ebenfalls imposanten Wasserfall - dem Skogafoss. Eine Sage erzählt, dass der erste Wikinger in dieser Gegend seinen Schatz in der Höhle hinter dem Wasserfall versteckt hat. Jahre später entdeckte ein Junge aus der Gegend die hölzerne Truhe, konnte aber nur nach dem goldenen Griff greifen, ehe die Kiste verschwand. Der Ring der Schatztruhe wurde uns auch im Museum Skógasafn gezeigt, welches wir anschließend besuchten. Das Naturkundemuseum zeigt uns viel über das altertümliche Leben der starken Wikinger, ihre Kunst und Kultur und ihre Schätze. Bevor wir zu unserem Hotel in Reykjavik fuhren, machten wir noch einen Stop am Eyjafjallajökull (übersetzt der Inselberggletscher), auf welchen wir leider keine freie Sicht hatten. Allerdings nutzten wir den Stop, um uns von unserer tollen örtlichen Reiseleiterin und dem weltbesten Busfahrer zu verabschieden. Und so ging eine erlebnisreiche, amüsante und wunderschöne Reise zu Ende.

28.06.2018 - Tag 10: Rückreise


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Heute heißt es Abschied nehmen von der Insel aus Feuer und Eis. Früh geht es los in Richtung Flughafen. In Gedanken sind wir immernoch bei den zahlreichen Wasserfällen die wir gesehen haben, dem Geysir, dem Gletscher, den Island Pferden und und und. Wir werden das frische Island vermissen, wenn wir wieder im sommerlich heißen Deutschland sind.

Liebe Reisegäste,
ich möchte mich bei euch ganz herzlich für diese wunderschöne Reise bedanken. Ihr habt sie zu einem unvergesslichen Moment gemacht, an den ich mich mit einem Lächeln im Gesicht gerne zurück erinnere. Vor allem haben wir im Team zusammengearbeitet, zusammen gelacht, einander geholfen und neue Freundschaften geschlossen. Ich wünsche euch noch viele weitere tolle Reisen mit Eberhardt-Travel und noch zahlreiche neue Abenteuer.


Bis zum nächsten Mal.

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