Postschiffreise mit dem Hurtigrutenschiff M/S Midnatsol in die winterliche Arktis
Reisebericht: 18.01. – 30.01.2026
Winterreise in die Arktis - eine Reise des verzaubernden arktischen Lichts....
Ein Reisebericht von
Martin Büchner
1. Tag – Anreise nach Bergen
Mit Lufthansa starten Gäste aus Dresden, Leipzig, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Frankfurt über Frankfurt nach Bergen. Außerdem reisen Gäste mit der norwegischen Widerøe von München direkt nach Bergen. Erkundungsspaziergang durch Bergen. Check-In auf der M/S Midnatsol und Beginn einer 5.000 langen 12-tägigen Seereise in die winterliche Arktis.
2. Tag – Ålesund
In der Nacht passierten wir die Häfen Florø und Måløy. Umrundeten das stürmische Westkap Norwegens auf der Offenen Meeresstrecke Stadshavet. Es geht weiter vorbei an Torvik in Richtung der Jugendstilstadt Ålesund. Im Winter haben wir hier die längste Liegezeit. Es gibt eine Reihe an wunderbaren Ausflügen in die Umgebung, die sich teils kombinieren lassen. Da sind der Leuchtturm Alnes fyr, das Aquarium und nicht zuletzt der Tagesausflug mit einem alten Dampfer in den Hjørundfjord.
Spaziergänge durch das schöne Ålesund sind natürlich auch geboten.
Im Winter sind in Norwegen unbedingt Spikes für Schuhe zu empfehlen.
Am Abend Weiterfahrt nach Molde. Mittlerweile treffen hunderte Fotos von Polarlichtsichtungen aus Deutschland ein. Bei uns bedeckter Himmel. Das größte Polarlichtereignis der nächsten Jahrzehnte hat begonnen und auch wir werden davon profitieren.
3. Tag – Trondheim
Am Morgen erreichen wir den Trondheimfjord. Insel Munkholmen wacht über die Stadt Trondheim, die wir bei einer Stadtführung erkunden. Bestes Wetter, aber ziemlich glatt. Königlicher Holzpalast Stiftsgården, Olav Tryggvason Säule und die Besichtigung des Nidarosdoms (UNESCO Weltkulturerbe) gehören zu den Höhepunkten der Führung. Später geht es über die Gamle Bybron über den Fluss Nidelven nach Bakklandet.
Zurück auf dem Schiff warten Leuchttürme auf uns das Agdenes fyr markiert den Ausgang des Trondheimfjords. Später folgt der meist fotografierte Leuchtturm der Hurtigrutenstrecke - Kjeungsskjær fyr (lies: Schee-üngs-schäär füüür).
Es ist kalt, sternenklar, fast Neumond (eine hauchdünne Sichel am ersten Tag nach Neumond) und alle sind an Deck und warten darauf, dass sich die Sonne verabschiedet. Wir erwarten das größte Polarlicht-Feuerwerk seit Jahrzehnten. Werte, die in meiner beruflichen Laufbahn noch nie gemessen worden. Wir sprechen von einem Kp-Index 9, einer Sonnenwindgeschwindigkeit doppelt bis dreimal so schnell wie das bei starken Ereignissen oder Normalwerten der Fall ist. Eine gigantische Farb-Show erwartet uns mit Farbnuancen, die in dieser Intensität nur selten zu beobachten sind.
Polarkreis – Nördliche Helgelandsküste und Lofoten
Am Morgen überqueren wir den nördlichen Polarkreis und erreichen die Arktis. Seit letzter Nacht fahren wir nur mit halber Kraft aufgrund eines Motorproblems. Die Techniker arbeiten mit Hochdruck. Das Team wird verstärkt durch Techniker aus Oslo. Am Mittag erreichen wir Bodø, die Hauptstadt der Nordland fylke - Europäische Kulturhauptstadt im Jahr 2024. Nach einem Spaziergang durch die Stadt setzen wir unsere Reise in Richtung Lofoten fort. Die Fahrt über den Vestfjord braucht mehr Zeit als nötig, daher müssen alle Aktivitäten in Richtung Trollfjord abgesagt werden. Entschädigt werden wir durch neues Polarlicht.
Tag 5 – Troms
In der Nacht haben wir den Lofoten und Vesterålen Archipel hinter uns gelassen. Am Morgen erreichen wir Harstad und damit die Troms fylke. Unser nächstes Ziel ist die Insel Senja, Norwegens zweitgrößte Insel. Verbunden ist Senja mit einer großen Brücke in Finnsnes. Mit Verspätung erreichen wir Tromsø - Paris des Nordens. Wir erkunden die Stadt bei einer Stadtführung inkl. Eismeerkathedrale und Polarmuseum.
Am Abend folgt eine weitere Polarlicht-Show auf der offenen Meeresstrecke Loppa zwischen Skjervøy und Øksfjord.
6. Tag – Nordkapp
Die Finnmark ist nun erreicht. Nach Havøysund folgt der Magerøyasund, die Meerenge, die die Nordkapp-Insel Magerøy vom Festland abtrennt. Perfektes Winterwetter an Tag 2 nach dem gestern endlich die Sonne die Polarnacht beendet hat (Ende Januar nach mehr als zweieinhalb Monaten Polarnacht. Wir sind noch verspätet - der Motor ist jetzt vollständig repariert. Unser Kapitän legt etwas Liegezeit oben drauf, dass der Nordkappausflug bei perfektem Wetter starten kann.
Nun erreichen wir den 71. Breitengrad und sind geographisch nördlicher als 99,9% der zivilisierten Welt. Nördlicher als weite Teile Alaskas, Kanadas, Sibiriens und Grönland.
Am Abend umrunden wir das Kap Kinnarodden und erreichen zwischen Kjøllefjord und Mehamn den nördlichsten Punkt der Reise.
7. Tag – Kirkenes
Am Morgen erreichen wir Vadsø - die Hauptstadt der Finnmark. Wenig später erreichen wir Kirkenes den geographischen Wendepunkt unserer Reise. Kirkenes liegt an der Mündung des Pasvikfluss - dem Grenzfluss zwischen Norwegen und Russland. Das südliche 100 km lange norwegische Pasviktal trennt Finnland von Russland. Am Dreiländereck treffen an Land sogar drei Zeitzonen aufeinander. Kirkenes, die Kirche auf der Halbinsel sagt der Name der Stadt. Geprägt vom Eisenerzbergbau war Kirkenes ein massives Opfer von hunderten Luftangriffen im 2. Weltkrieg. Das gezeitenartige Kommen und Gehen und die permanente Veränderung geben den Lebenstakt der Stadt vor. Wichtiger Indikator ist die Mine. Aktuell plant man im Jahr 2026 die Mine nach 10 Jahren Pause wieder zu öffnen.
Eine Alternative baute die Region mit dem Tourismus auf. Eine Vielzahl von arktischen Winteraktivitäten kann im Rahmen von Ausflügen nachgegangen werden: Hundeschlitten fahren, Schneemobil fahren, Königskrabben fischen, Besuch des Schneehotels und natürlich Ausflüge zur russischen Grenze. Beim Ablegen aus Kirkenes sind wir nun offiziell "südgehend" und starten erstmal nach Norden durch den Varangerfjord, ein wenig Eis befindet sich im Fjord. Es stammt vom Pasvikfluss, es ist viel weniger als erwartbar war. In Vardø erreichen wir Norwegens und Europas nordöstlichsten Vorposten. Wir befinden uns nun auf dem gleichen Längengrad wie St. Petersburg, Istanbul und Kairo. Aufgrund schwerer Winde im Hafen von Vardø ist ein Anlegen leider nicht möglich. Es folgen die Barentsseehäfen Båtsford, Berlevåg und Mehamn.
8. Tag – Hammerfest
In der Nacht passieren wir Kjøllefjord und Honningsvåg. Der Magerøysund liegt bereits hinter uns und wir erreichen Havøysund. Das Fischerdorf was 100 km entfernt liegt von der nächsten Straßenkreuzung. Ende des 18. Jh. - in Frankreich tobt die Französische Revolution - sucht hier inkognito ein französischer Adliger Schutz. Von 1830 bis 1848 regierte er als König Louis-Philippe I. als "Bürgerkönig" Frankreich.
Unsere Fahrt geht es den stürmischsten Inseln des Landes vorbei Ingøy und Fruholmen. Der nördlichste Leuchtturm des Landes wird ab 2026 neu verpachtet - Bewerber können sich melden.
Nun ist es nicht mehr weit bis Hammerfest - sie wird immer noch nördlichste Stadt der Welt genannt. 1789 erhielt Hammerfest Stadtrecht - früher als z. B. Tromsø. Im 19. Jh. erhielt Hammerfest als erste Stadt weltweit eine elektrische Straßenbeleuchtung. Auch heute noch gilt Hammerfest als das Tor zur Arktis. Viele Polarforscher bis ins 21. Jh. haben hier Station gemacht von Nansen über Amundsen bis Arved Fuchs. Auch Hammerfest wurde mit dem Befehl "Verbrannte Erde" zum Ende des 2. Weltkrieges nahezu vollständig vernichtet. Nur die Grabkapelle des Friedhofs brannte nicht und gilt heute als das älteste existierende Gebäude der Finnmark.
Wir erkunden die Stadt der Eisbären bei einem Spaziergang. Wir sprechen über Walfänger und Adolf Henrik Lindstrøm, dessen Denkmal sich am Hafen befindet. Er war der Koch zahlreicher Arktis Expeditionen unter ihnen die Expedition der Gjøa - mit der Amundsen die Nordwestpassage erstmal durchsegelte und die Fram-Expedition die Roald Amundsen 1911 erfolgreich zum Süpol brachte und vieles mehr. Sein Vermächtnis ist "Biff Lindstrøm" - ein internationales Gericht, dass natürlich heute auf dem Mittagstisch der M/S Midnatsol zu finden ist.
Amundsen sagt über Lindstrøm: "Er hat den norwegischen Polarexpeditionen größere und wertvollere Dienste geleistet als jeder andere Mann."
Wir verlassen Hammerfest nach Süden. Bereits von Hammerfest blickt auf einen der größten Gesteinsmonolithen der Welt. Heute scheint er eine Insel zu sein mit dem Namen Håja. Tatsächlich ist es weder ein Berg, noch eine Insel, sondern tatsächlich ein von der letzten Eiszeit abgelegter "loser" Felsblock - in Deutschland nennt man so etwas Findling. Dieser gigantische Block ragt 295 Meter aus dem Meer heraus.
Später passieren wir die Fischerdörfer Øksfjord und Skjervøy. In letzterem Fischerdorf erreichte Fritjof Nansen erstmals wieder norwegischen Boden, nachdem er jahrelang mit seiner Fram im Eis eingeschlossen war, um sich von der Poldrift über den Nordpol ziehen zu lassen.
Gegen Mitternacht erreichen wir erneut Tromsø. Es gibt reichliche Kulturmöglichkeiten am Abend. Einerseits das klassische Mitternachtskonzert im Dom - anderseits die Livemusik im berühmten und urigen Rorbua Pub. Es freut mich, dass sich ein beträchtlicher Teil der Gruppe für Kultur motivieren kann... für welchen Teil der Kultur lasse ich natürlich offen...
9. Tag – Vesterålen & Lofoten
Heute ist "Brückentag". Bereits in Tromsø durchqueren wir gegen Mitternacht die Tromsø Brücke, in der Nacht folgt die Finnsnes Brücke. Am Morgen erreichen wir Harstad und damit die Insel Hinnøya, größte Insel im Vesterålen Archipel und sogar ganz Norwegens. In gut 11 Stunden werden wir die Insel gerade einmal zur Hälfte umrundet haben. In Harstad beginnt ein schöner Überlandausflug über den Vesterålen Archipel. Die Gäste werden in Sortland im übernächsten Hafen zurückkehren. Das Schiff fährt weiter in Richtung Insel Andøya - hier gibt es einen ESA Weltraumbahnhof. Eigentlich sollten wir auf dieser Reise Zeugen eines Raketenstarts der ESA werden, der aus technischen Gründen leider abgesagt wurde. Andøya wird von Hinnøya durch die Risøyrenna getrennt, ein künstlicher Kanal, der es den Hurtigruten ermöglicht in das Innere des Archipels vorzudringen. Die Risøyrenna ist ein landschaftliches Highlight durch eine Art Wattgebiet, entsprechend gibt es sehr viele Arten von Seevögeln. Es braucht den richtigen Wasserstand, da es sich um den flachsten Abschnitt der 5.000 km langen Seereise handelt.
Gleich zu Beginn warten die Könige - zwei Seeadler. In Risøyhamn gibt es einen Dreikönigsstein, auf dem alle drei modernen norwegischen Könige - König Håkon VII., Olav V. und Harald V. unterschrieben haben.
Und natürlich gibt es wieder eine Brücke, die Risøyhamn - Brücke, die die Insel Hinnøya mit der Insel Andøya verbindet. Auch hier müssen die Gezeiten passen, da wir sonst nicht durch die niedrige Brücke passen.
Es folgt auf dem Fuß Sortland, natürlich mit einer Brücke - die "blaue Stadt" genannt. Als vorletztes folgt Stokmarknes natürlich mit Brücke, dem Geburtsort der Hurtigruten. 1893 gründete Kapitän Richard With die Vesteraalske Dampskibsselskab zusammen mit seiner D/S Vesterålen gelang es eine ganzjährig operierende "Schnelle Route" zu etablieren. Zunächst mit neun Häfen zwischen Trondheim und Hammerfest.
Will man in die Geschichte der Hurtigruten, heute in Norwegen auch gern Kystruten genannt, eintauchen empfiehlt sich ein Besuch des Hurtigruten Museums in Stokmarknes. Hier liegt die M/S Finnmarken aus den 1950er Jahren, die komplett besucht besucht werden kann und eine Zeitreise ermöglicht.
Nach Ablegen in Stokmarknes erreichen wir den Raftsund, jene 28 km lange natürliche Wasserstraße, die die Insel Hinnøya von Austvågøya trennt und damit das Archipel der Vesterålen von den Lofoten trennt. Mit der Raftsundbrücke durchfahren wir die letzte Brücke des Tages.
Höhepunkt im Raftsund ist der Trollfjord. Im Winter fahren wir an die Mündung des 2 km langen Trollfjords und leuchten diesen mit unseren Schiffsscheinwerfern aus. 2 km lang, die Mündung gerade einmal 100 Meter breit, insbesondere rechts bis zu 400 Meter steilaufragdende Felswände. Insgesamt bilden weit über 1.000 Meter hohe Bergen einen mächtigen Felsenkessel.
Am Abend erreichen wir Svolvær, dass innerhalb von zwei Stunden Liegezeit gut erkundet werden kann. Nach Stamsund verabschieden wir uns über den Vestfjord von den Lofoten in Richtung Bodø.
10. Tag – Helgelandkysten
Wir überqueren den Polarkreis nach Süden und verlassen die Arktis. Wir folgen dem Märchen der Helgelands-Saga, vorbei am Rødøyløven, dem Reiter Hestmannen, der die Sieben Schwestern mit ihrem Wächter Dønnemannen verfolgt. Später vorbei am Hut Torghatten des Sømnakönigs, der mit einem gewaltigen Loch auf der Insel Torget südlich von Brønnøysund liegen geblieben ist, nachdem der Hestmannen die Prinzessin Leka zunächst verfolgte und später mit seinem Pfeil und Bogen töten wollte. Dies gelang dem Hestmannen durch das beherzte Eingreifen des Sømnakönigs nicht. Er warf den Hut, der Pfeil durchschlug den Hut und wurde nach Norden ablenkt und landete im Ozean und bildet heute die Insel Træna.
Im Märchen wird von den Goldenen Kronen der Kontrahenten gesprochen, die heute bei perfektem Wetter besonders deutlich auszumachen sind. Bei Sandnessjøen befindet sich die Helgelandsbrücke, Nordnorwegens längste Schrägseilbrücke. Südlich von Sandnessjøen liegt die Gebirgskette der "Sieben Schwestern". Gegenüber liegt der Dønnamannen, der eigentlich auf die Sieben Schwestern aufpassen sollte, allerdings bei Met eingeschlafen ist.
Der Dønnamannen liegt im Dønna Archipel mit ca. 3.000 Inseln, ihm folgt das Herøy Archipel mit ca. 4.000 Inseln, dann Vega mit 6.000 Inseln, später folgt das Brønnøy Archipel mit 10.000 Inseln und am Abend das Vikna Archipel mit 6.000 Inseln.
Es folgt ein Nachmittagsaufenthalt in Brønnøysund, hier kann man das beste Eis der norwegischen Küste essen, Souvenirs einkaufen und den Mittelpunkt der norwegischen Küste erreichen (840 km Luftlinie bis zum Nordkapp und Kap Lindesnes im Süden).
Der Abend wird eingeläutet mit einem Farewell-Dinner und einem Kapitäns-Empfang.
Nach Rørvik erreichen wir die offene Meeresstrecke Folda und werden erneut mit gutem Polarlicht gesegnet.
11. Tag – Kristiansund
Am Morgen liegen wir in Trondheim. Für Frühaufsteher besteht die Möglichkeit noch einmal Trondheim zu erkunden. Durch den Trondheimfjord, vorbei an der Insel Munkholmen, geht es weiter nach Südwest in die Provinz Møre-og-Romsdalen. An Steuerbordseite ziehen die Inseln Hitra und Smøla vorbei.
Es schließt sich die offene Meeresstrecke der Hustadvika an. Bevor es auf offene See geht passieren wir das Grip Archipel, jenes Archipel auf dessen "Klippen" der Klippfisch getrocknet wurde. Als schließlich der Hafen viel zu klein wurde, suchte man sich einen neuen sicheren Hafen und gründete Kristiansund, benannt nach dem dänischen König Christian VI.
Kristiansund ist heute viel größer als Grip je wahr, dennoch findet man auch im modernen Kristiansund viele Spuren von Klippfisch und dem Grip Archipel. Bei einem Spaziergang besuchen wir die Klippfischfrau und den Heringsjungen, wichtige Denkmäler direkt am Hafen.
Nach unserem Aufenthalt geht es erneut hinaus auf die Hustadvika, über den Atlantiktunnel hinweg, entlang der Atlantikstraße bis wir schließlich am Leuchtturm von Bud wieder in ruhigere Gewässer gelangen. Am Abend erreichen wir Molde die Stadt des Jazz und der Rosen. Gegen Mitternacht erreichen wir Ålesund.
12. Tag – Bergen
Eine der schönsten Seereisen der Welt neigt sich dem Ende entgegen. Wir passieren Måløy und Florø und erreichen damit wieder die Vestland fylke. Wir durchqueren den Steinsund, über den gerade eine mächtige Brücke gebaut wird, bevor wir am Nachmittag pünktlich Bergen erreichen. Ein Transfer bringt uns in das nahegelegene Hotel. Nach dem Check-in geht es mit unseren beiden Stadtführern auf Stadtführung durch Bergen. Das UNESCO Weltkulturerbe Hansekontor Bryggen darf dabei nicht fehlen. Zum Abschluss genießen wir die Auffahrt und den Blick vom Hausberg Fløyen. Bei einem gemütlichen individuellen Abendessen lassen wir die Reise ausklingen. Zu Fuß geht es zurück zum Hotel.
13. Tag – Rückreise
Am Morgen bringt uns ein Transfer zum Flughafen. Unmittelbar am Flughafen hängt das Kunstprojekt "Bergen ?" - es wirft die Frage auf, ob auf der eigenen Reise alle Wünsche und Erwartungen erfüllt worden? Diese letzte Frage auf dieser Reise kann ich und ich will ich nicht beantworten. Mit Lufthansa geht es nach Frankfurt und weiter an die Zielflughäfen in Deutschland.
Zum Schluss möchte ich mich recht herzlich bei unseren Gästen bedanken.
Danke für Euer Vertrauen in unser Unternehmen. Danke, dass Ihr mit uns gereist seid.
Wir hoffen, dass wir, das Reise-Team von Eberhardt Travel Euch unvergessliche
Reiseerlebnisse bereiten konnte.
Wir wünschen Gesundheit, Glück und den Weltfrieden, damit wir alle Reiseträume weiter ausleben können.
Gern mit Eberhardt Travel :-)
Danke. Bis zum nächsten Mal
wünscht Euch
Euer Reiseleiter
Martin Büchner und
das gesamte Eberhardt Travel Team.
Ha det bra!
Europa
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Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien