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Von Muscat bis Salalah: Unterwegs im Land der stillen Schönheit

Reisebericht: 21.11. – 03.12.2025

Von Muscat bis Salalah: Unsere Gruppe erkundet den Oman, wo Berge, Wüste und Meer auf faszinierende Weise zusammentreffen und jeden Tag neue Eindrücke schenken.

Patrick Fritzsche-Vorwerg

Ein Reisebericht von
Patrick Fritzsche-Vorwerg


Los geht’s – Aufbruch ins Abenteuer Oman

Wir entfliehen dem eisigen Wetter in Deutschland und machen uns voller Vorfreude auf den Weg nach Frankfurt. Nach und nach treffen wir am Flughafen ein – per Zug, mit dem Flugzeug aus anderen Städten oder ganz bequem per Taxi. Im beschaulichen Terminal 2 wächst schnell dieses besondere Gefühl: Jetzt beginnt unsere gemeinsame Oman-Reise wirklich.

Unsere Gruppe ist hier fast komplett; zwei Gäste fliegen heute direkt von München nach Muscat und stoßen dort zu uns. Während wir entspannt die Abfertigung durchlaufen, steigt die Vorfreude auf das, was uns erwartet.

Am Abend heben wir pünktlich ab. Die winterlichen Lichter Frankfurts verschwinden unter uns, und wir fliegen hinein in die Nacht – dem warmen Oman und einem besonderen Reiseerlebnis entgegen.

Aus der Nacht in die Farben Muscats

Nach einem angenehm ruhigen Flug taucht unter uns im Morgengrauen die Küste Omans auf. Kurz nach 6 Uhr rollen wir über das Flugfeld des modernen Flughafens von Muscat – und mit dem Öffnen der Türen schlägt uns die warme Luft entgegen, die uns sofort spüren lässt: Wir sind wirklich angekommen.

An der Passkontrolle merken wir schnell, dass hier die Zeit ein wenig anders läuft. Alles geht gemächlich, freundlich – und irgendwie tut dieses langsamere Tempo gut nach der langen Nacht. Als schließlich auch das letzte Gepäckstück unseren Wagen erreicht hat, werden wir von unserem Reiseleiter Mustafa herzlich begrüßt.

Die Fahrt zum Royal Tulip Muscat führt uns durch die noch stille Stadt, in der die ersten Sonnenstrahlen die Berge hinter Muscat in sanftes Rosa tauchen. Nach Check-in, einem wohltuenden Frühstück und etwas Zeit zum Durchatmen trifft auch unser „Münchner Duo“ ein – nun ist unsere Gruppe vollständig.

Um 10:30 Uhr beginnt unser erstes richtiges Eintauchen in den Oman. Das Royal Opera House empfängt uns mit strahlend weißem Marmor, kunstvollen Details und einer Eleganz, die uns sofort staunen lässt. Die Mischung aus moderner Architektur und omanischer Tradition wirkt fast wie ein Auftakt zu den Kontrasten, die uns im Land noch begegnen werden.

Weiter geht es nach Mutrah. Schon beim Aussteigen umfängt uns der Geruch von Weihrauch und Gewürzen – ein Hauch aus „Tausendundeiner Nacht“. Im Mutrah Souk schlendern wir durch enge Gassen, in denen Händler bunte Stoffe, Silberwaren, Räuchermischungen und Kunsthandwerk anbieten. Wir wechseln Geld, stöbern, lassen die Farben und Düfte auf uns wirken. Ein Blick über die Corniche mit ihren weißen Häusern und dem Hafen erzählt Geschichten alter Seefahrertraditionen.

Im Bait Al Zubair Museum tauchen wir tiefer in die Kultur des Landes ein. Traditionelle Gewänder, kunstvolle Dolche, Schmuck und Alltagsgegenstände geben uns ein Gefühl für die omanische Geschichte. Im schattigen Museumscafé genießen wir anschließend einen Kaffee – ein Moment der Ruhe, in dem wir spüren, wie wir immer mehr im Oman ankommen.

Ein Fotostopp führt uns zur Vorderseite des Al Alam Palastes, dem repräsentativen Palast des Sultans, eingerahmt von den imposanten portugiesischen Festungen Mirani und Jalali. Der geplante Überraschungsbesuch im Luxushotel Al Bustan Palace fällt leider buchstäblich ins Wasser, doch unser Fahrer dreht eine zusätzliche Runde, sodass wir die Hinterseite des Sultanspalastes noch zu Gesicht bekommen.

Am späten Nachmittag erreichen wir die Marina. Eine traditionelle Dhau wartet bereits auf uns, und als wir ablegen, glitzert das Meer wie flüssiges Silber. Während wir entlang der dramatischen Felsenküste Muscats fahren, sinkt die Sonne langsam hinter den Bergen und taucht alles in ein warmes, goldenes Licht. Es ist einer jener Momente, in denen die Reise plötzlich ganz real wird und man denkt: Ja, genau deshalb bin ich hier.

Zum Abschluss erwartet uns ein Abendessen in einem der besten Fischrestaurants Muscats. Der Duft frisch gegrillten Fisches, das Stimmengewirr, das angenehme Abendlüftchen – all das rundet unseren ersten Tag im Oman perfekt ab. Zurück im Hotel fallen wir zufrieden und müde in die Betten, bereit für das, was dieses faszinierende Land uns morgen zeigen wird.

Mit unserer Jeep–Karawane ins Herz des Hajar–Gebirges

Ausgeschlafen – oder von den ersten Rufen des Muezzins sanft in den Morgen begleitet – starten wir mit einem guten Frühstück in den neuen Tag. Heute beginnt der Teil der Reise, auf den wir uns alle besonders freuen: unsere sechstägige Jeep-Tour quer durch den Oman. Nur so lässt sich dieses facettenreiche Land wirklich erleben – nah, intensiv und mitten drin.

Vor dem Hotel herrscht gespannte Vorfreude, als nacheinander unsere Geländewagen vorfahren: „Sultans Wüstenschiff“, „Dünen-Gleiter“, „Sandfloh“, „Wüstenwind“, „Dattel-Express“ und „Wüsten-Falke“. Wir verstauen unser Gepäck, finden unsere Plätze – und mit einem leichten Brummen setzen sich die Motoren in Bewegung. Unsere kleine Karawane rollt los.

Erster Halt: die Sultan-Qaboos-Moschee, ein Meisterwerk weißer Steinmetzkunst. Die filigranen Bögen, die stillen Innenhöfe und der gigantische Swarowski-Kronleuchter im Gebetssaal beeindrucken uns ebenso wie der gewaltige handgeknüpfte Teppich, der fast den gesamten Raum bedeckt. Ein Ort, der Ruhe und Würde ausstrahlt.

Danach führt uns die Route nach Nakhl, wo das mächtige Fort auf einem Felsen thront. Von den Zinnen aus öffnet sich ein traumhafter Blick über Palmenhaine, Berge und das weitläufige Tal – ein Panorama, das die Kamera kaum einfangen kann.

Nun wird es gemütlich: Wir genießen ein Picknick an den warmen Quellen von Ain Thowara, wo klares Wasser zwischen Palmen und Felsen hervorquillt. Ein friedlicher Ort, an dem die Zeit für einen Moment stillzustehen scheint.

Dann beginnt unser Weg in die Berge. Die Straße wechselt von Asphalt zu Beton – und schließlich zu einer echten Abenteuerpiste. Wir fahren hinein ins spektakuläre Wadi Bani Awf, dessen schroffe Felswände und schmale Passagen uns immer wieder zum Staunen bringen.

Beim Season Inn Hotel legen wir eine Pause ein, genießen Kaffee, klare Bergluft und den wunderschönen Blick auf das Bilderbuchdorf Bald Sayt, dessen Häuser sich zwischen Terrassenfeldern an die Felsen schmiegen.

Frisch gestärkt geht es weiter – jetzt richtig. Die Jeeps steigen rasant und eindrucksvoll höher, Kurve um Kurve. Nur kurz wird unser Tempo gedrosselt, als ein paar weniger offroad-erfahrene Touristen den Weg blockieren. Doch bald öffnet sich vor uns wieder die Straße, und wir steigen weiter hinauf in die Wildnis des Hajar-Gebirges.

Auf etwa 2.000 Metern erreichen wir wieder Asphalt – und damit die Abfahrt Richtung Al Hamra, ein historisches Lehmdorf am Fuß des Gebirges. Doch unsere Reise führt weiter bergauf: zum Plateau des Jebel Shams, des höchsten Berges des Sultanats.

Unterwegs halten wir noch für einen goldenen Sonnenuntergang, der die Felsen in warmes Licht taucht und die Silhouetten der Berge weichzeichnet. Ein Moment, der die Stille des Hochgebirges spürbar macht.

Am Abend erreichen wir unser Ziel: das Jebel Shams Resort, wo wir die Nacht direkt auf dem Plateau verbringen. Kühlere Bergluft, klare Sterne und die Vorfreude auf den „Grand Canyon des Oman“ begleiten uns in unsere Zimmer. Ein Tag voller Abenteuer – und ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.

Zwischen Schluchten, Oasen und alten Lehmdörfern

Klare Luft, ein erster Sonnenstrahl über den Felsen des Jebel Shams – und langsam erwacht die Welt um uns herum. Nach dem Frühstück verteilen wir wieder unser Gepäck auf die Jeeps, und unsere Karawane macht sich bereit für einen neuen, eindrucksvollen Tag.

Zunächst führt uns ein kurzer Spaziergang entlang des Grand Canyon des Oman. Die gewaltigen Abgründe, schroffen Felsen und die Stille der Höhe lassen uns für einen Moment sprachlos stehen. Ein Panorama, das man nicht vergisst.

Dann rumpeln wir die Schotterpiste hinunter Richtung Al Hamra. Ein erster Fotostopp eröffnet uns den Blick auf die verlassene Siedlung Ghul, deren alte Lehmhäuser am Eingang des Wadi Nakhr stehen wie stumme Zeugen vergangener Jahrhunderte. Wir fahren ein Stück hinein ins Wadi und spazieren in die Schlucht. Von hier unten wirken die Canyonwände noch mächtiger – ein völlig neuer Blick auf die Dimensionen dieses Naturwunders.

Weiter geht’s nach Al Hamra. Von einem Aussichtspunkt blicken wir über die Oase: tausende Dattelpalmen, dahinter die historische Lehmsiedlung – ein Bild wie von einer Postkarte. Beim Spaziergang durch das alte Zentrum, dessen Häuser vor wenigen Jahrzehnten noch bewohnt waren, spüren wir Geschichte auf Schritt und Tritt.

Anschließend bringt uns eine kurvige Strecke hinauf nach Misfat Al Abriyeen, einem der schönsten Bergdörfer des Landes. Zwischen Palmen, Bananenstauden und den kunstvoll angelegten Falaj-Bewässerungskanälen spazieren wir durch eine Oase, die bis heute nach alten Traditionen gepflegt wird.

Hungrig kehren wir danach in ein arabisches Restaurant ein. Es gibt Shuwa, das berühmte omanische Nationalgericht – langsam im Erdofen gegartes, unglaublich zartes Fleisch mit feinen Gewürzen. Außerdem probieren wir Kamelfleisch-Spieße, dazu duftenden Reis und einen frisch gepressten Lemon-Mint, der uns sofort erfrischt. Was will man mehr?

Gut gestärkt fahren wir weiter zu einem Aussichtspunkt über Bahla, dessen mächtige Festung als UNESCO-Weltkulturerbe gilt. Von hier aus wirkt sie wie eine sandfarbene Krone über der Stadt.

Zum Abschluss besuchen wir das wunderschöne Schloss Jabreen, dessen kunstvoll bemalte Decken, feinen Holzarbeiten und hellen Innenhöfe uns in eine andere Zeit versetzen. Während wir durch die Räume wandern, haben unsere Fahrer die Jeeps wieder auf Hochglanz gebracht.

Mit frisch geputzten Fahrzeugen geht es zum Golden Tulip Nizwa, wo der Tag entspannt am Pool ausklingt – bei gutem Essen, angeregten Gesprächen und dem Gefühl, heute wieder ein Stück omanische Seele entdeckt zu haben.

Von Nizwas Souks in die grünen Höhen des Jebel Akhdar

Ein neuer Morgen in Nizwa – und was für einer. Nach einem richtig guten Frühstück im Hotel fühlen wir uns bereit für einen Tag voller Eindrücke. Unsere Fahrer stehen wie immer pünktlich bereit, und schon kurz darauf bringt uns die Jeep-Karawane ins lebendige Stadtzentrum von Nizwa.

Dort erwartet uns der weitläufige Souk, ein Marktlabyrinth, das in seiner Vielfalt kaum zu übertreffen ist. Wir starten mit einer gemeinsamen Runde, um einen Überblick zu gewinnen: das Areal des Viehmarktes, der freitags zum echten Spektakel wird, der Dattelmarkt mit unzähligen Sorten, die Fischhalle, der Halwa-Markt, die farbenfrohen Obststände, der Waffen- und Khanjar-Markt, Gewürze, Töpferwaren, Schmuck, Kleidung – ein Kaleidoskop orientalischen Lebens.

Danach hat jeder Zeit zum Bummeln, Probieren und Shoppen. Manchmal reicht es schon, einfach nur zu beobachten und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Im Anschluss besichtigen wir das markante Nizwa Fort. Im Innenhof erleben wir eine kleine Folklore-Darbietung traditioneller Tänze, begleitet von Trommeln und Gesängen. Ein Stück omanische Kultur hautnah. Von der großen Rundterrasse genießen wir den weiten Blick über Stadt, Palmenoase und Berge.

Bevor wir Nizwa verlassen, machen wir einen kurzen Halt in einer modernen Mall – ein faszinierender Kontrast zum traditionellen Markt. Hier decken wir uns mit Proviant für unser Picknick auf dem Jebel Akhdar ein.

Dann beginnt der Aufstieg auf den Jebel Akhdar, den „Grünen Berg“. Die Serpentinen schrauben sich Meter für Meter nach oben, und die Landschaft wird immer beeindruckender. Oben angekommen, genießen wir unser Picknick inmitten der frischen Bergluft, umgeben von Felsen, Terrassenfeldern und Stille.

Gut gestärkt fahren wir weiter zum berühmten Diana’s Viewpoint, benannt nach Lady Diana, die diesen Ort einst besuchte. Von hier aus starten wir unseren Three Village Walk – eine der schönsten Wanderungen des Omans.

Der Weg verbindet die drei Bergdörfer
Al Aqur, Al Ayn und A’Sheragah,
die wie grüne Inseln zwischen Terrassenfeldern und Felswänden liegen.

Der erste Abschnitt ist gleich eine kleine Herausforderung: Wir überqueren ein trockenes Flussbett – der Untergrund ist uneben, die Steine lose, und man muss gut hinschauen, wo man hintritt. Doch gemeinsam meistern wir es, und danach führt der Weg auf schmalen Pfaden entlang alter Bewässerungskanäle, vorbei an Gärten, Feldern und Häusern, die sich an den Fels lehnen. Immer wieder öffnen sich grandiose Ausblicke über die grünen Terrassen und tief eingeschnittenen Täler.

Der Abstieg erfolgt vorsichtig und mit Allradkraft – unsere Fahrer meistern die kurvenreichen Strecken souverän, wie jeden Tag.

Zurück im Hotel sind wir so früh, dass sich ein Sprung in den Pool förmlich anbietet. Das kühle Wasser tut gut nach einem warmen Tag in den Bergen.

Am Abend wartet erneut ein köstliches Essen am Pool, begleitet von vielen Gesprächen und einem zufriedenen Blick zurück auf diesen abwechslungsreichen Tag.

Und dann heißt es: Gute Nacht, Nizwa – morgen geht’s in die Wüste!

Von Oasen zu Dünen: Ankunft im endlosen Sandmeer

Mit gepackten Koffern verabschieden wir uns am Morgen von Nizwa und fahren Richtung Osten. Unser erster Halt führt uns zur wunderschönen Oase Birkat Al Mauz, einem grünen Paradies am Fuße des Jebel Akhdar. Unter den Schatten spendenden Palmen spazieren wir durch das alte Falaj-Bewässerungssystem, das seit Jahrhunderten die Gärten mit Wasser versorgt. Ein alter Herr zeigt uns sogar, wie flink man – barfuß und mit beeindruckender Leichtigkeit – eine Palme erklimmen kann. Der spontane Applaus unserer Gruppe ist ihm sicher.

Während wir weiter durch die Palmenoase schlendern, hören wir plötzlich Trommeln und arabischen Gesang. Neugierig folgen wir den Klängen und finden eine Folklore-Darbietung einer Männergruppe – eine Feier zum Nationalfeiertag. Stolze Tänze, kräftige Stimmen, traditionelle Kleidung: ein unerwarteter, authentischer Moment omanischer Kultur.

Dann geht es zum nächsten Höhepunkt, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: zum Oman Across Ages Museum. Dieses gigantische, futuristische Bauwerk zählt zu den beeindruckendsten Museen des Landes – und vermutlich zu den großen Highlights unserer gesamten Reise. Innen erwartet uns eine der modernsten Museumausstellungen des Nahen Ostens: interaktive Installationen, großartige Filmszenen, detailreiche Rekonstruktionen und eine packende Zeitreise durch die Geschichte Omans – von den frühesten Siedlungen bis zum modernen Sultanat.

Da am 20.11. Nationalfeiertag war und die Omanis nun zwei freie Tage zusätzlich haben, ist das Museum voller omanischer Familien. Man merkt, wie stolz sie auf die Präsentation ihres eigenen Landes sind – und wir mittendrin.

Nach diesem kulturellen Höhepunkt fahren wir weiter Richtung Wahiba Sands. Unterwegs legen wir einen Tankstopp ein, den wir gleich für Kaffee, Snacks und einen kurzen Blick in den Supermarkt nutzen.

Und dann beginnt der spannende Teil: Unsere Fahrer lassen die Luft aus den Reifen, damit die Jeeps im Sand besser greifen. Mit deutlich spürbarem Tempo geht es anschließend über die Sandpiste – 35 Kilometer tief hinein in die goldenen Dünen der Wüste.
Im 1000 Nights Camp angekommen, werden wir herzlich begrüßt und beziehen unsere komfortablen Bungalows, die mitten in der atemberaubenden Ruhe der Wüste liegen. Der gemeinsame Sonnenuntergang auf der Düne? Den verschieben wir auf morgen – heute bleibt Zeit zum Entspannen, für einen Sprung in den Pool oder für einen ersten kleinen individuellen Ausflug hinauf auf die nächstgelegene Düne.

Am Abend erwartet uns ein köstliches BBQ im Restaurant des Camps mit vielen aromatischen Speisen des Orients.

Dann senkt sich die Nacht über die Wüste – klar, kühl und voller Sterne. Ein Himmel, wie man ihn selten sieht.
Gute Nacht aus der Wahiba Sands.

Ein Tag zwischen Dünen, Wadis und Wüstenmagie

Guten Morgen aus der Wüste!
Die Sonne steigt langsam über die goldenen Dünen, und wir genießen ein gemütliches Frühstück im 1000 Nights Camp. Heute geht es ohne Koffer weiter – ein entspannter Start in einen Tag, der uns noch einmal tief in das Herz der Wahiba Sands führt.

Gegen 9 Uhr rollen wir los. Unsere Fahrer haben uns versprochen, heute etwas ruhiger zu fahren – und Chef-Fahrer Ahmed wählt eine landschaftlich besonders reizvolle Route. „Gleiten“ beschreibt es tatsächlich am besten: Die Jeeps schweben förmlich über die weichen Sandwellen, nur ab und zu braucht der eine oder andere Wagen einen zweiten (oder dritten) Anlauf, um eine steilere Düne zu erklimmen. Mit einem Lachen ist das schnell vergessen.

Unser Ziel am Vormittag ist das berühmte Wadi Bani Khalid. Zuerst führt uns eine staubige Piste hinauf zu einem erhöhten Punkt, von dem aus wir das gesamte Wadi überblicken können. Die Aussicht ist fantastisch – türkis schimmernde Wasserbecken, gesäumt von Palmen und Felsen.

Dann fahren wir hinunter ins Tal. Durch das verlängerte Wochenende sind viele Familien unterwegs, und das Wadi ist heute gut besucht. Eine große Baustelle beeinträchtigt das idyllische Bild zwar etwas, doch die Schönheit dieses Ortes bleibt spürbar. Einige aus unserer Gruppe gehen schwimmen, andere sitzen am Wasser und lassen sich von den kleinen Putzerfischen anknabbern – ein kitzelndes, aber durchaus spaßiges Erlebnis.

Anschließend machen wir uns auf den Rückweg in die Wüste und besuchen ein Beduinencamp. Die Frau des Hauses hat extra für uns gekocht, und ganz traditionell sitzen wir beim Essen auf dem Boden, tauschen Eindrücke aus und erleben die herzliche Gastfreundschaft der Wüstenbewohner.

Danach heißt es wieder: Dünen satt! Auf dem Weg zurück ins 1000 Nights Camp wird es noch einmal richtig abenteuerlich. Einige der steilen Sandwellen verlangen den Jeeps alles ab – mal schafft man es im ersten Anlauf hinauf, mal entscheidet der Sand spontan, dass ein zweiter Versuch doch schöner wäre. Das sorgt für Gelächter und ein paar anerkennende „Na, jetzt aber!“-Rufe aus den Autos.

Zum Abschluss dieses Tages erwartet uns ein echtes Highlight: Gemeinsam mit unseren Fahrern erklimmen wir im Jeep die höchste Düne in der Nähe des Camps. Von oben schauen wir in eine endlose Landschaft aus Wellen aus Sand, die im warmen Licht des Abends glühen.

Der Sonnenuntergang ist spektakulär – und dank unserer Anette gibt es sogar einen kleinen Sundowner, der diesen Moment perfekt abrundet. Ein würdiger, wunderschöner Abschluss unseres Wüstenabenteuers.

Gute Nacht, Wahiba Sands – wir werden deine Stille und Weite nicht so schnell vergessen.

Von der Wahiba Sands in die Küstenstadt Sur und zurück nach Muscat

Ein letztes Frühstück in der Wüste – mit warmem Sonnenlicht, sanftem Wind und einem Blick auf die Dünen, den man nur ungern loslässt. Doch es geht weiter, und so verabschieden wir uns vom 1000 Nights Camp. Ein letztes Mal schaukeln wir mit den Jeeps über die Sandwellen hinaus aus der Wahiba Sands.
Heute ist Freitag, also Wochenende im Oman – und die Wüste lebt. Familien picknicken, Geländewagen düsen durch die Dünen, Kinder spielen im Sand.

Auf der Autobahn geht es weiter Richtung Sur, begleitet von immer neuen Landschaftsszenen: schroff, weit, beeindruckend und voller Kontraste.

In Sur besuchen wir eine traditionelle Dhau-Werft in der Lagune. Der Duft von Holz, das Hämmern der Handwerker, alte Bautechniken und elegante Bootskörper – hier lebt die maritime Tradition Omans weiter. Das kleine Museum ergänzt den Besuch perfekt und zeigt, wie wichtig die Dhau seit Jahrhunderten für den Handel am Indischen Ozean ist.

An der Corniche von Sur legen wir einen Mittagsstopp ein. Typisches Streetfood, frische Brise, Blick aufs Meer, den markanten Leuchtturm und die weiß getünchten Häuser – ein idealer Ort, um ein wenig durchzuatmen.

Dann erwartet uns eines der Naturhighlights des Landes: das Wadi Shab. Am Eingang herrscht wie überall am Wochenende viel Betrieb, doch sobald wir mit dem kleinen Boot auf die andere Seite übergesetzt haben, verläuft sich die Menge.

Wir spazieren hinein in dieses gigantische Tal, vorbei an Felswänden, Palmen, klaren Wasserbecken und der typischen Mischung aus Fels, Grün und Stille. Das Wadi Shab zeigt uns erneut, wie vielfältig und überraschend der Oman sein kann.

Nächster Halt: das Bimah Sinkhole, eine kreisrunde, türkisfarbene Einsturzstelle – beeindruckend durch ihre Tiefe und das klare Wasser. Ein Ort, an dem man unweigerlich stehen bleibt und staunt.

Hier nutzen wir die Gelegenheit, uns bei unseren großartigen Fahrern zu bedanken, die uns zuverlässig, sicher und mit viel Humor durch Berge, Wadis und Dünen manövriert haben.

Dann führt uns die Fahrt durch die magische Dämmerung zurück nach Muscat. Die Berge leuchten im letzten Sonnenlicht, die Küste begleitet uns ein Stück – ein stiller, wunderschöner Abschluss des Tages.

Im Hotel bleibt Zeit für eine kurze Pause, bevor wir unsere Rundreise im Norden des Landes bei einem sehr guten Abendessen im Restaurant Bait Al Yasmine ausklingen lassen. Wir bedanken uns herzlich bei unserem Guide Moustafa, der uns in den letzten Tagen mit Wissen, Geschichten und Herzlichkeit begleitet hat.

Und dann heißt es: ab ins Bett.
Morgen geht’s früh weiter – der Flug nach Salalah wartet.

Willkommen im Weihrauchland: Salalahs wilde Westküste

Der Tag beginnt früh – sehr früh. Um 06:30 Uhr verlassen wir unser Hotel in Muscat und fahren zum Flughafen. Es dämmert bereits, und als wir ankommen, steigt die Sonne golden über die Berge der Hauptstadt. Ein wunderschöner Abschiedsmoment von Nordoman.

Der Flug führt uns einmal quer über das Land nach Süden. Eine etwas ruppige Landung wegen des Windes – doch dann stehen wir schon im warmen Klima Salalahs. Die Luft ist etwas feuchter, milder und irgendwie duftet sie tatsächlich ein wenig nach Weihrauch. Willkommen im sagenumwobenen Weihrauchland Dhofar!

Unsere Reiseleiterin Uta erwartet uns lächelnd am Flughafen. Während die Koffer direkt ins Hotel gebracht werden, steigen wir – wie schon vertraut – wieder in Jeeps und starten unsere erste Tour entlang der Westküste.

Erster Stopp: Mughsail Beach.
Ein Traumstrand wie aus dem Bilderbuch: endlos, wild, mit türkisfarbenem Wasser und kraftvollen Wellen.

Gleich daneben liegen die berühmten Blowholes, natürliche Löcher in der Felsplatte, durch die Meerwasser bei besonders hohem Wellengang beeindruckend in die Höhe schießt. Der Klang, der dabei entsteht, ist fast wie ein tiefes Atmen des Ozeans.

Dann folgt ein echtes Highlight: Über eine gigantische Serpentinenstraße fahren wir hoch in die Bergwelt Dhofars. Die Straße windet sich spektakulär hinauf – links fällt die Küste steil ab, rechts ragen Felsen auf. Oben angekommen geht es kurz offroad weiter, bevor wir einen traumhaften Picknickplatz mitten in den Felsen erreichen, mit Blick auf das weite Meer.

Nach dieser Pause geht’s hinunter zum Fazaya Beach. Ein versteckter Strand, der uns sofort in seinen Bann zieht. Hier begegnen wir neugierigen Kamelen (eigentlich Dromedaren), hübschen Ziegen – und sogar Kühen, die gemütlich zwischen Strand und Felsen unterwegs sind.

Beim Rückweg Richtung Hauptstraße bremsen uns wieder Kamele aus – aber das gehört hier einfach dazu und sorgt für so manches Grinsen im Jeep.

Am Nachmittag checken wir im Crowne Plaza Hotel ein. Die freie Zeit wird individuell genutzt: Baden im Meer, eine Pause am Pool, Füße hochlegen – jeder findet seinen Moment der Entspannung.

Den Abend verbringen wir im Dolphin Beach Restaurant, direkt am Wasser. Leckeres Essen, Meeresrauschen, warme Luft – ein perfekter Abschluss für unseren ersten Tag in Salalah.

Ein großartiger Start im Süden – und wir freuen uns schon auf das, was morgen kommt.

Salalahs Düfte, Farben und frische Früchte

Ein herrlicher Morgen in Salalah: Wir frühstücken gemütlich im Restaurant direkt am Strand, begleitet vom Rauschen der Wellen und einer leichten Brise. Ein entspannter Start für unsere heutige Stadttour – wieder ganz vertraut in unseren Jeeps.

Erster Halt des Tages: die Sultan-Qaboos-Moschee von Salalah.
Wir besichtigen den Innenraum, bewundern die ruhige Architektur und kommen mit unserer Reiseleiterin ins Gespräch über den Islam, religiöse Rituale und Unterschiede zwischen omanischem und europäischem Alltag. Es entsteht ein angeregter Austausch, bei dem auch viele Fragen gestellt und beantwortet werden – ein sehr bereichernder Moment.

Weiter geht’s zum Stadtmarkt. Hier erleben wir das echte, unverfälschte Arabien: Keine Souvenirshops, keine touristische Bühne – sondern authentisches Alltagsleben.
Auf dem Fischmarkt wird laut gehandelt, Messer blitzschnell geschärft, frischer Fang sortiert.
Daneben Obst- und Gemüsestände voller Farben und Düfte – Bananen aus Salalah, Papayas, Zitronen, Kräuter. Es ist ein intensives, lebendiges Stück Oman.

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir den Weihrauchmarkt, auf dem seit Jahrhunderten das Harz gehandelt wird, das den Süden des Landes weltberühmt gemacht hat. Gerade jetzt, in der Adventszeit, ein perfekter Ort, um einzukaufen – Weihrauch, Duftmischungen, Öle, kleine Geschenke.

Anschließend legen wir einen Fotostopp am Sultanspalast ein, bevor es weitergeht zum Museum of the Frankincense Land, das die Geschichte des Weihrauchs – und damit der gesamten Region – eindrucksvoll erzählt. Von alten Handelswegen über Schiffsmodelle bis zu archäologischen Funden: ein spannender Einblick ins kulturelle Erbe Dhofars.

Dann wird es frisch und köstlich: Wir fahren zu den Fruchtplantagen, für die Salalah so berühmt ist. Hier dürfen wir probieren: Mango, Guave, Sternfrucht, Drachenfrucht – alles direkt vom Baum oder Strauch. Und für jeden gibt es eine gekühlte, frisch geöffnete Kokosnuss zum Trinken.
Ein purer Genuss und definitiv ein Höhepunkt des Tages.

Zum Abschluss der Tour spazieren wir noch etwas durch die Plantagen, bevor wir ein spätes Mittagessen genießen – darunter fangfrischer Hamour, herrlich zubereitet und typisch für die Region.

Am Nachmittag kehren wir ins Hotel zurück, wo der Tag entspannt ausklingt: Baden im Meer, relaxen am Pool, vielleicht ein Spaziergang am Strand.
Ein rundum harmonischer Tag, der uns Salalahs Lebensart in all ihren Facetten näherbringt.

Delfine, UNESCO, Kamele & der Blick vom Rand der Welt

Unser letzter großer Ausflugstag in Salalah führt uns in den Osten Dhofars – und er beginnt gleich magisch. Auf der Fahrt nach Taqa entdecken wir vom Auto aus die ersten Delfine, die elegant durch die Wellen springen. Ein wunderbarer Start in diesen Tag.

In Taqa halten wir zunächst an Modellen jener Steinhäuser, in denen die Bergbewohner dieser Region noch vor rund 50 Jahren lebten. Schlichte, robuste Architektur, gebaut aus Material, das die Landschaft hergibt – ein spannender Einblick in eine Lebensweise, die gar nicht so lange zurückliegt.

Ganz in der Nähe besuchen wir das Koofan Heritage House.
Dieses historische Wohnhaus gehörte einst Sheikh Salem bin Faraj Koofan, einem angesehenen Händler der Region. Heute ist es sorgfältig restauriert und dient als kleines kulturelles Juwel: traditionelle Räume, dicke Steinmauern, alte Alltagsgegenstände und liebevoll gestaltete Details zeigen, wie die Menschen früher hier in Dhofar lebten. Ein Ort, der Geschichte spürbar macht – schlicht, authentisch und voller Atmosphäre.

Weiter geht es hinauf zum Taqa Plateau. Von hier oben haben wir einen fantastischen Blick über die Stadt, die Küstenlinie und den Indischen Ozean. Und tatsächlich: Wieder zeigen sich Delfine – und sogar Schildkröten sind zu sehen, die ruhig durchs Wasser gleiten. Ein Naturkino, das uns alle begeistert.

Unser nächster Halt führt uns zum UNESCO-Weltkulturerbe Sumhuram. Ein kleines Museum mit einem informativen Film nimmt uns mit auf eine Reise in die Zeit, als hier Weihrauchhändler und Seeleute aus aller Welt zusammentrafen. Anschließend spazieren wir durch die Ausgrabungen dieser einst mächtigen Hafenstadt – ein Ort, an dem man die lange Geschichte Dhofars wirklich spüren kann.

Dann tauchen wir ein in das lebendige Wadi Darbat, wo heute hunderte Kamele unterwegs sind. Unser Picknickplatz könnte kaum schöner sein: ein schattiger Baum mitten im Tal, umgeben von neugierigen Vierbeinern.
Für uns gibt es frisch zubereitetes Fatiera (eine Art Crêpe), frisches Obst, Datteln, Kekse sowie Tee und Kaffee. Ein wunderbar entspanntes, fröhliches Picknick – und die Kamele liefern die beste Kulisse, die man sich vorstellen kann.

Gestärkt fahren wir weiter hinauf zum Jebel Samhan. Die Strecke ist ein Erlebnis für sich: Kamele, Kühe und Esel teilen sich die Straße mit uns, mal als Fotomotiv, mal als Hindernis. Oben angekommen genießen wir eine kurze Fotosession mit Blick in eine der beeindruckendsten Schluchten der Region – ein Panorama, das wirkt, als stünde man am Rand der Welt.

Auf dem Rückweg legen wir noch Stopps ein bei den ungewöhnlichen Baobab-Bäumen und am Gravity Point, an dem das Auto scheinbar bergauf rollt – ein optischer Effekt, den man erst einmal verstehen muss…

Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel und genießen unser gemeinsames Abendessen wieder direkt am Strand – Meeresrauschen inklusive. Ein perfekter Abschluss dieses erlebnisreichen Tages.

Morgen erwartet uns ein freier Tag – Zeit für Strand, Pool und Entspannung.

Ein Tag zum Durchatmen

Unser letzter Tag in Salalah gehört ganz uns. Kein Programm, keine Uhrzeit, kein Jeep – nur Sonne, Meer und die Freiheit, zu tun, wonach uns der Sinn steht.

Einige genießen den Vormittag am Strand, lassen die Füße vom warmen Indischen Ozean umspülen und finden im Rauschen der Wellen einen perfekten Urlaubsrhythmus. Andere ziehen Bahnen im Pool, lesen ein Buch im Schatten einer Palme oder sortieren noch einmal in Ruhe all die Eindrücke der vergangenen Tage. Viel haben wir gesehen, noch mehr erlebt – und heute darf alles ganz langsam nachwirken.

Am Abend treffen wir uns schließlich wieder – ein letztes Mal hier in Salalah – zu einem Abendessen am Strand. Mit Meeresrauschen, warmem Wind und dankbaren Blicken verabschieden wir uns langsam vom Sultanat Oman.

Abschied vom Weihrauchland & Heimreise

Ein letzter Morgen in Salalah. Wir frühstücken noch einmal direkt am Strand, begleitet vom sanften Rauschen des Meeres und dem warmen Licht des Südens. Ein Moment zum Speichern – für graue Tage zuhause.

Kurz darauf kommen Uta und Rashid noch einmal ins Hotel, um uns zu verabschieden. Ein herzliches „Maʿa as-salāma“ – „Geht in Frieden“ – begleitet uns auf den Weg. Zwei Menschen, die uns in den letzten Tagen nicht nur geführt, sondern uns ihre (Wahl)Heimat nähergebracht haben.

Dann heißt es: Koffer in den Bus und ab zum Flughafen.
Der Flug bringt uns zurück nach Muscat, wo sich unsere Wege ein Stück weit trennen: Zwei unserer Gäste fliegen weiter nach München, während der Rest der Gruppe den Rückflug nach Frankfurt antritt.

Nach der Landung in Deutschland verabschieden wir uns noch einmal herzlich voneinander. Viele gemeinsame Erlebnisse, viele Momente, die uns verbinden – und nun geht es für jeden zurück in die Heimat.


Diese Reise durch den Oman hat uns gezeigt, wie vielfältig, herzlich und überraschend dieses Land ist – von den stillen Höhen der Berge über die Weite der Wüste bis hin zu den grünen Tälern und Küsten Salalahs. Wir durften Kultur erleben, Menschen begegnen, Traditionen spüren und Naturwunder entdecken. Jeder Tag brachte neue Eindrücke und besondere Momente, die uns noch lange begleiten werden. Mit warmen Erinnerungen, neuen Freundschaften und dem Duft von Weihrauch im Gepäck sagen wir: Maʻa as-salāma, Oman – auf Wiedersehen und danke für eine unvergessliche Zeit! Euer Patrick


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