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Reisebericht: Rundreise Azoren - Inselhüpfen im Atlantik

28.07. – 07.08.2019, 11 Tage grünes Naturparadies im Atlantischen Ozean mit den Inseln Sao Miguel - Terceira - Faial - Pico

Inselhüpfen an der Quelle des Sommerwetters von Mitteleuropa mit ganz viel Grün und angenehmen Temperaturen von um die 25 Grad.

1. Tag 28.07.2019 Anreise


portugal-azoren


Sternförmig reisten wir an. 12 Gäste und der Reisebegleiter fanden sich pünktlich in Tegel. In Lissabon war die Gruppe durch vier Anflüge von München und drei aus Frankfurt dann komplett.
Voller Tatendrang und Begeisterung bestiegen wir am frühen Abend den Airbus des Fluges S 4127 der Fluggesellschaft Azorenair. Der Anflug der Insel Sao Miguel gestaltete sich traumhaft. Nach 15 Minuten Fahrt waren wir im Hotel. Da dort alles gut vorbereitet war, ging das Beziehen der Zimmer recht schnell.
Einige Gäste fanden sich zu einem ersten Inselbier an der Bar ein, auch der Eberhardtreisebegleiter, der erst mal den ,hoffentlich nur vorübergehenden, Verlust seines Koffers überwinden musste.

2. Tag 29.07.2019 Ganztagesausflug nach Furnas


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Schon am ersten Tag konnten wir feststellen, dass Jochen als örtlicher Reiseleiter ein großes Glück für uns ist. Sehr informativ waren seine Erläuterungen und mit 79 Jahren noch extrem vital. Er lebt seit 18 Jahren auf der Insel und baut grad sein 2. Haus hier auf der Insel. Seine Liebe zum Segeln hat ihn nach seiner Pensionierung hierher geführt.
Pünktlich 9:00 Uhr ging es mit unserem Bus und dem sicheren Fahrer Daniel los.
Zuerst erfuhren wir über die Inseln. 10 sind es an der Zahl, die sich auf 600 km verteilen. 240.000 Menschen leben hier und die Hälfte davon auf der Insel Sao Miguel. Auf Sao Miguel gibt es mehr Kühe als Menschen, nämlich 130.000. Und schon sind wir bei der Wirtschaft. Momentan stellen die Milchwirtschaft (3 Molkereien und ein Milchpulverwerk), der Tourismus und diverse Dienstleistungen die Haupternährungsquellen der Insulaner dar. Die offizielle Arbeitslosigkeit liegt bei 10 % und das Lohnniveau liegt bei ca. 40 % von Deutschland.
Die Inseln durchlebten unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen. Viele Jahrzehnte lebte man von der Weberei. Jedoch wurde man von den Indern und den billiger produzierten Farben am Weltmarkt verdrängt und musste neue Lösungen finden. Es wurde der Orangenanbau forciert, der vornehmlich von den Engländern organisiert wurde. Nach 100 Jahren war auch das vorbei, ein Wurzelschädling vernichtete diesen Agrarzweig.
Man versuchte sich im Teeanbau, jedoch wurde man infolge der immer flexibler werdenden Schifffahrt von den Asiaten verdrängt und wieder mussten neue Lösungen her.
Unsere Tour führte uns zuerst zum Aussichtspunkt Miradouro de S. Iria, von dem sich uns traumhafte Blicke auf die Küste erschlossen. Anschließend ging es auf eine Teeplantage mit eigener Teemanufaktur. Jochen konnte uns sehr viel zum Teeanbau erzählen, z.B. den erntebedingten Unterschied von grünem und schwarzem Tee. So lernten wir, dass der Orange Pekoe die Qualitätsempfehlung ist. Die kleine Teefabrik Cha Gorreana kann durchaus als Museum betrachtet werden, denn man arbeitet ganz bewußt mit Maschinen aus dem Jahr 1883. Es war also sehr spannend.
Bei der Weiterfahrt nach Furnas bestaunten wir die riesigen verschiedenfarbigen Hortensien und den falschen Ingwer. Bei Furnas gab es einen See zu bewundern und die besondere Art zu kochen. Der aus der Erde aufsteigende Heißdampf wird dabei ausgenutzt. Man gräbt Löcher in die Erde und gibt darein das Gargut in Töpfen und zwar so verteilt, dass welches am längsten kochen müsste nach ganz bunten in die heißeste Zone kommt und so wir alles gleichzeitig fertig. Wir konnten beobachten, wie die Mitarbeiter unseres Restaurantes das Essen aus den Löchern abholten. Mit gutem Appetit widmeten wir uns anschließend der vielfältigen Speisen dem „Cozido das Furnas" bei gutem Wein. In Deutschland kauft man dazu einen Heißumluftofen zumeist von Rational für eine 5stellige €-Summe.
Es ging Schlag auf Schlag, denn im Park Terra Nostra erwartete uns ein Schönheitsbad. Eine farblich etwas unappetitliches Thermalwasser belohnte uns beim 20minütigem Baden mit einer Babyhaut.
Nach kurzer Verschnaufpause ging es abends individuell in kleinen Gruppen zum Essen. Eine Empfehlung ist San Pedro unweit vom Hotel in der Largo Almirante Dunn 23 A.
Ein uns begeisternder Tag neigt sich dem Ende und der fehlende Koffer war auch da!

3. Tag 30.07.2019 Ganztagesausflug an den Lagoa do Fogo und nach Ribeira Grande


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Noch ganz beeindruckt vom Vortag fuhren wir in freudiger Erwartung los.
Und es waren wieder vielfältige unterschiedliche Eindrücke. Zuerst bestaunten wir eine Keramikfabrik und den Lago do Fogo von zwei unterschiedlichen Aussichtpunkten aus. Parallel konnten wir den Auftrieb einer großen Ziegenherde bestaunen. Vor allem waren wir von dem eingespielten Team, bestehend aus Hirten und Hirtenhund begeistert.
Weiter ging es nach Caldeira Velha einem speziellen Wohlfühlort mit mehreren Termalbademöglichkeiten. Wir waren heute nur passive Zuschauer, zu reichlich war noch das Tagesprogramm.
Es ging weiter nach Ribeira Grande. Zuerst zeigte uns Jochen den Ort, dem größten an der Nordküste und dann gab es die wohl verdiente Mittagspause. Das ist hier auf der Insel überhaupt kein Problem. Kleine preiswerte Restaurants mit schönen Schattenplätzen laden überall ein.
Wir hatten eine Grundlage geschaffen um eine Schnapsverkostung durchzustehen. Verkostungsieger war der Rum, gefolgt vom Brombeerlikör. Da ich den Reisebericht weiter voran treiben möchte, widerstehe ich der Versuchung...
Wir hatten uns genug Mut angetrunken um nun an den schwarzen Sandstrand zu fahren und einen Sprung in die Fluten zu wagen. Fluten beschreibt es gut, denn es waren ordentliche Wellen und der Respekt vor den Naturgewalten erlaubte uns nur wenige Meter ins Meer zu gehen oder zu schwimmen. Es war ein traumhaftes Erlebnis bei 23 Grad im Atlantik!
Am Abend fanden wir uns gegenüber vom Hotel am Meeresschwimmbecken im Restaurant Momentos Cozinha d'Autor zum gemeinsamen Begrüßungsessen. Zu unserem Erstaunen gab es nicht Fisch oder Fleisch zur Auswahl sondern Thunfisch und Fleischspieß. So konnte keiner klagen, nicht satt geworden zu sein.

4. Tag 31.07.2019 Ganztagesausflug Sete Cidades


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Wieder wählte Jochen die Fahrtroute klug, so dass wir oft fast das Gefühl hatten allein auf der Insel zu sein.
Zuerst wurde eine Ananasfarm besucht. Es war sehr informativ und wir staunten, welcher Aufwand mit der Aufzucht einer Ananasfrucht verbunden ist. Schnell war uns klar, dass eine Azorenananas 5 € kosten muss. Der Geschmack derartiger Früchte ist mit der 2€ Ware in Deutschland nicht vergleichbar. Weiter ging es übers Land zu einer ehemaligen Walverarbeitungsfabrik. Einige Aussichtspunkte wurden erlaufen und erfahren.
Höhepunkt des Tages war der Besuch des Crafts Museums, wo alte Betriebe und Läden nachgebildet waren. Liebevoll hat ein Ehepaar unendlich viele Dinge vor der Müllhalde bewahrt und so ein historisches Abbild des Lebens der Vergangenheit abgebildet. Anschließend wurden einige Seen angefahren und es gab natürlich auch eine angemessene Mittagspause.
Oberhalb des Lado Azul zeigte uns Jochen eine französische Hotelinvestruine. Es war einige Monate in Betrieb, bis man feststellte es handelt sich um ein Beispiel von am Markt vorbeikonzipiert. Die Gäste blieben aus, da die notwendige Infrastruktur nicht vorhanden war.
In Ponta Delgade angelangt, gab es leckeres italienisches Eis (in der Nähe des Hotel Talisman) und einen Stadtrundgang.
Am Abend suchten wir uns gemeinsam ein landestypisches Lokal in der Innenstadt und ließen den Tag bei gutem Essen entspannt ausklingen.
Rotas do Vinho in der Rua Diario dos Acores 20 ca 1 km vom Hotel entfernt in der Nähe des Hotels Talismann. Dort befindet sich auch das sehr gutes Eiscafe, wo wir am Nachmittag bereits einkehrten.

5. Tag 01.08.2019 Hüpfen nach Terceira


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5:20 Uhr wurden wir abgeholt, gefühlt viel zu zeitig für einen solchen Flughafen. Leider kam dann noch eine Verspätung des Fliegers von 60 min hinzu, da man auf andere ankommende Flugzeuge wartete u.a. aus den USA.
Gut war es, dass wir 10:00 Uhr im neuen Hotel ankamen und so ging unser Plan auf, dort frühstücken zu können. Schön war, dass alle Zimmer Meerblick hatten und so konnten wir einen wunderbaren Ausblick genießen, morgens allerdings auch den Ruf des Gelbschnabelsturmtauchers erleben. Ein inseltypischer Vogel, der immerhin eine Spannweite von bis zu 115 cm erreicht. 80 % des Weltbestandes lebt auf den Azoren (500.000 Paare).
Anschließend ging es mit Paula, einer junge Ureinwohnerin, die einige Jahre in Deutschland gelebt, hat auf Stadterkundung. Parallel erhielten wir auch noch nützliche Tipps zu Kneipen und zum Stadtbussystem. Heute wurden wir das erste Mal mit dem sehr schnell wechselnden Azorenwetter konfrontiert. Während des Stadtrundganges flüchteten wir mehrmals vor dem Regen unter Bäume oder in Gebäude.
Den Nachmittag nutzten die meisten Gäste für die einzigartige Poolanlage. Eine sehr große Anlage, die nur wenige Meter über Meeresspiegel erbaut war und so ließen wir den Blick aus dem Pool auf das Meer schweifen.
Ab Abend blieben einige Gäste zum Abendessen im Hotel. Der Reisebegleiter ging mit dem Großteil der Gruppe Richtung Innenstadt, nach 500 ... 600 m ist auf der Rua de Sao Pedro rechts ein unscheinbares Lokal (Restaurant Adega Lusitania) . Dies ist sehr zu empfehlen. Suppe und regionaler Käse inkl. Oliven ist zu 3 € bei jedem Gast „inklusive" zum Hauptgang. Der Wein war sehr preiswert. So hatten wir eigentlich schnell die notwendige Bettschwere, jedoch lud das milde Azorenwetter uns im Hotel noch auf eine kurze gemeinsame Runde auf die Terrasse ein.

6.Tag 02.08.2019 2019 Inselrundfahrt Terceira


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Ein großer komfortabler Bus holte uns 9:00 Uhr ab, nachdem wir das ausgezeichnete Frühstück genießen konnten und los ging es.
Zuerst ging es auf den Hausberg der Stadt den Monte Brazil. Hier galt es die Fahrkünste des Busfahrers zu bewundern. Zwischen Spiegel und Torbogen passte je ca. eine Hand. Auf der Burg bauten die Spanier zur eigenen Verteidigung eine Festung, die noch heute militärisch genutzt wird. Dabei gab es auch hier wieder einen Krater zu bewundern und ein herrlicher Blick über den Teil der Insel bot sich uns.
Weiter ging es über die Baja da Saga nach Sao Sebastian, wo kurz gerastet wurde. Hier erfuhren wir viel über die Straßenstierkämpfe, Diese finden an bis zu 200 Stellen der Inseln im Jahr statt. Über Porto Martins ging es zur Mittagsrast nach Praia da Vitoria. Am Strand gibt es mehrerer Lokale, die verschiedene Gerichte zu 7,50 € anbieten.
Dann ging es weiter ins Inselinnere. Besondere Attraktion war der Abstieg in den Vulkan (Algar do Carvao). Die ist außerdem nur noch in Island möglich, also ein fast einmaliges Erlebnis. Im Jahre 1893 versuchte man mittels eines Seiles in den erloschenen Vulkan zu gelangen. Es geht fast senkrecht nach unten, so dass es bis 1963 dauerte, bis Höhlenforscher es genauer erforschten. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde es touristisch erschlossen.
Dieses Erlebnis wird für viele Gäste das beeindruckendeste Detail dieses Urlaubes darstellen.
Weiter ging es nach Biscoits. Dort wurden das Weinmuseum und eine Meeresbadeanlage besucht. Gegen 17:15 Uhr waren wir wieder im Hotel und bei schönstem Sonnenschein konnte der Pool noch genossen werden.
Da es so schön war ging es zum Abendessen wie Vortag wieder ins Adega Lusitania.
Zu empfehlen ist Lillyfisch oder die lokale Spezialität (geschmortes Rindfleisch – extrem zart) Uni Alatra (traditionelle Platte).

7. Tag 03.08.2019 Weiterreise nach Faial


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Der überschaubare Flughafen empfing uns gegen 8:00 Uhr und kurz nach 9:00 Uhr sollte es los gehen. Es verzögerte sich und wir konnten die Reparaturversuche an unserer 37 Sitzermaschine vom Gate aus beobachten.
Sicherheit geht vor, die Maschine wurde aussortiert und so verzögerte es sich. Wir wurden mit Speis und Trank bedient.
So waren wir erst 21:30 Uhr am Ziel unserer heutigen Wünsche. Eva nahm uns in Empfang und begleitete uns ins Hotel. Wieder eine interessante örtliche Reiseleiterin. Geboren in Polen, aufgewachsen in Deutschland und jetzt seit 17 Jahren mit ihrem Mann der Idee folgend, sich mit dem Betreiben einer kleinen Landwirtschaft selbst zu versorgen und als Reiseleiter, bzw Wanderführer tätig zu sein.

8. Tag 04.08.2019 Ganztagesausflug nach Pico


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Der Tag verlief wie etwa geplant, mit einer Fähre setzten wir in 30 Minuten zur Insel Pico über, für viele der Geheimtipp auf den Azoren. Die Insel ist mit 44 km² die Zweitgrößte Insel der Azoren. Infolge der Verschiebung vom Vortag strafften wir das Programm etwas, um alles wie geplant erleben zu können. Die Pausen wurden in sinnvoller Weise gekürzt.
Schon die Überfahrt wurde von vielen optischen Eindrücken geprägt, Felsformationen, Lavastrände.
Als erstes erfuhren wir mehr über den Weinanbau, der gar nicht mit der Art und Wiese, wie in Deutschland Wein angebaut wird, verglichen werden kann. Seit dem 16. Jahrhundert wird Wein angebaut und die Anbaufläche von 987 ha stellt heute UNESCO Weltkulturerbe dar.
Dann gab es eine kurze Rast in einem Geschäft, wo regionale Kunstgewerbeartikel angeboten wurden und der Monte do Pico zeigte sich erstmalig in seiner ganzen Größe. Er ist der höchste Berg Portugals mit seinen 2.351 Metern und der dritthöchste Vulkan im Nordatlantik. Seine Besteigung ist nicht ganz einfach, da man viel über Geröllfelder laufen muss.
Auf Pico gibt es 14.000 Einwohner und doppelt so viele Kühe. Hier findet 25 % der Milchproduktion der Azoren statt.
Weiter ging es ins Walmuseum Museu dos Baleeiros in Lajes, wo es auch die Mittagspause bei leckerer Suppe oder Käse gab.
16:30 Uhr wieder auf unserer" Insel angekommen schlenderten wir durch die Stadt und Eva erzählte uns zur Geschichte und zu den Gebäuden. Wieder im Hotel konnten wir eine Prozession bestaunen. Für den Abend hatten wir einen Tisch im Peter Sport Cafe bestellt. Das erstaunliche war, er nutzt seine Berühmtheit nicht bei der Preisfestlegung aus. Fisch des Tages war die Sensation und natürlich der Gin Tonic (2,80 € ?). Ja der Tag war reichlich gefüllt und trotzdem fanden wir uns noch zu einem letzten Trunk an der Hotelbar.

9. Tag 05.08.2019 kurze Inselrundfahrt und Rückflug nach Sao Miguel


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Nun begann das Wetter, mit dem wir bisher viel Glück hatten, schlechter zu werden. Noch regnete es nicht - aber es war sehr bewölkt! Die Inselrundfahrt, die eigentlich am Vorvortag stattfinden sollte, fand etwas gestraffter statt, aber wir haben alle geplanten Ziele angefahren und waren etwas knapper am Flughafen und der Flug ging doch wirklich 15 min früher ab – welche SATA Sensation!
Als erstes fuhren wir einen Aussichtspunkt an, von dem wir einen sehr schönen Blick auf die Insel hatten. Weiter ging es am Meer entlang und wir konnten sehr schroffe Felsen im Meer bestaunen. Weiter ging es zu einer Caldera, die sehr geheimnisvoll wirkte, da der Nebel immer mehr zunahm, aber noch blieben wir trocken. Nun ging es über abenteuerliche Fahrwege zum neuen Land. Kühe und entgegenkommende Pkw behinderten uns.
Am Nachmittag wieder in Ponta Delgada angekommen, war Freizeit in Form von Stadtbummel oder Baden angesagt. Ein Meeresschwimmbecken lädt direkt gegenüber vom Hotel ein.
Wir hatten uns entschieden, das Abschlussessen bereits an diesem Abend zu planen. Wir bestellten im Restaurant Baia dos Anjos am Yachthafen. Preisleistungsvermögen stimmte und mit dem Kellner konnte ein Gruppenrabatt ausgehandelt werden. An der Bar nahm dann ein Großteil der Gäste einen Schlummertrunk, denn am nächsten Tag war ausschlafen angesagt.

9. Tag 06.08.2019 Freizeit


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Jetzt schlägt es zu: das Azorenwetter. Zum Teil Starkregen und Windstärke 7 verhinderte die geplante Walbeobachtung.
Also Ausschlafen so gut es ging, es war schwülfeucht bei 25 Grad und 99% Luftfeuchtigkeit. So ging jeder seinen Neigungen nach. Der Bauernmarkt, die Gärten, Shopping, Baden – dies waren die individuell gestalteten Programmpunkte. Gut nutzbar ist auch das Stadtbussystem, bei dem man pro Einstieg 50 Cent bezahlt, egal wie weit man fährt.
Am Abend fanden wir uns zu einem gemeinsamen Cocktail und etwas Traurigkeit kam auf, denn Morgen verlassen wir die Inseln.

10. Tag 07.08.2019 Rückreise


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Die Rückflugzeit 13:55 Uhr hat zur Folge, dass wir es uns am Morgen entspannt gut gehen lassen, aber auch dass es mindestens Mitternacht wird, bis wir zu Hause sind.
Wir trennen uns also in Lissabon mit einem weinenden und einem lachendem Auge.

SCHÖN WARS!!!


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Vielleicht sehen wir uns ab 02.02.2020 auf einer Rundreise auf Sizilien mit den Liparische Inseln, auf Rundreise im Baltikum ab 16.07.2020 oder im Oktober zur Rundreise auf Sardinien (ab 17.10.) wieder.

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

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