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Reisebericht: Madeira - Blumeninsel im Atlantik

19.03. – 26.03.2019, 8 Tage Rundreise Canico - Funchal - Santana - Camara de Lobos - Cabo Girao - Nonnental - Monte - Paul da Serra - Porto Moniz

Madeira – diese kleine Insel inmitten des Atlantischen Ozeans verzauberte uns durch ihre vielfältigen Landschaften...

1. Tag – Dienstag, 19.03.2019: Anreise


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Für die meisten unserer Gäste begann die Reise mitten in der Nacht, denn durch den Germania-Konkurs mussten unsere ab Dresden geplanten Flüge kurzerhand umgebucht werden. Somit starteten wir bereits gegen 1 Uhr nachts mit dem Bus in Richtung Berlin Tegel und flogen von hier mit Umstieg in Lissabon nach Funchal, wo wir gegen 14 Uhr fast pünktlich landeten. Auf der Insel Madeira empfing uns bereits unsere temperamentvolle Reiseleiterin Paula und sie begleitete uns dann auch direkt in das nur wenige Kilometer östlich des Flughafens gelegene Canico de Baixo, wo wir im Hotel "Four Views Oasis" eincheckten. Ein kleines Willkommenstreffen und ein Gläschen des berühmten Madeira-Weins stimmten uns auf die nächsten Tage ein. Der restliche Nachmittag stand uns zur freien Verfügung, ehe wir uns alle am Abend wiedertrafen, um gemeinsam zum Abendessen in ein nahe gelegenes Restaurant einzukehren. Bei einem ausgezeichneten Abendessen konnten wir erste nette Gespräche führen und uns gleichzeitig besser kennen lernen, bevor wir an diesem langen Tag alle müde in unsere Betten fielen.

2. Tag – Mittwoch, 20.03.2019: Der Osten Madeiras


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Ausgeschlafen und gut gestärkt vom reichhaltigen Frühstücksbuffet starteten wir unseren ersten Ausflugstag, der uns den östlichen Teil der Insel näherbringen sollte. Zunächst erreichten wir das kleine Städtchen Camacha, welches insbesondere für seine Korbflechterei bekannt ist. Wir hatten sogar die Möglichkeit, den Handwerkern bei der Arbeit zuzuschauen und wer wollte, konnte hier Korbwaren aller Art erwerben. Von nun an ging es dann immer weiter bergaufwärts, denn der reichlich 1.800 Meter hohe Pico Arieiro war unser nächstes Ziel. Die Fahrt war gigantisch, denn wir fuhren über den Wolken und hatten teilweise das Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen. Oben angekommen, eröffnete sich uns ein einzigartiges Panorama und trotz des unangenehm kalten Windes nutzten wir die Gelegenheit, um wunderschöne Fotos zu machen. Mit dem Bus erreichten wir später Ribeiro Frio, wo wir einen gemütlichen Spaziergang durch einen Lorbeerwald unternahmen und teilweise tolle Aussichten genießen konnten. Der Bus brachte uns gegen Mittag weiter an die Nordküste, nach Santana. In einem Restaurant genossen wir die ausgezeichneten kulinarische Köstlichkeiten Madeiras und bewunderten später die traditionellen strohgedeckten Häuser der Insel. Rundherum verzauberten uns Blumen aller Art und in den verschiedensten Farben! Der Nachmittag hielt noch einen weiteren Höhepunkt für uns bereit, denn vom Aussichtspunkt Pico Facho hatten wir nicht nur einen überwältigenden Blick auf den Ort Machico, sondern auch auf die einzige Start- und Landebahn des hiesigen Flughafens, die immerhin eingebettet zwischen dem Meer und einer Bergkette liegt. Mit einem einzigartigen Bauprojekt hat man diese mittlerweile verlängert und so ragt die auf Stelzen getragene künstlich verlängerte Bahn mitten ins Meer hinein – sehr beeindruckend! Wir übten uns hier auch in Geduld, denn wir warteten immerhin so lange bis sowohl ein Flugzeug landete, als auch startete... Das gemeinsame Abendessen nahmen wir heute im Nobelrestaurant "Atlantis" Canico de Baixo ein, wo wir den berühmten Degenfisch serviert bekamen, der immerhin eine der absoluten Fisch-Spezialitäten Madeiras darstellt.

3. Tag – Donnerstag, 21.03.2019: Wanderung entlang der Levada von Marocos


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Der Großteil unserer Gruppe nahm am heutigen fakultativen Halbtagesausflug teil. Zunächst gelangten wir nach einer ca. 20-minütigen Busfahrt nach Marocos. Von hier aus starteten wir die 6,5 Kilometer lange Wanderstrecke, die uns auf relativ ebener Strecke oberhalb des Tales von Machico entlangführte. Der teilweise recht schmale Pfad ließ sich jedoch gut laufen und wir ließen uns von der Natur verzaubern – es gab so einiges zu entdecken, wie Bananen, Mispeln, Maracuja... Den Nachmittag verbrachten wir dann in Canico de Baixo und so manch einer nutzte sogar die Gelegenheit zum Baden im hoteleigenen Pool oder sogar im Meer. Am Abend traf sich ein Großteil unserer Gruppe wiederum zum gemeinsamen Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant.

4. Tag – Freitag, 22.03.2019: Der wilde Nordwesten Madeiras


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Heute ging es zunächst über Funchal und immer weiter entlang der Südküste bis Ribeira Brava. Hier unternahmen wir einen kleinen individuellen Bummel, bevor wir anschließend weiter nach Ponta do Sol gelangten. Den an den Hang gebauten Ort erkundeten wir während eines gemeinsamen Spazierganges durch teilweise kleine und verwunschene Gassen. Auf unserem Weg zur Nordküste hingegen veränderte sich die Landschaft ständig und so ging es vorbei an Eukalyptuswäldchen hinauf zur etwa 1.500 Meter über dem Meer gelegenen Hochebene von Paúl da Serra. Besonders beeindruckte hier der zu dieser Jahreszeit überall gelb blühende Stechginster – ein wahrhaft faszinierendes Farbenspiel! In Porto Moniz an der Nordküste angekommen, stärkten wir uns zunächst mit diversen Spezialitäten der Insel, die wiederum allesamt köstlich schmeckten. Anschließend hatten wir noch etwas Freizeit, um ein Bad in einem der natürlichen Lava-Schwimmbecken zu nehmen. Für die Einheimischen ist zwar im März noch keine Badesaison, aber das war uns egal und so manch einer wagte ein Bad im Atlantik! Nach einem kurzen Fotostopp am schwarzen Sandstrand bzw. dem Lava-Schwimmbecken von Seixal kamen wir am Nachmittag in Sao Vicente an. Obwohl es sich um einen Küstenort handelt, hat man bei einem Spaziergang durch diesen beschaulichen Ort eher das Gefühl, dass man sich in einem Bergdorf befindet.

5. Tag – Samstag, 23.03.2019: Funchal – Cabo Girao – Camara de Lobos


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Auch heute ging es erst gegen 9 Uhr los und nach einer sehr kurzen Fahrt waren wir bereits im oberhalb von Funchal gelegenen Botanischen Garten angekommen. Allein die Lage ist äußerst reizvoll, denn der Blick auf die Inselhauptstadt ist von hier aus fantastisch. Gemeinsam mit Paula flanierten wir gemütlich durch den Park, die Vegetation mit über 2.000 verschiedenen Pflanzen ist bewundernswert. Gegen Mittag besuchten wir die quirlige und altehrwürdige Markthalle von Funchal, die wir dann mit allen Sinnen erleben konnten. Das Motto lautet "Sehen, riechen, schmecken und staunen...!" Hier fanden wir alles, was die Insel an Kulinarischem, Floralem und Kulturellem zu bieten hat. Später erreichten wir "Blandy´s Wine Lodge" und auch hier führte uns Paula durch verschiedene Räumlichkeiten, bis wir den berühmten Madeira-Wein in zwei verschiedenen Sorten probieren konnten. Gut gelaunt spazierten wir weiter durch die Gassen der Altstadt zum Restaurant "Solar da
Santola", wunderschön am Meer gelegen. Heute nun endlich konnten wir eine typische Fischsuppe probieren – einfach nur lecker und dazu durfte das obligatorische Knoblauchbrot nicht fehlen! Gut gestärkt ging es mit dem Bus zur beeindruckenden Meeresklippe Cabo Girao. Es handelt sich hier immerhin um die höchste Meeresklippe Europas und der Skywalk bietet eine Aussichtsplattform aus Glas, wo der Blick atemberaubende 580 Meter in die Tiefe reicht. Am Nachmittag legten wir einen Halt im Fischerdorf Camara de Lobos ein. Gemeinsam schlenderten wir zum kleinen Hafen mit seinen charakteristisch bunten Fischerbooten. Bekannt ist der Ort nämlich auch dafür, dass hier die meisten Espadas bzw. Schwarzen Degenfische, die Fischspezialität Madeiras schlechthin, gefangen werden. Diese Köstlichkeit ist übrigens einmalig in Europa und kommt nur rund um die Insel Madeira vor. Es gibt aber auch noch etwas anderes, worauf uns Paula aufmerksam machte – das typische Getränk "Nikita" sollten wir probieren! Gesagt..., getan... – in einer der Bars probierten wir gemeinschaftlich diese erfrischende Mischung aus Bier, Weißwein und Ananaseis. Der heutige Abend hielt für uns noch etwas ganz besonderes bereit, denn wir besuchten gemeinsam das Restaurant "Planka" oberhalb von Funchal. Neben einer tollen Aussicht über das Lichtermeer von Funchal besticht das Restaurant mit seiner regionalen Küche. Heute kamen übrigens die Fleisch-Liebhaber unter uns voll auf ihre Kosten, denn hier wurden die traditionellen portugiesischen "Espetadas" (Fleischspieße) mit zahlreichen Beilagen serviert, ein absoluter kulinarischer Genuss!  Gut gelaunt fuhren wir am späten Abend mit unserem "Fernando-Express" zurück.

6. Tag – Sonntag, 24.03.2019: Gärten Madeiras – Kräutergarten mit süßer Versuchung


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Alle Gäste nahmen am heutigen fakultativen Ausflug teil, denn dieser versprach wiederum so einiges und vertiefte unser Wissen über die umfangreiche Botanik der Insel. Zunächst steuerten wir die Palheiro Gärten oberhalb von Funchal, besser bekannt auch unter dem Namen "Blandy´s Garden", an. Dieser Garten ist nicht nur einer der schönsten, sondern auch einer der ältesten Parks von Madeira und seine Ursprünge reichen immerhin bis Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Später wurde das Landgut vom britischen Weinhändler John Blandy gekauft und nach ihm ist diese Anlage bis heute benannt. Uns erwarteten Gewächse aller Arten und Gattungen. Es blühten die Kamelien, Akazien, Kaprosen, Strelitzien und die traumhaften Protea-Pflanzen. Paula kannte fast alle Pflanzen namentlich, aber merken konnten wir uns leider nicht einmal die Hälfte davon! Völlig fasziniert ging es weiter in die nur wenige Kilometer entfernte Orchideenwelt "Quinta da Boa Vista", die heutzutage generationsübergreifend vom Engländer Patrick geführt wird. Er öffnete uns auf seine charmante Art buchstäblich die Augen für die Faszination, die von diesen Pflanzen ausgeht. Wir bewunderten nicht nur die Schönheit der Orchideen, sondern bekamen auch einen Einblick in die kaum zu erahnenden Arbeitsstunden und die Leidenschaft, die nötig sind, um eine solche Züchtung zu verwirklichen. Das heutige Tagesprogramm wurde mit dem Besuch eines privaten Gartens gekrönt, wo uns eine interessante Schokoladenprobe erwartete. Wir probierten einige ungewöhnliche Schokoladen-Variationen in Abstimmung mit diversen alkoholischen Getränken wie Madeira-Wein, Rum und Kirsch-Likör. Echt lecker, denn die Schokoladen-Kreationen waren unter anderem mit diversen Gewürzen aus dem eigenen Kräutergarten bzw. Früchten wie Zimt, Pfeffer, Ingwer, Banane und vielen anderen Zutaten verfeinert. Doch damit nicht genug, es folgte ein Schokoladen-Fondue mit Obst und Kuchen – ein Mittagessen der etwas anderen Art, aber wirklich köstlich!

7. Tag – Montag, 25.03.2019: Monte – Nonnental


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Nach dem Frühstück starteten wir auch heute wieder mit Paula´s obligatorischer Frage "Ein Platz frei...?" und dem Hinweis auf die Bäckerei "Reis Magos". Zunächst erreichten wir Funchal und auf Wunsch unserer Gäste sollte es eigentlich für einige von uns mit der Monte-Seilbahn hinauf nach Monte gehen. Leider jedoch fuhr die Seilbahn wegen zu starker Windverhältnisse zu diesem Zeitpunkt nicht und so blieb uns nichts anderes übrig, als mit unserem Bus zu fahren. Oben angekommen, besuchten wir zuerst die berühmte Wallfahrtskirche von Monte. Danach wurde es dann abenteuerlich, denn die meisten Gäste nahmen die Möglichkeit zu einer der hier angebotenen Korbschlittenfahrten wahr. Zu zweit oder zu dritt ging es ab – zwei weiß gekleidete Männer mit Strohhüten schoben die Schlitten jeweils schwungvoll an oder brachten ihn auch mal an Seilen gezogen in Fahrt und recht rasant ging es dann auf der abschüssigen Straße, die immerhin auch von Autos befahren wird, hinab. Heute ist dies natürlich ein touristischer Jux, aber früher waren die Korbschlitten immerhin die ersten öffentlichen Verkehrsmittel auf Madeira. Nach diesem kleinen Abenteuer gelangten wir mit unserem Bus zum Aussichtspunkt Pico dos Barcelos, von wo man einen überwältigenden Blick auf Funchal genießen kann. Anschließend ging es noch weiter hinauf nach Eira do Serrado, wo wir überwältigende Blicke über das Nonnental und die umliegenden Gipfel hatten. Schließlich erreichten wir am frühen Nachmittag das Nonnental, welches hinsichtlich der Architektur und Mentalität der Menschen so ganz anders als das übrige Madeira auf uns wirkte. Wir probierten die typische Maronensuppe in einem der hiesigen Lokale und stellten fest, dass dieses einfache Gericht nicht jeden Geschmack traf (mich übrigens eingeschlossen). Den restlichen Nachmittag verbrachten die meisten Gäste in Funchal, um ggfs. auf eigene Entdeckungstouren zu gehen. Schließlich gab es einen öffentlichen Linienbus, der uns von Funchal innerhalb von etwa 30 Minuten zu unserem Hotel zurückbrachte. Am Abend traf sich nochmals unsere gesamte Gruppe, die übrigens mittlerweile zu einer tollen Gemeinschaft zusammengewachsen war, zu einem "Abschieds-Abendessen". Wir flanierten entlang der Promenade zum direkt am Meer gelegenen Restaurant "Reis Magos". Die Speisekarte ließ keine Wünsche offen und so schlemmten wir "letztmalig" leckere Fleisch- und Fischgerichte. Zumindest glaubten wir das zu diesem Zeitpunkt noch...

8. Tag – Dienstag, 26.03.2019: "geplante" Heimreise


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Den Vormittag konnte nochmals jeder ganz individuell nach seinen eigenen Wünschen gestalten, denn Paula und Fernando holten uns erst gg. 12 Uhr im Hotel ab. Wir verabschiedeten uns noch vor Abfahrt von diesem wirklich sympathischen "Team" und bedankten uns herzlich (unter anderem mit "Berlinern" von der Bäckerei "Reis Magos"). Schon auf der Fahrt zum Flughafen prophezeite uns Paula nichts Gutes, denn sie meinte, dass heute mit hoher Wahrscheinlichkeit Flugverspätungen auftreten... Es gibt einfach zu viel Wind!!! Schon bei Ankunft am Flughafen erwarteten uns lange Warteschlangen beim Check-In, da den gesamten Vormittag keine TAP-Flugzeuge in Funchal angekommen sind und demzufolge auch keine Abflüge möglich waren. Nach knapp zwei Stunden nahm man schließlich unser Gepäck entgegen, was allerdings - wie sich später herausstellte - noch gar nichts bedeutete... Man sperrte sogar den Sicherheitsbereich, da weiterhin nichts bezüglich folgender Starts bzw. Landungen absehbar war. Es hieß auch, dass erst nach Landung unseres Flugzeuges aus Lissabon die Sicherheitskontrolle erfolgen kann... Das war übrigens auch die erste der vielen weiteren Fehl-Informationen, denn gg. 15:45 Uhr konnten wir den Sicherheitsbereich betreten und dadurch kam natürlich bei uns allen große Hoffnung auf. Im Sicherheitsbereich herrschte dann großes Durcheinander, denn die Monitore am Flughafen zeigten widersprüchliche Angaben (falsche Flugnummern etc.). Zunächst erhielten wir Verzehr-Gutscheine, um uns zumindest was zum Essen und zum Trinken zu holen... Dann hieß es stundenlang weiter warten, bis wir dann gegen 20 Uhr mitgeteilt bekamen, dass unser Flug mit planmäßigem Abflug um 14:10 Uhr dann endgültig gestrichen sei. Jetzt hieß es, unser Gepäck wieder entgegen zu nehmen, den Sicherheitsbereich zu verlassen und auf weitere Informationen am Kundenservice des Flughafens zu warten. Unsere gesamte Gruppe konnte glücklicherweise Sitzplätze im Wartebereich einnehmen. Nichts desto trotz – nach knapp 12 Stunden auf diesem Flughafen war dann glücklicherweise alles geregelt. Unsere Gruppe wurde zwar auf diverse Flüge erst am übernächsten Tag umgebucht, aber dafür erwartete uns für weitere zwei Nächte ein schönes 5-Sterne-Hotel im Südwesten der Insel. Mit einem Transferbus wurden wir dann gegen Mitternacht zum Hotel "Savoy Saccharum" Calheta gebracht und dort wurden wir sogar mit einem kleinen Mitternachts-Snack und Getränken auf den Zimmern empfangen.

9. Tag – Mittwoch, 27.03.2019: "unfreiwillige Verlängerung"


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Das Frühstücksbuffet hielt für jeden etwas bereit und ließ keine Wünsche offen – von Lachs über Sekt, alles war da...! Somit konnten wir gut gelaunt in diesen zusätzlichen Tag auf Madeira starten. Die Sonne schien, das Meer lag direkt vor der Tür und auch die Annehmlichkeiten des Hotels standen uns zur Verfügung. Ein großzügiger Pool-Bereich auf der Dachterrasse lud zum Verweilen ein. Am späten Nachmittag trafen wir uns zum Sekt-Empfang im Seminarraum des Hotels, um sämtliche Informationen zum neuerlichen morgigen Abreisetag zu geben, denn leider konnte wir durch die Umbuchungen nicht alle gemeinsam zurück nach Berlin fliegen. Durch die Ruhe und Besonnenheit aller Gäste gab es allerdings auch damit keine Probleme und ich möchte an dieser Stelle nochmals dafür "Danke" sagen!

10. Tag – Donnerstag, 28.03.2019: Heimreise


Für die ersten Gäste ging es bereits mitten in der Nacht los und nach und nach begaben sich dann bis 7 Uhr alle Gäste in Richtung Flughafen. Zum Glück hoben heute alle Flieger mehr oder weniger pünktlich ab und via Lissabon und Frankfurt/München/Zürich erreichten wir zwar über Umwege und um zwei Tage verspätet den Flughafen Berlin-Tegel, aber im Endeffekt ist es meines Erachtens viel wichtiger, wieder gesund und wohlbehalten angekommen zu sein. Zum Schluss gab es dann für mein kleines "Grüppchen" noch die Sache mit dem Gepäck, auf das wir in Berlin lange hätten warten können – das war nämlich in München "gestrandet", wurde uns dann allerdings am Folgetag nach Hause geliefert. Ende gut, alles gut...

Liebe Gäste, ich wünsche Ihnen/Euch an dieser Stelle nochmals alles Liebe und Gute. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, mit Ihnen/Euch gemeinsam die Insel Madeira zu entdecken und ich danke für die Geduld und das Vertrauen, dass Sie/Ihr mir gerade in Verbindung mit unserer "unfreiwilligen Strandung" entgegengebracht haben/habt. Wie schon gesagt, es gibt manchmal Dinge, die man nehmen muss wie sie sind, denn man kann gewisse Ausnahmesituationen mitunter nicht ändern.
Es war eine tolle Reise und ich würde mich freuen, wenn wir uns auf einer meiner nächsten Reisen wiedersehen!

Bis bald und herzliche Grüße!
Ihre/Eure Katrin


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