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Reisebericht: Madeira - Blumeninsel im Atlantik

05.09. – 12.09.2019, 8 Tage Rundreise Canico - Funchal - Santana - Camara de Lobos - Cabo Girao - Nonnental - Monte - Paul da Serra - Porto Moniz

Madeira ist nicht nur für Ihre Blumenvielfalt bekannt, sondern auch für den berühmten Madeira Wein. Im September ist Erntezeit der leckeren Trauben. Die Ernte wird mit einem Weinfest bei typischer Folklore zelebriert.

05.09.19 – Anreisetag


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Endlich war es soweit! Die Reise nach Madeira konnte beginnen.
Am Flughafen Leipzig/Halle angekommen, nahm ich meine Reisegruppe in Empfang. Wir checkten am Condor Schalter ein und warteten auf unseren Flieger. Pünktlich 12:40 Uhr startete unsere Maschine in Richtung Blumeninsel im Atlantik. Schon aus dem Flugzeug hatten wir eine schöne Aussicht auf die Vulkaninsel und auf den Flughafen, auf dem unser Pilot eine sichere Landung absolvierte. Der Flughafen zählt zu einem der schwierigsten der Welt. Unsere Gruppe sammelte sich an den Kofferbändern, sodass wir gemeinsam in Richtung Ausgang gingen, wo wir bereits sehr herzlich durch unseren örtlichen Reiseleiter Marco empfangen wurden. Er führte uns zu unserem Bus, wo Miguel – unser Busfahrer - uns bereits erwartete. Aus dem Bus wurden die ersten schönen Eindrücke der einzigartigen Landschaft vertieft. Mit Spannung erwarteten wir die nächsten Programmpunkte der Reise.
Bevor wir die Zimmer beziehen konnten, trafen wir uns in einem Konferenzraum mit Marco, der uns kurz die nächsten acht Tage erläuterte, dazu wurde Madeira-Wein gereicht, sodass wir auch schon erste geschmackliche Eindrücke erhielten. Hier wurden erste Fragen geklärt, sodass wir nun unsere Zimmer beziehen konnten.
Mit Blick auf den Atlantik machten wir uns frisch um uns anschließend im Hotel Restaurant wiederzutreffen. Am kulinarisch sehr vielseitigen Büffet ließen wir den Anreisetag Revue passieren und waren voller Erwartungen auf die nächsten Tage.
Unser Hotel lag direkt am Meer, sodass wir mit Meeresrauschen in den Ohren in süße Träume fallen konnten.

06.09.19 - Der Osten Madeiras


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Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück starteten wir um 08:45 Uhr zu unserem ersten Ganztagesausflug.
Unser erster Stopp war die Korbflechterei in Camacha. Hier konnten wir verschiedenste Wunderwerke aus Korb bestaunen und live dabei sein wie Sie mit Handarbeit entstehen, es war sehr erstaunlich zu sehen, was man alles aus Korb herstellen kann. In allen Formen und Größen konnte man die ersten Mitbringsel erwerben.
Weiter ging es zum dritthöchsten Berg der Insel – dem Pico do Arieiro. Auf 1.818 Metern Höhe befanden wir uns über den Wolken. Bei herrlichstem Sonnenschein bestaunten wir das Wolkenmeer, welches uns ein märchenhaftes Bild geboten hat. Leider mussten wir uns nach ca. 30 min von diesem einzigartigen Naturschauspiel verabschieden, denn der nächste Programmpunkt rückte näher.
Die nächste Station war Ribeiro Frio, auch kalter Bach genannt. Hier konnten wir eine Forellenzucht bestaunen. Forellen sind laut unserem Reiseleiter – Marco – nicht beliebt bei den Madeirensern, sodass Sie hier ein ruhiges Leben führen. Nach diesem kurzen Erlebnis konnten wir uns schon auf unsere große Levada Wanderung einstimmen. Entlang einer kleinen Levada haben wir schon erste Eindrücke des interessanten Bewässerungssystems gewinnen können. Während der Wanderung führte uns Marco zu einem Aussichtspunkt, von dem man die beeindruckende Landschaft der Insel bestaunen konnte – der sogenannte Balcoes. Schnell noch das ein oder andere Foto gemacht wanderten wir zurück zu unserem Bus, an einer kleinen Bar vorbei. Aus frisch gepresstem Maracuja oder Orangensaft, Honig und einem Schuss Rum konnten wir eine der Spezialitäten Madeiras probieren – den Poncha. Mit seinem süßlich, herben Geschmack schmeichelte er unseren Gaumen.
Zufrieden fuhren wir weiter nach Santana, vorbei am Adler Felsen in Portela Pass, natürlich immer mit bestem Ausblick auf die herrliche Landschaft. In Santana angekommen, bestaunten wir die niedlichen, mit Stroh gedeckten Häuschen Casas de Colmo), die heutzutage nur noch selten zu finden sind. Im Inneren der Häuser vernahm man einen bezaubernden Blumenduft.
Mit dem Duft der Blumeninsel fuhren wir zu unserem letzten Ziel des Tages – nach Machico, dem ältesten Ort der Insel. Auch hier bot sich uns wieder ein erstaunliches Bild – die Start- und Landebahn des Flughafens. Diese ist auf Säulen ins Meer gebaut. Mit einem letzten Blick auf dieses besondere Bauwerk ging der Tag zu Ende und Miguel brachte uns wieder sicher ins Hotel zurück.
Am Abend trafen wir uns zu unserem ersten Spezialitäten Essen im Restaurant Atlantis. Hier verzehrten wir den berühmten schwarzen Degenfisch, von dem wir schon viel gehört hatten. Gesättigt und voller Eindrücke spazierten wir entlang der Promenade zu unserem Hotel.

07.09.19 – Weinfest – Nonnental – Schokoladenverkostung


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Heute stand einer der Höhepunkte auf unserem Programm – das Weinfest von Estreito de Camara. Die Straßen mit Blumen geschmückt, die Madeirenser in bunten Kostümen gekleidet, gingen wir durch die Straßen des Bergdorfes. Mit portugiesischer Folklore erlebten wir live die Weinernte und konnten auch selbst die süßen Trauben für den Madeira-Wein probieren. Gespannt warteten wir auf den Festumzug. Auch Petrus war wieder auf unserer Seite, sodass wir bei strahlendem Sonnenschein die farbenfrohen Kostüme bewunderten. Zwischendurch gab es verschiedene kleine Kostproben von Likören und Madeira-Wein am Wegesrand. Wir waren so vertieft in das bunte Treiben, dass wir den Aufenthalt in Estreito verlängerten. Dadurch musste der Besuch in Monte und die Fahrt mit den Korbschlitten verschoben werden. In dem Zuge bereitet ich eine kleine Überraschung für alle vor. Es gab drei verschiedene Sorten Madeira-Wein und passend dazu die typischen Honig-Plätzchen. Dies erheiterte die Gemüter und lies die verschobene Schlittenfahrt in Vergessenheit geraten. Den Wein genossen wir natürlich bei einem herrlichen Ausblick über das Nonnental, welches wir nach dem Weinfest ansteuerten. Am Eiro do Serrado angekommen hatten wir genügend Zeit um beeindruckende Aufnahmen des Nonnentals zu erhaschen. Das süße Geschmackserlebnis sollte an diesem Tag noch nicht zu Ende sein, denn unsere nächste Station führte uns in eine kleine Straße in Funchal, der Hauptstadt Madeiras, in Joo's Garten. Uns erwartete die Verkostung sechs verschiedener, selbst hergestellter Schokoladen und drei verschiedener Liköre. Immer zwei Sorten Schokolade wurden mit einem Likör zusammen verkostet. Um die Süße zu neutralisieren, reichte uns Joo einen erfrischenden Kräutertee aus Fenchel und Zitronengras. Doch auch jetzt war es noch nicht vollendet. Nun wurde uns noch ein deftiger Schokokuchen mit Früchten und flüssiger Schokolade gereicht welcher die Verkostung abrundete. Nach einer kurzen Verweil-Pause im städtischen Kleinod ging es zurück ins Hotel. Auch an diesem Abend gingen wir gemeinsam zum Abendessen in die Villa Ventura. Bei gemütlicher madeirensischer Atmosphäre ließen wir den heutigen Tag ausklingen und freuten uns voller Erwartungen auf den folgenden Tag.

08.09.19 – Gärten Madeiras & Spezialitätenessen


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Heute widmeten wir uns der Pflanzenvielfalt der Insel. Sowohl einheimische Pflanzen, als auch fremde Pflanzen standen auf dem Programm. Dazu brachte uns Miguel zunächst nach Funchal. Zuerst war der Garten der Familie Blandy auf dem Programm, welche auch das eigene Wohnhaus beinhaltet. Diesmal gab unser Reiseleiter Marco sein botanisches Wissen zum Besten. In kürzester Zeit erklärte er uns die wichtigsten Pflanzen des Gartens. Die Blumenliebhaber unserer Reisegruppe kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nach unserer wissenswerten Führung durch die Pflanzenwelt verweilten wir bei Kaffee und kühlen Getränken im Teehaus des Gartens und ließen das vermittelte Wissen auf uns wirken. Gleich hinter dem Garten erschloss sich einer der beiden Golfplätze der Insel. Vom Garten aus bot sich uns einmal mehr der wunderbare Ausblick auf Madeiras Hauptstadt. Gemütlich spazierten wir mit Marco zu unserem Bus, wo uns Miguel erwartete um das nächste blumige Highlight anzusteuern – Patricks Orchideen Garten. Hier erwartete uns ein riesiges Gewächshaus mit einer bunten Orchideenvielfalt. Zunächst sah es so aus, als wäre alles auf einer Ebene, doch während Patricks Führung durch die Sammlung merkten wir, wie groß das Gewächshaus eigentlich war. Auf mehreren Ebenen folgten wir dem Duft verschiedenster Orchideen, so zum Beispiel auch dem Duft der Schokoladen-Orchidee. Auf dem Rückweg bestand die Möglichkeit die Blumen mit der Kamera festzuhalten, leider war es nicht möglich den blumigen Duft einzufangen. Auch hier wurden die Garten-Liebhaber beeindruckt und nahmen die neu gewonnenen Erkenntnisse mit nach Hause. Am frühen Sonntagnachmittag erreichten wir unser Hotel und stimmten uns auf unser gemeinsames Spezialitätenessen ein. Miguel holte uns um 19:00 Uhr am Hotel ab und brachte uns zu unserem Restaurant über den Dächern von Funchal. Wir wurden bereits erwartet und mit Madeira-Wein begrüßt. Von nun an begann das kulinarische Erlebnis. Als Vorspeise gab es das typische Knoblauchbrot, der Hauptgang war der bekannte Rindfleischspieß oder Espetata und zum Abschluss gab es einen Maracuja Pudding. Als wir in der Dämmerung das Lokal verließen, erwartete uns ein herrlicher Blick über die beleuchtete Hauptstadt, eine fast weihnachtliche Atmosphäre bei milden Temperaturen. Miguel brachte uns wieder sicher ins Hotel zurück.

09.09.19 – Nordwesten Madeiras


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Mit einem herzlichen Buon Dia starteten wir in den heutigen Tag. Heute stand der Nordwesten der Insel auf dem Plan. Nachdem wir den dichten Großstadtverkehr überwunden hatten ging es direkt weiter nach Cabo Girao und Ribeira Brava. In Ribeira Brava spazierten wir an der Promenade entlang, vorbei an einer kleinen Markthalle als Einstimmung auf die Markthalle in Funchal. Die kleine Küstenstadt ludt zum Verweilen und bummeln ein. Nun ging unsere Fahrt wieder steil bergauf nach Encumeada. Eingetroffen an einem Ausichtspunkt erwarteten uns kühle herbstliche Temperaturen, die wir so nicht vermuteten. Aber auch hierfür gab es Abhilfe. Der Wirt des kleinen Cafes war bestens mit frischem Poncha auf uns vorbereitet. Innerlich erheitert ging es weiter zur Hochebene der Insel. Hier oben wehte ein anderes Lüftchen. Die Vegetation veränderte sich mit dem zunehmenden Höhenunterschied. Ein stummes Niemandsland erwachte mit jedem Kilometer. Erstaunlich wie vielseitig die Flora der Insel ist. Auch das Wetter änderte sich schlagartig. Wo sonst strahlender Sonnenschein vorherrschte, war es nun neblig, sogar Nieselregen gab es nun. Das Wetter in der Hochebene passte zur einsamen Stimmung. Doch als es wieder in Richtung Küste ging, besserte sich auch das Wetter. Perfekt für unseren nächsten Fotostopp in Ribeira de Janal, natürlich wieder mit perfektem Ausblick. Wir kamen unserem nächsten Ziel somit wieder einen Schritt näher – die Hafenstadt Porto Moniz. Hier stärkten wir uns nach der aufregenden Fahrt durch die Hochebene. Einige nutzen die Chance und erfrischten sich in den natürlich entstandenen Becken im Atlantik. Doch das war noch nicht das Ende des Tages. Ein letzter Stopp in Sao Vicente stand noch an. Auf dem Weg dorthin bestaunten wir einige Wasserfälle. Im Ort angekommen, schlenderten wir durch die niedlichen Gassen bis hin zu einer kleinen Kapelle, die den Tag perfekt zum Abschluss brachte. Auch an diesem Abend gingen wir wieder gemeinsam im Strandrestaurant Reis Magos, nur fünf Minuten vom Hotel entfernt, zum Abendessen.

10.09.19 – Funchal – Botanischer Garten – Monte


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Funchal calling! In voller Erwartung ging es endlich in die Hauptstadt Madeiras. Erste Station war die berühmte Markthalle. Eine bunte Vielfalt an Obst, Blumen und Souvenirs ließ unsere Blicke schweifen. Auch ein Abstecher in die Fischhalle durfte nicht fehlen. Denn hier konnten wir den schwarzen Degenfisch im Ganzen bewundern. Tatsächlich sieht er nicht so gut aus wie er schmeckt, obwohl es heißt das Auge isst mit. Auch andere typische Fischsorten konnten wir wiedererkennen. Nach unserem kleinen Einkaufsbummel führte uns Marco durch die kleinen lebhaften Straßen der Hauptstadt direkt zur Blandy's Weinkellerei, wo wir nach einer kurzen Führung erneut in den Genuss des berühmten Madeira-Weins kommen durften. Nach diesem kulinarischen Stopp ging unsere Fahrt weiter nach Camara de Lobos (Robbebbucht). Von hier aus starten die kleinen Fischerboote am Abend, um den berühmten Degenfisch zu Angeln. Das waren die kleinen Lichter, die man Tag täglich auf dem Meer beobachten konnte. Hier blieb uns noch Zeit im Hafen einen Kaffee zu trinken, um dann direkt nach Monte zu fahren. Alles waren schon sehr gespannt auf die Wallfahrtskirche, aber vor Allem auf die Fahrt mit den Korbschlitten. In Monte angekommen hatten wir die Möglichkeit einen Blick in die prunkvolle Kirche zu werfen. Auch hier wieder typisch die Fliesen an den Wänden, die beeindruckende Bilder zeigten. Die konnten wir schon in anderen Kirchen entdecken. Von oben sahen wir bereits die Schlittenstation, wo uns die Lenker bereits erwarteten. Kaum im Schlitten gemütlich gemacht, begann die steile Abfahrt. Die Kufen wurden eingefettet, sodass das Erlebnis noch besser wurde. Während der Fahrt hatte man teilweise eine Neigung von 90 Grad zur Straße, von Kurve zu Kurve rutschten wir den blanken Asphalt hinunter, natürlich immer mit einem frischen Wind im Gepäck. Nach ca. 10 min war die Fahrt zu Ende, als Andenken nahmen wir uns die entstandenen Bilder mit. Auf der Rückfahrt zum Hotel machten wir noch einen letzten Fotostopp am Cristo Rei, der ersten Christus-Statue der Welt. Am Abend gingen wir gemeinsam im Restaurant Laranjinha essen.

11.09.19 – Levada Wanderung in Marocos


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Nach ausgiebigem Frühstück trafen wir uns heute zu unserer großen Levada Wanderung. Die Levadas dienen den Bauern zur Bewässerung Ihrer Felder. Hierfür gibt es einen Levadeiro, der das Wasser verwaltet. Anders als bei uns wird's das Wasser zeitlich abgerechnet. Wenn ein Landwirt vergessen hat das Wasser zu nutzen, muss er bis zum nächsten Mal warten bis er die Felder bewässern kann. Bei angenehmen Temperaturen wanderten wir einmal quer an der Levada entlang bis wir an einem kleinen Cafe ankamen. Während unserer Wanderung konnten wir einheimische Pflanzen wie Bananen, Süßkartoffeln und Avocados bestaunen. Marco vermittelte uns auch heute wieder viel Wissen über das Leben auf Madeira. Nach der kurzen Verschnaufpause im kleinen Cafe mussten wir nur noch den steilen Abstieg zum Bus überwinden, um dann gegen Mittag wieder zum Hotel zu fahren. Einige von uns ruhten sich aus, anderen kamen mit mir mit nach Funchal. In Funchal teilten wir uns ebenfalls noch einmal in zwei kleine Gruppen auf. Ein Teil fuhr mit der Gondel nach Monte in einen botanischen Garten. Der andere Teil kam mit mir noch einmal durch die kleinen Gassen der Hauptstadt. Nach einem Spaziergang bis zum Christiano Ronaldo Museum, immer an der Promenade entlang, trafen wir uns am Nachmittag an der Bushaltestelle nach Canico. Während der Fahrt wünschten wir uns unseren Busfahrer Miguel zurück, der viel entspannter fuhr als der Linienbus. Heute war auch schon unser letzter Abend im sonnigen Süden, den wir zusammen im Restaurant A Traineira ausklingen ließen.

12.09.19 – Abreisetag


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Auf Wiedersehen Madeira! Heute hieß es Koffer packen und Abschied nehmen von der schönen Insel. Ein letztes Mal das vielseitige Frühstücksbüffet genießen und noch einmal entlang der Strandpromenade spazieren bis wir am Nachmittag von Marco und Miguel zum Flughafen gebracht wurden. Beide Seiten waren sich einig: wir waren eine tolle Reisegruppe und Marco ein super Reiseleiter, der in den acht Tagen eine Menge spannende Fakten und Geschichten über die Insel geboten hat. Am Flughafen konnten wir noch einmal die spannende Landung der Flugzeuge beobachten, bevor es hieß Boarding complete und Tschüss Madeira.

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