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Rundreise Madeira – Blumeninsel im Atlantik

Reisebericht: 06.04. – 16.04.2026

Es gibt keinen Ort wie Madeira .... Sonne, Meeresblumen, das schönste Grün von Europa, Berge, Levadas und eine besondere Luft. All das wollen wir uns anschauen und genießen .... Madeira, wir kommen...

Simone Willner

Ein Reisebericht von
Simone Willner

Madeira wird auch die Insel der Blumen genannt, hier blüht der Hibiskus – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Pasteis de Nata, kleine Süßigkeit, typisch Portugal – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Die Sonne geht auf – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Unterwegs im Loorbeerwald bei Ribeiro Frio – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Cherimoyas schmecken wie eine Mischung aus Apfel und Zimt – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Wandelröschen am Wegesrand (Lantana Camara) – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Die Kaktusfeige hat sich entschlossen, ein Herz zu werden – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Getrocknete Chillischoten und Knoblauch sind wichtig für die einheimische Küche – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Ochna Serrulata trägt Blüten, die aussehen wie Micky Maus – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Klivie im Botanischen Garten von Funchal – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Schöne Bepflanzung im Botanischen Garten von Funchal – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL) Aristolochiaceae, in den Tropen beheimatet, Botanischer Garten – © Simone Willner (Eberhardt TRAVEL)

Anreise und erstes gemeinsames Abendessen

Am ganz frühen Morgen trifft sich Simone, die Reisebegleiterin, mit den ersten acht Gästen auf dem Leipziger Flughafen. Wir erreichen Madeira bereits in den Morgenstunden. Unser Fahrer holt uns, gleich nachdem wir unsere Koffer in Empfang genommen haben, ab und bringt uns in unser unweit Funchals gelegenes 5 Sterne Hotel Pestana. Wir fahren an üppig blühenden Bougainvillea- und Hibiskushecken vorbei, überqueren tiefe grüne Schluchten, die Straßen sind rechts und links von Palmen gesäumt und direkt vor dem Hotel stehen unzählige Jakarandabäume, die gerade in voller Pracht lila blühen. Wir sind dem Frühling also heute ein ganzes Stück näher gekommen.

Im Hotel angekommen entscheiden wir uns, erstmal einen Kaffee trinken zu gehen und danach holen die meisten ein wenig Nachtschlaf nach. Am Abend empfängt uns Silvia, unsere Reiseleiterin und bringt uns den Ablauf der nächsten Tage nah. Langeweile wird auf keinen Fall aufkommen und bei dem Prachtpool werden wir auch keine Mühe haben, eine Weile Freizeit hier zu genießen.

Nach und nach kommen auch die Gäste, die von Düsseldorf und Frankfurt geflogen sind ins Hotel und am Abend erreicht auch unsere individuell anreisende Dame die Blumeninsel.

Bei einem ersten gemeinsamen Abendessen lernen wir uns ein wenig kennen und genießen die landestypischen Spezialitäten.

Morgen sind wir auf den Osten Madeiras gespannt ...

Der Osten Madeiras: Pico Arieiro, Ribeiro Frio, Santana, Machico und Spezialitäten–Abendessen

Auf der wundervoll gelegenen Aussichtsterrasse des Frühstücksrestaurants genießen wir das üppige Frühstück und schauen dem Sonnenaufgang bei einem Gläschen Sekt zu. Ein Urlaubstag könnte nicht schöner beginnen.

Danach treffen wir Silvia wieder und fahren mit ihr gen Osten auf den Pico do Areiro, den mit 1.818 Metern höchsten Berg der Insel. Nach etlichen Kurven und vielen Höhenmetern erstrahlt über uns ein fantastischer Regenbogen und wenig später sehen wir - nichts mehr. Alles liegt im Nebel, die ersten Schneehäufchen entdecken wir am Straßenrand, beim Blick auf die Temperaturanzeige des Busses rutscht uns das Herz in die Hose vor Schreck. Sie zeigt eine Außentemperatur von 0 Grad an und vom spektakulären Blick, den wir erwartet hatten, ist überhaupt gar nichts zu sehen. Wir fliehen schnell in das windgeschützte Besucherzentrum und fahren wenig später wieder nach unten.

Zum Glück läßt der Regen nach und die Temperatur steigt auf immerhin 12 Grad. In Ribeiro Frio steigen wir aus, der hier beginnende Lorbeerwald zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Entlang der auf Madeira einzigartigen Levada - der Wasserkanäle - spazieren wir durch einen absolut faszinierenden Wald voller Lorbeerbäume. Hier findet man sowohl den Kanaren-Lorbeer (Laurus novocanariensis) als auch den so genannten Stinkenden-Lorbeer (Ocotea foetens), aber auch seltene Bäume wie die Maiglöckchenzimterlen (Clethra arborea) oder die indische Persea (Persea Indica). Am Wegesrand hüpfen uns die neugierigen Madeirabuchfinken fast auf die Hände, sie erwarten Futter. Bevor die Portugiesen Madeira im 15. Jahrhundert besiedelten, war die gesamte Insel mit diesen Lorbeerwäldern bedeckt, die dann im Verlauf der Urbarmachung gerodet wurden, um Flächen für die Besiedlung und den Anbau von Zuckerrohr zu schaffen. Heute sind die wenigen Restbestände dieser einzigartigen Wälder unter strengem Schutz und sie beeinflussen das Klima der Insel entscheidend. Auf dem Aussichtsbalkon eröffnet sich uns ein fantastischer Blick auf das Tal von Ribeiro Frio und die zerklüftete Gebirgssilhouette.

Nach dieser spektakulären Wanderung fahren wir weiter nach Santana, einem der bekanntesten Dörfer in Madeira. Hier stehen die strohgedeckten dreieckigen Bauernhäuser und ein netter Insulaner bittet uns sogleich hinein. Sein Vater lebte noch in diesem Minihäuschen. Bad und Küche sind winzig klein, es wurde mit Holz der Küchenofen gefeuert, in einem weiteren Zimmer haben gerade so ein Bett und ein Schrank Platz und davor befindet sich ein Mini-Wohnzimmer. Heutzutage wohnt niemand mehr in diesen kleinen Häuschen, dafür hat man für die Reisenden einige Souvenirgeschäfte in diese Strohhäuschen gebaut und wir spazieren durch die Lädchen, nachdem wir ein Mittagessen in dem Ort genossen haben.

Am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt über den Portella-Pass mit grandiosen Ausblicken über die Nordküste fort und an den Aussichtspunkten Miradouro do Cortado und Ponta do Rosto sind wir ganz verzaubert von dem tollen Anblick. Bei Ponta do Rosto herrscht eine völlig andere Vegetation, als vorher bei unserer Wanderung durch das üppige Grün der Lorbeerwälder und dem der Küstengebiete. Mehr Oppuntien, Kakteen und alle Arten Aloe säumen die ansonsten karge Berglandschaft und der Aussichtspunkt erinnert uns sehr an die Cliffs of Mohair in Irland.

Einen allerletzten Halt legen wir am Miradouro do Queimada ein, wo wir in eine malerische Bucht mit puderzuckerweißem Sandstrand blicken, davor blühen die Strelizien, einfach postkartengleich.

Voller wunderschöner Eindrücke kehren wir ins Hotel zurück und treffen uns am Abend, um heute DIE Inselspezialität zu probieren: den schwarzen Degenfisch mit Bananen und das berühmte Bolo do Caco, das Knoblauchbrot. Alles wird abgerundet durch eine fruchtige Maracujasauce, die hervorragend zu dem butterzarten Fisch paßt.

Nun sind wir gesättigt und fallen müde in unsere Hotelbetten. Morgen werden einige Gäste wandern gehen, andere legen einen freien Tag ein ...

Freizeit oder Wanderung entlang der Levada dos Marocos

Früh am Morgen genießen wir erneut das Morgenrot und den spektakulären Sonnenaufgang während des Frühstücks.

Danach brechen neun Gäste gemeinsam mit Silvia auf in Richtung Machico zur Marocos-Levadawanderung. Das Wetter ist uns heute hold und als wir aus dem Bus steigen, kommt die Sonne hinter den dichten Wolken hervor. Direkt an den alten Wasserkanälen starten wir unsere wunderbare Entdeckungsreise zu den Kulturen und Traditionen Madeiras. Die schöne Berglandschaft bietet einen wunderbaren Blick über die Umgebung von Machico. Als einem Gast die Mütze vom Kopfe geweht wird und auf der darunterliegenden Terrasse hängen bleibt, haben wir während der Wiederbeschaffungskletteraktion der beherzten Ehefrau die Möglichkeit, eine Einheimische bei ihrer täglichen Arbeit auf den Terrassen mit der Spitzhacke zu beobachten. Eine anstrengende Plackerei, den steilen Terrassen ein wenig Gemüse abzutrotzen.

Im Gegensatz zur gestrigen Wanderung, haben wir heute das Glück, ganz allein auf dem schmalen Pfad zu sein, was uns ausnehmend gut gefällt

Bereits im 15. Jahrhundert begann man auf der Insel, die ersten Bewässerungskanäle anzulegen, nur dadurch war überhaupt der Anbau des Zuckerrohrs möglich. Sie dienen dazu, das Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbauflächen an der Küste im Süden zu geleiten. Die Gesamtlänge dieses Kanalsystems beträgt unglaubliche 3.000 Kilometer. Ein geringes Gefälle läßt das Wasser plätschern und es fließt durch Täler und Berge, sogar durch extra angelegte Tunnel und auf Aquädukten. Arabische und afrikanische Sklaven mußten einst die halsbrecherischen Arbeiten in schwindelerregenden Höhen verrichten. Das Geschick der Mauren, die nach der spanischen Reconquista ab 1492 systematisch aus Andalusien vertrieben wurden und über große Erfahrungen in der Bewässerungstechnik verfügten, dürfte viel zum Bau der Kanäle beigetragen haben.

Früher wie heute gibt es noch die Hereus - die Wasserverteiler. Sie sind heutzutage Angestellte des Landes und verantwortlich dafür, die Levada von ins Wasser gefallenem Holz und Blättern zu befreien, die Kanäle und Mauern zu warten und bei Bedarf zu reparieren. Ihre verantwortungsvollste und sicher schwierigste Aufgabe ist es, das Wasser über kleine Seitenkanäle den jeweiligen Bauern für ihre Felder zuzuteilen. Dafür werden Schächte für mehrere Stunden geöffnet und dann wieder verschlossen, gern auch mit allerlei Altkleidern wieder nahezu wasserfest verstopft, damit vom kostbaren Naß nichts vergeudet wird.

Bei unserer Wanderung genießen wir das üppige Grün um uns herum, saugen den sanften Duft der gerade im Tal blühenden hellgelben Akazienblüten auf, sehen Papayas, Bananen, Cherimoyas, Pepinos (Melonenbirnen), Paprika, Chili, Kartoffeln, Bataten (Süßkartoffeln) und allerlei Kohlsorten auf den Terrassen am Hang. Die Pitangabäume (Surinamkirschen) stehen in voller Blüte. Diese kleinen Früchte werden auf Madeira gern zu Säften, Gelees und Fruchtwein verarbeitet. Die Erträge der wenigen Weinreben, die wir erblicken, werden nicht zu Wein verarbeitet, die süßen Trauben werden gegessen.

Am Ende dieser wunderschönen Wanderung erreichen wir eine kleine Bar, wo wir uns mit Kaffee oder Limonade stärken, bevor wir zurück ins Tal zu unserem Bus laufen.

Zwei Gäste haben spontan beschlossen, den Nachmittag in Funchal ausklingen zu lassen, wir setzen sie unterwegs ab und so kommen wir anderen in den Genuß, heute mal die Küstenstraße direkt durch die Hauptstadt zu fahren, anstatt der höher gelegenen Schnellstraße. Von Weitem schon erblicken wir die Gondeln der Seilbahn, die Funchal mit Monte verbindet. Am Hafen und am Christiano Ronaldo Museum Museum ist viel los.

Den Nachmittag genießen wir die Annehmlichkeiten des Hotelpools und ruhen uns ein wenig aus.

Morgen haben wir die Gelegenheit, unsere ersten Eindrücke von der Hauptstadt der Insel zu vertiefen und sind schon sehr gespannt ...

Funchal, die Hauptstadt Madeiras

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Funchal und werden dort von einem wunderschönen farbintensiven Regenbogen begrüßt, der die ganze Stadt überspannt. Als wir allerdings am Botanischen Garten ankommen, öffnet der Himmel seine Schleusen und wir beschließen, zuerst in die berühmte Markthalle Mercado dos Lavradores weiterzufahren. Sie ist überdacht und bietet ausreichend Wetterschutz. Gebaut wurde sie in den 1930er Jahren. Schon am Eingangsbereich gibt es wunderschöne Azulejos zu bestaunen, die Kacheln zeigen typische Marktszenen und von dort aus gelangen wir in den Innenhof, in dem man uns die Köstlichkeiten der Insel präsentiert. Allein fünf verschiedene Maracujasorten, Tamarillos (Baumtomaten), Minimangos, alle Arten von Bananen, die Früchte der Monstera, die wie eine Mischung aus Ananas und Bananen schmecken, Cherimoyas und Erdbeeren sind in Weidenkörben schön drapiert und wir dürfen sogar probieren. An den Ständen gibt es Strelitzienstecklinge, Proteen und allerlei Samen. Eine Halle weiter sehen wir die Fische wieder, die wir in den vergangenen Tagen bereits am Abend verspeist haben.

Das Wetter hat sich gebessert, als wir den Markt verlassen und wir spazieren gemeinsam mit Silvia weiter zur Kathedrale von Funchal. Sie wurde als spätgotische Kirche zur Zeit des berühmten portugiesischen Königs Manuel I. 1488 geplant, der eigentliche Bau begann 1500. Besonders beeindruckend ist die Decke. Sie wurde aus Zedernholz von der Insel gefertigt und ist ein monumentales Beispiel für die Dekoration im Mudejarstil der islamischen Bautradition. Neben dem hölzernen kunstvollen Chorgestühl in der Hauptkapelle beherbergt dieses Monument auch ein Prozessionskreuz, das als eines der Meisterwerke der portugiesischen manuelinischen Goldschmiedekunst angesehen wird.

Unweit entfernt liegt die berühmte Weinkellerei Blandy´s - unser nächstes Ziel. Hier reifen seit 211 Jahren und sieben Generationen die besten Weine Madeiras nach der traditionellen Canteiromethode. Dieses Familienweingut befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Über 650 Fässer und Bottiche werden heute hier gelagert und von diesen exzellenten Tropfen dürfen wir zwei probieren, die fünf Jahre im Faß gereift sind, einen weißen trockenen und einen schweren rotbraunen. Madeira wird mit Branntwein angereichert und hat einen Alkoholgehalt von etwa 20 Volumenprozent. Es ist ein süßer Dessertwein, der besonders gut zum ebenfalls hier hergestellten Honigkuchen paßt.

Am Cabo Girao, dem sogenannten Kap der Umkehr, blicken wir auf die beeindruckende Steilklippe im Süden der Insel in der Nähe von Camara de Lobos. Das Kap liegt 580 Meter über dem Atlantik und unterhalb der Klippe sehen wir Fajas (Terrassenfelder), die man in früheren Zeiten nur mit Booten erreichen konnte. Wir stehen auf der Aussichtsplattform mit gläsernem Boden und genießen den traumhaften Blick aufs Meer.

Wenig später erreichen wir das kleine Fischerdorf Camara de Lobos, wo wir beschließen, den typischen Inseldrink zu probieren: den Poncha. Er wird aus Honig, Zitronen- und Orangensaft und vieeeeeel Zuckerrohrschnaps gemixt und bei der Zubereitung dürfen wir zusehen. Er schmeckt herrlich fruchtig, honigsüß und man sollte nicht zu viel davon genießen, denn die Dame in der Bar hat es gut mit uns gemeint und reichlich Schnaps hineingegeben. Vergnügt spazieren wir danach durch den bereits 1430 gegründeten Ort, sehen hoch oben am Berg das 1459 gegründete Kloster de Sao Bernardino. Der kleine Ort erlangte Berühmtheit, nachdem der britische Premierminister Winston Churchill ihn auf einem Gemälde verewigt hatte, daran erinnert noch eine Skulptur im Ortskern.

Nun ist es bereits Nachmittag geworden und wir wagen einen zweiten Versuch, nun endlich den botanischen Garten von Funchal zu besuchen. Es nieselt zwar wieder ein wenig, aber unter dem üppigen Grün dieses auf den Hängen angelegten bezaubernden Garten fällt uns das gar nicht auf. Dieses kleine grüne Paradies umfaßt eine Fläche von acht Hektar und wurde 1960 angelegt. Es gibt eine Vielfalt von Baumarten und Ziersträuchern, einen Bereich mit Orchideen, Rasenflächen, Aussichtspunkte mit ausschweifendem Blick über die Hauptstadt und ein Amphitheater. Wir wandeln beeindruckt zwischen den meterhohen Säulenkakteen und Opuntien entlang, sehen die seltenen weißen Strelitzien, beäugen neugierig die Früchte des Leberwurstbaumes und die der Monstera.

Voller schöner Eindrücke aber geschafft kehren wir ins Hotel zurück und ruhen uns erstmal ein wenig aus, bevor wir am Abend in einem kleinen Restaurant einkehren und den Abend bei leckerem Essen ausklingen lassen.

Morgen werden wir den wilden Nordwesten kennenlernen, aber jetzt heißt es erstmal: Boa noite.

Rezept für Poncha

2 cl frisch gepreßter Zitronensaft
2 cl frisch gepreßter Orangensaft
1 TL Honig
3 - 4 cl Aguardente de Cana (Zuckerrohrschnaps)

1. Den Honig im Zitronensaft auflösen am besten mit einem Holzstößel
2. Alle Zutaten in ein Glas geben und kräftig rühren, bis sich der Honig vollständig aufgelöst hat.
3. Der Poncha wird üblicherweise ungekühlt serviert, kann aber auch mit Eis serviert werden.

A Saude - Prost

Der wilde Nordwesten Madeiras: Riveira Brava, Paul da Serra, Porto Moriz und Sao Vicente

Nonnental und Monte, Kräutergarten

Halbtagsausflug Gärten Madeiras und fakultatives Abendessen

Ausflug mit dem Schiff Santa Maria

Wanderung Bananroute: Leuchtturm Ponta do Pargo, Wanderung Fanal und Besuch eines Weingutes

Die Nordküste erleben

Abschied von der grünen Insel und Heimreise


Bildergalerie zur Reise


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