Rundreise Portugal – von Nord bis Süd
Reisebericht: 06.04. – 17.04.2026
Portugal – Land der Entdecker: Erleben Sie bewegte Historie, charmante Städte, endlose Strände und edlen Portwein auf einer Rundreise von Nord bis zur Algarve.
Ein Reisebericht von
Marieta Beck
1. Tag – Anreise nach Porto – gelungener Auftakt unserer Portugal–Rundreise
Mit großer Vorfreude begann unsere Portugal-Rundreise bereits am Flughafen. Nach telefonischem Kontakt mit allen Gästen traf sich die Reisegruppe um 11 Uhr in der Nähe des Lufthansa-Schalters. Eine kleine, charmante Überraschung sorgte gleich zu Beginn für gute Stimmung: Anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums verteilte Lufthansa Schokolade an die Passagiere – ein süßer Auftakt für unsere gemeinsame Reise. Schon hier zeigte sich der besondere Geist dieser Gruppe: Erfahrene Globetrotter kamen schnell miteinander ins Gespräch und tauschten erste Reiseabenteuer aus. Nach der Gepäckaufgabe traf sich die Gruppe mit den anderen Gästen
am Treffpunkt um 13:50 Uhr. Gäste aus Dresden, Leipzig, Stuttgart und Berlin begrüße ich persönlich und stelle sicher das alle Gäste dabei sind. Interessiert und voller Vorfreude auf Portugal begann unsere gemeinsame Reise in bester Stimmung.
Mit nur leichter Verspätung hob unser Flug Richtung Porto ab. Gegen 15:30 Uhr Ortszeit landeten wir in der charmanten Hafenstadt im Norden Portugals, die oft als „heimliche Kulturhauptstadt“ des Landes bezeichnet wird. Am Flughafen wurden wir herzlich von unserer örtlichen Reiseleiterin Isabel empfangen, die uns fast während der gesamten Rundreise begleiten wird, ebenso von unserem freundlichen Busfahrer, der bereits tatkräftig unser Gepäck verlud. Schon auf der Fahrt zum Hotel bekamen wir erste Eindrücke von Porto, seinen lebendigen Vierteln und der besonderen Atmosphäre dieser traditionsreichen Stadt. Nach einer kleinen zusätzlichen Runde durch den Feierabendverkehr erreichten wir schließlich unser Hotel.
Am späten Nachmittag bezogen wir nach einer kurzen Einführung die Zimmer. Unser Hotel liegt etwas außerhalb des historischen Zentrums, das entweder in etwa 45 Minuten zu Fuß oder mit der Metro erreichbar ist.
Vor dem Abendessen kam die Gruppe noch zu einer kleinen Vorstellungsrunde in der Hotellobby zusammen. In lockerer Atmosphäre, teilweise bereits mit einem Getränk von der Bar, wurden Reiseerwartungen ausgetauscht, erste Kontakte vertieft und die Vorfreude auf die kommenden Tage spürbar.
Und schon erwartet uns das gemeinsame Abendessen. Das Menü überzeugte mit Qualität und Geschmack, individuelle Wünsche und Allergien wurden aufmerksam berücksichtigt. Bei Wein und guten Gesprächen klang der Abend in angenehmer, fast schon vertrauter Stimmung aus.
So begann unsere Portugal-Rundreise mit einem rundum gelungenen ersten Tag: entspannt, genussvoll und geprägt von einer harmonischen Gruppe, herzlicher portugiesischer Gastfreundschaft und viel Vorfreude auf die kommenden Entdeckungen zwischen Porto, dem grünen Norden und der sonnigen Algarve.
2. Tag – Porto entdecken zwischen Geschichte, Douro und Portwein – ein erlebnisreicher zweiter Reisetag
Nach einem frühen Frühstück begann unser zweiter Reisetag mit der Abfahrt zur Stadtbesichtigung von Porto, begleitet von unserer Reiseleiterin Isabel, die mit viel Wissen und Begeisterung die Geschichte dieser faszinierenden Stadt lebendig werden ließ. Porto, eine der ältesten Städte Europas und Namensgeberin Portugals, blickt auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück und verbindet auf einzigartige Weise Tradition und lebendige Gegenwart.
Unser Rundgang führte uns zunächst zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten, darunter die imposante Kathedrale Sé, die hoch über der Stadt thront und einen eindrucksvollen Blick über die roten Dächer bis zum Douro bietet. Von dort ging es weiter in das historische Viertel Ribeira, das mit seinen farbenfrohen Häusern, engen Gassen und lebhaften Uferpromenaden zum UNESCO-Welterbe gehört und als Herzstück des alten Portos gilt. Ein weiterer Höhepunkt war der prachtvolle Bahnhof São Bento, dessen berühmte Azulejo-Kacheln in beeindruckenden Bildern Szenen aus Portugals Geschichte erzählen.
Wie so oft am Atlantik zeigte sich das Wetter an diesem Tag wechselhaft. Während unserer Führung setzte starker Regen ein, und einige Gäste wurden regelrecht durchnässt – ein durchaus authentisches Porto-Erlebnis, wie man augenzwinkernd sagen könnte. Wir kamen zu Börse, mittlerweile hatten wir in dem Trubel zwei Gäste verloren, die wir aber schnell telefonisch erreicht haben. Da Börsengebäude war leider zu, der Regen hat langsam aufgehört, so laufen wir weiter Richtung Hafen.
Am Hafen angekommen kam eine Mittagspause zum Aufwärmen daher genau richtig. Ein großer Teil der Gruppe kehrte eher zufällig im traditionsreichen Restaurant Chez Lapin ein, das direkt an der Uferpromenade liegt – ohne zu ahnen, dass wir genau hier am Abend noch einmal gemeinsam einkehren würden. Zwei Gäste nutzten die Gelegenheit, mit dem Taxi ins Hotel zurückzufahren, um trockene Kleidung und Schuhe zu wechseln.
Am frühen Nachmittag hieß es dann: Leinen los zur Schifffahrt auf dem Douro.
Die beiden zwischenzeitlich ins Hotel zurückgekehrten Gäste stießen wieder zur Gruppe, sodass wir vollständig unser Programm fortführen konnten. Eine Stunde erlebten wir Porto vom Wasser aus – ein Perspektivwechsel, der die Stadt noch einmal ganz anders erschließt. Das Wetter zeigte sich inzwischen freundlicher, auch wenn es kühl und windig blieb. Besonders eindrucksvoll war die Fahrt unter den berühmten Brücken Portos hindurch, die beide Ufer des Douro miteinander verbinden und jeweils ein Stück Stadtgeschichte erzählen. Allen voran die markante Dom-Luís-I-Brücke, entworfen von einem Schüler Gustave Eiffels, gilt bis heute als Wahrzeichen der Stadt. Auch die älteste Brücke, Ponte Maria Pia, einst von Eiffel selbst konstruiert, zeugt von Portos Bedeutung als Handels- und Hafenstadt. Während diese eindrucksvollen Bauwerke an uns vorbeizogen, genossen viele Gäste die besondere Atmosphäre an Bord.
Zwei Gäste, an Literatur besonders interessierte Damen, nutzten den Nachmittag zudem individuell für einen Besuch der berühmten Buchhandlung Livraria Lello. Mit vorab reserviertem Zeitticket konnten sie dieses architektonische Juwel besichtigen und berichteten später begeistert von ihren Eindrücken. Nicht ohne Grund gilt sie als eine der schönsten Buchhandlungen der Welt und wird oft mit der Entstehung der Harry-Potter-Welt in Verbindung gebracht.
Anschließend stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: der Besuch einer Portweinkellerei ROZES auf der gegenüberliegenden Flussseite. Hier lagert seit Jahrhunderten der Wein, der Porto weltberühmt gemacht hat. Bei einer Führung durch die traditionsreichen Keller erfuhren wir Wissenswertes über Herstellung, Lagerung und Geschichte des Portweins, bevor bei einer Verkostung zwei verschiedene Portweine probiert wurden – ein genussvoller Einblick in eines der bekanntesten Kulturgüter Portugals.
Nach einer kurzen Rückfahrt ins Hotel blieb Zeit zum Frischmachen, bevor wir am Abend erneut aufbrachen – diesmal zurück zu unserem Mittagsfund: dem Restaurant Chez Lapin. In gemütlicher Atmosphäre wurde uns ein gemeinsames Abendessen serviert: Truthahn mit Gemüse und Beilagen, dazu Salat, Wein, Wasser und Kaffee. Ein gelungener Abschluss eines eindrucksvollen Tages, begleitet von angeregten Gesprächen und vielen neuen Eindrücken.
Ausklang bot sich am Abend mit wunderbaren Ausblicken auf die festlich beleuchteten Brücken Portos, deren Lichter sich farbenprächtig im Wasser des Douro spiegelten. Gerade diese nächtliche Kulisse verlieh der Stadt noch einmal eine ganz besondere Magie und ließ viele Gäste innehalten, um diesen Moment bewusst zu genießen.
Am späten Abend kehrten wir mit dem Bus ins Hotel zurück. Hinter uns lag ein Tag voller Kontraste: geschichtsträchtige Bauwerke, lebendige Altstadtgassen, die berühmten Brücken des Douro, ein wenig Regen-Abenteuer und genussvolle Momente bei Portwein und portugiesischer Küche. Ein besonders stimmungsvoll zeigte sich Porto an diesem Tag von all seinen Facetten – rau, charmant, traditionsreich und unverwechselbar.
3. Tag – Guimarães, Braga und Bom Jesus do Monte – unterwegs zu Portugals Wurzeln
Nach dem Frühstück begann unser dritter Reisetag nach dem Frühstück mit der Fahrt nach Guimarães – jener geschichtsträchtigen Stadt, die oft als „Wiege Portugals“ bezeichnet wird. Hier nahm im 12. Jahrhundert mit dem ersten portugiesischen König Afonso Henriques die Geschichte des Landes ihren Anfang. Schon bei unserer Ankunft war spürbar, dass dieser Ort eine besondere Bedeutung trägt.
Direkt nach Ankunft besichtigten wir das mittelalterliche Schloss von Guimarães, dessen massive Granitmauern eindrucksvoll von einer bewegten Vergangenheit erzählen. Von dort führte ein Spaziergang hinunter in die wunderschöne Altstadt mit ihren engen Gassen, historischen Plätzen und liebevoll erhaltenen Häusern, die heute ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehören. Leichter Regen begleitete uns erneut – inzwischen fast schon ein vertrauter Reisebegleiter – tat der besonderen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch. Die Gäste nutzten die Gelegenheit für individuelle Entdeckungen, einen Blick in eine der Kirchen, einen kleinen Bummel oder eine Kaffeepause auf einem der charmanten Plätze.
Nach dem Rückweg zum Bus, teils gemeinsam zu Fuß, teils individuell, setzten wir unsere Fahrt gegen Mittag nach Braga fort. Die Stadt gilt als eines der ältesten religiösen Zentren Portugals und wird wegen ihrer Vielzahl an Kirchen oft auch das „portugiesische Rom“ genannt.
Bei unserer Ankunft gegen erkundeten wir Braga zunächst gemeinsam zu Fuß. Während eines Spaziergangs vermittelte Isabel spannende Einblicke in Geschichte und Gegenwart der Stadt. Die imposante Kathedrale, die älteste des Landes, konnte individuell besichtigt werden, bevor Freizeit für eine eigene Mittagspause und weitere Erkundungen blieb.
Für eine besondere, fast unerwartete Kulisse sorgte an diesem Tag die lebendige Stimmung in Braga: Aufgrund eines bedeutenden Fußballspiels war die Stadt voller Fans in grünen Trikots, die Straßen waren belebt, Cafés gefüllt und die Vorfreude der Einheimischen überall spürbar. Diese authentische Begegnung mit portugiesischer Alltagskultur wurde von vielen Gästen als besonderes Erlebnis empfunden.
Eine kleine süße Überraschung durfte ebenfalls nicht fehlen: Die Reisebegleiterin Marieta besorgte in einer ausgezeichneten traditionellen Bäckerei, der Confeitaria S.to Antonio, portugiesisches Gebäck für die Gruppe, das später im Bus den Gästen angeboten wurde. Eine willkommene Kostprobe der regionalenBackkunst.
Am Nachmittag führte uns die Fahrt weiter zur berühmten Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, einem der eindrucksvollsten Barockensembles Portugals. Schon die Auffahrt mit der historischen Wasserballast-Seilbahn – der ältesten noch betriebenen ihrer Art weltweit – war ein Erlebnis für sich. Oben angekommen, führte Isabel uns zunächst mit spannenden Erläuterungen in die Geschichte dieses bedeutenden Wallfahrtsortes ein, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Bereits früh war Bom Jesus ein Ziel für Pilger, doch seine heutige Gestalt erhielt die Anlage vor allem im 18. Jahrhundert, als die monumentale Anlage mit Kirche, Treppen und Kapellen als Sinnbild eines spirituellen Aufstiegs gestaltet wurde.
Im Anschluss besichtigten wir die beeindruckende Wallfahrtskirche selbst, die mit ihrer klassizistischen Fassade, dem lichtdurchfluteten Innenraum und ihrer besonderen religiösen Atmosphäre viele Gäste beeindruckte.
Die Gäste nutzten den Aufenthalt zudem für individuelle Erkundungen innerhalb der weitläufigen Anlage. Besonders geschätzt wurden die wunderschön angelegten Blumenbeete, die kunstvoll gestaltete künstliche Wassergrotte sowie die zahlreichen Aussichtspunkte, von denen sich beeindruckende Blicke über das gesamte Gelände und bis hinunter auf die Stadt Braga eröffneten. Gerade diese Mischung aus Gartenkunst, Spiritualität und Landschaft machte den besonderen Reiz dieses Ortes aus.
Bom Jesus do Monte gilt nicht nur als religiös bedeutender Ort, sondern seit seiner Aufnahme in das UNESCO-Welterbe auch als kulturhistorisches Meisterwerk.
Anschließend holte uns der Bus direkt oberhalb der Anlage wieder ab. Einige Gäste wären gerne die berühmte Treppen hinuntergelaufen. Aber unsere Zeit war etwas begrenzt und wir fahren in unser Hotel in Porto zurück.
Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel klang dieser kulturreiche Tag in angenehmer Atmosphäre aus. Ein sehr gutes Menü, aufmerksamer Service und lebendiger Austausch der Gäste in der Gruppe rundeten den Tag gelungen ab.
So führte uns dieser dritte Reisetag zu den historischen Wurzeln Portugals, zu spirituellen Orten, lebendigen Städten und beeindruckenden Ausblicken – eine Reise durch Geschichte, Glauben und gelebte portugiesische Kultur.
4. Tag – Douro–Tal entdecken: Von Amarante über Peso da Régua bis Pinhão
Durch das Douro-Tal – Wein, Weitblicke und eine der schönsten Landschaften Portugals
Nach dem Frühstück verließen wir Porto und machten uns auf den Weg in das Douro-Tal – eine Region, die nicht nur landschaftlich zu dem schönsten Portugal zählt, sondern auch als eine der ältesten offiziell abgegrenzten Weinregionen der Welt gilt. Unser erster Halt war Amarante, ein charmantes Städtchen am Fluss Tâmega, das mit seiner historischen Atmosphäre sofort begeisterte.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang entlang des Flusses führte uns Isabel ins Zentrum, wo wir die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und malerischen Plätzen entdeckten. Besonders prägend ist hier die berühmte Brücke São Gonçalo, die eng mit der Geschichte der Stadt verbunden ist und bereits im Mittelalter eine wichtige Verbindung darstellte. Direkt daneben besichtigten wir die Kirche und São Gonçalo, einem der bedeutendsten Sakralbauten der Region. Isabel erzählte anschaulich von der Geschichte des Heiligen Gonçalo, der bis heute als Schutzpatron der Stadt verehrt wird. Einige Gäste nehmen noch ein Kaffee oder genießen die Morgensonne auf der Terrasse des Cafés.
Anschließend führte uns die Fahrt hinein in das Douro-Tal. Unterwegs vermittelte Isabel viel Wissenswertes über die Region, über Terrassenweinbau, Vegetation und die ausgeklügelten Bewässerungssysteme, die diese außergewöhnliche Kulturlandschaft seit Jahrhunderten prägen. Je weiter wir in das Tal vordrangen, desto eindrucksvoller wurden die Ausblicke auf die steilen, mit Reben überzogenen Hänge.
Ein besonderer Höhepunkt des Tages war der Besuch eines wunderschön gelegenen Weinguts Avessada bei Favaios, eingebettet inmitten der Weinberge mit herrlichem Blick über das Tal. In dieser traditionsreichen Region, in der seit Generationen Wein und vor allem auch der berühmte Moscatel de Favaios erzeugt wird, erhielten wir eine sehr gelungene Einführung in die Arbeit des Weinguts. Die Führung wurde von den Gästen ausgesprochen positiv aufgenommen, ebenso die Weinverkostung, bei der Genuss und Landschaft eine wunderbare Verbindung eingingen.
Nach der Weiterfahrt nach Peso da Régua, dem Herzen des Portweinhandels, blieb Zeit für eine individuelle Mittagspause. Régua, einst Zentrum des Weintransports auf dem Douro, lebt bis heute eng mit der Geschichte des Portweins. Einige Gäste nutzten die freie Zeit für einen Spaziergang bis zur imposanten Brücke und wurden dort mit besonders schönen Ausblicken auf Fluss, Tal und weitere Brückenbauwerke belohnt.
Am Nachmittag folgte ein weiterer Höhepunkt: die Bahnfahrt entlang des Douro in Richtung Pinhão. Die anschließende Fahrt durch das sonnenverwöhnte Douro-Tal wurde als besonders reizvoll erlebt – vorbei an Terrassen, Quintas, kleinen Dörfern und immer wieder begleitet vom ruhig dahinfließenden Douro. Bei herrlichem Sommerwetter boten sich unterwegs wunderbare Fotomotive.
Angekommen am Bahnhof von Pinhão bewunderten wir die typischen Azulejo-Bildern, die eindrucksvolle Szenen aus dem Weinbau sowie dem traditionellen Leben im Douro-Tal darstellen und den Gästen einen anschaulichen Einblick in die regionale Geschichte vermitteln.
Auch die Rückfahrt hielt noch ein unerwartetes kleines Abenteuer bereit: Aufgrund einer kurzfristigen Straßensperrung nach einem Steinschlag musste unser Fahrer einen Umweg über schmale Nebenstraßen wählen. Mit großer Umsicht und Ruhe meisterte er diese Situation souverän, während Isabel parallel das Hotel informierte, sodass das Abendessen problemlos angepasst werden konnte. So wurde auch diese ungeplante Wendung letztlich gelassen und mit Verständnis aufgenommen.
Am Abend erreichten wir das Hotel Douro Marina Hotel & Spa in Caldos der Aregos und ließen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen entspannt ausklingen. Beim Buffet wurden noch einmal die vielen Eindrücke dieses außergewöhnlichen Tages ausgetauscht – von historischen Städten über Weinberge bis hin zu den spektakulären Landschaften des Douro.
Dieser vierte Reisetag gehörte für viele zu den landschaftlichen Höhepunkten der Reise: ein Tag voller Weitblicke, Genuss und authentischer Einblicke in eine Region, in der Natur, Geschichte und Weinbau seit Jahrhunderten untrennbar miteinander verbunden sind. Trotz einer unerwarteten Umleitung blieb vor allem eines in Erinnerung: die Schönheit des Douro-Tals in all ihren Facetten.
5. Tag: Von Viseu über den märchenhaften Bussaco–Wald nach das akademische Coimbra
Am Morgen verließen wir Caldos der Aregos auf den Weg Richtung Zentrum Portugals. Schon kurz nach der Abfahrt kam es zunächst zu einem unerwarteten technischen Problem am Bus: Eine Störung an der Tür führte dazu, dass diese nicht korrekt schloss und zeitweise auch kein Gang eingelegt werden konnte. Dank der umsichtigen und schnellen Reaktion unseres Fahrers konnte er das Problem jedoch selbst beheben, sodass kein Fahrzeugwechsel notwendig war und wir nach kurzer Verzögerung sicher weiterfahren konnten. Ganz besonders war die Reaktion der Gäste. Alle waren still und ruhig, geduldig. Was für eine verständnisvolle Reaktion der Gäste!
Unser erster Stopp war die historische Stadt Viseu, die bereits in der Antike ein wichtiges regionales Zentrum war. Bei einem kurzen Rundgang blieb Zeit für einen individuellen Spaziergang durch die Altstadt mit ihren gepflegten Plätzen und engen Gassen, bevor wir die Reise fortsetzten. Einige Gäste besuchen noch die Kirche in der Nähe.
Anschließend führte uns die Fahrt nach Buçaco, eine einzigartige Wald- und Palastlandschaft, die einst von Karmelitermönchen als abgeschiedener Rückzugsort gestaltet wurde. Hier erwartete uns eine beeindruckende Mischung aus Natur und Architektur: der märchenhafte Palácio do Buçaco, eingebettet in einen jahrhundertealten, botanisch außergewöhnlich vielfältigen Wald. Die Gäste nutzten die Zeit für eine Besichtigung der Anlage und Spaziergänge durch die besondere Vegetation, die bis heute von der klösterlichen Vergangenheit geprägt ist.
Der Palast wurde ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als königliches Jagd- und Sommerresidenzprojekt für König Carlos I. erbaut und kurz vor dem Ende der Monarchie 1907 fertiggestellt. Nach der Ausrufung der Republik 1910 wurde das Gebäude in ein Luxushotel umgewandelt, ist also kein Museum, sondern ein luxuriöses Heritage-Hotel, mitten in der einzigartigen Wald- und Parklandschaft des Buçaco-Nationalwaldes. Das Palasthotel ist zugleich als nationales Denkmal geschützt.
Mehrfach wurde aus der Gruppe der Wunsch geäußert, diesen Ort künftig etwas ausführlicher in das Programm einzubinden, evtl. einem Waldspaziergang einbinden, da sowohl Atmosphäre als auch Geschichte als besonders eindrucksvoll empfunden wurden.
Am frühen Nachmittag erreichten wir Coimbra, eine der ältesten Universitätsstädte Europas und ehemalige Hauptstadt Portugals. Nach der Ankunft am Busparkplatz in der Nähe des alten Bahnhofs führte uns ein gemeinsamer Weg hinauf in die Altstadt, die sich terrassenförmig über dem Mondego-Fluss erhebt. Anschließend blieb Zeit für individuelle Erkundungen, einen Bummel durch die Gassen, eine Mittagspause oder den Besuch der Kathedrale Sé Velha, eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke des Landes.
Am Nachmittag stand der Höhepunkt des Tages auf dem Programm: der Besuch der traditionsreichen Universität Coimbra. Auf dem historischen Campus erhielten wir Einblicke in die jahrhundertealte akademische Geschichte Portugals. Besonders beeindruckend war die berühmte Bibliothek Joanina, ein barockes Meisterwerk aus dem 18. Jahrhundert mit kunstvoll verzierten Regalen, vergoldeten Details und einer einzigartigen Atmosphäre, die die Bedeutung von Wissen und Wissenschaft eindrucksvoll widerspiegelt. Auch die historischen Universitätsräume und die Kapelle hinterließen bei den Gästen einen bleibenden Eindruck und wurden als einer der Höhepunkte der gesamten Reise wahrgenommen.
Im Anschluss erfolgte die Fahrt zum Hotel Coimbra Aeminium by Meliá.
Der Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotel aus. Vor dem Abendessen traf sich ein Teil der Gruppe in der Bar zu einem Drink, wo ein kurzes Resümee der Gäste besprochen wurde. Das Buffet überzeugte durch große Auswahl und sehr gute Qualität und wurde von den Gästen als das bisher reichhaltigste der Reise hervorgehoben. Die Getränke waren heute nicht inkludiert, sondern individuell bestellt. Auch der Hotelstandard wurde insgesamt sehr positiv bewertet und als besonders angenehm empfunden.
So endete ein abwechslungsreicher Reisetag, der von mittelalterlichen Städten über spirituelle Waldlandschaften bis hin zu einer der bedeutendsten Universitäten Europas führte – ein eindrucksvoller Querschnitt portugiesischer Geschichte und Kultur.
6. Tag – Fátima – Batalha – Nazaré – Óbidos: Höhepunkte auf dem Weg zur Küste
Heute wurde das Frühstück in einem separaten Frühstücksraum mit Büffet und runden Tischen vorbereitet. Aufgrund einer weiteren Reisegruppe kam es am Buffet und insbesondere an den Kaffeeautomaten zu längeren Wartezeiten Dennoch war die Gruppe pünktlich und für die Abfahrt bereit.
Die Busstörung von gestern wiederholte sich kurz, aber unsere Fahrer kannte die Lösung und so ging es in wenigen Minuten weiter.
Unser erster Halt war Fátima, einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der katholischen Welt. Bereits während der Anfahrt erläuterte uns Isabel im Bus die bewegende Geschichte dieses Ortes: Im Jahr 1917 berichteten drei Hirtenkinder – Lúcia, Francisco und Jacinta – von Erscheinungen der Jungfrau Maria in der Cova da Iria. Diese Ereignisse wurden später von der Kirche anerkannt und machten Fátima zu einem der wichtigsten Marienwallfahrtsorte weltweit.
Heute empfängt Fátima jährlich mehrere Millionen Pilger und Besucher aus aller Welt, insbesondere zu den großen Pilgertagen im Mai und Oktober. Der Ort hat sich dabei zu einem modernen religiösen Zentrum entwickelt, das sowohl spirituelle Bedeutung als auch große architektonische Vielfalt vereint.
Bei kühlem und windigem Wetter besichtigten wir den weitläufigen Pilgerbereich mit seinen Plätzen und sakralen Anlagen. Die Atmosphäre war ruhig und von einer besonderen, spirituellen Stimmung geprägt, die viele Gäste beeindruckte.
Im Zentrum stehen zwei markante Kirchenanlagen: die klassische Basilika Nossa Senhora do Rosário aus den 1920er Jahren mit ihren schlanken Türmen und der langen Kolonnade sowie die moderne, deutlich größere Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, die 2007 eingeweiht wurde und zu den größten Kirchen der Welt zählt. Beide Bauwerke spiegeln auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung Fátimas vom einfachen Erscheinungsort zu einem internationalen Pilgerzentrum wider.
Anschließend setzten wir die Reise fort nach Batalha, wo uns eines der bedeutendsten Bauwerke Portugals erwartete: das Dominikanerkloster Santa Maria da Vitória. Dieses im 14. Jahrhundert errichtete UNESCO-Weltkulturerbe wurde zum Gedenken an den portugiesischen Sieg in der Schlacht von Aljubarrota erbaut und gilt als Meisterwerk der gotischen und manuelinischen Architektur. Besonders die filigranen Steinmetzarbeiten und die imposante Dimension der unvollendeten Kapellen hinterließen einen nachhaltigen Eindruck.
Am Mittag erreichten wir Nazaré an der Atlantikküste. Bei inzwischen freundlicherem Wetter blieb Zeit für eine individuelle Mittagspause sowie einen Spaziergang entlang des Strandes. Der traditionsreiche Fischerort, der heute weltweit auch für seine gigantischen Wellen bekannt ist, vermittelte eine entspannte und authentische Atmosphäre direkt am Atlantik.
Die Gäste genießen den Spazierganz am Sandstrand vom Atlantik in der Sonne mit angenehmen Temperaturen in der Sonne.
Am Nachmittag führte uns die Reise weiter nach Óbidos, einer der schönsten mittelalterlichen Orte Portugals.
Die vollständig erhaltene mittelalterliche Stadt war über Jahrhunderte ein strategisch wichtiger königlicher Stützpunkt und wurde traditionell als Hochzeitsgeschenk portugiesischer Könige an ihre Königinnen übergeben. Die gut erhaltene Stadtmauer, die engen Gassen und die weiß getünchten Häuser mit ihren bunten Blumen verleihen dem Ort bis heute eine nahezu märchenhafte Atmosphäre.
Am Abend erreichten wir Lissabon und bezogen unser Hotel Turim Iberia. Verwöhnt von dem vorherigen Hotel traf das Abendessen in Form von 3-Gang Menü nicht den Geschmack aller Gäste. Ungeachtet dieser kulinarischen Aspekte bleibt der Gesamteindruck des Tages sehr positiv: Die Kombination aus der spirituellen Bedeutung Fátimas, der beeindruckenden Klosterarchitektur in Batalha sowie den landschaftlichen und historischen Höhepunkten in Nazaré und Óbidos machte diesen Tag zu einem abwechslungsreichen und eindrucksvollen Abschnitt der Reise entlang der portugiesischen Atlantikküste.
7. Tag – Lissabon entdecken – Belém und Hieronymus–Kloster, Stadtrundgang, Panorama von Burg São Jorge und optionaler Fado–Abend
Der siebte Reisetag begann mit der Panorama-Stadtrundfahrt in Lissabon. Aufgrund eines großen Frauenlaufs in der Stadt musste das Programm kurzfristig angepasst werden, sodass wir zunächst den Stadtteil Belém ansteuerten.
Am frühen Morgen erreichten wir das beeindruckende Hieronymus-Kloster (Mosteiro dos Jerónimos), eines der bedeutendsten Bauwerke Portugals und UNESCO-Weltkulturerbe. Das im 16. Jahrhundert im manuelinischen Stil errichtete Kloster steht sinnbildlich für das „Goldene Zeitalter“ Portugals während der Entdeckungsfahrten. Im kühlen windigen Wetter bestaunen wir die Fassade und den imposanten Eingang der Kirche. Heute am Sonntag wird gerade die Messe abgehalten, daher konnten wir diese nicht von Innen besichtigen.
Die anschließende Besichtigung des Klosters entschädigte jedoch für die Wartezeit in vollem Umfang: Die prachtvollen Kreuzgänge, die filigranen Steinmetzarbeiten und die historische Bedeutung dieses Ortes hinterließen bei allen Gästen einen bleibenden Eindruck. Im Anschluss folgte ein Spaziergang durch Belém mit dem Besuch des berühmten Torre de Belém sowie des imposanten Padrão dos Descobrimentos (Entdeckerdenkmal), das an die großen Seefahrer Portugals wie Vasco da Gama erinnert.
Da das Wetter weiterhin sehr windig und unangenehm kühl blieb, wurde das Programm flexibel angepasst und die Weiterfahrt in die Innenstadt auf den frühen Mittag vorgezogen.
Nach der Busfahrt in die Nähe der Stadt verabschiedeten wir uns von unserem Fahrer Francisco, der uns während der gesamten Woche sicher, ruhig und äußerst zuverlässig durch Portugal gefahren hat und zusätzliche auch noch die technische Herausforderung gemeistert hat. Als Zeichen der Wertschätzung bedankten sich die Gäste gemeinsam mit mir herzlich bei ihm – begleitet von Applaus als Anerkennung für seine hervorragende Leistung und seinen engagierten Einsatz während der gesamten Rundreise.
Kurz konnten wir den Zieleinlauf der Sportlerinnen im Bereich des Parque Eduardo VII beobachten. Von dort spazierten wir durch die Grünanlagen des Eduardo-VII-Parks hinunter zum Praça Marquês de Pombal und weiter entlang der Avenida da Liberdade in die Innenstadt von Lissabon. Dort zeigte sich das Wetter deutlich milder und angenehmer. Die Sperrungen des Stadtlaufs waren inzwischen aufgehoben, sodass die Innenstadt wieder frei zugänglich war.
Auf dem Praça dos Restauradores übernahm Isabel die Einordnung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die Zeiten sowie Treffpunkte wurden abgestimmt, bevor den Gästen ausreichend Zeit für individuelle Erkundungen und eine Mittagspause blieb. Dominierend ist hier das hohe Obelisken-Denkmal, das an die Wiederherstellung der portugiesischen Unabhängigkeit im 17. Jahrhundert erinnert.
Von dort ging es weiter zum Rossio-Platz (Praça Dom Pedro IV), einem der lebendigsten und traditionsreichsten Plätze der Stadt. Besonders auffällig ist der große zentrale Brunnen mit seinen verspielten Wasserfiguren sowie das charakteristische wellenförmige Mosaikpflaster, das typisch für Lissabon ist. Der Platz wird eingerahmt vom Nationaltheater und historischen Fassaden und gilt seit Jahrhunderten als zentraler Treffpunkt für Einheimische und Besucher.
Beide Plätze vermitteln eindrucksvoll die Geschichte der Stadt – vom königlichen Erbe über das verheerende Erdbeben von 1755 bis hin zum heutigen lebendigen Stadtbild – und bilden das Herz der unteren Altstadt von Lissabon.
Viele Gäste nutzten anschließend die Zeit für einen Spaziergang durch die Baixa bis zum Triumphbogen der Rua Augusta und weiter zum Praça do Comércio, einem der eindrucksvollsten Plätze Europas direkt am Tejo.
Am Nachmittag traf sich die Gruppe wieder am Restauradores-Platz, wo ein Teil sich bereits am Brunnen versammelt hatte. Von dort begann der gemeinsame Aufstieg zur Burg São Jorge. Auch wenn wir teilweise den Aufzug nutzten, war der anschließende Weg hinauf in der Nachmittagswärme durchaus anspruchsvoll, wurde jedoch mit großer Motivation bewältigt. Einzelne Gäste verzichteten auf diesen Programmpunkt und verbrachten die Zeit individuell in der Stadt.
Oben auf der Burg Castelo Säo Jorge wurden wir mit einem herrlichen Blick über Lissabon und den Tejo belohnt – ein Panorama, das die besondere Lage und Weitläufigkeit der Stadt eindrucksvoll verdeutlichte.
Zudem ein unerwartet charmantes Schauspiel: Die dort freilebenden Pfauen präsentierten sich den Besuchern in voller Pracht und sorgten mit ihrem auffälligen Federkleid für kleine „Showmomente“ innerhalb der Anlage, die bei vielen Gästen für Schmunzeln und Begeisterung sorgten.
Der Rückweg in die Stadt erfolgte bei inzwischen sehr angenehmen Temperaturen. Dabei bot sich ein lebendiges Stadtbild mit den traditionellen Straßenbahnen in Rot und Gelb, die sich durch die engen Gassen schlängeln, sowie den zahlreichen Tuk-Tuk-Fahrzeugen, die Gäste bequem die steilen Straßen hinauf und hinunter transportieren. Einige Gäste nutzten die freie Zeit zudem für eine Fahrt mit einer der historischen Straßenbahnen und konnten so Lissabon noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben.
Nach dem gemeinsamen Treffpunkt am späten Nachmittag kehrte ein Teil der Gruppe mit dem Bus ins Hotel zurück, während andere Gäste an einer fakultativen Fado-Veranstaltung teilnahmen, die als sehr emotional und authentisch erlebt wurde und einen intensiven Einblick in die portugiesische Musiktradition bot.
An diesem Tag erreichte der Großteil der Gruppe einen Schrittrekord der gesamten Reise – rund 23.000 Schritte, entsprechend etwa 16,5 Kilometern. Chapeau!
So hatten wir uns das Abendessen redlich verdient. Nach einer kurzen Pause im Hotel ging es gemeinsam zu Fuß in das nahegelegene Restaurant „Taberna Esquina“. Dort erwartete uns ein sehr gutes und reichhaltiges Menü mit Vorspeisen, Bisaro-Schweinenacken als Hauptgang und einem wunderbaren Crème Brûlée als Dessert.
In entspannter Atmosphäre und mit sehr guter Stimmung innerhalb der Gruppe klang dieser letzte volle Reisetag in Lissabon harmonisch aus.
Ein Tag der die vielen Facetten Lissabons noch einmal eindrucksvoll vereinte: Geschichte, Entdeckungen, Ausblicke über die Stadt sowie portugiesische Lebensart mit Musik und Genuss.
8. Tag – Küstenpanoramen & Königsschlösser – Estoril, Cascais, Cabo da Roca & Sintra
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Lissabon und auch unserem Hotel.
Für heutiges Geburtstagskind wurde im Bus gemeinsam gratuliert; die Gruppe sang „Happy Birthday“, was sehr positiv aufgenommen wurde und zur guten Stimmung beitrug.
Danach Abfahrt mit neuem Busfahrer. Zunächst Fahrt über Estoril mit Hinweis auf den Badeort und das bekannte Casino.
Anschließend erreichten wir Cascais, einen charmanten Küstenort, der einst ein kleines Fischerdorf war und sich heute zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt hat. Bei einem individuellen Aufenthalt nutzten die Gäste die Zeit für Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der Küstenpromenade und in Richtung der ehemaligen Festungsanlagen. Die Mischung aus maritimem Flair, kleinen Gassen und Atlantikblick sorgte für eine sehr angenehme Atmosphäre.
Weiter führte uns die Fahrt zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Aufgrund kurzfristiger Straßensperrungen wegen Reinigungsarbeiten musste eine Ausweichroute gefahren werden, sodass wir gegen Mittag dort eintrafen. Die eindrucksvolle Steilküste mit ihren schroffen Klippen und dem offenen Atlantik bot ein spektakuläres Naturerlebnis. Der historische Leuchtturm und das berühmte Steinmonument markieren symbolisch den „Ende Europas“ – ein Ort mit besonderer geografischer und emotionaler Wirkung.
Am frühen Nachmittag erreichten wir Sintra, eine Stadt, die seit Jahrhunderten als Sommerresidenz portugiesischer Könige dient und heute zum UNESCO-Welterbe zählt. Die malerische Lage inmitten bewaldeter Hügel und die Vielzahl an Palästen verleihen Sintra eine beinahe märchenhafte Atmosphäre. Nach einer individuellen Mittagspause blieb Zeit für eigene Erkundungen im historischen Zentrum.
Am Nachmittag besichtigten wir gemeinsam den Palácio Nacional de Sintra, der mit seinen markanten Schornsteinen bereits von außen gut erkennbar ist. Der Palast war über viele Jahrhunderte königliche Residenz und beeindruckt besonders durch seine Mischung aus maurischen, gotischen und manuelinischen Stilelementen sowie seine reich ausgestatteten Innenräume. Im Inneren beeindruckten vor allem die reich ausgestatteten Säle mit kunstvollen Azulejos, historischen Deckenmalereien und prachtvollen Räumen. Ein besonderes Interesse weckte zudem die Ausstellung mit historischen beweglichen Bildern.
Am späten Nachmittag traten wir die Rückfahrt nach Lissabon an und errichten unserem Turim Hotel. Vor dem Abendessen sorgte unsere Reisebegleiterin Marieta noch für einen heiteren Moment mit ihrem augenzwinkernden „Kartoffeltest“ für das Abendessen…
9.Tag – Weiterfahrt zur Algarve – UNESCO–Stadt Évora & Abschied von Reiseleiterin Isabel
Heute verabschieden wir uns von Lissabon und unserem Hotel mit leckerem Frühstück.
Wir verließen Lissabon und machten uns auf den Weg Richtung Süden zur Algarve. Nach einer kurzen Pause unterwegs erreichten wir zunächst eine Korkmanufaktur, wo wir spannende Einblicke in eines der typischsten Naturprodukte Portugals erhielten. Portugal ist weltweit führend in der Korkproduktion, und besonders die Korkeiche prägt seit Jahrhunderten Landschaft, Wirtschaft und Handwerk des Alentejo. Die Führung vermittelte anschaulich, wie aus der Rinde der Korkeiche vielseitige Produkte entstehen – von Weinverschlüssen bis hin zu Mode und Design – und wurde von den Gästen sehr positiv aufgenommen.
Im Anschluss bot ein sehr gut bestückter Souvenirladen mit einer großen Auswahl hochwertiger und origineller Korkprodukte Gelegenheit, noch letzte besondere Mitbringsel und Geschenke für die Liebsten zuhause zu besorgen. Taschen, Accessoires, kleine Kunsthandwerksprodukte und typisch portugiesische Souvenirs fanden großes Interesse und wurden von vielen Gästen gerne genutzt.
Anschließend ging es weiter nach Évora, einer der historischen Städte Portugals und UNESCO-Weltkulturerbe. Bereits bei der Ankunft war spürbar, warum diese Stadt als kulturelles Herz des Alentejo gilt. Wir spazierten durch die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, weiß getünchten Häusern und eindrucksvollen Monumenten. Ein Höhepunkt war die Besichtigung der Kathedrale von Évora, einer der bedeutendsten mittelalterlichen Kirchen Portugals, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Auch weitere Sehenswürdigkeiten, darunter der berühmte römische Tempel, prägten unseren Rundgang. Aufgrund mehrerer Besuchergruppen war es stellenweise lebhaft, was der besonderen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch tat.
Im Anschluss blieb Zeit für eine individuelle Mittagspause sowie eigene Erkundungen, oder gemütlicher Aufenthalt im Café am Marktplatz.
Ein besonders schöner Moment wurde später am Treffpunkt im Park für eine kleine Verabschiedung von unserer Reiseleiterin Isabel arrangiert. Nach vielen gemeinsamen Tagen voller Eindrücke, Erklärungen und Begegnungen war dies ein passender Moment, um Dank auszusprechen. In diesem Rahmen konnte ich den Gästen einen kleinen Umtrunk anbieten: Likör Mariquinhas, einen traditionellen Sauerkirschlikör (Ginja), der sehr gut ankam und diesem Abschied einen besonders herzlichen feierlichen Charakter verlieh.
Anschließend setzten wir unsere Fahrt Richtung Algarve fort. Während der Weiterreise zeigte sich noch einmal die weite Landschaft des Alentejo, geprägt von sanften Hügeln, Korkeichen und Olivenhainen, bevor wir am späten Nachmittag die Küste erreichten.
Bereits im Bus verabschiedete sich die Gruppe von unserem zweiten Fahrer, der uns den Tag sicher begleitet hatte.
Nach dem Check-in im Turim Presidente Hotel in Portimão verabschiedeten wir uns schließlich auch von Isabel. Die Gäste bedankten sich ausdrücklich für ihre kenntnisreichen Erklärungen, ihr fundiertes Wissen über Portugal und ihre engagierte Begleitung während der gesamten Rundreise.
Beim gemeinsamen Abendessen im großzügig angelegten Hotelrestaurant klang dieser Reisetag aus. Das Buffet bot eine sehr gute Auswahl und wurde insgesamt positiv bewertet, auch wenn die hohe Geräuschkulisse im Restaurant das Ambiente etwas beeinträchtigte.
Einige Gäste nutzten den Abend anschließend noch für erste individuelle Erkundungen rund um das Hotel, andere trafen sich später noch in der Bar, wo ein recht lebhaftes Unterhaltungsprogramm lief.
Mit Blick auf den letzten Reisetag wurde zudem noch eigeninitiativ eine fakultative Bootsfahrt entlang der Algarve-Küste organisiert – inklusive Einfahrt in die berühmte Benagil-Höhle. Nach Vorstellung des Angebots und gemeinsamer Abstimmung meldeten sich zehn Gäste verbindlich an, sodass die Reservierung noch am Abend erfolgreich vorgenommen werden konnte.
So endete ein Reisetag, der noch einmal portugiesische Tradition, Geschichte und persönliche Abschiedsmomente miteinander verband – und zugleich bereits Vorfreude auf die letzten zwei Tage an der Algarve weckte.
10. Tag – Algarve erleben – Freizeit oder fakultativer Küstenausflug nach Lagos & zum Cabo de São Vicente
Der zehnte Reisetag stand ganz im Zeichen individueller Gestaltung: Ein Teil der Gruppe entschied sich bewusst für einen entspannten Tag an der Algarve, während 15 Gäste am fakultativen Halbtagesausflug zum Cabo de São Vicente und nach Lagos teilnahmen. Für die letzten Tage übernahm nun Reiseleiterin Elisabeth die Betreuung der Gruppe, die mit ihrer ruhigen, angenehmen Art, österreichischen Charme und vielen interessanten Informationen schnell einen sehr positiven Eindruck hinterließ.
Am Vormittag startete der Ausflug zunächst zur Ponta da Piedade, einem der spektakulärsten Küstenabschnitte der Algarve. Bei strahlendem Wetter und hervorragender Sicht präsentierten sich die goldfarbenen Felsen, bizarren Klippenformationen und das tiefblaue Meer tatsächlich wie aus dem Bilderbuch. Die Gäste erkundeten Aussichtspunkte, die markante Küstenlandschaft und den Leuchtturm und zeigten sich begeistert von diesem Naturpanorama. Die Ponta da Piedade gilt nicht ohne Grund als eine der schönsten Felslandschaften Europas.
Anschließend führte die Fahrt weiter zum Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt Europas. Dieser windige Ort galt einst als „Ende der Welt“, bevor die großen portugiesischen Entdecker von hier in unbekannte Gewässer aufbrachen. Auch an diesem Tag boten sich grandiose Fernblicke über den Atlantik. Für heitere Momente sorgte zudem die berühmte „letzte Bratwurst vor Amerika“, die einige Gäste natürlich verkostet haben.
Weiter ging es nach Lagos, einer der geschichtsträchtigsten Städte der Algarve. Während der Freizeit nutzten die Gäste die Gelegenheit, individuell durch die charmante Altstadt mit ihren kleinen Gassen, Plätzen und Geschäften zu bummeln. Lagos war einst bedeutender Hafen der portugiesischen Entdeckungsfahrten und bewahrt bis heute viel von diesem maritimen Erbe.
Ein abschließender Spaziergang entlang der Promenade rundete den Aufenthalt stimmungsvoll ab, bevor wir uns wieder mit Reiseleiterin und Fahrer zur Rückfahrt trafen.
Der Halbtagesausflug wurde insgesamt von den Gästen sehr positiv bewertet und als ausgesprochen gelungen empfunden – nicht zuletzt wegen der eindrucksvollen Landschaft, des wunderbaren Wetters und der entspannten Begleitung durch Elisabeth.
Ein anderer Teil der Gruppe genoss bewusst einen ruhigen Tag und erkundete individuell die Buchten rund um Portimão; einige nutzten sogar die Gelegenheit zum Baden. Nach Rückkehr vom Ausflug unternahm ich mit einer kleinen Gruppe zusätzlich noch einen Spaziergang zu den nahegelegenen Bucht Vau und Buchten in Richtung Portimão, wo sich noch einmal schöne Ausblicke auf die Küste boten.
Am Abend traf sich die Gruppe wieder zum gemeinsamen Abendessen im Hotel. Ein sehr reichhaltiges Büffet überzeugte vor allem mit großer Auswahl von Vorspeisen und Desserts überzeugten. Positiv fiel auf, dass das Restaurant deutlich ruhiger war als am Vorabend und dadurch das Ambiente wesentlich angenehmer wirkte.
Zum Tagesabschluss wurden noch die Teilnehmer der für den Folgetag gebuchten Bootsfahrt entlang der Algarve-Küste zur Benagil-Höhle informiert und die Zeiten abgestimmt – die Vorfreude auf diesen zusätzlichen Höhepunkt war deutlich spürbar.
Mit Spannung verfolgten wir jedoch parallel die Auswirkungen des Lufthansa-Streiks. Erst am späten Abend erreichte uns die Nachricht, dass sämtliche Anschlussflüge der Gäste nach Dresden, Leipzig, Berlin und Stuttgart storniert worden waren. Noch am selben Abend wurde Eberhardt Travel darüber informiert. Damit bekam dieser ansonsten so sonnige und unbeschwerte Reisetag am Ende noch eine unerwartete Wendung – und ein neues Thema, das uns am nächsten Morgen beschäftigen sollte.
11. Tag – Freie Zeit an der Algarve – optionale Bootsfahrt & stimmungsvoller Reiseabschluss
Der letzte volle Reisetag stand grundsätzlich zur freien Verfügung und bot Raum für individuelle Erholung an der Algarve. Gleichzeitig wurde für einen Teil der Gruppe noch ein besonderer zusätzlicher Höhepunkt möglich: Bereits einige Tage zuvor war von Reisebegleitung Marieta eine optionale Bootsfahrt entlang der Küste organisiert worden. Nach Auswahl eines geeigneten Anbieters – auf Empfehlung des Hotels – konnte eine Tour für 11 Personen bestätigt werden Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl war ein sicheres Boot, bei dem die Gäste möglichst trocken bleiben würden – gerade dies erfüllte sich in idealer Weise.
Am Morgen wurden wir direkt am Hotel abgeholt und zum Hafen von Portimão gebracht. Von dort startete eine rund zweistündige Bootstour entlang der eindrucksvollen Algarve-Küste mit ihren goldfarbenen Felsformationen, Grotten und versteckten Buchten. Unsere Gruppe hatte das Boot für sich allein, was die Fahrt besonders angenehm machte. Zum Einsatz kam ein größeres Schlauchboot mit elektrischem Antrieb, das ruhig und komfortabel unterwegs war.
Ein Höhepunkt war natürlich die Einfahrt in die berühmte Benagil-Höhle, eines der bekanntesten Naturwunder Portugals. Das Sonnenlicht, das durch die natürliche Öffnung in der Höhlendecke fällt, die Farben des Gesteins und das Zusammenspiel von Meer und Fels machten diesen Moment für viele zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auch als das Meer später etwas welliger wurde, steuerte der Bootsführer sehr routiniert und umsichtig – kein Gast wurde nass, und alle Teilnehmer zeigten sich durchweg begeistert. Die Tour wurde einhellig als sehr gelungener zusätzlicher Programmpunkt bewertet.
Die übrigen Gäste nutzten den freien Tag individuell für Strandaufenthalte, Erholung oder Spaziergänge in Portimão, und genossen noch einmal das milde Klima der Algarve was wir abends an der Farbe der Gesichter erkannten.
Parallel dazu stand der Tag jedoch auch im Zeichen der Rückreiseorganisation. Dank des großen Einsatzes von Frau Wächtler und des Eberhardt-Teams konnte für die kurzfristig annullierten Flüge eine sehr gute Lösung gefunden werden: Für alle Gäste wurden eine Übernachtung im IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof sowie passende Zugverbindungen zu den jeweiligen Zielorten inklusive Anschlusstransfers organisiert.
Die Gäste waren zunächst verständlicherweise verunsichert, doch im Laufe des Tages konnte durch die vollständige Organisation aller Unterlagen wieder Sicherheit geschaffen werden.
Bis zum Abend lagen sämtliche Fahrkarten, Hotelvoucher und Reiseunterlagen ausgedruckt vor und konnten persönlich an die Gäste übergeben werden – eine große Erleichterung für alle Beteiligten.
Am Abend traf sich die Gruppe zum gemeinsamen Abschiedsessen im Hotel. Da im Hotel keine geeigneten öffentlichen Räumlichkeiten zur Verfügung standen, entstand dort in fast privatem Rahmen ein besonders schöner Abschluss auf der großen Dachterrasse, die von meinem Zimmer erreichbar war. Für die Gäste hatte ich bereits Weißwein, Rotwein sowie eine Flasche Portwein vorbereitet.
In sehr angenehmer Atmosphäre fand zunächst ein kurzes Feedback zur Reise statt. Danach entwickelte sich ein sehr persönlicher, herzlicher Austausch mit viel guter Stimmung.
Ich bedankte mich ausdrücklich bei der Gruppe für das außergewöhnlich harmonische Miteinander – eine Reisegruppe, die während der gesamten Rundreise ruhig, pünktlich, interessiert und ausgesprochen freundlich miteinander unterwegs war.
Die Gäste bedankten sich für Organisation, Begleitung und viele Informationen im Hintergrund.
So endete diese Reise in einer besonders wertschätzenden und emotionalen Atmosphäre.
Fazit des Tages: ein rundum gelungener Abschluss mit einer wunderbaren Bootstour, professionell gelöster Rückreiseorganisation und einem sehr persönlichen, stimmungsvollen Abschiedsabend. Trotz kurzfristiger Herausforderungen ging die Reise mit einem durchweg positiven Gefühl und vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen zu Ende.
12. Tag – Abschied von der Algarve – Rückflug von Faro Rückflug von Faro und Heimkehr
Rückreise von Faro – ein ruhiger Abschluss trotz unerwarteter Änderungen. Nach der bereits am Vorabend vollständig geklärten Situation rund um die Flugannullierung – inklusive Ersatzübernachtung in Frankfurt sowie organisierter Zugverbindungen zu den jeweiligen Zielorten Dresden, Leipzig, Berlin und Stuttgart – konnten die Gäste den letzten Reisetag deutlich entspannter beginnen.
Da die Abholung erst zur Mittagszeit vorgesehen war, verlief der Vormittag angenehm ruhig. Die Gäste frühstückten entspannt, nutzten die Zeit für Gespräche und kleine Spaziergänge, und eine halbe Stunde vor Abfahrt traf sich die Gruppe nochmals in der Hotellobby sowie auf der Terrasse, um die gemeinsame Reise in ruhiger Atmosphäre ausklingen zu lassen. Es war ein
Moment, in dem deutlich wurde, wie gut die Gruppe in diesen Tagen zusammengewachsen war.
Gegen Mittag erfolgte die Abholung durch Reiseleiterin Elisabeth gemeinsam mit dem Busfahrer, und wir fuhren zum Flughafen Faro. Elisabeth begleitete die Gruppe bis zum Check-in und verabschiedete sich dort persönlich. Auch die Gäste bedankten sich noch einmal herzlich für ihre Begleitung in den letzten Reisetagen – ein schöner letzter gemeinsamer Moment auf portugiesischem Boden.
Der Rückflug nach Frankfurt verlief pünktlich und ruhig. Nach der Ankunft begleitete ich die Gruppe zunächst zur Gepäckausgabe. Dort verabschiedeten wir uns von sieben Gästen, die bereits mit der Bahn weiterreisen konnten.
Mit den übrigen Gästen fuhr ich anschließend noch gemeinsam mit der S-Bahn zum Frankfurter Hauptbahnhof und weiter bis zum Intercity Hotel Frankfurt um sicherzustellten, dass alle Zimmer reibungslos bezogen werden konnten.
Trotz der kurzfristigen Flugannullierung und der notwendigen Umorganisation verlief die Rückreise dank guter Vorbereitung, klarer Kommunikation und der Unterstützung des Eberhardt-Teams sehr geordnet. Die Gäste zeigten sich zufrieden und dankbar – und so endete diese Reise, trotz unerwarteter Wendung zum Schluss, strukturiert, harmonisch und insgesamt sehr positiv.
Liebe Gäste – Portugal - ein vielfältiges Land mit historischen Schätzen, Kultur und wunderschönen Küstenregionen haben Sie auf dieser Reise kennengelernt. Ein herzlicher Dank gilt allen Gästen für das große Verständnis und die Gelassenheit, mit der auch
Herausforderungen gemeistert wurden.
Besonders hervorzuheben ist das harmonische Miteinander in der Gruppe: Sie waren alle freundlich, respektvoll und stets pünktlich. Es entstanden neue Bekanntschaften und neue Freundschaften. Dieses herzliche Miteinander hat wesentlich zum Gelingen der Reise beigetragen.
Ich würde mich sehr freuen, Sie bei einer der nächsten Reisen wiederzusehen – bis dahin bleiben viele schöne Erinnerungen an Portugal und ein herzliches Obrigado !
Ihre Reisebegleiterin
Marieta
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