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Rundreise in der Zentralschweiz & am Vierwaldstättersee

Reisebericht: 17.06. – 22.06.2026

Sechs Tage führte uns diese Reise durch das Herz der Zentralschweiz, Glitzernden Seen, eindrucksvolle Alpenpässe, traditionsreiche Orten & Landschaft von außergewöhnlicher Schönheit.

Renate Grafe

Ein Reisebericht von
Renate Grafe


Anreise in die Zentralschweiz – Ankommen und Wohlfühlen

Pünktlich um 6:00 Uhr beginnt unsere Reise am Flughafen Dresden. Unterwegs steigen bereits die Mitreisenden aus Bautzen zu, in Wildenfels war die Gruppe vollständig und die gemeinsame Fahrt in Richtung Schweiz begann.

Die Strecke führt vorbei am Bodensee, durch das Fürstentum Liechtenstein und das Rheintal. Je näher wir der Zentralschweiz kommen, desto eindrucksvoller präsentiert sich die Alpenwelt. Am Horizont zeichnen sich bereits die markanten Gipfel der „Urner Alpen“ ab, darunter auch das „Stanserhorn“ – ein erster Vorgeschmack auf die großartige Bergwelt, die uns in den kommenden Tagen begleiten wird.

Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel „FlüeMatte“ in Flüeli-Ranft. Dort werden wir von Claudia herzlich empfangen. Die Zimmer sind vorbereitet, und alle Reiseteilnehmer zeigen sich mit ihrer Unterkunft sehr zufrieden. Schon beim Ankommen spürt man die ruhige und freundliche Atmosphäre dieses besonderen Ortes.

Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir die ausgezeichnete Küche des Hauses kennen. Die Speisen sind frisch zubereitet, schmackhaft und liebevoll angerichtet. Schnell wird deutlich, dass Gastfreundschaft hier großgeschrieben wird – ein Eindruck, der sich während des gesamten Aufenthalts bestätigen sollte.

Anschließend nutzen viele Gäste die Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang rund um das Hotel. Flüeli-Ranft empfängt uns mit einer wohltuenden Ruhe. Auf den umliegenden Wiesen grasen Rinder, deren Glocken leise durch den Abend klingen. Die klare Bergluft, die sanften Hügel und die friedliche Landschaft laden dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und ganz in die besondere Atmosphäre dieses Ortes einzutauchen.

So endet der erste Reisetag – mit vielen neuen Eindrücken, herzlicher Gastfreundschaft und der Vorfreude auf die kommenden Erlebnisse in der Zentralschweiz.

Ausflug nach Luzern mit Stadtführung & Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee

Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnt der erste Ausflugstag mit der Fahrt nach Luzern. Bereits bei der Ankunft am Inseli, direkt am Ufer des Vierwaldstättersees, empfängt uns die Stadt von ihrer schönsten Seite. Strahlend blauer Himmel, sommerliche Temperaturen und das glitzernde Wasser bilden eine eindrucksvolle Kulisse. Die umliegenden historischen Gebäude und die Bergwelt im Hintergrund vermitteln sofort den besonderen Charme dieser einzigartigen Stadt.

Hier treffen wir unsere sympathische Stadtführerin „Susy“, die uns mit viel Wissen und Begeisterung durch die Altstadt begleitet.

Der Rundgang führt zunächst zur weltberühmten „Kapellbrücke“, dem Wahrzeichen Luzerns. Beim Überqueren fallen die zahlreichen historischen Dreiecksbilder unter dem Dach auf. Sie erzählen von der Geschichte Luzerns, von bedeutenden Persönlichkeiten und Ereignissen vergangener Jahrhunderte und machen die Brücke zu weit mehr als nur einem Übergang über die Reuss.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der „Jesuitenkirche“, der ersten großen Barockkirche der Schweiz. Hier erfahren wir auch erste interessante Informationen über „Niklaus von Flüe – Bruder Klaus“, dessen Leben und Wirken uns in den kommenden Tagen noch mehrfach begegnen wird. Seine Bedeutung als Friedensstifter und Nationalheiliger der Schweiz wird eindrucksvoll erläutert.

Über verwinkelte Gassen gelangen wir anschließend zum „Kornmarkt“, der seit Jahrhunderten das Herz der Luzerner Altstadt bildet. Besonders ins Auge fällt das historische „Haus der Bäcker“, dessen kunstvoll gestaltete Handwerkssymbole an die Bedeutung der alten Zünfte erinnern und von der langen Tradition des Handwerks in Luzern erzählen.

Nach der Stadtführung bleibt ausreichend Zeit, die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden. Kleine Plätze, reich verzierte Fassaden und die lebendige Atmosphäre laden zum Verweilen ein.

Anschließend genießen wir eine Schifffahrt auf dem „Vierwaldstättersee“. Vom Wasser aus eröffnet sich ein ganz neuer Blick auf die Stadt und die umliegende Bergwelt. Besonders beeindruckend präsentieren sich der „Pilatus“, die „Rigi“ und der „Bürgenstock“, die majestätisch über dem See aufragen.

Während der Fahrt gleitet das Schiff auch am ehemaligen „Wohnhaus Richard Wagners“ vorbei. Der berühmte Komponist lebte hier mehrere Jahre und schuf in dieser inspirierenden Umgebung bedeutende Teile seiner Werke. Schade ist lediglich, dass während der Schifffahrt keine Erklärungen zu den vorbeiziehenden Orten und Sehenswürdigkeiten erfolgen. Mit einigen Informationen hätte man die beeindruckende Landschaft noch bewusster erleben können.

Am Abend kehren wir ins Hotel zurück, wo uns erneut ein ausgezeichnetes Abendessen erwartet. Viele Teilnehmer lassen den Tag anschließend bei einem gemütlichen Spaziergang durch Flüeli-Ranft ausklingen. Die ruhige Abendstimmung, die gepflegten Wege und die friedliche Landschaft laden dazu ein, die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen und den Abend entspannt zu genießen.

Ausflug zur Klewenalp & Besuch der Glasi in Hergiswil

Der dritte Reisetag beginnt erneut mit strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen – beste Voraussetzungen für einen Ausflug in die beeindruckende Bergwelt der Zentralschweiz.

Schon die Busfahrt bietet herrliche Ausblicke. Entlang des tiefblauen **Sarnersees** führt die Strecke vorbei an der wildromantischen „Ranftschlucht“ und über die „Große Melchaa“, deren Bach sich seinen Weg durch die Landschaft bahnt. Immer wieder schweift der Blick über grüne Wiesen, bewaldete Hänge und die imposanten Berge, die uns während der gesamten Reise begleiten.

In Beckenried angekommen, bringt uns die Seilbahn in wenigen Minuten auf die Klewenalp, die auf rund 1.600 Metern Höhe liegt. Während der Auffahrt öffnet sich das Panorama immer weiter, bis sich schließlich die beeindruckende Bergwelt der Zentralschweiz vor uns entfaltet.

Oben angekommen fällt der Blick sofort auf die markanten -drei Mythen – die beiden Gipfel des Großen und Kleinen Mythen sowie den Stanserhorn. Wie Wächter ragen sie aus der Landschaft empor und bilden gemeinsam mit den umliegenden Alpen ein unvergessliches Panorama, natürlich auch der Pilatus und der Klewenstock , als Hausberg.

Auf den saftig grünen Alpwiesen herrscht geschäftiges Leben. Ein Bauer treibt seine Kühe auf eine andere Weide. Das Läuten der Kuhglocken begleitet die Wanderer und verleiht der Landschaft ihren unverwechselbaren Klang – ein Moment, der fast sinnbildlich für die Schweizer Bergwelt steht.

Wer möchte, erkundet den liebevoll angelegten -Blumenpfad-. Entlang des Weges blühen zahlreiche Alpenblumen, während der Blick immer wieder über die umliegenden Gipfel, Täler und den tief unten liegenden Vierwaldstättersee schweift. Es sind Augenblicke, in denen man unwillkürlich innehält, tief durchatmet und einfach nur die Schönheit der Natur genießt.

Die Klewenalp lädt nicht nur zum Wandern ein. Gemütliche Berggasthäuser und sonnige Terrassen bieten Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee oder einem kleinen Imbiss die grandiose Aussicht auf sich wirken zu lassen. Einige Reiseteilnehmer genießen lieber die Ruhe auf einer Bank oder in einem Liegestuhl und lassen den Blick über die Berge schweifen.

Am Nachmittag führt die Reise weiter nach -Hergiswil- zur traditionsreichen -Glasi-. Während des Rundgangs erlebt die Gruppe auf anschauliche Weise die Geschichte der Glasherstellung. Verschiedene Erlebnisräume vermitteln eindrucksvoll, wie aus glühender Glasmasse kunstvolle Gegenstände entstehen.

Eine Vorführung der Glasbläser findet an diesem Tag zwar nicht statt, dennoch bietet der Blick in die Produktionshalle interessante Einblicke in die Arbeit mit dem heißen Glas. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad lässt sich gut erahnen, welche körperliche Leistung dieser Beruf erfordert.

Am späten Nachmittag kehren wir ins Hotel zurück. Wie an den Tagen zuvor erwartet uns ein ausgezeichnetes Abendessen mit frisch zubereiteten Speisen und dem beliebten hausgemachten Eis, das inzwischen für viele zu einem festen Höhepunkt des Tages geworden ist.

Wer den Tag noch nicht beenden möchte, unternimmt einen Spaziergang durch Flüeli-Ranft. Die friedliche Abendstimmung, das ferne Läuten der Kuhglocken und die klare Bergluft bilden einen stimmungsvollen Ausklang eines Tages voller Naturerlebnisse.

Vier–Pässe–Panoramafahrt über Gotthard–, Nufenen–, Grimsel– und Brünigpass

Auch der vierte Reisetag beginnt mit strahlendem Sonnenschein. Der wolkenlose Himmel und die außergewöhnlich klare Luft versprechen beste Sicht auf die imposante Bergwelt – ideale Bedingungen für die große Pässefahrt, auf die sich viele bereits besonders gefreut haben.

Schon kurz nach der Abfahrt wird deutlich, welch enorme Ingenieursleistung die Alpenstraßen darstellen. Immer wieder verschwindet der Bus in einem der zahlreichen Tunnel, um wenige Augenblicke später wieder ans Tageslicht zu treten. Hinter jeder Tunnelausfahrt eröffnet sich eine neue Landschaft – einmal weite Täler, dann wieder steile Felswände, tosende Gebirgsbäche oder schneebedeckte Gipfel. Die Landschaft verändert sich ständig und überrascht immer wieder aufs Neue.

Der erste Halt führt nach „Altdorf“, wo das Tell-Denkmal und das historische Türmchen an die Anfänge der Schweizer Eidgenossenschaft erinnern. Von oben schweift der Blick über die Dächer der Stadt bis hin zu den umliegenden Bergen – Geschichte und Landschaft bilden hier eine eindrucksvolle Einheit.

Nur wenig später erreichen wir die „Schöllenen-Schlucht“ mit ihrer berühmten „Teufelsbrücke“. Das Rauschen der Reuss, die steilen Felsen und die enge Schlucht schaffen eine fast mystische Atmosphäre. Hier wird die alte Teufelssage lebendig, die diesen Ort seit Jahrhunderten begleitet und ihm seinen besonderen Reiz verleiht.

In -Andermatt- begegnen wir dem bronzenen **Faun**, dem Hirtengott, der entspannt am Ufer der Reuss sitzt und auf seiner Flöte spielt. Als Sinnbild für Natur, Wald, Hirten und Vieh passt er wunderbar in diese alpine Landschaft und lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten.

Von hier aus beginnt der eigentliche Höhepunkt der Tagesfahrt. Die Straße windet sich in zahllosen Serpentinen immer höher hinauf. Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf schroffe Felswände, grüne Almen, glitzernde Gebirgsbäche und schneebedeckte Gipfel. Dank des ausgezeichneten Wetters reicht der Blick kilometerweit über die Alpen – ein Panorama, das man kaum in Worte fassen kann.

Der -Gotthardpass- beeindruckt durch seine geschichtliche Bedeutung als jahrhundertealte Verbindung zwischen Nord- und Südeuropa. Heute verbindet er Geschichte mit einer grandiosen Hochgebirgslandschaft.

Noch höher führt die Straße hinauf zum -Nufenenpass-. Die weiten Serpentinen wirken fast wie in die Bergflanken gezeichnet. Immer wieder begegnen uns ambitionierte Rennradfahrer, die diese anspruchsvolle Strecke mit bewundernswerter Ausdauer bewältigen. Man kann nur erahnen, welche Kraft diese Passfahrt ohne Motor verlangt.

Schließlich erreichen wir den -Grimselpass-, einen der eindrucksvollsten Alpenpässe der Schweiz. Die Landschaft verändert sich hier noch einmal deutlich. Karge Granitfelsen, glitzernde Stauseen und die weite Hochgebirgslandschaft verleihen dem Pass eine fast majestätische Ausstrahlung. Besonders beeindruckend ist der tiefblaue -Totensee-, der unmittelbar auf der Passhöhe liegt. Seine ruhige Wasserfläche spiegelt die umliegenden Berge wider und bildet einen faszinierenden Kontrast zu den schroffen Felsen. Es fällt schwer, den Blick von dieser beeindruckenden Kulisse abzuwenden.

Ein besonderer Dank gilt unserer Busfahrerin „Cordula“. Mit großer Ruhe, Übersicht und beeindruckendem Können steuert sie den Reisebus sicher über enge Passstraßen, durch unzählige Serpentinen und Tunnel. Erst dabei wird deutlich, welches fahrerische Können eine solche Strecke erfordert.

Am späten Nachmittag kehren wir voller unvergesslicher Eindrücke ins Hotel zurück. Beim gemeinsamen Abendessen wird noch lange über die großartige Bergwelt, die spektakulären Ausblicke und die Erlebnisse dieses außergewöhnlichen Tages gesprochen.

Ausflug auf den Pilatus und Fahrt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt

Der letzte Ausflugstag unserer Reise beginnt noch einmal bei herrlichem Sommerwetter. Strahlender Sonnenschein und eine klare Fernsicht versprechen beste Voraussetzungen für den Besuch eines der bekanntesten Berge der Zentralschweiz – des Pilatus.

Bereits die rund 30-minütige Auffahrt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt ist ein unvergessliches Erlebnis. Mit beeindruckender Steigung windet sich die Bahn langsam den Berg hinauf, durchquert mehrere Tunnel und fährt stellenweise unmittelbar an den steilen Felswänden entlang. Immer wieder eröffnen sich neue Ausblicke auf Wälder, blühende Bergwiesen und die tief unten liegende Landschaft. Je höher die Bahn steigt, desto weiter wird der Blick – und mit jedem Höhenmeter wächst die Vorfreude auf den Gipfel.

Da wir eine frühere Bahn nutzen können als ursprünglich vorgesehen, erreichen wir den Pilatus noch vor dem großen Besucherandrang. Diese zusätzliche Zeit schenkt uns eine wohltuende Ruhe, die den Aufenthalt besonders angenehm macht.

Oben angekommen eröffnet sich eine geradezu überwältigende Aussicht. Die Gipfel der Alpen scheinen zum Greifen nah, während tief unter uns die Seen der Zentralschweiz in der Sonne glitzern. Die klare Bergluft, die weiten Ausblicke und die beeindruckende Stille lassen den Alltag für eine Weile in den Hintergrund treten.

An der Information holen wir Wanderkarten, bevor sich ein Teil der Gruppe gemeinsam auf den Weg zum „Tomlishorn“ macht. Der schmale Bergpfad verlangt Trittsicherheit und festes Schuhwerk. Über Felsen und steinige Passagen führt der Weg durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft. Gerade weil wir früh unterwegs sind, begegnen uns nur wenige Wanderer – ein großer Vorteil auf diesem schmalen Steig.

Immer wieder bleiben wir stehen, nicht weil der Weg anstrengend wäre, sondern weil sich hinter jeder Biegung neue Ausblicke eröffnen. Blühende Alpenwiesen wechseln sich mit schroffen Felsformationen ab, und der Blick schweift weit über die Bergwelt der Zentralschweiz.

Ein besonderer Moment ist die Begegnung mit einer „Alpendohle“, die sich ganz selbstverständlich in unserer Nähe aufhält und mit ihren Rufen beinahe ein kleines Konzert gibt. Zusammen mit dem leisen Klang der Kuhglocken, die vom Tal heraufklingen, entsteht eine Stimmung, die man kaum beschreiben kann – ruhig, ursprünglich und voller Harmonie.

Viel zu schnell vergeht die Zeit auf dem Pilatus. Schließlich treffen wir uns wieder an der Bergstation und treten die Rückfahrt ins Tal an. Noch einmal genießen wir die Fahrt mit der Seilbahn, bevor wir die Hochgebirgswelt hinter uns lassen.

Am Nachmittag besuchen wir „Flüeli-Ranft“, den Lebens- und Wirkungsort des „Niklaus von Flüe“, besser bekannt als „Bruder Klaus“, dem Schutzpatron der Schweiz. Wer möchte, besichtigt sein Geburtshaus. Besonders interessant ist die Ausstellung über seine Ehefrau „Dorothee Wyss“, die den Blick auf das familiäre Leben dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit erweitert und zeigt, welche Bedeutung sie für das gemeinsame Leben und Wirken hatte.

Der ruhige Ort bildet einen würdigen Abschluss unserer Reise. Nach den gewaltigen Natureindrücken der vergangenen Tage lädt Flüeli-Ranft noch einmal dazu ein, innezuhalten und die vielen Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

Am Abend treffen wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Abendessen. In geselliger Runde werden Erinnerungen ausgetauscht, Fotos gezeigt und die schönsten Momente der vergangenen Tage noch einmal lebendig. Mit Dankbarkeit blicken wir auf eine Reise zurück, die uns nicht nur eindrucksvolle Landschaften, sondern auch viele schöne gemeinsame Erlebnisse geschenkt hat.

Rückreise

Ein letztes gemeinsames Frühstück im Hotel „FlüheMatte“.
Verabschiedung der ersten zwei herzlichen Gäste am Hotel, unsere Selbstanreiser.
Pünktlich um 8:00 starten wir Richtung Heimat. Vorbei an den glitzernden Seen, majestätischen Bergen, traditionsreichen Orten und den Holzbauten bei strahlendem Himmel.
An der Raststätte Rheintal konnten wir noch einen Blick nach Lichtenstein auf das Schloß VADUZ werfen.
Ein Rückblick auf unseren gemeinsamen Tage in der Zentralschweiz, vertiefte nochmals die schöne gemeinsame Zeit.
Pünktlich erreichten wir alle Ausstiege, in Dresden angekommen, warteten bereits die Transfäre und 3 Gäste fuhren weiter nach Bautzen.
Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen!
Herzlichen Dank, dass Sie mit Eberhardt Travel gereist sind, mich auf dieser Reise begleitet haben. Es hat mir viel Freude bereitet, diese schönen Tage gemeinsam mit Ihnen zu erleben. Vielleicht führt uns ja schon bald wieder eine gemeinsame Reise zu neuen, interessanten Zielen. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und bewahren Sie sich die vielen schönen Erinnerungen an unsere Tage in der Zentralschweiz


"Jede Reise geht einmal zu Ende. Was bleibt, sind die Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse, beeindruckende Landschaften, interessante Begegnungen und viele schöne Momente. Die Zentralschweiz hat uns mit ihrer Vielfalt, ihrer Ruhe und ihrer Herzlichkeit begeistert – und wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.“
"Erinnerungen sind die schönsten Souvenirs einer Reise – und gemeinsame Erlebnisse machen sie unvergesslich."
Ein herzlicher Dank geht an unsere Annette Probst-Weise- Product Managerin und das ATeams - Cordula unsere herzliche Busfahrerin.

Grafe Renate


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