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Reisebericht Marokko und Andalusien

Reisebericht: 22.03. – 02.04.2026

Ein neues Abenteuer beginnt, bei dem zwei Kontinente überquert, zwei Meere bereist und drei Länder entdeckt werden.

Marrakesh  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Rabat  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Rabat  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Rabat  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Meknes – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Fes  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Fes – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Chefchaouen  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Chefchaouen  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Strasse Gibraltar  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Granada – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL) Malaga  – © Francisco Javier Burgos Gutierrez (Eberhardt TRAVEL)

Flug nach Marrakesh

Ein neues Abenteuer beginnt, bei dem zwei Kontinente – Afrika und Europa – überquert werden, zwei Meere – der Atlantik und das Mittelmeer – bereist werden und drei Länder – Marokko, Andalusien (Spanien) und Gibraltar (Großbritannien) – entdeckt werden.
Bereits am Flughafen haben wir unseren marokkanischen Reiseleiter Aziz kennengelernt.
Die ersten Eindrücke waren sehr positiv: ein beeindruckendes Panorama des schneebedeckten Atlasgebirges sowie Marrakesch, die „Stadt der vier Farben“.
Rot durch ihre Gebäude und die Erde, Grün durch ihre Natur und Gärten, Blau durch den Himmel und das Wasser und Weiß durch den Schnee.
Im Hotel trafen wir den Rest unserer Gruppe und konnten uns zunächst ausruhen. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor wir unser erstes gemeinsames Abendessen genossen.

Marrakesh

Wir begannen den Tag mit unserem ersten traditionellen Frühstück im Hotel. Bei klarem Himmel fuhren wir anschließend zu den Menara-Gärten. Dort fanden wir ausgedehnte Olivenbaumplantagen und erhielten interessante Einblicke in die Olivenkultur. Besonders beeindruckend war das große Wasserbecken mit seinem Pavillon, das zusammen mit dem Atlasgebirge im Hintergrund ein wunderschönes Panorama bot.
Langsam lag der Duft von Orangen in der Luft, als wir uns zur Koutoubia-Moschee begaben – der „Moschee der Buchhändler“, die als Vorbild für die Giralda in Sevilla gilt. Dort erlebten wir eine harmonische Verbindung zwischen Orangenbäumen, Brunnen und einer der bedeutendsten Moscheen Marokkos.
Anschließend führte uns unser Weg in die Medina, wo wir die Stadtmauer von Marrakesch sowie die Kasbah-Moschee (auch als Almanzor-Moschee bekannt) entdeckten.
Durch die engen Gassen erreichten wir die Saadier-Gräber. Besonders hervorzuheben sind hier der Raum der drei Nischen, der Saal mit den zwölf Säulen sowie der kunstvoll gestaltete Mihrab. Während unseres Rundgangs entdeckten wir Straßenschilder in drei Sprachen: Arabisch, Französisch und Berberisch. Die Architektur der Balkone zeigte uns, dass wir durch das ehemalige jüdische Viertel gingen, wo sich auch die Überreste einer alten Synagoge befinden.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Bahia-Palastes. Dort wurde uns die Funktion und Bedeutung der einzelnen Räume ausführlich erklärt. Es war eine wahre Explosion an Farben und eine beeindruckende Harmonie zwischen Fliesen, Gips und Holz – ganz im Stil der maurisch-andalusischen Welt.
Zur Mittagspause kehrten wir auf einer Terrasse ein und probierten typische Spezialitäten wie Tajine, Pastilla sowie traditionellen marokkanischen Minztee.
Am Nachmittag gingen wir weiter durch die Medina, entlang der Hauptstraßen, über den Djemaa el Fna und durch die Souks, wo wir das lebendige Flair der Stadt intensiv erleben konnten.
Im Souk besuchten wir außerdem eine typische Berber-Apotheke. Dort wurden uns verschiedene Gewürze und Produkte erklärt – für nahezu jedes Problem gab es eine Lösung. Besonders hervorzuheben waren Arganöl, Kaktusfeigenöl und Safran. Man könnte sagen: Wir sind dabei mindestens fünf Jahre jünger geworden! Bevor wir zum Hotel zurückkehrten, hatten wir noch etwas Freizeit auf dem Hauptplatz. Dort konnte man einkaufen oder frisch gepresste Säfte probieren.
Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel kehrten wir am Abend zum Platz zurück, wo wir die besondere Atmosphäre mit Straßenkünstlern, Musik und einem traditionellen Abendessen erlebten.

Weiterreise an die Atlantik–Küste – Casablanca – Rabat

Bei blauem Himmel und hellem Sonnenschein fuhren wir nach Casablanca, der viertgrößten Metropole Afrikas nach Kairo (Ägypten), Johannesburg (Südafrika) und Lagos (Nigeria), mit etwa fünf Millionen Einwohnern.
Unterwegs erklärte uns unsere örtliche Reiseleiterin verschiedene Aspekte des Landes, zum Beispiel die Bedeutung der fünf Sterne auf der marokkanischen Flagge, die die fünf Säulen des Islams symbolisieren. In diesem Jahr waren die 29 Tage des Ramadan gerade vorbei, sodass keine Einschränkungen bei Nahrung, Getränken oder Kontakt zu Frauen mehr galten. Jeder durfte bis zu fünf Datteln pro Person essen. Natürlich sahen wir auch Dattelpalmen.

In Casablanca verbrachten wir zunächst unsere Freizeit an der Strandpromenade.
Die Hassan-II.-Moschee ist eine der größten der arabischen Welt und besitzt das höchste Minarett. Sie bietet Platz für 25.000 Personen innen und 80.000 außen. Die Architektur ähnelt teilweise einer Kathedrale, während die Holzbalkone an Synagogen erinnern. Bei einer interessanten Besichtigung gingen wir durch die Bäder und den Gebetsraum und erfuhren mehr über die Geschichte und Nutzung des Gebäudes.
Bevor wir die Stadt verließen, legten wir zunächst einen Fotostopp am berühmten Rick’s Café – bekannt aus dem Film „Casablanca“ – und einen zweiten am Stadtzentrum ein. Anschließend fuhren wir weiter nach Rabat, wo wir unser Abendessen im Hotel einnahmen.

Rabat & die Königsstadt Meknes

Am Morgen fuhren wir entlang der Stadtmauer des Königspalasts und unternahmen einen kleinen Spaziergang durch die Gartenanlage, entdeckten die Schule, Moschee und das Tor des Palastes.
Dann besuchten wir das Ruinenensemble der Chellah, eine historische Nekropole, in der man den Duft eines kleinen Paradieses genießen konnte. Besonders der botanische Garten beeindruckte uns, und Ibis sowie Störche begrüßten uns. Außerdem besichtigten wir die verschiedenen Ausgrabungen, das Wassersystem, die Moschee, die Koranschule und das Mausoleum von Abu El Hassan.
Danach besuchten wir das Mausoleum von Mohammed V. und Hassan II., ein Beispiel für die Verbindung von Tradition und Moderne, und konnten die Wachablösung beobachten.
Unsere letzte Station in Rabat war die Kasbah der Oudaias. Wir gingen durch das Haupttor, durch die Gartenanlage und schlenderten durch die engen Gassen der Kasbah bis zur Festung und wieder entlang der Mauer hinunter.

Auf der Fahrt nach Meknes sahen wir die Umgebung der königlichen Residenz und genossen ein Panorama aus Eukalyptus- und Korkeichenwäldern, mit Schafen, Kühen und Trüffelverkäufern am Straßenrand. Die Strecke war von grünen Plantagen geprägt.
In Meknes hielten wir in einem Palast für unsere Mittagspause mit marokkanischen Spezialitäten. Anschließend fuhren wir in die Stadt, besuchten das Mausoleum von Moulay Ismail, schlenderten durch die engen Gassen und sahen das größte Stadttor Afrikas, Bab el Mansour, auch Tor der Renegaten genannt.
Danach setzten wir unsere Reise nach Fes fort, der vierten Königsstadt unserer Route, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen würden.

Fes

Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick auf die Neustadt von Fes fuhren wir zum besten Aussichtspunkt der Stadt, um die Altstadt zu fotografieren.
Zunächst besuchten wir eine Töpferei-Kooperative, in der vier Familien arbeiteten. Der gesamte Herstellungsprozess wurde erklärt, und wir sahen bemalte Töpfe, Fliesen und Mosaike mit charakteristischen geometrischen Formen. Auch die Unterschiede zwischen arabischem, berberischem und jüdischem Stil wurden erläutert, ebenso wie besondere Techniken, z. B. die Verzierung mit Silber oder Knochen.

Als Nächstes fuhren wir zum Königspalast, wo wir das Haupttor besichtigten und die Farben der vier Königsstädte Marokkos wiederfanden: Marrakesch (rot), Rabat (weiß), Meknes (grün) und Fes (blau). Anschließend unternahmen wir einen Spaziergang durch das jüdische Viertel und probierten frischen Zuckerrohrsaft.

In der Medina schlenderten wir langsam durch die engen Gassen, sahen viele Handwerker und Märkte mit Textilien, Obst, Gemüse, Holz und Schmuck. Wir besuchten einen Schmuckhersteller, um seine Arbeit und die Unterschiede in Material und Qualität kennenzulernen. Auch eine Schule, die für uns sang, durfte nicht fehlen. Weitere Highlights waren die älteste Krankenstation der Stadt, das Mausoleum des Gründers Idris sowie die Medersa Al-Attarine und die Universität Al Qaraouiyine, inklusive der Bibliothek. Außerdem besichtigten wir Weberei- und Ledergenossenschaften, in denen verschiedene Herstellungsprozesse erklärt wurden.

Nach einem intensiven Tag kehrten wir zum Hotel zurück, um uns vor dem Abendessen zu erholen.

Chefchaouen– Tanger

In den vergangenen Tagen fuhren wir entlang des Atlasgebirges, doch an diesem Tag entdeckten wir eine neue Bergkette: den Rif, der direkt am Mittelmeer liegt. Unterwegs sahen wir Oliven- und Orangenplantagen, Getreide- und Weinfelder sowie Stauseen und die grüne Landschaft Marokkos. Auch Schafe, Kühe und Esel begegneten uns.
Im Rifgebirge genossen wir eine wunderschöne, sattgrüne Natur. In der Nähe von Chefchaouen präsentierten die Korkeichen ein neues Panorama, bevor wir die berühmte „Blaue Stadt“ Chefchaouen erreichten. Beim Bummel durch die engen Gassen der Medina fielen die charakteristischen blauen Fassaden und die harmonische Verbindung von Architektur und Farben ins Auge. Treppen und Rampen führten hoch und runter, und die bunten Schaufenster der Geschäfte verliehen der Stadt ihr einzigartiges Flair. Am Hauptplatz legten wir unsere Mittagspause ein und konnten gleichzeitig den Ruf zum Gottesdienst miterleben.
Unsere Weiterfahrt führte entlang des Rifgebirges durch Kiefernwälder in Richtung Tanger. Unterwegs passierten wir die Stadt Tetuán, auch „weiße Taube“ genannt. In Tanger fuhren wir entlang der Westküste mit herrlichem Blick auf den Atlantik bis zum westlichsten Punkt Marokkos, Kap Spartel. Dort trafen Atlantik und Mittelmeer aufeinander.
Anschließend besichtigten wir die Residenzen wohlhabender Bewohner und spazierten durch die Medina, bevor wir unser Hotel an der Strandpromenade erreichten. Dort verbrachten wir die letzte Nacht in Marokko mit Abendessen.

Fährüberfahrt von Marokko nach Spanien – Gibraltar – Costa del Sol

Nach dem Frühstück fuhren wir zum Hafen von Tanger und verabschiedeten unser marokkanisches Team. Unsere Reise setzte sich in Spanien fort! Mit der Fähre überquerten wir die Straße von Gibraltar, mit dem Atlantik zur linken und dem Mittelmeer zur rechten Seite. Nach etwa einer Stunde erreichten wir Tarifa, wo wir einen kurzen Spaziergang und unsere Mittagspause einlegten.
Weiter ging es nach Gibraltar, mit einem Fotostopp, um den Felsen Musa an der nordafrikanischen Küste zu fotografieren. An der Grenze mussten wir unsere Dokumente vorzeigen und gelangten ins britische Hoheitsgebiet. Mit einem kleinen Bus erkundeten wir den Felsen, machten einen Stopp am Europa Point mit Blick auf die nordafrikanische Küste, den Leuchtturm und die Moschee. Danach besichtigten wir die St. Michael’s Tropfsteinhöhle mit Licht- und Musikshow. Beim Ausgang begegneten uns die berühmten Affen, denen wir eine weitere Familie vorgestellt haben. Anschließend fuhren wir zum Flughafen, überquerten diesen zu Fuß und landeten wenige Minuten später mit einem Flug. Danach erreichten wir unser Hotel an der Costa del Sol in Málaga.

Ronda in Andalusien – Weiterreise nach Sevilla

In Andalusien verließen wir die Küstenlinie und fuhren ins bergige Ronda. Die „weiße Stadt“ empfing uns mit ihren traditionellen Straßen und ihrer Geschichte, einschließlich der berühmten Stierkampf-Dynastien Romero und Ordóñez. Auch bekannte Reisende wie Washington Irving, Ernest Hemingway, Orson Welles und Rainer Maria Rilke hatten Ronda besucht.
Wir besichtigten eine der ältesten Stierkampfarena Spaniens und die berühmte neue Brücke über die Schlucht, schlenderten durch die engen Gassen der Altstadt und besuchten das Bosco-Haus, ein traditionelles andalusisches Haus, wo wir bei einem Glas Wein den Blick auf die Schlucht genossen.
In der Freizeit nutzten wir die Gelegenheit für Shopping, Tapas und die erste Prozession der Karwoche („Semana Santa“). Danach fuhren wir weiter nach Sevilla, besuchten den Pavillon der Iberoamerikanischen Ausstellung von 1929 und legten einen Halt am Guadalquivir ein, da viele Straßen wegen der Prozessionen gesperrt waren. Wir machten eine Bootsfahrt auf dem Fluss und sahen einige Pavillons der Expo 92 sowie eine Replik des Schiffes Victoria.
Zum Schluss besuchten wir den spanischen Pavillon, der gleichzeitig der größte spanische Platz der Welt ist, bevor wir zu unserem Hotel zurückkehrten und die Prozessionen vor Ort beobachten konnten.

Sevilla – Andalusiens Hauptstadt

Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten wir durch die Gassen der Altstadt Sevillas, besuchten das Pilatos-Haus und verschiedene Kirchen. Danach erkundeten wir Raum für Raum den Königspalast Real Alcázar und seine Gartenanlagen.
Anschließend besichtigten wir die größte gotische Kathedrale der Welt mit dem größten katholischen Altar. Wir erklommen die Giralda, den Glockenturm, und genossen die besten Ausblicke über die Stadt. Danach bewunderten wir den Hauptaltar, das Grab von Kolumbus und verschiedene Kapellen innerhalb der Kathedrale.
Am Nachmittag hatten wir Freizeit für Tapas, den Besuch des Parasol, weiterer Prozessionen oder Spaziergänge durch die Stadt.

Die UNESCO–Städte Córdoba und Granada

Unsere Reise führte entlang des Guadalquivir nach Córdoba, der ehemaligen Hauptstadt Al-Andalus. Unterwegs passierten wir Getreide- und Olivenplantagen.
In Córdoba überquerten wir zunächst die römische Brücke und spazierten durch die Altstadt, das jüdische Viertel und die berühmte Blumenstraße. Anschließend genossen wir Tapas und regionale Spezialitäten mit Wein.
Wir besuchten die Mezquita-Kathedrale mit ihrem beeindruckenden Innenhof und den charakteristischen rot-weißen Bögen. Draußen erkundeten wir die Gassen des alten jüdischen Viertels, den alten Souk und die Statue von Maimonides. Nach einer kurzen Siesta auf der Fahrt nach Granada bewunderten wir imposante Olivenhaine und konnten das lokale Olivenöl probieren. In Granada genossen wir die Aussicht auf die weiße Sierra Nevada und die Alhambra bei Nacht.

Granada – Alhambra und Sultanspalast – Málaga

Nach dem Frühstück besuchten wir die Alhambra. Zunächst erkundeten wir die roten Mauern der Zitadelle und die Gartenanlagen. Unser erster Stopp war der Palast Karl V., ein Beispiel spanischer Renaissancearchitektur, der als königliche Residenz diente.
Danach besichtigten wir die Nasriden-Paläste, in denen die letzten Sultane Granadas lebten. Raum für Raum lernten wir die Nutzung der Räume kennen und bewunderten die Harmonie von Architektur, Wasser und Natur. Besonders beeindruckend war der Löwenhof, der das Paradies symbolisiert. In der Nähe trafen wir das Zimmer des Schriftstellers Washington Irving, in dem er seine Erzählungen über die Alhambra schrieb.
Wir durchquerten Teile der alten Medina und die Gartenanlage Generalife, die Sommerresidenz mit Blick auf die Alhambra und das Sacromonte-Viertel. Nach einem Vormittag voller Besichtigungen kehrten wir in die Altstadt zurück, sahen die Statue von Kolumbus und die katholische Königin Isabel und verbrachten Freizeit am Hauptplatz. Anschließend fuhren wir nach Málaga, wo wir eine kleine Stadtführung machten, die letzten Prozessionen miterlebten und ein Abschiedsabendessen genossen.

Rückflug von Málaga

Nach den wunderschönen Tagen in Marokko und Andalusien hatten wir noch einige Stunden, um Málaga zu genießen. Überall begegneten uns Menschen, die zum Hafen strömten, da das Militär die Prozessionen begleitete. Typisch für Málaga war, dass die Einwohner das Militär am Hafen begrüßten und gemeinsam zur Kirche gingen.
Mit diesem besonderen Moment verabschiedeten wir uns von unserer Reise. Es waren unvergessliche Tage, und nun bereiten wir uns auf das nächste Abenteuer vor. ¡Hasta la vista, amigos!


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