Reisebericht: Single-Wanderreise La Gomera - Kanaren-Insel im Atlantik

25.11. – 02.12.2018, 8 Tage Wanderreise für Singles und Alleinreisende inklusive 5 geführter Wanderungen in Nationalparks und im Nebelwald (36 Wanderkilometer)

Eine Traumreise! Herrliches Wetter, Wandern durch wunderschöne Landschaften, Anfang Dezember zum Schwimmen ins Meer eintauchen, abends draußen sitzen und den Gomeros beim Singen zuhören – wir haben diese Woche auf der kleinen Kanareninsel sehr genossen!

Tag 1: Anreise nach La Gomera


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Die Berliner mussten dieses Mal früh aufstehen. Dafür lief dann auch alles reibungslos und wir erreichten schon gegen Mittag Teneriffa. Dort legten wir eine Pause ein und warteten auf die Fähre. Bei blitzblauem Himmel brachte uns dieses riesige Schiff flott und sicher am Nachmittag nach San Sebastian auf La Gomera. Der Teide, der höchste Vulkan Spanien, lugte aus einem Wolkenkranz hervor und überragte Teneriffa. San Sebastian, die beschauliche Hauptstadt von La Gomera, lag im schimmernden Abendlicht, als wir in den Hafen einliefen. Den Düsseldorfern, der Stuttgarterin, der Frankfurterin und den Dresdner ist es etwas anders ergangen, denn sie durften morgens noch ausschlafen, kamen dafür aber erst am Nachmittag in Teneriffa an und erreichten erst am Abend La Gomera. Rund um die Fähre war es da schon dunkel als sie kamen. Da sie ohne Reiseleiterin anflogen, wurden sie von einer Mitarbeiterin unserer sehr zuverlässigen Partneragentur, die auf Teneriffa beheimatet ist, am Flughafen abgeholt und bis zum Schiff begleitet. Am Hafen in San Sebastian stand ich dann da und begrüßte die Langschläfer. Im Hotel lernten wir uns dann alle kennen und nach dem Essen verschwanden die meisten dann schnell in ihren Zimmern. Geschafft! Alle gut angekommen.

Tag 2: Wanderung durch den Märchenwald



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Nach dem Frühstück starteten wir zu unserer ersten Wanderung. Ich hatte die Tour durch den Nebelwald ausgewählt, denn sie ist nicht allzu schwierig und die Wettervorhersage kündigte zwar warmes, aber auch etwas wolkiges Wetter an. Am Morgen sah man nicht viel von den Wolken. Die Sonne strahlte und unser netter Busfahrer Carlos musste bald schon Fotostopps einlegen, denn wir hatten eine herrliche Aussicht nach Teneriffa, als wir ins Gebirge hochfuhren. Blitzblau der Himmel, blitzblau das Meer, leuchtend Grün die Pflanzen und alles überragt vom Teide, der sich am Horizont abzeichnete. Wir starteten schließlich in Las Hayas in rund 1000 Metern Höhe. Da war es dann nicht mehr so warm wie an der Küste und wir trugen sogar Jacken. Gleich hinter dem Dorfrand erreichten wir eine zauberhafte Welt voller bizarr geformter Bäume. Und es war feucht, ein bisschen klamm sogar. Die Pflanzen leben vom Wasser des Nebels. Große Baumheidegewächse und Gagelbäume säumten zunächst unseren Weg, von Flechten und Moosen bedeckt. Dann erreichten wir den Lorbeerwald. Krumme, bizarr geformte Stämme voller Moose schraubten sich in die Höhe und beeindruckten uns sehr. Die Sonne brach durch den Nebel, was uns spektakuläre Fotomotive brachte. Spinnennetze voller Tautropfen, die in der Sonne glitzerten. Und blitzblauen Himmel an der Nordküste, so dass wir von einem Aussichtspunkt aus Hermingua in der Sonne liegen sahen. Farbenfrohe Baumpilze säumten unseren malerischen Weg. Zurück in Las Hayas fuhren wir per Bus nach Arure. Nun waren sie da, die Wolken. Sie verschluckten in Windeseile fast alles. Wir zogen uns zu einem späten Mittagessen in Arure in eine lokale Gaststätte zurück, und kehrten am Nachmittag mit wirklich guter Stimmung zurück in unser Hotel ins immer noch sonnige San Sebastian.


Tag 3: Rundfahrt und Wanderung im Norden


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Heute hatten wir den Inselnorden auf unserem Programm. Unsere kurze Wanderung in Hermingua löste Begeisterung aus. Was für eine herrliche Landschaft. Üppig grün, überall Blumen, ein plätscherndes Bächlein und blauer Himmel. Was will man mehr? Einen Ziegenbock! Alle waren begeistert, nur ich nicht. Wenn uns dieses Vieh hinterher marschiert, dann begleitet uns eine Dauer-Duftnote, die mir gar nicht zusagt. Der Bock hatte aber keine Lust, sich den Hang hinauf zu kämpfen – uff! Glück gehabt. An einem kleinen Stausee trafen wir auf unsere Genusswanderer, die wir unterwegs einen Hangweg entlang geschickt hatten, so dass sie mühelos auch die Aussicht genießen konnten und nicht so wie wir Bergziegen das steile Tal heraufturnen mussten. Bei den meisten Wanderungen dieser Reise kann ich es einrichten, dass die Flotten auf ihre Kosten kommen, ohne dass dies die Gemütlichen quält. Nach dieser herrlichen Wanderung besichtigten wir die Gofiomühle samt Garten und Heimatmuseum in Hermingua. Im Garten gab es jede Menge herrlicher Blüten und Früchte. Bananen in Grün, Bananen in Gelb, rot leuchtende Mangos, blühende Papayas – wir haben es genossen. Und wir machten noch einen kurzen Abstecher zum El Convento, dem nahegelegenen Klösterchen. Mönche sind hier heute keine mehr zu finden, aber der hübsche Kirchplatz lohnt einen Besuch. Und die Kirche war offen. Darin befanden sich mehrere Damen mit großen Blumenkörben, die die Kirche festlich schmückten, denn 2018 feierte man auf La Gomera das nur alle 5 Jahre gefeierte Fest Bajada de la Virgen de Guadalupe. Sie ist seit dem 16. Jh. die Schutzheilige der Insel und ihre Heiligenstatue wird alle 5 Jahre in einer großen Prozession per Boot nach San Sebastian gebracht und von Kirche zu Kirche auf der ganzen Insel herumgereicht. Und so schmückten die Damen die Kirche fürs kurz darauf folgende Fest.
Dann meldeten sich unsere Mägen und wir ließen uns herrliche Vorspeisen in einem kleinen Restaurant in Hermingua gut munden. Hermingua bot uns bei strahlender Sonne gutes Essen, eine hübsche Kirche und viele Blüten. An diesen Ort erinnern wir uns gerne! Und bald schon zogen wir weiter, denn Highlights hatten wir heute jede Menge auf dem Programm. Agulo. Das schönste Dorf der Insel. Wir machten einen Spaziergang durch die malerischen Gassen, bevor sich unser Bus den Steilhang hoch zum Aussichtspunkt Mirador de Abrante quälte. Ein gewagtes Gebäude mit einem 7 m langen Arm, der über eine Felswand hinausragt und der einen Glasboden hat. Der Pächter Fred Olsen bietet erfreulicherweise Gastronomie an – man kann aber man muss nicht! Auch Nicht-Restaurant-Gäste dürfen den Glasarm betreten. Eine schöne Geste, die wir zu schätzen wussten. Aber nun rückten uns wieder die Wolken auf die Pelle und Carlos, unser freundlicher Fahrer, brachte uns gegen Abend wieder zurück nach San Sebastian. Wieder ein toller Tag! So hatten wir uns das vorgestellt...


Tag 4: Wanderungen auf den Garajonay und zum Töpferdorf


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Die Wettervorhersage war nicht einheitlich. Jede App sagte etwas anderes. Aber schließlich glaubte ich der richtigen App: Heute sollte der schönste Tag der Woche werden, verkündete sie. Tief strahlend blauer Himmel. Ich warf also alle Pläne über den Haufen und pickte aus 2 Wanderungen die Highlight heraus. Was man hat, das hat man! Und so hatte unser Carlos heute einen relativ langen Arbeitstag. Wir fuhren nach Pajarito und stiegen hoch aufs Dach der Insel, auf den höchsten Berg La Gomeras, den Garajonay. Benannt wurde er nach Gara und Jonay, die beiden „Romeo und Julia" von La Gomera. Strahlendes Blau umgab uns. Weit schweifte unser Blick: Wir konnten Gran Canaria sehen, Teneriffa, La Palma und El Hierro. Die Gipfel aller Inseln, die uns umgaben, ragten aus dem Dunst hervor. Wir konnten uns kaum satt sehen. Einziger Wehrmutstropfen an diesem Morgen: mein Handy klingelte und uns wurde die Walbeobachtungstour am folgenden Tag abgesagt. Kein Kapitän zu finden, so lautete die Begründung, die mich ein bisschen ärgerte. Aber das Wetter war viel zu schön, um sich lange zu ärgern. Zurück zum Bus, brachte uns Carlos wieder nach Las Hayas. „Nun kann ich sagen, dass ich den gleichen Lokus besucht habe wie Angela Merkel," war der Kommentar den ich erhielt, als ich die Gruppe für dringliche Fälle in ein bekanntes Restaurant abkommandierte, in dem Angela Merkel auch schon zu Gast war, wie man uns stolz berichtete. Dann zogen wir los zu einem Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick ins Valle Gran Rey, das Tal des großen Königs, wanderten weiter an Balsaltwänden, bunt belaubten Weinbergen und Kakteen vorüber, durch eine wilde Schlucht und hinauf ins Töpferdorf El Cercato. Das war wie ausgestorben. Alle in kirchlichen Dingen unterwegs?? Nun denn. Hier trafen wir wieder auf unsere Genusswanderer, die diesen Teil der Tour übersprangen. In Chipude durfte ich meine Qualitäten als Servierkraft auf die Probe stellen, denn so eine Gruppe, die dann auch noch Sonderwünsche hat – hmm. Da soll doch dann mal die Reiseleiterin bedienen und abkassieren... Dann warfen wir noch einen Blick in die strahlend weiße Kirche und Carlos fuhr uns dann noch ein Stück, so dass wir uns den Wandweg, der hier ein Stück auf der Teerstraße entlang führt, ersparten und direkt am Fußweg ankamen. Dieser führte uns aufwärts am Rande eines Kiefernwaldes entlang. Eigentlich ist das eine total heiße Ecke. Aber nun krochen die Wolken den Hang hoch und uns war nicht mehr lange zu heiß. In Igualero bot sich uns ein tolles Bild. Wolkensuppe unter uns soweit man sah, das alles ins Abendlicht getaucht, so dass die Wolken richtig leuchteten. Wir wären hier wirklich gerne noch länger geblieben, aber der Tag neigte sich dem Ende zu und Carlos brachte uns wieder zurück nach San Sebastian.


Tag 5: Fakultativer Tag in San Sebastian


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Eigentlich hätte heute die Schiffsfahrt zur Walbeobachtung stattfinden sollen. Es hat leider nicht sollen sein. Einige Gäste machten sich auf eigene Faust auf den Weg, andere wollten von mir durch die Stadt begleitet werden. Es war hochsommerlich warm heute in San Sebastian, 26 Grad! Und die Aida schob sich in den Hafen. Vermutlich war sie nicht ganz voll gebucht, denn wir trafen nur 3 Grüppchen Kreuzfahrer und am Strand lagen nur rund 20 Leute mit den gelb gestreiften Aida-Badetüchern herum. Also ließen wir uns nicht stören, besuchten die schöne Himmelfahrtskirche, das Kolumbushaus, bummelten durch die Fußgängerzone, besuchten Geschäfte und stiegen schließlich den Hang hinauf zum Parador. Im Innenhof des schicken Staatshotels hatte man eine Krippe aufgestellt, im Garten blühten Blumen und der Teide überragte die exotische Pflanzenwelt, die wir uns voller Begeisterung anschauten. Ein paar Gäste zogen noch mit mir bis zum Leuchtturm. Auch von dort hat man eine schöne Aussicht, aber der Weg war nicht das Ziel. Zurück in der Stadt, schnappten wir unsere Badesachen und trafen uns am Strand. Daheim gab es Blitzeis und Eisregen. Wir verschwanden im angenehm warmen Meer und räkelten uns im Badeanzug, im Bikini oder in der Badehose am Strand! Und den Abend verbrachte ein Teil von uns noch bei einem Glas Wein im Freien. Nebenan wurde geprobt. Gesangsstunden für die Fiesta. Das war eine schöne Untermalung dieses netten Abends!


Tag 6: Wanderung beim Roque Agando


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Auch heute war der Roque Agando wolkenfrei. Also starteten wir unsere Wanderung, die eigentlich mit der Besteigung des höchsten Inselberges Garajonay hätte enden sollen. Unser aussichtsreicher Pfad schlängelte sich durch den Fayal-Brezal-Wald aufwärts. Also auch hier trafen wir wieder auf die großen Baumheiden und die Gagelbäume. Auf einem Aussichtspodest machten wir unsere Mittagspause, die heute mal als Picknick ohne Restaurantbesuch stattfand. Wieder dieser wunderschöne Blick nach Teneriffa bei blitzblauem Himmel! Und es war warm. Nur die Eidechsen wollten nicht so recht. Nicht mal Apfelstückchen konnten sie locken, wo sie doch sonst immer direkt neben einem Parkplatz an der Inselhochstraße auf Futter lauern. So ist das, wenn Reisleiter gerne Tiere präsentieren wollen. Die sind dummerweise beweglich. Bei Pajarito angekommen, beendeten wir die Tour. Den Garajonay hatten wir ja bereits an einem anderen Tag bestiegen. Und so fuhren wir am Nachmittag wieder abwärts und gut die Hälfte der Gruppe verschwand im Meer. In San Sebastian wurde nun überall emsig geschmückt. Die Palmen bekamen Weihnachtsgirlanden übergestreift. Maria und Josef wurden probegezündet und blinkten wie eine Diskobeleuchtung: An, aus, an, aus... Und während unseres Essens zog ein Umzug mit großen aufgeblasenen Nussknackerpuppen an unserem Hotel vorüber. Die Puppen beugten sich zu den Kindern hinunter und strichen ihnen über den Kopf. Manche mochten dies und freuten sich mit ihren Eltern, andere dagegen fingen an zu heulen. Nach dem Essen beschlossen wir, der Festivität auf den Grund zu gehen. Heute hatten wir ja nur ein kleines Wanderprogramm, und das passte, denn einige Gäste schwangen nun kräftig das Tanzbein. Dann zogen wir uns an den Platzrand zurück. Und dabei hatten wir Glück, denn am Tisch neben uns wurden bald schon die Gitarren und Ukelelen gezückt und die Gomeros nebenan begannen zu singen. Wir trällterten mit so gut wir das eben konnten und waren bald schon eingekreist von einheimischen Sängern. Ein wirklich schöner Abend, den einige der Gäste in kleinen Filmen festgehalten haben. Das wurde eine etwas kürzere Nacht. Und noch heute habe ich diese Lieder im Ohr und denke sehr gerne an diesen Abend zurück. Ergeht es Euch auch so??


Tag 7: Wanderung durch das Palmental


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Unser letzter Tag auf La Gomera brach an. Auch heute schien die Sonne in Imada. Und so folgte der Wanderhighlight am letzten Tag: die Palmenschlucht. Vom kleinen Bergdorf führt ein Pfad abwärts durch aufgelassene Terrassenfelder. Blühende Sukkulenten, Agaven, Wolfsmilchgewächse, Opuntien. Und Palmen. Und immer wieder herbstlich verfärbte Laubbäume. Der Weg war nicht ganz einfach, v.a. wenn man nicht schwindelfrei ist und Höhenangst hat. Aber alle kamen mit und schafften es auch ohne Panik diese Stellen zu meistern. Und keiner bereute es, dass er mitgekommen war, so beeindruckend sind die Felswände der Basaltschlucht. Wir ließen uns Zeit und genossen den Abstieg. Je tiefer wir kamen um so mehr Palmen säumten unseren Weg. Unten trennten wir uns. Wer keine Lust auf einen schweißtreibenden Steilaufstieg hatte, folgte der Straße abwärts zum Bus. Der brachte die Genusswanderer nach Playa de Santiago. Die Bergziegen folgten mir steil bergauf. Bizarre Felsen und Höhlen lagen am Wegesrand. Und der Blick auf den Roques Agando wurde frei. Oben machten wir eine Pause und genossen die Aussicht, bevor wir mehrere kleine Weiler durchschritten und schließlich den Bus erreichten. Wir holten die Genusswanderer dann in Playa de Santiago ab und kamen gerade noch rechtzeitig in San Sebastian an, um noch ein Meeresbad in der Sonne nehmen zu können, denn im Dezember verschwindet die Sonne schon relativ früh aus der Bucht. Und nun war Kofferpacken angesagt. Unseren letzten Abend verbrachten wir in einem kleinen Restaurant, wo wir sehr lecker gegessen haben. Und am späten Abend köpften wir noch 2 Flaschen Rebensaft und ließen so diese schöne Reise in guter Stimmung ausklingen. Dann hieß es Abschied nehmen von unserer kleinen hübschen Insel im großen Meer.


Tag 8: Heimreise


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Heute tauchten jetzt viele Wolken auf. Zumindest an Land. Nicht über dem Wasser. Wir mussten schon früh los, keine Zeit mehr zum Jammern über den Abschied. Schon in der Dämmerung wurden wir abgeholt. Aber als wir auf dem Schiff waren, war es schon warm genug um draußen zu sitzen und sich den Wind um die Nase streifen zu lassen. Am Hafen Los Christianos auf Teneriffa hieß es Abschied nehmen, denn die Berliner mussten nun sofort zum Flughafen, während alle anderen noch ein herrliches Frühstück in einem Hotel in El Medano genießen durften, denn sie hatten noch ein paar Stunden Zeit, die sie in El Medano verbrachten, bevor es auch für sie hieß: ab zum Flughafen. Die Rückreise verlief plangemäß, alle sind im kalten Deutschland wieder angekommen. Im Kopf und in der Kamera aber haben wir bunte Bilder, tragen wir die kanarische Sonne mit durch den kommenden Winter!

Macht's gut meine Lieben, kommt gut durch den Winter – vielleicht sehen wir uns ja mal wieder – irgendwo in der Sonne beim Wandern durch die schöne Welt...

Herzliche Grüße
Eure Reiseleiterin

Margret

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Unsere Reiseleiter Margaret van Blokland hatte ein Interesse, uns Reiseteilnehmern eine unvergessliche Reise zu ermöglichen. Und das ist ihr gelungen. Sie hat sich unwahrscheinlich toll auf diese Reise vorbereitet und uns mit interessanten Informationen und geschichtlichen Hintergrund der Insel informiert. Die Vegetation wurde sehr schön und verständlich erläutert. Die Wanderungen gezielt geplant und umgesetzt. Sie stand für Fragen jederzeit zur Verfügung. Kurz um, sie hatte selber Spaß an der Reise und an und mit uns. Danke Margret. Glg Edeltraud und Stefanie

Stefanie Nüßing
03.12.2018

Liebe Stefanie, liebe Edeltraud, vielen Dank für das nette Lob! Das stimmt - ich hatte wirklich selber viel Spaß an dieser Reise und an Euch. Solche Gruppen wie Euch würde ich am liebsten in einen Koffer packen, den gut verschließen dass ja keiner abhaut und bei der nächsten Reise dann wieder auspacken.....
Viele liebe Grüße
Eure Reiseleiterin Margret van Blokland

Margret van Blokland 16.12.2018
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