Reisebericht: Rundreise Ecuador und Galapagos-Inseln

21.03. – 06.04.2019, 17 Tage Ecuador-Rundreise - Quito - Cuyabeno - Cotopaxi - Banos - Chimborazo - Riobamba - Teufelsnase - Cuenca - Guayaquil - Galapagos-Inseln

Unsere Reise in das Land der bunten Kontraste: die belebten Plätze in Quito, die Totenkopfäffchen im Amazonas-Regenwald, die Vulkane im Hochland und die Unterwasserwelt der Galapagos-Inseln.

Tag 1/ 21.03.19: Willkommen in Ecuador!



Der Tag unserer großen Reise in das kontrastreiche Land Ecuador ist gekommen. Wir treffen uns am Flughafen Berlin-Tegel, tauschen ein erstes Lächeln aus und begeben uns gemeinsam zum Check-In, um unsere Koffer abzugeben und schließlich die Sicherheitskontrolle zu passieren. Unsere erste Flugetappe bringt uns nach Amsterdam, wo wir unser letztes Gruppenmitglied mit Flug ab München begrüßen. Mit der niederländischen Fluggesellschaft KLM überqueren wir den großen Atlantik und genießen den Service sowie ein umfangreiches Entertainment-Angebot in luftiger Höhe. Gegen 16 Uhr und nach circa 12 Stunden Flug haben wir es geschafft und spüren wieder Boden unter den Füßen: den Boden von Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Unser Reiseleiter empfängt uns am Flughafen und wir fahren mit unserem Bus in den quirligen Verkehr der Großstadt. Während sich unser Fahrer durch die Massen schlängelt, lauscht die Gruppe den Erzählungen unseres Reiseleiters zum Thema Essgewohnheiten und Landschaften. All das werden wir in den nächsten Tagen noch persönlich erleben. Gegen halb 7 erreichen wir unser Hotel, checken ein und beziehen unsere Zimmer. Auch der Hunger macht sich langsam bemerkbar und wir treffen uns wenige Minuten später, um gemeinsam, nach einem kleinen Nachtspaziergang durch die Nachbarschaft, im Hotelrestaurant ein schmackhaftes Abendessen und das obligatorische, lokale Bier zu genießen.

Tag 2 / 22.03.19: Äquator-Denkmal und Stadtführung in Quito


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Heute wollen wir Quito entdecken, die Metropole im Norden Ecuadors. Um 9 Uhr startet unsere Stadtrundfahrt: die erste Sehenswürdigkeit ist die Basilica Voto Nacional, gelegen an der „Plaza Garcia Moreno". Inspiriert von Notre Dame in Paris, erstrahlt das Gebäude im neogotischen Stil und wirkt mit seinen 115 Meter hohen Türmen geradezu herrschaftlich. Die Flaggen im Inneren der Basilica repräsentieren die 24 Provinzen Ecuadors und die Fassade ist mit den steinernen Darstellungen einheimischer Tiere, wie z.B. Leguane und Schildkröten verziert. Zurück im Bus steigt eine Dame aus Cotopaxi ein, gehüllt in die bunte Landestracht, und erzählt uns ein bisschen über sich. Das nächste Highlight folgt sogleich: auf der Plaza de la Independencia, auch Plaza Grande genannt, ragt ein Denkmal in die Höhe, welches für die Helden der Unabhängigkeit des 10. Augusts im Jahre 1809 erbaut wurde. Umrahmt von weißen Gemäuern, findet man eine kleine grüne Parkanlage vor, wo sich die Einwohner gerne aufhalten. Auch die Metropolitan Kathedrale hat hier ihren Platz und wir haben die Möglichkeit, diese zu besichtigen und zu bestaunen. Aller guten Dinge sind drei und so erwartet uns noch ein weiteres Gotteshaus- die Jesuitenkirche. Das Äußere lässt nicht erahnen, was einen im Inneren erwartet: eine Welle von Goldschimmer und majestätischem Prunk überwältigt uns. Vorbei an kleinen Straßenhändlern, die lokale Leckereien wie z.B. überbackene Kochbananen anbieten, gelangen wir zum Plaza San Francisco vor dem gleichnamigen Konvent. Hier haben wir ein wenig Freizeit und lassen das städtische Treiben auf uns wirken. Es ist kaum zu glauben, dass wir uns in der Hauptstadt Ecuadors befinden, aber als wir kurze Zeit später auf dem Berg Panecillo zu Füßen der Jungfrau von Quito stehen und den Blick über das Häusermeer schweifen lassen, ist es uns wahrlich bewusst. Das reichhaltige Frühstücksbuffet ist nun schon ein paar Stunden her und der Magen knurrt, also fahren wir zu einem Restaurant in der Nähe des Kraters vom Vulkan Puhulahua, circa eine Stunde entfernt von Quito. Hier gibt es eine typische Speisenfolge: eine Knabberei wie z.B. Empanadas, dann eine deftige Suppe, ein Hauptgericht mit Fleisch oder Fisch und ein Dessert, meist bestehend aus lokalen Früchten. Satt und zufrieden widmen wir uns der zweiten Tageshälfte und fahren zum Äquator. Im Museum Inti Nan lernen wir anhand mehrerer Experimente, wie die Corioliskraft auf Wasser und auf uns wirkt. Stellt man auf den Äquator ein Becken voller Wasser und legt den Abfluss frei, so fließt das Wasser ohne jegliche Rotation ab. Stellt man das besagte Becken aber abseits des Äquators auf, so rotiert das Wasser entweder mit oder gegen den Uhrzeigersinn. Auch das Ablegen eines Eies auf einem Nagel macht die Corioliskraft möglich – die Gruppe ist begeistert. Das letzte Experiment erfordert, dass man die Augen schließt und mit seinem Gleichgewichtssinn eine gerade Linie entlangläuft. Doch dies ist auf dem Äquator unmöglich und man stolpert unbeholfen zur Seite. Schließlich führt uns der Museums-Guide in eine kleine Hütte, die im 19. Jahrhundert gebaut wurde und einst einer Frau namens Rita Caiza gehörte. Hier kann man die Einfachheit des Lebens der damaligen Zeit spüren und hautnah miterleben. Unser nächster Programmpunkt ist der Besuch des Mitad del Mundo – ein Monument, welches ca. 240 Meter vom wahren Äquator entfernt positioniert ist. Wir können mit einem Lift auf eine Aussichtsplattform hochfahren, der großen Kugel entgegen, die unsere Erde darstellen soll. Dann hat unser Reiseleiter noch eine kleine Überraschung für uns: er bringt uns in eine Schokoladen-Manufaktur, wo uns die Ernte, Verarbeitung und Geschichte des Kakaos erläutert wird. Die leckere Schokolade im Ladengeschäft ist so verlockend, dass der ein oder andere eine Tafel als Souvenir erwirbt. Mit vielen interessanten Eindrücken fahren wir wieder zurück ins Hotel in Quito. Da an diesem Wochenende die Wahlen in Ecuador stattfinden und der Alkohol aus diesem Anlass verboten ist, muss das kühle Bier allerdings warten.

Tag 3 / 23.03.19: Flug in das Naturreservat Cuyabeno, Amazonas-Regenwald


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Nach einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet und einer aromatischen Tasse Kaffee trifft sich die Gruppe in der Lobby des Hotels, um die Koffer in einem separaten Gepäckraum unterzustellen. Unser heutiges Ziel ist der Regenwald, daher haben wir nur das Nötigste in unseren Rucksäcken verstaut. Kurz vor 10 erreichen wir den Inlandsflughafen von Quito und werden bis zum Check-In von unserem Reiseleiter begleitet. Dann geht es los! Was wird uns wohl erwarten? Die Spannung steigt. Unser Propeller-Flugzeug landet sicher auf der Landebahn des Flughafens von Lago Agrio. Kaum steigen wir aus, kommt uns eine feucht-heiße Luft entgegen. Willkommen im Amazonas-Regenwald! Am Ausgang werden wir schon von unserem örtlichen Reiseleiter erwartet und steigen in einen Bus, der uns schließlich bis zu einer Bootsanlegestelle transferiert. Auf dem Weg gibt es mehrere Stopps, um einen leckeren Burger zum Mittag zu essen, um den süßen Duft der Ingwerblumen am Straßenrand zu schnuppern und um eine Kostprobe der Passionsfrüchte zu genießen. Gegen 16 Uhr erreicht der Bus die Bootsanlegestelle und unser Gepäck wird auf dem Motorkanu untergebracht. Schwimmwesten an – und los geht die Fahrt. Ein kühler Fahrtwind bläst uns entgegen, während uns der Reiseleiter die bunte Tierwelt näherbringt. Eine Herde Totenkopfäffchen springt von Ast zu Ast, die Zikaden zirpen um die Wette und die blauen Schmetterlinge schweben durch die Lüfte. Wir haben sogar das Glück, eine große Anakonda auf einem Ast zu sehen, die sich genüsslich sonnt. Allerhand Vogelarten tummeln sich um uns herum: der Schlangenhalsvogel streckt seinen Hals und trocknet sein Gefieder und das Zigeunerhuhn, auch Stinkvogel oder Hoatzin genannt, präsentiert sich uns mit einer auffälligen Haube. Sogar Fledermäuse entdecken wir, getarnt als herunterhängendes Blatt. Nach einer knapp dreistündigen Bootstour gelangen wir zu unserer auf Stelzen erbauten Lodge inmitten des Regenwaldes. Nachdem alle Gäste ihr Zimmer bezogen haben, gibt es ein deftiges Abendessen mit Maniok, Hühnchen und frischer Melone zum Dessert. Mit einer belebten Geräuschkulisse fallen wir ins Bett- gespannt, was der nächste Tag wohl bringen mag.

Tag 4 / 24.03.19: Zu Besuch bei der heimischen Bevölkerung im Amazonas-Regenwald


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War das der Wind? Ganz ungläubig gucken wir, als der Reiseleiter versichert, dass das laute „Windgeheul" nicht vom Wind, sondern von Brüllaffen stammt, die wenige hundert Meter von unserer Lodge entfernt in den Bäumen sitzen. So eine morgendliche Begrüßung haben wir nicht erwartet. Um 8 Uhr gibt es ein typisches Frühstück mit Spiegelei oder Rührei und dazu einen kräftigen Schluck Kaffee. Nach dem Essen finden wir uns zusammen für eine kleine Wanderung am Rande des Cuyabeno-Flusses. Die gigantischen Baumstämme – und wurzeln, sowie die allgemeine Pflanzenvielfalt sind wirklich beeindruckend. An mancher Stelle sieht man goldene Käfer sitzen, die abgelegten Schalen von Zikaden. Gegen 12 Uhr sitzen wir wieder in unserem Motorkanu am Flussufer und erhalten von unserem Bootsfahrer große Lunchboxen mit allerhand Köstlichkeiten aus der Lodge-Küche. Mit neuer Energie schippern wir weiter zu unserem Treffen mit einem Schamanen, der uns von seiner Familiengeschichte, seinem Schmuck und der bunten Körperbemalung erzählt. Die Malereien in seinem Gesicht sollen Tiere darstellen, die wichtige und starke Charaktereigenschaften besitzen. Wir begeben uns in seine Hütte und lauschen den unglaublichen Erklärungen zu dem beschwerlichen Werdegang eines Schamanen. Um seine Heilungsprozedur für uns greifbarer zu gestalten, dürfen sich drei Freiwillige in die Mitte setzen und erleben ein typisches Ritual mit Blätterfächern, Gesang und Bewegung. Nach diesem Erlebnis fahren wir weiter bis zu einem Feld am Flussufer und schauen unserem Bootsfahrer dabei zu, wie er eine riesige pinkfarbene Knolle aus der Erde zieht: Maniok. Man muss den Maniok sehr sorgfältig schälen, da die Schale Blausäure aufweist und dadurch giftig ist. Bald darauf erreichen wir eine Kommune, wo wir mit der Schwester des Bootsfahrers zusammen den Maniok mittels einer Reibe zubereiten können. Nebenher dürfen wir einige lokale Naschereien probieren: die süßen Früchte der Guamas, Bananenchips und pures Zuckerrohr. Der geriebene Maniok wird währenddessen über dem offenen Feuer zu einem glatten Fladen geformt. Er schmeckt knusprig und herzhaft. Wir haben noch eine längere Rückfahrt vor uns, auf der wir ein in sich ruhendes Drei-Klauen-Faultier im Baum entdecken. Neben Langhalsvögeln, einer kleinen Anakonda und Schmetterlingen sehen wir sogar rosa Delfine, welche in einer Flusskurve neugierig aus dem Wasser herausschauen. Zwischen den Ästen hängen skurrile Heukonstruktionen. Es handelt sich hierbei um die Nester des Oropendolas – eine Vogelart mit gelbem Schwanzgefieder und einem orangefarbenen Schnabel. Zurück im Hotel lassen wir beim Abendessen den aufregenden Tag Revue passieren und verspeisen unsere Spaghetti.

 
 

Tag 5 / 25.03.19: Cuyabeno-Reservat, Amazonas-Regenwald


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"Der frühe Vogel fängt den Wurm" – nur fangen wir keine Würmer, sondern wollen eine Wanderung durch den Regenwald machen. Punkt 6 Uhr sind wir auf unserem Kanu, nachdem wir einen Schluck Kaffee getrunken haben, um die Lebensgeister in Schwung zu bringen. Versorgt mit den passenden Gummistiefeln schippern wir durch die mystische Morgenlandschaft und wandern schließlich ins Innere des Regenwaldes. Wir lernen, dass sowohl Bäume, als auch Tiere wirksame Wege finden, sich vor Feinden zu schützen. Die Bäume haben zum Teil raue Wurzeln, um Ungeziefer abzuhalten und viele Tiere können sich wunderbar tarnen, um in ihrem Lebensraum nicht entdeckt zu werden. Neben dem wurzelbedeckten Boden und den auffälligen Pilzen an den Baumstämmen begegnen wir vielen großen Termitenbauten, die oft nur wenige Meter über dem Boden an den Bäumen angesiedelt wurden. Es gibt im Regenwald viele tausend Baumarten, besonders die Mauritiuspalme sticht durch ihre riesigen Palmenblätter hervor. Die große Biodiversität hängt mit der konstanten Reproduktion zusammen. Jedes Jahr kommen neue Tierarten zu der aktuellen Artenvielfalt hinzu. Unser Reiseleiter macht uns auf viele Besonderheiten an diesem Ort aufmerksam und wir haben sogar das Glück, einen Brüllaffen aus nächster Nähe zu beobachten. Langsam kommt der Hunger auf und wir kehren in die Lodge zurück, wo es erst einmal ein gutes, gesundes Frühstück gibt. Heute haben wir ein wenig Freizeit, da wir am Abend eine Nachtwanderung machen wollen, um die Tierwelt im Dunkeln zu entdecken. Nach dem Mittagessen und einer gediegenen Mittagspause, treffen wir uns um halb 5 wieder, um dem Sonnenuntergang entgegen zu fahren. Ein wunderbares Naturschauspiel. Die letzten Sonnenstrahlen tauchen sowohl den Himmel, als auch das Wasser in kräftige rote Farben, während einige Schwalben und Caracaras an uns vorbeifliegen. Auf der Nachtwanderung sehen wir große Spinnen und viele Ameisen. Nachdem wir heute noch ein 2-Klauen-Faultier, einen Tigerreiher, einen Rotbrusteisvogel und einen Gelbkopfgeier erleben durften, werden wir zurück in der Lodge von einer Boa begrüßt, die sich um das Treppengeländer gelegt hat. Ein Tierspektakel vom Feinsten!

Tag 6 / 26.03.19: Fahrt nach Lago Agrio - Rückflug nach Quito


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Um 8 Uhr duftet es nach Ei und Kaffee in unserer Lodge. Der letzte Tag im Regenwald bricht an und die Gruppe setzt sich am Vormittag mit dem Reiseleiter zusammen, um in den Fachbüchern über die Tiere im Regenwald zu lesen. Dann treten wir die Reise in Richtung Flughafen an. Auf der Bootsfahrt zur Anlegestelle haben wir das Glück, erneut eine große Gruppe Totenkopfäffchen unmittelbar vor uns zu sehen, wie sie Früchte knabbern zwischen den Ästen hin und her springen. Bei der Anlegestelle erhalten wir unsere Lunchboxen mit einigen Köstlichkeiten aus der Lodge-Küche: gelber Reise mit Gemüse, Hühnchen und Kochbananen. Schließlich bringt uns ein Bus zu dem kleinen Flughafen von Lago Agrio, wo am Abend unser Flug zurück nach Quito geht. In Quito gibt es ein Wiedersehen mit unserem vorherigen Reiseleiter und wir fahren gemeinsam in unser Hotel, wo wir, diesmal ohne Zikaden Konzert im Hintergrund, unseren Schlaf finden.

Tag 7 / 27.03.19: Cotopaxi-Nationalpark - Limpiopungo - Banos


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Frühstück, Kofferpacken, Auschecken – der Cotopaxi Nationalpark wartet! Bevor es soweit ist, machen wir einen kleinen Fotostopp mit Blick auf die Hauptstadt. Bis wir das Informationszentrum des Nationalparks erreicht haben, machen wir noch einige Pausen, um die Beine zu vertreten und frische Luft zu atmen. Gegen 11 Uhr haben wir unser erstes Ziel erreicht und nehmen einen kleinen Snack in dem Museums-Bistro ein: knuspriger Mais, Lupinen und scharfe Soße. Unser Reiseleiter erklärt uns im Informationszentrum, welche Tiere und Pflanzen im Nationalpark um den 5897 Meter hohen Vulkan zu finden sind. Nun wollen wir auch aktiv werden. Dazu fahren wir vorbei an wilden Pferden bis zum Limpiopungo See. Hier steigen wir aus und machen einen einstündigen Rundgang um den See, begutachten währenddessen die duftenden Baldrianbüsche, wilde Lupinen und Feuerblumen. Die dünne Luft auf 3900 Metern ist merklich zu spüren, aber wir spazieren in einem angenehmen Tempo weiter. Eine kleine blaue Blume erregt unsere Aufmerksamkeit. Vom Reiseleiter als „Wilde Liebe" betitelt, heißt es in der Legende, dass wenn sich die Blume nach der Berührung schließt, dass ein gutes Liebesleben zu erwarten ist. Plötzlich hören wir ein froschähnliches Schnalzen vom See, aber nein, es ist kein Frosch, sondern tatsächlich ein Blässhuhn. Der Magen meldet sich wieder zu Wort und so machen wir uns auf in ein Restaurant mit Blick auf den Vulkan. Beim Mittagessen drücken wir die Daumen, dass das Wolkenmeer alsbald verfliegt, damit der Berggipfel sichtbar wird. Als wir dann irgendwann die Hoffnung aufgeben müssen, fahren wir mit dem Bus weiter in die Stadt Banos. Unterwegs sehen wir allerhand Tomatenbaumplantagen und Mandarinenplantagen. In der Abendstunde checken wir in unserem Hotel ein und begeben uns dann noch auf einen kleinen Spaziergang bis zu der Basilika im Stadtzentrum, wo in dem Moment ein Gottesdienst mit Gitarrenspiel abgehalten wird. Mit unserem Reiseleiter schlendern wir noch ein wenig durch die belebten Straßen, bis die Gäste letztendlich in einem schönen Lokal einkehren und den Abend ausklingen lassen.

Tag 8 / 28.03.19: Chimborazo-Nationalpark - Riobamba


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Ein Frühstück mit Blick auf einen beeindruckenden Wasserfall – da schmecken die Früchte vom Buffet noch besser. Kurze Zeit später dürfen wir weitere Naturschönheiten sehen: den Banos Wasserfall und nach einer kurzen Fahrt auf der Alten Straße betrachten wir den sogenannten „Brautschleier" Wasserfall. Nun werden wir aber wieder aktiv und unternehmen eine Wanderung vorbei an wundervollen, bunten Hortensien-Stauden bis zum Wasserfall „Die Schlucht des Teufels". Wer möchte, kann mittels Holzhängebrücken und einigen Treppen ganz weit nach unten in die Schlucht laufen. Unsere Gruppe fährt daraufhin zur Seilbahnstation, die uns auf die andere Seite der Schlucht transferiert, wo wir einen Fischteich besichtigen können. Ein weiteres aufregendes Etappenziel steht uns bevor: der Chimborazo (6310 m). Zunächst durchqueren wir Riobamba, die Hauptstadt der Provinz Chimborazo mit mehr als 200.000 Einwohnern. Wenig später ändert sich die Landschaft in eine Art Prärie, auf der die hellbraunen Vicuñas gelassen grasen. Am frühen Nachmittag hält unser Bus an einem hölzernen Haus am Fuße des Chimborazos auf 4800 Metern Höhe. Vor unserem kleinen Marsch stärken wir uns an schmackhaften Empanadas und marschieren zu dem Denkmal oberhalb des Lokals. Wer will, kann noch weiter wandern bis auf 5000 Metern Höhe. Stolz treffen wir uns alle am Bus und genießen den fruchtigen Zuckerrohrschnaps, den Eberhardt TRAVEL spendiert hat. Mit traditioneller Volksmusik aus dem Bus-Radio und gelassener Stimmung reisen wir zu unserem nächsten Hotel, wo wir gemeinsam unser Abendessen genießen.

Tag 9 / 29.03.19: Teufelsnase - Ingapirca - Cuenca


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Früh am Morgen um halb 6 starten wir mit unserem Bus vom Hotel, denn wir wollen heute mit der Trans-Anden-Bahn fahren. Wir machen einen Halt an der ältesten Kirche Ecuadors, die „Iglesia de Balbanera", die schon Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut wurde. Nach einem kurzen Fotostopp steigen wir um 8 Uhr in die historische Bahn am Bahnhof in Alausi. Wir fahren bis zur Teufelsnase vorbei an saftigen Berghängen, Bächen und Agavenpflanzen. Von weitem sehen wir einen Mann, der mit seinem Lama Gassi geht – ein herrliches Bild. Die Trans-Anden-Bahn hält ein zweites Mal und zwar an der Station Sibambe. Hier führt eine Tanzgruppe einen landestypischen Volkstanz auf und im Bahnhofsgebäude kann man kleine Leckereien probieren oder ein Heißgetränk bestellen. Um halb 11 sind wir zurück in Alausi, wo von den Gästen noch das ein oder andere Souvenir erstanden wird. Unser Reiseleiter arrangiert noch einen schönen Fotostopp mit Blick auf die Statue von San Pedro de Alausi, dann setzen wir unsere Rundreise fort. Die Zeit fliegt und somit ist es bereits Mittagszeit. Unser heutiges Mittagessen erhalten wir in einer Kommune mit Sitz oberhalb der Station Sibambe. Vorher dürfen wir eine Tanzdarbietung bestaunen und werden letztendlich selbst zum Tanzen aufgefordert. Am frühen Nachmittag bekommen wir eine Führung in dem Obstgarten neben der Kommune. Hier gibt es Avocadobäume, Tomatenbäume, Koriander, Rosmarin und allerhand andere Köstlichkeiten. Aber uns steht ja noch ein anderes Tageshighlight bevor: die größten Inka-Ruinen Ecuadors in Ingapirca. Leider haben wir hier nicht sehr viel Glück mit dem Wetter und müssen dem Regen strotzen. In den Ruinen bestaunen wir das fortschrittliche Wassersystem und den interessanten Kalender, der in Stein gemeißelt ist. Wir lauschen unserem Reiseleiter und bestaunen den gut erhaltenen Sonnentempel. Der Tag war lang und aufregend und so schlagen wir den Weg Richtung Hotel ein. Heute übernachten wir in Cuenca, eine lebendige Stadt im Süden Ecuadors. Hier haben wir heute unser Abendessen in einem edlen Restaurant und entspannen in dem wunderbaren Ambiente.

Tag 10 / 30.03.19: Stadtführung in Cuenca - Guayaquil


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Buenos Dias! Wir stärken uns am hoteleigenen Frühstücksbuffet und um 8 Uhr beginnt unsere Stadtrundfahrt in Cuenca. Unser Weg führt uns von der Kathedrale Der Unbefleckten Empfängnis bis zum farbenfrohen Blumenmarkt, wo wunderschöne Gestecke angeboten werden, bis zum San Francisco-Platz mit der gleichnamigen Kirche. Eine besondere Erfahrung ist der Besuch des „Mercado 10 de Agosto" – eine Markthalle, wo man eine riesige Auswahl an Obst – und Gemüsewaren, Fleischsorten und Gewürzen vorfindet. Die Gruppe spaziert weiter über den Fluss Tomebamba und erblicken die ältesten Häuser der Stadt. Um 10 Uhr fahren wir zu einer Panama Hut Fabrik „Homero Ortega", ein Familienunternehmen, das uns die Möglichkeit gibt, in die Geschichte und Herstellung dieser Accessoires einzutauchen und am Ende des Rundganges einen solchen zu erwerben. Als die Mittagszeit anbricht, kehren wir in einem typischen Straßenlokal ein und wer möchte, kostet eine ecuadorianische Delikatesse: das Meerschweinchen. Gesättigt und gestärkt steuern wir den Aussichtspunkt „Tres Cruces" an, der sich auf 4167 Metern befindet. Hier ist es sehr, sehr kühl und auch die Luft ist verhältnismäßig dünn, daher krabbeln wir schnell wieder in unseren Bus. Ein paar Stunden später machen wir eine Pause an einem Straßenmarkt, wo viele exotische Früchte wie z.B. Mangos, Zapoten, Jackfrüchte, Ananas und Kochbananen verkauft werden. Wir dürfen etwas von ausgewählten Früchten naschen und beobachten indessen, wie ganze Großfamilien auf dem Markt einkaufen. Die weitläufigen Kakao- und Zuckerrohrplantagen führen uns nach Guayaquil, der größten Stadt Europas, wo wir die letzte Nacht auf dem Festland verbringen. Auf dem Weg zu unserem Stadthotel bummeln wir entlang der Promenade am Guaya Fluss und durch den gut besuchten Leguan Park. Gemeinsam mit unserem Reiseleiter checken wir ein und stoßen mit einem fruchtigen Willkommensdrink auf die kommenden und vergangenen Tage an.

Tag 11 / 31.03.2019: Flug auf die Galapagos-Inseln


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Das Abenteuer Galapagos beginnt! Von unserem Reiseleiter und von unserem Busfahrer müssen wir uns leider am Flughafen in Guayaquil verabschieden und steigen nach einer intensiven Gepäckkontrolle in eine Inlandsmaschine Richtung Baltra auf den Galapagos-Inseln. Auf Baltra werden wir von unserem örtlichen Reiseleiter begrüßt und steigen in einen öffentlichen Transfer- Bus und schließlich in eine kleine Fähre, die uns unserem Ziel näherbringt. Das Reisegepäck immer dabei, haben wir an der Fähranlegestelle einen exklusiven Bus, der uns über die Insel Santa Cruz fährt bis nach Puerto Ayora, wo wir übernachten. Während der Fahrt erklärt uns der Reiseleiter, dass 97% der Inseln unter Naturschutz stehen. Der Bus fährt durch eine Trockenzone, wo wir so manche Darwin-Finken beobachten können. Ein köstliches Mittagessen gibt es auf der Rancho Primicias, von wo wir zu einer entspannten Wanderung zu den Lava-Tunneln starten. Durch die heißen Lavaströme haben sich rohrförmige Tunnel unter der Erdoberfläche gebildet. Auf der anderen Seite dieser Gebilde freuen wir uns, als wir die ersten großen Landschildkröten erblicken, wie sie genüsslich saftiges Gras verzehren und die kecken Darwin-Finken auf ihren Panzern transportieren. Gegen 4 Uhr am Nachmittag führt uns die Reise nach Puerto Ayora, die größte Siedlung der Insel. Hier besichtigen wir die Charles-Darwin-Station, wo viele Baby-Schildkröten vor Feinden geschützt werden und die Artenvielfalt auf den Inseln kontrolliert wird. Die legendäre Schildkröte „Lonesome George" wurde einst ausgestopft und wird hier ausgestellt. Als letzter Vertreter seiner Art, ist er knapp 100 Jahre alt geworden. Begleitet von verspielten Lava-Echsen, die ihre Liegestützen absolvieren, spazieren wir zu unserem Hotel, checken ein und treffen uns an der Rezeption, um gemeinsam ein Restaurant an der Promenade zu finden.

Tag 12 / 01.04.19: Erlebnis Insel Floreana, Galapagos


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Schon beim Frühstück duftet es nach Meer. Die Insel Floreana ist unser Ziel und so nutzen wir ein Taxi Boot, welches uns zu unserem Schnellboot bringt. Schon am Steg für die Taxiboote sehen wir die ersten Tiere: ein Seelöwe genießt die Sonne und die erste Meeresschildkröte gleitet elegant zwischen den Booten hindurch. Mit dem Schnellboot fahren wir knapp zwei Stunden bis zur Insel Floreana, wo unser Gepäck abgeholt und separat zum Hotel transportiert wird. In der Zwischenzeit machen wir einen kleinen Gang zum Strand, wo die großen Meerechsen auf den Felsen sitzen und in bunten Farben leuchten, während die Klippenkrabben von Stein zu Stein hetzen. An der Bootsanlegestelle liegen die Seelöwen faul in der Sonne und genießen die Wärme. Unser Hotel ist nicht weit entfernt – wir checken ein und treffen uns zum Mittagessen im benachbarten Restaurant. Halb 3 nachmittags trifft sich die Gruppe für den Ausflug in das Hochland, wo wir die Farm des Hotelinhabers besuchen. Zunächst spazieren wir zu einem Teich, der von den Fregattvögeln als Lebensraum genutzt wird. Umgeben von Apfelsinen- / Kaffee- und Avocado-Bäumen erzählt der Farmer von seiner Landwirtschaft. Neben diversen Pflanzen, wie auch die Guama, gibt er Pferden, Hunden, Schweinen und Rindern ein Zuhause. Nach diesem interessanten Besuch setzen wir unseren Ausflug fort zu einem geschützten Bereich, wo viele Landschildkröten leben, die Otoi-Pflanze fressen und des Öfteren von Farmern mit Gemüse gefüttert werden. Der Weg führt uns daraufhin zu der Süßwasserquelle der Insel und zu den Piratenhöhlen auf dem Berg Asilo de Paz. In den Höhlen findet man noch immer Einkerbungen, die darauf schließen lassen, dass Piraten und Walfänger dort gehaust haben. Die mysteriösen Geschichten über das Leben auf der Insel beschäftigen uns noch bis zu der Rückfahrt zu unserer Unterkunft. Wir machen uns auf den Zimmern ein wenig frisch und treffen uns am Abend wieder, um gemeinsam zum Strand zu schlendern, wo ein geselliges Grillen von den Hotelbesitzern veranstaltet wird. Mit einem süßen Hauswein prosten wir uns zu und lassen uns die Grillspezialitäten schmecken.

Tag 13 / 02.04.19: Schnorchelausflug Floreana und Weiterreise zur Insel Isabela


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Um 7 Uhr gibt es ein leckeres Frühstück – wir brauchen Kraft für unseren heutigen Schnorchel-Ausflug. Wir wandern entlang der La Loberia-Bucht und blicken dem schönen Meer sehnsüchtig entgegen. An unserem Strand angekommen, ziehen wir uns die Schnorchel-Ausrüstung vom Hotel an, richten die Schwimmbrille und stürzen uns in die Fluten. Das Glück ist auf unserer Seite, denn eine Gruppe Meeresschildkröten hat sich in der Bucht niedergelassen und schwimmt in regelmäßigen Abständen an die Wasseroberfläche, sodass wir diese wunderbaren Tiere auch aus der Nähe beobachten können. Auch einige bunte Fische blitzen zwischen den Korallen hervor. Gegenüber von unserem Strand gibt es eine kleine Insel, auf der sich einige Seelöwen niedergelassen haben und ein großer Pelikan präsentiert sich uns von seiner schönsten Seite. Glücklich über die faszinierende Unterwasserwelt, kehren wir in das Hotel zurück, geben die Schnorchel-Ausrüstung ab und treffen uns kurz darauf zum Mittagessen. Nach unserem gemeinschaftlichen Mahl werden die Koffer abgeholt und wieder zum Schnellboot transferiert. Die Gruppe folgt und wir genießen den erfrischenden Fahrtwind während der Tour. Mit dem Boot passieren wir die Insel Tortuga, auf der allerhand Fregattvögel und Blaufußtölpel leben. Ein friedliches Paradies für die ecuadorianische Vogelvielfalt. Am Nachmittag erreichen wir die Insel Isabela, die mit Abstand größte Galapagos-Insel. Mit einem örtlichen Bus gelangen wir zu unserem Hotel in Puerto Villamil, wo die Gäste noch drei Stunden Freizeit haben, ehe wir uns zum gemeinsamen Abendessen auf der Hauptstraße zusammenfinden.

 


Tag 14 / 03.04.19: Insel Isabela: Sierra Negra Vulkan


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"Morgenstund hat Gold im Mund" – halb 7 in der Früh fahren wir mit dem Bus ab zum Vulkan Sierra Negra im Südosten der Insel Isabela. Zuletzt ist der Vulkan im Sommer 2018 ausgebrochen. Auf dem Wanderweg entlang des Kraters können wir wieder die vielfältige Flora und Fauna besichtigen. So mancher bunter Schmetterling kreuzt unseren Weg, kleine Spinnen weben gewaltige Spinnennetze und der Kuckuck singt uns ein Lied. Auf der Wanderung machen wir immer mal wieder kleine Trinkpausen und nach drei Stunden haben wir es geschafft und stehen inmitten einer grotesken Mondlandschaft aus kalter Lava. Nach insgesamt sechs Stunden und knapp 16 Kilometer sind wir zu unserem Ausgangspunkt zurückgekehrt. Wir tanken neue Energie beim Mittagessen in einem Lokal in Puerto Villamil und machen uns im Hotel kurz frisch, bevor wir unseren Bootsausflug zur Insel Tintoreras antreten. Auf dieser Insel sehen wir eine große Anzahl Mangrovenbäume, die an jedem Ast mehrere grüne und ein gelbes Blatt aufweisen. Der Ausflugsguide erklärt, dass das besagte gelbe Blatt sich für die anderen Blätter aufopfert, damit diese ausreichend Nährstoffe erhalten. Die Insel ist neben den zahlreichen Iguanas auch für die namensgebenden Haie bekannt, die sich häufig im Umfeld der Insel aufhalten. Die Iguanas haben auf der Insel schon einige Löcher für ihre Eierablage gegraben, daher müssen wir sehr aufpassen, wo wir hintreten. Zurück auf dem Ausflugsboot, erhalten wir unsere Schnorchelausrüstung und können dem Guide hinterherschwimmen, denn er will uns einige Tiere unter Wasser zeigen.
Neben einer Meeresschildkröte sehen wir einen großen Rochen und kleine, putzige Galapagos-Pinguine. Am Abend geht die Gruppe gemeinsam Essen in einem der einladenden Straßenlokale an der Hauptstraße der Stadt. Bei guten Gesprächen lassen wir den Abend ausklingen.

Tag 15 / 04.04.19: Insel Isabela: Schildkröten-Brutstation - Flamingo-Lagune - Rückreise nach Santa Cruz


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Unser Morgen beginnt mit einem klassischen Frühstück mit Spiegelei, Pfannkuchen und frischen Früchten, bevor wir um 8 Uhr unseren ersten Programmpunkt ansteuern: ein kleiner Teich, eine Futterstelle, mit einem schlafenden Flamingo. Wenig später werden wir noch mehr Flamingos sehen!
Zunächst besuchen wir eine Schildkrötenbrutstation, wo wir vom Reiseleiter erfahren, dass leider häufig Schildkröten geraubt werden und dass sie gern die Blätter des Manzanillobaumes speisen, der eigentlich hochgiftig ist. Die Tiere haben je nach Art unterschiedliche Panzerformen, eine Schildkröte hat sogar einen künstlich ausgebesserten Panzer. Weiter geht unser Spaziergang über die Holzstege zur Flamingo-Bucht. Die Federn der Flamingos werden in der Paarungszeit farbintensiver, während die jungen Flamingos noch gräuliche Federn tragen. Um 10 Uhr holen wir unsere Koffer vom Hotel und werden leider von einem starken Regenwetter überrascht. Erst als wir auf dem Schnellboot sind, können wir dem Wetter entfliehen und unsere Kleidung trocknen lassen. Halb 1 erreichen wir Puerto Ayora und suchen ein modernes, zentrales Lokal auf, um dort zu Mittag zu essen. Der Bauch gefüllt und die Kleidung etwas trockener, fahren wir zu unserem Hotel, welches wir bereits einige Tage zuvor bewohnt haben. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, aber unser Reiseleiter bietet an, Freiwillige zu der Bergspalte Las Grietas zu führen, wo man in herrlichem, kühlen Nass baden kann. Gesagt - getan! Es finden sich vier Gäste, die zu dem besonderen Badeort mitkommen wollen. Nach einer kleinen Wanderung vorbei an Kaktusfinken und Reiher, sind wir an unserem Ziel angekommen und einige Gäste wagen den Sprung ins Badevergnügen. Vom Wasser erfrischt geht es wieder zurück zur Promenade, wo noch genug Zeit bleibt, um Souvenirs zu kaufen oder Eis zu genießen, bevor wir mit der gesamten Gruppe Abendessen gehen.

Tag 16 und 17 / 05.04. - 06.04.19: Rückflug von Galapagos auf das Festland von Ecuador und Heimreise nach Deutschland


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Das Ende unseres Abenteuer naht. Gesättigt vom Frühstück fahren wir mit dem Bus und dem Taxi-Boot zum Flughafen Baltra und müssen uns dort leider von dem Reiseleiter und den Galapagos-Inseln verabschieden. Nach Zwischenlandungen in Guayaquil und Amsterdam, sowie einer längeren Flugverzögerung, landen die Gäste schließlich in Berlin oder München - mit allerlei Erinnerungen und vollen Speicherkarten im Gepäck.

Liebe Gäste,


an dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für die gemeinsame aufregende Zeit in Ecuador und auf den Galapagos-Inseln bedanken. Ich hoffe, Ihnen hat es auch gefallen!


Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und weiterhin erlebnisreiche Reisen in die ganze Welt!


Ihre Reisebegleitung Christina


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