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Ausflugstipp in Sachsen: Löbauer Berg in der Oberlausitz

Für alle, die mal wieder einen sonntäglichen Ausflug in die Natur planen, ist die Oberlausitz im Osten Sachsens ein Geheimtipp. Diesmal habe ich mir Löbau ausgesucht, denn hier kann man einen schönen Wanderausflug auf dem Löbauer Berg unternehmen. Vom "Balkon der Oberlausitz" ging es bis zum weltweit einzigen begehbaren gusseisernen Aussichtsturm – dem König-Friedrich-August-Turm ...

Von Kristin Weigel / 25.04.2020
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Löbau ist eine Kreisstadt in der sächsischen Oberlausitz, die etwa 75 Kilometer von Dresden entfernt liegt und ungefähr mittig im Dreieck zwischen den Städten Bautzen, Görlitz und Zittau.

Auf dem „Balkon der Oberlausitz"
Etwa ein bis zwei Kilometer von der Innenstadt von Löbau entfernt, befindet sich der Löbauer Berg, den wir für einen kleinen Wanderausflug nutzten. Mit dem Auto ging es zur Beethovenstraße und zum Friedenshain. Hier kann man das Auto auf dem Parkplatz abstellen und zu Fuß bergauf gehen. Unser Ziel ist der Berg-Gasthof "Honigbrunnen", der auf dem Löbauer Berg inmitten herrlicher Natur liegt. Fast kommen wir uns vor wie in Österreich oder der Alpenregion, denn die Architektur des Gasthofes erinnert an romantische Heimatfilme und Tage längst vergangener Zeit. Tatsächlich ist das Gebäude nach historischem Vorbild von 1840 und im Stil eines typischen Berghotels mit Holz und Backsteinen erbaut. Von der Terrasse blickt man kilometerweit in die Landschaft der Oberlausitz – deshalb wird sie auch "Balkon der Oberlausitz" genannt. Bei Kaffee, Kuchen und Palatschinken zu moderaten Preisen kommen richtige Bergurlaubsgefühle auf. Das Restaurant wurde sogar schon in den "Michelin-Führer" aufgenommen.

Wanderung zum König-Friedrich-August-Turm
Vom Berg-Gasthof "Honigbrunnen" führt ein Wanderweg etwa 500 Meter steil bergauf zum europaweit einzigen, noch begehbaren Aussichtsturm aus Gusseisen – dem König-Friedrich-August-Turm auf 448 Metern. Er wurde 1854 durch den Löbauer Bäckermeister F. A. Bretschneider errichtet und dem Sächsischen König Friedrich August gewidmet. Schon in seinem Garten hatte der Bäcker einen kleinen Aussichtsturm – sein Motto war „Je weiter der Blick, desto freier das Herz".
Dieses Motto kann man beim Besteigen des 28 Meter hohen Friedrich-August-Turms nachvollziehen. Durch die wunderschönen gusseisernen Ornamente blicken wir auf Löbau und in die grüne Landschaft der Oberlausitz.
Auf dem „Steilen Weg" wandern wir vom Turm bergab und auf dem Karl-Michel-Weg unterhalb der Bergkuppe zurück zum Parkplatz am Friedenshain. Im Winter gibt es vom Turm und vom "Honigbrunnen" übrigens eine tolle Rodelbahn den ganzen Löbauer Berg hinab.



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