Reisebericht: Rundreise durch Litauen, Lettland und Estland

12.07. – 22.07.2018, 11 Tage Rundreise: Vilnius - Trakai - Kaunas - Klaipeda - Kurische Nehrung - Riga - Gauja Nationalpark - Tallinn - Lahemaa-Nationalpark

Drei Länder auf einen Streich - wir erlebten viel Natur und Kultur, besichtigten alte Hansestädte und kosteten die typische baltische Küche.

1. Tag: Anreise


Mit einigen Gästen unserer Reisegruppe flogen wir zunächst mittags von Dresden nach Frankfurt. Am Abend sollte unser Weiterflug nach Vilnius starten. Unsere Gruppe war dann am Gate komplett und unsere Maschine hob in Richtung Osten ab. Den Flughafen der litauischen Hauptstadt erreichten wir nach ca. 2 Stunden Flugzeit gegen Mitternacht, wo uns unsere Reiseleiterin Regina und unser Busfahrer Nic schon erwarteten. Vom Flughafen aus fuhren wir direkt zum Hotel, checkten ein und verabredeten uns für den nächsten Tag.

2. Tag: Vilnius und Wasserburg Trakai


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Mit einem fröhlichen "Labas rytas" begrüßte uns Regina am Morgen und Nic brachte uns mit dem Bus zunächst etwas außerhalb des Stadtzentrums zur im Barockstil erbauten Kirche der Apostel St. Peter & Paul. Interessant ist, dass die Kirche im Inneren ausschließlich in weiß gehalten wurde und die Decken alle mit Stuck ausgestattet sind. Nach einem kleinen Rundgang fuhren wir wieder in Richtung Stadtzentrum und besuchten das „Tor der Morgenröte". Das Gebäude befindet sich direkt an der Stadtmauer von Vilnius und beherbergt eine kleine Kapelle mit einer Orgel. Dadurch, dass die zur Innenstadt gewandte Seite eine Öffnung hat, kann man in der ganzen Straße das Orgelspiel verfolgen. Gleich in der Nähe befindet sich die russisch-orthodoxe Kirche des heiligen Geistes, die wir anschließend besuchten. An die Kirche angeschlossen ist auch ein Mönchskloster, welches auch noch aktiv ist. Anschließend schlenderten wir über den Marktplatz, durch die kleinen Gassen bis zum Präsidentenpalast, von dem aus derzeit eine Präsidentin die Geschicke Litauens leitet. Zum Abschluss unseres Rundganges erreichten wir den Kathedralenplatz mit der Kathedrale St. Stanislaus und den außen stehenden Glockenturm. Für uns eine Besonderheit, für das Baltikum ganz typisch.
Nach ein wenig Freizeit in der Stadt, fuhren wir anschließend ca. 30 km außerhalb nach Trakai. Hier liegt zwischen dem Lukasee, Galvesee und dem Totoriskessee die Wasserburg Trakai malerisch gelegen. Vom Bus aus spazierten wir zunächst über die hölzerne Brücke bis zum Burgeingang und Regina erzählte aus der Geschichte der Burg, die bereits im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Sie führte uns durch die einzelnen Räume des neu errichteten Museums sowie die umfangreiche Burganlage. Einige bezaubernd angezogene Abiturienten nutzten ebenfalls die Kulisse für ihr Abschlussbild. Und die norwegische Band "Aha" sollte in den nächsten Tagen ein Konzert in der Burganlage geben, so dass viel Betrieb im Inneren war. Nach einem individuellen Rundgang fuhren wir wieder nach Vilnius und verabredeten uns für das gemeinsame Abendessen. Leider regnete es in Strömen, so fuhren wir spontan mit dem Bus in das urige Restaurant, in welchem wir dann die richtig deftige Küche probieren konnten.

3. Tag: Kaunas und Klaipeda


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Mit gepackten Koffern verließen wir am Morgen die 500.000 Einwohner Stadt und fuhren über die Autobahn nach Kaunas. Im Zentrum angekommen besuchten wir die Burgruine und spazierten über den historischen Rathausplatz zum Rathaus aus dem 16. Jahrhundert. Das Rathaus in Kaunas ist eines von drei historischen Rathäusern des Landes und in einem sehr guten Zustand. Zahlreiche Brautpaare, die das Standesamt aufsuchten, erweckten unsere Neugier. Kaunas erinnerte einen mit seinen gemütlichen Straßen sehr an Potsdam. Wir besuchten auch die Kathedrale und erlebten wieder eine Trauung und sahen sogar ein paar Taufkinder. Viel los in Kaunas. Am Nachmittag erreichten wir dann das heutige Klaipeda an der Ostseeküste und unternahmen einen Spaziergang in Reginas Heimatstadt. Zunächst liefen wir zum Brunnendenkmal, dass für den in Klaipeda geborenen Dichter Simon Dach errichtet wurde. In der Mitte des Brunnens steht das Ännchen von Tharau und eine benachbarte Reisegruppe stimmte das gleichnamige Lied an. Anschließend spazierten wir durch die Straßen bis zum Alten Segelschiff "Meridianas", welches das Wahrzeichen Klaipedas ist. Das ehemalige Übungsschiff zukünftiger Schiffsführer und Kapitäne steht bereits seit 1969 verankert in der Dane und ist ein beliebter Treffpunkt der Einwohner. Wir schlumperten zu unserem Hotel Amberton und bezogen unsere Zimmer. Das Hotel ist von der Architektur einem "K" nachempfunden. Das "K" steht für Klaipeda und ist weithin in der Stadt sichtbar. Nach dem Abendessen ließen wir gemeinsam den Abend auf der Dachterrasse ausklingen. Ein einmaliger Ausblick auf den von der Abendsonne angestrahlten Hafen bot sich uns.

4. Tag: Endlose Weite auf der kurischen Nehrung


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Blauer Himmel und Sonnenschein begrüßten uns am Morgen. Mit Sonnencreme im Gepäck nahmen wir zunächst die Fähre vom Stadthafen in Klaipeda nach Smiltyne. Übersetzt heißt der kleine Ort Sandkrug und ist der am nördlichst gelegene Ort der Nehrung. Wir hielten in Juodkrante, dem ehemaligen Schwarzort. Wir spazierten durch den Hexenberg in dem seit 1979 viele verschiedene Holzstatuen zu den dazugehörigen litauischen Märchen aufgestellt wurden. Als unser Spaziergang im Märchenwald beendet war, fuhren wir zur Hohen Düne und genossen bei sonnigem Wetter die unendliche Weite der Wanderdünen, die einen an eine Wüste erinnert und hier einmalig ist.
Das Thomas-Mann-Haus in Nida (Nidden) war unser nächstes Ziel. Das romantisch gelegene und in den typischen „Niddener" Farben gehaltene Haus ließ der Schriftsteller nach einem Besuch der Nehrung im Jahr 1929 für sich und seine Familie als Urlaubshaus errichten. Es liegt etwas außerhalb des Ortes auf dem so genannten Schwiegermutterberg und beherbergt heute das Thomas-Mann-Kulturzentrum, in dem sich auch ein Museum über Thomas Mann und seine Urlaube hier am Haff befindet. Anschließend erkundeten wir Nidden zu Fuß. Der kleine Ort liegt komplett auf der Haffseite der Nehrung, ist also nicht direkt mit dem offenen Meer verbunden und man findet an fast jedem Haus die typischen Kurenwimpel, an der man früher die Geschichte und die Familiengröße jedes Fischers erfahren konnte. Wir verbrachten eine schöne entspannte Mittagspause in dem südlichsten litauischen Ort und fuhren wieder Richtung Klaipeda. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher zur Ostsee bei perfektem Badewetter. Einige stürzten sich sogar in die Ostsee und die anderen genossen die endlose Weite des feinen Sandstrandes. Am frühen Abend erreichten wir dann wieder die Fähre in Smiltyne und setzten nach Klaipeda über. Nach dem Abendessen schlenderten einige der Gäste noch in Richtung Hafengelände. In Klaipeda selbst befindet sich der größte Hafen Litauens und einer der wenigen Häfen der Ostsee, die im Winter eisfrei bleiben. Von hier aus gab es seit DDR-Zeiten auch eine Fährverbindung auf die Insel Rügen, die leider von ein paar Jahren aufgrund zu geringer Auslastung eingestellt wurde. Eine regelmäßige Fährverbindung gibt es aber heute noch nach Kiel.

5. Tag: Auf nach Lettland


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Klaipeda verließen am morgen und fuhren zunächst entlang kleiner, beschaulicher Dörfer bis in die Nähe des Ortes Siauliai zum Berg der Kreuze. Unterwegs legte Regina passend dazu litauische Volksmusik ein und wir nahmen langsam Abschied vom südlichsten der drei baltischen Länder. Gegen Mittag erreichten wir dann den Berg der Kreuze, ein Wallfahrtsort, wo tausende verschiedene Kreuze zu sehen sind, die von Besuchern aus der ganzen Welt aufgestellt wurden. Es ist beeindruckend, wenn man über den Hügel läuft und um sich nichts anderes sieht. Studenten hätten einmal versucht, die Anzahl der Kreuze zu zählen, bei 50.000 haben sie es aufgegeben. Nach der Mittagspause ging unsere Fahrt weiter Richtung Riga. Unterwegs sahen wir hier und da ein paar Störche in den Feldern.
Schon bald erreichten wir die lettische Hauptstadt Riga und mit über 700.000 Einwohnern die größte Stadt des Baltikums. Wir überquerten den Fluss Daugava, der durch Riga fließt und kurz hinter der lettischen Hauptstadt in die Ostsee mündet. Direkt im Stadtzentrum gelegen, erreichten wir unser Hotel und konnten bis zum Abendessen Riga schon etwas individuell erkunden.

6. Tag: Stadtrundgang in Riga


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Am Morgen brachte uns Nic mit dem Bus zunächst in das Jugendstilviertel Rigas. In dieser Gegend sind nach der Unabhängigkeit der baltischen Staaten sehr viele Jugendstilvillen und Jugendstilhäuser restauriert wurden und erstrahlen in neuem Glanz. Nach einem Spaziergang durch das Viertel schauten wir uns die weiteren Sehenswürdigkeiten in der Altstadt an wie die St. Petri-Kirche, die Nationaloper, das Freiheitsdenkmal, liefen durch den Stadtpark bis zum Pulverturm und der Stadtmauer. Zum Ende unseres Stadtrundganges erreichten wir den Domplatz und wir gingen zusammen in den Dom, um ein Orgelkonzert zu besuchen. Wir waren begeistert von der Musik und dem Klang in der hohen Domhalle. Der Nachmittag stand allen für eine individuelle Erkundungstour in Riga zur Verfügung. Nach dem Abendessen gab es einen Spontanausflug mit dem Zug bis in den Rigaer Vorort Jurmala. Der mondäne Badeort erinnert einen sehr an unsere Seebäder an der Ostseeküste und zieht jährlich viele Urlauber an. Der Sonnenuntergang war atemberaubend schön.

7. Tag: Schloss Rundale


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Wir fuhren am Morgen zunächst ca. 80 km außerhalb von Riga zum Barockschloss Rundale. Auf Anregung der Zarin Anna Iwanowna wurde hier der Grundstein für den Bau einer Sommerresidenz im Jahre 1736 gelegt. Architekt des prächtigen Barockschlosses war damals der berühmte Rastelli. Während einer Führung erfuhren wir interessantes zur Geschichte des Schlosses, welches über 140 Zimmer verfügt und jedes einzelne individuell gestaltet ist. Nach der Führung besichtigten wir noch den sehr gepflegten Schlosspark, bevor wir im Restaurant Balta Maja zu Mittag aßen. Auf dem Rückweg nach Riga hielten wir noch in Bauska um einen kleinen Erkundungsspaziergang zur Burgruine des Renaissanceschlosses zu unternehmen. Die Sonne gab heute wieder ihr Bestes, doch einige Gäste stiegen trotz der Hitze den Turm hinauf. Der Aufstieg wurde mit einem tollen Rundblick auf die beiden Flüsse Memela und Musa belohnt. Wieder in Riga angekommen, konnten wir wieder bis zum Abendessen die Stadt erkunden. Das Abendessen nahmen heute in einem typischen Lokal im Zentrum der Altstadt ein. Bei einem anschließendem Stadtspaziergang genossen wir das abendlich beleuchtete Riga.

8. Tag: Gauja-Nationalpark und Tallinn


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Von sommerlichen Temperaturen begleitet aber etwas bedeckt verließen wir die lettische Hauptstadt. Einen kleinen Stau nutzte Regina, um ein paar Witze zu erzählen. Auch bekamen wir Rigaer Geschichten über Architektur, Jugendstil und Künstler zu hören. Wir spazierten bei leichtem Regen zur sagenumwobenen Gutmannshöhle. "Die Rose von Turaida", eine Sage aus dem 17. Jahrhundert, verhalf der Gutmannshöhle in Lettland zu landesweiter Berühmtheit. In dieser Höhle wählte Maija, die tragische Hauptfigur dieser Sage, den Tod als einzigen Ausweg, um ihre Ehre zu retten. Schon vor über zweihundert Jahren begannen Liebespaare zu dieser Stätte zu "wallfahren" und hinterließen in den Sandsteinwänden der Höhle unzählige Merkzeichen und Initialen. Wir fuhren anschließend durch die „Lettische Schweiz" zur Burg Turaida oberhalb der Stadt Sigulda. Wir spazierten durch die Parkanlage bis zur Burganlage. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Gauja und den gleichnamigen Nationalpark.  Bekannt ist Sigulda aber vor allem bei Wintersportfans. Denn hier befindet sich die einzige Bobbahn Lettlands, auf der auch Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Am Nachmittag überquerten wir dann die lettisch-estnische Grenze und erreichten am Abend die Hafenstadt Tallinn. Nach dem Abendessen schlumperten wir durch das moderne Viertel Rotermann in die wunderschöne Altstadt und konnten so schon einen ersten Eindruck erhaschen.

9. Tag: Moderne und Mittelalter in Tallinn


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Die Hauptstadt Estlands erkundet man am besten zu Fuß, denn die Wege in der Innenstadt sind realtiv kurz. Doch bevor wir die Altstadt erkundeten, fuhren wir an diesem verregneten Morgen zunächst mit Regina und Nic zur Sängerwiese. Hier treffen sich jedes Jahr auf einem großen Freigelände etwas außerhalb der Stadt die Esten und singen zusammen. Außerdem finden auf dem Gelände mit Blick auf die Ostsee auch jedes Jahr Musikkonzerte statt. Auf unserem Rückweg von der Sängerwiese durchfuhren wir das ehemalige Olympiaviertel und entlang der Küste. Es war so diesig, dass wir nicht einmal den Fährhafen und die Altstadt erkennen konnten. Unser Weg führte uns nun direkt in die Altstadt Tallinns, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt angekommen, spazierten wir zur russischen Alexander-Newski-Kathedrale, zum Domberg und zum Parlament. Nach einem schönen Blick über die Unterstadt und zum Hafen gingen wir zum Rathausplatz mit seinem gotischen Rathaus und der Wetterfahne. Am Nachmittag blieb dann noch genug Zeit, um die Stadt individuell zu entdecken. Das Abendessen konnten wir wieder in einem typischen Lokal mitten in der Altstadt genießen und somit zum Abschluss noch einen Bummel nach Hause erleben. Einige schlenderten noch zum nahe gelegenem Fährhafen von Tallinn. Dieser ist sehr stark frequentiert, fast jede Stunde läuft hier ein Schiff nach Helsinki aus oder ein. Eine regelmäßige Schiffsverbindung besteht ebenfalls nach Stockholm.

10. Tag: Laheema-Nationalpark


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Das Wetter hatte sich wieder gebessert, sodass wir den heutigen Tag bei Sonnenschein starten konnten. Zu Regina gesellte sich für den heutigen Tag der Reiseleiter Eduard. Auf unserer Fahrt in den wunderschönen Laheema-Nationalpark erzählte uns Eduard viel über die Esten, ihre Kultur und die Leidenschaft zu Saunieren. Diese Freizeitbeschäftigung ist im nördlichsten baltischen Staat eine Religion. Es gibt sogar Saunabusse. Wir erreichten den Nationalpark und spazierten durch ein kleines Waldstück. Der Laheema-Naionalpark wurde 1971 als erster Nationalpark der Sowjetunion gegründet, um das natürliche estnische Erbe zu erhalten. Eduard brachte uns die Flora und Fauna sehr nahe, zeigte uns Blaubeeren, Moosbeeren und Moltebeeren. Unser Weg führte uns in eine Moorlandschaft, durch die ein schmaler Steg und noch schmalere Bohlen führten. Bei einem Aussichtsturm konnten wir einen guten Überblick über die angrenzende Landschaft erhaschen. Schäfchenwolken spiegelten sich im Wasser der kleinen Seen, zahlreiche Insekten schwirrten umher aber leider sahen wir keinen Elch, obwohl die stattlichen Tiere hier ihr Zuhause haben. Nic holte uns wieder am Treffpunkt ab und wir fuhren Richtung Altja. Unterwegs durchfuhren wir hübsche kleine Ortschaften wie Vösu, die sich mitten in Pinienwäldern befanden. Wir spazierten an den Ostseestrand, sahen alte Bootshäuser und genossen die Ruhe und Sanftheit der Landschaft. Ein rustikales Mittagessen erwartete uns in einer alten Bauernschänke mit verschiedenen Fisch- und Brotsorten, Kartoffelstampf, Graupen. Rote Beete und selbst gebackenem Blaubeerkuchen. Einfaches Essen aber sehr lecker. Wir waren begeistert. Gut gestärkt führte uns der Ausflug weiter zum Gutshaus Palmse. Eduard führte uns durch den Garten mit Orangerie und das gut erhaltene Haus mit authentisch eingerichteten Zimmern. Wir waren in eine andere Zeit versetzt. Im Anschluss verabschiedeten wir uns von Eduard und fuhren wieder zurück nach Tallinn. Gemeinsam ließen wir den letzten Abend ausklingen.

11. Tag: Rückreise


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Da unsere Maschine nach Frankfurt erst am Mittag startete, besuchten wir am Vormittag den gepflegten Katharinen-Park mit Schloss und die estnische Botschaft. Im Anschluss an diesen wundervollen Spaziergang brachten uns Regina und Nic zum Flughafen und wir verabschiedeten uns von den beiden und dankten für die tolle Zeit im Baltikum. Mit Verzögerung kamen wir in Frankfurt an und stiegen in unsere Anschlussflüge. Einige Gäste mussten wetterbedingt allerdings noch einen Tag in Frankfurt verbringen. Schließlich erreichten alle gut ihre Heimat.

Ich möchte mich auch bei meinen Gästen für Ihr harmonisches Miteinander sowie Ihr ausgeprägtes Interesse bedanken. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und sage "Bis bald!"
Eure Franzi

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