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Reisebericht: Radreise Frankreich im malerischen Tal der Loire

28.09. – 06.10.2013, 9 Tage Rundreise Frankreich mit dem Fahrrad Orleans - Chambord - Blois - Tours - Usse - Chinon - Saumur - Metz (220 Radkilometer)

Ein Reisebericht von:
Birgit Janosch
 
Tausende Schlösser und Herrenhäuser reihen sich wie Perlen an einer Schnur am längsten Fluss Frankreichs. Berühmt sind sie wegen ihrer architektonischen Finessen nicht weniger als wegen ihrer Geschichte und Geschichten.Die reizvolle Landschaft an der mittleren Loire mit üppigen Feldern, blühenden Gärten, ausgedehnten Wäldern sowie Weinbergen mit unzähligen Rebsorten und das milde Klima veranlassten einst die Könige und Adelsgeschlechter sich im schönsten Abschnitt des Loire-Tals niederzulassen.Unsere Tagestouren eröffnen uns unberührte Flusslandschaften entlang der Loire, aber auch ihre Nebenflüsse Cher, Indre und Vienne lernen wir ganz aus der Nähe kennen. Auf einigen Routen kommen wir in verschlafene Dörfer, vorbei an herrschaftlichen Weingütern, Klöstern vergangener Jahrhunderte und besuchen bizarre Höhlenwohnungen auf den Höhenzügen entlang der Loire.
Insgesamt 220 Radkilometer

1. Tag: Samstag, 28. September 2012 Fahrt von Dresden nach Troyes


Die Fahrt beginnt morgens um sechs Uhr am Flughafen in Dresden. Weitere Radler steigen in Kesselsdorf zu, wo sie die Nacht im Hotel verbracht haben, denn sie sind bereits am Vortag angereist. Beim nächsten Halt in Hainichen ist die Gruppe bereits komplett. Und an der Raststätte Teufelstal gesellt sich die Reisebegleiterin Betina zur Gruppe. Nach dem Fahrerwechsel in Eisenach ist die Reisegesellschaft komplett: Zehn sportliche Gäste, Busfahrer Ingo und das „Leitungsteam" Betina und Brigitte.
Bei der letzten Pause üben wir mit Hilfe eines Ratespiels die Namen und Busfahrer Ingo spendiert anlässlich seines Geburtstags eine Runde Sekt – und stößt mit Wasser an, denn er muss wieder ans Steuer!

2. Tag: Sonntag, 29. September 2012 /  31 Radkilometer
Sully-sûr-Loire  -  St.Benoît- sûr-Loire  -  Jargeau  -  mit dem Bus nach Orléans


Unter wolkenverhangenem Himmel steigen wir in den Bus und fahren bei herbstlichem Wetter über Sens und Montargis in Richtung Gien. Unser Ziel ist Sully-sûr-Loire, dort soll die erste Tour beginnen.
Das Schloss mit seinen dicken, runden Wehrtürmen aus großformatigen Kalksteinen empfängt uns leider im Regen, sodass wir die Radreise zunächst zu Fuß unter dem schützenden Dach des Schlosses mit einer Besichtigung beginnen. Anschließend steigen wir auf die Stahlrösser und überqueren die Loire auf einer Brücke über die hier sehr breite und seichte Loire. Schon vor dem ersten Brückenbau bestand hier eine Furt zur Querung des Flusses.
Etwas abseits vom Radweg liegt die Benediktinerabtei Fleury von St. Benoît-sûr-Loire. Besonders im Mittelalter war die vom heiligen Odo gegründete Klosterschule berühmt. Heute lebt hier nur noch eine kleine Klostergemeinschaft. Als wir die eindrucksvolle Kirche mit dem hohen gotischen Hauptschiff  betreten findet gerade eine Andacht mit Gesang der Mönche statt.
Leider erwischt uns auf den letzten Kilometern ein heftiger Regenguss, sodass wir ziemlich durchnässt am Bus ankommen.
Am Abend empfängt uns Stadt der Jeanne d'Arc, der Jungfrau von Orléans zwar mit einer geschlossenen Kathedrale, aber den Spaziergang durch das mittelalterliche Viertel zwischen Place du Martoi, Cathédrale Sainte-Croix und Loire-Ufer mit seinen eindrucksvollen baulichen Zeugnissen aus sechs Jahrhunderten verläuft weitgehend trocken.

3. Tag: Montag, 30. September 2013  /  49 Radkilometer
Beaugency  -  St.Dyé-sûr-Loire  -  Chambord  -  Blois


Von der Terrasse im Südwesten der teilweise noch von einer Stadtmauer umgebenen Kleinstadt Beaugency haben wir einen schönen Blick auf die 440 Meter lange mittelalterliche Brücke und auf die vielen Sandbänke und Inselchen an dieser sehr breiten Stelle.
Der Radweg verläuft unmittelbar entlang der Loire, meist auf einem Damm. Auf Höhe des Dorfes Avaray begegnen wir dem ersten Kraftwerk: Das Loire-Wasser wird zur Kühlung verwendet. Bei Muides-sûr-Loire wechseln wir die Seite und radeln bis St.Dyé-sûr-Loire durch ein sehr französisch anmutendes Wohngebiet. Nach der Mittagspause auf dem Kirchplatz kommen wir nach flotten sieben Kilometern in Richtung Süden im Jagdrevier von Schloss Chambord an. Genau in der Mittelachse der symmetrisch aufgebauten Anlage, die Franz I. an der Stelle eines unbedeutenden Jagdsitzes errichten ließ, fahren wir auf die imposante Schauseite mit den  unzähligen pittoresken Kaminen zu.
Nach weiteren 20 Radkilometern eröffnet sich uns ein grandioser Blick auf weiße Häuser mit grauen Schieferdächern und roten Schornsteinen, überragt vom prächtigen Schloss und der Kathedrale. Wir sind in Blois angekommen und genießen den Blick, bevor wir die Brücke überqueren. Bereits der Weg zum Busparkplatz ist ein Stadtspaziergang mit ersten Eindrücken von der lebendigen Stadt. In den alten Vierteln führen Treppchen durch verwinkelte Quartiere, sodass man sofort Lust bekommt, hinaufzusteigen, ganz egal, wo man herauskommen mag.  Zahlreiche Bars und Brasserien locken, die Geschäfte sind geöffnet und das prachtvolle Schloss will von allen Seiten bestaunt werden: Der Flügel zum Platz auf dem künstlichen Hochplateau mit dem Stachelschwein-Emblem Ludwigs XII. über dem Hauptportal und der unter Franz I. erbaute imposante Flügel zur Gartenseite,  ein Meisterwerk der Renaissancebaukunst mit zwei Logen-  und einem Galeriegeschoss.

4. Tag: Dienstag, 1. Oktober 2013  /  30 Radkilometer
Tours  -  Savonnières  -  Villandry  -  Langeais


Wir beginnen die Radtour im Süden der Stadt und fahren entlang des Cher – ein Nebenfluss, welcher in der Nähe von Villandry westlich von Tours in die Loire mündet. Unterwegs sehen wir „Le Grand Moulin", eine stillgelegte Getreidemühle. Sie ist eines der letzten Zeugnisse von Hänge-Mühlen, die zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert an den schiffbaren Flüssen Frankeichs mit starker Strömung gebaut wurden. Das Mühlrad ist in einem Rahmen aus Holz vom oberen Teil abgehängt, alles funktioniert auf Basis eines Systems von Hebeböcken, die ursprünglich aus Holz, später aus Gusseisen konstruiert wurden, um das Rad auf Wasserhöhe zu bringen.
Im kleinen Ort Savonnières gönnen wir uns auf der Terrasse der Bar du Sport an der kleinen romanischen Kirche einen „Café Crème", in der Boulangerie nebenan holen wir uns dazu Pain au Chocolat, Éclairs oder Petits Fours.
Wenige Kilometer weiter flussabwärts erwartet uns wieder das Renaissanceschloss von Villandry, dessen Besonderheit die terrassenartig über drei Ebenen angelegten Schlossgärten sind, die zu den schönsten in ganz Frankreich zählen. Auf der obersten Terrasse liegt der Wassergarten, darunter breitet sich der Ziergarten aus. Die unterste Ebene nimmt der Gemüsegarten in Anspruch: Neun Quadrate, die mit Gemüse bepflanzt und in Beete mit verschiedenen Farben aufgeteilt sind. Der Liebesgarten umfasst vier Einheiten: Die zärtliche Liebe, die leidenschaftliche Liebe, die unstete Liebe und die tragische Liebe.
Am Nachmittag radeln wir am Mündungstrichter entlang und erreichen wieder das linke Loire-Ufer, bis wir den Fluss auf einer schönen Brücke überqueren, um zum am rechten Loire-Ufer gelegenen Ort Langeais zu gelangen. Dort begrüßt uns eine mächtige Trutzburg mit Zugbrücke, hohen Mauern, Rundtürmen, Zinnenkranz, Pechnasen und einem Wehrgang: Das Schloss Langeais. Hier fand 1491 mit viel Prunk die bedeutende Vermählung zwischen Anne de Bretagne und Karl VIII. statt. Der Anschluss der Bretagne an Frankreich war damit besiegelt!

5. Tag: Mittwoch, 2. Oktober /  24 Radkilometer
Chaumont  -  Amboise  -   mit dem Bus nach Chenonceau


In dichtem Nebel versteckt sich Schloss Chaumont heute vor uns – zum Glück hatten wir bei der abendlichen Fahrt von Blois nach Tours schon Gelegenheit das in schönster Lage oberhalb des Ortes gelegene Renaissanceschloss zu bewundern!  Wir überqueren die Brücke und radeln heute nur weniger Kilometer am linken Loire-Ufer entlang.  Dann müssen wir zum ersten Mal in die kleinen Gänge schalten und etwas kräftiger in die Pedalen treten: Es geht nun durch Weinberge und kleine Dörfer bis Amboise. Die Trauben sind reif und mancherorts sehen wir die Winzer bei der Weinlese. Teilweise kommen Erntemaschinen zum Einsatz, aber die besten Trauben werden von Hand gelesen.
Das Schloss von Amboise erreichen wir auf dem Hochplateau und können einen wunderschönen Blick über die Schieferdächer der Stadt genießen. In Haarnadelkurven geht es steil bergab, vorbei am Clos-Lucé, dem Alterssitz von Leonardo da Vinci. Im dort eingerichteten Museum bewundern wir die schönen Wohnräume und staunen über Leonardo da Vincis Erfindungen, die hier nicht nur auf seinen berühmten Skizzen zu sehen sind, sondern als Modelle (nachgebaut und gestiftet von BMW) zum besseren Verständnis beitragen. Die berühmte Doppelhelix-Treppe, welche sehr wahrscheinlich auf einen  Entwurf von Leonardo zurückgeht, haben wir ja bereits im Original im Schloss Chambord besichtigt.
Die Mittagspause verbringen wir im Zentrum des lebhaften Städtchens, bevor uns Ingo mit dem Bus zum etwa 15 Kilometer entfernten Schloss Chenonceau bringt, dem unbestrittenen Star unter den Schlössern der Loire - welches übrigens gar nicht an der Loire, sondern am Cher liegt! Wir lernen das interessante brückenartig über das Wasser gebaute Gebäude und seine Geschichte zunächst aus der Flussperspektive auf einer Bootsfahrt kennen. Anschließend besichtigen wir die Schlaf- und Wohngemächer, aber auch die vollständig eingerichtete Küche mit direktem Zugang zum Wasser. In den Schlossgärten der einstigen Rivalinnen Diane de Poitiers, Geliebte von Franz I. und Katharina von Medici (seiner Gemahlin) stoßen wir auf das Geburtstagskind an und genießen die Abendstunde, während über uns zwei Heißluftballons schweben.

6.Tag: Donnerstag, 3. Oktober 2013  / 43 Radkilometer
Ussé  -  Avoine  -  Savigny  -  Chinon – Ussé


Der Sonntag beginnt am "Dornröschenschloss" in Ussé. Mit seinen Türmchen, Dach-Erkern und Schornsteinen sowie den steilen Dächern vor grüner Waldkulisse könnte es aus einem Märchenbuch stammen! Wir radeln ein Stück auf dem Damm entlang der Loire, dann geht es in Richtung Südwesten durch verschlafene Dörfer durch die Ortschaften Avoine und Savigny-en-Veron, um auf Südost-Kurs die Vienne zu überqueren, welche etwa 15 Kilometer nachdem sie an Chinon vorbeigeflossen ist,  bei Candes-Saint-Martin in die Loire mündet.
Gegen Mittag taucht die Burg von Chinon hinter den hohen Pappeln auf. Wir überqueren die Vienne auf einer massiven Bogenbrücke und erreichen das Stadtzentrum, wo wir uns genügend Zeit für das Mittagessen und einen Bummel durch das Städtchen oder zur Besichtigung des Schlosses lassen.
Anschließend radeln wir entlang der Vienne zum Weinkeller Montplaisir. Der „Cave" ist in einem alten Steinbruch von mehr als 2500 Quadratmetern (der größte im gesamten Loiretal) untergebracht. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er zum Weinkeller für die Lagerung und Reifung in Fässern und Flaschen umgenutzt. Unsere Weinprobe findet in den beeindruckenden Höhlengängen statt, wo die Temperatur das ganze Jahr gleichmäßig 16° beträgt. Michel aus London arbeitet hier seit 10 Jahren und  weiht uns in die Geheimnisse der Weinherstellung ein. Auch erfahren wir, dass die Franzosen den Chinon wegen seines einfachen und authentischen Charakters mögen, der aus ihm zugleich einen Alltagswein wie auch einen Wein für festliche Anlässe macht. Auf 2200 Hektar bauen 200 Winzer Cabernet Franc und Cabernet-Sauvignon  für die Rot- und Roséweine, sowie Chenin für die Weißweine (nur 2%) an. Übrigens: Honoré de Balsac tankte Inspirationskraft in der kleinen Stadt Saché in der Tourraine und der berühmte Rabelais, dessen Statue wir im Stadtzentrum gesehen haben, verfasste mit „Divine Bouteille" (Göttliche Flasche) einen Lobgesang auf die Tischfreuden.
Im Anschluss an die Führung und den Gaumengenuss teilt sich die fröhliche Gesellschaft, denn nur ein kleiner  Teil der Gruppe will den Weg zurück zum Schoss Ussé aus eigener Kraft zurücklegen! Die anderen fahren mit dem Bus und legen einen Zwischenstopp in Azay- le-Rideau ein.

7.Tag: Freitag, 4. Oktober 2013
40 Radkilometer: Cunault -  Saumur  -  Montsoreau  ­-  mit dem Bus nach Fontevraud


Mit dem Bus fahren wir zum westlichsten Punkt unserer Reise: Der kleine Ort Cunault ist Ausgangspunkt für unseren letzten Radfahrtag. Es gibt zwei Möglichkeiten nach Saumur zu gelangen: Entweder auf Loire-Niveau entlang des Flusses oder auf dem Hochplateau durch Wiesen und Felder. Keine Frage, wofür sich die sportliche Gruppe entscheidet! Der Weg verläuft zwar nur im Abstand von etwa einem Kilometer parallel zum Fluss, aber es gibt permanent Steigungen. Belohnt werden wir  durch die schöne Landschaft und die Ausblicke!
In Saumur, wegen der Häuser aus hellem Tuffstein auch „Perle des Anjou" genannt, nehmen wir uns Zeit für eine Mittagspause an der Place de Bilange vor dem klassizistischen Theater oder an der Place St. Pierre vor der gleichnamigen Kirche, welcher von schönen Fachwerkhäusern gerahmt ist. Der berühmte Schaumwein der Region ist sehr zu empfehlen und ein Glas zum Essen verträgt sich noch mit der weiteren sportlichen Aktivität: Zum Schloss Saumur geht es enge Serpentinenwege steil bergauf. Eine trutzige Ritterburg, flankiert von vier Ecktürmen und umgeben von einem schützenden tiefen Graben empfängt uns. Leider haben wir keine Zeit zur Besichtigung, aber wir genießen den phantastischen Blick ins Loiretal. Der Weg geht mit leichten, aber zahlreichen Steigungen weiter durch die Weinberge und an mehreren Tuffsteinhöhlen vorbei. Die Hälfte der französischen Champignonzucht wird in diesen Höhlen produziert. Einige von ihnen (zum Beispiel in Turquant) sind zu Felsenwohnungen oder Werkstätten ergänzt und ausgebaut.
In Montsoreau machen wir eine kleine Rast am Ufer der Loire mit Blick auf das Schloss, welches durch den Roman "Die Dame von Montsoreau" von Alexandre Dumas bekannt wurde. Nun heißt es Abschied nehmen: Zum letzten Mal werden die Räder in den blauen Anhänger verladen und es geht nach Fontevraud l'Abbaye. Die mittelalterliche Klosteranlage zählt zu den größten Europas und ist sehr gut erhalten! Anfang des 12.Jh. wurde sie von dem charismatischen Wanderprediger Robert d'Arbrissel gegründet. Die Leitung der Ordensgemeinschaft aus Mönchen und Nonnen übertrug der Priester gleich zu  Beginn einer Frau. Sechsunddreißig Äbtissinnen, manche sogar von königlichem Geblüt, lösten sich bis 1792 an der Spitze des Ordens ab. Wir schaffen es noch rechtzeitig zur Besichtigung: Ein schöner Abschluss  der letzten Radtour!

8.Tag: Samstag, 5. Oktober 2013
Busfahrt von Tours nach Metz


Über Orléans und Sens geht es vorbei an Troyes durch die Champagne und Lothringen nach Metz. Bevor wir das Hotel für die letzte Nacht beziehen, unternehmen wir einen Stadtspaziergang und besichtigen ein Meisterwerk gotischer Baukunst: Die Kathedrale Saint Étienne, deren größter Schatz ihre berühmten Glasfenster sind. Sie bedecken insgesamt eine Fläche von über 6500 Quadratmetern!

9.Tag: Sonntag, 6. Oktober 2013
Busfahrt von Metz nach Dresden


Herzlichen Dank unserem „Steuermann" Ingo, unserem „Schlusslicht" Betina und allen Pedalisten, die zum harmonischen Gelingen dieser Reise beigetragen haben!
Weiterhin viel Freude auf den Stahlrössern und alles Gute!
Brigitte alias Birgit Janosch

Bildergalerie zur Reise

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