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Reisebericht: Städtereise Rom und Vatikan

09.09. – 14.09.2018, 6 Tage Flugreise Rom mit Papstaudienz - Engelsburg - Galleria Borghese - Spanische Treppe - Vatikanische Gärten sowie Museen - Sixtinische Kapelle - Petersdom - mit Reisebegleitung ab/an Deutschland

„Alle Straßen führen nach ROM“ hieß es einst zu Zeiten des Imperium Romanum, als Rom den Römern noch als Nabel der Welt galt.

1. Tag, 09.09.2018: Flug nach Rom


italien

Wir, die 17 Reisefreudigen aus den verschiedensten Bundesländern unserer Republik, möchten diese geschichtsträchtige und spannende Stadt, die heute zu einer der bedeutendsten Kulturmetropolen der Welt zählt und von der der Gott Jupiter einst prophezeite, dass sie für immer existieren würde, unbedingt kennenlernen.
Allerdings möchten wir nicht wie unser Herr Geheimrat Johann Wolfgang v. Goethe mit der Postkutsche reisen. Wir bevorzugen lieber den Luftweg und kommen per Flugzeug nach Rom. Und so können wir, vorausgesetzt alles verläuft planmäßig, nach ca. 2 1/2 Stunden Flugzeit unsere Füße auf römischen Boden setzen. Ganz im Gegensatz zu unserem Geheimrat, der für seine Reise (allerdings mit mehreren Abstechern) rund zwei Monate benötigte.
Für die nächsten 5 Nächte beziehen wir Quartier im Hotel „Gianicolo", einem recht ansprechenden Hotel auf dem Gianicolo-Hügel oberhalb von Rom.
Da wir gehört haben, dass man Rom, will man es tatsächlich kennenlernen, „unter die Füße nehmen muss", machen wir uns nach einer kleinen Erfrischungspause sofort auf den Weg.
Der grüne Hügel über der Stadt bietet die besten Voraussetzungen für einen abendlichen Spaziergang. Wir bummeln bis zur Piazzale Giuseppe Garibaldi, wo wir vom Namensgeber hoch zu Ross „herzlich begrüßt werden".
Hier eröffnet sich uns ein faszinierendes Panorama über Rom... die erste Bekanntschaft mit dieser Stadt könnte nicht schöner ausfallen.
Anschließend gehen wir noch zur nahegelegenen Fontana dell' Aqua Paola, wo gerade „Staraufnahmen" einer Hochzeit auf die Linse gebannt werden.
So langsam merken wir, dass wir Rom nicht nur kulturell sondern auch kulinarisch kennenlernen möchten und machen uns auf die Suche nach einem passenden Ristorante.
Aber es ist Sonntagabend und wir nicht die einzigen Hungrigen.
Daher führt uns unser Weg nach einigen vergeblichen Versuchen doch wieder ins Hotel zurück. Wie sich herausstellen sollte eine glückliche Fügung.
Bei einem Gläschen Wein oder einem Glas Bier sprang sofort der Funke über, das Eis war gebrochen und wir haben gleich am ersten Abend fröhlich zusammengesessen, gequasselt und viel gelacht.
Und zum Glück begleitet uns diese lockere und fröhliche Atmosphäre über die gesamte, gemeinsame Zeit in Rom.
Beschwingt und gut gelaunt fallen wir zu fortgeschrittener Stunde todmüde in unsere Betten... aber neugierig auf das, was uns am nächsten Tag in dieser an- und aufregenden Stadt wohl erwarten wird.

2. Tag, 10.09.2018: Das Antike Rom


italien

Lerne vor allem dich zu freuen! Die wahre Freude ist eine sehr wichtige Sache. -Seneca- Müssen wir es wirklich erst lernen? Freuen wir uns nicht schon die ganze Zeit auf diesen, unseren ersten gemeinsamen Tag in dieser sagenumwobenen und geschichtsträchtigen Stadt, die so unendlich viel zu erzählen hat?
Nachdem wir gestern „Mamma Roma" quasi aufs Dach gestiegen sind, wollen wir heute eintauchen in diese quirlige und unendlich lebendig wirkende Stadt, der man ihre nahezu 3000 Jahre weiß Gott nicht ansieht. Doch bevor wir uns auf den Weg machen, stärken wir uns erst einmal mit einem ausgiebigen Frühstück. Schon dabei haben wir uns viel zu erzählen und jede Menge zu lachen. Jeder von uns genießt diese angenehme Atmosphäre und vor allem auch den grandiosen Blick auf die Dächer von Rom. Gut gestärkt und bestens gelaunt machen wir uns auf den Weg. Unsere Neugier ist groß. Wird sie, diese ewig schöne und ewig junge Stadt, die einst der Nabel der antiken Welt war und in der schon die Götter lustwandelten, unsere Erwartungen erfüllen?
Mit dem Bus fahren wir zunächst bis zum Kapitol (dem kleinsten der sieben Hügel), auf
dem einst die Zitadelle des antiken Roms aufragte und der seit jeher als das Herz Roms bezeichnet wird. Wir liegen gut in der Zeit und gönnen uns somit einen Abstecher. Über die Cordonata (Rampentreppe) erreichen wir den Kapitolshügel, den Hügel der Götter und des Ruhms. Hier, auf der Piazza del Campidoglio, werden wir bereits von Kaiser Marc Aurel (hoch zu Ross) erwartet. Nur ein paar Schritte weiter begrüßt uns die Wölfin mit den Zwillingen Romulus und Remus. Der Legende nach gelten diese beiden als die Begründer von Rom. Sie erinnern sich sicher... „es war im Jahre 7-5-3, da kroch Rom aus dem Ei". So lernen es zumindest die Schüler in den italienischen Schulen. Die beiden Kinder, die keine gewöhnlichen Zwillinge waren, sondern die Kinder einer Königstochter und des Kriegsgottes Mars wurden aus Machtgründen von ihrem Großonkel in einem Körbchen auf dem Tiber ausgesetzt, blieben an einem Feigenbaum hängen, wurden von einer Wölfin gerettet, gesäugt und später von dem Hirten Faustulus aufgezogen. Als Erwachsene gründeten sie an der Stelle, wo sie einst gestrandet waren, die Stadt. Jedes Jahr, genauer gesagt am 21.04. feiert die Stadt Rom ihren Geburtstag.
Wir spazieren weiter in Richtung Via dei Fori Imperiali und werfen dabei schon einmal einen Blick in das Forum Romanum (unserem ersten Besichtigungspunkt) und auf die gegenüberliegenden Trajansmärkte, das ehemalige Einkaufscenter der Antike. Die Piazza Venezia mit dem pompösen Nationaldenkmal links liegen lassend fahren wir mit dem Bus bis zum Kolosseum, wo wir von Sylvia, unserer Stadtführerin für die nächsten beiden Tage, schon erwartet werden. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungstour. Unser erster Anlaufpunkt ist das FORUM ROMANUM, gelegen zwischen den Hügeln Kapitol und Palatin – einst politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des römischen Weltreiches. Es war das Herzstück dieses Reiches, wo sich quasi das römische Alltagsleben abspielte. Heute ist es ein Park mit Ruinen aus verschiedenen Epochen des römischen Reiches.
Im Anschluss an diese interessante Führung, bei der die kleinen grauen Gehirnzellen mächtig strapaziert werden, spazieren wir hinüber zu einem der markantesten Wahrzeichen der Stadt, dem KOLOSSEUM.
Es ist schon ein seltsames, nahezu unbeschreibliches Gefühl plötzlich vor diesem Koloss, bekannt aus zahlreichen Büchern und Filmen, zu stehen. Das war also das größte Amphitheater der Römerzeit (die Zuschauerangaben schwanken zwischen 50.000 und 80.000), gebaut in nur acht Jahren, von 72 bis 80 n. Chr..
Wir können es kaum glauben, nur 8 Jahre für dieses gewaltige Bauwerk – aber dafür dauerte die Einweihungsfeier nicht nur einen bzw. acht Tage, sondern ganze 100! Jahrhundertelang war dieser Ort sowohl eine Stätte grausamer Gladiatorenkämpfe als auch anderer diverser Volksbelustigungen. „Panem et circenses" (Brot und Spiele) mussten die Kaiser ihrem Volk bieten, wollten sie ihre absolute Macht unangetastet erhalten. „Dem verkommenen Haufen der Römer liegen nur noch Brot und Spiele lüstern am Herzen" zürnte schon damals der Satiredichter Juvenal.
Der Niedergang und Verfall des flavischen Amphitheaters, wie es damals hieß (der Begriff Kolosseum entstand erst im Mittelalter und nimmt Bezug auf die einst in der Nähe gestandene Kolossalstatue Neros als Sonnengott), begann im 6.Jahrhundert. Die letzte Aufführung fand im Jahr 523 statt. Danach wurde es als riesiger Steinbruch für diverse Bauwerke genutzt, bis Papst Benedikt XIV. 1744 die weitere Ausbeutung verbot. Seither ist es ein heiliger Ort und am Karfreitag Station des Kreuzweges.
Während Sie sich mit Sylvia im Kolosseum aufhalten, entferne ich mich vorübergehend von der Gruppe, um die Karten für die Papstaudienz zu organisieren.
Gemeinsam fahren wir im Anschluss an die Mittagspause mit der Metro, dem sichersten und schnellsten Verkehrsmittel Roms, zum Protestantischen Friedhof. Vorbei an der Cestius Pyramide, die sich der römische Beamte Caius Cestius als Grabmal im Stil der damaligen Ägypten-Mode (12.v. Chr.) hatte errichten lassen, erreichen wir einen der stimmungsvollsten Orte Roms, den Cimitero Acattolico. Nach dem Menschengetümmel im FORUM ROMANUM und im KOLOSSEUM genießen wir die hier herrschende, wohltuende Atmosphäre. Wir bummeln durch die sehr gepflegte Anlage und entdecken dabei - neben zahlreichen unbekannten griechischen, russischen, englischen und deutschen Gräbern - auch die einiger, uns bekannter „Prominenter". Hier ruhen u.a. die englischen Romantiker Keats und Shelley, die Gattin von Axel Munthe, einem vor allem in Neapel und Capri sehr geschätzten, schwedischen Arzt und hier ruht auch Gottfried Semper. Neben ihm gilt unser besonderes Interesse natürlich dem Grab von Goethes Sohn August („Gustl"). Für den schlicht wirkenden Grabstein hat J. W. v. Goethe den Grabspruch „Goethe filius patri antevertens" (Goethes Sohn, dem Vater vorangehend) gewählt.
Auch wenn es vielleicht etwas seltsam klingen mag, so verlassen wir dennoch den Friedhof mit einem Gefühl der Zufriedenheit und der inneren Ruhe. Dieses Gefühl verspüren wir auch noch beim Besuch der Kirche ST. PAUL VOR DEN MAUERN.
Der Anblick dieser wunderschönen Kirche - ein imposanter neoklassizistischer Bau aus dem 19. Jahrhundert - überrascht uns sehr und entlockt dem Einen oder Anderen ein tiefes „WOW".
Hier, an dieser Stelle, soll der Hl. Paulus 67 n. Chr. enthauptet worden sein. Kaiser Konstantin ließ ihm zu Ehren im 4. Jahrhundert eine Basilika errichten, die später von den Benediktinermönchen erweitert wurde. Diese Basilika soll seinerzeit an Pracht sogar die Basilika von Alt-Sankt-Peter übertroffen haben. Leider hat ein Brand im Jahr 1823 die Kirche weitestgehend zerstört. Gerettet wurden nur wenige Fragmente, so u.a. das Apsismosaik aus dem 13. Jahrhundert und die aus dem 11. Jahrhundert stammende Bronzetür, die sogenannte Heilige Pforte. Der 1854 abgeschlossene Wiederaufbau ist eine Rekonstruktion der frühchristlichen Basilika, hinzu kam 1925 noch das monumentale Säulenatrium.
Bevor wir aber die Kirche betreten, lassen wir erst einmal unser Geburtstagskind an dieser ehrwürdigen Stelle so richtig hochleben. Wir schmettern ein Geburtstagsständchen, lauschen den vorgetragenen Seneca-Worten über das „Jung sein", umarmen und „herzen" unsere Jubilarin. Danach lassen wir uns von Sylvia in die Kirche entführen. Nach diesem beeindruckenden Besuch sind wir „frei", frei für eine individuelle Freizeitgestaltung. Wir verabschieden uns von Sylvia und freuen uns, nunmehr eigenständig auf Entdeckungsreise gehen zu können. Mein Vorschlag, den Abend in Trastevere ausklingen zu lassen, wird von vielen Gästen gern angenommen und so erreichen wir per Metro, Bus und Straßenbahn schließlich eines der typischsten Viertel von Rom, Trastevere. Hier gibt es kaum hochherrschaftliche Palazzi, dafür aber viele gemütliche Plätze und noch mehr gastronomischen Einrichtungen. Bevor wir letztere stürmen, werfen wir noch einen Blick in die wunderschöne Kirche „Santa Maria in Trastevere", die älteste Marienkirche Roms. Inzwischen haben sich die Reihen in der Gruppe gelichtet, die arg geschundenen Füße sind willenlos geworden und verlangen – ebenso wie die kleinen grauen Gehirnzellen – eine Ruhepause und etwas „Erfrischung". Das alles und dazu noch jede Menge Spaß finden wir in einer der Trattorien. Wir lassen diesen sehr erlebnisreichen Tag feuchtfröhlich (manche auch recht erfrischend und sehr sehr fröhlich!!!) ausklingen und freuen uns schließlich nur noch auf eines, unser Bett. Dann aber auch auf den nächsten Tag!

3. Tag, 11.09.2018: Die Vatikanischen Gärten


italien

Vergiss nicht, man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen. -Marc Aurel-
Angesichts der Pracht, die uns am nächsten Tag in den Vatikanischen Museen erwartet und uns nahezu fassungslos macht, frage ich mich ernsthaft, ob wohl je einer der Päpste diesen Ausspruch des Kaisers Marc Aurel gelesen hat. Und welches Leben hat der Kaiser, der höchstwahrscheinlich ziemlich sparsam gelebt hat, wohl selbst geführt?!
Doch bevor wir uns auf den Weg Richtung Vatikan machen, genießen wir wieder in gemütlicher Runde, umarmt von vielen Sonnenstrahlen, das ausgiebige Frühstück. Es wird geschnattert, gewitzelt und viel gelacht. Und plötzlich hat sich die Runde „vergrößert". Für uns „unsichtbar", haben „Luigi" und „Giovanni" am Tisch Platz genommen und sind ab sofort nicht mehr wegzudenken.
Nach dem Frühstück „machen wir uns alle auf die Strümpfe", denn kein Bus, keine Metro, keine Straßenbahn wird uns zu den Vatikanischen Gärten/Museen bringen, ganz allein die Füße sind gefragt. Wir laufen entlang des Gianicolo, vorbei am Garibaldi Denkmal und dem seiner Frau Anita und genießen dabei noch die himmlische Ruhe. Ab und zu werfen wir einen Blick auf die Dächer von Rom und schießen ganz auf die Schnelle noch das ein oder andere Foto. Ganz plötzlich stehen wir auf dem Petersplatz und kommen aus dem Staunen nicht heraus. Ein längeres Innehalten wird von mir heute aber nicht „geduldet" (wir haben schließlich eine Verabredung) und so marschieren wir – immer an der Mauer entlang – unserem heutigen Ziel entgegen. Pünktlich betreten wir den Vatikanstaat, die Wiege des Katholizismus und mit ca. 44 Hektar der kleinste Staat der Welt. Hier, wo Petrus um 64 n. Chr. gekreuzigt und begraben sein soll, residieren nunmehr seine Nachfolger (Papst Franziskus ist, wie wir gehört haben, der 266. Papst). Seit 1929 (Lateranverträge) ist der Vatikan ein unabhängiger Staat und steht unter der Oberhoheit des Papstes. Rund 600 Menschen leben in diesem Zwergstaat, der eine eigene Bank, eine eigene Post, eine eigene Rechtsprechung, einen eigenen Radiosender sowie eine eigene Tageszeitung hat und eigene Münzen prägt. An diesem Vormittag wollen wir zuerst die VATIKANISCHEN GÄRTEN besuchen. Gemeinsam mit unserer Gästeführerin, Frau Cornelia Gufler, schlendern wir durch die gepflegten Gartenanlagen und lauschen dabei ihren recht interessanten Ausführungen. Wir beäugen u.a. auch den jetzigen Wohnsitz von Benedikt XVI., weiterhin die Casina, ein für Papst Pius IV. Mitte des 16. Jahrhunderts gebautes Sommerhaus sowie die nachgebaute Lourdes-Kapelle. Nebenbei erfahren wir auch, dass „Papa Franziskus" die Sommerzeit lieber in den Vatikanischen Gärten als in Castel Gandolfo verbringt (die Sommerresidenz ist jetzt für Besucher geöffnet). Nach diesem etwa zweistündigen angenehmen Spaziergang, bei dem auch unsere „Botaniker" auf ihre Kosten kommen, benötigen wir erst einmal eine kleine Verschnaufpause. Wir „stürzen uns wieder ins Getümmel" - vorerst aber in eine der gastronomischen Einrichtungen des Vatikans. Nach einem kleinen Imbiss treffen wir uns mit Sylvia zum „Kulturmarathon" durch die VATIKANISCHEN MUSEEN. Wir „schwimmen" mit dem Besucherstrom durch die Säle und Gänge, immer wieder staunend, was die Päpste im Laufe der Jahre so alles „angesammelt" bzw. „geliehen" haben. 50.000 Objekte, verteilt in 1.400 Räumen sollen es sein – für mich unvorstellbar, einfach unfassbar. Am Ende des Rundganges schwirren uns ganz schön die Köpfe und so manch einer von uns wünscht sich im Stillen bei einem „Däbbchen Gaffee" die Füße hochlegen zu dürfen. Es bleibt ein Wunschgedanke... Stattdessen steuern wir auf den Höhepunkt des Tages, den Besuch der SIXTINISCHEN KAPELLE, zu. Und dann stehen wir inmitten der Menschenmenge, umgeben von den faszinierenden Meisterwerken eines Michelangelos, eines Botticellis, Peruginos, Ghirlandaios usw. usw.
Ich weiß nicht, ob dem Einen oder Anderen von Ihnen in diesem Augenblick bewusst ist, dass er sich zugleich auch im schönsten Wahllokal der Welt befindet (1492 wurde hier der erste Papst, der berühmt-berüchtigte Borgia-Pontifex Alexander VI. Gewählt). Ja, wenn diese Mauern, diese Wände, diese Gemälde sprechen könnten...
Danach gehen wir noch mit Sylvia - vorbei an der „Porta Santa" (sie ist nur zu Beginn eines Heiligen Jahres geöffnet), in den PETERSDOM. Der Innenraum, nahezu 190m lang, ist reich an unzähligen Meisterwerken – er hat 45 Altäre, 11 Kapellen und besteht aus drei Schiffen sowie einem Querschiff von 137,5 m Breite und einer 136,5 m hohen Kuppel (ganz locker könnte er den Kölner Dom in sich aufnehmen). Überall findet man Papststatuen und Grabmäler. Am meisten fasziniert mich immer wieder die „Pieta" von Michelangelo, sie ist sooooo schön, so ergreifend!
Nach diesem krönenden Abschluss verabschieden sich alle in die Freizeit. Ein paar ganz
Unverwüstliche wollen unbedingt noch dem „Himmel ein Stück näher sein" und den Aufstieg in die Michelangelo-Kuppel wagen. Auf Grund eines kleinen Missgeschickes können leider nicht alle, die wollen, an dieser „Klettertour" teilnehmen. Zunächst noch etwas geknickt, im Nachhinein aber ganz froh, macht es sich dieser Teil der Gruppe zwischenzeitlich im nahe gelegenen Cafe gemütlich. Der „harte Kern" dagegen quält sich ganz schön nach oben und nicht selten wird die Luft etwas knapp, sehr knapp. Dafür werden wir aber mit einem traumhaft schönen Blick – sowohl ins Dominnere als auch auf Rom und den Vatikanstaat - belohnt. Danach hat auch unser „geschundene Körper" eine kleine Ruhepause und ein „Aufputschmittel" verdient und so steuern auch wir direkt auf das Cafe zu. Sehr zufrieden versuchen wir im Anschluss unser Glück mit einem Bus. Wir sind einfach nur fußlahm und wollen ganz schnell unsere Beine an einem gedeckten Tisch ausstrecken. Leider bleibt es an diesem Abend nur ein Traum...
Letztendlich beißen wir die Zähne noch einmal zusammen, nehmen „die Füße in die Hand" und marschieren los – und wir schaffen es! Wir schaffen sogar noch den Weg am Hotel vorbei in ein nahe gelegenes Restaurant. Danach geht es quasi leichtfüßig zurück zum Hotel – und in die Federn. Ein intensiver, aber auch sehr erlebnisreicher Tag geht zu Ende und in Gedanken lassen wir ihn, bevor wir ins Land der Träume übergehen, noch einmal Revue passieren.

4. Tag, 12.09.2018: Papstaudienz


italien

Lasst uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben. -Jean Paul-
Was kann eigentlich schöner sein, als sich ab und zu einmal einen Traum, einen Wunsch zu erfüllen? Ich bin mir sicher, dass der Eine oder Andere von Ihnen sich mit dieser Reise einen dieser kleinen bunten Träume erfüllen wollte. Und vielleicht konnte auch durch die „Begegnung" mit dem Papst noch ein weiterer Traum in Erfüllung gehen.
Am 12.09. ist soweit, wir werden den Papst „live" erleben und hoffentlich auch „hautnah" sehen. Bestens gelaunt machen wir uns auf den Weg zur Papstaudienz. Auf Schusters Rappen, das ist an diesem Morgen wieder „das sicherste Fortbewegungsmittel" (die Busse fahren, wie wir ja wissen, nur nach dem Zufallsprinzip), erreichen wir den Petersplatz. Bevor wir aber das „Himmelreich auf Erden" betreten, nehmen wir noch Norbert, einen ehemaligen Theologiestudenten, in unsere Gruppe auf. Er wird uns die letzten beiden Tage durch Rom begleiten. Gemeinsam absolvieren wir die Sicherheitskontrolle. Auf dem Platz herrscht bereits ein reges Treiben. Besucher, vorrangig Gläubige aus den verschiedensten Ländern der Welt, sind auf der Suche nach „dem richtigen Sitzplatz". Fast jeden beschäftigt nur die eine Frage... die Frage nach der richtigen Platzwahl.
Wir haben Glück und finden einen geeigneten Platz. Während Norbert uns gut unterhält, spüren wir plötzlich eine gewisse Unruhe in den Reihen, eine Bewegung der Massen setzt ein. Und dann kommt er in seinem Papa-Mobil. Freundlich winkend und - wie so oft - ein mildes Lächeln im Gesicht umrundet er die ihm zujubelnde Menschenmenge. Und er kommt auch noch ein zweites Mal! Immer wieder schüttelt er Hände, nimmt Kinder auf den Arm – ja, es stimmt, er ist tatsächlich ein Papst zum Anfassen. Bevor er uns seinen Segen erteilt, werden erst einmal die Herkunftsorte der Anwesenden vorgelesen und mit Freude vernehmen wir auch „Kesselsdorf". Recht beeindruckt und mit ein paar Schnappschüssen in der Tasche machen wir uns am Ende der Audienz wieder auf den Weg. Wir verlassen den Platz aller Plätze und ohne es groß zu bemerken, verlassen wir beim Überschreiten einer weißen Linie auch den Vatikanstaat. Wir sind wieder in Italien, genauer gesagt in Rom – und das wollen wir heute noch ein wenig näher unter die Lupe nehmen.
Über die von Mussolini angelegte Straße der Versöhnung erreichen wir die ENGELSBURG, das ehemalige Mausoleum des Kaiser Hadrian. Die Engelsburg, die schon bald in die antike Stadtbefestigung einbezogen wurde, diente den Päpsten später u.a. als Festung, Zufluchtsort, aber auch als prachtvolle Residenz. Zudem wurde sie als Schatzkammer, später aber auch als Gefängnis genutzt. Heute freut sie sich als Museum über jeden Besucher. Leider bleibt uns dieses Mal keine Zeit für einen Abstecher. Den heben wir uns auf für ein nächstes Mal – oder??? Wir schreiten über die Engelsbrücke, die schönste Brücke Roms, überqueren so den Tiber, bummeln durch enge Gassen und Gässchen und erreichen kurze Zeit später die PIAZZA NAVONA - den Platz, "wo alle Brünnlein fließen". Na ja, eigentlich sind es ja nur drei - aber was für welche! Im Stile des Barock erbaut, dominieren sie den Platz, der ursprünglich von Kaiser Domitian als Stadion erbaut worden war. Ein wunderbares Ensemble bildet die von Borromini erbaute Kirche S. Agnese in Agone (wir werfen schnell einen Blick hinein und sind angenehm überrascht) mit dem Vier-Ströme-Brunnen. Der Brunnen, ein Meisterwerk von Bernini, dem „Rom-Stararchitekten" der Barockzeit, stellt die vier größten Flüsse der damals bekannten Erdteile dar. Der NIL stellvertretend für Afrika, die DONAU für Europa, der RIO DE LA PLATA für Amerika und der GANGES für Asien.
Im Lied „wo alle Brünnlein fließen..." heißt es doch weiter „da soll man trinken..." Das wollen wir auf jeden Fall auch. Doch wir entscheiden uns nicht für das sogenannte „Wohnzimmer der Römer", wie man die Piazza gern nennt, sondern eher für das „Blumenfeld" oder besser noch für die „Blumenwiese" (Campo die Fiori). Nach dem Genuss eines Wassers (?), eines Gläschen Vinos oder, oder, oder fühlen wir uns wieder gestärkt und aufnahmebereit für Norberts Ausführungen. Wir sind gespannt, was er uns an diesem Nachmittag noch alles zeigen wird.
Wir beginnen mit dem PANTHEON, dem einzigen – aus der Antike erhaltenen – Kuppelbau.
Marcus Agrippa, der Freund und Schwiegersohn von Kaiser Augustus ließ diesen Bau 27 v. Chr. zum Tempel weihen, zum "Pan-Theion" (griech.), zum Allgötterhaus.
Leider fiel dieser Bau einem Brand zum Opfer. Kaiser Hadrian ließ den heutigen Bau zwischen 118 und 128 n. Chr. neu errichten. Nachdem Ende des 4. Jahrhunderts das Christentum zur Staatsreligion erklärt worden war, wurde das Pantheon 609 zum Gedenken an die christlichen Märtyrer zur Marienkirche geweiht. Der Wechsel vom Tempel zur christlichen Kirche rettete das Pantheon vor der Zerstörung, nicht aber vor Plünderungen. Da machte selbst die Kirche keine Ausnahme, denn in ihrem Auftrag entwendete man sowohl vom Kuppeldach als auch vom Vorhallendach die Bronzeplatten, um sie später für den Baldachin im Petersdom zu verwenden. Die Kuppel des Pantheon, eine wahre Meisterleistung, inspirierte Michelangelo zum Entwurf der Petersdomkuppel. Inzwischen ist die Kirche auch die Ruhestätte großer Künstler (z.B. v. Raffael) und italienischer Könige und Königinnen geworden.
Danach bummeln wir noch zur Kirche ST. IGNATIUS VON LOYOLA, die dem Gründer des Jesuitenordens, einem vehementen Gegner der Reformation, geweiht ist.
Wieder auf der Straße, benötigen wir auf Grund der Temperaturwerte unbedingt eine Abkühlung. Was gibt es Besseres als ein „gelato" und so laufen unsere Füße Richtung
Gelateria/Bar „Giolitti". Hier soll es angeblich das beste hausgemachte Eis von Rom geben – auf alle Fälle sind es unendlich viiiiele Sorten – und sie sind wirklich lecker! Im Namen von Eberhardt Travel spendiere ich eine Runde und wir lassen es uns richtig schmecken!!!
Danach entlässt uns Norbert wieder in die Freizeit, begleitet aber den Großteil der Gruppe noch ein Stück des Weges. Inspiriert durch den Film „Ein Herz und eine Krone" mit Audrey Hepburn und Gregory Peck, wollen wir unbedingt zur „Bocca della Verità" (Mund der Wahrheit). Auf unserem Weg tangieren wir noch die Area Sacra Argentina (hier befinden sich noch Überreste der ältesten Tempel Roms – ca. 400 v. Chr.) und das Jüdische Viertel. Viel Vergnügen bereitet uns das Trinken an den sogenannten „Nasen", wie die Trinkbrunnen in Rom genannt werden. Kurz vor Toresschluss erreichen wir noch die Bocca. Jetzt wird es sich zeigen, wer die Wahrheit sagt oder wer ein Lügner ist... Wir sind happy, denn bei keinem von uns schnappt der antike Lügendetektor in der Vorhalle der Kirche „Santa Maria in Cosmedin" zu. Wir werfen auch noch schnell einen Blick in das schlichte Innere der Kirche und erfreuen uns noch kurz an dem hübschen Mosaikfußboden. Dann trennen sich die Wege. Einige fahren - völlig geschafft - mit dem Bus Richtung Hotel, die anderen (wieder der harte Kern) bummeln noch mit mir über die Tiberinsel nach ??? ... natürlich nach Trastevere.
Dort lassen wir es uns wieder soooo richtig gut gehen. Danach winkt dann doch nur noch der Bettzipfel...

5. Tag, 13.09.2018: Galleria Borghese


italien

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir nicht haben, sondern zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. -Seneca-
Wie recht Du doch hast, lieber Seneca!
Deshalb lassen wir uns am nächsten Morgen auch ganz schnell von der Sonne aus dem Bett kitzeln.Wir wollen heute unseren letzten Tag in Rom noch einmal richtig auskosten, richtig nutzen.
Nach dem Frühstück, das wie immer sehr vergnüglich verläuft, fahren wir mit dem Bus bis zum Marcello Theater, wo uns Norbert bereits erwartet. Mit ihm spazieren wir entlang der Piazza Venezia. Der Platz, der sowohl von dem neoklassizistischen Nationaldenkmal MONUMENTO NAZIONALE VITTORIO EMANUELE II. (im Volksmund auch „Schreibmaschine" oder „Hochzeitstorte" genannt) als auch von dem Verkehrschaos, das von allen Seiten auf ihn zuschießt, beherrscht wird , ist einfach nur nervenaufreibend und wir sind froh, ihn bald verlassen zu dürfen. Wir schlängeln uns nochmals durch bisher unbekannte Straßen, dankbar für jede schattenspendende Gelegenheit. Stolz, vielleicht auch ein wenig wehmütig zeigt uns Norbert bei dieser Gelegenheit seine ehemalige Bildungsstätte und dann stehen wir auch schon vor einem der schönsten, zumindest bekanntesten, Brunnen Roms, dem TREVI-BRUNNEN.
Wir haben Glück, noch wuseln die Touristen, Ameisen gleich, nicht um den Brunnen herum. Hier, am berühmtesten Brunnen Roms, wird - sofern man kann - rund um die Uhr flaniert, pausiert, fotografiert und es werden am laufenden Band Münzen durch die Luft geworfen. Knausrig darf man allerdings nicht sein, d r e i Geldstücke sollten es schon sein, denn nur dann hat man ein Wiedersehen mit der Stadt am Tiber und Glück in der Liebe. Um Liebe ging es auch in dem Fellini-Film "La Dolce Vita" mit Anita Ekberg und Marcello Mastroianni. Da ließ Marcello seine Liebe, in Form der üppigen Blondine, im Brunnen mal kurz baden gehen... Das hat dem Brunnen gut getan, er wurde dadurch weltberühmt. Wer es ihr (Anita) heute allerdings gleichtun möchte, wird von der Polizia municipale sofort aufgegriffen. Ebenso ergeht es den "privaten Anglern", die mit allen möglichen Tricks versuchen, ihr Taschengeld aufzubessern. Nach einer kleinen Fotopause ziehen wir weiter. Wir bummeln wieder durch Gassen, spazieren vorbei am Wohnhaus von Bernini und merken, dass der Touristenstrom mehr und mehr zunimmt. Und dann stehen wir auch schon an der SPANISCHEN TREPPE. Hier erzählt uns Norbert, dass die Treppe, die einst im Auftrag der Franzosen gebaut wurde, eigentlich nach der, am oberen Ende befindlichen Kirche, benannt worden ist und somit Scalinata delle Trinità dei Monti heißt. In Anlehnung an die angrenzende Piazza di Spagna wird sie aber meistens als Spanische Treppe bezeichnet. Die Treppe, die sich im letzten Jahr - dank des berühmten, römischen Luxusunternehmens Bulgari - einer „kosmetischen OP" unterzogen hat, erstrahlt nunmehr wieder in neuem Glanz. Hier - an und auf der Treppe – herrscht immer Hochbetrieb. Es gibt 138 Stufen zum Flirten – Lesen – Leute gucken oder einfach zum Ausruhen...Nach einem kleinen Fotoshooting laufen wir weiter und erreichen bald darauf die PIAZZA DEL POPOLO, einen gewaltigen Platz, der im Norden von einem Teil der Aurelianischen Mauer und im Süden von zwei gewaltigen Kirchen begrenzt wird. Bevor wir zu Tische schreiten, besuchen wir noch das kleine Gotteshaus Santa Maria del Popolo, in dem wir zwei prächtige Caravaggio-Gemälde sowie die Cappella Chigi von Raffael vorfinden. Es ist schon ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns nach der Mittagspause in der Galleria Borghese erwarten wird. Wir freuen uns auf das bevorstehende Rendezvous mit Bernini, Caravaggio, Tizian und Pauline, der schönen Schwester Napoleons. Doch beinahe wäre es noch schief gegangen – denn das „Mittagsmenü" ließ laaaaaange auf sich warten. Doch wir schaffen es!
Mit dem Bus erreichen wir unser Ziel, die in der Villa Borghese gelegene GALLERIA BORGHESE.
Für zwei Stunden dürfen wir uns hier tummeln und die Kunstwerke, die vorwiegend der kunstbesessene Kardinal Scipione Borghese seinerzeit mit „allen Mitteln" an Land gezogen hat, in Augenschein nehmen. Äußerst beeindruckend sind die wunderschönen Skulpturen des Gian Lorenzo Bernini, so u.a. „Der Raub der Prosperina" und „Apoll und Daphne". Aber auch die von Canova als siegreiche Venus dargestellte Gattin (Pauline) des Camillo Borghese ist ein richtiger „Hingucker". Insgesamt gesehen ist der Besuch der Galleria ein gelungener Abschluss der offiziellen Führungen, aber auch ein absoluter Höhepunkt unserer Reise. Mit Norbert bummeln wir noch ein bisschen durch die Villa Borghese, dann heißt es Abschied nehmen. Von uns allen gibt es eine dicke Umarmung. Wir werden einfach das Gefühl nicht los, dass er uns nur ungern ziehen „lässt". Natürlich sind wir auch ein wenig traurig - doch wer weiß, vielleicht gibt es ein Wiedersehen, eine Fortsetzung unter dem Motto: "ROM FÜR FORTGESCHRITTENE".
Nach einem kleinen Snack spazieren wir über den Monte Pincio bis hin zur Spanischen Treppe und genießen dabei ein letztes Mal das sehr schöne Panorama.
Noch einmal schwirren wir aus, um uns dann am Abend am Hotelpool wieder zu treffen und gemeinsam Abschied zu nehmen.
Wir sagen „Arrivederci Roma" und „tante grazie" – Auf Wiedersehen Rom und besten Dank.

6.Tag, 14.09.2018: Rückflug


italien

„Eins ist sicher – Reisen tut immer gut!" -Voltaire-
Spätestens am Frühstückstisch beginnt das große Rätselraten. Was steht heute auf dem Programm, welches Fortbewegungsmittel werden wir nehmen? Gehen wir zu Fuß, nehmen wir die Straßenbahn oder den Bus? Sicher ist, ein Bus wird kommen – aber er wird uns nur zum Flughafen kutschieren. Das heißt: Wir werden fahren, aber leider nur ab. Nach 4 ½ Tagen kehren wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge Rom den Rücken, in dem Wissen, dass vermutlich ein ganzes Leben nicht ausreichen würde, um alle Sehenswürdigkeiten dieser Stadt ergründen zu können. Wer weiß – vielleicht sieht man sich doch wieder?
Abschließend bedanke ich mich bei Ihnen/Euch ganz, ganz herzlich. Sie/Ihr waren/wart eine ganz, ganz tolle Gruppe, die allem gegenüber außerordentlich aufgeschlossen und sehr unternehmungslustig war. Es hat mir unheimlich viel Freude bereitet, mit Ihnen/Euch durch Rom zu schlendern oder am Abend bei einem (?) Gläschen Wein gemütlich zusammenzusitzen und viel zu lachen. Bleiben Sie/bleibt Ihr weiterhin gesund und so reisefreudig - dann gibt es ganz bestimmt ein Wiedersehen.
Also dann „alla prossima volta" - bis zum nächsten Mal!!! Ciao,

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