Reisebericht: Single-Silvester auf der Blumeninsel Madeira

26.12. – 02.01.2018, 8 Tage Silvesterreise für Singles mit Canico de Baixo - Funchal - Santana - Camara de Lobos - Cabo Girao - Nonnental - Monte - Levada do Paul - Porto Moniz

Ein Reisebericht von:
Helene Johannsen
 
Bei fantastischem Wetter verbrachten wir den Jahreswechsel auf der Blumeninsel, die ihrem Namen auch im Dezember gerecht wird. Während mehrerer Levada-Wanderungen und Besuchen unterschiedlicher Gärten lernten wir die Pflanzenwelt Madeiras besser kennen.

1.Tag, 26.12.17: Anreise nach Funchal


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Vormittags trafen wir uns auf dem Dresdner Flughafen, noch mit zwei anderen Gruppen, die ihr Silvester in Madeira verbringen wollten.
Nach einem angenehmen Flug und einer einmaligen Landung auf den auf Betonpfeilern errichteten Flughafen Funchals, wurden wir von Susanne, Fatima und Hilario in Empfang genommen. Mit dem Bus ging es zu unserem 4-Sterne-Hotel Four Views Oasis direkt am Meer, im niedlichen Ort Canico. Das Haus empfing uns mit einem ersten Poncha. Es blieb ein wenig Zeit, um die schönen Zimmer zu beziehen und das Hotel zu erkunden, bevor wir uns abends wieder trafen. Mittlerweile war unsere Gruppe komplett mit den Gästen aus anderen Städten, sodass wir uns auf zu unserem ersten gemeinsamen Abendessen machen konnten. Entlang der am Hotel verlaufenden Promenade spazierten wir zum Restaurant Villa Ventura. Hier war für uns ein gemütliches Separee reserviert und wir genossen typisch madeirische Speisen, wie z.B. Degenfisch mit Banane oder Mango-Cocos-Soße. Außerdem sahen wir, wie die berühmten Espetada, die Fleischspieße serviert werden.
Satt, zufrieden und nach dem ersten Kennenlernen, fielen wir in unsere gemütlichen Hotelbetten.

2.Tag, 27.12.17: Joo's Garden – Funchal mit Markthalle – Weinverkostung – Cabo Girao – Camara de Lobos


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Nach einem leckeren Frühstücksbuffet lernten wir heute unseren Reiseleiter und unseren Busfahrer für die nächsten Tage kennen. Wir hatten Glück und mussten uns nur einen Namen merken, denn beide hießen Sergio.
Am ersten Aussichtspunkt hatten wir einen fantastischen Blick über das blau glitzernde Meer, da herrlich die Sonne schien. Anschließend empfing uns Joo in ihrem Garten. Es war eine lange Tafel für uns aufgebaut, wo bereits verschiedene Schokoladensorten sowie Wein und Likör für uns bereit standen. Wir verkosteten die schmackhaften Leckereien und lernten welche Schokoladensorte am besten zu welchem Getränk passte. Joo's Garden ist ein Privatgrundstück, wo sie selbst zahlreiche Kräuter, Obst und Gemüse anbaut. Aus ihrem selbstgeernteten Fenchel bereitete sie uns einen Tee zu, welchen wir auch probieren durften. Die Hauptstadt Madeiras – Funchal - erhielt ihren Namen einst durch den vielen Fenchel, der hier wuchs. Zu dem Heißgetränk servierte sie uns ein herrliches Schokofondue unter anderem mit Baumtomaten, die die meisten von uns zum ersten Mal probierten. Nach einer kleinen Besichtigung des Gartens mit der Terrasse und der tollen Aussicht, hatte man die Möglichkeit etwas von der Zartbitterschokolade in den verschiedenen Geschmäckern zu kaufen. Einige nutzten diese Chance, um die ersten Mitbringsel zu ergattern.
Für uns ging es weiter nach Funchal. Hier besuchten wir die lebhafte Markthalle. In der Mercado dos Lavradores findet man alles, was das Köchinnenherz begehrt. Sergio zeigte uns die Vielfalt des Obst- und Gemüseangebots auf Madeira und erklärte uns Wissenswertes über die farbenfrohen Früchte. In der Fischhalle sahen wir zahlreiche der schwarzen Degenfische, den einige von uns bereits am Vorabend probiert hatten. In der zweistöckigen Markthalle gab es viel zu entdecken, so auch die verschiedensten Kräuter- und Blumenstände. Unser Weg führte uns weiter durch die Rua de Santa Maria. Die schmale Gasse ist besonders bekannt durch die zahlreichen bemalten Türen mit unterschiedlichen Kunstwerken.
Eine weitere Spezialität auf der portugiesischen Insel ist der Madeira-Wein. Bei Blandy's besuchten wir die kleinen Ausstellungsräume mit den zahlreichen Weinfässern. Die Blandy's Familie ist die einzige noch bestehende Weinfirma, die bereits zu den Gründern des Madeira-Weinhandels gehörte. Den Likörwein gibt es süß, halb-süß, halb-trocken oder trocken. Bei der kleinen Verkostung konnte man herausfinden, welche Sorte einem am besten schmeckt.
Nach den unterschiedlichsten Leckereien ging es für uns zum Aussichtspunkt Cabo Girao. Da sich das Wetter heute von seiner besten Seite zeigte, hatten wir eine atemberaubende Sicht. Die Mutigen von uns trauten sich ohne Probleme auf die Glasplattform. Um diesen schönen Moment festzuhalten, schossen wir ein Gruppenbild zur Erinnerung, bevor es in das kleine, pittoreske Fischerdörfchen Camara de Lobos ging. Hier genossen die meisten von uns ein leckeres Fischgericht zum Mittag und wir fotografierten die niedliche Kapelle des Ortes. Wir erhielten heute einen abwechslungsreichen, ersten Eindruck von der Vielfältigkeit Madeiras.
Da die Zeit schon ziemlich vorangeschritten war, schafften wir es heute leider nicht mit der Seilbahn nach Monte hinaufzufahren. Stattdessen nutzten wir den freien Nachmittag zum Entspannen im Hotel, bevor wir abends den Tag in Klenk's Café bei einem einwandfreien Essen ausklingen ließen.

3.Tag, 28.12.17: Levada-Wanderung – Monte – Eira do Serrado – Lichterfahrt


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Der heutige Tag führte uns zunächst bei einer kleinen Wanderung entlang der Levada. Die Bewässerungskanäle sind überall auf der Insel verteilt und bieten mittlerweile abwechslungsreiche Wanderwege mit einmaligen Ausblicken.
Sergio ist ein Blumenkenner mit Leib und Seele, wodurch wir so viele interessante Dinge über die Pflanzenwelt Madeiras erfuhren. Was wohl nun keiner mehr von uns vergessen wird, ist die Unterscheidung der Geschlechter der Papayabäume. Bei dem männlichen Exemplar hängen die Früchte, bei der weiblichen Pflanze sind die Früchte direkt am Stamm. Besonders spannend auf dieser Wanderung war der ständige Wechsel zwischen wilder Vegetation und angepflanzten Gärten. Dazu der weitreichende Blick bis hin zum Meer.
Mittags ging es für uns nach Monte mit seiner Wallfahrtskirche aus dem 18. Jahrhundert. Der Blick auf die Kirche, unterhalb der Treppe, bietet einen ergreifenden Anblick. Nach der Besichtigung des Gotteshauses, hatten wir die Möglichkeit die Krippe Montes zu durchlaufen. Diese ist auf mehrere Etagen verteilt und stellt verschiedene Szenen des 24. Dezembers dar. Für die katholischen Portugiesen ist es ein Heiligtum, für viele von uns wirkte der dunkle Weg entlang der menschlichen Puppen eher etwas gruselig. Um wieder auf andere Gedanken zu kommen, wollten wir uns eines der Highlights auf Madeira nicht entgehen lassen - eine rasante Korbschlittenfahrt. Zu zweit bzw. zu dritt machten wir es uns in den ersten öffentlichen Transportmitteln der Insel gemütlich und schon sprangen die zwei Carreiros auf und sausten mit uns den Berg hinunter. Das war wirklich ein einmaliges Erlebnis, welches uns Dank der Fotos mit den weiß gekleideten Korbschlittenfahrern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Nachdem es für uns soeben bergab ging, waren wir schon wieder auf der Fahrt hinauf zum Eira do Serrado. Durch das wolkenfreie Wetter bot sich uns ein seltener, freier Blick über das Nonnental und die umliegenden Gipfel. Das typische Produkt aus Curral das Freiras sind Kastanien, da die Bäume in dieser Gegend sehr verbreitet sind. Wir nutzten die Möglichkeit und probierten einige der Leckereien, wie Kastanientorte, Kastanienbiskuit oder Kastanienkuchen.
Den Nachmittag verbrachten wir wieder im Hotel, um ausgeruht für den heutigen Abend zu sein. Unser beliebter Busfahrer Sergio holte uns ab, um uns zum heutigen Restaurant Planka zu bringen. Bei der Fahrt Richtung Funchal wurden wir überwältigt von den Millionen Lichtern, die die Hauptstadt erleuchten. Das Gasthaus bot eine Dachterrasse, von der aus man noch einmal die Lichterpracht genießen konnte. Zum Essen probierten wir heute die Fleischspieße Espetada. Begeistert von einer weiteren madeirischen Spezialität, begannen wir unsere Lichterfahrt durch Funchal. Beim Durchfahren der Straßen entdeckte man überall die verschiedenen, bunten Beleuchtungen. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, was auch unserem Fahrer gefiel.

4.Tag, 29.12.17: Nordwesten Madeiras (fakultativer Ausflug)


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Unser erster Stopp war in Ribeira Brava, was so viel bedeutet, wie wilder Fluss. In der Kleinstadt an der Küste genossen wir die Sonne und schlenderten etwas am Meer entlang. Anschließend starteten wir unsere Wanderung entlang einer ausgetrockneten Levada. Hier oben hatte sich das Wetter schon leicht geändert, sodass man eine Jacke brauchte. Der seitlich abfallende Weg stellte für einige von uns eine Herausforderung dar, welche aber durch traumhafte Ausblicke entschädigt wurde. Auf unserem Weg trafen wir auch die ein oder andere Kuh, die sich das saftige Gras schmecken lies. Nach einigen Bächen, einer Photovoltaikanlage und zahlreichen Erläuterungen von Sergio über die durchwanderte Vegetation, erreichten wir wieder unseren Bus, der uns zum Mittagessen nach Porto Moniz brachte. Wer nichts essen wollte, spazierte durch die Ortschaft mit den bekannten Meeresschwimmbecken. Leider ließ es das Wetter nicht zu hier baden zu gehen, das heißt, wir müssen wiederkommen. Die dunklen Felsen mit dem blauen Meer bieten tolle Fotomotive, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Unser Ausflug führte uns weiter gen Osten, immer entlang der Küste nach Sao Vicente. Hier hatten wir die Möglichkeit einen leckeren Poncha zu probieren. Das beliebte Nationalgetränk besteht aus Zuckerrohrschnaps, Zitronen- und Orangensaft sowie Honig. In der kleinen Bar bereitete der Wirt das Getränk direkt vor unseren Augen zu. Das Besondere an diesem Poncha war jedoch der Honig, da der Barbesitzer selbst Imker war. Bei einem kleinen Spaziergang konnte man einen ersten Eindruck der Kleinstadt gewinnen.
Zu Abend aßen wir heute im Inn&Art Fischrestaurant. Wir waren alle begeistert von dem Ambiente und der netten Bedienung. Bereits die letzten Tage war uns aufgefallen, wie bemüht die Einwohner sind Deutsch zu sprechen und das man überall gastfreundlich empfangen wird. Auch dieses Restaurant besitzt eine schöne Terrasse mit weitem Blick über den Ozean. Viele probierten am heutigen Abend ein weiteres traditionelles Gericht Madeiras: Thunfischsteak.
Auf dem Rückweg zum Hotel genossen wir die ausgelassene Stimmung und ließen es uns nicht nehmen in den einen oder anderen Vorgarten zu gucken.

5.Tag, 30.12.17: Orchideengarten – Palheiro Gardens


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Gleich früh besuchte Sergio mit uns einen Orchideengarten. Die Anlage hatte neben der Königin der Blumen eine Vielfalt an Pflanzen zu bieten. Besonders schön war der Blaustern aus Kuba oder die Farbpracht der vielen Hibiskusbüsche. Sergio zeigte uns außerdem die Popcornpflanze und was es mit dem Namen auf sich hat. Die Blüte wirkt durch ihre Farbe und Form nicht nur wie die Leckerei, sondern riecht auch nach dem Maissnack. Nachdem wir draußen alles besichtigt hatten, ging es für uns in die Gewächshäuser, wo sich tausende Orchideen unterschiedlichster Art befanden.
Beeindruckt von den vielen Farben ging es für uns in die Palheiro Gardens, die ebenso zu dem Besitz der Familie Blandy gehören. Unser Pflanzenkenner Sergio führte uns durch den prächtigen Garten bis zu einem riesigen Affenschreckbaum. Dieser erhielt seinen Kosenamen durch seine stachelartigen Blätter. Hier war der perfekte Platz, um eine Runde Kastanienlikör und Kastanienbiskuit auszugeben. Nach der kleinen Stärkungspause besichtigten wir die niedliche Kapelle auf dem Gelände und es ging weiter zum Teehaus, wo wir uns bei einem Heißgetränk wärmten und ein Stück Kuchen schmecken ließen. Da heute nur ein Halbtagesausflug auf dem Programm stand fuhren wir einige Gäste zurück zum Hotel, der Rest nutzte die Freizeit, um Funchal noch einmal auf eigene Faust zu erkunden.
Mit einem Viertel der Gruppe fuhren wir mit der Seilbahn nach Monte hinauf. Eine zweite Seilbahn brachte uns zu dem wunderschönen botanischen Garten. Von oben erwartet man gar nicht die Größe der Anlage. Neben der Pflanzenvielfalt beeindruckt ebenso die Sicht auf die Hauptstadt und das Meer. Besonders faszinierend ist der Kakteengarten. Wir fanden auch das bekannte Postkartenmotiv Madeiras wieder.
Am Abend wurden wir mit einem Shuttle zum Fado's Restaurant gebracht. Hier wird Fleisch auf dem heißen Stein zum Selbstbraten serviert. Außerdem hatten wir das Glück der typischen Fado-Musik zu lauschen und so ein traditionelles Abendessen zu verbringen.

6. Tag, 31.12.17: Camacha - Pico do Arieiro - Ribeiro Frio - Santana - Silvesterfeier


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Der heutige Tag führte uns zunächst nach Camacha, wo wir den traditionellen Korbflechtern bei ihrer Arbeit zusehen konnten. Die Gemeinde ist außerdem bekannt dafür, dass hier auf dem Platz das erste Fußballspiel Portugals stattgefunden haben soll, da die Engländer den Sport auf die Insel brachten. Auch hier gab es einen wunderschönen Blick aufs Meer, in dem die Sonne glitzerte. Das Wetter hatte sich entschieden, das Jahr mit warmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein abzuschließen. 
Trotzdem spürte man den kalten Wind auf dem Pico do Arieiro in 1.818 Meter Höhe. Wir hatten eine wolkenfreie Sicht auf die umliegenden Gipfel sowie die Nachbarinseln Madeiras. Die traumhafte Natur bot uns zahlreiche Fotomotive.
Unsere Tour führte uns weiter in das Dorf Ribeiro Frio, wo unser Spaziergang entlang einer Levada zum Aussichtspunkt, an einer kleinen Forellenzucht startete. Durch das Naturschutzgebiet mit seiner üppigen, grünen Vegetation führte uns der Weg bis zum Balcoes. Hier erklärte uns Sergio, welche Berge uns umgaben und welche Wanderwege es dort gibt. Auf dem Rückweg ließen wir es uns nicht nehmen, an einer kleinen Bar zu halten, um einen Poncha zu trinken. Nach dem kleinen Aperitif fuhren wir zum Casa de Chado, wo wir das Mittagessen einnahmen und die Sonne auf dem Freisitz genossen. 
Der letzte Stopp des Tages war Santana. Die Stadt im Norden Madeiras ist vor allem bekannt für die strohbedeckten Häuser. So eine typische Unterkunft durften wir hier besichtigen und hatten anschließend Zeit die letzten Mitbringsel, wie z.B. ein paar Blumenzwiebel zu kaufen oder einen Kaffee zu trinken.
Am Nachmittag kamen wir in unserem Hotel an, wo wir genügend Zeit hatten, um uns für den Silvesterabend frisch zu machen. Dieser begann bei einem Glas Sekt, wo wir alle gemeinsam auf den letzten Abend im Jahr anstießen. Bevor wir uns am Buffet bedienen durften, wurde uns eine leckere Hummervorspeise serviert. Wir genoßen den Abend bei guten Gesprächen und viel Spaß mit dem Kopfschmuck, den uns das Hotel geschenkt hatte. Nach dem Essen bestaunten wir ein paar Tänzer in der Bar und holten anschließend unsere Jacken, um uns fürs Feuerwerk bereit zu machen. Gemeinsam mit anderen Hotelgästen fuhren wir nach Funchal zu einer Dachterrasse. Hier hatten wir einen tollen Blick auf das berühmte Feuerwerk Madeiras, welches 2006 sogar das Weltgrößte war. 37 Feuerwerkstationen sind auf der ganzen Insel verteilt, die alle aufeinander abgestimmt sind. Zum neuen Jahr stießen wir noch einmal gemeinsam an und waren fasziniert von den bunten Lichtern.
Zurück im Hotel ließen wir den Abend bei Tanz und Musik ausklingen.

7. Tag, 01.01.18: Levada-Wanderung (fakultativ)


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Nach einem ausgedehnten, späten Frühstück ging es am Nachmittag los zu unserer letzten Levada-Wanderung. Noch einmal genoßen wir die farbenfrohe Vegetation. Entlang an Baumtomaten- und Papayabäumen liefen wir an der frischen Luft immer weiter und lernten von Sergio noch einiges über weitere Pflanzenarten. Unser Ziel hatten wir Dank der roten Farbe des Hauses immer vor Augen. Es war eine kleine Bar, wo wir uns nach unserer Wanderung etwas stärkten, bevor wir ein letztes Mal den Fahrstil unseres Chauffeurs Sergio bestaunen konnten, wie er den Bus durch die schmalen, steilen Straßen lenkte.
Am Abend verabredeten wir uns noch einmal für ein gemeinsames Abendessen in der Villa Ventura. Hier begann unsere Reise und hier sollte sie auch wieder zu Ende gehen. Wir hatten noch einmal die Möglichkeit die leckeren Spezialitäten Madeiras zu probieren. Bei spannenden Gesprächen ließen wir die Reise revue passieren und waren alle etwas traurig, dass die Woche so schnell verging. 


8.Tag, 02.01.18: Abreise


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Nach einer spannenden Reise mit vielen Ausflügen und Erkundungen hatten wir Dank der späten Abreise noch einmal Zeit die Vorzüge des Hotels zu nutzen. Einige waren sogar noch einmal im Meer baden, denn Madeira verabschiedete sich von uns mit herrlichem Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Der Abschied von der abwechslungsreichen Insel, aber auch von unserer Gruppe fiel sehr schwer, denn wir sind in der Woche zu einem guten Team zusammengewachsen.
Der Flug verlief ohne Probleme und so empfing uns Dresden nachts mit eisigem Wind.
Die Silvesterreise in Madeira wird uns allen in guter Erinnerung bleiben und vielleicht war es auch nicht das letzte Mal, dass wir die portugiesische Insel im Atlantik besuchten.

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Liebe Helene,
ein sehr schöner Reisebericht, der mich an die tolle Zeit zurück erinnert. Vielen Dank und Dir alles Gute. LG Ivonne

Ivonne Tost
28.01.2018

Liebe Helene, vielen Dank für den tollen Reisebericht und die Bilder. Gern denke ich an die schöne Reise und unsere tolle Truppe zurück. Die schönen Reiseerinnerungen geben mir viel Kraft, den oftmals tristen Alltag zu überstehen. Liebe Grüße und alles Gute Regina

Regina Stolz 30.01.2018

Liebe Helene,
vielen Dank für den ausführlichen Reisebericht. Ich werde noch lange von der Reise zehren - auch weil alles so gut organisiert war. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt bei dir und den beiden Sergios, und auch in der Gruppe habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Herzliche Grüße, Gabi

Gabi Janz
05.02.2018

Liebe Helene,
ein herzliches Dankeschön für deinen umfangreichen Reisebericht und dem gelungenen Gruppenbild. Einen besonderen Dank dafür, dass für uns " Ältere"
dein Tagesablauf, gut abgestimmt, für alle zum großen Erlebnis wurde. Weiterhin alles Gute! Mit den besten Grüßen, Gudrun

Gudrun Rennert
05.02.2018
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