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Reisebericht: Porto und Lissabon - Städtereise Portugal

06.05. – 13.05.2017, 8 Tage Rundreise Porto - Guimaraes - Bom Jesus - Braga - Aveiro - Kloster Batalha - Nazare - Obidos - Lissabon - Cascais - Estoril - Cabo da Roca - Sintra

Port und Lissabon - zwei Städte an den Flussmündungen von Duoro bzw. Tejo in den Atlantik, Städte die die Geschichte der Seefahrernation aufzeigen, Städte des Weines und der Kunst! Bei diesen Gemeinsamkeiten aber dennoch so unterschiedlich...

06.05.2017 – Auf dem Weg nach Portugal


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Voller Vorfreude starteten wir mit Lufthansa ab Dresden, Leipzig und auch Berlin in Richtung Frankfurt. Bei strahlendem Sonnenschein hießen wir uns am Abfluggate „Herzlich Willkommen" und starteten pünktlich unseren Lufthansa-Flug nach Porto.
Am Flughafen begrüßte uns Isabel, unsere örtliche Reiseleitung sowie unser Buschauffeur Ricardo mit einem herzlichen „boa tarde". Entlang der Straße „Boa Vista" fuhren wir an die Atlantikküste, wo wir die erste Atlantikluft schnuppern konnten. Unterwegs berichtete Isabel von den Verwaltungsbezirken, der Bedeutung des Fischfangs, dem Leben in Porto und vieles mehr...
Entlang der Atlantikküste fuhren wir bis zur Mündung des Duoro und sind dem portugiesischen Lebensgefühl ein ganzes Stück näher gekommen. Hier galt früher das Prinzip: Sehen und gesehen werden... und so ist es auch heute noch. Mit unserem Bus fuhren wir durch Porto um einen ersten Überblick und ein Gefühl für die Stadt zu bekommen.
Den Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel ausklingen.

07.05.2017 – Porto – die traumhafte Stadt am Duoro


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Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre – ein ständiger Begleiter des heutigen Tages: die Sonne. Traumhaftes, sommerliches Wetter umrahmte den Stadtrundgang in Porto.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus über die Brücke Infante erreichten wir unseren Ausgangspunkt für unseren Stadtrundgang. Vom Torre dos Clerigos liefen wir durch den Parque de Lisboa bis zur Igreja das Carmelitas auf der R. do Carmo. Anschließend zeigte uns Isabel die Buchhandlung Livraria Lello. Weiter der R. Carmelitas entlang erreichten wir nach wenigen Schritten den Hauptplatz von Porto: Praca da Liberdade, mit dem Rathaus der Stadt und dem Reiterdenkmal des liberalen Königs Don Pedro IV. Isabel berichtete, wie ein Zwist zwischen den Brüdern zu einem Bürgerkrieg führte. Unser Weg führte uns weiter zur Rua de Santa Catarina. Am frühen Morgen war die prachtvolle Einkaufsstraße noch leer...im Vergleich zum Abend! Nach einem Blick in das berühmte Café Majestic schlenderten wir zum Bahnhof Sao Bento. Wir bestaunten die überwältigende Kachelkunst, die uns die Geschichte Portugals lebendig machte. Ein kurzer aber steiler Spaziergang brachte uns zur Kathedrale Sé. Hier siedelten vor mehr als 2000 Jahren die ersten Menschen und die Stadt entwickelte sich hinab zum Ufer des Flusses. Wir nahmen den Weg zum Ufer durch den Stadtteil Sé und liefen durch enge Gassen, sahen wie die Menschen hier leben und genossen puren portugiesischen Flair. Bunte Wäsche flatterte im Wind an den Häuserfassaden, Blumenkübel schmückten die engen Gassen und die Balkone waren mit einem bunten Pflanzenmix ausgestattet. Schon nahte das Ende unserer gemeinsamen Stadterkundung am Börsenpalast. Am Ufer des Duoro genossen wir die Sonne bei einer kleinen Erfrischung, beobachteten das Treiben an der Ribeira und spazierten entlang des Flusses. Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder wir nutzten die Möglichkeit zur Rückfahrt in das Hotel.Überraschend gab es hier ein Aufgebot an Polizei und Fans, da in unserem Hotel Holiday Inn Gaia die Spieler von Benfica Lissabon übernachteten und die Fans warteten auf die Abfahrt des Mannschaftsbusses. Am Abend fuhren wir erneut an die Ribeira in das Restaurant "Chez Lapin". Hier genossen wir in gemütlicher Atmosphäre das heutige Abendessen. Neben einem Gläschen Wein wurden wir mit Salat, Schweinebraten und Obst verwöhnt. Gern hätten wir im Anschluss noch das Lichtermeer entlang des Flusses auf uns wirken lassen doch leider mussten wir zurück zum Bus und somit auch in unser Hotel.

08.05.2017 – „Porto – Eine Stadt des Weines und der Brücken"


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Auch heute weckten uns die wohltuenden Sonnenstrahlen und so starteten wir voller Freude in den Tag. Pünktlich fuhren wir mit Isabel und Ricardo in Richtung Duoro. Zum Montagmorgen hatte sich der Verkehr zu allen Seiten gestaut und so stiegen wir kurzer Hand eher aus und spazierten zum Anleger unseres kleinen Ausflugsbootes. 10.15 Uhr legte das Boot zu der legendären Brückentour ab. Wir hatten bei traumhaftem Wetter und sehr guten Sitzplätzen beste Sicht auf die Ufer des Duoro. Zuerst fuhren wir durch die Brücke Luis I., erbaut Théophile Syering, einem Mitarbeiter von Gustav Eiffel, weiter durch die Ponte do Infante und weiter durch die ebenfalls gusseiserne Brücke, die Ponte D. Maria Pia. Noch einen kurzen Moment genossen wir die Fahrt auf dem Duoro in Richtung Osten, bevor das Boote wendete und sich ein neues Bild auf die Stadt Porto zeigte. Wir fuhren vorbei an Lagerhäusern und unterquerten die moderne Autobahnbrücke, eine der größten Spannbetonbrücken Europas. Nach etwa 20 Minuten Fahrt erreichten wir die Mündung des Duoro in den Atlantik, wo unser Boot erneut wendete um uns zum Cais an der Ribera zurückzubringen. Wir spazierten zur Brücke Loius I und bestaunten dabei die Abseilkünste an der stehengebliebenen Gondel. Nachdem wir die Brücke passierten, genossen wir die Sonne und die Aussicht vom Flussufer Gaia auf Porto. Auf dieser Seite befinden sich die berühmten Weinkellereien, wie Taylors, Sandeman und Cálem...Ab 12.00 Uhr öffneten sich für uns die Pforten der Traditionskellerei Burmester. Ein junger, dynamischer und zu Späßen aufgelegter Portugiese führte uns durch die Schaukellerei und erläuterte uns die Entstehung des Unternehmens sowie die Farben und Geschmäcker der einzelnen Sorten, welche sich durch die unterschiedliche Reifezeiten unterscheiden. Im Anschluss durften wir nun auch endlich probieren...zwei der guten Tropfen haben wir verkostet. Einen kräftigen weißen sowie einen geschmackvollen roten Portwein. Nach unserer Verkostung fuhren wir zum Forte de S. Francisco. Das Castelo liegt direkt am Atlantik und wir spazierten entlang der Atlantikküste bis zur Duoro-Mündung. Unterwegs genossen wir einen kleinen Snack in einem der zahlreichen Strandcafés und stiegen am Farol de S. Miguel in die historische Straßenbahn 1 ein und fuhren bis zum Endhaltepunkt Infante. Mit der Metro fuhren wir zurück zum Hotel und ließen diesen wundervollen Tag beim Abendessen im Hotel ausklingen.

09.05.2017 – Der grüne Norden


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Heute stand die Entdeckung der nördlichen Region des Minho auf dem Programm. Bei bedecktem Wetter starteten wir pünktlich mit Isabel am Hotel. Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir die Wiege Portugals – Guimares. Eine Ortschaft, welche mit seinem mittelalterlichen Flair, den romantischen Plätzen und majestätischen Bauten zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. 1139 wurde Guimares als erste Hauptstadt ausgerufen und an einer Stelle der Stadtmauer lasen wir „Aqui nasceu Portugal" – Hier wurde Portugal geboren. Bei einem Stadtrundgang entdeckten wir das romanische Castelo mit seinen 8 wuchtigen Wehrtürmen sowie die benachbarte Kapelle Sao Miguel in der, der erste König Alfonso Henriques getauft wurde. Vorbei an dem Paco Dural, dem herrschaftlichen Schloss im französischen Stil, erreichten wir die Rua de Santa. Wir spazierten am Kloster Nossa Senhora da Oliveira sowie am alten Rathaus vorbei und konnten im Anschluss den Flair der Stadt auf uns wirken lassen. Der nächste Programmpunkt sollte der Wallfahrtsort Bom Jesus sein. Auf dem östlichen Hügel der Stadt Braga erhebt sich Bom Jesus do Monte. Entlang einer pittoresken Treppe werden die 14 Leidensstationen Christi symbolisiert. Statuen, Fontänen sowie kleine Kapellen schmücken die Treppe. Nach einem kurzen Aufenthalt genossen wir ein Gläschen Wein aus der Region – Vinho Verde und fuhren anschließend mit der ältesten Wasserballastbahn hinab. Zum Abschluss des heutigen Tages stand noch der Besuch der größten Stadt des Minhos auf dem Programm – Braga. Sie ist nicht nur die jüngste Stadt Europas und christlicher Mittelpunkt sondern auch 1. Bischofsstadt des Landes. Glanzvolle Kirchen und Paläste verleihen der religiösen Hauptstadt Portugals einen ganz eigenen Charme. Bei einer kleinen Führung durch Braga führte uns Isabel auch zur Kathedrale. Sie sollte ein Gotteshaus werden, welche sich mit den Kirchen der Welt messen sollte. Prägnant sind die unterschiedlichen Baustile sowie die stillende Maria. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Kopie – das Original ist im Museum zu besichtigen. In den kleinen Gassen konnten wir verweilen und ggf. von der Spezialität Bacalhau probieren. Ein Stockfisch-Gericht nach Bragar Art...oder hatten wir an den Tagen zuvor schon ausreichend Fisch probiert?! Mit unserem Bus fuhren wir zurück zum Hotel und ließen uns das Abendessen im Hotel schmecken. Im Anschluss hieß es Kofferpacken und auf in eine letzte Nacht in der traumhaften Stadt Port...vielleicht auf ein Wiedersehen?!

10.05.2017 – Aveiro – Bathala – Nazare – Obidos – Lissabon


Nach wunderschönen Tagen in Porto hieß es heute Abschied nehmen ! Nach einem letzten Frühstück in Porto fuhren wir in Richtung Süden und näherten uns der Metropole Lissabon. Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten wir das „Venedig Portugals" – Aveiro. Bei einem Spaziergang durch die Stadt besichtigten wir die Markthalle und sahen den fangfrischen Fisch der Region! Auf den Kanälen schipperten die bunten Moliceiros und wir waren vom Charme der Stadt eingenommen. Leider spielte das Wetter heute nicht mit, trotz starken Regens starteten wir unsere Kanalfahrt und erfuhren wissenswertes über den Fischfang, die Salzbauern sowie die Entwicklung der Stadt. Aufgrund eines Sturms versandete die Hafeneinfahrt im Jahre 1575 und somit war der Fischfang stark beeinträchtigt. Erst 1808 wurde durch den Bau eines Kanals eine neue Hafeneinfahrt geschaffen und somit auch eine sichere Verbindung zum Meer. Ein neuer Wohlstand konnte sich entwickeln und davon zeugt auch heute noch der Azulejo-Schmuck an zahlreichen Gebäuden.Nass, aber gut gestimmt erreichten wir unseren Bus und wir fuhren weiter nach Bathala. Hier besichtigten wir das herrschaftliche Dominikanerkloster, welches heute zum UNESCO-Welterbe zählt. Es ist eine steinerne Offenbarung des goldenen Zeitalters und bringt die Aufbruchsstimmung der jungen Seefahrernation zum Ausdruck. Nach unserer Führung wärmten wir uns bei einem kleinen Snack und einem Kaffee auf, bevor es dann weiter in Richtung Nazare ging. Diese kleine Ortschaft mit einem 14 kilometerlangen Sandstrand erreichten wir am Nachmittag. Ein kleiner Spaziergang führte uns an den Atlantik und wir genossen die frische Brise – diesmal bei Sonnenschein. Weiter in Richtung Lissabon stand noch die Märchenstadt Obidos auf dem Programm. Bei einem kurzen Aufenthalt bot sich die Gelegenheit, auf der Stadtmauer entlang zu gehen, in den blumengeschmückten Gassen zu verweilen oder einen Kirschlikör zu probieren. Leider mussten wir viel zu schnell von diesem beschaulichen, kleinen Ort Abschied nehmen. Am Abend erreichten wir das Stadtgebiet um Lissabon sowie unser Hotel Roma. Am Abend genossen wir ein 3-Gang-Menü im Hotel und freuten uns auf den kommenden Tag...wie wird uns Lissabon gefallen?

11.05.2017 – Die Hauptstadt Portugals


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Am heutigen Morgen weckten uns die Regentropfen, welche an unsere Fenster peitschten ... oh, nein! Vielleicht vertreibt der Wind die Wolken, während wir gemütlich im Hotel unser Frühstück genossen. Bei unserer pünktlichen Abfahrt regnete es noch immer und mit jedem gefahrenem Kilometer in Richtung Belem wurde das Wetter besser. Majestätisch erhebt sich der Wachturm Torre de Belem am Ufer des Tejo. Es gilt als Wahrzeichen der Entdeckerzeit. Kurz verweilten wir an der Nachbildung des Flugzeuges, mit welchem 1922 der Atlantik bis Rio de Janeiro überquert wurde. Die nächste Station auf unserer Entdeckungsreise durch Lissabon war das Denkmal der Entdecker. Es wurde 1960 zu Ehren des Seefahrers Heinrich errichtet. Zu Füßen des Denkmals erinnert ein Bodenmosaik an die großen Entdeckungszeiten. Nicht nur das Torre de Belem stand einst im Wasser sondern auch das Hieronymuskloster lag nahe dem Fluss Tejo. Das Kloster verkörperte Macht und Reichtum im goldenen Zeitalter und ist Symbol einer glorreichen Geschichte. Wir besichtigten das, im manuelinischem Stil errichte Bauwerk und entdeckten die Klosterkirche St. Maria, den Renaissancechor sowie die Grabmäler von Manuel I und seines Sohnes. Im Anschluss begaben wir uns in den Kreuzgang des Klosters, doppelstöckig und reich verziert wirkt er wie ein Palast. Nachdem wir nun die erste Etappe abgeschlossen haben, lag der Duft der bekannten und sehr schmackhaften Pasteis de Belem in der Luft. Wir gingen zur Manufaktur, wo die Blätterteig-Törtchen gefüllt mit Eigelb, Zucker und Sahne hergestellt werden. Im Park verkosteten wir die Küchlein mit Zucker und Zimt...so lecker kann Portugal sein ! Mit dem Bus fuhren wir auf den Rossio, wo wir eine kleine erste Erkundung starteten und uns für den Aufstieg zur Kathedrale stärken konnten. Nach einem steilen Anstieg erreichten wir Castelo de S. Jorge. Bei einem Rundgang und leider auch einigen heftigen Regenschauern erfuhren wir wissenswertes über dieses Nationaldenkmal. Über Treppen und durch die engen Gassen der Alfama stiegen wir wieder hinab und lauschten anschließend den Klängen des Fado.Bei einem Glas Wein genossen wir die landestypische Musik, welche melancholisch doch aber sehr rhythmisch ist. Nach einem kleinen Spaziergang erreichten wir unseren Bus und wir kämpften uns durch den dichten Verkehr Lissabons. Auch heute genossen wir unser Abendessen im Hotel und ließen den Tag bei einem Gläschen Wein Revue passieren.

12.05.2017 – Ausflug Sintra, Cabo da Roca, Estoril und Cascais


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Heute stand die Erkundung der liebevollen Ortschaft Sintra mit Besuch des Nationalschlosses von Sintra. Bei sonnigem Wetter erreichten wir die wohl romantischste Stadt Portugals. Bei einem kleinen Spaziergang bekamen wir einen Überblick über diese beschauliche Ortschaft und erfreuten uns an der üppigen Vegetation der Gartenstadt. Wir erreichten das Nationalschloss und Isabel führte uns durch diesen mittelalterlichen Herrscherpalast. Wir bestaunten die einzelnen Säle und erfuhren viel über den maurischen Baustil mit seinen Besonderheiten. Nach einem kurzen Aufenthalt in Sintra genossen wir auf der Fahrt zur Cabo da Roca die Köstlichkeit: Queijadas. Dieses portugiesische Küchlein aus Ei und Zucker ist typisch für Sintra. Nach unserer Fahrt durch die Gebirgslandschaft erreichten wir den westlichsten Punkt Europas – Cabo da Roca. Hier endet das Festland/der europäische Kontinent und die Weite des Atlantiks beginnt. Bei strahlendem Sonnenschein stießen wir auf den wundervollen Tag mit einem Kirschlikör aus Obidosch an. Weiter entlang der atlantischen Küste fuhren wir weiter durch Estoril nach Cascais. Dies sind die zwei mondänsten Badeorte Portugals. Wir sahen prunkvolle Villen und Gärten und erreichten den Hafen von Cascais. Entlang dem Yachthafen spazierten wir bis zum Zentrum und warfen einen Blick auf die Fischfänger und deren Fanggeräte. In den umliegenden Restaurants bot sich auch die Möglichkeit einer Kostprobe. Wir nutzten die freie Zeit für einen Strandspaziergang oder auch für einen Aufenthalt im Atlantik – zumindest mit den Füßen. Viel zu schnell verging die Zeit und wir mussten zurück zum Bus. Entlang der Küste bis Lissabon erstreckt sich ein Zentrum für Surfer und Wellenreiter. Gegen 17.00 Uhr erreichten wir das Hotel Roma und verabschiedeten uns von unserem Fahrer Ricardo. Heute Abend genossen wir unser Abendessen in einem typischen portugiesischen Restaurant – dem Leao d´Ouro.

13.05.2017 – „Econtrar Novamente" – Auf Wiedersehen Portugal!


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Nach einem ausgiebiegen Frühstück im Hotel hieß es Abschied nehmen von Lissabon und unserer örtlichen Reiseleitung Isabel.
Eine Besonderheit erwartete uns nun doch an dem heutigen Tag. Der Papst ist aufgrund des 100sten Jahrestags der Marien-Erscheinung in Fatima. Dies bedeutete für uns eine frühere Abreise zum Flughafen. 12.30 Uhr starteten wir zum Flughafen Lissabon, verabschiedeten uns von Isabel und flogen mit Lufthansa in das verregnete Frankfurt. Wetterkapriolen sorgten in Frankfurt für Aufregung aber am Ende haben alle Ihren Heimatflughafen erreicht.
Ich danke Ihnen für die schöne gemeinsame Zeit.
Von Herzen wünsche ich Ihnen alles Liebe und vorallem viel Gesundheit und Freude!
Sonnige Grüße und mit Freude auf ein Wiedersehen
Ihre Katrin


 


Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

der Reisebericht ist umfassend mit allen Höhepunkte der Reise beschrieben .Mit der sehr guten Beschreibung konnten wir jetzt noch einmal unsere Reise nachvollziehen. Für uns war es eine tolle und begeisternde Reise die wir mit Frau Hohenstein als Reisebegleiterin genossen haben.
Weiter so und wir freuen uns schon auf das nächste Reiseziel.

Bußler
05.06.2017
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