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Schweden zwischen Idylle & Wildnis: Schären – Elche – Inlandsbahn

Reisebericht: 12.08. – 23.08.2025

Skandinavien in allen Facetten! Über die Öresundbrücke nach Schweden und dann geradeaus in die große Wildnis im Norden!

Alicia Eckert

Ein Reisebericht von
Alicia Eckert


Auf dem Weg nach Skandinavien

Wie immer an Anreisetagen ging es heute früh los. Die Hälfte der Gäste ist schon am Morgen in den himmelblauen Bus der Firma Auerbachs Reisen gestiegen, die andere Hälfte erst in Rostock, kurz vor Abfahrt der Fähre nach Gedser in Dänemark. Vielleicht lag diese Zweiteilung daran, dass diesmal die Teilnehmer aus sehr verschiedenen Regionen kamen, selbst Österreich ist vertreten.
Auf jeden Fall reisten wir ab Gedser als eine Gruppe weiter – von der Insel Falster über Masnedö auf die größte dänische Insel Seeland, wo unser Hotel für die erste Übernachtung lag.
Auf der Fahrt dorthin legten wir noch eine kleine Pause ein, die imposante Farö Brücke über den Storstromen musste fotografiert werden!
Nach einem leckeren Abendessen im Hotel Comwell Strand blieb noch genug Zeit, um die historische Stadt Köge zu erkunden oder, wenn die Energie nach der langen Anreise nicht mehr reichte, dann wenigstens am Strand spazieren zu gehen.

Über die Öresundbrücke nach Schweden

Nur noch kurz blieben wir heute in Dänemark, denn die imposante Öresundbrücke ist nicht sehr weit entfernt von Köge, wo wir übernachteten. Und diese Brücke ist im wahrsten Sinne des Wortes völkerverbindend, als weithin sichtbares Wahrzeichen überspannt sie majestätisch den Öresund und verbindet Dänemark mit Schweden. Auf der einen Seite liegt Kopenhagen, auf der anderen das schwedische Malmö. Sowohl Autos als auch Züge fahren über die 7845 m lange Brücke. In letzter Zeit finden auch wieder Grenzkontrollen statt, wir wurden aber nur nach unserem Reiseziel gefragt und durften sofort weiter fahren.
Bei einem Fotostopp konnten wir noch die imposante Öresundbrücke bewundern und fotografieren.
Und schon bald konnten wir ein paar Blicke auf Malmö werfen, die drittgrößte schwedische Stadt.
Von der Autobahn aus haben wir eher das moderne Gesicht der Stadt sehen können, es gibt aber auch den gemütlichen, alten Teil, der zum Verweilen einlädt.

Unsere Fahrt setzten wir auf der Europastraße 6 fort, sie verbindet über mehr als 3000 km Südschweden mit dem nördlichen Teil von Norwegen.
Vorbei an Landskrona und Helsingborg ging es weiter nach Varberg, wo ein Zwischenstopp geplant war. Der Ort ist nicht übermäßig vom Tourismus geprägt, obwohl die Lage der Stadt mit schönen Sandstränden und zahlreichen Sehenswürdigkeiten attraktiv ist.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Festung Varberg, an der wir ausgestiegen. Einige Gäste gingen hoch und genossen von der Festungsmauer den herrlichen Blick aufs Kattegat.
Auch der „Bockstensmann“, die Moorleiche, die im Festungsmuseum ausgestellt wird, machte uns neugierig und so entschieden sich ein paar von uns für einen Museumsbesuch. Eine spannende Geschichte!
Auch das orientalisch anmutende Kaltbadehaus durfte nicht fehlen, dieses imposante Bauwerk am Meer haben wir allerdings nur von außen besichtigt.

In Göteborg angekommen, konnten wir uns den Blick von oben auf die Hafenstadt nicht entgehen lassen und so gab es noch einen Fotostopp an der Masthugget Kirche.
Und dann haben wir auch schon das heutige Etappenziel erreicht – das Landhotel Aspenäs Herrgard. Eine sehr schöne Anlage, wenn bloß die Zimmer nicht so klein wären!
Hier haben wir einen lauen Sommerabend erlebt.

Am Vänernsee vorbei nach Mora in Dalarna

Der dritte Tag unserer gemeinsamen Reise lief nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“. Nach dem Frühstück ließen wir Göteborg, die zweitgrößte Stadt Schwedens rasch hinter uns und tauchten in die schwedische Naturidylle ein. Bei Kungälv trafen wir auf den wasserreichen Fluss Göta älv. Er verbindet den See Vänern, aus dem er bei Vänersborg austritt, mit dem Kattegat und gehört zu dem Kanalsystem, welches von West nach Ost quer durch das ganze Land verläuft.
Kanäle waren heute unser Thema. In Haverud am Dalsland-Kanal legten wir eine Pause ein und schauten uns das landesweit bekannte Aquädukt an, wo Schienenverkehr, eine Wasser- und eine Landstraße aufeinander treffen. Wie auf Bestellung wurde gerade ein Schiff geschleust. Gastronomie und Shops ergänzen die Anlage, so bot sich hier gleich die Mittagspause an.
Ein anderes Highlight am Nachmittag war der Besuch von Marbacka, dem Gut, auf dem Selma Lagerlöf viele Jahre ihres Lebens verbracht hat. Das Haus, in dem sich jetzt ein Museum befindet, ist von einem zauberhaften Garten umgeben, hier konnten wir den Sommer richtig genießen.

Am Abend erreichten wir dann Mora am Siljan See. Die Geologie des Sees und seiner Umgebung wurde durch den Einschlag eines Asteroiden geprägt, der vor etwa 370 Millionen Jahren stattfand.
Morgen werden wir von hier aus unsere Fahrt mit der Inlandsbahn starten.
In Mora liegt alles in der Nähe: Im Ort erwarteten uns Cafés, Restaurants und Geschäfte, aber auch die Natur, der Siljansee ist ganz nah - alles ist auf einem halbstündigen Spaziergang zu erreichen.

Mit der Inlandsbahn von Mora nach Östersund

Am Vormittag besuchten wir noch vor der Abfahrt der Inlandsbahn eine Manufaktur, in der das Dalapferd hergestellt wird. Mit viel künstlerischem Geschick schnitzen und bemalen die Mitarbeiter das traditionelle Holzspielzeug. Aber auch hier werden sie schon von einem Roboter unterstützt! Das Dalapferd ist ein nostalgisches Wahrzeichen der Region Dalarna und erinnert an die Zeiten, als schwedische Kinder kaum anderes Spielzeug zur Verfügung hatten. Es wurde immer weiter verschönert und variiert und stellt heute ein beliebtes Mitbringsel dar.
Am Vormittag blieb noch genug Zeit um Mora ein wenig zu erkunden. Im Ort erwarteten uns Cafés, Restaurants und Geschäfte, aber auch die Natur, der Siljansee ist ganz nah. Es ist auch die Heimatstadt von Anders Zorn, einem der bekanntesten schwedischen Maler, es hat sich gelohnt „sein“ Museum zu besuchen, seine Werke sind sehr interessant.
Am frühen Nachmittag starteten wir unsere beeindruckende Zugfahrt gen Norden. Die Inlandsbahn führt über eine Länge von mehr als 1288 km von Süd nach Nord, die ersten Pläne zu ihrem Bau entstanden bereits im 19. Jh., die Umsetzung zog sich allerdings über 30 Jahre hin. Was vor allem für die entstehende Industrie und für das Militär gedacht war, bedeutete für uns heute eine Möglichkeit, als Gäste die traumhaft schöne Natur aus dem Fenster des Zuges entspannt betrachten und genießen zu können. Die erste Etappe führte uns heute bis Östersund.
Bis auf die wenigen Städte haben wir einige Orte gesehen, die überwiegend aus Ferienhäusern bestehen. Meistens durchfuhren wir Wälder, die nach Norden hin lichter werden und von den zahlreichen Brücken auf der Strecke konnten wir Flüsse sehen, unzählige Seen zogen an uns vorbei, das Wasser glitzerte in der Sonne. In den Tälern führte die Bahn immer wieder entlang von weitläufigen Moorflächen.
Im Zug wurden von Sophie, unserer Zugbegleiterin, immer mal kurze Erläuterungen zur Strecke gegeben und das überraschender Weise auf Deutsch – wie sich herausgestellt hat, ist Sophies Familie aus Dresden nach Schweden ausgewandert. Man konnte auch kleine Snacks und Getränke im Zug bekommen, zwei mal hielt der Zug für eine gemütliche Pause an. Einmal haben wir sogar einen Elch gesehen. Das alles machte die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Am Abend kamen wir in am Ziel an. Östersund ist eine Winterstadt, aber die kleine Stadt am Ufer des Storsjön bietet das ganze Jahr über viele Aktivitäten und Veranstaltungen. Für uns war es aber schon zu spät für irgendwelche Erkundungen.

Von Östersund bis Lappland

Nach einer kurzen Nacht und einem sehr frühen Frühstück ging es wieder zum Bahnhof.
Die zweite Etappe unserer Fahrt mit der Inlandsbahn führte heute durch Landschaften, die immer weniger besiedelt waren und gab uns eine Vorstellung davon, wie es sich anfühlen könnte, in dieser einsamen Gegend zu leben.
Unterwegs lagen auch mal Birkenäste auf den Gleisen, die vom Zugführer erst einmal weggeräumt werden mussten, dabei wurde er aber von einem Reisegast aus unserer Gruppe kräftig unterstützt!
Rentiere und Kraniche an der Bahnstrecke sorgten für Aufregung im Zug, viel mehr als die Tatsache, dass wir wegen eines technischen Defekts in einen anderen Zug umsteigen mussten.

In Sorsele, dem kleinen Ort, der bereits in Lappland liegt, haben wir eine kurze Pause eingelegt, um das Inlandsbahnmuseum im Bahnhofsgebäude zu besuchen, es zeigt die Geschichte des Baus und Betriebs der Inlandsbahn. Außerdem spielt in Sorsele die Forstwirtschaft und holzverarbeitende Industrie bis heute eine Rolle, doch der Tourismus wird immer wichtiger. So auch in Arvidsjaur, unserem Zielort. Hier checkten wir am Nachmittag, nach einer ein wenig abenteuerlichen Reise im Hotel ein und beschlossen den Tag mit Wildspezialitäten.

Über den nördlichen Polarkreis nach Jokkmokk und Lulea

Den letzten Abschnitt der Strecke bis zum nördlichen Polarkreis bewältigten wir heute mit unserem Reisebus, nachdem gestern unsere Bahnfahrt in Arvidsjaur zu Ende ging.
Wir besuchten auf Anregung einiger Gäste hin noch schnell die alte samische Siedlung Lappstaden, die aus 80 Holzhäusern besteht. Schnell ein Fotos gemacht und schon ging es weiter auf der E 45.
Heute schien wieder die Sonne und tauchte die herrliche nordische Landschaft in ein schönes Licht. Hin und wieder waren in dieser einsamen Gegend auch Rentiere am Straßenrand zu sehen, manchmal haben wir es geschafft, sie zu fotografieren, bevor sie im Wald verschwanden.
Am heutigen Tag erreichten wir den nördlichsten Punkt unserer Rundreise und kurz davor auch den Polarkreis. Das musste gefeiert werden, und zwar mit Aquavit und Lakritz.

Etwa 5 km nördlich des Polarkreises erreichten wir Jokkmokk, das Zentrum der samischen Kultur in Schweden, welches sich nur langsam von einem Marktplatz ohne ständige Bevölkerung im 19. Jh. zu einer Stadt entwickelt hat.
Jokkmokk beherbert das Ájtte Svensk Fjäll- och Samemuseum (Schwedisches Gebirgs- und Samen-Museum), in dem Geschichte und Leben der Samen dokumentiert werden. Dieses Museum besuchten wir, bevor wir weiter, nun wieder in südlicher Richtung, nach Lulea fuhren.
Im Vergleich mit den anderen Orten ist Lulea eine sehr alte Stadt, sie wurde im 14. Jh. gegründet und ist Hauptstadt der nordschwedischen Provinz Norrbottens Län. Den ursprünglichen Stadtkern, die Kirchenstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Übernachtet haben wir aber in dem modernen Teil von Lulea, das Clarion Hotel liegt sehr zentral und so konnten wir noch die Stadt erkunden, bevor es zum Abendessen ins Restaurant Waldorf ging.

Zuerst „Cape Wild“ und dann am Bottnischen Meerbusen entlang nach Umea

Das Programm des heutigen Tages hatte zwei Schwerpunkte: die Elche und die Stadt Umea am Bottnischen Meerbusen.
Zuerst besuchten wir den Wildpark „Cape Wild“, der sich vor den Toren der Stadt Lulea befindet.
Inmitten wunderschöner nordischer Natur erlebten wir Elche, die auch als sanfte Riesen bezeichnet werden, obwohl sie eine Schulterhöhe von 2,4 Meter erreichen und bei fast 3 Metern Körperlänge bis zu 850 kg wiegen können. Durch die Powerpoint-Präsentation von Marie erfuhren wir viel Interessantes über diese Tiere, die wir zunächst mal füttern und aus nächster Nähe betrachten durften. Danach ging es zu den Rentieren, sie hier zu sehen, erinnerte uns an die Samen, für die Rentiere traditionell zur Lebensgrundlage gehören.
Nach dem Besuch im „Cape Wild“ ging es weiter in südlicher Richtung, entlang am Bottnischen Meerbusen. Es ist der nördliche Ausläufer der Ostsee zwischen Schweden im Westen und Finnland im Osten, der im Winter zeitweise zufriert und deshalb nur bedingt für die Schifffahrt geeignet ist.
Unterwegs ließen wir die Landschaft an uns vorbeiziehen, die Städte Pitea und Skelleftea, die sich beide der Produktion erneuerbarer Energie verschrieben haben, lagen auf unserem Weg nach Umea.
Zwischendurch machten wir eine Mittagspause auf auf dem Rastplatz Jävre, den viele besonders schön fanden.
In der nordischen Universitätsstadt Umea, die auch als „Stadt der Birken“ bekannt ist, haben wir mit der Gästeführerin Christina einen kleinen Rundgang unternommen, sie zeigte uns einige imposante Gebäude, die vor gut hundert Jahren gebaut wurden, genauso wie das Hotel, in dem wir heute übernachteten. Die vielen Birken in der Stadt dienten als Brandschutz, da es früher immer wieder in der Stadt Brände gab. Christina hat uns so viel erzählen wollen, dass wir fast zu spät zum Abendessen gekommen wären.

Kreuzfahrt im Kvarken–Archipel von Umea nach Vaasa – Kristinestad – Turku

Auf nach Finnland! Aber nur für einen Tag. Am morgen gingen wir an Bord der Vasa Line Fähre um über den Bottnischen Meerbusen ins finnische Vaasa überzusetzen. Wir mussten sehr früh aufstehen und konnten erst auf der Fähre frühstücken, dafür aber ganz entspannt und mit toller Aussicht. Ein echtes Highlight dieser Fahrt war der Kvarken-Archipel, dieser wunderschöne Schärengarten liegt zwischen Umea und Vaasa und bildet einen Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

Nach ca. 4 Stunden erreichten wir Vaasa und schon bald saßen wir wieder in unserem Bus, um nach Turku, in die älteste finnische Stadt, zu fahren. Unterwegs besuchten wir Kristinestad, eine Stadt, die durch Handel und den Hafen in den vergangenen Jahrhunderten reich geworden war. Wir blieben bei der schwedischen Version ihres Namens, den finnischen Zungenbrecher Kristiinankaupunki ließen wir lieber gleich weg – letztendlich ist die Stadt offiziell zweisprachig!
Hier schauten wir uns in der alten Stadt um, man findet hier heute noch fast 300 hölzerne Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Über eine lange Steinbrücke gelangten wir zum Marktplatz.
Schnell noch ins Café geschaut und schon ging es weiter.
Unser heutiges Ziel, Turku sollte diesmal „nur“ zum Übernachten angesteuert werden. Aber vielleicht ergibt sich ein anderes Mal die Möglichkeit, die älteste finnische Stadt zu besichtigen.

Ganztägige Ostsee–Kreuzfahrt von Turku nach Stockholm

Heute erlebten wir einen Tag auf See. Am frühen Morgen starteten wir in Turku und gingen um kurz nach 8 Uhr an Bord der Viking Line Fähre. Ein ruhiger Tag erwartete uns, über den südlichen Teil des Bottnischen Meerbusen ging es gemächlich nach Stockholm. Unterwegs zogen herrliche Küstenlandschaften mit unzähligen Schären an uns vorbei, dies war ein besonderes Highlight der Passage. An Bord gab es auch einiges, womit man sich die Zeit auf eine angenehme Art und Weise vertreiben konnte.
Das war ein Tag zum Entspannen und genießen. Am Abend sind wir in der schwedischen Hauptstadt angekommen. Morgen werden wir Stockholm erkunden, nach der großen Wildnis der vergangenen Tage kommt nun das Großstadt-Flair!

Stockholm

Gleich nach dem Frühstück brachen wir zu unserer Stadterkundung auf. Am Rathaus trafen wir unseren Guide Pieter, mit dem wir teils mit dem Bus, teils zu Fuß Stockholm kennenlernten.

Vom Aussichtspunkt Fjällgatan hatten wir einen herrlichen Blick auf die Stadt, die nicht ohne Grund als das Venedig des Nordens bezeichnet wird. Heute glitzerte das Wasser in der Sonne und ließ die vielen imposanten Bauwerke besonders hübsch aussehen. Wir besuchten das Botschaftsviertel und den Djurgarden und natürlich auch Gamla Stan, das Herzstück der Stadt, wo das königliche Schloss und das Parlamentsgebäude zu finden sind.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Die Stadt hat aber so viel zu bieten, dass es die Qual der Wahl war, sich zu entscheiden: einige blieben in der Altstadt, andere besuchten eines der Museen auf der Insel Djurgarden, sehr beliebt waren auch Bootsfahrten, bei denen man die herrliche Stadt noch einmal vom Wasser aus anschauen konnte.

Am frühen Abend sind wir mit vielen Eindrücken wieder zurück ins Hotel gefahren.

Zurück nach Göteborg

Unsere Rundreise neigt sich langsam dem Ende zu, heute verließen wir Stockholm, um nochmal quer durchs Land, zur Westküste nach Göteborg zu fahren. Noch einmal konnten wir uns an den schönen Landschaften sattsehen. Unterwegs überquerten auch den berühmten Göta Kanal, der als ein wichtiges Wirtschaftsprojekt gebaut wurde, heute jedoch vor allem eine touristische Bedeutung hat.

Im weiteren Verlauf der heutigen Etappe machten wir noch eine Pause am Vätternsee, an einer Stelle, wo die romantische Ruine des Brahehauses steht.

In Göteborg angekommen fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt und genossen noch einmal den schönen Blick auf die Stadt.

Um 16.30 Uhr ging es an Bord der Stena Line. Beim Auslaufen der Fähre schauten wir uns den Hafen an, der zu den wichtigsten in Schweden gehört, und ließen den Tag mit einem leckeren Abendessen von einem Buffet voller skandinavischer Köstlichkeiten ausklingen. Wir saßen später noch gemütlich zusammen und konnten so die Eindrücke der Reise Revue passieren lassen.

Rückfahrt nach Dresden

Am Morgen erreichten wir Kiel. Auf der Fähre haben wir noch einmal zusammen gefrühstückt und dann sind auch schon einige Gäste in Kiel ausgestiegen. Die anderen fuhren weiter Richtung Dresden.

Gute Heimfahrt!


Liebe Gäste, ich hoffe, dass Sie mit vielen interessanten Eindrücken und schönen Erinnerungen heimgekehrt sind. Ich habe Sie gerne auf dieser Reise begleitet und würde mich freuen, Sie mal wieder zu sehen!

Ihre Alicia Eckert


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