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Reisebericht: Rundreise Südengland - vom Dartmoor nach Cornwall

28.05. – 07.06.2015, 11 Tage Rundreise Rye - Brighton - Isle of Wight - Salisbury - St. Michaels Mount - Lands End - Tintagel - Bristol - Cotswolds

Südengland, hier liegt die maritime Geschichte des Landes. Von hier aus eroberten viele Mächte das Land. Die Römer, die Angeln und Sachsen, die Normannen, die Franzosen und heute...

Reiseblog: Südengland


grossbritannien

(28.05.2015 – 07.06.2015)

Eberhardt-Reiseleitung: Martin Büchner
Bus-Unternehmen: Schreiter Touristik
Chauffeur: Kersten Rutzloff

Tag 01 – 28.05.2015 Anreise nach Calais


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Am Morgen starten wir in Dresden in Richtung Westen. Wir folgen der E40 über Erfurt, Köln, Brüssel, Oostende bis nach Calais in Frankreich. Die Lenk- und Ruhezeiten verlangen eine Pause in Brüssel. Diese notwendige Pause nutzen wir als Fotostopp am weltbekannten Atomium. Am Abend erreichen wir unser Hotel in Calais, nicht weit entfernt vom Hafen.

Tag 02 – 29.05.2015 Calais – Dover, Rye, Brighton


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Die P&O Fährgesellschaft würfelt unseren Tagesplan etwas durcheinander. Erst verspätet können wir von Calais nach Dover über den Ärmelkanal übersetzen. Die Überfahrt dauert ca. 80 Minuten. In England werden wir von den mächtigen Kreidefelsen und dem bekannten Dover Castle empfangen. Entlang der Küste geht es in das mittelalterliche Städtchen Rye. Zu Fuß erkunden wir den wunderschönen Ort mit seinen typischen englischen Fachwerkhäusern. In dem Moment als alle trocken zurück im Bus angekommen sind, öffnen sich scheinbar alle Schleusen. Es regnet, was der Himmel hergibt.
Auf dem Weg in das Seebad Brighton halten wir für einen kurzen Fotostopp am Birling Gap. Hier befinden sich die höchsten Kreideklippen Südenglands.
Bei unserer Ankunft an der „Seaside" von Brighton, der Uferpromenade, scheint bereits wieder die Sonne. Durch unsere Verzögerung am Morgen durch die P&O Fähre ist ein Besuch des Royal Pavilion leider nicht mehr möglich. Nach dem Abendessen entscheiden wir uns noch für einen Spaziergang. Entlang der Seaside geht es zur berühmten Brighton Pier, der Seebrücke samt Vergnügungspark und Riesenrad. Von dort biegen ab zum exotischen Royal Pavilion. Ein indischer Mogulpalast an der südenglischen Küste. Er wirkt sehr befremdlich, besitzt aber eine interessante Ausstrahlung.
Über das Stadtviertel „The Lanes" mit seinen engen verwinkelten Gassen und interessanten Kneipen geht es zurück zum Hotel.

Tag 03 – 30.05.2015 Brighton – Arundel – Portsmouth


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Unsere erste Station heißt heute Arundel. Die Herren von Arundel haben den Ort seit dem Mittelalter stark geprägt. Bestes Beispiel ist Arundel Castle. Die mächtige Burg thront über dem kleinen Ort. Zuvor besuchen wir noch die Kathedrale, ein im 19. Jh. errichteter Sakralbau im gotischen Stil, errichtet auf Geheiß der Herren von Arundel in unmittelbarer Nähe zur Burg. Direkt gegenüber liegt die „Fitzalan Chapel", eine in England einzigartige Kapelle. Das Gebäude ist seit dem Englischen Bürgerkrieg in der Mitte durch eine Glaswand getrennt. Die eine Seite ist katholisch, die andere Seite anglikanisch. Zwei Kirchen unter einem Dach, baulich allerdings nicht miteinander verbunden. Der Zugang der einen erfolgt von der Stadtseite her, der andere Zugang ist nur über die Burg erreichbar. Mittlerweile hat auch die Burg geöffnet. Wir besuchen das historische Gebäude mit seinem überwältigenden Inventar. Die Zeit scheint hier im 19. Jh./frühen 20. Jh. stehen geblieben zu sein. Dennoch ist die Burg kein Museum. Sie ist nach wie vor im Besitz der Herren von Arundel, die regelmäßig hier anwesend sind. Selbst Queen Victoria und Gemahl waren bereits hier zu Gast, für wurde eigens vom Burgherren ein königliches Schlafzimmer eingerichtet. Es kann während des Rundgangs besichtigt werden.
Am frühen Nachmittag geht es weiter in das maritime England. Unser Ziel heißt Portsmouth, eine Zentrale der Royal Navy (Britischen Marine). Seit Jahrhunderten und bis zum heutigen ist dieser Hafen geschützt von der Meerenge des Solent einer der bedeutendsten Marinehäfen des Landes.
Bei einer kleinen Hafenrundfahrt per Schiff erkunden wir die modernen und historischen Anlagen samt verschiedener Schiffe unterschiedlichster Epochen. Das Dienstälteste Schiff der Marine die HMS Victory liegt unweit von den modernsten Fregatten, die mit ihrem Radar noch heute die Weltmeere überwachen.
Höhepunkt ist die Besichtigung der HMS Victory. Es ist ein Segelschiff, das seit Jahrhunderten im Dienst der Marine segelt und auch heute noch im Dienste der Marine steht. In die Geschichte eingegangen ist als Flaggschiff in der legendären Schlacht von Trafalgar unter dem Kommando von Sir Nelson. Er besiegte die Franzosen vernichtend und leitete die absolute Vorherrschaft der Briten auf allen Weltmeeren ein. Er selbst wurde in der Schlacht tödlich verletzt. Die Stelle an Deck an der ihn das tödliche Geschoss traf ist markiert. Mit der Kenntnis die Schlacht siegreich beendet zu haben, starb er noch auf See. Das Schiff ist ein beeindruckendes Zeitfenster in diese Zeit, als Großbritannien die Weltmeere beherrschte.
Nach der Besichtigung der Hafenanlagen fahren wir weiter ins nahegelegene Fareham. Hier erleben wir ein Stück England. Moderne Kettenhotels sind wunderschön, modern, aber ein wenig berechenbar. Echte englische Hotels sind ganz anders. Wie öffnet man ein Fenster? Wie betätigt man die Klospülung korrekt? Und warum gibt es so viele kleine Treppen, Treppe auf und Treppe ab? Fragen die Thema sind in echten Englischen Hotels. Hinzu kommt, dass wir Samstagabend haben, Fußballzeit. Im angeschlossen Pub erleben wir echte englische Pub- und Fußballkultur. Wenn das abschreckend klingt, das war es nicht. Wir waren herzlich eingeladen dabei zu sein und wurden freundlich aufgenommen. Die anderen Eigenheiten lernt man schnell kennen. Diese Dinge sind es, die England ausmachen und von anderen Ländern Europas unterscheiden.

Tag 04 – 31.05.2015 Isle of Wight


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Von Southampton, dem zweiten Marinestützpunkt, starten wir mit der Fähre zur Isle of Wight. Nach gut 70 Minuten Fahrt erreichen wir East Cowes im Norden der Insel. Das Wetter ist... Englisch.
Wir besuchen Godeshill ein kleines Dorf in der Inselmitte. Reetgedeckte Häuser bilden ein sehenswertes Dorfensemble. Über die Südküste geht es an die Westspitze der Insel zu den Needles. Den Nadeln, weiße Kreideklippen an der Westspitze der Insel.
Am Abend bringt uns die Fähre zurück nach Southampton und in unser Hotel nach Fareham.

Tag 05 – 01.06.2015 Stonehenge – Salisbury – Exeter


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Wir verlassen Fareham und reisen weiter in die Grafschaft Wiltshire. Wirtschaftlich von jeher eine rechtarme Gegend, kulturell umso reicher. Die Ebene der Salisbury Plains ist bekannt für ihre extrem hohe Dichte an prähistorischen Fundstätten. Die ganze Gegend wurde daher zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Die berühmteste Stätte ist das über 5.000 Jahre alte Stonehenge. Markant und bekannt ist natürlich der markante Steinkreis, die Anlage selbst war jedoch wesentlich größer. Erst langsam beginnt die moderne Wissenschaft zu verstehen, was Stonehenge eigentlich ist. Viele Fragen sind ungeklärt. Wer errichtete das Bauwerk? Warum? Wofür? Man weiß, dass es über 1.000 immer wieder verändert wurde aber immer genutzt wurde. Man fand Spuren der sogenannten Glockenbecherkultur, es ist bekannt, dass die Steine exakt astronomisch ausgerichtet sind und auch Begräbnisse in der Anlage stattgefunden haben. Neue Impulse für die Forschung gab es unter anderem auch durch die Himmelscheibe von Nebra (gefunden bei Nebra in Sachsen-Anhalt).
Das nagelneue Besucherzentrum erläutert anschaulich die aktuellsten Ergebnisse der Forschung,
Nach dem Besuch von Stonehenge fahren wir ins nahegelegene Salisbury. Nach einem kurzen Rundgang durch die historische Innenstadt erreichen wir die Kathedrale von Salisbury. In nur 38 Jahren Bauzeit wurde dieses Gotteshaus errichtet, nur der Vierungsturm wurde später ergänzt. Sie stellt das erste Exemplar einer gotischen Kathedrale auf englischem Boden dar, viele sollten folgen.
Am Nachmittag geht es weiter nach Killerton House. Ebenfalls ein traditioneller Herrensitz, wenn auch nicht so gigantisch wie Arundel Castle, ein bescheidenes Heim wäre dennoch die falsche Bezeichnung. Im wunderschönen Herrenhaus ist es Zeit für unseren ersten Cream Tea mit Scones, Clotted Cream und Strawberry Jam. Sehr lecker.
Von Killerton ist es nicht mehr weit bis ins nahegelegene Exeter, der Verwaltungshauptstadt von Devon.

Tag 06 – 02.06.2015 Dartmoor – Plymouth – Cornwall


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Heute geht es ins legendäre Dartmoor. Beim Dartmoor entstehen die unterschiedlichsten Bilder im Kopf: Nebelschwaden, Torf, Sumpf, feucht. Ein bisschen Wahrheit steckt in diesen Bildern. Wer bei trockenem Wetter hinauf fährt auf das Dartmoor wird jedoch nichts davon erleben. In der Bezeichnung „hinauf" ins Dartmoor stecken bereits wichtige Informationen. Eigentlich handelt es sich um eine nahezu kreisrunde Hochfläche gut 300 m höher als die umliegende Umgebung in Spitzen sogar bis zu 600 m hoch. Der Durchmesser liegt bei etwa 50 km. Bei trockenem Wetter ist es tatsächlich trocken, man sieht außer trockenen Grasflächen und gestrüppartiger Vegetation relativ wenig. Was soll hier denn spektakuläres sein? Das ändert sich schlagartig bei feuchtem Wetter. Dieser Gebirgsstock ist nicht umsonst Trinkwasserspender für die gesamte Region, einschließlich der großen Städte wie Plymouth und Exeter. Der trockene und feste Untergrund wird plötzlich zum Sumpf. Der River Plym zum Beispiel, Namensgeber der Stadt Plymouth (Plym-Mündung), dringt in die Wiesen ein und verwandelt sie spielerisch in Sumpfland. Plötzlich auftauchende Nebelschwaden verhüllen innerhalb von Minuten den Blick. Eben noch Fernsicht, sieht man plötzlich seine Hand vor Augen nicht mehr. Bereits wenige Meter abseits des Weges lauert der Sumpf! Das sind keine schaurigen Reiseleitergeschichten, sondern erlebte eigene Erfahrungen aus dem Dartmoor.
Und war da nicht ein Hundegebell zu hören? Vielleicht der Hund von Baskerville? Diese berühmte Folge führt den Meisterdetektiv Sherlock Holmes im Roman ebenfalls ins Dartmoor. Aber auch die Geschichten rund um das trostlose Gefängnis von Princetown, zeichnen ein gespenstiges Bild vom Dartmoor. Heute ist genauso ein feuchter Regentag mit Nebel. Wir besuchen Moretonhampstead am Ostrand des Moores. In Postbridge liegen das Nationalparkzentrum des Dartmoor und ein sehenswertes Beispiel der sogenannten Clapper Bridges. Eine Brücke aus Natursteinen, errichtet im Mittelalter.
Der Regen animiert einige Gäste mich von meinen Plänen eines Nachmittags Spaziergangs abbringen zu wollen. In Plymouth wird alles besser, ganz bestimmt. Das Englische Wetter meint es gut mit uns, wir machen einen Ausflug nach Mount Edgcumbe House. Ein Herrensitz aus dem 16. Jh. samt berühmten Landschaftspark. Park und Herrenhaus waren mehrfach Drehort für Rosamunde Pilcher Verfilmungen. Alle Gäste versichern, diese Fernsehfilme natürlich nur wegen der Landschaft zu anzuschauen .
Im Anschluss erkunden wir auf einem Spaziergang die wunderschöne Stadt Plymouth. Sie liegt auf der anderen Seite des Tamar River. Sie war die Heimat des legendären Sir Francis Drake, Freibeuter im Dienste Ihrer Majestät Königin Elizabeth I.
Unser Hotel für die nächsten Nächte liegt in Falmouth in Cornwall. Das Hotel selbst ein englischer Herrensitz in wunderbar gepflegter Herrensitz mit Blick auf das Meer. Für uns durchaus ein Höhepunkt dieser Reise.

Tag 07 – 03.06.2015 St. Michael's Mount – Land's End


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Mit dem Bus geht es nach Marazion. Ein kleines Dorf an der Cornischen Küste. Niemand würde vermutlich Notiz von ihm nehmen läge nicht unmittelbar vor dem Ort der Burgfelsen St. Michael's Mount. Eng verbunden mit dem Namensvetter Le Mont St. Michel auf der französischen Seite, von den gleichen Ordensbrüdern gegründet, bildet dieser Felsen samt Festung eine markante Landmarke an der Cornischen Südküste. Bei Ebbe ist die Burg zu Fuß zu erreichen, bei Flut nur per Boot. Kommt auch noch Sturm dazu sind die Leute aus Marazion schneller in London als auf St. Michael's Mount soll der Burgherr mal gesagt haben. Die Burganlage öffnet um 10.11 Uhr, nur heute. Morgen etwas später. Die Zeit ist genau die Zeit, sobald die Ebbe ein Erreichen zu Fuß erlaubt. Nach unserem Besuch geht es weiter nach Westen. Von Sennen Cove, einem kleinen Fischerort können alle Gäste, die gut zu Fuß sind oberhalb der Klippen nach Land's End spazieren. Der Flecken Erde, an dem die Engländer feststellen, dass ihr schönes England einfach so zu Ende ist. Land's End bildet die Westspitze Englands, der nahegelegene Lizard Point bildet hingegen die Südspitze Englands.
Den Nachmittag lassen wir in der herrlichen Künstlerkolonie St. Ives ausklingen. Dazu gibt es selbst hergestelltes englisches Fudge. Wer süß nicht mag, für den gibt es das beste und frischeste Fish & Chips weit und breit.
In unserem Hotel wird es am Abend magisch. Es stellt sich heraus, dass sich in unserer Mitte ein Zauberer befindet. Er verzaubert uns mit seinem Talent den Abend. Vielen Dank für die zauberhafte Unterhaltung!

Tag 08 – 04.06.2015 Tintagel – Boscastle – Clovalley


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Eigentlich ein Erholungstag. Alle Gäste entscheiden sich aber für den fakultativen Ausflug nach Tintagel und Clovalley. Tintagel ein kleiner Ort im Norden Cornwalls. Diesmal befinden wir uns aber an der Westküste Cornwalls. Die Landschaft, das Wetter, alles scheint ein wenig rauer als im milden Süden. Der alte Ort Tintagel erhielt seinen Namen von einer noch älteren Burganlage. Genannt Tintagel Castle liegt diese Festungsanlage hoch oben, auch heute nur über steile Treppen erreichbar, auf einem Felssockel, umspielt von der wilden See. Auch bei gutem Wetter weht ein kräftiger Wind von der See. Dieser mystische Ort gilt als Geburtsort von König Artus. Unterhalb der Festung liegt eine markante Gezeitenhöhle bekannt unter dem Namen Merlin-Höhle. Merlin der Magier aus der Artuslegende, der seinen Beitrag für die Zeugung des Königssohns Artus leistete, das Schwert Exkalibur so in einen Felsen schmetterte, dass nur der wahre König in der Lage sei es aus dem Felsen wieder heraus zu ziehen. Auch Avalon soll in der Nähe liegen. Vielleicht ist auch irgendwo der Heilige Gral versteckt? Wir konnten ihn leider nicht finden. Stattdessen stärken wir uns bei einem Tee im wunderschönen Fischerort Boscastle.
Anschließend geht es in das „Berg-Fischer-Dorf" Clovelly. Es liegt bereits in Devon und schmiegt sich in einem engen Tal an den steilen Hang. Sehr sehenswert, die steilen Straßen und das historische Kopfsteinpflaster bilden jedoch für den Ab- und Aufstieg eine gewisse Herausforderung. Wer sich dieser nicht stellen mag, kann gegen Gebühr sich von einem Land Rover Service hinunter zum Strand und/oder wieder zurück chauffieren lassen.
Anschließend geht es zurück nach Falmouth.

Tag 09 – 05.06.2015 Falmouth – Wells – Bristol


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Heute ist es Zeit von Cornwall Abschied zu nehmen. Mit Zwischenstopp im Jamaica Inn geht es über Exeter zur historischen Klosterruine von Glastonbury Abbey. Im Garten der Anlage wächst ein Busch, von dem alljährlich und das seit Jahrhundert Zweige abgeschnitten und nach London an den Britischen Monarchen gesendet werden, wo als traditioneller Weihnachtsschmuck genutzt wird. Noch spektakulärer als die Klosterruine ist die nahegelegene Kathedrale von Wells. Dieses Kirchengebäude beeindruckt selbst den erfahrensten Architekturkenner. Die Kirche wartet mit einem sogenannten Schärenbogen auf. Aus meiner Sicht eines der spektakulärsten Stilmerkmale, die die Gotik zu bieten hat. Am Abend erreichen wir Bristol.

Tag 10 – 06.06.2015 Bristol – Avebury – Dover – Calais


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Unseren letzten Tag auf englischem Boden eröffnen wir mit einem Fotostopp an der Clifton Suspension Bridge, der historischen Kettenbrücke hoch über dem Fluss Avon. Anschließend geht es in die südlichen Ausläufer der Cotswolds nach Avbury, am Nordrand der Salisbury Plains. Ebenso wie das nahegelegene Stonehenge eine beeindruckende Steinkreisanlage, so groß, dass in Steinkreis und Wallanlage seit Jahrhunderten ein ganzes Dorf passt. Über Windsor geht es zurück nach Dover. Am späten Nachmittag setzen wir mit der Fähre nach Calais über. Bye bye UK!

Tag 11 – 07.06.2015 Rückreise nach Dresden


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Über Oostende, Antverpen und das Ruhrgebiet reisen wir zurück in Richtung Dresden. Am Abend erreichen wir halbwegs pünktlich unser Ziel.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei unserem Chauffeur Kersten Rutzloff für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken. Natürlich auch bei meiner Gruppe, es war mir eine Freude mit so einer tollen Gruppe unterwegs sein zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, beste Gesundheit und hoffe, dass wir uns bei der einen oder anderen Reise noch einmal wiedersehen.

Alles Gute und bis bald wünscht Ihnen

Ihre Eberhardt-Reiseleitung

Martin Büchner

Leipzig, 08.06.2015

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